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USA und Berlin wollen mehr gegen Umgehung von Sanktionen vorgehen

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US-Flagge (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin/Washington (dts Nachrichtenagentur) – Die USA und Deutschland wollen nach den Worten des stellvertretenden Finanzministers der USA, Wally Adeyemo, den Kampf gegen die Umgehung von Russland-Sanktionen verstärken. „Wir stellen fest, dass Unternehmen in Drittländern oft Waren von Unternehmen in unseren Ländern kaufen und diese Waren dann möglicherweise nach Russland geliefert werden, wir müssen alles tun, was wir können, um das zu verhindern“, sagte er am Freitag in Berlin dem TV-Sender „Welt“.

Konkret kündigte er an: „Wir werden mit unseren Unternehmen zusammenarbeiten, um ihre Sorgfaltspflicht zu verbessern, aber auch diesen Ländern sagen, dass wir sie zur Rechenschaft ziehen werden, wenn sie ihren Unternehmen, ihren Finanzinstituten weiterhin erlauben, Waren nach Russland umzuladen.“

Der Kreml habe seine Sicherheitsdienste angewiesen, „Wege zu finden, um unsere Sanktionen zu umgehen, indem sie Schlupflöcher wie Scheinfirmen schaffen oder versuchen, Drittländer dazu zu bringen, ihnen zu helfen, die Waren und Dienstleistungen zu bekommen, die sie früher aus Ländern wie Deutschland und den Vereinigten Staaten bezogen haben“. Daher habe er mit seinen deutschen Kollegen über Maßnahmen gesprochen, die dafür sorgen, „dass kein Unternehmen in der Lage ist, Waren an Russland zu verkaufen, die zum Bau seiner Waffen beitragen“.

US-Präsident Joe Biden habe Ende vergangenen Jahres die Voraussetzung dafür geschaffen, „ausländische Finanzinstitute zu sanktionieren, die den militärisch-industriellen Komplex Russlands mit Ressourcen versorgen“. Die Europäische Union habe sich zu ähnlichen Schritten verpflichtet.

„Wir sprechen darüber, was wir tun werden, um Russland den Zugang zu den Gütern zu versperren, die es braucht, um den von ihm gewünschten Krieg in der Ukraine zu führen“. Der Vize-Finanzminister zeigte sich zuversichtlich, dass die Blockade weiterer Milliarden-Hilfen für die Ukraine im US-Kongress aufgebrochen werden kann. Präsident Biden habe diese Woche mit führenden Vertretern sowohl der Demokraten als auch der Republikaner darüber gesprochen: „Die gute Nachricht ist, dass sich alle Parteien für die weitere Bereitstellung von Mitteln für die Ukraine aussprechen.“ Das müsse jedoch so schnell wie möglich geschehen.

Adeyemo hält es „für wahrscheinlich“, dass die Ukraine die bislang blockierten Milliarden in diesem Jahr erhält. Zusammen mit der EU werde man Russland zeigen, „dass wir, solange es die Ukraine angreift, der Ukraine weiterhin die Mittel zur Verfügung stellen werden, die sie braucht, um sich zu verteidigen“.


Foto: US-Flagge (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bewerber vergraulen: 3 No-Gos in der Personalsuche 

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Bewerber Reiner Huthmacher Fotograf Ronny Barthel

Unternehmen agieren heute in einem Bewerbermarkt – gut qualifizierte Mitarbeiter haben viele Möglichkeiten für die Stellensuche. Wenn sie den Bewerbungsprozess nicht optimal gestalten, orientieren sich potenzielle Bewerber sehr schnell anders.

Um ein effektives Recruiting zu gewährleisten, sollten Sie einige No-Gos bei der Personalsuche unbedingt vermeiden. Unrealistische Formulierungen und übertriebene Superlative in Stellenanzeigen können potenzielle Bewerber entmutigen, so dass sie gar nicht erst Kontakt zum Unternehmen suchen. Unklare, langsame Kommunikation im Bewerbungsprozess, fehlende Rückmeldungen oder wenig transparente Auswahlverfahren werden von Bewerbern als Respektlosigkeit empfunden. Reiner Huthmacher – Speaker, und erfolgreicher Unternehmer mit über 30-jähriger Expertise in der Personal- und Versicherungsbranche – weiß, dass solche No-Gos dazu führen, dass talentierte Fachkräfte abgeschreckt werden und schädlich für den Ruf des Unternehmens als Arbeitgeber sind. Die folgenden drei Fehler sollten Sie in Ihrem Recruiting unbedingt vermeiden.

No-Go No. 1 – wenig aussagefähige Stellenanzeigen

Potenzielle Bewerber erwarten von einer guten Stellenanzeige, dass sie ihnen in knapper Form alle grundlegenden Informationen liefert, die sie benötigen, um sich für ein Unternehmen und die ausgeschriebene Stelle zu interessieren. In der Praxis machen Unternehmen hier in mehreren Dimensionen Fehler.

Beispielsweise steht in einer Stellenanzeige dann das eigene Unternehmen absolut im Vordergrund. Die adressierten Leser möchten dagegen vom ersten Satz an wissen, ob und warum sich eine Bewerbung für sie lohnt. Ebenso kontraproduktiv sind vage Formulierungen, aus denen hervorgeht, dass sich das Unternehmen teamfähige Kandidaten wünscht, die über fachliche Exzellenz, hohes Engagement und soziale Skills verfügen. Wenn in der Anzeige nicht erklärt wird, was damit gemeint ist und warum diese Fähigkeiten für die Stelle nötig sind, wird sie sehr wahrscheinlich nicht zu einem Bewerberansturm führen.

Ebenso können unrealistische Formulierungen oder übertriebene Superlative die Motivation für eine Bewerbung senken. Dass ein Unternehmen „der beste Arbeitgeber“ in seiner Branche ist, wirkt ohne faktische Belege wenig überzeugend. Das Gleiche gilt, wenn Unternehmen für eine offene Stelle nur „die besten Kandidaten“ kennenlernen wollen. Wenig wirkungsvoll sind auch Fantasie-Jobtitel, die für Bewerber leider unverständlich bleiben: Was machen ein IT-Guru oder ein Finanz-Wizard in ihrem Arbeitsalltag? Zudem schränken solche Formulierungen die Reichweiten von Stellenanzeigen erheblich ein, da kaum ein Kandidat in Google oder auf Jobportalen nach diesen Begriffen suchen wird.

Gute Stellenanzeigen – informativ, zielgruppenspezifisch und authentisch

Gute Stellenanzeigen sind informativ, zielgruppenspezifisch, authentisch und geben Kandidaten einen ersten Einblick in die Kultur des Unternehmens. Bewerber möchten wissen, was sie von einer neuen Stelle erwarten können. Dabei geht es nicht nur um Arbeitsaufgaben und die gewünschten Qualifikationen und Kompetenzen geeigneter Kandidaten, sondern auch um Vergütung, Arbeitszeiten, persönliche Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Benefits, die ein Unternehmen seinen Mitarbeitern bietet. Authentisch sind Stellenanzeigen dann, wenn sie einen ersten Einblick in die Kultur und Werte eines Unternehmens geben. Aus dem Anzeigentext geht oft bereits sehr klar hervor, ob ein potenzieller Arbeitgeber Bewerber respektiert oder es als selbstverständlich betrachtet, dass sie sich für seine Stellenangebote interessieren.

Positive Candidate Experience – Grundlage für erfolgreiche Mitarbeitersuche

In der Personalbeschaffung gewinnen vor allem in den letzten Jahren die Candidate Experience und ihr aktives Management durch Personal- und Marketingexperten an Bedeutung. Die Candidate Experience schließt alle Erfahrungen ein, die Bewerber im Kontakt mit einem potenziellen Arbeitgeber machen. Sie beginnt mit der Stellenanzeige und erstreckt sich danach über den gesamten Bewerbungsprozess bis zur Unterzeichnung des Arbeitsvertrages und schließt auch die Onboarding-Phase neuer Mitarbeiter im Unternehmen ein.

Die Candidate Experience entscheidet darüber, ob ein Unternehmen von Bewerbern als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird. Im Fokus stehen dabei Wertschätzung und Respekt, die in der Gestaltung des Bewerbungsprozesses und in der Kommunikation mit den Kandidaten zum Ausdruck kommen. Unternehmen, die aktives Candidate Experience Management praktizieren, schaffen damit wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Mitarbeitersuche und gleichzeitig das Fundament für nachhaltige Mitarbeiterbindung.

Zwei No-Gos in Bewerbungsprozessen: verfehlte Kommunikation, mangelnde Transparenz

Ein guter Bewerbungsprozess verläuft einfach, transparent und schnell. Hier sind unterschiedliche Aspekte von Bedeutung. Optimal ist, wenn nur wenige Bewerbungsschritte vorgesehen sind und Kandidaten alle wesentlichen Informationen über die internen Abläufe rund um Bewerbung und Einstellungsentscheidung schnell und aus erster Hand erhalten. Unternehmen können hierfür auch die Mittel der digitalen Kommunikation nutzen – beispielsweise durch mobil optimierte und interaktive Karriereseiten oder digital gestützte Bewerbungsverfahren.

Das wichtigste No-Go in Bewerbungsprozessen ist fehlende oder mangelhafte Kommunikation. Es macht überdeutlich, dass ein Unternehmen an seinen Bewerbern nur in sehr begrenztem Umfang interessiert ist und ihnen weder Respekt noch Wertschätzung entgegenbringt. Kommunikationsprobleme können in jeder Phase des Bewerbungsprozesses entstehen: Die Bewerbung ist eingegangen, eine Eingangsbestätigung wird jedoch nicht gegeben oder trifft erst nach einigen Wochen beim Bewerber ein. Die nächsten Schritte – eine Einladung zu einem virtuellen Erstgespräch oder bereits einem persönlichen Vorstellungsgespräch – erfolgen ebenfalls erst nach längerer Zeit. Das Gleiche gilt für eine Absage, die auch sehr schnell erfolgen könnte. Selbstverständlich sollten Bewerber von Anfang an auch einen persönlichen Ansprechpartner in der Personalabteilung haben.

Auch in allen weiteren Schritten des Bewerbungsprozesses spielt gute – oder verfehlte – Kommunikation eine zentrale Rolle: Wie tritt das Unternehmen potenziellen Mitarbeitern in Bewerbungsgesprächen gegenüber? Gibt es Möglichkeiten, den künftigen Arbeitsplatz und das Team bereits zu diesem Zeitpunkt kennenzulernen? Hält das Unternehmen in der Zeit zwischen der Unterzeichnung des Arbeitsvertrages und dem tatsächlichen Arbeitsantritt Kontakt zu neuen Mitarbeitern? Werden ihnen Informationen für das Onboarding übermittelt oder sie vielleicht sogar zu Teamveranstaltungen und Firmenevents eingeladen? Gibt es einen strukturierten Onboarding-Prozess im Unternehmen?

Aus verfehlter Kommunikation im Bewerbungsprozess resultiert als zweites wesentliches No-Go im Recruiting mangelnde Transparenz. Bewerber wissen nicht, wo sie im Auswahlverfahren stehen, ob ihre Bewerbung eine Chance hat und welche Kriterien für die Einstellungsentscheidung eine Rolle spielen. Fraglich ist, ob es sich in einer solchen Konstellation für Kandidaten lohnt, an der Bewerbung festzuhalten.

Fazit: Die Candidate Experience entscheidet über ein erfolgreiches Recruiting

Eine positive Candidate Experience entscheidet darüber, ob das Recruiting neuer Mitarbeiter erfolgreich ist und ob Unternehmen für offene Stellen die passenden Kandidaten finden. Wichtige Aspekte im Bewerbungsverfahren sind Authentizität, Information, klare Kommunikation und Transparenz. Grundsätzlich sollte der Kontakt zwischen Unternehmen und potenziellen Mitarbeitern von Wertschätzung und Respekt getragen sein.

Autor

Reiner Huthmacher, Unternehmer und Geschäftsführer mit über 30 Jahren Erfahrung in Personal und Versicherung. Entwickler des Konzepts „Das kleine 1×1 der Mitarbeiterbindung“. Als Bezirksdirektor der Gothaer Versicherung inspirierte er deutschlandweit Betriebe zu mehr Motivation und Begeisterung

Fotograf Ronny Barthel

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Masucci: Kollegen schämen sich für ihre deutschen Filme

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Oliver Masucci (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Schauspieler Oliver Masucci beklagt die Qualität von deutschen Filmen. „Fragen Sie mal die Leute nach ihren fünf bis zehn Lieblingsfilmen und dann schauen Sie, wie viele deutsche Filme dabei sind“, sagte er der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). „Ich kenne Kollegen, die schämen sich für ihre langweiligen Serien und Filme, haben aber ihre Wohnung davon bezahlt.“

Er freue sich über jeden neuen „Tatort“-Quotenrekord seines Freundes Jan-Josef Liefers, sagte Masucci – und verwies dann auf eine Schattenseite dieses Erfolgs: „Der ARD nehme ich übel, dass sie sich auf den vielen `Tatorten` auszuruhen scheint und kaum neue fiktionalen Formate erfindet.“ Er selbst habe nur einmal für das ARD-Flaggschiff vor der Kamera gestanden: „Drei Drehtage für die Rolle eines Rockers und ich wusste dann, warum ich genau das nicht mehr wollte.“

Masucci wirft der ARD und ihrer Filmeinkaufsorganisation Degeto eine zu hohe Bündelung von Finanzmacht vor, die Abhängigkeiten schaffe: „Drehbuchautoren, freie Produzenten, Regisseure und Schauspieler haben es schwer, so wirklich frei zu arbeiten. Künstler kommen zu wenig zu Wort, dürfen wenig bis gar nichts mitentscheiden und kaum einer traut sich, intern oder öffentlich Kritik daran zu üben.“ ARD und ZDF müssten aber kritikfähig sein und „dringend“ modernisiert werden. „Da ist vieles einfach altbacken, und das Publikum wird unterschätzt“, sagte Masucci.

Sein Vorwurf sei keine Fundamentalkritik: „Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich finde gut, dass wir die Öffentlich-Rechtlichen haben. Was ich schlecht finde, sind weite Teile des fiktionalen Programms. Es ist unerträglich langsam.“


Foto: Oliver Masucci (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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FDP verteidigt Kürzungen im Haushaltsentwurf

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Otto Fricke (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Otto Fricke, hat die geplanten Kürzungen im Haushaltsentwurf verteidigt. Man habe sehen müssen, wo man Subventionen streiche oder Projekte beende, sagte er am Freitag MDR Aktuell.

Nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts habe man eine Lücke von 17 Milliarden Euro gehabt. Der Haushalt müsse sich in der Verfassung bewegen und „den Menschen die Sicherheit geben, dass auch in zehn Jahren noch Geld da ist“, so Fricke weiter.

Insgesamt sind Ausgaben von rund 476,8 Milliarden Euro geplant. Mit einer Kreditaufnahme in Höhe von rund 39 Milliarden Euro wird die Schuldenbremse wieder eingehalten. Gestrichen wird unter anderem beim Agrardiesel und bei der Entwicklungshilfe.


Foto: Otto Fricke (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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In Internetportale investieren

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In Internetportale investieren – diese Rolle spielt Affiliate Marketing für ein strategisches Investment

Viele Menschen streben danach, online ihr eigenes Geld zu verdienen, denn das Internet eröffnet hier zahlreiche Wege. Eine attraktive Option ist dabei das Investieren in Internetportale, insbesondere in Bereichen wie Tourismus, E-Commerce und digitale Veranstaltungen. Gerade diese Märkte gelten als zukunftssicher. Investoren sollten im ersten Schritt ein passendes Portal wählen und in eine gute Domain investieren. Einen guten Anhaltspunkt bieten Domains mit Namen, wie beispielsweise Ferienhaus-England.de oder Orchideen.de. Der Grund hierfür ist, dass Besucher bei solchen Namen das Gefühl erhalten, sich auf einer spezialisierten Webseite zu befinden. Das steigert das Vertrauen und fördert einen Kauf beziehungsweise eine Buchung.

Wer eine gute Domain gefunden hat und zum Mitinhaber eines Internetportals geworden ist, muss im nächsten Schritt überlegen, wie am sinnvollsten Einkommen generiert werden kann. Möglichkeiten sind unter anderem Werbeeinnahmen, Reservierungen oder bezahlte Einträge. Aber auch das Affiliate Marketing ist eine wichtige Einkommensquelle.

Was ist Affiliate Marketing?

Affiliate-Marketing ist eine Art des Online-Marketings, bei dem ein Unternehmen seine Produkte oder Dienstleistungen durch externe Partner (sogenannte Affiliates) bewerben lässt. Diese Partner verdienen eine Provision, indem sie das Produkt oder die Dienstleistung über verschiedene digitale Kanäle bewerben und Verkäufe oder Leads für das Unternehmen generieren. Affiliates verdienen eine Provision basierend auf der vereinbarten Struktur, die auf verschiedenen Modellen basieren kann, wie zum Beispiel Pay-per-Click (sie erhalten eine Zahlung für jeden Klick auf den Affiliate-Link), Pay-per-Lead (sie erhalten eine Zahlung für jeden generierten Lead) oder Pay-per-Sale (sie erhalten eine prozentuale Beteiligung an jedem Verkauf, der durch ihren Link erfolgt).

Positiv ist an dieser Art des Marketings dabei, dass fast jede Art von Produkt oder Dienstleistung über Affiliate-Marketing beworben werden kann, von physischen Gütern bis hin zu Software und Dienstleistungen.

Investor im Affiliate Marketing – so funktioniert es

Als Investor eines Internetportals läuft das Affiliate Marketing wie folgt ab: Der Investor geht Partnerschaften mit anderen Unternehmen ein. Die Affiliate-Links werden dann auf dem Portal platziert. Sobald ein Besucher des Portals auf einen der Affiliate-Links klickt und auf diesem Wege ein Produkt kauft oder eine Dienstleistung in Anspruch nimmt, erhält der Betreiber der Webseite, also der Investor, eine Provision.

Der Erfolg im Affiliate-Marketing ist dabei eng mit dem Traffic und der Sichtbarkeit eines Internetportals verbunden. Entscheidend ist nicht nur die Menge, sondern auch die Qualität des Traffics. Um mehr potenzielle Kunden auf das Portal zu führen, spielt die Suchmaschinenoptimierung (SEO) eine zentrale Rolle. Sie sorgt dafür, dass das Portal in den Suchergebnissen besser platziert wird. Ebenso wichtig sind Maßnahmen im Bereich des Social-Media-Marketings, die die Präsenz auf Plattformen wie Facebook, Instagram oder Twitter steigern. Zusätzlich tragen andere digitale Marketingstrategien dazu bei, die Reichweite zu erhöhen und gezielt Besucher anzusprechen, die sich für die angebotenen Produkte oder Dienstleistungen interessieren. Durch diese Maßnahmen kann das Affiliate-Marketing effektiver gestaltet werden.

Affiliate Marketing richtig tracken

Das Tracking und die Analyse sind ebenso wichtige Aspekte beim Affiliate-Marketing. So sollten Investoren beispielsweise die Performance ihrer Affiliate-Links genau verfolgen, um die Effizienz zu beurteilen. Die meisten Affiliate-Programme bieten hierfür spezialisierte Tools an, die eine detaillierte Analyse ermöglichen. Diese Werkzeuge erfassen Daten zu Klicks, Verkäufen und generierten Einnahmen. Durch kontinuierliche Überwachung und Anpassung können Investoren ihre Strategien verbessern und den Erfolg ihres Affiliate-Programms steigern.

Nicht zuletzt sollten Investoren vor allem langfristige Partnerschaften anstreben. Wer sich auf den Aufbau und die Pflege dauerhafter Beziehungen mit seinen Partnern konzentriert, kann auf lange Sicht von verbesserten Konditionen profitieren.

Fazit:

Für Investoren eines Internetportals ist die Nutzung von Affiliate Marketing durchaus sinnvoll. Diese Strategie bietet eine effiziente Möglichkeit, Einnahmen zu generieren, ohne direkt Produkte oder Dienstleistungen anbieten zu müssen. Durch Affiliate Marketing können Portale von den Traffic-Strömen profitieren, indem sie für Klicks, Leads oder Verkäufe, die über ihre Website generiert werden, Provisionen erhalten. Es eröffnet Zugang zu einem breiten Spektrum an Produkten und Marken, steigert die Inhaltsrelevanz und verbessert die Nutzererfahrung. Zudem erfordert es vergleichsweise geringe Vorabinvestitionen und kann, richtig eingesetzt, eine stabile Einkommensquelle darstellen, die zur Diversifizierung der Einnahmequellen beiträgt.

Autor:

Als Geschäftsführer von cabaneo Investments schlägt Thorsten Blum die Brücke zwischen innovativen Anlagemöglichkeiten und digitalen Zukunftsmärkten. In einer Welt, in der das Internet die Grundlage wirtschaftlicher Entwicklung bildet, besteht die Herausforderung für Anleger, inmitten komplexer Angebote und volatiler Aktienmärkte sichere Investitionen zu finden. Mit einem Angebot, das es Investoren ermöglicht, sich an ertragsstarken Internetportalen zu beteiligen, bietet Thorsten Blum eine Alternative zu herkömmlichen Anlagen wie Aktien und Kryptowährungen. Sein Ansatz kombiniert erprobte Geschäftsmodelle mit einer Sicherheitsgarantie und ermöglicht auf lange Sicht ein regelmäßiges passives Einkommen. Hinter Thorsten Blum steht ein Team mit 25 Jahren Expertise in suchmaschinenoptimierten Webseiten, was cabaneo Investments zu einem attraktiven Partner für den Vermögensaufbau in der digitalen Ära macht. Mehr Informationen unter: https://cabaneo.com/

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Fußball-EM: Ministerium will Anreise Tausender Fans erleichtern

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Fußballfans der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundesverkehrsministerium will die Anreise Tausender Fußballfans zur Fußball-Europameisterschaft im Juni per Flugzeug und Auto erheblich erleichtern. Das geht aus dem „Nationalen Mobilitätskonzept“ des Ministeriums zur EM hervor, über das die „Rheinische Post“ berichtet. Demnach sollen bestehende Nachtflugverbote ausgesetzt werden und es auf Autobahnen möglichst keine Tagesbaustellen geben.

Darin heißt es, zehn Flughäfen befänden sich in oder in der Nähe von Städten, in denen Spiele stattfinden würden. „Diese Flughäfen sind von besonderer Bedeutung für den Transport der Mannschaften, Organisatoren, Medienvertretern und weiteren Personengruppen.“ Geplant sind daher längerer Betriebszeiten und die Aufhebung von Nachtflugregelungen.

So seien etwa verspätete Abflüge der Mannschaften bei Anstoßzeiten um 21 Uhr zu erwarten, auch als Folge von „Verzögerungen im Rahmen des Spiels“, so das Ministerium. Genannt werden Elfmeterschießen und Dopingkontrollen. Die Bundesregierung sicherte der Uefa demnach zu, „Start- und Landezeitnischen für die Verkehrsflughäfen der Spielorte zwischen 18:00 Uhr am Vortag eines Spiels und 18:00 Uhr des Tages unmittelbar nach diesem Spieltag zur Verfügung zu stellen“.

Auf den Autobahnen soll es im Umkreis von 50 Kilometern zu den Austragungsorten nur Baustellen geben, die dringend erforderlich sind. Es würden keine Tagesbaustellen eingerichtet „im Zeitraum von sechs Stunden vor Anstoß und drei Stunden nach Abpfiff“, heißt es im Konzept.


Foto: Fußballfans der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Eine exklusive Wellness-Auszeit in Sopron

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Fagus Hotel Conference & Spa

Eine Wellness-Auszeit in Sopron: Exklusive Spa-Welt im Fagus Hotel

Es ist Zeit, winterliches „Grau in Grau“ hinter sich zu lassen und mehr Wohlbefinden ins Leben zu bringen? Das Fagus Hotel in Sopron ist ein guter Tipp für alle, die eine Auszeit brauchen. Eine traumhafte SPA-Welt lässt in dem exklusiven Haus kalte Wintertage und volle Terminkalender vergessen. Die Wasser-Area spielt alle Stücke: Im wohlig warmen Pool (6×12 Meter), im Erlebnisbecken für die ganze Familie oder im lustigen Kinderbecken abtauchen. Groß und Klein kuscheln sich am liebsten in die gemütlichen Hängematten und lassen die Seele baumeln. Die Saunawelt ist ein Highlight. Wer das gesunde Schwitzen liebt, der wandelt zwischen finnischer Sauna und Aromasauna, zwischen erfrischenden Eisbrunnen und entspannenden Wärmebänken, in die Teufelssauna, Infrarotsauna und Dampfkabine. Das Fagus schenkt Raum und Zeit für ein wohltuendes Time-Out. Das Massage-Angebot ist vielfältig, man kann es sich gutgehen lassen im Fagus. Einfach loslassen und Verwöhnmomente genießen: Im Restaurant Evergreen schmecken kulinarische Feinheiten. Weinliebhaber denken bei Sopron sofort an den großartigen Blaufränkischen, der hier gedeiht. Im Weinkeller des Fagus lagern hervorragende Tropfen aus der bekannten Weinregion.

Die Ruhe, die das Fagus umgibt, ist „ansteckend“. Das Wellnesshotel schmiegt sich in schöner Lage in das Löwerviertel am Rande des Naturschutzgebietes von Sopron. In den eleganten Zimmern steht die Privatsphäre im Mittelpunkt. Die „Forest“ Zimmer und Suiten bieten einen imposanten Ausblick auf den Wald – das Fagus ist umgeben von purer Natur. Von Luxussuiten im Rooftop bis zu Familiensuiten für Groß und Klein bietet das Fagus für jeden die passende Wohnwelt.

Sopron liegt nur 60 Kilometer von Wien entfernt und gilt als eines der ältesten Schmuckkästchen Ungarns. Das Stadtzentrum ist vom Fagus Hotel zu Fuß erreichbar. Die kleine, feine Altstadt erkunden oder in der Natur Kraft tanken, es gibt viele Freizeitmöglichkeiten rund um das Fagus. Wer seinen Wellness-Aufenthalt mit gesunder Bewegung toppen möchte, der macht sich auf den Weg hinaus an die frische Luft – zum Spazieren und Winterwandern. Fahrräder, E-Scooter und Nordic-Walking-Tourguides können im Hotel ausgeliehen werden. Das Sport-und -Fitnessprogramm des Fagus Hotel ist kostenlos.

Bild Fagus Hotel Conference & Spa

Quelle © mk Salzburg

Wichtige Punkte, die Tec-Start-ups berücksichtigen sollten

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umsatz maximilian karpf

Umsatz verdoppeln als Tec-Unternehmen: Wichtige Punkte, die Tec-Start-ups berücksichtigen sollten

In Start-up-Unternehmen sind Wachstum und Umsatzsteigerung existenziell wichtig – Stillstand ist gerade während der Anfangsphase mit dem Aus des Businesses gleichzusetzen. Deshalb befinden sich Gründer in der Regel kontinuierlich auf der Suche nach Möglichkeiten, um ihre Produkte besser zu platzieren, ihre Marketingstrategie noch effizienter zu gestalten und den Kundenservice weiter auszubauen. Gerade Tec-Start-ups befinden sich dabei im Wettstreit mit vielen Konkurrenten, denn die Branche ist stark umkämpft. Wie kann also der Umsatz als Tec-Unternehmen nicht nur gesteigert, sondern sogar verdoppelt werden?

Tatsächlich ist das Produkt selbst nur ein Punkt, der über Erfolg und Misserfolg entscheidet. Ebenso wichtig sind die Vermarktung und die Positionierung. Wer hier eine kluge Strategie verfolgt und sich von der Konkurrenz abhebt, macht aus einem guten Produkt ein außergewöhnliches. Die folgenden Tipps können Tec-Unternehmen bei diesem Vorhaben unterstützen.

Maßnahmen auf das Business abstimmen und auf Individualität achten

Die Konkurrenz unter den Tec-Unternehmen ist groß; gerade deshalb ist es wichtig, herauszuarbeiten, was das eigene Business von anderen seiner Art abhebt und darauf den Fokus bei Marketingmaßnahmen zu legen. Das betrifft zum einen die Platzierung. Um mit dem eigenen Produkt erfolgreich zu sein, müssen diejenigen, die Interesse daran haben könnten, also die Zielgruppe, davon erfahren. Daher muss vorab analysiert werden, wo die Zielgruppe anzutreffen ist. Genau dort sollten dann auch die Marketingmaßnahmen platziert werden, um möglichst viele potenzielle Kunden anzutreffen.

Zum anderen sollte auch die Präsentation des Produkts und des Unternehmens gut durchdacht sein. Durch regelmäßigen Austausch mit anderen Tec-Start-ups ist in der Branche in der Regel bekannt, welche Strategien erfolgreich sind. Dennoch sollte ein Tec-Business niemals eine solche Vorgehensweise einfach nur kopieren. Stattdessen muss jede Maßnahme auf die Besonderheiten des eigenen Unternehmens angepasst werden. Wenn ein potenzieller Kunde schließlich die Wahl hat, ob er sich für ein Original oder die reine Kopie davon entscheidet, wird normalerweise nicht der Kopie der Vorzug gegeben.

Stabile Kundenbindungen fokussieren

Eine weitere Maßnahme, um die Umsätze deutlich zu steigern, ist die Pflege der Kundenbeziehungen. Dazu gehört beispielsweise der Aufbau eines guten Customer Success, um eine hohe Kundenzufriedenheit zu gewährleisten. Auch Feedback ist ein wichtiges Instrument zur Erzeugung langfristiger Kundenbindungen. Dadurch kann einerseits ermittelt werden, ob es Optimierungspotenzial bei der Abwicklung eines Kaufs gibt. Andererseits bekommen die Kunden die Möglichkeit, Wünsche und Bedürfnisse zu äußern. Werden diese dann vom Unternehmen berücksichtigt – beispielsweise durch die Implementierung einer neuen Funktion -, fühlen sich die Kunden gesehen.

Davon abgesehen kann so auch eine Upselling-Strategie verfolgt werden, bei der die Kunden die Wahl zwischen Basis- und Premium-Versionen des Produkts haben. Das hat den Vorteil, dass diese Kunden nicht erst noch gewonnen werden müssen, sondern grundsätzlich schon vom Unternehmen wissen und von dessen Produkt überzeugt sind. Da die Neukundengewinnung um ein Vielfaches aufwendiger ist als die Umsatzsteigerung mithilfe von Bestandskunden, sollten alle Möglichkeiten in diesem Bereich ausgereizt werden.

Geeignete Mitarbeiter einstellen

Für langfristigen Erfolg im Unternehmen sind unter anderem die Mitarbeiter entscheidend. Viele Gründer träumen davon, die besten Fachkräfte, die in der Branche verfügbar sind, von sich zu überzeugen. Tatsächlich ist dies allerdings nicht erstrebenswert. Zum einen sind sich solche Fachkräfte in der Regel ihres Wertes sehr bewusst und haben entsprechend hohe Gehaltsvorstellungen. Für ein Start-up, das sich gerade erst am Markt etablieren möchte, übersteigt dies meist das Budget. Zum anderen haben sich besonders qualifizierte Mitarbeiter häufig ein eigenes Kundennetzwerk aufgebaut. Dieses lässt sich jedoch nur schwer von einem Unternehmen zum nächsten übertragen, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren.

Besonders geeignete Mitarbeiter zeichnen sich stattdessen durch eine hohe Bereitschaft, etwas Neues zu lernen, aus. Sie sind offen für innovative Ansätze, in ihren Ansichten und Vorgehensweisen nicht festgefahren und haben kein Problem damit, auch mehrmals die verwendete Strategie zu ändern – schließlich ist gerade Lernen durch Versuch und Irrtum ein häufig angewendetes Verfahren in Tec-Start-ups.

Die Kennzahlen des Unternehmens im Blick behalten

Zuletzt sollten für nachhaltigen Erfolg stets die Zahlen, die das Unternehmen schreibt, beobachtet werden. Dabei muss der Fokus auf relevanten Kennzahlen liegen, unter anderem der Conversion Rate, Profitabilitätskurven und den Unit Economics. Nur so kann ein Start-up rechtzeitig erkennen, in welchen Bereichen die Investitionen Früchte tragen und wo das Geld ins Leere läuft.

Eine gute Strategie in diesem Zusammenhang umfasst drei Schritte. Zunächst sollte für jede Investition klar begründet werden, was man sich dadurch erhofft. Ist das geklärt, muss ein realistischer Zeitrahmen gesetzt werden, innerhalb dessen sich zeigen muss, ob die Maßnahme erfolgreich ist. Dafür benötigt man geeignete Verfahren zum Messen des Erfolgs. Das kann ein bestimmter monatlicher Umsatz sein, eine angestrebte Steigerung der Produktivität oder eine Erweiterung der Reichweite im Hinblick auf die Marketing-Maßnahmen. Mit einer solchen geplanten Vorgehensweise können Start-ups jederzeit ihre aktuelle Strategie anpassen.

Autor

Maximilian Karpf ist der Geschäftsführer von FM Sales. Gemeinsam mit seinem Team berät er Start-ups sowie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) zu Marketing-, Vertriebs- und Personalprozessen.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder bringt

Mit 20 Jahren über 20.000 EUR pro Monat

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karriere

Der herkömmliche Weg einer Karriere ist lang und mühselig. Wer bereits in jungen Jahren ein hohes Monatseinkommen erzielen möchte, braucht eine Geschäftsidee und viel Disziplin. Auch wenn es für einen Großteil der Menschen utopisch klingt, ist es mit der richtigen Herangehensweise möglich, im Alter von 20 Jahren bereits 20.000 Euro im Monat zu erzielen und ohne Umwege in eine steile Karriere einzusteigen.

Steilaufstieg statt herkömmlicher Karrierewege

Eine Ausbildung oder ein Studium und der anschließende, langsame Aufstieg auf der Karriereleiter ist nicht das, wonach junge Visionäre suchen. Vielmehr geht es darum, direkt nach der Schule oder bereits innerhalb der Schulzeit eine Idee zu entwickeln und den lukrativen Markt für sich zu erschließen. Dieses sehr ehrgeizige Ziel der Vorstellung, mit 20 Jahren bereits richtig Geld zu verdienen, ist möglich. Mit Einfallsreichtum, einer guten Geschäftsidee und einem Plan ist die Zielsetzung erreichbar und der herkömmliche, langwierige Karriereweg lässt sich umschiffen. Dazu muss der Markt identifiziert oder eine Nische mit hohem Bedarf entdeckt werden. Kreativität, Zeitgeist und Zielgruppenforschung sind daher eine notwendige Basis. Für echte Visionäre ist der klassische Karriereweg uninteressant. Denn in diesem Fall wäre es nötig, jahrelang an einem Projekt zu arbeiten und darauf zu hoffen, dass sich die Einkünfte monatlich steigern. Doch der Anstieg des Einkommens erfolgt nur langsam und nicht in dem Maß, wie es sich ein junger Visionär vorstellt.

Mut, Durchsetzungsvermögen und die richtige Strategie

Wer sich dieses Ziel setzt, benötigt Mut und muss sich im bereits bestehenden Markt durchsetzen. Eine ausgeklügelte Strategie legt den Grundstein und entscheidet über den Erfolg. Um die Zielgruppe anzusprechen und sie auf ihren Bedarf aufmerksam zu machen, muss im Vorfeld Feldforschung betrieben werden. Nur wer den tatsächlichen Bedarf kennt und wer seine möglichen Mitbewerber im Blick hat, kann sich etablieren und seine Geschäftsidee in einem großen Schritt vorantreiben. Es empfiehlt sich, von den Besten zu lernen und sich von Experten inspirieren zu lassen.

Unterstützung von erfahrenen Marktkennern und Businessstrategen zahlt sich aus und ist eine Chance, viele Stufen auf der Karriereleiter zu überspringen und vom Start direkt in eine gehobene Position zu gelangen. Kreativität und Mut sind in diesem Punkt unerlässlich. Es ist notwendig, den klassischen Aufstieg auszuschließen und sich auf unkonventionellen Wegen fortzubewegen. Junge Menschen können mit der richtigen Strategie und, wenn sie von ihrer Geschäftsidee überzeugt sind, von Anfang an ein hohes Einkommen erzielen und ihre Produkte oder Dienstleistungen gewinnbringend vermarkten.

Online-Marketing und PR als Schlüssel zum Erfolg

Jeder Neuunternehmer steht vor der Herausforderung, seine Idee und sein Produkt bekannt zu machen. Der Aufbau einer starken Marke, ein einzigartiges Branding, ist in diesem Bereich essenziell. Dazu kommt eine maßgeschneiderte Online-Marketing-Strategie und Pressearbeit, die ebenfalls zur Bekanntheitssteigerung beiträgt und den Fokus der Zielgruppe auf das Unternehmen lenkt. Um pro Monat ohne lange Vorbereitung in jungen Jahren bereits 20.000 Euro und mehr akkumulieren zu können, muss die Strategie auf das eigene Ziel und auf die Zielgruppe abgestimmt werden. Marketing und PR sind feste Bestandteile der Businessstrategie, die für den schnellen und anhaltenden Erfolg unerlässlich ist. Auch in diesem Bereich ist es wichtig, mit Kreativität und unkonventionellen Ideen voranzugehen und sich so von den Mitbewerbern abzuheben. Die Einzigartigkeit, das Alleinstellungsmerkmal der Marke, ist das Zünglein an der Waage. Während früher ein gutes Produkt oder eine seltene Dienstleistung ausreichte, wünscht der Kunde und Auftragnehmer heute Individualität in allen Bereichen. Jeder Betrag, der ins Marketing und in die PR investiert wird, ist eine Investition in den Erfolg des eigenen Unternehmens.

Ein konkreter Plan zur Ideenumsetzung

Am Anfang stehen die Vision und der Glaube daran, mit dieser Idee viel Geld zu verdienen und die potenzielle Zielgruppe zu erreichen. Nun ist Kreativität gefragt, denn auf klassischem Weg ist es gerade für junge Visionäre schwer, binnen kurzer Zeit Einkünfte von 20.000 Euro und mehr im Monat zu erzielen. Neben dem Produkt oder der Dienstleistung, der Strategie für Online-Marketing und PR sowie der Zukunftsperspektive in Form einer Rentabilitätsvorschau muss der Plan auch Etappenziele enthalten. Jeder erfolgreiche Visionär weiß, dass die Erreichung der Etappenziele Motivation gibt und zu Größerem aufstreben lässt. Umso wichtiger ist es, der Konzeption viel Aufmerksamkeit zu schenken und mit Herzblut bei der Sache zu sein. Hier ist es hilfreich, sich erfahrene Unterstützung von außen zu holen und seine Idee vorzutragen. Die Ausarbeitung des Plans erfordert Akribie und eine klare Vorstellung. Der Inhalt setzt sich aus den Ergebnissen der Zielgruppenforschung, aus der Mitbewerberforschung und aus der eigenen Zielsetzung zusammen.

Soziale Medien und andere moderne Kommunikationskanäle sind für junge Visionäre unerlässlich. Sie müssen sich dort aufhalten, wo ihre Zielgruppe nach frischen Ideen und nach Lösungen für ihren Bedarf sorgt. Kommunikationskanäle wie WhatsApp, Instagram und Co. spielen hierbei eine wichtige Rolle. Der anfängliche Aufwand zahlt sich aus, wenn man zum ersten Mal in einem Monat 20.000 Euro verdient hat und die steigende Tendenz seiner Einkünfte auf dem Kontoauszug sieht.

Autor: Jonas Paul Klatt, verfügt über eine mehrjährige Erfahrung in Vertrieb, Online-Marketing und Pressearbeit und gilt als renommierter Businessstratege. Kontakt: www.jonaspaulklatt.com

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Geschäftsklima in Chemieindustrie verschlechtert

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Industrieanlage (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Das Geschäftsklima in der Chemischen Industrie hat sich verschlechtert. Der entsprechende Index des Ifo-Instituts fiel im Dezember 2023 auf -15,2 Punkte, nach -13,0 im November.

„Die Talsohle in der Chemiebranche scheint zwar erreicht zu sein, ein baldiges Aufwärts ist allerdings noch nicht in Sicht“, sagte Ifo-Branchenexpertin Anna Wolf vom Institut. Die aktuelle Geschäftslage bewerteten die Unternehmen im Dezember weniger negativ als im Vormonat. Die Geschäftserwartungen haben sich allerdings deutlich verschlechtert auf -14,6 Punkte von -6,5 Punkten im November.

Die Chemische Industrie beurteilte ihren Auftragsbestand als sehr niedrig. Zuletzt hatten die Unternehmen ihre Hoffnungen noch auf das Auslandsgeschäft gesetzt. Doch diese Hoffnungen haben sich offenbar zerschlagen, denn die Erwartungen hinsichtlich der Aufträge aus dem Ausland verschlechterten sich. Der Pessimismus der Firmen schlägt sich auch in ihrer Personalplanung nieder. Hier sind die Erwartungen auf dem niedrigsten Stand seit der Finanzkrise 2008/2009. „Der Chemiebranche droht ein noch stärkerer Beschäftigungsabbau“, sagte Wolf.

In anderen energieintensiven Branchen hat sich das Geschäftsklima ebenfalls verschlechtert: In der Metallerzeugung und -bearbeitung fiel der Indikator auf -44,9 Punkte, nach +2,6. Im Papiergewerbe, Kokerei und Mineralölverarbeitung sowie im Glas- und Keramikgewerbe und der Verarbeitung von Steinen und Erden gab der Geschäftsklimaindikator deutlich nach.


Foto: Industrieanlage (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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