Start Blog Seite 795

Innenministerin hat Onlineplattformen vorgeladen

0

TikTok-Logo (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Um Maßnahmen zum Schutz der vorgezogenen Bundestagswahl zu besprechen, hat sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) am Mittwoch mit Vertretern großer Social-Media-Plattformen und Digitalkonzerne getroffen.

Es kamen nach Angaben des Ministeriums Google (YouTube), Meta (Facebook und Instagram), Microsoft, Tiktok und Twitter/X. Im Mittelpunkt standen demnach „Maßnahmen gegen gezielte Desinformationskampagnen“, aber auch gegen sogenannte „Hasskriminalität“ wie etwa Morddrohungen sowie die Kennzeichnung politischer Werbung und durch KI erstellter oder manipulierter Inhalte wie Deep Fakes.

Wie die in den USA und in China beheimateten Konzerne auf den Forderungskatalog reagiert haben, teilte das Ministerium nicht mit. Eines der Probleme: Die Verpflichtung zur Transparenz bei politischer Werbung wird zwar durch die EU-Verordnung 2024/900 geregelt, die tritt aber vollständig erst zum 10. Oktober 2025 in Kraft.

Die Bundesregierung nimmt die Bedrohung durch ausländische Einflussnahme durch Desinformation nach eigenen Angaben sehr ernst. Der Schutz der Bundestagswahl vor hybriden Bedrohungen fremder Staaten sei von besonderer Bedeutung, um sichere und freie Wahlen zu gewährleisten, hieß es. „Beobachtungen im internationalen Umfeld zeigen, dass von einem grundsätzlichen Interesse zur möglichen illegitimen Beeinflussung von Wahlen durch fremde Staaten auszugehen ist, wobei derzeit Russland der auffälligste Akteur ist“, sagte die Innenministerin am Mittwoch.

Fremde Staaten, insbesondere Russland, verfügten über eine Vielzahl von Instrumenten und den Willen, Wahlen zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Dabei sei mit einer weiteren Intensivierung von Cyberattacken, und sogenannten „Hack and Leak“- und „Hack and Publish“-Operationen zu rechnen. Diese zielen darauf ab, die Bevölkerung zu verunsichern, die Wahlen zu beeinflussen oder bestimmte Kandidaten oder politische Akteure gezielt zu diskreditieren.

Mit künstlicher Intelligenz erstellte oder manipulierte Inhalte spielen nach Angaben des Ministeriums dabei eine große Rolle. So könnten echt wirkende Deepfake-Videos oder Audios erstellt werden, um Wähler zu täuschen.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat mittlerweile eine Task Force eingerichtet sowie umfassende Hinweise zur Gefährdung der Bundestagswahl veröffentlicht. Im Juni 2024 hat zudem die im Bundesinnenministerium angesiedelte Zentrale Stelle zur Erkennung ausländischer Informationsmanipulation (ZEAM) ihre Arbeit aufgenommen. Die nimmt die Vorgehensweise, die Verbreitungswege, sowie die Mechanismen ausländischer Einflussnahme durch Informationsmanipulation in sozialen Netzwerken und im Internet in den Blick, um sie möglichst früh erkennen zu können.


Foto: TikTok-Logo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

SPD begrüßt Syrien-Rückkehrhilfen des Bamf

0

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die SPD-Fraktion im Bundestag hat begrüßt, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ab sofort syrische Migranten finanziell fördert, die dauerhaft in ihr Heimatland zurückkehren. Über eine – auch zwangsweise – Rückkehr von Syrern im großen Stil zu sinnieren, „ist gerade nicht angezeigt“, sagte Sebastian Hartmann, innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, der „Welt“ (Donnerstagausgabe). „Wenn Geflüchtete aus Syrien jedoch nach dem Sturz Assads für sich die Chance auf ein sicheres Leben in ihrer Heimat sehen, sollten wir das unbedingt unterstützen.“

Teilnehmer des Programms können neben Flugtickets bis zu 1.700 Euro als einmalige Unterstützung erhalten. Lamya Kaddor, Sprecherin der Grünen-Fraktion für Inneres und Heimat, sagte: „Die Leistungen des Bamf kommen zu früh und setzen falsche Anreise. Eine sichere Rückkehr nach Syrien ist aktuell zu selten möglich und setzt voraus, dass sich die Lage noch weiter stabilisiert hat.“

Konstantin Kuhle, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, forderte eine weitere Stärkung der freiwilligen Ausreisen: „Wer freiwillig in seine Heimat zurückkehrt, hat bessere Chancen, sich dort etwas aufzubauen. Das macht eine erneute Flucht unwahrscheinlicher. Die freiwillige Ausreise ist deutlich günstiger als eine Abschiebung, bei der hohe Kosten für Charterflüge und die Begleitung durch die Bundespolizei entstehen.“

Der Unionsfraktion geht das Rückkehrerprogramm nicht weit genug, es müsse auch durch andere Anreize wie ein Rückkehrkonzept ergänzt werden, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Unionsfraktion, Andrea Lindholz (CSU). „Dieses Konzept muss die sofortige Abschiebung von syrischen Straftätern und Gefährdern, einen Abschiebeplan für nicht Integrierte und Kriterien für einen Verbleib von integrierten Syrern enthalten.“

Statt die Initiative zu ergreifen und Kontakt mit den neuen syrischen Machthabern aufzunehmen, irritiere Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) mit dem Vorschlag freiwilliger Erkundungsreisen. „Die Beurteilung, ob die Lage in Syrien sich für eine Rückkehr hinreichend erheblich und nachhaltig geändert hat, muss selbstverständlich von den deutschen Behörden getroffen werden.“

„Die AfD-Fraktion fordert die Anerkenntnis des neuen Rechtszustandes, die Aberkennung eines eventuellen Schutzstatus sowie die bedingungslose Abschiebung der Betroffenen – unabhängig davon, ob diese dies freiwillig favorisieren oder gegebenenfalls auch erst nach Geldzahlungen“, erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Gottfried Curio.

BSW-Bundesvorsitzende Sahra Wagenknecht hält eine einmalige und eng begrenzte finanzielle Beteiligung an den Kosten für die Rückkehr nach Syrien für „sinnvoll, weil es für die Steuerzahler längerfristig eine echte Entlastung bedeutet.“ Diejenigen, die eine solche Rückkehrhilfe in Anspruch nehmen, müssten sich aber verpflichten, nicht wieder den Weg nach Deutschland zu suchen.

Die Linken-Gruppe im Bundestag erklärte Sondierungsreisen durch Syrer für notwendig. „Es wäre doch absurd, anzunehmen, dass Menschen sich nach einem jahrelangen Aufenthalt im Exil leichtfertig zur Rückkehr entscheiden, ohne die Lage vor Ort zu kennen. Das gilt umso mehr angesichts der Tatsache, dass weiterhin völlig offen ist, wie es in Syrien politisch weitergeht“, sagte die rechtspolitische Sprecherin Clara Bünger. Allen Forderungen nach Abschiebungen nach Syrien müsse eine klare Absage erteilt werden.

Migrationsexperten begrüßen den Schritt des Bamf dagegen. „In gewisser Weise ist die Geldsumme ein Schnäppchen, wenn auf dieser Grundlage Personen zurückgehen, die aktuell ganz oder vorwiegend von Bürgergeld leben“, sagte Asylrechtsexperte Daniel Thym von der Universität Konstanz der „Welt“.

„In diesem Fall kosten den deutschen Staat die Unterbringung, das Bürgergeld, die Gesundheitsversorgung, die Beschulung der Kinder jeden Monat deutlich mehr.“ Einen Anreiz werde es nur im begrenzten Umfang darstellen. „Es ist ein Faktor unter mehreren, der die Entscheidung beeinflussen kann – und dabei sicher nur ein kleiner Faktor.“

Thym hält das Rückkehrprogramm nicht für verfrüht: „Rechtlich ist es für einen Widerruf des Schutzstatus zwar noch zu früh, weil die Lage volatil ist. Allerdings lässt sich durchaus schon sagen, dass die Situation sich gebessert hat. Da ist das Programm sinnvoll.“

Migrationsrechtsexperte Winfried Kluth von der Universität Halle (Saale) lobt ebenfalls den Aspekt der Freiwilligkeit: „Die Betroffenen können über entsprechende Kontakte in der Regel besser als die hiesigen Behörden einschätzen, wie die Lage in ihrer Heimatregion ist. Deshalb ist es durchaus sinnvoll, trotz der weiterhin unsicheren Gesamtlage diejenigen zu unterstützen, die zurückkehren wollen.“


Foto: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

SPD und Linke kritisieren Merz-Auftritt in Davos

0

Friedrich Merz am 17.01.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD und Linke haben einen Auftritt von CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz in Davos scharf kritisiert. Für ihn zeige sich, „dass Friedrich Merz immer noch eher das Format eines Finanzlobbyisten als das eines Staatsmannes hat“, sagte Linken-Chef Jan van Aken dem „Spiegel“.

Er bezeichnete Merz` Auftritt als „instinktlos und völlig deplatziert“. Blackrock stehe „weltweit für Druck auf Sozialstandards und Löhne“.

Merz` früherer Arbeitgeber Blackrock verstünde sich als „Dealmaker“, sagte SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich dem Nachrichtenmagazin. Das hätten viele Arbeitnehmer mit dem Abbau ihrer Arbeitsplätze oder der Abwicklung ihrer Firma bezahlt. „Merz sollte sich hüten, seine alleinigen Erfahrungen als Finanzjongleur auf unsere Außenpolitik zu übertragen“, so der Sozialdemokrat.

Mützenich wirft Merz vor, in der Außen- und Sicherheitspolitik auf „Deals“ setzen zu wollen. Offenbar meine Merz, „dass dies die beste Methode sei, um Donald Trump zu beschwichtigen“, sagte der SPD-Politiker.

Er warnte vor fatalen Konsequenzen. „Denn Preise in der internationalen Politik zum einzigen Maßstab zu machen, fördert nur einen Überbietungswettbewerb zwischen den Nationen.“ Eine der fundamentalen Lehren des 20. Jahrhunderts sei, dass sich nicht der Stärkere durchsetzen dürfe, so Mützenich. Stattdessen müssten gemeinsame Interessen und gemeinsame Sicherheit die auswärtige Politik leiten.


Foto: Friedrich Merz am 17.01.2025, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Zwei Tote und mehrere Verletzte nach Messerangriff in Aschaffenburg

0

Polizeiauto (Archiv), via dts NachrichtenagenturAschaffenburg (dts Nachrichtenagentur) – Am Mittwochmittag sind im Park Schöntal in Aschaffenburg bei einem mutmaßlichen Messerangriff zwei Personen getötet und weitere schwer verletzt worden. Das teilte die Polizei Unterfranken mit. Medienberichten zufolge soll auch ein Kind unter den Opfern sein.

Die Beamten nahmen einen Tatverdächtigen fest. Nach Angaben der Polizei gibt es keine Hinweise auf weitere Tatverdächtige. Es bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung, hieß es. Der Bereich um den Tatort wurde weiträumig abgesperrt und der Bahnverkehr im Stadtgebiet vorläufig eingestellt. Medienberichten zufolge sollte so verhindert werden, dass ein Tatverdächtiger über Bahngleise flieht.

Augenzeugen werden gebeten, sich über den Polizeinotruf oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Ein Portal für sachdienliche Bilder und Videos soll eingerichtet werden.

Informationen zum Tathintergrund gab es zunächst nicht. Die Behörden bitten die Bürger, auf Spekulationen zu verzichten. Die Polizei will die Öffentlichkeit weiter informieren, sobald bestätigte Informationen vorliegen.


Foto: Polizeiauto (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax legt am Mittag weiter zu – Porsche hinten

0

Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat am Mittwoch nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiter zugelegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 21.289 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 1,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Aktien von Siemens Energy und Adidas, am Ende fanden sich die Papiere von Porsche wieder.

„Getragen werden die Kursgewinne insbesondere von den defensiven Branchen“, erläuterte Marktanalyst Andreas Lipkow. „Vorsichtiger werden die Investoren bei den zyklischen Branchen. Nach der Umsatzwarnung von Porsche scheinen sich die positiven Stimmen bei den Analysten für den Automotivesektor weiter einzutrüben. Es ist nun interessant zu sehen, ob sich diese Absatzschwäche auch bei den anderen Automotiveunternehmen aufzeigen wird“, so Lipkow. „Die Aktien aus diesem Sektor hatten zuletzt die Kursrallye im deutschen Gesamtmarkt weiter angetrieben. Ein deutlicher Rücksetzer in diesem Sektor würde auch den Gesamtmarkt ausbremsen können.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,0455 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9565 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 79,86 US-Dollar, das waren 57 Cent oder 0,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Valentinstag mit Bearaby

0
Dreamer Schlafmaske Nachtmarine Bildcredit © Bearaby

For Lovers and Dreamers: Valentinstag mit Bearaby

Blumen und Schokolade sind out, dieses Jahr verschenken wir am Valentinstag Geborgenheit – und zwar mit den Home-Wellness-Produkten von Bearaby. Die New Yorker Brand setzt auf designorientierte Gewichtsdecken und andere durchdachte Schlaf-Accessoires aus ressourcenschonenden Materialien, um mehr Wohlbefinden in das Leben der Menschen zu bringen. Für gemeinsame Entspannungsmomente im trubeligen Alltag und erholsamen Dornröschenschlaf für unsere Liebsten.

Dream on together

Der Dreamer ist eine samtweiche Schlafmaske mit Gewicht, die sich anfühlt wie eine Umarmung für die Augen. Das leichte Gewicht funktioniert wie eine Tiefenmassage gegen Verspannungen im Gesicht und hilft, Augen, Stirn, Schläfen und Kiefer zu entspannen. Erhältlich ist der Dreamer in fünf beruhigenden Farben – Nachtruhe-Grau, Nachtmarine, Süßlavendel, Sonnenkoralle und Sternennacht. Perfekt auch für den Couple-Partnerlook beim gemeinsamen Ruhen und Schlafen, Entspannen und Erholen.

Hergestellt aus 100 Prozent upgecyceltem, GRS-zertifiziertem Polyester
Leichtes Gewicht durch natürliche Tonerde
Ergonomische Form und weiche Stretchbänder für die perfekte Passform
Funktion trifft Ästhetik
100 Prozent abdunkelnd
Perfekt für Reisen

Cuddles all day

Die Wärmehelden von Bearaby sind eine vielseitige Kollektion beheizbarer Komfortprodukte, die das Gefühl einer wohltuenden, wärmenden Umarmung schenken. Jedes Produkt ist auf verschiedene Körperbereiche und Bedürfnisse abgestimmt: Der „Lounger“ bietet als großzügige, flexible Heizdecke angenehme Wärme, der „Calmer“ entlastet den Nacken mit seiner ergonomischen Form, und der „Snuggler“ ersetzt herkömmliche Wärmflaschen – ganz ohne Gummi und Wasser.

Gewicht und lang anhaltende Wärme helfen beim Entspannen
Warme und kalte Anwendung möglich
Einfach in der Mikrowelle zu erwärmen
Gegen Schmerzen, für Muskelregeneration und zum erholsamen Schlafen
Der Kern ist aus natürlicher und biologisch abbaubarer Tonerde
Weiches Außenmaterial aus 100 Prozent GRS-zertifiziertem, upgecyceltem Polyester
Zeitloses und schlichtes Design

Bild: Dreamer Schlafmaske Nachtmarine Bildcredit © Bearaby

Die Produkte von Bearaby sind online unter Bearaby.eu erhältlich. Die Schlafmaske „Dreamer“ kostet 49 EUR und ist in fünf verschiedenen Farben erhältlich.

Quelle Cleo Public Relations

Notrufarmband von caera

0
notrufarmband caera opa mit fahrrad

Smart. Sicher. Und ohne Sorgen – das Notrufarmband von caera

Wir sind nur so alt, wie wir uns fühlen. Auch in den besten Jahren können Senioren heute ein Leben in Freiheit, Zuversicht und Selbstbestimmtheit genießen. Wie das geht? Mit einem Hausnotrufsystem, daß sie rund um die Uhr direkt am Handgelenk tragen: das Notrufarmband von caera mit praktischer App für Angehörige. caera gibt Senior:innen ein Gefühl von Unabhängigkeit bis ins hohe Alter, ohne sich bei der Lebensqualität einschränken zu müssen. Das smarte Notrufarmband im schlichten, zeitlosen Design ist mit nur einem Knopf ausgestattet, der in einer Notlage direkt gedrückt werden kann und im Notfall einen Sturz sogar automatisch erkennt.

Das Armband stellt daraufhin Kontakt zur Notrufzentrale bzw. einer persönlich ausgewählten Kontaktperson her, um Hilfe herbeizuholen. 24 Stunden am Tag das ganze Jahr über. So kann der Träger bzw. die Trägerin weiterhin ein freies Leben führen und allen gewohnten Tätigkeiten nachgehen, die ihm oder ihr Freude im Alltag bereiten und dabei ihr schönstes Lächeln aufsetzen. Ganz ohne sich zu sorgen.

caera. Smart und sicher bis ins hohe Alter.

Alle guten Dinge sind… drei Gründe für caera.

Rundum Schutz hier und überall: Egal ob Zuhause oder unterwegs – mit der integrierten eSIM bleibt die Person geschützt, wo immer sie auch ist.
Zuverlässigkeit: Die Bedienung mit nur einem Knopf im Notfall sorgt für einen einfachen und sicheren Umgang im Alter und die lange Akkulaufzeit von bis zu 21 Tagen bietet nahezu permanenten Schutz.
Schnelle Hilfe für alle Fälle: Dank des automatischen Notrufs bei Stürzen oder per Knopfdruck ist man optional mit einer 24/7 Notrufzentrale verbunden.

caera. Weil im Notfall jede Sekunde zählt.

Ein Armband. Mehr Sicherheit.

1. Hilfe rund um die Uhr: Bei Schwindel, Stürzen oder Notsituationen ist man mit ceara am Handgelenk jederzeit in der Lage, Hilfe zu rufen.
2. Notruf zu jeder Zeit: Bei einem Sturz wird per Sturzerkennung automatisch ein Notruf abgesetzt. Alternativ kann man auch per Knopfdruck einen Notruf manuell auslösen.
3. Kontaktaufnahme in der Notsituation: Das Armband stellt über die caera App eine Sprachverbindung zu den Notfallkontakten oder der Notrufzentrale her. Zusätzlich sendet die App bei einem aktiven Alarm oder Notruf den aktuellen Standort.
4. Hilfe eilt herbei: Die Angehörigen können zur Hilfeleistung zum Standort kommen oder die Notrufzentrale kann die nächstgelegenen Rettungskräfte alarmieren.

Das Notrufarmband von caera ist online unter caera.de erhältlich. Es ist für einmalig 199,95€ zu erwerben und setzt ein kostenpflichtiges Abonnement voraus.

Bild @caera

Quelle Sonja Berger Public Relations

Samsøe Samsøe verkündet Partnerschaft mit Retraced

0
Retraced CEO Lukas Puender (c)Retraced

Samsøe Samsøe verkündet Partnerschaft mit Retraced, um die Transparenz in ihrer Lieferkette zu verbessern

Die skandinavische Modemarke Samsøe Samsøe ist eine strategische Partnerschaft mit Retraced eingegangen, der führenden Plattform für Rückverfolgbarkeit und Lieferkettentransparenz in der Modeindustrie. Diese Partnerschaft ist eine konsequente Folge des Engagements von Samsøe Samsøe, nachhaltige Praktiken in ihrer gesamten Wertschöpfungskette voranzutreiben.

Die Partnerschaft mit Retraced ermöglicht Samsøe Samsøe, ihre zentralen strategischen Ziele zu erreichen. Dabei liegt ein starker Fokus auf der Beschaffung von Materialien, die Teil der „bevorzugten“ Kategorie der Marke sind, sowie auf der Sorgfaltspflicht in der Lieferkette. Die Retraced-Plattform unterstützt Samsøe Samsøe bei diesen Bemühungen, indem sie das Risikomanagement in der gesamten Lieferkette der Marke erleichtert und die Möglichkeit bietet, direkt mit den Lieferanten in Kontakt zu treten.

Außerdem können Zertifikate und die Sammlung von Lieferantendaten verwaltet, sowie detaillierte Produkt- und Bestellinformationen für eine vollständige Rückverfolgbarkeit der Lieferkette integriert werden. Der Einsatz der Plattform wird auch die Entwicklung eines strukturierten Datengerüsts unterstützen, das für die künftigen Anforderungen des Digitalen Produktpasses (DPP) und die allgemeine Einhaltung der kommenden Nachhaltigkeitsvorschriften unerlässlich ist.

Femme van Gils, CSR-Managerin von Samsøe Samsøe, erklärt:

„Diese Partnerschaft unterstreicht das Bestreben der Marke, Nachhaltigkeit als ‚business as usual‘ und nicht nur als Initiative zu betrachten. Als Teil unserer Due-Diligence- und Rückverfolgbarkeits-Roadmap wollen wir Retraced tief in unsere bestehenden operativen Tools für das Produkt- und Lieferantenmanagement einbinden, um Technologie und Kollaboration zu fördern und vollständige Transparenz zu erreichen.“ 

„Diese Zusammenarbeit ist ein klares Beispiel dafür, was möglich ist, wenn Technologie und Engagement für Nachhaltigkeit zusammenkommen“, sagt Lukas Pünder, CEO von Retraced. „Wir sind stolz darauf, Samsøe Samsøe dabei zu unterstützen, durch den Einsatz unserer Plattform mehr Transparenz zu schaffen, Komplexität zu reduzieren und sich auf die kommenden regulatorischen und marktbedingten Herausforderungen vorzubereiten.“

Bild: Retraced CEO Lukas Puender (c)Retraced

Quelle Maschmeyer Group MM Support GmbH

Locker, flockig, sportlich unterwegs im Trentino

0
hoody-urlaub Das Hotel in traumhafter Kulisse Quelle: Hoody active & happiness hotel

Schon mal Hoody-Urlaub gemacht? Locker, flockig, sportlich unterwegs im Trentino

„Glücklich“, „Fröhlich“, „Dynamisch“ – so heißen die Zimmer im Hoody active & happiness hotel. Und so fühlt sich ein Urlaub im Hoody-Stil auch an. Das trendige Hotel in Arco, nur eine kurze Autofahrt vom Gardasee entfernt, vereint Natur, Abenteuer und Wohlfühl-Momente. Mit seiner coolen, jungen Atmosphäre begeistert das Hoody aktive Reisende, die eine Mischung aus sportlichen Erlebnissen und Entspannung pur suchen.

Wer den Nervenkitzel des Sports erleben will, dem bietet der Gardasee so viel: vom Wassersport bis zum Klettern, vom Mountainbiken bis zum Trekking. Zurück aus dem Outdoor-Paradies wartet das Hoody mit seiner „Glücksterrasse“. Was gibt es Schöneres, um Körper und Geist zu regenerieren, als den Tag bei einem entspannenden Bad mit Blick auf den Gardasee ausklingen zu lassen? Auf dem Dach des Hoody befinden sich ein großer Whirlpool, eine Sauna und eine Dusche. Außerdem gibt es einen Ruhebereich mit Liegestühlen. Ab 21 Uhr kann die Terrasse sogar exklusiv für eine private Auszeit gebucht werden. Gemütliche Zimmer mit modernen, stylischen Akzenten, Spaß, frische Energie und Erholung – all das gehört zum Hood dazu. „Ready, Steady, Hoody“ heißt es morgens vor dem Start ins Abenteuer. Bis 10.30 Uhr wird im Hoody ausgiebig gefrühstückt – süß, herzhaft und gesund.

Das Hoody aktive & happiness hotel ist das Basislager für einen sportlichen Urlaub am Gardasee.

Und deshalb fehlt es auch nicht an Service: Im videoüberwachten Fahrradkeller sind die Räder gut aufgehoben. In der Werkstatt können die Räder auf Vordermann gebracht werden. E-Bikes werden im Hotel aufgeladen. Das Hoody bietet eine große Auswahl an Fahrrädern, die direkt an der Rezeption ausgeliehen werden können. Die Wäscherei sorgt für frische Sportkleidung. „Tagsüber leben, nachts träumen“ – so lautet die Einladung im Hoody active & happiness hotel, wo Abenteuer auf Gastfreundschaft trifft.

Bild Das Hotel in traumhafter Kulisse Quelle: Hoody active & happiness hotel

Quelle mk Salzburg

Faeser zeigt sich zurückhaltend zu möglichem AfD-Verbotsverfahren

0

Werbematerial für AfD-Verbotsverfahren (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat sich zurückhaltend dazu geäußert, dass der Bundestag noch vor der Bundestagswahl erstmals über ein AfD-Verbotsverfahren debattieren wird. „Im Moment, vor einer Bundestagswahl, ist es wichtig, zu sagen, was will diese Partei eigentlich“, sagte Faeser der Sendung „Frühstart“ RTL und ntv am Mittwoch.

Die AfD wolle unter anderem Frauenrechte zurückfahren, aus der EU austreten und für einen späteren Rentenbeginn sorgen. „Das halte ich für brandgefährlich und darüber müssen wir dieser Tage reden“, sagte die SPD-Politikerin.

Einen schnellen Beschluss des Bundestages zur Aufnahme eines Verbotsverfahrens befürwortet die Ministerin offenkundig nicht. Bislang sei die AfD lediglich als „rechtsextremer Verdachtsfall“ eingestuft. Die Einstufung als gesichert rechtsextrem durch den Verfassungsschutz fehle. „Das ist aus meiner Sicht noch mal nötig.“ Generell hält Faeser ein Verbot der Partei für möglich. „Klar gibt es irgendwann den Punkt, wo man diese rechtsstaatlichen Instrumente auch benutzen sollte“, so die Innenministerin.

Ursprünglich wollte der Verfassungsschutz bis Ende vergangenen Jahres über eine Hochstufung der AfD als „gesichert rechtsextrem“ entscheiden. Aufgrund der vorgezogenen Neuwahlen gab es allerdings Bedenken wegen des Mäßigungsgebots für Beamte. Die dem Bundesinnenministerium unterstellte Bundesoberbehörde hat bislang kein neues Gutachten zur AfD veröffentlicht. Das Medienhaus „Correctiv“ will nun vor dem Verwaltungsgericht Köln per Eilantrag eine Offenlegung der Bewertung durch den Verfassungsschutz erreichen.


Foto: Werbematerial für AfD-Verbotsverfahren (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts