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Verkehrsminister wirbt für Beibehaltung des Deutschlandtickets

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Deutschlandticket (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesverkehrs- und Justizminister Volker Wissing (parteilos) hat sich für den Erhalt des Deutschlandtickets ausgesprochen. Er rate davon ab, den Bürgern „dieses Ticket wieder wegzunehmen“, sagte er dem „Spiegel“.

Das Ticket werde von rund 13 Millionen Fahrgästen genutzt und habe viele Vorteile. „Der ÖPNV ist attraktiver geworden. Er war noch nie so stark im Fokus wie unter meiner Verantwortung als Bundesverkehrsminister“, so Wissing. Das Ticket repräsentiere für ihn die Art, wie er sich Politik wünsche: Dass man von den Bürgern nicht einfach verlange, ihre Lebensgewohnheiten zu ändern, „sondern ihnen ein Angebot machen, mit dem sie das auch tun können“.

Angesprochen darauf, dass viele Fahrgäste den desolaten Zustand der Bahn mit seinem Namen verbinden werden, entgegnete der Minister: „Ich habe das oft mit Operationen verglichen. Wenn Sie einen so kranken Organismus haben wie das Schienennetz, können sie nicht erwarten, dass der Patient sich auf den Tag der Operation freut.“

Am Dienstag hatte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) die Finanzierung des Deutschlandtickets infrage gestellt und gefordert, die Länder von der Finanzierung auszunehmen. Laut Bundesverkehrsministerium sei die Finanzierung des Tickets für 2025 allerdings gesichert.

Volker Wissing war als einziger Minister der FDP-Fraktion nach dem Rauswurf von Parteichef Lindner im Amt geblieben und deshalb aus der Partei ausgetreten. Das bundesweit gültige Nahverkehrsticket war ein Prestige-Projekt der gescheiterten Ampelregierung und wird aktuell von knapp 13 Millionen Fahrgästen in Anspruch genommen.


Foto: Deutschlandticket (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax legt deutlich zu – Siemens erfreut Anleger

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Donnerstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 19.263,70 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,37 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Unter der 19.000er Marke kurz vor dem technischen KO bekommt der Dax dank guter Zahlen von Siemens und der Deutschen Telekom heute die zweite Luft und springt über 250 Punkte nach oben. Die Achterbahnfahrt nach der US-Wahl und dem Ampel-Aus in der vergangenen Woche findet ihre Fortsetzung. Damit könnte sich die relative Schwäche des Dax in den vergangenen Tagen am Ende als ein Betriebsunfall darstellen, der keine bleibenden Schäden verursacht hat“, kommentierte Marktanalyst Konstantin Oldenburger von CMC Markets den Verlauf.

Sollten sich morgen die Autowerte weiter erholen und der Dax auf einem Wochenhoch ins Wochenende gehen, würde sich tatsächlich eine nachhaltige Erholung ankündigen“, so Oldenburger.

An der Spitze der Kursliste rangierten die Papiere von Siemens mit über vier Prozent im Plus, direkt vor denen von Infineon und der Deutschen Telekom. Entgegen dem Trend über drei Prozent im Minus standen die Aktien von Merck.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0564 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9466 Euro zu haben.

Der Goldpreis stieg leicht an, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 2.574 US-Dollar gezahlt (+0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 78,35 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 72,54 US-Dollar, das waren 26 Cent oder 0,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Ex-SPD-Wahlkampfmanager Machnig rät von "Kanzlerwahlkampf" ab

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Wahlplakate von Grünen und SPD zur Bundestagswahl 2021 (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere SPD-Wahlkampfmanager Matthias Machnig hat seiner Partei angesichts schlechter Umfragewerte nahegelegt, nicht mit einem „Kanzlerwahlkampf“ in die Bundestagswahl zu ziehen, der allein auf Olaf Scholz ausgerichtet ist. Die Frage sei, „wie oder ob die SPD angesichts der Umfragewerte einen Kanzlerwahlkampf führen will“, sagte der Vizepräsident des SPD-Wirtschaftsforums dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe).

Er rechne damit, dass es einen „Parteien- und Konstellationenwahlkampf“ geben werde. Sprich: einen politischen Wettkampf vor allem um Inhalte. „Darauf sollte man sich konzentrieren.“

Mit Blick auf einzelne Stimmen in der SPD, die die Kanzlerkandidatur von Scholz kritisch sehen, sagte Machnig; „Das Grummeln ist nicht neu.“ Das habe es schon vor dem Ende der Ampel gegeben. Forderungen, statt Scholz Verteidigungsminister Boris Pistorius ins Rennen zu schicken, begegnet er dennoch mit Skepsis. „Wenn Scholz antreten will, wird er antreten, Grummeln hin oder her“, sagte er.

Machnig, der einst die erfolgreichen Wahlkämpfe der Sozialdemokraten 1998 und 2002 gemanagt hat, hob zugleich hervor, was für die SPD bei der Neuwahl des Bundestages auf dem Spiel steht. „Für die SPD geht es auch um die Substanz der Partei“, sagte er. „Einer Partei, für die es in der jetzigen Parteienlandschaft kein Äquivalent gibt.“


Foto: Wahlplakate von Grünen und SPD zur Bundestagswahl 2021 (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Ex-Werder-Profi Toprak beendet Fußballerkarriere

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Ömer Toprak in seiner Zeit bei Werder Bremen, via dts NachrichtenagenturAntalya (dts Nachrichtenagentur) – Der ehemalige Bundesligaprofi Ömer Toprak beendet seine aktive Fußballerkarriere. „Nach 16 Jahren beende ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge meine Karriere“, schrieb der 35-Jährige am Donnerstag auf Instagram.

„Als ich im Alter von 15 Jahren meine Heimatstadt Ravensburg in Richtung der Freiburger Fussballschule verlassen habe, war es mein Traum im professionellen Fussball Fuß zu fassen. Ich konnte mir diesen Traum tatsächlich erfüllen: Mit einem Aufstieg in die Bundesliga bei meinem SC Freiburg, der immer einen besonderen Platz bei mir im Herzen haben wird“, blickte der ehemalige türkische Nationalspieler zurück.

„Auch einen beschämenden Abstieg mit Werder Bremen musste und durfte ich miterleben. Zum Glück wurde dieses Kapitel gefolgt von einem weiteren Aufstieg, in dem ich den glorreichen SV Werder als Kapitän aufs Feld führen durfte“, kommentierte Toprak seine Zeit an der Weser.

Sein Champions-Leauge-Debüt mit Bayer 04 Leverkusen, die „gelbe Wand“ bei Borussia Dortmund oder die Zeit in seinem „Vaterland“ bei Antalyaspor würdigte der Ex-Verteidiger ebenfalls. Seine Einsätze für die Nationalmannschaft nannte Toprak gar „das absolut höchste der Gefühle“.


Foto: Ömer Toprak in seiner Zeit bei Werder Bremen, via dts Nachrichtenagentur

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Bisher zehn Deutsche im Ukraine-Krieg getötet

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Im Ukraine-Krieg zerschossener Kleinbus (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Zehn Deutsche sind bisher durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine getötet worden. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des BSW-Abgeordneten Andrej Hunko hervor, über die die „Frankfurter Rundschau“ (Freitagausgabe) berichtet.

Die Zahl bezieht sich auf die Zeit seit Februar 2022, als die Vollinvasion begann. „Die Bundesregierung muss sicherstellen, dass deutsche Staatsbürger nicht am Krieg in der Ukraine teilnehmen“, sagte Hunko der „Frankfurter Rundschau“.

Der Politiker, der von der Linken zum „Bündnis Sahra Wagenknecht“ gewechselt war, forderte weiter, „dass Deutschland sich endlich dafür einsetzt, dass Verhandlungen über Waffenruhe aufgenommen werden, damit keine weiteren Menschen, unter anderem auch Deutsche, ums Leben kommen“.


Foto: Im Ukraine-Krieg zerschossener Kleinbus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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LGBTQIA-Organisationen kritisieren Dachverband für Israel-Boykott

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Parade zum Christopher-Street-Day (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Mehrere deutsche Mitgliedsverbände des globalen Dachverbands für die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans und inter Personen (LGBTI), Ilga World, haben die Entscheidung des Dachverbands, die größte israelischen Mitgliedsorganisation zu suspendieren, kritisiert.

„Unsere Hoffnung ist, dass wir gemeinsam Wege finden, uns Spaltungen der weltweiten queeren Bewegung entgegenzustellen“, sagte Patrick Dörr, Bundesvorstandsmitglied des Verbands Queere Vielfalt (LSVD) der „Welt“ (Freitagausgabe). „Sie nützen nur den Feinden unserer Freiheit.“

Ilga World hatte Ende Oktober entschieden, die Mitgliedschaft der israelischen Organisation Aguda auszusetzen und die Bewerbung von Aguda, die Ilga-Weltkonferenz im Jahr 2026 in Tel Aviv auszutragen, auszuschließen. Weiterhin bleiben fünf israelische Organisationen Mitglied des Dachverbands.

Der Berliner Verein Mann-O-Meter will aufgrund des Israel-Boykotts aus dem globalen Dachverband austreten. „Mit unserer Haltung bringen wir zum Ausdruck, dass wir uns in unserem Einsatz für Demokratie und gegen jede Form von Menschenfeindlichkeit nicht unglaubwürdig werden dürfen“, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme von Geschäftsführer Andreas Sucka und Maneo-Leiter Bastian Finke. „Wir distanzieren uns ausdrücklich von den von der Ilga verwendeten antisemitischen Narrativen.“

Carsten Bock, Sprecher des Bundesarbeitskreises Queer in der Gewerkschaft Verdi, verwies auf die Bemühungen zur Versöhnung der israelischen Organisation Aguda. „Aus erster Hand weiß ich, wie sehr sich die Aguda immer auch für palästinensische und arabische LGBTIQ-Menschen eingesetzt hat, die vor Gewalt und Verfolgung aus ihren Regionen nach Israel flüchten mussten“, sagte Bock der Zeitung. „Der Ausschluss von Aguda aus der Ilga ist daher nur und ausschließlich mit diskriminierendem blanken Antisemitismus zu erklären.“

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Queer der Linkspartei übte ebenfalls vorsichtige Kritik. „Die Suspendierung ist unter anderem innerhalb israelischer und jüdisch-queerer Communitys deutlich kritisiert worden. Diese Kritik muss ernstgenommen und verlorengegangenes Vertrauen wiederhergestellt werden“, teilten die Bundessprecher mit.


Foto: Parade zum Christopher-Street-Day (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bericht: Aiwanger will bei Bundestagswahl als Direktkandidat antreten

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Hubert Aiwanger (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger soll bei der Bundestagswahl im Wahlkreis Rottal-Inn als Direktkandidat seiner Partei antreten. Das berichtet die Mediengruppe Bayern (Freitagausgaben) unter Berufung auf Parteikreise.

Die Freien Wähler wollen demnach bei der Wahl am 23. Februar drei Direktmandate gewinnen. Dies würde zum Einzug in den Bundestag in Fraktionsstärke führen.

Laut eigener Aussage sei dann eine „Bürgerliche Koalition“ aus Freien Wähler, CSU/CDU sowie der FDP gewünscht, so der Bericht. Am Freitag wollen die Freien Wähler ihre „ersten aussichtsreichen Kandidaten“ für ein Direktmandat bei der Bundestagswahl offiziell vorstellen, hieß es.


Foto: Hubert Aiwanger (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Kakao Mischa schmeißt sich in Schale

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Kakao Mischa steht für hochwertigen (zeremoniellen) Kakao

Kakao Mischa setzt neue Standards für ökologische Verantwortung und Upcycling in luxuriöser, detailverliebter Optik: Voller Stolz präsentiert die Kakaomanufaktur aus Würzburg seine neue Verpackungslinie – sinnlich, luxuriös, ökologisch und verantwortungsvoll.

In Zusammenarbeit mit dem Verpackungsspezialisten Karl Knauer entstand eine einzigartige Verpackungslösung für die hochwertigen Kakao-Produkte, die mit jeder Faser für Nachhaltigkeit und Ästhetik steht. Das innovative Kartonmaterial „Crush Cacao“ besteht bis zu 15 % aus den Schalen der Kakaobohnen, die als Nebenprodukt der Schokoladenherstellung anfallen, und verzichtet bewusst auf die übliche PE-Beschichtung. Stattdessen schützt eine umweltfreundliche, lebensmittelkonforme Beschichtung den Kakao und entspricht dabei den höchsten Hygieneanforderungen. So gelingt die Kombination aus umweltschonendem Materialeinsatz und exklusivem Design. „Vom Anbau über die Ernte bis zur Verpackung achten wir bei Kakao Mischa auf Nachhaltigkeit und Wertschätzung entlang der gesamten Produktionskette“, erklärt Mischa Levit, Gründer von Kakao Mischa

Ein Statement für Luxus im Einklang mit der Natur

Kakao Mischa setzt mit dieser neuen Verpackungskollektion ein Statement für Luxus im Einklang mit der Natur und schafft ein Erlebnis, das weit über den Geschmack hinausgeht. Mit „Crush Cacao“ entstand eine umweltfreundliche Verpackung, die durch ihre besondere Textur und Haptik beeindruckt und zugleich einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Die Verpackungen sind nicht nur schön, sondern auch praktisch: Stapelbar und robust, eignen sie sich ideal für einen sicheren Versand, sparen Platz und glänzen dennoch mit Detailverliebtheit. Dies zeigt sich in den künstlerischen Elementen der Verpackung, die von Designerin Maike Kilian entwickelt und von Fotografin Lia Lohrer kunstvoll inszeniert wurden. Neben der luxuriösen Optik wird die Verpackung durch silberne und goldene Prägungen in Szene gesetzt, die den kleinen „Schatztruhen“ einen exklusiven Charakter verleihen. Insgesamt umfasst die Kollektion vier verschiedene Schatullen, die zusammen ein kunstvolles Sammelbild ergeben.

Über

Kakao Mischa steht für hochwertigen (zeremoniellen) Kakao in seiner natürlichsten Form, der mit Respekt vor der Natur und den Menschen, die ihn anbauen, produziert wird. Die edlen Kakaoprodukte, die sich ideal für Kakao-Zeremonien eignen, bringen durch ihre über 300 wertvollen Inhaltsstoffe wie unter anderem Theobromin den Serotonin-Vorläufer Tryptophan Wohlbefinden und innere Balance. Sie unterstreichen Kakao Mischas Vision, das Bewusstsein für die Verbindung zwischen Mensch und Natur zu stärken. Die Produkte von Kakao Mischa stehen für Achtsamkeit, Genuss und soziale Verantwortung.

Mehr über Kakao Mischa und die Philosophie dahinter: www.kakaomischa.de

Quelle Kakao Mischa GmbH

Der Weg zum UrTon: Wie Simone Poot ihre wahre Berufung fand

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urton Simone Poot hat sich seit ihrer Kindheit der Musik, den Tönen und Frequenzen verschrieben

Manchmal beginnt der Weg zur eigenen Berufung mit einer Pause, einer inneren Einkehr oder einem tiefen Traum. Für Simone Poot war es die Entschlossenheit, aus ihrem bisherigen Leben auszusteigen und auf ihre innere Stimme zu hören, die sie zur Entdeckung des UrTons führte. Statt weiter auf der Bühne zu stehen und Musik nur im Außen zu erleben, entschied sie sich, tiefer zu gehen und sich der Frequenz-Arbeit zu widmen – einer Arbeit, die sie zur Essenz des Menschseins führen sollte.

Ein Schritt in die Stille – die Phase des Wandels

Simone erkannte, dass es an der Zeit war, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Nach der Rückkehr von einer herausfordernden Phase entschied sie, sich von ihrem bisherigen Beruf zu lösen. Sie spürte, dass etwas Größeres auf sie wartete. Doch bevor sie klar sah, wohin ihr Weg führen würde, gab es eine intensive Zeit des Innehaltens. „Ich gönnte mir eine Pause und träumte monatelang von Farben, Tönen und Organen“, beschreibt Simone ihre Phase der Selbstfindung. Diese lebhaften Träume waren kein Zufall – sie waren Botschaften, die sie tiefer führten.

Die Begegnung mit dem UrTon

Der Wendepunkt kam, als Simone in einem scheinbar zufälligen Moment auf der Autobahn unterwegs war. Dort begegnete sie einem Wissenschaftler und UrTon-Forscher Dr. Vemu Mukunda, der ihr auf besondere Weise den Zugang zu dieser Arbeit eröffnete. „Es war, als ob mein Auftrag plötzlich klar wurde“, erzählt Simone. Der UrTon – die individuelle Schwingung, die seit der Geburt in jedem Menschen existiert – wurde zu ihrer neuen Berufung. Sie erkannte, dass es die inneren Töne waren, die sie erforschen und anderen Menschen näher bringen wollte.

Vom Klang zur Essenz des Menschseins

Für Simone war es eine tiefgreifende Erkenntnis: Die Musik und die Bühne waren wichtige Stationen, aber sie führten sie nicht zur wahren Erfüllung. „Mein Platz ist nicht auf der Bühne. Es sind die Töne im Innen, die wirklich zählen“, sagt sie. Durch die Arbeit mit dem UrTon wollte sie Menschen dabei helfen, ihre inneren Frequenzen zu entdecken und in Einklang mit sich selbst zu kommen. Diese Frequenzarbeit berührt die Essenz des Menschseins und schafft eine Verbindung zur eigenen inneren Wahrheit.

Die Magie der inneren Frequenz

Seit ihrer Entscheidung, den UrTon zum Mittelpunkt ihrer Arbeit zu machen, zeigt Simone anderen, wie sie ihre natürliche innere Frequenz ausrichten können. „Es geht darum, die eigene Essenz zu spüren und die ‚klingenden‘ Wesenskerne zu entdecken“, erklärt sie. Mit dem UrTon als Leitfaden erleben viele Menschen eine tiefe Transformation, indem sie emotionale Blockaden lösen und sich selbst auf einer ganz neuen Ebene wahrnehmen.

Fazit

Simone Poots Reise zum UrTon zeigt, dass der Weg zur inneren Berufung oft in den leisen Momenten beginnt. Es erfordert Mut, aus alten Mustern auszusteigen und sich dem zuzuwenden, was tief in einem selbst schwingt. Der UrTon ist für Simone der Schlüssel zu einem erfüllten Leben – eine Schwingung, die Menschen zu sich selbst zurückführt und sie in ihrer Essenz berührt.

FAQs
1. Was ist der UrTon und warum ist er so wichtig?
Der UrTon ist die individuelle Grundfrequenz, die in jedem Menschen seit der Geburt schwingt. Er repräsentiert die Essenz eines Menschen und kann dabei helfen, Blockaden zu lösen, das innere Gleichgewicht wiederherzustellen und sich mit dem authentischen Selbst zu verbinden.
2. Wie kann der UrTon zur persönlichen Transformation führen?
Durch die Arbeit mit dem UrTon kommen Menschen in Berührung mit ihrer tiefsten inneren Frequenz, was emotionale und körperliche Blockaden lösen kann. Diese Verbindung schafft Klarheit, stärkt die Selbstwahrnehmung und führt zu einem authentischeren und erfüllteren Leben.
3. Was unterscheidet Simones Frequenzarbeit von der klassischen Musik?
Während die Musik oft im Außen bleibt und sich auf Töne und Melodien konzentriert, arbeitet Simone mit den inneren Frequenzen, die tief in jedem Menschen schwingen. Der Fokus liegt auf dem inneren Klang, der persönliche Resonanz und Transformation ermöglicht.

Autor:

Simone Poot hat sich seit ihrer Kindheit der Musik, den Tönen und Frequenzen verschrieben. Trotz eines Rückschlags in ihrer Gesangskarriere gründete sie erfolgreich eine Musikschule, die sie 30 Jahre lang leitete. Nach einer inspirierenden Reise auf dem Jakobsweg entdeckte sie ihre wahre Berufung als UrTon-Bestimmerin und hilft nun Menschen, durch ihre individuelle Frequenz ein erfülltes Leben zu führen.
https://deinurton.de/

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

EuGH: Deutschland muss Artenvielfalt in Mähwiesen besser schützen

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Europäischer Gerichtshof (Archiv), via dts NachrichtenagenturLuxemburg (dts Nachrichtenagentur) – Deutschland kümmert sich nicht ausreichend um die Artenvielfalt in Berg-Mähwiesen und mageren Flachland-Mähwiesen, die als Natura-2000-Schutzgebiete ausgewiesen sind. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag entschieden.

Die Bundesrepublik hat demnach gegen ihre Verpflichtungen verstoßen, weil sie keine geeigneten Schutzmaßnahmen zur Vermeidung einer Verschlechterung der Lebensräume getroffen hat. In vielen Schutzgebieten gibt es beispielsweise keine Gebote oder Regelungen zur Mahd oder Düngung. In dem Verfahren konnte die Bundesregierung keine Erklärung dafür liefern, warum über 11.000 Hektar der geschützten Mähwiesen verloren gegangen sind.

Nach einer Beschwerde des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu) hatte die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesregierung eingeleitet. Sollte Deutschland nach dem Urteil seinen Verpflichtungen nicht nachkommen, drohen hohe Geldstrafen. Bereits im September vergangenen Jahres wurde Deutschland vom EuGH verurteilt, da es in seinen Fauna-Flora-Habitat-Schutzgebieten gegen EU-Naturschutzrecht verstoßen hat.

„Wieder wird Deutschland vor dem EuGH verurteilt, weil es seine Schutzgebiete dramatisch vernachlässigt“, sagte Nabu-Präsident Jörg-Andreas Krüger. „Wenn Deutschland die wachsende Bedrohung für unsere biologische Vielfalt wirklich ernstnimmt, muss es jetzt schleunigst handeln. Die Mängel sind bekannt, die notwendigen und rechtlich gebotenen Maßnahmen sind klar. Jetzt braucht es den nötigen Mut und Willen, die für unser Überleben wichtigen Lebensräume zu schützen.“

Der Nabu fordert einen durch den Bund koordinierten Aktionsplan Schutzgebiete mit verbindlichen und spezifischen Zielen und Maßnahmen für alle Natura 2000-Gebiete. Hierfür müssten Bund und Länder die notwendigen Finanzmittel bereitstellen, so die Umweltschützer. Für die Agrarlandschaft sei auch in der EU-Agrarpolitik eine attraktive Honorierung von gesellschaftlichen Leistungen wie dem Schutz von artenreichen Wiesen dringend nötig.

Raphael Weyland, Nabu-Büroleiter in Brüssel ergänzte, dass das Netz aus Natura-2000-Schutzgebiete in Deutschland „etliche Löcher“ aufweist – nicht nur bei Mähwiesen. „Wir können es uns nicht länger leisten, dem Verlust unserer Arten und Ökosysteme tatenlos zuzusehen. Denn mit jeder verlorenen Fläche verschwinden auch immer mehr heimische Tier- und Pflanzenarten“, erklärte er. „Dieser Verlust kommt unserer Natur und damit uns selbst teuer zu stehen.“


Foto: Europäischer Gerichtshof (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts