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Wirtschaftsschwäche: Deutsche Bank wirbt für Optimismus

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Deutsche Bank-Logo (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche-Bank-Vorstand Alexander von zur Mühlen glaubt, dass die deutsche Wirtschaft aktuell besser ist als ihr Ruf.

„Grundsätzlich würde ich immer noch sagen: Der Ausgangspunkt für die deutsche Wirtschaft ist gut, hat aber gelitten“, sagte der Manager der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). „Wir reden uns aber mitunter auch unnötig selbst schlecht und sollten nach vorn denken.“

Die Qualität vieler Produkte sei hervorragend, deutsche Unternehmen seien als Geschäftspartner weiter „sehr geschätzt“. Damit die Wirtschaft wieder in Schwung kommt, braucht es aus seiner Sicht nicht nur Reformen in Deutschland, sondern auch auf dem Kontinent. „Europa muss vor allem politisch und ökonomisch mit einer Stimme sprechen“, so zur Mühlen.


Foto: Deutsche Bank-Logo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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1. Bundesliga: Freiburg gewinnt 5:0 gegen Werder Bremen

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Vincenzo Grifo (Archiv), via dts NachrichtenagenturFreiburg (dts Nachrichtenagentur) – Zum Auftakt des 23. Spieltags der 1. Bundesliga hat sich der SC Freiburg im Europa-Park-Stadion souverän mit 5:0 gegen Werder Bremen durchgesetzt.

Die Freiburger Offensivkräfte agierten äußerst effizient. Bereits in der 15. Minute ebnete Kiliann Sildillia mit einem Fallrückzieher den Weg zum Führungstreffer. In der Folge gelang es Vincenzo Grifo mit einem verwandelten Freistoß in der 33. Minute, die Freiburger Führung auszubauen. Mit einem weiteren Treffer in der 57. Minute erhöhte er den Vorsprung weiter. Ritsu Doan rundete den klaren Heimsieg mit weiteren Treffern in der 76. Minute und der 2. Minute der Nachspielzeit perfekt ab.

Trotz zeitweiliger Phasen mit hoher Ballkontrolle und einigen Chancen – unter anderem einem per VAR bestätigten Elfmeter, den Torhüter Noah Atubolu parierte – fehlte es bei den Gästen an der nötigen Zielgenauigkeit. Freiburgs kompakte Defensive und das konsequente Umschaltspiel ließen die Bremer immer wieder ins Leere laufen.


Foto: Vincenzo Grifo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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US-Börsen lassen kräftig nach – Verbraucherstimmung stürzt ab

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Wallstreet, via dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Freitag kräftig nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 43.428 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.015 Punkten 1,7 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 21.614 Punkten 2,1 Prozent im Minus.

Anleger zeigten sich am Freitag besorgt über die Verbraucherstimmung in den USA, die sich im Vergleich zum Vormonat deutlich verschlechtert hat. Nach einer Umfrage der University of Michigan ist sie gegenüber Januar um fast 10 Prozent gesunken – in allen Alters-, Einkommens- und Vermögensgruppen. Auch die Inflationserwartungen für das kommende Jahr stiegen kräftig. Erwarteten die befragten Verbraucher im Januar noch eine Inflation von 3,3 Prozent, waren es im Februar 4,3 Prozent. Dies ist der höchste Wert seit November 2023, so die University of Michigan.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend schwächer: Ein Euro kostete 1,0460 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9560 Euro zu haben.

Der Goldpreis ließ leicht nach, am Abend wurden für eine Feinunze 2.935 US-Dollar gezahlt (-0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 90,23 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 74,28 US-Dollar, das waren 220 Cent oder 2,9 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet, via dts Nachrichtenagentur

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2. Bundesliga: HSV dominiert – Hertha und Nürnberg torlos

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Jonjoe Kenny (Hertha BSC) (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Am Freitagabend hat zum Auftakt des 23. Spieltags der 2. Bundesliga der Hamburger SV mit 3:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern gewonnen und damit seine Position im Aufstiegsrennen gestärkt. In Berlin endete parallel dazu das Spiel zwischen Hertha BSC und dem 1. FC Nürnberg torlos, nachdem beide Mannschaften ein ausgeglichenes Duell absolvierten.

Die Gastgeber aus Hamburg präsentierten sich von Beginn an als überlegene Mannschaft. Die Roten Teufel dominierten das Spielgeschehen, verfügten über hohe Ballbesitzanteile und zeigten sowohl in der Offensive als auch in der Defensive Überlegenheit. Trotz engagierter Aktionen der Gäste aus Kaiserslautern blieb deren Effektivität weit hinter der klaren Leistungsbilanz der Heimmannschaft zurück.

In der 42. und der 65. Minute sorgte Davie Selke mit präzisen Schüssen aus kurzer Distanz für die Führung. Auch der junge Fabio Baldé glänzte, als er in der Schlussphase mit zwei Toren in der 65. Minute die Partie endgültig entschied.

Im Olympiastadion trafen am gleichen Abend Hertha BSC und der 1. FC Nürnberg aufeinander – ein Duell, das sich als taktisch disziplinierter Schlagabtausch ohne Treffer gestaltete. Die Berliner bemühten sich, das Spiel zu kontrollieren. Doch trotz intensiver Bemühungen gelang es keiner der beiden Seiten, den nötigen Impuls zu finden.

Die Partie war von zahlreichen Wechseln und engen Zweikämpfen geprägt. Beide Teams kreierten sporadisch Chancen, doch die defensive Stabilität, allen voran in der Kompaktheit der Nürnberger Abwehr, ließ letztlich keinen Schlussakt zu. Somit verließen die Mannschaften das Spielfeld ohne Punktegewinn – ein Ergebnis, das insbesondere für Hertha im Kampf um den Klassenerhalt besorgniserregend ist.


Foto: Jonjoe Kenny (Hertha BSC) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Verdi kündigt Streiks an Flughäfen Köln/Bonn und Düsseldorf an

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Flughafen Düsseldorf (Archiv), via dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat Beschäftigte des öffentlichen Dienstes an den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn zu ganztägigen Warnstreiks aufgerufen. Die Arbeitsniederlegungen sollen am Flughafen Köln/Bonn bereits am Sonntagabend und am Standort Düsseldorf in den frühen Morgenstunden des 24. Februars beginnen. Verdi rechnet mit „umfangreichen Auswirkungen“ auf Passagierflüge an beiden Flughäfen.

Hintergrund ist, dass es in der zweiten Tarifrunde für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen kein Angebot gegeben hat. „Die bisherige Verweigerungshaltung der Arbeitgeber trifft auch die Beschäftigten an den NRW-Flughäfen hart“, sagte Gabriele Schmidt, Verdi-Landesbezirksleiterin NRW. „Viele von ihnen sind durch das zunehmend hohe Arbeitsaufkommen, bedingt durch fehlendes Personal, stark belastet. Die oft körperlich anstrengende Arbeit bei Wind und Wetter ist mit hohem Zeitdruck und der Verantwortung für Mensch und Technik verbunden.“

Die hohen Lebensmittel-, Miet- und Nebenkosten ließen sich auch durch eine abschwächende Konjunktur nicht wegdiskutieren, so Schmidt. „Beides zusammen zeichnet ein Gesamtbild, das auch an den Verkehrsflughäfen keine zukunftsfähigen und attraktiven Arbeitsbedingungen erkennen lässt. Es braucht dringend ein verhandlungsfähiges Angebot, damit unsere Infrastruktur nicht zusammenbricht.“

Verdi fordert in der Tarifrunde von Bund und Kommunen 2025 ein Volumen von acht Prozent, mindestens aber 350 Euro mehr pro Monat für Entgelterhöhungen sowie höhere Zuschläge für besonders belastende Tätigkeiten. Die Ausbildungsvergütungen und Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Außerdem fordert Verdi drei zusätzliche freie Tage, um der hohen Verdichtung der Arbeit etwas entgegenzusetzen. Für mehr Zeitsouveränität und Flexibilität soll zudem ein „Meine-Zeit-Konto“ sorgen, über das die Beschäftigten selbst verfügen können.

Die dritte Runde der Tarifverhandlungen soll vom 14. bis 16. März 2025 in Potsdam stattfinden. Das Tarifergebnis soll zeit- und wirkungsgleich auf Beamte, Richter, Soldaten sowie auf Versorgungsempfänger übertragen werden. Verdi führt die Tarifverhandlungen auch für GdP, GEW, IG BAU sowie in Zusammenarbeit mit dem dbb Beamtenbund und Tarifunion.


Foto: Flughafen Düsseldorf (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bundeswehr-Soldaten in Litauen bekommen Sonderurlaub für Wahl

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Bundeswehr-Soldat (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundeswehr hat den in Litauen stationierten Soldaten spontan Sonderurlaub gewährt, damit sie am Sonntag ihre Stimme zur Bundestagswahl in Deutschland abgeben können. Zuvor hatten sich Soldaten gemeldet, deren Unterlagen zur Briefwahl in Litauen so spät angekommen waren, dass sie ihre Stimme nicht hätten abgeben können, berichtet der „Spiegel“. Als Notmaßnahme wurde demnach im Laufe der Woche ein Sonderurlaub angeordnet, damit die Soldaten für die Stimmabgabe nach Hause fliegen können.

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bestätigte, dass der Befehlshaber des Einsatzführungskommandos kurzfristig angewiesen hat, dass das betroffene Personal in dieser Woche „Dienstreisen nach Deutschland antreten kann, um so das Wahlrecht ausüben zu können“. Wie viele der rund 1.000 in Litauen stationierten Soldaten davon betroffen sind, ließ er offen. Trotz des Sonderurlaubs müssen die betroffenen Soldaten ihre Heimreise nach Deutschland selbst zahlen.

Die Bundeswehr beteiligt sich derzeit in Litauen mit 951 Soldaten an der multinationalen Battle Group Litauen, die in Rukla stationiert ist. Parallel ist ein Aufbaustab für die deutsche Litauen-Brigade in Vilnius stationiert und plant die permanente Stationierung einer deutschen Kampfbrigade.

Die kurzfristige Notmaßnahme für die Soldaten in Litauen illustriert die massiven Probleme für Auslandsdeutsche bei der Stimmabgabe bei der anstehenden Bundestagswahl. Wegen der kurzen Fristen zur Anforderung und Rücksendung der Wahlunterlagen werden viele Auslandsdeutsche dieses Jahr keine Möglichkeit zur Stimmabgabe haben.

Die Bundeswehr hatte die Stimmabgabe für ihre Soldaten im Vorfeld aufwendig geplant. Bei der Feldpostleitstelle in Darmstadt wurden die dort eingegangenen Wahlunterlagen von Soldaten im Auslandseinsatz gesammelt und nach dem Stichtag 16. Februar mit speziellen Kurieren in die Einsatzgebiete gebracht und nach der Stimmabgabe wieder zurückgeflogen. So wollte man sicherstellen, dass alle Soldaten ihre Unterlagen rechtzeitig ausfüllen können.


Foto: Bundeswehr-Soldat (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Scholz telefoniert mit Selenskyj

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Wolodymyr Selenskyj und Olaf Scholz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat am Freitagnachmittag mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj telefoniert. Man habe sich „über die aktuelle militärische und humanitäre Lage ausgetauscht sowie über Wege hin zu einem gerechten Frieden in der Ukraine“, teilte Regierungssprecher Steffen Hebestreit mit.

Der ukrainische Präsident habe sich für die fortwährende umfangreiche militärische und finanzielle Unterstützung Deutschlands bedankt, der Bundeskanzler habe „die anhaltende und unverbrüchliche Solidarität mit der Ukraine“ bekräftigt. Scholz habe zudem versichert, dass Deutschland die Ukraine in enger Abstimmung mit europäischen und internationalen Partnern weiter und so lange unterstützen werde, „bis ein gerechter, umfassender und dauerhafter Frieden erreicht ist“

Der Bundeskanzler und der Staatspräsident waren sich laut Regierungssprecher einig, „dass bei künftigen Verhandlungen zu einem Frieden in der Ukraine die Ukraine mit am Tisch sitzen muss und Fragen zur Sicherheit Europas gemeinsam mit den Europäern erörtert werden müssen“. Beide stimmten demnach darin überein, dass eine enge Abstimmung zwischen der Ukraine und ihren engsten Partnern erforderlich sei.


Foto: Wolodymyr Selenskyj und Olaf Scholz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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1,25 Millionen Ukraine-Flüchtlinge in Deutschland

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Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Drei Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine leben rund 1,25 Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland. Etwa 29 Prozent von ihnen sind Kinder und Jugendliche, wie das Bundesinnenministerium am Freitag mitteilte. Seit 2022 hätten mehr als 511.000 Geflüchtete Integrationskurse besucht.

Die Sicherheitslage in Deutschland bleibt nach Einschätzung des Ministeriums durch den Krieg beeinflusst. Die Behörden registrierten weiterhin russische Desinformationskampagnen in sozialen Netzwerken und durch staatsnahe Medien, hieß es. Zudem bestehe eine erhöhte Bedrohung durch Cyberangriffe, insbesondere auf kritische Infrastrukturen.

Die Zahl der Proteste im Zusammenhang mit dem Krieg ist in Deutschland im dritten Kriegsjahr weiter zurückgegangen. Während 2022 noch zehntausende Menschen an Demonstrationen teilnahmen, sind es mittlerweile nur noch kleinere Gruppen. Einzelne rechtsextreme Akteure wie die „Freien Sachsen“ nutzten diese Versammlungen weiterhin für ihre politischen Zwecke, so das Innenministerium.

Deutschland leistet weiterhin umfassende Hilfe für die Ukraine: Neben finanzielle und materieller militärischer Hilfe wurden auch insgesamt rund 600 Hilfstransporte mit Generatoren, Fahrzeugen und technischer Ausrüstung organisiert – der größte Logistikeinsatz in der Geschichte des Technischen Hilfswerks (THW). Zudem sind 1.356 verletzte oder verwundete Ukrainer in Deutschland medizinisch behandelt worden.

Das BKA stellte unter anderem Entschärfungsausrüstung und forensische Technik zur Verfügung, die Bundespolizei unterstützt den ukrainischen Grenzschutz mit Materiallieferungen im Wert von rund 69,4 Millionen Euro.

Neben humanitärer Hilfe engagiert sich Deutschland auch bei der Aufklärung von Kriegsverbrechen. Dafür wurden spezielle Hilfsgüter zur forensischen Untersuchung und Dokumentation an die Ukraine geliefert. Weitere Unterstützung durch BKA und Bundespolizei sei für 2025 geplant, so das Innenministerium.


Foto: Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Alevitische Gemeinde warnt vor AfD und zunehmendem Rechtsruck

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Großdemo gegen die CDU (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Alevitische Gemeinde Deutschlands (AABF) schlägt vor der Bundestagswahl Alarm angesichts des wachsenden Einflusses der AfD und einer zunehmenden Akzeptanz rechter Narrative in der deutschen Politik.

In einem Essay für das Berliner Magazin „Capital Beat“ warnt Ufuk Çakır, Generalsekretär der AABF, vor den Gefahren für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Bundestagswahl sei ein entscheidender Moment für die Zukunft der Demokratie in Deutschland, so Çakır. Er appelliert an die Parteien, sich konsequent gegen rechtsextreme Strömungen zu positionieren und die Brandmauer gegen die AfD aufrechtzuerhalten. „Es darf nicht sein, dass demokratische Parteien rechte Positionen übernehmen, um Wählerstimmen zu gewinnen. Migration und Vielfalt sind Realitäten, die unser Land bereichern“, schreibt er.


Foto: Großdemo gegen die CDU (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bas "sehr besorgt" über Scheitern des HKM-Verkaufs

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Thyssenkrupp (Archiv), via dts NachrichtenagenturDuisburg (dts Nachrichtenagentur) – Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) zeigt sich besorgt über das Scheitern des Verkaufs der Hüttenwerke Krupp-Mannesmann (HKM).

„Das Scheitern der Verkaufsverhandlungen zu HKM mit CE Capital Partners besorgt mich sehr. HKM hat einen überzeugenden Businessplan für die Zukunft. Jetzt müssen die Gespräche mit potenziellen Investoren mit Hochdruck weitergeführt werden“, sagte die Duisburger Bundestagsabgeordnete der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe).

Sie mahnt: „Ein erfolgreicher Verkauf ist für die 3.000 Beschäftigten und für Duisburg als Stahlstandort von entscheidender Bedeutung.“ Thyssenkrupp Steel hat am Freitag mitgeteilt, dass CE Capital Partners die Gespräche über einen Erwerb der HKM abgebrochen hat.


Foto: Thyssenkrupp (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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