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Umweltbundesamt mahnt zu mehr Sanierung im Gebäudebestand

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Umweltbundesamt, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Umweltbundesamt (UBA) mahnt zu mehr Sanierung im Gebäudebestand. Das sei „die wichtigste Stellschraube“ für mehr Umweltschutz beim Wohnraumbau, heißt es in einem Positionspapier des UBA, welches am Montag veröffentlicht wurde.

Der vorhandene Gebäudebestand solle demnach wo immer möglich erhalten bleiben oder „sinnvoll“ umgebaut und umgenutzt werden. Klimaemissionen und „unnötig hohe Rohstoffverbräuche“ ließen sich so „am einfachsten“ vermeiden. „Neben dem dringend nötigen Neubau müssen wir vor allem den Umbau und die Umnutzung bestehender Gebäude stärker in den Fokus rücken“, sagte UBA UBA⁠-Präsident Dirk Messner. Sonst werde man die Klima- und Ressourcenschutzziele im Gebäudesektor „krachend verfehlen“.

Die „sozial-ökologische Transformation“ der Städte brauche einen „Paradigmenwechsel“, so der Behördenchef. Neuer Wohnraum im Bestand spare Rohstoffe und schütze die freie Landschaft vor weiterer Zersiedlung. „Außerdem müssen wir viel mehr Baustoffe recyceln und im Kreislauf führen.“ Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) äußerte sich im Rahmen der Veröffentlichung des Papers ebenfalls zu dem Thema: „Angesichts des enormen Ressourcenbedarfs im Bauwesen müssen wir Wohnraumschaffung, Ressourcenschonung und Klimaanpassung zusammendenken“, sagte sie.

Wenn neuer Wohnraum in erster Linie in Innenstädten und auf Siedlungsbrachen entstehe und Bestandsgebäude saniert und umgebaut würden, spare das Energie, Abfälle und Treibhausgase und senke den Flächenverbrauch. Als konkrete Maßnahmen in diesem Bereich nannte unterdessen Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) das QNG-Siegel, mit dem die gesamte Treibhausgasbilanz von Gebäuden abgebildet werden soll. „Mit der anstehenden kommunalen Wärmeplanung als wichtigem Bestandteil der Wärmewende und der anstehenden großen Baugesetzbuchnovelle, die viele Forderungen aus dieser Studie aufgreifen wird, planen wir weitere notwendige Schritte auf dem Weg zum Dreiklang `Bauen – Klimaschutz – Sozial`“, so Geywitz.


Foto: Umweltbundesamt, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Windsurf-Weltmeister Philip Köster will Titel Nummer sechs

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philip köster
Mercedes-Benz Windsurf World Cup 2022 / 28.09.2022, Philip Koester +++ www.hoch-zwei.net +++ copyright: HOCH ZWEI /Joern Pollex +++

Philip Köster will Titel Nummer sechs- Der 28-Jährige startet 2023 weltweit bei acht Stationen / Neue World Tour nach Tennis-Vorbild

Es soll die größte Wave-Tour seit 50 Jahren werden: Die beiden Verbände PWA (Professional Windsurfing Association) und IWT (International Windsurfing Tour) machen gemeinsame Sache und weiten das Angebot an Windsurf-Events auf der World Tour deutlich aus. Einer der Top-Favoriten auf den ersten WM-Titel der neu formierten World Tour ist der Deutsche Philip Köster.

Der fünffache Windsurf-Weltmeister bereitet sich derzeit intensiv auf die Welttournee vor und hat als klares Ziel den sechsten WM-Titel ausgegeben. „In bin top in Form, habe neue Tricks im Repertoire und möchte natürlich meinen sechsten WM-Titel gewinnen. Ich freue mich riesig, dass sich in unserem Sport gerade so viel bewegt und die World Tour endlich wieder eine richtige Weltmeisterschaft ist, die rund um den Globus stattfindet.

Es ist ein gutes und wichtiges Zeichen für uns Profis, nachdem es in den vergangenen Jahren, nicht zuletzt auch wegen der Corona-Krise, nicht so rosig um das Windsurfen aussah. Das neue System mit sehr vielen Events, bei denen es nach Einstufung mal mehr und mal weniger Punkte zu holen gibt, wirkt auf mich sehr durchdacht und erinnert an das erfolgreiche Vorbild aus dem Tennissport“, erklärt Philip Köster.

Der Weg zum möglichen sechsten Titel führt für den 28-Jährigen 2023 über die acht hochrangigsten Events des Jahres. Darunter natürlich die beiden Klassiker auf Gran Canaria und Teneriffa, sein Heimat-World-Cup in Deutschland auf Sylt und das große Finale in den USA auf der hawaiianischen Insel Maui. Zusätzlich geht es für den Familienvater zum Saisonauftakt in gut vier Wochen nach Japan, weiter nach Chile, Fiji und nach Peru.

„Die Tour ist eine echte Herausforderung, weil die Spots den Fahrern alles abverlangen werden. Wer sich am Ende die Krone aufsetzen darf, ist ohne Zweifel der kompletteste Windsurfer der Welt“, prophezeit der Fünffach-Champion. „Bis zum Start Mitte März trainiere ich intensiv auf Gran Canaria und in Australien. Ich werde bereit sein und kann es kaum erwarten, wieder in die Wettkämpfe einzusteigen“, sagt Philip Köster.

Hier startet Philip Köster 2023:

16. – 21. März Omaezaki / Japan
25. März – 2. April Topocalma / Chile
1. – 11. Juni Cloudbreak / Fidschi
1. – 9. Juli Gran Canaria / Spanien
5. – 13. August Teneriffa / Spanien
26. August – 3. September Pacasmayo / Peru
22. September – 1. Oktober Sylt / Deutschland
23. Oktober – 3. November Maui / USA

Bild: © HOCH ZWEI /Joern Pollex

Quelle 9pm media

Low-Volatility-Strategien: Drei Wege zur Balance zwischen Risiko und Ertrag

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Low-Volatility-Strategien: Drei Wege zur Balance zwischen Risiko und Ertrag

Nach einem Börsenjahr geprägt von geopolitischen Krisen und einer geldpolitischen Zeitenwende streben viele Investoren nach Sicherheit. Doch auch 2023 wird kein einfaches Jahr. So müssen Anleger auf eine potenziell anhaltende Inflation und steigende Zinsen achten. Selbst wenn sich die Inflation schließlich abschwächt, wird es einige Zeit dauern, bis sich Unternehmen und Märkte auf die neue Realität höherer Zinsen und eines langsameren Wirtschaftswachstums eingestellt haben, weshalb Anleger in diesem Zeitraum mit mehr Volatilität rechnen sollten.
Gerade in solch herausfordernden Zeiten gewinnen Low-Volatility-Strategien an Relevanz für das Portfolio – und mit dem richtigen Ansatz müssen defensive Strategien nicht unbedingt einen Verzicht auf Ertrag bedeuten.

Kent Hargis, Co-Portfolio Manager und Co-Chief Investment Officer – Strategic Core Equities bei AllianceBernstein, erläutert im Folgenden drei Wege, wie Investoren in volatilen Zeiten eine defensive Strategie mit der richtigen Balance zwischen Risiko und Ertrag entwickeln können.

1. Den Begriff „Risiko“ breiter definieren

Traditionell nutzen viele Investoren den Tracking Error, um das Portfoliorisiko zu messen. Dabei handelt es sich jedoch um ein recht eindimensionales Maß, denn in einem volatilen oder rückläufigen Markt bietet eine enge Anlehnung an die Benchmark nur wenig Trost. Die Standardabweichung eignet sich zwar zur Messung des absoluten Risikos, sie trägt allerdings nicht zu einem besseren Anlageergebnis bei.

„Für Investoren, die ihr Portfolio besser gegen Volatilität wappnen wollen, ist es deshalb wichtig, die Definition des Begriffs ‚Risiko‘ zu erweitern, indem sie darüber nachdenken, inwieweit das Portfolio Marktbewegungen nach oben oder nach unten auffangen kann und dies als grundlegende Komponente der Anlagestrategie zu betrachten“, sagt Hargis. „Denn unterm Strich geht es vielen Investoren beim Risiko vor allem darum, Verluste zu vermeiden beziehungsweise zu begrenzen, wenn der Markt fällt.“

Zudem neigen Anleger oft dazu, emotionale Fehlentscheidungen zu treffen, beispielsweise dem Verkauf nach einem großen Verlust. Der Fokus auf ein gleichmäßigeres Ertragsmuster kann dagegen zu einem besseren Ergebnis und Vermögenszuwachs führen.

2. Situationsgerechte Strategien entwickeln

Anleger sollten sich bei der Erarbeitung einer defensiven Strategie nicht zu sehr an der Vergangenheit orientieren, denn jeder Abschwung weist individuelle Charakteristika und teils unvorhergesehene Umstände auf. So schnitten zum Beispiel im Jahr 2020 bis dahin traditionell defensive Branchen und Aktien mit eigentlich geringem Risiko ungewohnt schlecht ab, da Einzelhandelsgeschäfte und Restaurants während der Covid-Pandemie zeitweise geschlossen waren. „Niemand hat vorhergesehen, dass direkter menschlicher Kontakt und Unternehmen, deren Geschäftsmodell auf menschlichem Kontakt basiert, plötzlich zu einem Risikofaktor werden würde“, so Hargis. Investoren sollten ihre defensiven Strategien also regelmäßig überprüfen und gegebenenfalls anpassen, so dass sie das Marktverhalten, die makro-ökonomischen Bedingungen und treibende Kräfte des Wandels berücksichtigen.

3. Stabilität abseits der typischen Branchen suchen

Unternehmen in traditionell defensiven Sektoren wie Basiskonsumgüter, Versorger und Gesundheitswesen haben in der Regel – von den Ausnahmen während der Covid-Pandemie abgesehen – für Stabilität in volatilen Märkten gesorgt und sollten auch weiterhin Teil eines jeden defensiven Portfolios sein. Ein alleiniger Fokus auf diese Sektoren könnte jedoch Ertragseinbußen nach sich ziehen. Eine Ausweitung der Stabilitätsquellen trägt dagegen dazu bei, Risiko und Ertragspotenzial weiter zu diversifizieren.

„Wir suchen nach qualitativ hochwertigen Unternehmen, die weniger markt- oder konjunktursensibel sind. Diese zeichnen sich oft durch Geschäftsmodelle aus, die konsistente Cashflows erzielen, selbst wenn viele andere Unternehmen durch die makroökonomischen Bedingungen in Bedrängnis geraten“, sagt Hargis. „Einige dieser Unternehmen sind so positioniert, dass sie von langfristigen säkularen Veränderungen in ihren Branchen profitieren. Nachgewiesene Kostenvorteile oder andere Wettbewerbsvorteile sind eine weitere Stabilitätsquelle. Immaterielle Vermögenswerte, von F&E über Humankapital bis hin zu starken Marken, tragen ebenfalls dazu bei, die Erträge in Krisenzeiten zu stützen. Und solche Unternehmen finden Investoren auch in Sektoren wie Technologie, Finanzwerte und Energie, in denen sie normalerweise nicht nach Sicherheit suchen.“

Profitable Technologieunternehmen abseits der verbraucherorientierten Giganten wie Apple oder Amazon sind dafür ein gutes Beispiel. Sie sind die Versorgungsunternehmen der Technologiewelt, weil sie dazu beitragen, dass unsere Netzwerkinfrastruktur und Geschäftsprozesse reibungslos funktionieren. Wie die traditionellen Strom- und Wasserversorger sind sie zu wesentlichen Bestandteilen einer funktionierenden Wirtschaft geworden, so dass ihre Produkte und Dienstleistungen wahrscheinlich auch in einer schwierigeren Wirtschaftslage gefragt bleiben werden. Solche widerstandsfähigen Unternehmensmerkmale schlagen sich oft in Aktienkursen nieder, die dem Marktstress standhalten können.

Low-Volatility-Strategien: Drei Wege zur Balance zwischen Risiko und Ertrag

Bild Kent Hargis, AllianceBernstein

Quelle redRobin. Strategic Public Relations GmbH

Kommunen fordern Kurswechsel in Migrationspolitik

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Flüchtlinge, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, hat die Forderung einer Gruppe von Grünen-Politikern nach einem härteren Asylkurs begrüßt. „Wir brauchen eine Wende in der Migrationspolitik, auch um die Akzeptanz in der Gesellschaft zu sichern“, sagte Landsberg dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe).

„Dazu gehört ein gutes Integrationskonzept, eine klare Kommunikation auch gegenüber den ankommenden Menschen und eine aktive Mitwirkung der Asylsuchenden.“ Zuvor hatte sich eine Gruppe innerhalb der Grünen angesichts der völlig überlasteten Kommunen für einen Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik ausgesprochen. Landsberg sagte, dass man Menschen, die verfolgt würden oder aus Kriegsgebieten wie der Ukraine kämen, natürlich helfen müsse – das sei aber auch eine europäische Herausforderung. „Es kann nicht sein, dass Deutschland die Hauptlast trägt und die anderen EU-Staaten deutlich weniger Menschen aufnehmen“, sagte der Städtebundchef.

Der Grundsatz in Europa müsse lauten: Helfen, fair verteilen, aber auch die Außengrenzen wirksam schützen. „Das ist auch für die Akzeptanz in unserer Bevölkerung unverzichtbar.“ Der SPD-Migrationsexperte Lars Castellucci nannte den Grünen-Vorstoß eine „innerparteiliche Angelegenheit“. „Die sollen das gerne diskutieren“, sagte Castellucci dem „Handelsblatt“.

Wenn es dann Anliegen in der Koalition gebe, werde darüber offen gesprochen. Die FDP schloss sich der Grünen-Forderung nach einer konsequenteren Abschiebung von kriminellen und illegalen Migranten an. „Um dafür zu sorgen, dass Migration für Deutschland bewältigbar bleibt, müssen wir irreguläre Migration reduzieren und Rückführungen effektiver durchführen“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion, Stephan Thomae, der Zeitung. „Straftäter und Gefährder dürfen kein Schlupfloch finden, sie müssen unser Land umgehend verlassen.“


Foto: Flüchtlinge, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Aston Martin DBS 770 Ultimate

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Aston Martin DBS 770 Ultimate

Aston Martin DBS 770 Ultimate bringt 750.000 CHF bei Wohltätigkeitsauktion ein

Der allererste handgefertigte Aston Martin DBS 770 Ultimate hat 750.000 CHF für wohltätige Zwecke eingebracht und stand im Mittelpunkt einer glanzvollen Auktion im Rahmen der Action Innocence Charity Gala in Gstaad, Schweiz.

Das erste Exemplar des begehrten Coupé-Modells wurde von Aston Martin Lagonda gespendet und wurde zum Star der Auktion, da es die Schätzungen übertraf und den Erlös der Auktion unterstützte, der sich auf über 4 Millionen CHF belief und der Arbeit der Stiftung für Online-Sicherheit in der Schweiz zugute kommt.

Zu den Teilnehmern der prestigeträchtigen philanthropischen Veranstaltung gehörten die Ehrenpräsidentin Penelope Cruz, die Zeremonienmeisterin Elsa Zylberstein, der Schauspieler Christophe Lambert und der Singer-Songwriter Mika, der für die anwesenden VIP-Gäste am Flughafen Gstaad einen besonderen Auftritt gab.

Der DBS 770 Ultimate ist der leistungsstärkste Serien-Aston Martin, der je gebaut wurde, und bildet den ultimativen Abschluss der Aston Martin Super GT Blutlinie. Er wurde in streng limitierter Stückzahl gebaut und alle Exemplare des begehrten Modells wurden bereits vor seiner Veröffentlichung im letzten Monat verkauft.

Das Sondermodell, das bei der Wohltätigkeitsauktion versteigert wurde, ist in der Aston Martin-Aussenfarbe Ultramarine Black mit Einfluessen von Trophy Silver lackiert und einer Innenausstattung in Aston Martin Cote d’Azure Blue aus dem Individualisierungprogramm „Q by Aston Martin“.

Andreas Bareis, Regional President von Aston Martin Europe, sagte: „Wir freuen uns sehr, einen Beitrag zur Action Innocence Charity Gala zu leisten, die sich zu einer der wichtigsten philanthropischen Veranstaltungen in Gstaad entwickelt hat, einer bedeutsamen Destination für Aston Martin und unserer Kunden in Europa.

Es ist fantastisch zu sehen, wie dieses einzigartige Modell DBS 770 Ultimate als eine Ikone im atemberaubenden Produktportfolio von Aston Martin so viele Spenden für wohltätige Zwecke sammelt und bei der Gala für unglaubliche Begeisterung sorgt.“

Bild DBS 770 Ultimate – Auction

Quelle Aston Martin Lagonda

Mit Silberfluss zum Prozessflow

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silberfluss

Das Münchner Start-up Silberfluss entwickelt ein digitales Backoffice für Kanzleien, erfolgreich gefördert von HM und SCE.

Begonnen hat alles als studentisches Projekt im ersten Corona-Lockdown. Heute ist Silberfluss eine marktreife Software für Kanzleimanagement. „Unser Produkt ist eine Art digitales Sekretariat, das Kanzleien durch Prozessautomatisierung von zeitraubenden Aufgaben entlastet und ihnen somit mehr Zeit für die individuelle Mandantenpflege verschafft“, erklärt Lukas Ballweg, CEO von Silberfluss.

Das vierköpfige Start-up, ein interdisziplinäres Team aus Wirtschaftsinformatikern und Softwareentwicklern mit Legal-Tech-Expertise, konnte von Beginn an mit seiner Businessidee überzeugen: 2021 als Gewinner des Strascheg Awards des HM-Gründerzentrums SCE und 2022 als Stipendiaten des EXIST-Gründerstipendiums vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Dazu Ballweg: „Das Stipendium beinhaltet 5.000 Euro Coachingbudget, finanziert bis zu 30.000 Euro Sachausgaben und zahlt ein Jahr lang unsere Gehälter.“

Automatisierte Massenverfahren
Neben dem Stipendium war die Unterstützung durch SCE und Hochschule München für Silberfluss maßgeblich, insbesondere durch die Mentorin Prof. Dr. Charlotte Achilles-Pujol, Juristin und Professorin der HM-Fakultät für Tourismus. „Ihr umfangreiches Fachwissen floss beispielsweise in unsere Programmierung des Fluggastrechteverfahrens ein“, so Ballweg. Damit kann die Silberfluss-Software eine Kanzlei bei Massenverfahren zu Ausgleichsleistungen für Passagiere bei Flugunregelmäßigkeiten automatisiert entlasten.

Prozesse im Flow
Bis Juni 2023 – solange läuft das Gründerstipendium noch – möchte sich Silberfluss selbst tragen. Die Chancen dafür stehen gut. Erste Pilotkanzleien sind bereits an Bord und nutzen Silberfluss zur Abwicklung von mehreren hundert Mandaten pro Monat. „Aktuell haben wir ein monatliches Umsatzwachstum von 100 Prozent“, sagt Ballweg. Ab Herbst hat die GmbH eine Finanzierungsrunde mit Wagniskapitalgebern geplant, eigene Mitarbeiter:innen sollen eingestellt werden, um die Software zielgerichtet weiterzuentwickeln. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf Kanzleien, sondern eine Erweiterung auf Rechtsabteilungen von Unternehmen und Behörden ist angedacht. Damit die Prozesse für alle Beteiligten im Flow bleiben.

Bild Die Gründer von Silberfluss (v.l.): Felix Füssel, Jan Jakob, Lukas Ballweg und Nils Lißner (Foto: Silberfluss)

Quelle Hochschule München

Neues Patient Care Kompetenzzentrum

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Ottobock

Wen und was braucht es, um Menschen mit fehlenden Gliedmaßen oder bei neuroorthopädischen Einschränkungen umfassend zu versorgen? Und wie sollte ein solcher Ort aussehen, damit sich die PatientInnen bestens aufgehoben fühlen? Auf diese Fragen gibt Ottobock eine Antwort: Das international tätige Healthtech-Unternehmen öffnet am 20. Februar im neuentwickelten Sartorius Quartier in Göttingen die Türen zu seinem bisher modernsten und zukunftsorientierten Zentrum für die Versorgung von nationalen und nun auch internationalen PatientInnen.

„Bei der Planung des Patient Care Centers lag unser Fokus von Beginn an darauf, den kompletten Weg der medizinischen Versorgung für unsere Patientinnen und Patienten so angenehm wie möglich zu machen“, erklärt Rolf Jarasch, Director Patient Care Center Göttingen. Nach einer Bauzeit von 18 Monaten entstand ein Kompetenzzentrum, das neben einer modernen Orthopädiewerkstatt auch Therapieräume, ein Forschungslabor und Büroräume unter einem Dach vereint.

Der Mehrwert für PatientInnen: alles an einem Ort

Zum besonderen Konzept des Patient Care Zentrums zählt auch der Standort selbst: In der Göttinger Universitätsmedizin und den nahegelegenen Krankenhäusern können bei Bedarf chirurgische Vorbereitungen für Prothesenversorgungen vorgenommen werden. Die Zusammenarbeit mit der UMG wird so weiter intensiviert. Zudem bietet das Sartorius Quartier Apartments an, in denen die PatientInnen für die Dauer ihres Aufenthaltes – dieser kann bis zu sechs Monate dauern – wohnen können. Tiefgaragenparkplätze, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants sowie eine direkte Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr runden das Angebot ab. Alle Bereiche auf dem Gelände sind barrierefrei zugänglich.

Auf insgesamt 3.800 Quadratmetern rückt Ottobock näher mit dem Göttinger Rehazentrum Rainer Junge zusammen, das sein ambulantes Reha-Programm auf zusätzliche neuroorthopädische Behandlungen ergänzt. Die Zusammenarbeit besteht seit mehr als 25 Jahren und wird jetzt in einem Gebäude auch räumlich zusammengeführt.

In direkter Nachbarschaft befinden sich die Life Science Factory sowie Räumlichkeiten der Hochschule HAWK. Nicht nur für Studierende entstehen durch den neuen Gesundheitscampus wichtige Synergie-Effekte, etwa durch einen direkten Zugang zu den Ottobock Werkstätten, Labore und der damit verbundenen Patientennähe.

„Was hier entstanden ist, ist ein waschechtes Lighthouse-Projekt für die Region“, so Professor Hans Georg Näder, Ottobock Eigentümer und Honorarprofessor an der HAWK. „Hier wird vorgemacht, wie die gewinnbringende Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft aussehen kann. Ein weiterer Step zur Stärkung des Life Science Standorts Göttingen.“

Forschung, Digitalisierung und ganzheitliche Versorgung

Neben der Patientenversorgung und dem Therapiezentrum, bezieht auch die Biomechanische Forschung von Ottobock neue Räume, wie zum Beispiel ein Labor mit modernster Messtechnik.

„Die Biomechanische Forschung ist zentraler Bestandteil der Neuentwicklung unserer zukunftsweisenden Produkte. Dabei werden mit wissenschaftlichen Methoden die Wirkungsweisen von orthopädietechnischen Hilfsmitteln dargestellt. Und dafür bietet die Nähe zur Patientenversorgung und den Hochschulpartnern am neuen Standort ideale Voraussetzungen“, so Prof. Dr. Malte Bellmann, Leiter der Biomechanischen Forschung bei Ottobock.

Für PatientInnen entsteht damit ein 360-Grad-Konzept, das in der Region einzigartig ist und ebnet gleichzeitig für das Healthtech-Unternehmen den Weg in die Zukunft der Patientenversorgung.

Zunutze machen sich die Ottobock-TechnikerInnen dafür auch die digitale und innovative Technik in der Anpassung und Dokumentation von Hilfsmitteln in Form des 3D-Scans und 3D-Drucks. So lassen sich Orthesen und Prothesen schnell und maßgeschneidert produzieren. OrthopädietechnikerInnen scannen hierfür das Körperteil und bearbeiten die Daten am Computer. So wird Zeit für die Versorgung frei, die bisher für teils aufwendige Handarbeit am Gipsabdruck nötig war. Die Daten werden im Anschluss direkt an den Fräser und 3D-Drucker übermittelt, was Fehlerquellen minimiert.

Auch über die digitalen Lösungen hinaus verändert sich in den Ottobock Werkstätten die Art des Arbeitens, erklärt Rolf Jarasch: „In Göttingen haben wir den Mut gezeigt, an die technische Orthopädie der Zukunft zu glauben und uns danach auszurichten. Die Orthopädietechniker haben keine eigenen Werkbänke mehr. Die Arbeitsplätze richten sich nach den Funktionen und Tätigkeiten und können so noch effektiver genutzt werden. Da die persönlichen Werkbänke aber auch immer ein Ort für den kollegialen Austausch waren, haben wir hier eine Alternative geschaffen. Entstanden ist dabei das Work Café als Kommunikationsknotenpunkt für alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Ottobock.care als Dachmarke der globalen Versorgungslösungen

Oliver Jakobi, CEO von Ottobock, sagt über die Eröffnung: „Anhand des neuen Patient Care Zentrums erkennt man den Wandel, den Ottobock in den letzten Jahren vollzogen hat: Unter dem Dach Ottobock.care zeigen wir, was schon immer zu uns gehört – die ganzheitliche Versorgung unserer Anwenderinnen und Anwender weltweit – und lösen uns vom Image des reinen Prothesenherstellers.“

Bild (von links nach rechts:) Prof. Dr. Malte Bellmann (Director Research Biomechanics – Biomechanische Forschung), Marleen Zander (Patient Care Center Göttingen), Rolf Jarasch (Director PatientCare – Patient Care Center Göttingen) und Erik Andres (Head of Patient Care/ Bereichsleiter – Patient Care Center Duderstadt/Berlin)

Quelle Ottobock SE & Co. KGaA

Biden kündigt bei Kiew-Besuch neue Militärhilfen an

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Joe Biden, über dts NachrichtenagenturKiew/Berlin (dts Nachrichtenagentur) – US-Präsident Joe Biden hat bei seinem Überraschungsbesuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew neue Militärhilfen angekündigt. Man werde weitere wichtige Ausrüstung, darunter Artilleriemunition, Panzerabwehrsysteme und Luftüberwachungsradare, liefern, sagte er am Montag.

Ziel sei es, die ukrainische Bevölkerung vor Luftangriffen zu schützen. Diese neuen Militärhilfen sollen einen Umfang von 500 Millionen US-Dollar haben. Zudem kündigte Biden neue Sanktionen gegen Russland an. Diese sollen sich „gegen Eliten und Unternehmen“ richten, so der US-Präsident.

Die im Vorfeld nicht angekündigte Reise Bidens nach Kiew hatte am Montag viele Beobachter überrascht. Es lediglich bekannt, dass Biden am Dienstag nach Warschau kommen wollte, ein Abstecher in die Ukraine war von der US-Regierung ausgeschlossen worden. Die Reaktionen auf westlicher Seite fielen positiv aus – auch Abgeordnete des Bundestages begrüßten Bidens Reise. Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen schrieb bei Twitter: „Die USA sind als Sicherheitsmacht zurück in Europa – quite literally. Das ist nicht selbstverständlich, und darum ist es so wichtig, dass wir Europäer dem amerikanischen Engagement Respekt zollen, indem wir selbst mehr für unsere eigene Sicherheit in Europa tun.“

Auch FDP-Fraktionschef Christian Dürr äußerte sich erfreut: Bidens Reise nach Kiew sei nach bald einem Jahr des Angriffskrieges „ein starkes Zeichen des westlichen Zusammenhalts und der fortwährenden Unterstützung der Ukraine“.


Foto: Joe Biden, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Acht Millionen Euro für die 3D-Druck-Revolution von xolo

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xolo

Der Fokus von xolo liegt auf optischen Anwendungen, Bioprinting und der Dental- und Akustikindustrie.

Der DeepTech & Climate Fonds (DTCF) hat sein erstes Investment im Rahmen einer Series-A-Finanzierung erfolgreich abgeschlossen. Gemeinsam mit der HZG Group, Onsight Ventures und dem Bestandsinvestor SquareOne stellt der DTCF der xolo GmbH acht Millionen Euro zur Verfügung. Diese Finanzierung unterstützt xolos Vision, die Branche des 3D-Drucks durch ihr revolutionäres neues Verfahren „Xolographie“ zu verändern.

Xolographie ist ein volumetrisches Druckverfahren, das schnell druckt und sehr glatte Oberflächen produziert. Es operiert zudem mit Materialien, die bisher nicht für den 3D-Druck verwendet werden konnten. Damit werden drei der großen Herausforderungen der 3D-Druckindustrie adressiert. Ziel ist es, der Technologie Xolographie zum Durchbruch zu verhelfen und dadurch dem 3D-Druck völlig neue Anwendungsfelder zu erschließen. Zum Beispiel in der Medizintechnik bei der Reproduktion von Organen oder in der optischen Industrie bei der Herstellung von Hochpräzisionslinsen.

Objekte entstehen aus dem Nichts
Das Druckverfahren wurde am Technologiepark Berlin-Adlershof von den xolo-Gründern Prof. Dr. Martin Regehly, Prof. Dr. Stefan Hecht und Dirk Radzinski entwickelt. Die Xolographie klingt nach Science-Fiction, denn Objekte entstehen quasi aus dem Nichts. Die drei Gründer bringen die Xolographie im 3D-Drucker Xube zum Einsatz. Anders als bei herkömmlichen 3D-Druckverfahren, bei denen Schicht für Schicht gearbeitet wird, druckt die Xolographie aus dem vollen Volumen.

Eine Küvette mit Flüssigharz bewegt sich dafür kontinuierlich durch einen sogenannten Lichtschnitt, in den eine Lichtprojektion fokussiert wird. Durch die Anreicherung des Flüssigharzes mit von xolo entwickelten photo-aktiven Spezialchemikalien, den sogenannten Photoinitiatoren, entsteht innerhalb kürzester Zeit das Endprodukt mit glatten Oberflächen. Mehr dazu im Fachmagazin „Nature“, in dem die Forscher ihr Verfahren beschrieben haben: https://www.nature.com/articles/s41586-020-3029-7

Expertise, Finanzkraft und Netzwerk
xolo-Co-Gründer und CEO Dirk Radzinski: „Die Xolographie stellt eine fundamentale Veränderung in der 3D-Druckbranche dar. Von der Hardware bis zum Material wird alles neu gedacht. Unsere Investoren verstehen die Bedeutung dieses Paradigmenwechsels und unterstützen uns mit ihrer Finanzkraft, Expertise und Netzwerk bei der erfolgreichen Umsetzung.“

Frank Carsten Herzog, geschäftsführender Gesellschafter der HZG Group, ergänzt: „Die Xolographie verbessert die Auflösung und Volumengenerierungsrate bisheriger Verfahren erheblich. Das bedeutet, dass mit dem Verfahren in Zukunft hohe Stückzahlen detailreicher Objekte in kurzer Zeit produziert werden können – das wirtschaftliche Potenzial ist enorm.“

Der DTCF konzentriert sich mit seinen Investments auf die kapitalintensive Wachstumsphase von Unternehmen. Ziel ist es, die Technologie-Champions der Zukunft zu entwickeln. Mit seinem ersten Investment will der DeepTech & Climate Fonds der revolutionären 3D-Druck-Technologie von xolo den Übergang zur Nutzung im industriellen Maßstab ermöglichen. Co-Geschäftsführer Tobias Faupel: „xolo besitzt alle Voraussetzungen, um sich im Bereich 3D-Druck zu einem künftigen Marktführer zu entwickeln. Wir freuen uns, diese Entwicklung gemeinsam mit HZG, Onsight Ventures und SquareOne begleiten zu dürfen.“

Bild: Fototermin xolo (Bild 1) Von links: Dirk Radzinski (CEO, xolo), Prof. Stefan Hecht (CSO, xolo), Frank Carsten Herzog (HZG Group), Dr. Elisabeth Schrey (DeepTech & Climate Fonds), Dr. Anna Christmann (Bundesministerium Wirtschaft und Klimaschutz), Tobias Faupel (DeepTech & Climate Fonds) Bildrechte: xolo GmbH

Quelle Hoschke & Consorten/ MSLGroup

Electric State of Mind

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Electric State of Mind

Ganzheitliche Kampagne: Der Umstieg auf Elektromobilität steht gleichbedeutend mit einem Wandel alter Gewohnheiten. Aiways will diese mit der neuen Kampagne „Electric State of Mind“ aufbrechen.

Aiways steht für moderne und nachhaltige Mobilität. Mit dem Fokus auf rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge und innovative Software- und Fahrerassistenzlösungen stellt sich die junge Marke aus Shanghai den Herausforderungen der Zukunft. Das neue „Electric State of Mind“ Gefühl visualisiert diesen Umbruch und verknüpft ihn mit ganzheitlichen Denkanstößen zum Thema Elektromobilität.

Der Umstieg auf Elektromobilität ist nicht nur aus technologischer Sicht der größte Umbruch, der je in der Automobilindustrie stattgefunden hat. Denn er bringt auch aus emotionaler Sicht völlig neue Herausforderungen mit sich: Es fängt mit altbekannten Maßeinheiten an und geht über Gewohnheiten wie Schaltvorgänge oder vertraute Geräusche hin zu komplett verändertem Kraftstoff.

Der Wechsel zur Elektromobilität bedeutet für viele ein Verlassen der Komfortzone

Veränderungen bedeuten für den Menschen eine Herausforderung. Denn Veränderungen sind oft mit Unsicherheit verbunden. Man ist deshalb dazu geneigt die eigene Komfortzone nicht zu verlassen und Veränderungen als Bedrohung zu empfinden. Die Anpassung an einen grundlegenden Wandel und neue Bedingungen sorgt deshalb mitunter für Probleme. Vor allem, weil Veränderungen oft mit Verlusten verbunden sind, sei es in Bezug auf Stabilität oder persönliche Überzeugungen.

„Es kann schwierig sein, sich von vertrauten Dingen zu verabschieden und sich auf Unbekanntes einzulassen“, erklärt Dr. Alexander Klose, Executive Vice President Overseas Operations bei Aiways. „Elektromobilität ist bei vielen Menschen noch immer mit Vorurteilen behaftet. Diese negative Einstellung sorgt dafür, dass neue Möglichkeiten nicht erkannt werden und ein positiver Einfluss auf das eigene Nutzungsverhalten nicht wahrgenommen wird.“

„Electric State of Mind“ steht für Ausgeglichenheit, Fokus und Entspannung

Denn die Vorteile der Elektromobilität sind vielschichtig und nicht nur mit ihrer hohen Effizienz, dem damit verbundenen geringeren Energiebedarf und dem entsprechend besseren Einfluss auf die Umwelt zu beantworten. In einer immer schnellen drehenden Welt des Fortschritts kann der Umstieg auf E-Mobilität auch für mehr Ausgeglichenheit, Fokus und Entspannung sorgen – weshalb Aiways diese Eigenschaft als Leitthema für die PR-Launch-Kampagne des neuen Aiways U6 SUV-Coupé gemacht hat: „Electric State of Mind“.

Der „Electric State of Mind“ ist ein Zustand, in dem wir uns ausgeglichener, konzentrierter und entspannter als je zuvor fühlen. Ein Zustand, der es uns erlaubt, unsere Energie für das zu nutzen, was wirklich wichtig ist. Atmen. Zuhören. Loslassen. Mit „Electric State of Mind“ wollen wir uns auf das konzentrieren, was die Erfahrung des Besitzes und Fahrens eines Elektrofahrzeugs – genauer gesagt des Aiways U6 SUV-Coupé – so besonders macht: Zufriedenheit. Nicht nur bei der Gewissheit, einen Beitrag zum Übergang in eine nachhaltige Zukunft zu leisten, sondern auch während man das Auto fährt.

Aiways wird an allen Berührungspunkten für einen „Electric State of Mind“ sorgen

Doch die Zufriedenheit ist der zweite Schritt. Erst muss die Unsicherheit überwunden und die Lust auf Veränderung geweckt werden. Damit das gelingt, wird Aiways parallel mit dem medialen Launch des neuen U6 SUV-Coupé „Electric State of Mind“ als PR-Kampagne, die verschiedene Medien bespielt, starten.

Das neue Lifestyle-Modell wird für verschiedene Zielgruppen viele verschiedene Dinge bedeuten. Auch Aiways als Marke steht für Vieles: unterschiedliche Protagonisten, revolutionäre Ideen und nachhaltige Ideale. „Electric State of Mind“ erzählt deshalb Geschichten über nachhaltige Mobilität und ein Unternehmen, das völlig neue Impulse setzt. „Electric State of Mind“ wird allerdings mehr als nur die Reise von Aiways erzählen. Die Kampagne wird von Menschen erzählen, die bereit sind, etwas zu verändern und andere dazu inspirieren.

Bild: Ganzheitliche Kampagne: Der Umstieg auf Elektromobilität steht gleichbedeutend mit einem Wandel alter Gewohnheiten. Aiways will diese mit der neuen Kampagne „Electric State of Mind“ aufbrechen.

QuelleAiways Automobile Europe GmbH