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BKK: Zahl der Fehltage wegen Krankschreibungen leicht gesunken

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Arztpraxis für Allgemeinmedizin (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Beschäftigten in Deutschland melden sich immer öfter krank, kehren aber nach relativ kurzer Zeit wieder an ihren Arbeitsplatz zurück. Das geht aus dem neuen Gesundheitsreport des BKK-Dachverbands hervor, der am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde.

Demnach ist die Zahl der Krankschreibungen im Jahr 2023 hierzulande mit 22,4 Fehltagen pro Beschäftigtem zwar im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken, der Krankenstand verharrt allerdings weiterhin auf hohem Niveau. Grund hierfür seien vor allem überdurchschnittlich viele Krankmeldungen aufgrund von Atemwegserkrankungen, die auf parallele Infektionswellen mit unterschiedlichen viralen Erregern zurückzuführen seien. Zudem melden sich immer mehr Beschäftigte wegen psychischer Krankheiten arbeitsunfähig. Viele Betroffene sind oft erst nach Wochen oder Monaten wieder einsatzfähig.

Insgesamt wurde 2023 mit 1,95 Krankschreibungen je Beschäftigten ein neuer Höchstwert erreicht. Daraus resultiert wiederum eine unterdurchschnittliche Falldauer mit 11,5 Tagen je Fall.


Foto: Arztpraxis für Allgemeinmedizin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Özdemir warnt vor Totschweigen von Straftaten von Migranten

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Cem Özdemir (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) warnt davor, Straftaten von Migranten totzuschweigen. „Die Leute, die sagen, man darf darüber nicht reden, die Leute, die sagen, wenn man darüber spricht, ist es ein Problem, die schaden dem Zusammenleben, die leiten Wasser auf die Mühen von AfD und von Frau Wagenknecht und wie die alle heißen“, sagte er in einem Podcast der Funke-Mediengruppe.

„Ich muss doch jede Art von Einschränkung der Freiheit von Frauen, von Schwulen, von Lesben, von Kindern, von wem auch immer ansprechen, ohne dass mir die einen vorwerfen, ich würde nur das eine sehen und die anderen vorwerfen, ich würde nur das andere sehen.“

Özdemir rief dazu auf, dass „dieser Irrsinn aufhört, dass die einen sich stärker zuständig fühlen dafür, den Rassismus aus der deutschen Mehrheitsgesellschaft gegen migrantisch gelesene Menschen oder wie immer man das heutzutage nennt, anzusprechen – und die anderen wiederum vor allem Gewalt, Sexismus und so weiter von Menschen mit Migrationshintergrund ansprechen“.

Özdemir warnte davor, Menschenrechte danach zu beurteilen, ob die richtigen oder die falschen applaudierten. „Sondern ich muss doch vom Problem her denken und mir eine Meinung zum Problem verschaffen und nicht vorher schon die Schere im Kopf ansetzen.“ So verrate man die Werte der französischen Revolution und die Werte der Aufklärung. „Da komme ich aber her. Ich habe mit Identitätspolitik nichts am Hut. Das gehört nach rechts außen.“ Es gebe leider einige „Verwirrte“ aus dem progressiven Bereich, die glaubten, dass jetzt Identitätspolitik progressiv sein solle. „Bitte nicht. Das ist ein Irrtum.“

Der Politiker mit türkischen Wurzeln, der für das Amt des Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg kandidieren will, sagte: „Wir haben es einfach gestrichen satt, dass wir ständig angesprochen werden auf Leute, mit denen wir nichts zu tun haben. Nur weil der deutsche Staat es nicht hinbekommt, einige wenige Leute, es handelt sich ja um wenige Leute, die über die Stränge schlagen, die sich unmöglich verhalten. Weil das nicht hinbekommen wird, zahlen wir die Zeche dafür, dass wir quasi ständig in Mitleidenschaft gezogen werden.“


Foto: Cem Özdemir (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Pistorius warnt vor Gefährdung der Litauen-Brigade

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Boris Pistorius am 05.12.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) warnt vor einer Gefährdung der geplanten Litauen-Brigade. „Ich will deutlich sein, ohne die im `Artikelgesetz Zeitenwende` geplanten Änderungen gefährden wir den Aufwuchs der Brigade in Litauen“, sagte Pistorius am Donnerstag im Bundestag.

„Wir gefährden außerdem zentrale Elemente unserer eigenen Sicherheit.“ Und man würde den Verlust von Ansehen und Vertrauen als verlässlicher Bündnispartner in der Nato riskieren. Litauen sei als Teil der Ostflanke besonders exponiert und besonders von Russland bedroht. Deutschland werde daher eine Brigade mit einer Gesamtstärke von rund 4.800 Soldaten und 200 zivilen Beschäftigten in diesem Teil des Baltikums stationieren.

Pistorius bezeichnete die Litauen-Brigade als „eines, wenn nicht das wichtigste Projekt unserer Zeitenwende“. Sie nehme täglich mehr Gestalt an und sei ein großer Schritt für Deutschland, aber auch ein klares Signal an die Bündnispartner sowie auch an Russland. „Mit dem `Artikelgesetz Zeitenwende` legen wir einen zentralen Pfeiler für die Brigade Litauen“, so Pistorius. Erst dadurch wüssten interessierte Soldaten, unter welchen Bedingungen sie dort hingehen.

Der Bundestag beschäftigte sich am Donnerstag erstmalig mit drei verteidigungspolitischen Gesetzentwürfen der Bundesregierung. Sie sollten im Anschluss an den federführenden Verteidigungsausschuss zur weiteren Beratung überwiesen werden. Ob sie noch vor der Neuwahl des Bundestags im Februar beschlossen werden können, ist noch unklar.


Foto: Boris Pistorius am 05.12.2024, via dts Nachrichtenagentur

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CDA verlangt europäischen Stahlgipfel

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CDA (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der Thyssenkrupp-Krise fordert der Chef des CDU-Sozialflügels CDA, Dennis Radtke, einen europäischen Stahlgipfel. Nötig sei ein „Gipfel mit klaren Verabredungen, wann wer welche konkrete Maßnahme umsetzt“, sagte Radtke der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe).

„Leider stehen die Arbeitsplätze aktuell auch durch Unterlassung aus Berlin und Brüssel im Feuer.“ Man dürfe sich nicht wundern, dass die Menschen das Vertrauen in Politik verlieren, wenn auf eine solch fundamentale Krise keine Antwort folge. „Wir verlieren die Arbeiter an Radikale und Populisten, weil die Menschen sich im Kampf um ihre Existenzen allein fühlen.“

Radtke, der auch Abgeordneter des Europäischen Parlaments ist, kritisiert die EU-Kommission scharf: „Meine Geduld mit der Kommission ist aufgebraucht. Während in Deutschland der Grundstoffindustrie Stück für Stück die Luft ausgeht, scheinen andere in einem First-Class-Paralleluniversum gefangen. Ich schaue in Gesichter, die von Zukunftsangst gekennzeichnet sind, während andere hinter Panzerglas ein ökologisch-nachhaltiges, ordnungspolitisches Delikatessengeschäft betreiben“, so der CDU-Politiker aus dem Ruhrgebiet.

Zu dem Gipfel sollten laut CDA neben Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Minister aus den Stahl-Mitgliedstaaten, die Chefs der Stahl-Unternehmen und Gewerkschaften eingeladen werden, der Gipfel sollte Ende Januar oder Anfang Februar stattfinden. Hintergrund ist, dass Thyssenkrupp 11.000 Stellen streichen will, davon 5.000 direkt und 6.000 durch Auslagerungen.


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Rentenbeiträge für pflegende Angehörige stark gestiegen

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Rentenversicherung (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Rentenbeiträge für pflegende Angehörige zur Verbesserung ihrer Renteneinkünfte haben sich in den vergangenen zehn Jahren fast vervierfacht. Das geht aus Daten der Rentenversicherung hervor, über die die „Rheinische Post“ in ihrer Donnerstagausgabe berichtet.

Demnach haben die Pflegekassen für pflegende Personen im Jahr 2023 insgesamt 3,7 Milliarden Euro an Beiträgen in die Rentenkasse eingezahlt. Zehn Jahre zuvor waren es erst 900 Millionen Euro, wie die Rentenversicherung mitteilte. „Meist sind es Frauen, die ihre Angehörigen pflegen und dadurch nicht oder nur in Teilzeit arbeiten. Die Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung sind ein wichtiger gesellschaftlicher Ausgleich für dieses Engagement“, sagte Uwe Hildebrandt, derzeit Vorsitzender der Bundesvertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Bund anlässlich deren Sitzung am Donnerstag.

Der Rentenkasse zufolge werden derzeit mehr als 4,3 Millionen Menschen zu Hause gepflegt. Meist erfolge die Pflege durch Angehörige. Reduzieren Angehörige aufgrund der Pflege ihre berufliche Tätigkeit, hat dies Auswirkungen auf die Höhe ihrer Rente. Damit die Pflege nicht zulasten der eigenen Alterssicherung geht, zahlt die Pflegekasse unter bestimmten Voraussetzungen Rentenbeiträge für die Pflegeperson.

„Diese variieren je nach Pflegegrad und bezogener Leistung. So zahlte die Pflegekasse 2023 monatliche Beiträge zwischen 119 Euro und 631 Euro, was einem Verdienst von 642 Euro bis 3.395 Euro entspricht“, teilte die Rentenversicherung mit. Pflegepersonen würden damit so gestellt, als bekämen sie ein monatliches Arbeitseinkommen. Daraus ergebe sich der Rentenanspruch.


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Feld will Meloni als Chefverhandlerin in möglichem Zollstreit

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Giorgia Meloni (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler und Berater des früheren Finanzministers Lindner, Lars Feld, warnt vor zu hastigen Gegenmaßnahmen gegen mögliche Zölle des neuen US-Präsidenten Trump.

„In allererster Linie kommt es auf Verhandlungsgeschick an“, sagte der Wirtschaftsprofessor der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). Dazu seien Politikerpersönlichkeiten gefragt, so der Ökonom, die eine gewisse Statur haben und zudem im Lager der Republikaner oder der US-Wirtschaft gut vernetzt seien. Feld: „In der EU stechen hier insbesondere die italienische Ministerpräsidentin Meloni und möglicherweise Friedrich Merz hervor.“

Für die Weltwirtschaft sieht der Professor, der an der Uni Freiburg Wirtschaftspolitik lehrt, im Falle neuer Zollrunden negative Folgen. „Der zunehmende Protektionismus wird die Globalisierung ein Stück weit zurückdrehen. Dies hat hohe Kosten für die Weltwirtschaft. Das globale Wirtschaftswachstum wird schwächer ausfallen, und die Armut, insbesondere in den weniger entwickelten Ländern, wird zunehmen“, sagte Feld weiter.


Foto: Giorgia Meloni (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Sachsen-BSW will Bedingungen für Wahl Kretschmers stellen

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Sabine Zimmermann (Archiv), via dts NachrichtenagenturDresden (dts Nachrichtenagentur) – Die sächsische BSW-Chefin Sabine Zimmermann hat sich grundsätzlich offen dafür gezeigt, dass ihre Partei für Michael Kretschmer als Ministerpräsidenten am 18. Dezember mitwählt. „Wir sind offen dafür“, sagte sie dem „Berlin Playbook“-Podcast von „Politico“ (Donnerstag). „Wenn Herr Kretschmer sich unseren Bedingungen stellt und uns Zusicherungen gibt, dann werden wir natürlich auch konstruktiv dann ihm die Stimme geben.“

Notwendig dafür sei, „dass wir im sozialen Bereich und im kulturellen Bereich keine Streichungen erleben und dass vor allen Dingen im Bereich der Migration noch mehr Bewegung da ist“, so die Landesvorsitzende.

In Sachsen haben sich die SPD und die CDU auf einen Koalitionsvertrag für eine Minderheitsregierung geeinigt. Zimmermann forderte sie dazu auf, Verantwortung für das 4-Milliarden-Loch im Haushalt des Bundeslandes zu tragen. Gleichzeitig wies sie den Vorwurf zurück, dass sich das BSW aus der Verantwortung gestohlen habe. „Es war ja vor allen Dingen für uns wichtig, dass es Veränderung gibt. Und diese Regierung aus CDU und SPD wollten keine Veränderung“, sagte Zimmermann. „Sie wollen ein `Weiter so.`“

Zimmermann verteidigte, dass das BSW einem Antrag der AfD zur Stationierung von US-Waffen zugestimmt hat. Jeder AfD-Antrag werde weiterhin inhaltlich geprüft, sagte sie. „Natürlich ist die Abgrenzung wichtig, aber trotzdem muss man natürlich auch inhaltlich prüfen, was die AfD zu bieten hat.“

Der Verfassungsschutz stuft die AfD in Sachsen als gesichert rechtsextrem ein. Rechtsextremismus-Forscher raten dazu, den Einfluss rechtsextremer Parteien zu begrenzen, und warnen daher davor, sie als Partner in politischen Prozessen zu behandeln.


Foto: Sabine Zimmermann (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Wehrbeauftragte gegen Spekulationen über Ukraine-Friedensmission

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Eva Högl (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Eva Högl (SPD), hat sich gegen Überlegungen gewandt, die Bundeswehr an einem möglichen Einsatz zur Friedenssicherung in der Ukraine zu beteiligen. „Für eine Friedensmission und den Einsatz von Nato-Bodentruppen gibt es aktuell keine Grundlage“, sagte Högl den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).

Daher sei es zum jetzigen Zeitpunkt „auch nicht angebracht, über eine mögliche Beteiligung der Bundeswehr zu spekulieren“. Die Wehrbeauftragte erklärte, Aufgabe der Bundeswehr sei es aktuell, die Ukraine weiterhin durch Material und Ausbildung bestmöglich zu unterstützen, um damit die Chancen der Ukraine für den Sieg und für den Frieden zu erhöhen.

Högl widersprach damit indirekt vor allem Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne). Sie hatte zuvor einen Bundeswehreinsatz zur Friedenssicherung im Falle eines Waffenstillstands zwischen der Ukraine und Russland nicht ausgeschlossen. Neben Sicherheitsgarantien wie einer Nato-Mitgliedschaft stehe auch eine internationale Präsenz zur Absicherung eines Waffenstillstands im Raum, sagte die Grünen-Politikerin. Eine deutsche Beteiligung an einer möglichen Mission stellte sie in Aussicht: Alles, was dem Frieden in der Ukraine diene, werde von deutscher Seite mit allen Kräften unterstützt, hatte Baerbock gesagt.


Foto: Eva Högl (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Soziologe fordert offensiven Umgang der Politik mit Verlusten

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Andreas Reckwitz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Berliner Soziologe Andreas Reckwitz appelliert an die Politik, offensiver mit Verlusten umzugehen, die sich aus Krieg, Wirtschaftskrise und Klimawandel für die Menschen ergeben.

Auf die Frage, ob Friedrich Merz im Falle seiner Wahl zum Bundeskanzler über seine Regierungserklärung schreiben solle: „Für eine kluge Politik im `Zeitalter der Verluste`“, sagte Reckwitz dem „Stern“: „Das wäre sicher mutig. Mit einer solchen Überschrift würde sich die Politik zumindest ehrlich machen und die Verluste nicht mehr einfach wegreden.“ Die Politik müsse intensiver über „Mechanismen des Verlustausgleichs“ nachdenken, so Reckwitz. Es ist „für eine Gesellschaft langfristig riskant, wenn manche Gruppen auf ihren Verlusten sitzen bleiben“.

Reckwitz sieht in den umfassenden Verlusterfahrungen aus Krieg, Klimakrise, Inflation und kulturellem Wandel die gemeinsame Ursache für den Erdrutschsieg von Donald Trump in den USA wie auch für den Zusammenbruch der Ampel-Koalition in Deutschland.

Als Reaktion auf die „Verlusteskalation“ erstarke der Populismus, der alles aus ein „Täter-Opfer-Narrativ“ zuspitze. Dahinter stecke „eine sehr wirksame Form der Gefühlsbewirtschaftung“, Populismus sei „politisches Verlustunternehmertum“, so Reckwitz. Die etablierten Parteien müssten nun Gewinnern und Verlierern des Wandels gleichermaßen ein Angebot machen: „eine enorme politische Herausforderung“.


Foto: Andreas Reckwitz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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DFB-Pokal: RB Leipzig schlägt Frankfurt im Achtelfinale

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Lois Openda (RB Leipzig) (Archiv), via dts NachrichtenagenturKarlsruhe/Leipzig (dts Nachrichtenagentur) – RB Leipzig steht im Viertelfinale des DFB-Pokals, nachdem die Mannschaft das Achtelfinale gegen Eintracht Frankfurt 3:0 gewonnen hat.

Leipzig dominierte die Partie klar, während die Adlerträger kaum gefährlich werden konnten. Nachdem die ersten beiden Tore für Leipzig zurückgenommen wurden, brachte Benjamin Sesko die Mannschaft in der 31. Minute in Führung. Lois Openda traf zudem in der 50. und der 58. Minute.

Im parallel laufenden Spiel ging es derweil in die Verlängerung. Nach 90 Minuten stand es zwischen dem Karlsruher SC und dem FC Augsburg 1:1.


Foto: Lois Openda (RB Leipzig) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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