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PGIM Real Estate lanciert RealAssetX für mehr Innovation in der Immobilienbranche

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PGIM Real Estate
Foto von Cathy Marcus (links) und Rainondo Amabile (rechts)
  • Forschungspartnerschaften mit führenden Universitäten in Großbritannien, den USA und im asiatisch-pazifischen Raum*
  • Investitionspartnerschaft mit Taronga Ventures, einem globalen Technologiemanager für Immobilien

PGIM Real Estate, der 210 Milliarden US-Dollar schwere Immobilien-Investmentmanager, hat RealAssetX ins Leben gerufen, eine Innovations-Einrichtung für Forschung, Entwicklung und Investitionen in Technologien, die den Fortschritt im Bereich Real Assets beschleunigen sollen.

Auf der Grundlage von Daten von PGIM Real Estate sowie von Drittanbietern wird RealAssetX mit führenden Universitäten weltweit zusammenarbeiten, die im Bereich nachhaltiger Technologien, künstlicher Intelligenz (KI) und Deep Tech tätig sind. Ziel ist es, neue Technologien zu erforschen und zu entwickeln, die dann von Eigentümern, Betreibern und Verwaltern von Real Assets eingesetzt werden können.

Raimondo Amabile, Co-CEO und Global Chief Investment Officer bei PGIM Real Estate, kommentiert: „Der fundamentale Einfluss der schnell voranschreitenden Technologiewelle auf die Immobilienbranche bedeutet, dass der Erfolg von Investmentmanagern von der Fähigkeit abhängen wird, in jeder Phase des Investmentzyklus technologiegestützt zu arbeiten. Durch die Zusammenarbeit mit führenden Universitäten und Technologieunternehmen baut RealAssetX ein Ökosystem auf, um neue Technologien zu entwickeln. Auf diese Weise wird zukunftsorientierte Forschung und Entwicklung genutzt, um den Wandel bei PGIM Real Estate und dem gesamten Bereich Real Asset voranzutreiben.“

Das Ökosystem von RealAssetX besteht aus drei miteinander verbundenen Säulen:

  • Daten-Intelligenz: Aufbau einzigartiger Datenbanken und fortschrittlicher Analyseverfahren, die unstrukturierte Daten von Dritten mit Daten kombinieren, die PGIM Real Estate im Laufe von 50 Jahren durch die eigene Investitionstätigkeit gesammelt hat.
  • Forschung und Entwicklung: RealAssetX geht weltweit Partnerschaften mit führenden Universitäten und Technologieunternehmen ein, um Projekte von der Konzeption über die Inkubation bis hin zur Finanzierung und/oder Markteinführung zu unterstützen. Dazu gehört auch die Einrichtung eines Accelerator-Programms für junge Technologieunternehmen mit forschungsbasiertem Know-how.
  • In Großbritannien arbeitet RealAssetX mit dem UCL (University College London) zusammen, um das UCL Centre for Sustainability and RealTech Innovation ins Leben zu rufen, das sich auf Forschungsprojekte in den Bereichen Nachhaltigkeit, künstliche Intelligenz und Innovation für Real Assets konzentriert.
  • In den USA wird sich die Partnerschaft mit dem University of Chicago Data Science Institute auf die Analyse von Big Data und KI für prädiktive Analysen konzentrieren, um Anlageentscheidungen und Portfoliokonstruktionsprozesse zu verbessern.
  • Im asiatisch-pazifischen Raum erforscht eine Partnerschaft mit der National University of Singapore Forschungsdaten und KI für prädiktive Analysen, während sich eine zweite Partnerschaft mit der University of New South Wales auf Deep Tech und Nachhaltigkeit konzentriert.
  • Investitionen: Entwicklung strategischer Partnerschaften mit Risikokapitalfirmen zur Investition und Bereitstellung moderner Technologien für die Branche. RealAssetX wird eine Partnerschaft mit Taronga Ventures eingehen, einem weltweit führenden Technologiemanager für Immobilien, um Investitionen durch Dritte in Technologieunternehmen im Früh- und Spätstadium zu ermöglichen.

Cathy Marcus, Co-CEO und Global Chief Operation Officer bei PGIM Real Estate, erläutert: „Wir sind der festen Überzeugung, dass eine bessere Technologie die Effizienz steigern und eine bessere Investment-Performance erzielen kann. Mit RealAssetX nutzen wir umfassende Daten und Research aus 53 Jahren PGIM Real Estate sowie die Erkenntnisse und das Fachwissen führender Wissenschaftler und Partner. So können wir neue Technologien identifizieren und implementieren, die den Betriebsablauf verbessern, die Asset-Management-Strategien für unsere Objekte erweitern und die Investitionsentscheidungen für unsere Kunden optimieren.“

Im Laufe der Zeit wird RealAssetX neue strategische Partnerschaften auf globaler Ebene eingehen, während sich die Arbeit über alle drei Säulen hinweg weiterentwickelt.

PGIM Real Estate lanciert RealAssetX für mehr Innovation in der Immobilienbranche

Foto von Cathy Marcus (links) und Rainondo Amabile (rechts) (Quelle: PGIM Real Estate)

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Zentralrat für stärkere Kontrolle von Geldern für Palästinenser

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Zentralrat der Juden (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Zentralrat der Juden in Deutschland fordert eine strengere Kontrolle deutscher Gelder an Entwicklungshilfe-Projekte in Palästinensergebieten. „Wir sehen jetzt, dass Hamas und ihre Terrorangriffe auch mit unseren Steuergeldern mitfinanziert wurden“, sagte Zentralrats-Präsident Josef Schuster der „Welt“.

„Das darf nicht sein.“ Am Wochenende überfielen Kämpfer der palästinensischen Hamas aus Gaza israelische Städte, töteten und entführten Hunderte Zivilisten. Deutschland fror daraufhin die Zahlungen an die Projekte ein. „Es ist richtig, dass die Zahlungen erst einmal eingefroren sind. Dass es nun auch seitens der Bundesregierung bereits Relativierungen gibt, trübt das Bild“, so Schuster.

„Für eventuelle zukünftige Zahlungen muss sichergestellt werden und kontrollierbar sein, wohin die Gelder gehen. Das gilt auch für nicht-staatliche Zahlungen.“ Bereits am Wochenende widersprach das Auswärtige Amt den Vorwürfen, auch Terroristen zu unterstützen.

Schuster nannte dies „naiv“. Er begrüßte indes die Solidarität mit Israel aus der Politik. „Die Hamas hat ihr Gesicht gezeigt. Sie ist eine Terrororganisation, wie wir seit Jahren betonen“, so der Präsident des Zentralrats der Juden.

Das sei nicht immer so gewesen. „Leider hatte ich das Gefühl nicht immer: Die Hamas wurde zu lange mit Samthandschuhen angefasst. Die Härte, die wir jetzt sehen, hat mir gefehlt.“ Scharfe Kritik übte Schuster an den Islamverbänden in Deutschland.

Diese hätten zu spät und zu zögerlich auf den Terror reagiert. „Die Reaktionen der muslimischen Verbände sind völlig ungenügend“, so Schuster. „Die Verbände müssen ihr Verhältnis zum Hass auf Israel und dem Antisemitismus klären. Das ist längst überfällig.“


Foto: Zentralrat der Juden (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Umfrage: Mehrheit mit Prioritäten der Bundesregierung unzufrieden

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Olaf Scholz (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – 68 Prozent der Bundesbürger sind der Ansicht, dass sich die Bundesregierung bislang eher mit Vorhaben beschäftigt hat, die für die meisten Menschen nicht so wichtig sind. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Forsa mit 1.004 Teilnehmern für das „Trendbarometer“ von RTL und ntv.

28 Prozent haben den Eindruck, dass sich die Bundesregierung in ihrer bisherigen Arbeit ausreichend um die drängendsten Probleme im Land gekümmert hat. Die Themen und Probleme, um die sich die Bundesregierung den Befragten zufolge deutlich mehr kümmern müsste, sind vor allem die Sicherung einer bezahlbaren Energieversorgung (83 Prozent), die wirtschaftlichen und sozialen Probleme im Land (81 Prozent) und die Begrenzung der Inflation und der Preissteigerungen (80 Prozent). An vierter Stelle wird die Steuerung der Zuwanderung nach Deutschland (75 Prozent) genannt, gefolgt vom Erhalt der äußeren Sicherheit Deutschlands (66 Prozent). Der Umwelt- und Klimaschutz wird unter Problemen, um die sich die Regierung mehr kümmern sollte, vergleichsweise am seltensten genannt (50 Prozent).

Die Umfrage wurde am 6. und 9. Oktober durchgeführt.


Foto: Olaf Scholz (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Hotel Klausnerhof: Dem Winter besonders nah

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Hotel Klausnerhof

Am Hintertuxer Gletscher sind die Skifahrer an 365 Tagen im Jahr auf den Pisten unterwegs. Dazu lässt die Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000 das Herz jedes Wintersportlers höherschlagen. Genau dort, wo sich der Winter von einer seiner vielseitigsten Seiten zeigt, verwöhnt Familie Klausner die Wintergenießer. Ihr Klausnerhof ist ein Familienbetrieb, in dem viel Herzblut und Leidenschaft steckt. Das spürt der Gast. Kulinarische Köstlichkeiten kommen aus der eigenen Landwirtschaft.

Am Ende des Zillertals, dort wo sich der mächtige Hintertuxer Gletscher erhebt, hält der Bergwinter, was er verspricht. Im Klausnerhof**** von Frieda und Martin Klausner igeln sich Freunde tief verschneiter Berge ein und lassen sich nach Herzenslust verwöhnen. Die beiden Hoteliers sind herzliche Gastgeber und lesen in ihrem Vorzeigebetrieb den Gästen die Wünsche von den Augen ab.

Umgeben ist das „Kleinod des Wohlfühlens“ von einer paradiesischen Winterwelt. Die Skifahrer und Snowboarder zieht es hinauf auf den Gletscher und auf die Pisten der Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000. Wer im Hotel Klausnerhof wohnt, startet aus der Pole Position. In wenigen Minuten erreicht der kostenlose Skibus die Talstation der Hintertuxer Gletscherbahnen. Die Talabfahrt führt direkt zum Hotel zurück. Und weil es in den Skigebieten rund um den Klausnerhof so viel zu erleben gibt, macht sich der Skiguide des Hauses mit den Skifahrern auf den Weg in die Berge. Auf der Bichlalm treffen sich die Winterwanderer und Rodelfreunde. Dort schmeckt ein wärmender Jagatee oder Glühwein. Nach einer Brettjause und einem Kaiserschmarrn geht es lustig auf der Rodelbahn retour ins Hotel. Die Langläufer ziehen auf den bestens präparierten Loipen im Tuxertal ihre Spuren, während andere wieder mit den Schneeschuhen in unberührten Landschaften unterwegs sind.

Wer im Schnee draußen war, der genießt das Panorama Spa des Klausnerhofs umso mehr. Der Blick auf das ewige Eis des Gletschers erfüllt die Badelandschaft mit einem einzigartigen Flair. Der beheizte Innen- und Außenpool, Saunen, Massagen und exklusive Treatments und Ruhezonen lassen einen in der Wellnessoase auf 1.500 Meter Höhe über den Wolken schweben.

Frieda und Martin Klausner haben einen Sinn für die schönen Seiten des Lebens. Aus ihrer Landwirtschaft beziehen sie hochwertige Produkte, die ihr Küchenteam zu kulinarischen Köstlichkeiten veredelt. Die große Leidenschaft von Martin gilt der Weinkultur. An seinem Weintisch finden regelmäßig Weinverkostungen im kleinen Rahmen statt.

Advent im Tuxertal (25.11.–17.12.23)
Leistungen: 7 Übernachtungen inkl. Verwöhnpension, hauseigener Weihnachtsmarkt direkt vor dem Hotel, Wellnessgutschein im Wert von 25 Euro, optional mit 6-Tage-Super-Skipass für alle Zillertaler Skigebiete sowie Hintertuxer Gletscher minus 10 % – Preis p. P.: ab 825 Euro

Bergwinter (27.01.–24.02.24)
Leistungen: 7 Übernachtungen inkl. Verwöhnpension, optional mit 6-Tage-Super-Skipass für alle Zillertaler Skigebiete sowie Hintertuxer Gletscher minus 10 % – Preis p. P.: ab 1.008 Euro

Bild Hotel Klausnerhof

Quelle © mk Salzburg

Scholz und Macron beschwören deutsch-französische Partnerschaft

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Emmanuel Macron und Olaf Scholz am 10.10.2023, über dts NachrichtenagenturHamburg (dts Nachrichtenagentur) – Zum Abschluss der deutsch-französischen Kabinettsklausur in Hamburg haben Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die Partnerschaft beider Länder beschworen. Ziel des neuen Formats sei es gewesen, „die ganz besondere Qualität und Verbundenheit der Beziehung zwischen Frankreich und Deutschland auszudrücken“, sagte Scholz am Dienstag in der Hansestadt.

Kurzfristig habe es sich auch als ein wichtiges Forum bewiesen, um aktuelle weltpolitische Fragen zu besprechen. „Wir sind uns einig: Das Format hat funktioniert und wir werden und sollten es fortsetzen“, so Scholz. Bei den Beratungen habe sich gezeigt, dass die Gesellschaften in beiden Ländern vor „ganz ähnlichen Herausforderungen“ stünden. Unter anderem habe man darüber diskutiert, wie man die technologische Souveränität Europas weiter fördern und voranbringen könne.

„Insbesondere, aber nicht nur, wenn es um Künstliche Intelligenz geht“, so der Kanzler. Es habe sich gezeigt, dass man sich einig sei, dass man die Chancen des technologischen Fortschritts nutzen wolle, um die Zukunft mitzugestalten. Auch das Thema Migration spielte laut Scholz eine wichtige Rolle. Abschließend fügte er hinzu, dass Frankreich und Deutschland „ein ganz wichtiges Paar für Europa“ seien.

Macron ergänzte, dass in Hamburg der „europäische Geist“ vorgeherrscht habe, „nämlich die Fähigkeit, miteinander zu diskutieren und eine Konvergenz zu finden bei vielen Themen für eine gemeinsame Zukunft für unsere beiden Länder und für Europa“. Er sprach in diesem Zusammenhang von einem „deutsch-französischen Motor“, der Dinge „voranbringe“. Etwas zurückhaltender äußerte sich Macron zum Thema KI; er warnte in diesem Zusammenhang vor „zu viel Regulierung“. Innovationen dürften nicht im Keim erstickt werden, darin seien beide Länder sich einig.

Mit Blick auf die humanitäre Hilfe für die Palästinenser sprachen sich sowohl Scholz als auch Macron gegen einen völligen Stopp aus. Man müsse aber immer wieder sicherstellen, dass keine terroristischen Gruppen unterstützt würden, so Scholz. Der französische Präsident sprach unterdessen mit Blick auf die Stimmung bei der Klausur von einem „Geist von Hamburg“, den man gespürt habe. Das Treffen habe dazu gedient, sich „freundschaftlich besser zu verstehen, informell auszutauschen und an Zukunftslösungen zu arbeiten“, fügte der Präsident hinzu.

Zum Abschluss der Kabinettsklausur unternahmen Macron und Scholz noch einen Spaziergang und beendeten das Treffen mit einem gemeinsamen Mittagsimbiss an zwei Fischbuden. Im Rahmen des zweitägigen Treffens in Hamburg kam der deutsch-französische Ministerrat zum ersten Mal zu einer gemeinsamen Kabinettsklausur zusammen. Im Mittelpunkt standen am Montag und Dienstag die Themen industrieller Wandel, der Zusammenhalt der Gesellschaft sowie die technologische Souveränität Europas – auch die neue Eskalation im Nahostkonflikt spielte eine größere Rolle.


Foto: Emmanuel Macron und Olaf Scholz am 10.10.2023, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Drei Tage Festivalstimmung beim Stanton Ski Open

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Mit reichlich Musik, Sicherheitstrainings und kostenlosen Materialtests startet St. Anton am Arlberg/Tirol am ersten Dezemberwochenende 2023 in die Wintersaison. © TVB St. Anton am Arlberg/Fotograf Lucas Tiefenthaler

Es riecht nach Neuschnee, Musik ertönt aus verschiedenen Richtungen und die Lust aufs gemütliche Beisammensein auf den Hütten sowie im Tal ist greifbar: Der Beginn der Skisaison in St. Anton am Arlberg liegt in der Luft! Beim Stanton Ski Open von 1. bis 3. Dezember 2023 startet das Tiroler „Weltdorf“ mit Konzerten auf drei Bühnen und verschiedenen Foodtrucks schwungvoll in den Winter 2023/24. Für Festivalstimmung sorgen am Freitag und Samstag jeweils zwischen 17 und 22 Uhr coole Bands, DJs sowie Künstler wie der bayerische Liedermacher Oimara.

Beim Arlberg Safety Camp in Kooperation mit der Bergrettung Tirol sind am Samstag ein Lawinenvortrag sowie am Sonntag ein Praxistraining geplant (Anmeldung erforderlich). Am gesamten Eröffnungswochenende können Gäste auf den Pisten des größten zusammenhängenden Skigebiets in Österreich wieder kostenlos die neuesten Modelle der Top-Hersteller von Ski und Snowboards testen. Hier geht’s zum Programm des Stanton Ski Open 2023. www.stantonamarlberg.com

Eine Saison voller Superlative steht bevor
Mit über 300 Kilometern markierter Abfahrten sowie 200 Kilometern Varianten im freien Gelände zählt das Bergdorf als Herzstück von „Ski Arlberg“ und zu den größten Skigebieten der Welt. Viele weitere Superlative zeichnen den Winterurlaub in der Stanzertaler Region aus, etwa die riesige kulinarische Auswahl von Tiroler Traditionsküche bis hin zu einem der höchsten Haubenlokale Europas – oder das wohl legendärste Abfahrtsrennen im Alpenraum. Mit rund 1.350 Höhenmetern und siebeneinhalb Kilometern Strecke macht „Der weisse Rausch“ seinem Namen alle Ehre und genießt unter Ski-Cracks einen ehrfurchtsvollen Ruf. Am 20. April 2024 dürfen sich Teilnehmer und Zuschauer am letzten Wochenende der Skisaison (Ende: 21. April) auf ein „Jubiläum des Wahnsinns“ freuen, wenn das Kultrennen seine 25. Auflage feiert. Für alle, die bis dahin ihren Urlaub in St. Anton am Arlberg verbringen möchten, lohnt die klimaneutrale Zuganreise zum höchstgelegenen ICE-Bahnhof weltweit, direkt im Dorfzentrum gelegen. Mehr Komfort auch auf den Pisten verspricht während des Winters 2023/24 zudem die vom Drehkreuz Alpe Rauz erreichbare neue Achter-Gondel Albonabahn I in Stuben, die Gäste wetterfest auf die Albona bugsiert. www.stantonamarlberg.com

Bild Mit reichlich Musik, Sicherheitstrainings und kostenlosen Materialtests startet St. Anton am Arlberg/Tirol am ersten
Dezemberwochenende 2023 in die Wintersaison. © TVB St. Anton am Arlberg/Fotograf Lucas Tiefenthaler

Quelle AHM Kommunikation

Erfolgreiche Messe HI Tech & Industry sorgt für Freude bei den Ausstellern

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Hi Tech & Industry Scandinavia 2023 / Quelle: MCH/Lars Møller.Photo: Lars Moeller

Die Stimmung der europäischen Industrie hellt sich etwas auf – zumindest bei den mehr als 600 Unternehmen, die im Rahmen der Industriemesse HI Tech & Industry ausstellten. Es herrscht Freude über zahlreiche Leads und gute Kontakte, die durch die Teilnahme entstanden sind. Auch die Eventpartner sind begeistert von der 60-jährigen Jubiläumsausgabe der Messe, die im MCH Messecenter Herning vom 3. bis 5. Oktober 2023 stattfand.

Die HI Tech & Industry Scandinavia 2023 bot ein Füllhorn an Innovationen und zukunftsweisenden Ausstellern sowie zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten in den fünf Bereichen „Automatisierung und Roboter“, „Maschinen, Schweißen und Produktionsanlagen“, „Interne Logistik“, „Subunternehmer“ und „Lebensmitteltechnologie“. Bei der Industriemesse nahmen Aussteller, Partner und Besucher einiges mit nach Hause.

„Nach drei Messetagen freuen wir uns sehr über die vielen positiven Rückmeldungen sowohl von Partnern, aber auch von Ausstellern zu Vereinbarungen und neuen Kontakten. Umfassend wird bestätigt, dass die HI-Messe als Plattform für neueste Lösungen und Produkte gleichermaßen relevant und wichtig ist und sich die relevanten Kontakte so sehr zeiteffizient an einem Ort versammeln können“, sagt der Geschäftsführer von MCH A/S, Georg Sørensen, und freut sich über die gute und positive Atmosphäre.

„Ich möchte mich bei den Vertretern der 605 Aussteller und den 18.546 Fachbesuchern für die gute Stimmung in den Gängen und an den Ständen bedanken. Es war eine Freude, an allen drei Tagen die optimale Messeatmosphäre zu erleben, die den Wert des persönlichen Treffens und die Stärke der Messe als Treffpunkt der Branche deutlich unterstreichen“, so Georg Sørensen weiter.

Vielversprechende Kontakte
Das Unternehmen Folke-Larsen, das dieses Jahr ebenso wie die HI-Messe sein 60-jähriges Jubiläum feiert, konnte eine geschäftige Messe verzeichnen, die in allen Parametern die Erwartungen erfüllt hat.

„Ich bin von der Qualität der Besucher sehr beeindruckt – sie wissen genau, wonach sie suchen, und meine hohen Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Außerdem war wirklich Dampf dahinter, und wir hatten überhaupt keine Gelegenheit, uns hinzusetzen – wir waren einfach so beschäftigt und haben buchstäblich haufenweise vielversprechende Kontakte bekommen, das ist also äußerst positiv. Menschen treffen auf Menschen, und die Messe ist für uns absolut unverzichtbar“, erklärt Peter Larsson, Geschäftsführer von Folke-Larsen.

Auch bei BILA freut man sich über den Andrang und die vielen frischen Geschäftskontakte, die es nun zu Hause im Büro zu verarbeiten gilt: „Wir fühlen uns durch die vielen Gäste, die wir an unserem Stand hatten, sehr geehrt, und die Atmosphäre war erstklassig. Wir landen bei rund 300 ernsthaften Kontakten, und das liegt weit über unseren Erwartungen, daher sind wir sehr zufrieden – auch weil wir viele davon in unterschiedlichen Abteilungen geschäftlich nutzen können und so einen Synergieeffekt erzielen. Es scheint eine positive Stimmung auf dem Markt zu herrschen, die Messe war für alle ein tolles Erlebnis“, sagt Majbritt Svane, Gebietsleiterin bei BILA.

Nach einer längeren Pause feierte Lenze mit einem Stand auf der HI-Messe ein Comeback, und nach Angaben des Unternehmens war es die richtige Entscheidung. „Die Beteiligung war sehr positiv, und wir haben großes Interesse an unseren Produkten sowohl bei bestehenden als auch bei potenziellen Kunden festgestellt. Wir haben viele gute Inputs und qualitativ hochwertige Leads erhalten und sind mit einigen neuen Märkten in den Dialog eingetreten. Es hat sich also gelohnt und es ist klar bewiesen, dass wir hier auf der Messe präsent sein müssen – wir haben unsere Ziele und mehr erreicht und werden auf jeden Fall wiederkommen“, erklärt der Vertriebsleiter von Lenze Nordic, Martin Nyborg.

Event-Partner: Fantastische Atmosphäre
Die Zufriedenheit mit der diesjährigen Messe ist auch bei den Partnern der HI-Messe spürbar – das gilt beispielsweise für den dänischen Ingenieurverband IDA, der gemeinsam mit Green Power Denmark für den Veranstaltungsbereich Technomania verantwortlich war. „Die diesjährige Ausgabe der Technomania war geprägt von einer fantastischen Atmosphäre mit vielen Besuchern, die neugierig waren, etwas über Zukunftstechnologien und nachhaltige Lösungen zu sehen und zu hören. Auf unseren drei Bühnen im Herzen der HI-Messe hatten wir ein starkes Line-up an Experten und Branchenführern, die inspirierende Geschichten über Menschen und Technologie an der Schnittstelle zwischen Digitalisierung und dem grünen Wandel vorgetragen haben. Insgesamt gesehen erleben wir eine natürliche Verbindung zwischen Technomania und der umgebenden HI-Messe“, sagt Laura Klitgaard, Vorstand von IDA.

Aktionen und Wettbewerbe
Ein weiterer Eventpartner, DI Produktion, war zum ersten Mal auf der HI-Messe vertreten und konnte auf seinem 500 Quadratmeter großen Stand ebenfalls durch professionelle Präsentationen und Aktionen überzeugen. Insgesamt zählte die Messe mehr als 125 Veranstaltungen und Aktivitäten.

Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der HI-Messe fanden auch der International Food Contest der Molkereindustrie (siehe Gewinner unter foodcontest.dk) und eine Reihe anderer Wettbewerbe (Gewinner siehe unten) statt.

Darüber hinaus bot die Messe unter vielem anderem die Veranstaltungsbereiche des Clubs der dänischen Schweißbranche, The Smart Company und 3D TECH.

Die HI Tech & Industry Scandinavia fand im MCH Messecenter Herning vom 3. bis 5. Oktober 2023 statt und wurde von 18.546 Fachleuten besucht, gegenüber 17.408 im Jahr 2021.

Video: Sehen Sie die Highlights der HI-Messe hier.

Gewinner der Wettbewerbe

HI Sustainable Development Award: Xtellio aus Aalborg
DIRA Automatisierungspreis: Bestseller in Taulov
DM im 3D-Druck: Manolo und Esben von NEXT in Kopenhagen

BildHi Tech & Industry Scandinavia 2023 / Quelle: MCH/Lars Møller.Photo: Lars Moeller

Quelle euromarcom public relations GmbH

Shopstory holt 2 Millionen Euro Investment

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shopstory

Shopstory holt 2 Millionen Euro Investment um Onlineshops zu helfen – aws Gründungsfonds und PlanRadar-Gründer an Bord

Das niederösterreichische Startup Shopstory, Anbieter einer smarten Onlineshop-Marketing-Software, holt sich weiteres Wachstumskapital. Mit dem aws Gründungsfonds kommt – nach Calm/Storm, tecnet equity und startup300 – weiteres Venture Capital an Bord. Zusätzlich zu den bestehenden Business Angels Patrick Pöschl (Co-Founder Scalable Capital), Johannes Braith (Founder Storebox) und Hansi Hansmann wurden weitere Investoren gewonnen: Shopstory-Gesellschafter sind nun auch PlanRadar-Gründer Sander van de Rijdt und Ibrahim Imam, Michael Innerebner (Ex-VW und Audi-Manager), Coinpanion Co-Founder Saad Wohlgenannt, Leonard Quack (Co-Founder vergleich.org) und Kai Hesselmann (DealCircle) sowie das Schütz Family Office. Insgesamt konnte Shopstory 2023 in dieser zweiteiligen Kapitalerhöhung damit rund zwei Millionen Euro an Eigenkapital einwerben.

Der erfolgreiche Abschluss der Kapitalrunde ist angesichts der sehr schwierigen Lage am Risikokapitalmarkt beachtenswert. „Es war ein hartes Stück Arbeit, das sich gelohnt hat. Die Gespräche liefen über mehrere Monate. Dabei hat unser permanentes Wachstum während des Fundraisings und das verlässliche Erreichen aller versprochener Milestones natürlich sehr geholfen. Ein riesengroßer Dank gilt dem tollen Shopstory-Team, ohne dem dieser nächste wichtige Schritt nicht möglich gewesen wäre“, sagt Sebastian Schwelle, Co-Founder und CEO von Shopstory.

„Shopstory ist trotz des Post-Corona-Traumas im E-Commerce-Sektor und der inflations­bedingt sinkenden Konsumlust überdurchschnittlich gewachsen. Onlineshops müssen ihr Online-Marketing so effizient wie möglich aufsetzen, um wettbewerbsfähig zubleiben. Genau dafür ist Shopstory der perfekte Partner. Eine siebenstellige Investment­rundein der aktuellen Marktlage spricht für die Qualität von Unternehmen und Team“, sagt PlanRadar-Gründer Sander van de Rijdt, neuer Investor bei Shopstory.

„Shopstory gewinnt täglich neue Kunden, deren digitale Effizienz rasch ansteigt. Darauf aufbauend wird nun mit dem „Shopstory Flowbuilder“ der nächste Wachstumsschritt gesetzt, bei dem wir gerne das leidenschaftliche Team stärken. Gerade die Betreiber von mittelgroßen Onlineshops wachsen damit schneller und skalieren gemeinsam mit Shopstory. Dieses Potenzial als „Digital Winner“ hat uns überzeugt“, sagt Christoph Haimberger, Managing Director aws Gründungsfonds.

Frisches Kapital für Launch von ‚Shopstory Flowbuilder‘

Das frische Kapital wird vor allem für die weitere Expansion im europäischen Markt und für die Entwicklung des neuen Produktes verwendet, das in wenigen Wochen auf den Markt kommen wird. Der unter dem Codenamen “Project Pulse” bereits angekündigte ‚Shopstory Flowbuilder‘ wird es ermöglichen, repetitive Prozesse im E-Commerce-Marketing vollkommen zu automatisieren. Die einzelnen Arbeitsschritte werden in ‚Flows‘ zusammengefasst. Dabei können E-Commerce-Marketer sowohl vorbereitete Flows verwenden als sich auch eigene selbst in einer No-Code-Plattform per Drag & Drop zusammenstellen.

„Unsere KundInnen lieben ready-to-use Automatisierungen, weil sie damit extrem effizient arbeiten können. Der Einsatz von Flows bringt sowohl dem E-Commerce-Merchant, als auch der betreuenden Marketing-Agentur enorme Vorteile. Außerdem werden AI-Integrationen zur Verfügung stehen, welche die Marketing-Prozesse noch einmal deutlich be­schleunigen werden“, sagt Sebastian Schwelle, CEO und Co-Founder von Shopstory.

Quelle Bild und Text: Shopstory GmbH

Grillen chillen

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Relaxound GmbH

Studien belegen entspannende Wirkung von Grillenzirpen- Zirpybox von Relaxound nutzt Vorteile der Psychoakustik

Wer Klänge bewusst genießt, weiß, wie wichtig es ist, was die Ohren an „Nahrung“ erhalten. Slow Food ist natürlich auch hier besser als Fast Food. Neuere Erkenntnisse speziell zum Grillenzirpen erklären, weshalb die natürlichen Klänge so gut tun und nachweislich entspannen. Bei der Studie „The sounds of safety: Stress and danger in music perception“ (2015) fanden die Wissenschaftler Thomas Schäfer, David Huron und Daniel Shanahan heraus, dass das Zirpen von Grillen und Grashüpfern ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit erzeugt. Beim angenehm monotonen Geräusch der Grillen werden eine Situation oder ein Ort als gefahrlos wahrgenommen.

Der Grund hierfür liege darin, dass der Gehörsinn nicht mehr länger damit beschäftigt ist, jede Sekunde in der Umgebung Gefahren zu orten. Beim Zirpen der Grillen kommt der Mensch zur Ruhe und baut Stress ab. Der Atem wird tief und sowohl Körper, als auch Geist entspannen sich. Eine weitere Untersuchung von Stephen C. van Hedger et al. belegt, dass natürliche Klänge wie Grillenzirpen sogar die kognitive Leistungsfähigkeit des Menschen steigern. In der 2019 veröffentlichten Studie “Of cricket chirps and car horns: The effect of nature sounds on cognitive performance” bewiesen die Autoren, dass Grillenzirpen das endogene Aufmerksamkeitssystem entspannt und die Konzentrationsfähigkeit steigert.

Die Relaxound GmbH aus Berlin weiß um die entspannende Wirkung von Naturgeräuschen und setzt die Vorteile der Psychoakustik gezielt ein. Ihre Soundboxen wie beispielsweise die Zwitscherbox, Oceanbox oder Lakesidebox lassen natürliche Geräuschkulissen erklingen und sorgen für Entspannung an nahezu jedem Ort. Die neue Zirpybox setzt auf die Kraft des Gesangs von Grillen und Grashüpfern und schafft dank eines Duo-Klangsystems erstmals eine naturnahe Stereo-Geräuschkulisse. Der angenehme Klang wird per Bewegungssensor aktiviert und spielt je nach Einstellung drei oder dreißig Minuten lang, wenn kein neuer Impuls erfolgt. Erhältlich ist die Zirpybox zum Setpreis von 79,00 € in drei Varianten. Die Boxen können zusammen oder auch einzeln aufgestellt oder an die Wand gehängt werden, zum Beispiel im Sanitärbereich, im Eingangs- und Wohnbereich oder auch im Büro.

Bild Relaxound GmbH

Quelle Froschkönig PR

Historische Anzahl von 100 UNESCO-Welterbestätten in Afrika erreicht

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Nyungwe Regenwald-Nationalpark in Ruanda (c) Marcus Westberg / African Parks

Mit fünf neuen Stätten hat der afrikanische Kontinent den symbolischen Meilenstein von 100 Welterbestätten auf der Liste der UNESCO erreicht. Ruanda freut sich über seine erste Weltnaturerbestätte, den Nyungwe Regenwald-Nationalpark an der Grenze zu Burundi.

Während die Zahl der Welterbestätten auf dem afrikanischen Kontinent allmählich zunimmt, machen diese jedoch nur etwa 9 Prozent der gesamten Weltnatur- und Kulturerbestätten aus.

Mit dem Ziel, die Anzahl der afrikanischen Welterbestätten weiter zu erhöhen, hat die UNESCO eine gezielte Strategie verabschiedet, die den afrikanischen Staaten bessere Unterstützung bei der Durchführung lokaler Naturschutzprojekte und der Vorbereitung auf die Nominierung als Welterbe ermöglichen soll.

„Nur ein Bruchteil der globalen Welterbestätten liegt in Afrika“, kritisiert Hanna Kleber von Voice4Africa. „Hier muss nachgebessert werden, denn der besondere Schutzstatus, der mit der Ernennung einhergeht, ist nicht nur bedeutend für den Erhalt der Natur und des Kulturguts, sondern er schafft auch ökonomische Perspektiven für die lokale Bevölkerung durch einen Anstieg des Tourismus.“

Nyungwe Nationalpark erstes Weltnaturerbe in Ruanda

Die kürzliche Aufnahme des Nyungwe Nationalparks in die Liste der UNESCO- Weltnaturerbestätten ist ein wichtiger Schritt zur langfristigen Erhaltung des bedeutenden Regenwald-Ökosystems sowie zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung benachbarter Gemeinden durch neue Einkommensmöglichkeiten im Natur- und Safari-Tourismus.

Der Regenwald wurde 1933 zum Naturschutzgebiet und 2005 zum Nationalpark erklärt. Das Ökosystem speist zwei der größten Flüsse der Welt, den Kongo und den Nil, und leistet einen wichtigen Beitrag zur Wasserversorgung Ruandas. Mit einer Fläche von über 100.000 Hektar ist der Nyungwe Nationalpark das größte zusammenhängende Urwaldgebiet der Region.

Der Nationalpark verfügt über eine bemerkenswerte Artenvielfalt und beheimatet mehr als ein Dutzend Primatenarten, darunter die bedrohten Östlichen Schimpansen, sowie 322 Vogelarten, 200 identifizierte Orchideen und fast 300 Schmetterlingsarten. Viele Arten sind endemisch und an keinem anderen Ort der Welt zu finden.

Bild Nyungwe Regenwald-Nationalpark in Ruanda (c) Marcus Westberg / African Parks

Quelle Kleber Group