Start Blog Seite 2669

Lottozahlen vom Mittwoch (01.02.2023)

0

Lotto-Spieler, über dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Mittwochs-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 6, 20, 34, 36, 40, 49 die Superzahl ist die 5. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 2081905. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 533606 gezogen.

Diese Angaben sind ohne Gewähr. Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. Im Jackpot liegen zwölf Millionen Euro.


Foto: Lotto-Spieler, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Seeschifffahrt-Amt warnt vor Sturmflut im Hamurger Elbgebiet

0

Fähre im Hamburger Hafen, über dts NachrichtenagenturHamburg (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie hat vor einer Sturmflut im Hamburger Elbgebiet gewarnt. Der Hochwasserscheitel werde am Donnerstag, dem 2. Februar gegen 1:28 Uhr am Pegel St. Pauli mit einer Höhe von 3,39 bis 3,89 Metern über Normalhöhennull erwartet, hieß es.

Das entspricht 1,25 Meter bis 1,75 Meter über dem mittleren Hochwasser. In der Warnung, die das Lagezentrum der Polizei Hamburg verbreitete, werden Bürger dazu aufgerufen, das betroffene Gebiet zu meiden. „Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio. Informieren Sie Ihre Nachbarn“, schreibt die Behörde.

Tiefer gelegene Gebiete sollten verlassen werden, insbesondere im Hafen, in der Hafen-City und in elbnahen Gebieten. Das Seeschifffahrt-Bundesamt ruft dazu auf, tiefer gelegene Gebäude vor dem Hochwasser zu sichern und Fahrzeuge in höher gelegene Gebiete zu bringen.


Foto: Fähre im Hamburger Hafen, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Giffey lehnt E-Auto-Pflicht für Berliner City ab

0

Tesla-Supercharger, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat die Forderung der Berliner Grünen nach einem Verbrenner-Verbot in der Innenstadt ab 2030 zurückgewiesen. Das sei grüne Klientelpolitik und zudem unrealistisch, sagte Giffey dem TV-Sender „Welt“.

Bis dahin könne nicht einmal die Stadt Berlin selbst für einen reinen E-Auto-Fuhrpark garantieren: „Ich frage mich, ob eigentlich unser eigener Fuhrpark, den wir haben – Ordnungsamt, Polizei, Feuerwehr, Rettungskräfte – binnen sieben Jahren komplett auf Elektro umgestellt ist. Da mache ich ein Fragezeichen hinter“, sagte die SPD-Spitzenkandidatin für die Berlin-Wahl. Man haben das Ziel, die Busse in Berlin bis 2030 komplett auf E-Mobilität umzustellen. „Das Ziel ist natürlich, so viel wie möglich E-Mobilität und Individualverkehr eben auch klimaneutral zu machen“, so Giffey.

„Ich finde nur, man muss bei allem, was man da so als Ziel setzt, auch immer sehen: Sind das realistische Ziele? Ist das schaffbar? Und wie rigoros fordert man dann ab einem bestimmten Datum Dinge ein?“ Die Regierende Bürgermeisterin sprach sich generell gegen Deadlines bei der E-Mobilität aus. Auf ultimative Pauschalverbote reagierten die Berliner in der Regel mit Unmut – das zumindest sei ihre Erfahrung mit Verkehrspolitik, so Giffey. „Ich habe das Gefühl, dass die Berliner immer nicht so begeistert sind, wenn man pauschal sagt: Das gilt jetzt für alle. Genauso, wie die auch nicht begeistert sind, wenn man sagt: im gesamten Stadtgebiet Tempo 30.“

Insgesamt hätten die Grünen beim Verbrenner-Verbot ausschließlich ihre eigene Wählerklientel im Auge, nicht aber die Gesamtinteressen aller Berliner, findet die SPD-Politikerin. „Ich glaube, dass wir mit Radikalität noch nie weitergekommen sind, sondern immer mit einer Politik, die die ganze Stadt im Blick hat und die auch die unterschiedlichen Interessen abwägt und dann einen guten Mittelweg findet. Und da kann ich nur sagen, da wünsche ich mir ein bisschen mehr Pragmatismus, weniger Klientelpolitik“, sagte Giffey.


Foto: Tesla-Supercharger, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Merz rechnet nicht mit russischem Atomschlag

0

Kreml, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – CDU-Chef Friedrich Merz hält das Risiko eines russischen Atomwaffeneinsatzes für gering. „Meine Einschätzung ist, dass die Russen selber wissen, welches Risiko sie damit eingehen würden“, sagte Merz der Nachrichtenseite ntv.de.

„Ich bin mir sicher, dass sowohl die Chinesen als auch die Amerikaner den Russen eine ganz klare Linie aufgezeigt haben, die sie nicht überschreiten dürfen.“ Atomwaffen würden diese rote Linie überschreiten. Der Unionsfraktionschef rechnet allerdings auch nicht mit einem baldigen Ende der Kampfhandlungen: „Wir werden uns darauf einrichten müssen, dass dieser Krieg noch länger dauert“, sagte er. Als Bedingung für Friedensgespräche nannte Merz einen Rückzug Russlands hinter die „Kontaktlinie“ vom 23. Februar 2022.

„Dass die Ukraine einen Rückzug Russlands hinter diese Linie zur Vorbedingung für Gespräche macht, muss man dem Land zugestehen“, so Merz. Ziel der Hilfen für die Ukraine müsse es sein, dass die Ukraine diesen Krieg gewinnt: „Und zwar im Sinne von: Sie stellt die uneingeschränkte territoriale Integrität des Landes wieder her.“ Merz kritisierte ferner die Informationspolitik von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). „Der Bundeskanzler ist schwer zu verstehen. Er bleibt der Öffentlichkeit viele Erklärungen schuldig, so wie auch in der letzten Woche“, sagte Merz mit Blick auf die Entscheidung, der Ukraine doch Leopard-Kampfpanzer zu liefern.

„Man muss in der Politik nicht jeden Tag sagen, was man denkt, das ist richtig. Aber in so einer entscheidenden Frage muss man doch nach innen wie nach außen eine Kommunikation finden, die von den Menschen verstanden wird.“


Foto: Kreml, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Grüne fordern Reform der Parteienfinanzierung

0

Grünen-Parteizentrale, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Parteienfinanzierung werden Forderungen nach einer grundlegenderen Reform des Parteienrechts aus den Reihen der Grünen laut. Das berichtet die „Welt“.

SPD, Grüne und FDP hatten bereits in ihrer Koalitionsvereinbarung angekündigt, die Schwellenwerte zu senken, ab der die Parteien Spenden veröffentlichen müssen. „Wir werden in den nächsten Wochen einen Plan zur Umsetzung der notwendigen Reformen im Parteiengesetz erarbeiten“, sagte die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen, Irene Mihalic, der „Welt“. Folglich sollten Großspenden nicht mehr ab 50.000 Euro, sondern bereits ab 35.000 Euro sofort publik gemacht werden. „Wie in anderen Bereichen arbeiten wir auch hier einen großen Reformstau der Vorgängerregierungen auf“, sagte Mihalic.

Reformen verlangte auch die Wirtschaftsprofessorin und Bilanzexpertin Regine Buchheim von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin: „Wenn der Bundestag jetzt ohnehin das Parteiengesetz ändern muss, sollte er auch die Kritikpunkte aufgreifen, die es seit vielen Jahren gibt: etwa die viel zu hohen Veröffentlichungsschwellen bei Parteispenden, das mangelhafte Kontrollsystem und die zu späte Veröffentlichung der Rechenschaftsberichte“, so Buchheim.


Foto: Grünen-Parteizentrale, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Euro-Inflation sinkt auf 8,5 Prozent

0

Geldautomat der Bankia-Bank in Spanien, über dts NachrichtenagenturLuxemburg (dts Nachrichtenagentur) – Die jährliche Inflation im Euroraum wird von Eurostat für Januar auf 8,5 Prozent geschätzt, nach 9,2 Prozent im Dezember. Das teilte die EU-Statistikbehörde am Mittwoch mit.

Energie wies demnach für Januar mit 17,2 Prozent weiterhin die höchste jährliche Teuerungsrate auf, die aber gegenüber Dezember (25,5 Prozent) deutlich zurückging. Dahinter folgen die Kategorien „Lebensmittel, Alkohol und Tabak“ (14,1 Prozent, gegenüber 13,8 Prozent im Dezember), „Industriegüter ohne Energie“ (6,9 Prozent, gegenüber 6,4 Prozent im Dezember) und „Dienstleistungen“ (4,2 Prozent, gegenüber 4,4 Prozent im Dezember). Keinen Rückgang gab es damit bei der sogenannten „Kerninflation“, also der Teuerung ohne Energie, Lebensmittel, Alkohol und Tabak, die von der EZB vielbeachtet ist. Sie bleibt im Januar wie im Vormonat auf Jahressicht bei 5,2 Prozent und damit auf dem höchsten Stand seit Einführung des Euro.

Gegenüber dem Vormonat Dezember gaben die Preise in diesem Bereich im Januar aber immerhin um 0,8 Prozent nach, so die Statistiker. Für Deutschland machte Eurostat keine Angaben – hier hatte auch das Statistische Bundesamt die für Dienstag geplante Veröffentlichung von Inflationsdaten wegen technischer Probleme verschoben. Die höchste Inflation gibt es laut Eurostat weiterhin mit 21,6 Prozent in Lettland, die niedrigste mit jeweils 5,8 Prozent in Luxemburg und Spanien.


Foto: Geldautomat der Bankia-Bank in Spanien, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

DAX legt zu – Anleger warten auf Entscheidung der FED

0

Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der DAX ist am Mittwochmorgen mit einem Plus in den Handelstag gestartet. Kurz nach 9:30 Uhr wurde der Index mit 15.145 Punkten berechnet, 0,2 Prozent mehr als bei Handelsschluss am Vortag.

Papiere der Münchner und Hannover Rück verzeichneten deutlich Verluste, zulegen konnten Deutsche Post, Mercedes Benz und Infineon. Anleger warten auf die Zins-Entscheidung der FED. „Dass die FED das Zinstempo drosseln und nur noch um 25 Basispunkte erhöhen wird, gilt als ausgemacht“, sagte Thomas Altmann von QC-Partners. Entscheidend sei der weitere Zinsausblick. „Bereits bei der letzten Zinsentscheidung im Dezember hat die FED der Aktienrally ein herbes Ende bereitet. Es ist durchaus möglich, dass sich das heute Abend wiederholt“, so Altmann.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochmorgen etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0883 US-Dollar (+0,20 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9188 Euro zu haben. Der Goldpreis ließ leicht nach, am Morgen wurden für eine Feinunze 1.926 US-Dollar gezahlt (-0,1 Prozent).


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Russen setzen Beschuss von Cherson fort

0

Russische Einsatzkräfte, MOD,  Text: über dts NachrichtenagenturLondon (dts Nachrichtenagentur) – Russland setzt den Beschuss der ukrainischen Großstadt Cherson fort. Nach Angaben des britischen Geheimdienstes lag die Region rund um die am Dnepr liegende Stadt im Zentrum des russischen Artilleriefeuers.

Bisher hatten die Ukrainer ein Übersetzen der Russen auf die Westseite des Flusses abwehren können. Laut Informationen von örtlichen ukrainischen Behörden seien zuletzt drei weitere Zivilisten bei dem Beschuss getötet worden. Zudem seien zwei Schiffe beschädigt worden, wobei Öl in den Fluss gelangt sei. In London wird vermutet, dass die Versorgungslage der Russen mit Munition angespannt bleibe.

Der Beschuss werde jedoch fortgesetzt, um ukrainische Gegenangriffe zu unterbinden und die Moral der vor Ort verbliebenen Bevölkerung zu schwächen, so der Geheimdienst.


Foto: Russische Einsatzkräfte, MOD, Text: über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Grüne kritisieren Pistorius-Ankündigung zu Mali

0

Agnieszka Brugger, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Agnieszka Brugger, hat die Ankündigung von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), den Bundeswehr-Einsatz in Mali womöglich noch vor dem Mai 2024 zu beenden, deutlich kritisiert. „Über das geordnete Auslaufen des Bundeswehreinsatzes in Mali hat im letzten Jahr eine ausführliche Abstimmung zwischen den Ressorts und mit dem Parlament stattgefunden“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Pistorius könne diese Einigung der Bundesregierung persönlich komplett anders bewerten. „Aber dann sollte das, wie es sich gehört, in der Koalition diskutiert und nicht mal eben per Pressestatement rausgehauen werden“, mahnte Brugger. „Sonst entsteht immer neue Verunsicherung bei den Soldatinnen und Soldatinnen wie ihren Familien und auch bei unseren Partnern, mit denen wir uns ebenfalls bereits breit abgestimmt haben.“ Es sei ohnehin besser, die Debatte über die genaue Ausgestaltung des Mandats zu führen, wenn der Minister seinen ersten Besuch dort absolviert und sich ein Bild von der Lage vor Ort gemacht habe.

Die Grünen-Politikerin betonte, Pistorius habe völlig Recht, wenn er sage, dass es inakzeptabel sei, wenn die Heron-Drohnen nicht fliegen könnten, um zur Aufklärung beizutragen. An der Stelle solle er allerdings „den Druck auf die malische Übergangsregierung verstärken“. Pistorius hatte der „Süddeutschen Zeitung“ gesagt, bis zum Mai 2024 in Mali zu bleiben, „macht unter den aktuellen Bedingungen überhaupt keinen Sinn“. Die Bundesregierung hatte im November den Abzug beschlossen und den Verbleib bis Mai 2024 davon abhängig gemacht, dass die Bundeswehr nicht erneut über längere Zeiträume am Drohneneinsatz gehindert werde.

Das letzte Mal seien die Drohnen „vor Weihnachten geflogen“, sagte Pistorius der Zeitung. „Wenn unsere Soldaten und Soldatinnen das Lager nicht verlassen oder sich nur im kleinen Radius außerhalb bewegen können, weil die Drohnen nicht fliegen dürfen, dann erfüllen sie ihren Auftrag nicht. Und dann ist dieser Einsatz Geld- und Zeitverschwendung, vor allem für die Soldatinnen und Soldaten, die dort getrennt von ihren Familien und Freunden ihren Kopf hinhalten“, so der Minister.


Foto: Agnieszka Brugger, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

NRW fordert Stadtwerke zu Preissenkungen auf

0

Stadtwerke, über dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Rückgang der Gas- und Strompreise im Großhandel fordert NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) die Versorger auf, die Senkungen an Verbraucher weiterzugeben. Mit den fallenden Preisen an den Energiemärkten müssten mittelfristig auch Preissenkungen für Verbraucher eintreten, sagte Neubaur der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe).

„Wichtig ist jetzt vor allem ein transparenter Umgang mit der Preisgestaltung. Das kann nicht nur dem Verbraucherschutz dienen, sondern auch das Vertrauen zum Versorger stärken.“ Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, kündigte an, gegen zu hohe Preise vorzugehen: „Überwiegend werden die aktuellen Preiserhöhungen die Kostenexplosion der Beschaffungspreise des vergangenen Jahres widerspiegeln. Unsere Aufgabe ist es aber, die schwarzen Schafe zu finden“, sagte Mundt. Man wolle verhindern, dass Versorger die Preisbremsen missbrauchen und zu Unrecht Subventionsleistungen in Anspruch nehmen: „Der Anreiz dafür ist offenkundig, da die Kunden `nur` den gedeckelten Preis zahlen.“ Der Bund hat dem Kartellamt für die neue Aufgabe 18,5 zusätzliche Stellen genehmigt.


Foto: Stadtwerke, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts