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US-Börsen legen zu – Powell für vorsichtigen Zinssenkungsplan

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Wallstreet in New York, via dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Mittwoch zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 45.014 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.085 Punkten 0,6 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 21.492 Punkten 1,2 Prozent im Plus.

Der Chef der US-Notenbank Federal Reserve hat am Mittwoch die Anleger auf ein geringes Tempo bei den anstehenden Leitzinssenkungen vorbereitet. Auf einer Veranstaltung der „New York Times“ sagte er, die US-Wirtschaft sei in bemerkenswert guter Form. Daher könne die Fed es sich leisten, bei den Zinssenkungen etwas vorsichtiger zu sein.

Derweil war die europäische Gemeinschaftswährung etwas stärker: Ein Euro kostete am Mittwochabend 1,0515 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9510 Euro zu haben.

Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 2.650 US-Dollar gezahlt (+0,2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 81,02 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 72,54 US-Dollar, das waren 108 Cent oder 1,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet in New York, via dts Nachrichtenagentur

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DFB-Pokal Achtelfinale: Köln schlägt Hertha in der Verlängerung

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Marvin Schwäbe (1. FC Köln) (Archiv), via dts NachrichtenagenturKöln/Wolfsburg (dts Nachrichtenagentur) – Im Achtelfinale des DFB-Pokals hat der 1. FC Köln gegen Hertha BSC 2:1 nach Verlängerung gewonnen und sich damit den Einzug ins Viertelfinale gesichert. Nach 90 Minuten hatte es 1:1 gestanden.

Ein Zusammenstoß von Julian Pauli und Derry Scherhant führte bereits in der 12. Minute zu einem Strafstoß, den Ibrahim Maza für die alte Dame verwandelte. Im weiteren Verlauf konnten beide Mannschaften immer wieder gefährlich werden. In der 30. Minute fiel der Ausgleich durch ein unglückliches Eigentor von Florian Niederlechner. Dejan Ljubicic sorgte mit seinem Treffer in der 1. Minute der Nachspielzeit der Verlängerung für die Entscheidung zu Gunsten der Kölner.

Das Parallelspiel hatte der VfL Wolfsburg gegen die TSG 1899 Hoffenheim 3:0 gewonnen. Trotz einiger Torchancen für die Wolfsburger stand es nach der ersten Halbzeit noch 0:0. Mit einem Doppelschlag durch Denis Vavro (63.) und Jonas Wind (67.) ging der VfL schließlich klar in Führung. In der 85. Minute erhöhte Yannick Gerhardt auf 3:0.


Foto: Marvin Schwäbe (1. FC Köln) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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DFB-Pokal: Wolfsburg erreicht Viertelfinale

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Denis Vavro am 30.11.2024, via dts NachrichtenagenturWolfsburg (dts Nachrichtenagentur) – Im Achtelfinale des DFB-Pokals hat der VfL Wolfsburg gegen die TSG 1899 Hoffenheim 3:0 gewonnen und sich so den Einzug ins Viertelfinale gesichert.

Trotz einiger Torchancen für die Wolfsburger stand es nach der ersten Halbzeit noch 0:0. Mit einem Doppelschlag durch Denis Vavro (63. Minute) und Jonas Wind (67.) ging der VfL schließlich klar in Führung. In der 85. Minute erhöhte Yannick Gerhardt auf 3:0.

Im parallel laufende Partie des 1. FC Köln gegen Hertha BSC ging derweil in die Verlängerung. Nach 90 Minuten stand es 1:1.


Foto: Denis Vavro am 30.11.2024, via dts Nachrichtenagentur

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EnBW und ACE bieten gemeinsamen Ladetarif an

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Mitglieder des ACE Auto Club Europa laden ab heute im neuen Tarif „ACE e-POWER“ vergünstigt im größten Schnellladenetz Deutschlands

Das Energieunternehmen EnBW und der ACE, Europas Mobilitätsbegleiter, bieten einen gemeinsamen Ladetarif an. Damit können die Mitglieder des zweitgrößten deutschen Autoclubs das bundesweit größte Schnellladenetz der EnBW zu vergünstigten Konditionen nutzen. Mit dem Ladetarif „ACE e-POWER“ zahlen sie 54 Cent je Kilowattstunde an Ladepunkten der EnBW ohne monatliche Grundgebühr. Die erste Ladekarte ist kostenlos.

Neben den mehr als 5.000 EnBW-eigenen Schnellladepunkten in Deutschland, die
E-Autofahrer*innen an Fernverkehrsverbindungen, beim Handel und im urbanen Umfeld finden, steht ACE-Mitgliedern mit dem Ladetarif „ACE e-POWER“ auch das gesamte EnBW HyperNetz offen: Es umfasst mehr als 700.000 Ladepunkte hunderter Betreiber in 17 europäischen Ländern von Dänemark bis Italien sowie von Spanien bis Tschechien.

Der ACE-Vorsitzende Stefan Heimlich sieht in der Zusammenarbeit viel Potenzial für die Förderung der Elektromobilität: „Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit EnBW. Der Hochlauf der E-Mobilität liegt dem Energieunternehmen genauso am Herzen wie uns – das ist großartig! Mit unserem gemeinsamen Ladetarif ‚ACE e-POWER‘ bieten wir als Autoclub unseren Mitgliedern einen sehr attraktiven Tarif ohne monatliche Grundgebühr. Ein besonders schöner Mehrwert für die ACE-Mitglieder ist der Rabatt von fünf Cent pro Kilowattstunde. Wir sind davon überzeugt, dass die E-Mobilität bereits heute alltagstauglich ist und die Zukunft dem E-Auto gehört. Mit dem neuen Tarif leisten wir einen wichtigen Beitrag dazu, E-Mobilität für die Menschen in Deutschland noch attraktiver zu machen.“

„Die EnBW ist eine maßgebliche Treiberin für die Transformation der Mobilität. Wir haben hier schon früh Verantwortung übernommen und bauen seit Jahren die größte Schnellladeinfrastruktur für E-Autos im Land weiter aus“, sagt EnBW-Vertriebsvorstand Dirk Güsewell, verantwortlich für den Bereich E-Mobilität. „Den ACE und die EnBW verbindet ein breites gemeinsames Verständnis für eine nachhaltige Mobilität. Mit unserer Kooperation und dem neuen Ladetarif setzen wir einen weiteren Anreiz für Menschen, elektrisch unterwegs zu sein.“

Die EnBW betreibt alle ihre Schnellladepunkte mit 100 Prozent Ökostrom. Sie treibt den Ausbau des Ladenetzes in Deutschland konsequent voran, um auch zukünftig einen relevanten Anteil der bundesweiten Schnellladeinfrastruktur bereitzustellen. Bis 2030 investiert die EnBW dafür rund 200 Millionen Euro jährlich.

Alle Ladepunkte des EnBW HyperNetz finden Autofahrende in der mehrfach ausgezeichneten EnBW mobility+ App. Damit können sie auch bequem und kontaktlos bezahlen. Das Energieunternehmen erweitert die Funktionen der kostenlosen App stetig: So können Nutzer*innen seit kurzem Ladepunkte nach dem Preis filtern und durch die „Umkreissuche“ noch schneller passende Standorte in ihrer Umgebung finden. ACE-Mitgliedern steht die App im ACE-Design zur Verfügung. Sie können den neuen „ACE e-POWER“ Ladetarif ab sofort buchen, indem sie sich auf der ACE-Webseite unter https://www.ace.de/vorteile/auto-mobilitaet/ladekarte/ anmelden, einmalig einen Zugangscode generieren und diesen nach Registrierung in der EnBW mobility+ App eingeben.

Bild:EnBW und ACE bieten gemeinsamen Ladetarif an

Quelle:EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Abenteuer pur auf den Inseln von Tahiti

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Ein Paradies für Entdecker und Adrenalinjunkies

Eine Mischung aus hohen Vulkaninseln und Atollen, die kaum über dem Wasserspiegel liegen, macht die Inseln von Tahiti zu einem einzigartigen Reiseziel im Südpazifik. Verteilt über mehr als vier Millionen Quadratkilometer bietet Französisch-Polynesien eine unglaubliche Vielfalt an Landschaften und Aktivitäten. Die bekanntesten Inseln wie Tahiti, Bora Bora und Moorea stehen für türkisblaues Wasser und Postkartenidylle. Doch hinter den berühmten Namen steckt weit mehr: Insgesamt bestehen die fünf Archipele – Gesellschaftsinseln, Tuamotu-Inseln, Gambier-Inseln, Marquesas-Inseln und Austral-Inseln – aus 118 Inseln, die eine Spielwiese für Abenteuerlustige und Naturliebhaber sind.

Obwohl das Entspannen an weißen Sandstränden zum Pflichtprogramm gehört, beginnt das eigentliche Abenteuer jenseits der Liege. Die Inseln von Tahiti sind der perfekte Ort, um die Natur aktiv zu entdecken. Paragliding von den grünen Höhen über atemberaubenden Lagunen bietet spektakuläre Ausblicke, während Bootstouren die verborgenen Schönheiten der Küstenlandschaften näherbringen. Auf einer Quad-Tour durch dichte Wälder lassen sich verborgene Pfade erkunden, die zu tosenden Wasserfällen und natürlichen Pools führen – eine erfrischende Belohnung nach einer aufregenden Fahrt.

Die Marquesas-Inseln sind ein Eldorado für Abenteurer. Hier ragen grüne, zerklüftete Berge steil aus dem Ozean, und uralte Wanderpfade führen durch dichte Wälder, vorbei an geheimnisvollen archäologischen Stätten und Petroglyphen, die von der reichen polynesischen Kultur zeugen. Wer mutig ist, wagt eine Reittour zu den entlegenen Dörfern der Inseln, wo die traditionelle Lebensweise bis heute lebendig geblieben ist.

Auf dem Wasser laden Katamaran-Ausflüge zu einer Entdeckungstour der Lagunen ein – vorbei an Korallenriffen, wo bunte Fischschwärme, Rochen und Schildkröten hautnah beobachtet werden können. Noch intensiver wird das Erlebnis beim Schnorcheln oder Tauchen: Die Unterwasserwelt von Französisch-Polynesien gehört zu den artenreichsten der Welt. Auf den Tuamotu-Inseln locken berühmte Tauchspots auf Rangiroa oder Fakarava mit spektakulären Strömungstauchgängen durch Passagen, in denen Haie, Mantas und Schwärme tropischer Fische majestätisch vorbeiziehen.

Für Wassersportliebhaber bietet Tahiti perfekte Bedingungen für Kitesurfen, Windsurfen und Wellenreiten. Die Insel ist bekannt für einige der anspruchsvollsten Surfspots der Welt, darunter Teahupo’o, wo die Pazifikwellen zu gigantischen Röhren anwachsen.

Kulturbegeisterte entdecken in der Hauptstadt Papeete den pulsierenden Markt, auf dem handgefertigte Schmuckstücke, bunte Pareos und duftende Tahiti-Vanille zum Kauf angeboten werden. Gleichzeitig laden Museen und Veranstaltungen wie traditionelle Tanzshows dazu ein, in die faszinierende Geschichte und Kultur Französisch-Polynesiens einzutauchen.

Ob per Jeep, Fahrrad, Boot oder zu Fuß – jede Insel hat ihre eigene Magie. Die Inseln von Tahiti verbinden Abenteuer, Entspannung und kulturelle Erlebnisse zu einem unvergesslichen Urlaub. Hier warten Entdeckungen, die das Herz höherschlagen lassen.

Bild:© Manava Suite Resort Tahiti – ® M Colombini

Quelle:Tahiti Tourisme

Sachsen-BSW mit Koalitionsvertrag von CDU und SPD unzufrieden

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Sabine Zimmermann (Archiv), via dts NachrichtenagenturDresden (dts Nachrichtenagentur) – Sachsens Landesverband des „Bündnis Sahra Wagenknecht“ (BSW) kritisiert die Koalitionsvereinbarung zwischen CDU und SPD. Dabei wird die künftige Minderheitsregierung wohl auf BSW-Stimmen im Landtag angewiesen sein.

Im Koalitionsvertrag seien „viele blumige Worte, aber leider nichts Konkretes“, sagte BSW-Landeschefin Sabine Zimmermann am Mittwochabend. Zu konkreten Maßnahmen zur Eindämmung der irregulären Migration finde man „sehr wenig“ in diesem Vertrag. „Für die unter den überbordenen Regelungen ächzenden Unternehmen gibt es außer einer Worthülse zum Thema Bürokratieabbau keine konstruktiven Verbesserungsansätze. Diese Regierung wird weiter so machen und es wird keine Veränderung geben“, sagte Zimmermann.

Auch die Kommunen und Landkreise suchten vergeblich nach Lösungen für eine auskömmliche Finanzierung. Es seien nur kosmetische Maßnahmen geplant und man suche vergeblich nach Investitionen in die Zukunft, Infrastruktur, Bildung und Krankenhäuser. „Die Landkreise brauchen 833 Millionen Euro, die Krankenhäuser 400 Millionen Euro und in Bezug auf die marode Infrastruktur fehlt jeder Plan“, so Zimmermann. „Sachsen ist in einer schwierigen Situation, die diese Regierung mit diesem Koalitionsvertrag nicht in den Griff bekommen wird, denn es fehlt der Mut zur Veränderung.“

CDU und SPD haben im Landtag keine eigene Mehrheit. Verhandlungen mit dem BSW waren gescheitert, trotzdem wird die Minderheitsregierung wohl mit der Wagenknecht-Partei zusammenarbeiten wollen, will man nicht mit der AfD zu Mehrheiten kommen.


Foto: Sabine Zimmermann (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Kommunen Horb, Ludwigsburg und Salach gewinnen das Landesfinale des Wettbewerbs „Start-up BW Local – gründungsfreundliche Kommune“.

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Das Landesfinale der 4. Wettbewerbsrunde des Landeswettbewerbs „Start-up BW Local“ fand heute (3. Dezember 2024) in der Rotunde der L-Bank in Stuttgart im Rahmen der Jahrestagung der baden-württembergischen Wirtschaftsförderungen statt.

Sie war mit 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor Ort ein großer Erfolg. Drei Kommunen haben sich im Wettbewerb in ihren Kategorien durchgesetzt und wurden zum Sieger gekürt. In Kategorie „Kommune und Verbund bis 85.000 Einwohner geht der 1. Platz an Horb, in Kategorie „Kommune und Verbund ab 85.000 Einwohner geht der 1. Platz an Ludwigsburg und in der Sonderkategorie „Nachfolge“ geht der erste Platz an Salach.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus: „Ich gratuliere allen Gewinnern von Start-up BW Local sehr herzlich zu ihren Auszeichnungen. Ihr Engagement und Erfolg sind ein wichtiger Beitrag für die Gründungskultur in unserem Land und für die wahrgenommene Servicequalität der Kommunen für Gründungen. Gemeinsam arbeiten wir so zusammen für eine starke, innovative Zukunft für Baden-Württemberg.“

Der Wettbewerb ist Teil der Landeskampagne „Start-up BW“, die das Land Baden-Württemberg ins Leben gerufen hat, um den Gründergeist in unserem Bundesland zu fördern und auszubauen. Er wird gemeinschaftlich getragen vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, den kommunalen Landesverbänden Gemeindetag, Städtetag und Landkreistag sowie dem Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag und Handwerk BW. Ziel des Wettbewerbs ist, das Engagement für Gründungsfreundlichkeit auf kommunaler Ebene zu stärken, die Vernetzung der gründungsrelevanten Partner vor Ort zu erwirken und den Auf- und Ausbau von Maßnahmen zur Gründungs- und Nachfolgeunterstützung zu fördern.

Er ist dreistufig aufgebaut: In Stufe 1 erarbeiten Kommunen Konzepte, wie sie gründungsfreundlich oder noch gründungsfreundlicher werden können. In Stufe 2 pitchen sie diese Konzepte vor einer Jury aus Gründerinnen und Gründern. Diese zeichnen würdige Kommunen als „gründungsfreundlich“ aus und wählen jeweils drei Kommunen pro Kategorie in das Landesfinale. Im Landesfinale präsentieren Kommunen ihre Konzepte vor weiteren Wirtschaftsförderern, die nun als Jury fungieren, den Teilnehmern Rückfragen stellen und schließlich final über die Platzierungen abstimmen.

Die Landesfinalisten erhalten ein Preisgeld, um die Konzepte zur Gründungsfreundlichkeit umzusetzen und weiter auszubauen. Dieses beträgt 10.000 Euro für Platz 1, 7.500 Euro für Platz 2 und 5.000 Euro für Platz 3 in den jeweiligen Kategorien.

Die Platzierungen in den Kategorien sind wie folgt:

Kategorie Kommunen und Verbünde bis 85.000 Einwohner:

Horb (Neckar)

Lauda-Königshofen

Fellbach

 

Kategorie Kommunen und Verbünde ab 85.000 Einwohner:

Ludwigsburg

Konstanz

Stuttgart

 

Erstmalig wird im Jahr 2024/2025 der Sonderpreis für kommunale Konzepte zur Sicherstellung von Unternehmensnachfolgen vergeben:

Gemeinde Salach

Region Ostwürttemberg

Niedereschach, Dauchingen, Deißlingen (EGON)

 

Der Wettbewerb „Start-up BW Local – gründungsfreundliche Kommune“ ist Teil der Landeskampagne „Start-up BW“. Das Ziel der Landeskampagne ist es, ein Umfeld zu schaffen, das es jungen Unternehmen und Start-ups ermöglicht, erfolgreich zu sein und einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes zu leisten.

Bild:Start-up BW Local

Quelle:Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus

Lottozahlen vom Mittwoch (04.12.2024)

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Lotto-Spieler (Archiv), via dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Mittwochs-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 5, 14, 18, 29, 36 und 41, die Superzahl ist die 3.

Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 8459801. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 563999 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr. Im Jackpot liegen diese Woche rund sechs Million Euro.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. In Deutschland wird das populäre Zahlenlotto „6 aus 49“ seit 1955 gespielt. Am seltensten wurde seitdem die 13 gezogen, während die 6 am häufigsten vorkam.


Foto: Lotto-Spieler (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Lindner macht sich nach Ampel-Aus keine Vorwürfe

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Christian Lindner (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner geht nicht davon aus, dass seine persönliche Glaubwürdigkeit durch die Rolle der FDP bei der Beendigung der Regierungskoalition beschädigt worden ist. „Da habe ich mir überhaupt nichts vorzuwerfen“, sagte Lindner dem „RTL Nachtjournal Spezial“ am Mittwoch.

SPD und Grüne hätten, wie Recherchen des „Spiegels“ belegten, „bereits im Juli hinter dem Rücken der FDP über eine Vertrauensfrage im Herbst nachgedacht – ein Vorhaben, das jetzt umgesetzt wird“, so Lindner weiter.

„Umgekehrt haben wir gesagt: Wir wollen eine neue Politik, weil wir die Menschen mit der Sorge um den Arbeitsplatz nicht alleine lassen können. Weil wir erkennen müssen, bei Migration muss sich was verändern, weil wir nicht alles mit Schulden finanzieren können. Und wenn nicht, sind wir bereit, gemeinsam wie Gerhard Schröder damals, ehrenvoll Neuwahlen anzustreben“, sagte der FDP-Chef. „Das war unser Angebot, und da ist niemand getäuscht worden. Denn dieses Angebot habe ich ja auch den Koalitionspartnern Aug in Aug unterbreitet.“


Foto: Christian Lindner (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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SPD- und Grünen-Politiker unterstützen Baerbocks Truppen-Vorstoß

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Michael Roth (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Politiker von SPD und Grünen unterstützen den Vorstoß von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne), einen möglichen Waffenstillstand in der Ukraine mithilfe internationaler Truppen inklusiver einer möglichen deutschen Beteiligung abzusichern. „Sollte es zu einem Waffenstillstand zwischen der Ukraine und Russland kommen, müssen wir vorab verlässlich klären, wie dieser nachhaltig abgesichert werden kann“, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschuss, Michael Roth (SPD), dem Nachrichtenportal „T-Online“ am Mittwoch. „Andernfalls besteht die Gefahr, dass Russland die Zeit nutzt, um erneut aufzurüsten und alsbald wieder anzugreifen.“

Eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine – mit Ausnahme der derzeit besetzten Gebiete – sei die „beste Lösung“, um Frieden in der Ukraine und Europa dauerhaft zu gewährleisten, so Roth weiter. „Als Übergangslösung könnte die Stationierung einer internationalen Friedenstruppe in Verbindung mit weitreichenden bilateralen Sicherheitsgarantien eine geeignete Möglichkeit sein, um den Zeitraum bis zu einer Nato-Mitgliedschaft zu überbrücken.“ Solche Überlegungen seien jedoch „hypothetisch“, da es derzeit keinerlei Anzeichen gebe, dass Putin ernsthaft an Verhandlungen interessiert sei.

Auch der Vorsitzende des Europaausschusses des Bundestags, Anton Hofreiter (Grüne), signalisiert Zustimmung. Die Ukraine brauche „verlässliche Sicherheitsgarantien“, um nicht erneut von Russland angegriffen zu werden. Dazu gehöre eine Nato-Mitgliedschaft, sagte er zu „T-Online“. Ein möglicher Waffenstillstand müsse durch möglichst viele Staaten, etwa auch Brasilien und Indien, abgesichert werden. „Das kann ein robustes Mandat der Vereinten Nationen sicherstellen.“

Zu einer möglichen deutschen Beteiligung an einer bewaffneten UN-Friedensmission sagte er, „selbstverständlich“ beteilige sich daran dann auch die Europäische Union und Deutschland. „Wichtig ist, dass wir all unsere Entscheidungen gemeinsam mit der Ukraine treffen.“


Foto: Michael Roth (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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