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TiNDLE Foods startet erste 360°-Marketingkampagne

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TiNDLE Kampagne Horizontal

TiNDLE Foods startet erste 360°-Marketingkampagne „Stellt Freundschaften auf die (Geschmacks-) Probe” während Markenbekanntheit und Vertrieb in Deutschland wachsen

Heute läuft die erste 360°-Marketingkampagne mit dem Titel „Stellt Freundschaften auf die (Geschmacks-) Probe” von TiNDLE Foods an. Ziel der Kampagne ist es, die wachsende Verbreitung der Marke in Einzelhandelsgeschäften der EDEKA-Gruppe und im Foodservice mit der Restaurantgruppe Peter Pane in ganz Deutschland zu unterstützen. Die Kampagne ermutigt Verbraucher und Vebraucherinnen, das Geschmackserlebnis von TiNDLE Chicken zu erleben und trägt gleichzeitig zur Steigerung der Markenbekanntheit sowie des allgemeinen Bewusstseins für pflanzliche Lebensmittel bei.

Die Kampagne startet am heutigen Montag, 9. Oktober, mit einem 30-sekündigen TV-Spot zur Hauptsendezeit, der bis Mitte November auf den wichtigsten privaten deutschen TV-Sendern ausgestrahlt wird, darunter ProSieben, ProSieben Maxx, Kabel Eins, SAT.1 und Sixx. In dem Clip kommt es zu einem humorvollen Showdown zwischen zwei Frauen um das letzte TiNDLE Chicken Nugget. Eine der Frauen klaut spontan das halb aufgegessene Nugget aus der Hand ihrer Freundin und leckt ihr sogar die Finger ab, um auch den letzten Krümel zu ergattern. Dies veranschaulicht den unwiderstehlichen Geschmack und die Anziehungskraft des letzten Nuggets und führt zu einem kühnen Bruch der Etikette.

Unter dem Motto „Stellt Freundschaften auf die (Geschmacks-) Probe” richtet sich die unterhaltsame Kampagne an Verbraucher und Verbraucherinnen, die sich für pflanzliche Lebensmittel interessieren. Sie sollen ihre neugierigen Freunde und Freundinnen dafür gewinnen, etwas zu probieren, das so „wahnsinnig gut” ist, dass man alle Manieren über Bord wirft. Über den TV-Spot hinaus kooperiert TiNDLE mit acht namhaften Influencern und Influencerinnen, darunter Maya Leinenbach (@FitGreenMind) und Alpay Santi (@Alpaysanti), um die „Geschmacksprobe” auf das nächste Level zu heben. Sie sollen ihre Follower in ganz Deutschland vor die gleiche Herausforderung stellen: Nämlich zeigen, wie ihre Freundschaft auf die Probe gestellt wurde. Der Werbespot wurde unter Zuschauern und Zuschauerinnen mit einem positiven Ergebnis getestet – ein Großteil von ihnen erkannte die Marke wieder, gab an, dass sie weitere TiNDLE-Produkte ausprobieren wollen und empfand die Kampagne als humorvoll, außergewöhnlich und ansprechend.

Die Kampagne wurde von den internen Kreativ- und Marketingteams von TiNDLE Foods geleitet, darunter Jean Madden (Chief Marketing Officer), Borna Bayat (Senior Vice President of Marketing and Creative) und Johanna Borge (Senior Brand Expansion Manager), sowie den externen Kreativdirektoren Jess Hoppe und Justin Pettit. Der Spot wurde in Zusammenarbeit mit SMASH-STUFF-TV und Shootingmonkeys aus Berlin produziert.

„Unser Ziel bei TiNDLE ist es, ‚wahnsinnig gute‘ Geschmackserlebnisse zu schaffen, um den Weg zu einem nachhaltigeren Lebensmittelsystem zu ebnen. Mit unserer neuen Kampagne laden wir auf humorvolle Art dazu ein, TiNDLE zu erleben und gehen kreativ geschmacklichen Bedenken gegenüber pflanzlichen Lebensmitteln entgegen”, sagt Borna Bayat, Senior Vice President of Marketing and Creative bei TiNDLE Foods. „Mit einem breiteren Zugang zu TiNDLE und einer höheren Markenbekanntheit wollen wir die Entscheidung für pflanzliche Lebensmittel nicht nur einfach, sondern auch unwiderstehlich lecker machen.“

Der Start der ersten Marketingkampagne und des TV-Spots von TiNDLE Foods begleitet das Unternehmen bei der Ausweitung seiner Einzelhandelspräsenz in ganz Deutschland und unterstützt damit seine Mission, leckere, nachhaltige Lebensmittel anzubieten, die die Abhängigkeit von tierischen Lebensmitteln verringern. Anfang dieses Jahres stellte das Unternehmen seine erste Produktlinie im Einzelhandel vor, die zuerst in den Regalen von Deutschlands größtem Einzelhändler, der EDEKA-Gruppe, zu finden war. Heute sind die TiNDLE Chicken-Produkte bundesweit in allen wichtigen Regionen des Landes zu finden – in Tausenden EDEKA-Märkten und bei Millionen Kunden und Kundinnen – und werden als Schnitzel, Nuggets, Tenders, Wings und Filet Bites angeboten.

TiNDLE Chicken ist derzeit nicht nur im Einzelhandel erhältlich, sondern auch auf der Speisekarte von allen 51 Standorten der beliebten Restaurantgruppe Peter Pane in Deutschland. Peter Pane, bekannt für sein umfangreiches Burgerangebot, führt insgesamt sieben neue TiNDLE-Gerichte ein. Neben fünf klassischen Burger und den typischen „Golden Snaggets” (aus TiNDLE Chicken Nuggets) gibt es einen saisonalen Limited Edition Burger, der mit einem knusprigen Hähnchen-Sandwich-Patty, Bratkartoffeln, pflanzlichem Käse, roten Zwiebeln, Burger-Sauce und Apfel-Chutney auf einem Brezel-Bun serviert wird. Peter Pane teilt mit TiNDLE Foods die Vision, den Verbraucherinnen und Verbrauchern leckere und qualitativ hochwertige Lebensmittel anzubieten – insbesondere mit dem Ziel, nachhaltige Optionen ohne Abstriche im Geschmackserlebnis zu finden.

TiNDLE Chicken wird in Deutschland immer häufiger in Supermärkten und Restaurants angeboten. Das Unternehmen nutzte den kürzlich abgeschlossenen Media-for-Equity-Deal mit SevenVentures, um die neue Marketingkampagne zu vertiefen und die Sichtbarkeit für die neuen Listungen bei EDEKA im Einzelhandel und bei Peter Pane in der Gastronomie zu erhöhen. SevenVentures ist der Investment-Arm von Deutschlands größtem Medien- und Digitalunternehmen ProSiebenSat.1. Das Media-for-Equity-Investment bietet TiNDLE Foods die Möglichkeit, die Sichtbarkeit seiner Marke durch Medienintegrationen innerhalb des Portfolios der reichweitenstarken Kanäle und Plattformen der Gruppe zu erhöhen.

Darüber hinaus soll die Kampagne und die Partnerschaft mit SevenVentures die Bemühungen unterstützen, langfristig das Bewusstsein für die Produktkategorie der pflanzlichen Lebensmittel zu stärken. Das alles angesichts der Tatsache, dass in Deutschland die Produktkategorie Fleisch auf pflanzlicher Basis ein stetiges Wachstum verzeichnet, wobei der Gesamtumsatz laut Nielsen von 2022 bis 2023 wertmäßig um 4,3 Prozent steigen wird. (Daten der letzten 52 Wochen bis zum 6. August 2023 im Vergleich zum 6. August 2022)

Das vollständige Video und weitere Informationen über die Kampagne finden Sie hier. Für weitere Informationen über die gesamte Produktpalette von TiNDLE Foods besuchen Sie www.tindle.com oder folgen Sie TiNDLE auf Instagram oder LinkedIn.

Bild TiNDLE Kampagne Horizontal

Quelle TiNDLE Foods

Trentino zum Gruseln: Von Burggespenstern und grausamen Tyrannen

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©D. Pezzani

An Halloween, das man traditionell am 30. Oktober feiert, erwachen der Legende nach, die Toten zum Leben. Zahlreiche Gruselgeschichten hat auch das Trentino zu bieten, denn hinter den dicken Mauern vieler Burgen verbirgt sich das ein oder andere Schreckgespenst.

Liebesklagen im Castel Nanno (Val di Non)

Im Castel Nanno im Val di Non soll sich der Sage nach ein tragisches Ereignis abgespielt haben. Alles begann mit der Liebesgeschichte von Melisenda und Ludovico di Castel Sporo, deren gegenseitige Zuneigung von der Familie nicht geduldet wurde. Doch ihre Liebe war stärker: Die beiden trafen sich heimlich im Schutz einer Eiche, die man noch bewundern kann. Ihre geheimen Begegnungen blieben jedoch nicht unentdeckt, und so wurden die Liebenden zur Strafe in einer Nische im ersten Stock der Burg lebendig eingemauert. Auch heute zeugen die Mauern von Castel Nanno noch von ihrem Schicksal: Es heißt, dass jede Nacht im Mai die Tränen und Klagen der beiden als ewiges Vermächtnis der zerbrochenen Liebe durch die Gänge hallen.

Der schwarze Ritter von Castel Beseno

Im Herzen des Etschtals, auf einem Hügel auf halbem Weg zwischen Trient und Rovereto, liegt Castel Beseno, die wohl beeindruckendste Festung im ganzen Trentino. Auch um sie ranken sich Legenden. Die bekannteste erzählt vom schwarzen Ritter, der einst in Besenello mit strenger Hand herrschte. Das Volk, das von der Dauer-Unterdrückung und Steuerbelastung erschöpft war, griff eines Tages die Festung an und vertrieb den Tyrannen für immer. Noch heute soll in Vollmondnächten eine Flamme durch die Mauern der Festung wandern: Der Geist des Ritters, der dazu verdammt ist, ewig zu wandern, um für seine Missetaten zu bezahlen.

Die weiße Dame von Castel Pergine

Auf dem Gipfel des Tegazzo-Hügels steht Castel Pergine, eine ehemalige Festung aus dem 16. Jahrhundert und das einzige Schlosshotel Trentinos. Hinter den Burgmauern können Gäste nicht nur in 20 Zimmern übernachten, sondern auch interessante Reminiszenzen wie das Gefängnis oder den Thronsaal besuchen. Und auch hier gibt es zahlreiche Legenden; die bekannteste ist die der „Weißen Dame“. Sie erzählt von einer schönen Frau, die hinter den Burgmauern gefangen war. Sie war die Gemahlin eines Hauptmanns, der im Mittelalter das Dorf Pergine tyrannisierte. Müde von ihrem entbehrungsreichen Leben an der Seite des Tyrannen zog sie eines Abends bei Vollmond ein weißes Seidenkleid an, das im Mondlicht glänzte, löste ihren goldenen Zopf und warf sich aus dem Esszimmerfenster. Noch heute, in Vollmondnächten, sieht man an den Fenstern des Schlosses von Pergine angeblich den flüchtigen Schatten einer schönen Frau, die mit einer von Tränen erstickten Stimme ein süßes Lied singt, das melancholisch die Freiheit preist.

Bild ©D. Pezzani

Quelle: Trentino c/o Global Communication Experts GmbH

Verteidigungsminister will Abläufe bei der Beschaffung ändern

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Bundeswehr-Sanitätspanzer (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) will Abläufe bei der Beschaffung ändern, um Pannen wie beim Funkgeräte-Programm für 1,3 Milliarden Euro in Zukunft zu verhindern. „Ich lasse beim Beschaffungsamt eine Koordinierungsstelle einrichten, die sich um die Koordinierung und schnelle Integration kümmert und dabei alle Beteiligten in der Bundeswehr, im Ministerium und in der Industrie einbindet“, sagte der Verteidigungsminister dem ARD-Hauptstadtstudio.

„Diese Stelle wird auf hoher Ebene beim zivilen Vizepräsidenten des Amtes angesiedelt sein.“ Das Beschaffungsamt der Bundeswehr war in die Kritik geraten, nachdem sich herausgestellt hatte, dass die neuen digitalen Funkgeräte nicht in alle Fahrzeuge des Bundeswehr-Fuhrparks problemlos eingebaut werden können. Zudem gibt es bei manchen der über 200 verschiedenen Fahrzeugtypen Probleme mit der Batterieversorgung oder der Abwärme der neuen Geräte. Das führt zu erheblichen Verzögerungen, wobei die Kommunikation auch mit Nato-Partnern von den neuen Geräten abhängt.

Auf die Frage nach möglichen personellen Konsequenzen aus der Affäre antwortete Pistorius der ARD, er wolle jenseits der bereits angestoßenen Umbau-Prozesse klären, „welche strukturellen Veränderungen die Abteilungen schlagkräftiger“ machten. Man stelle das Haus so auf, damit die Soldaten „optimal ausgestattet“ seien und geführt werden könnten. Die Digitalisierung der Truppe gilt als eines der zentralen Projekte der Erneuerung der Bundeswehr. Auf die Frage, warum die Bundesrepublik der Ukraine aktuell keine Taurus-Marschflugkörper liefert, wies der Minister auf die „militärischen, juristischen und politischen Aspekte“ der Abgabe hin.

Es müsse geklärt sein, was die Ukrainer am dringendsten bräuchten und was man abgeben könne, ohne die eigene Verteidigungsfähigkeit einzuschränken. Die Bundesregierung hatte vorgetragen, dass man nicht wie Briten und Franzosen agieren könne, die beide Marschflugkörper geliefert hatten. Auf die Frage, was das deutsche Handeln im Gegensatz zu diesen Nationen einschränke, verwies Boris Pistorius auf Olaf Scholz: „Ich bitte ich Sie um Ihr Verständnis, dass ich Sie zu Begründungen des Kanzleramts gern ans Kanzleramt verweisen möchte.“


Foto: Bundeswehr-Sanitätspanzer (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

COCOLI kämpft für mehr Umweltbewusstsein

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COCOLI Founding Team

Das Interior-Startup COCOLI kämpft für mehr Umweltbewusstsein und eine Kreislaufwirtschaft in der Möbelbranche

Über 10 Millionen Tonnen Möbel werden laut dem Europäischen Umweltbüro (EEB) jedes Jahr von Unternehmen und Verbrauchern in den EU-Mitgliedstaaten weggeworfen. Ebenso viele Tonnen an Möbeln werden jährlich in der EU produziert. Gegen diese Substitution von neuen durch ausrangierte Möbel setzt das Interior-Startup COCOLI mit seiner Community für Conscious Living ein Zeichen. Das Unternehmen bietet den ersten Online-Markplatz, der eine umweltschonende Kreislaufwirtschaft in der Interior-Branche ermöglicht. Mehr als 10.000 Produkten wurde über die Plattform bereits ein neues Leben geschenkt – von Designermöbeln über Lampen bis zu Accessoires.

„Ein zentraler Faktor für mehr Nachhaltigkeit in der Interior-Branche ist die Verlängerung der Lebensdauer jedes Möbelstückes. Wir verkaufen sowohl hochwertige Vintage-Möbel, die über Generationen hinweg bestehen werden, als auch Secondhand Designs, Retouren mit kleinen Schönheitsfehlern und ausrangierte Kollektionen, die wir dank unserer Plattform in die Kreislaufwirtschaft eingliedern“, so Greta Schindler, Co-Gründerin und CMO von COCOLI.

Endverbraucher:innen können direkt beim Kauf dazu beitragen, dass Möbel möglichst umweltfreundlich angeschafft werden. Zum Beispiel können sie auf kürzere und emissionsarme Transportwege vom Fabrikanten zum Endziel und die Art der Verpackung der Ware achten. „Bei COCOLI werden viele Produkte für den Transport zum Beispiel durch Stoffdecken geschützt, die langfristig wiederverwendet werden können. Zudem sind 85 % aller weiteren Verpackungen, die über die eigenen Versandkanäle verwendet werden, recycelt. Nach Anlieferung bei den Kund:innen werden sie wieder fachgerecht durch die Transportdienstleister in den Recyclingprozess eingeschleust“, sagt Greta Schindler weiter. „Eine allgemein höhere Transparenz, wenn es um die Produktion und den Transport von neuen Möbeln geht, würde es den Kund:innen erleichtern, eine umweltfreundliche Entscheidung beim Kauf zu treffen.“

Auch die Qualität der Produkte sollte bei den Kund:innen im Vordergrund stehen – langlebige und hochwertige Produkte, die sich einfach an verschiedene Wohnstile, Zimmergrößen und Lebensweisen anpassen, haben oft das Potenzial, vererbt oder weiterverschenkt zu werden und mit in eine neue Wohnung zu ziehen. Auch das Material macht einen Unterschied: Holzmöbel aus wiedergewonnenem Holz oder „reclaimed“ Wood sind natürlich nachhaltiger als Neuholzmöbel, hier sollte man auf den FSC-Nachweis achten und darauf, dass bestimmte Holzarten unter Schutz stehen, weil sie nur noch selten aufzufinden sind oder sehr langsam nachwachsen.

Im Bereich der Dekoration greifen viele Käufer:innen zu Fast Furniture Produkten – oft werden Seifenspender, Körbchen, oder Nachttischlampen als Impulskauf mitgenommen, obwohl man sie gar nicht gebraucht hätte. Auch bei Lampen gibt es einen Hang zu günstigen Produkten, die man bei Bedarf erneuern kann. Ein Trend, den Greta Schindler besonders kritisch sieht: „Da Lampen, Leuchten und Co mit ihren Elektroteilen richtig recycelt werden müssen, sind Wegwerfprodukte mit kurzer Lebensdauer hier besonders umweltschädigend. Natürlich kann ich nachvollziehen, dass viele Käufe auch durch den Preis bestimmt werden – gerade da lohnt sich ein Blick auf Secondhand oder Outlet Produkte, um den Trend zu Fast Furniture zu stoppen und nachhaltig die Interior-Branche zu revolutionieren, indem auch hochwertige und langlebige Produkte einer breiten Massen zu einem günstigen Preis zur Verfügung gestellt werden.“ COCOLI testet zudem gerade mit einer Designerbrand eine interne Werkstatt für alle Retouren des deutschen Marktes, denn oft kann der schnelle Austausch eines Kabels oder die Lampe retten.

Was viele Verbraucher:innen nicht wissen ist, dass leider immer noch viele Auslaufmodelle oder Möbel, die kleine Schönheitsfehler aufweisen, direkt entsorgt werden, weil es teilweise günstiger ist, als sie neu aufzuarbeiten, oder weil die Hersteller dafür bisher keinen Verkaufskanal hatten. „Wir bei COCOLI verkaufen diese sogenannte B-Ware und kennzeichnen die kleinen Makel, um ihnen das schnelle Lebensende auf der Müllhalde zu ersparen. Wir hoffen, dass immer mehr Möbelmarken, Retailer und Fabrikanten sich unserer Mission anschließen“, wünscht sich Greta Schindler.

Generell gilt: je größer das Möbelstück, desto mehr CO₂e wird produziert. „Bei einem 4-Sitzer Sofa sind das im Schnitt zum Beispiel 131.6 kg CO₂e, bei einem Sessel im Vergleich ‚nur‘ 27.6 kg. Auch Möbel mit Hydraulik oder Elektroparts haben einen größeren Impact. So werden bei der Produktion von Bürostühlen im Schnitt 68.1 kg CO₂e produziert, für einen Stuhl im Vergleich nur 18 kg“, erläutert die Gründerin von COCOLI. „Der durchschnittliche CO₂e Fußabdruck pro Kopf liegt in Deutschland bei 10,8 Tonnen, wovon sich 2,2 Tonnen (20 %) auf das Wohnen beziehen. Wenn man bei COCOLI zum Beispiel ein 3-Sitzer Sofa aus B-Ware oder Secondhand Bestand kauft, kann man allein mit diesem Kauf 100 kg CO₂e, sparen, was 1 % des Fußabdruckes ausmacht.“

Es gibt auch weitere Zahlen, die Hoffnung machen: Das Online-Suchvolumen nach „Secondhand Möbeln“ ist letztes Jahr um 22 % gewachsen. Die Deutschen suchen also gezielter nach Alternativen zum Kauf neuer Produkte, auch in der Möbelbranche. Zudem verzeichnet der Markt für Gebrauchtmöbel in Europa (Volumen: 11 Milliarden €) und weltweit (Volumen: 30 Milliarden €) eine Wachstumsrate von 12 %, wie ein Report der internationalen Beratungsfirma Grant Thornton Bharat aus Dezember 2021 zeigt. Maßnahmen der Kreislaufwirtschaft – wie das Konzept von COCOLI – haben das Potenzial, dem Fast Furniture Trend entgegenzuwirken, Ressourcen und die Umwelt zu schonen und gleichzeitig die Art und Weise, wie wir Möbel suchen, kaufen und wiederverwerten zu revolutionieren.

Bild COCOLI Founding Team

Quelle WILLICH Communication

DYNO erhält 1,5 Millionen Euro Pre-Seed-Investment

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dyno team

DYNO digitalisiert Betriebsrenten-Prozesse für HR-Teams & bringt Mitarbeitenden bis zu 60.000€ mehr Rente.

Das Offenburger Startup DYNO sammelt im Zuge eines Pre-Seed-Investments 1,5 Millionen EUR ein. Die frischen Geldmittel sollen vor allem für die Weiterentwicklung des Produkts verwendet werden. Die Finanzierungsrunde wird von den Investoren 468 Capital und LEA Partners angeführt. Dazu kommen Mätch VC, sowie die Business Angels Fabian Silberer, Marco Reinbold (beide sevDesk), Martin Trenkle (Workwise), und Christoph Zöller (Instaffo).

Hinter DYNO stehen der Versicherungsexperte Marc Karkossa (27), der HR-Fachmann Luis Weber (27) und Peter Sutter (35), vormals Marketingchef bei sevDesk. Mit der Softwarelösung will DYNO die Altersvorsorge digitalisieren und der Altersarmut den Kampf ansagen. Durch die Vermeidung hoher Maklerprovisionen kann DYNO bAV-Verträge deutlich günstiger anbieten und sorgt so für einen enormen Rentenvorteil für Arbeitnehmende. Das Unternehmen hat bereits eine große Zahl an Mittelständlern und Startups als Firmenkunden gewonnen.

Für Unternehmen kostet die manuelle Verwaltung der betrieblichen Rente aktuell Zeit, Geld und Nerven. Arbeitnehmende haben oft aufgrund hoher Abschlussprovisionen der Makler kaum Rendite zu erwarten und müssen, obwohl sie jeden Monat gespart haben, mit einer überraschend großen Rentenlücke rechnen. DYNO tritt an, dies zu ändern: Mit einer Software, die manuelle Verwaltungsprozesse für Unternehmen um 91% reduziert und mit 100% provisionsfreien Verträgen, die jedem Mitarbeitenden bis zu 60.000€ mehr Rente bringen. Arbeitnehmende können auf der Website von DYNO einen kostenlosen Vertragscheck machen und ihre Betriebsrente optimieren.

DYNO Co-Founder Marc Karkossa, der einst als Prokurist in der familieneigenen Versicherungsagentur gestartet ist, freut sich über die starken Partner und blickt mit Vorfreude auf die kommenden Monate: “Wir sind angetreten, um die Rentenlücke für Millionen von Arbeitnehmenden zu schließen. Mit den frischen Geldmitteln können wir den nächsten Schritt auf dieser Reise gehen und die betriebliche Altersvorsorge in Unternehmen zu einem echten Benefit machen.”

Bernhard Janke, Partner bei 468 Capital, kommentiert: „Ich durfte bereits starke B2B Software-Unternehmen wie sevDesk und Flip unterstützen. Mit DYNO sehen wir ähnliches Potential. Das Team von DYNO besteht aus Industrie-Experten und der Markt ist längst reif für eine Disruption. Wir freuen uns, DYNO auf ihrem Weg zum Erfolg zu unterstützen.”

Alexi Malikotsinas von LEA Partners betont: “Im Licht der sich zuspitzenden Probleme der Altersvorsorge hat sich gezeigt, dass weder die Vermittlung noch bisherige Digitalisierungsversuche zufriedenstellende Lösungen liefern. Die Software von DYNO unterstützt schon jetzt überlastete Arbeitgebende bei der Bewältigung administrativer Hürden und liefert Produkte, die tatsächlich im Sinne der Altersvorsorge der Arbeitnehmenden liegen. Wir freuen uns gemeinsam mit dem branchenerfahrenen Team um Marc, Luis und Peter, sowie einem starken Investorensetting, diese besondere Herausforderung in Angriff zu nehmen.”

Bild DYNO Team

Quelle Engel International Communications GmbH

Genuss-Momente am Zillergrund

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ZillergrundRock Luxury Mountain Resort

ZillergrundRock Luxury Mountain Resort: Genuss-Momente am Zillergrund

Es ist Zeit, den Winter von seiner schönsten Seite zu erleben. Im ZillergrundRock Luxury Mountain Resort stecken Wintertage voll niveauvollem Genuss, voll Stil und Ruhe. Die SPA´s eröffnen neue Wege des Wellness-Gefühls. Spitzenköche verführen den Geschmacksinn. Die Winternatur am Zillergrund begeistert. Ein erlesenes Plätzchen in den Zillertaler Bergen.

Wintersportler schätzen den exklusiven Service

In das ZillergrundRock kommt man zum Genießen. Die Skikarte liegt an der Hotelrezeption bereit, der Personal Shuttle ist der angenehmste Weg mitten hinein ins Skivergnügen, das Skiequipment steht fein säuberlich (und angewärmt) im Skidepot des Luxury Mountain Resorts, die Berge warten. Skifahrern und Snowboardern liegen im Zillertal 544 Pistenkilometer zu Füßen. 80 Genusshütten verführen zum kulinarischen Einkehrschwung. Den Wetterbericht kann man hier getrost vergessen. Denn selbst wenn der weiße Segen von oben sich etwas Zeit lässt – am Hintertuxer Gletscher sind die Pisten 365 Tage im Jahr weiß. Die Hotelguides sind die besten Ansprechpartner, wenn es um Schneeschuh- und Winterwanderungen, um die 125 Loipenkilometer und die Rodelbahnen in der Region geht. Sie lassen keine Gelegenheit aus, die Resort-Gäste mit Naturerlebnissen zu begeistern.

Zwei SPAs und schönste Relax-Areas im Luxury Resort

Das Sky Spa im ZillergrundRock ist beeindruckend. Hoch oben, mit freiem Blick in den Himmel, schweben Pool-Lover im #bestskypoolever2 der Traumkulisse entgegen, die der Winter am Zillergrund mit sich bringt. Der Infinity Pool auf zwei Ebenen vermittelt ein himmlisches Gefühl der Freiheit. Die ZillergrundRock-The Bridge entlockt jedem ein staunendes „Wow“. Sie weist den Weg zur Rooftop Eventsauna. Für die einen ein Foto-Spot, für die anderen der beste Beweis, dass sie im ZillergrundRock extravagantes Wellness-Terrain beschreiten. In traumhaften Relax-Bereichen kommen Körper und Geist zur Ruhe. Im Garden Nature Spa genießt man kuschelige Wintertage. Dort warten der Indoor-Zillerpool, die Wilderer Almsauna, Zillertaler Kräuter, Gletscherwasser und vieles mehr auf Gäste, die ein besonderen Spa-Erlebnis suchen. Jeden Dienstag bleibt zur Spa & Poolnight das Nature Spa bis 22.30 geöffnet, der #bestskypoolever2 im Sky Spa für Erwachsene ab 16 Jahre ebenso.

Kulinarische Winterfreude

Den ganzen Tag von der Gourmet-Küche verwöhnt werden. Das ist das ZillergrundRock-Winter-Gefühl. Frühstück, Lunch-Time, Late-Lunch, Tea-Time, Dinner, Cocktails and Drinks – Feinschmecker sind im siebten Himmel. Wer einem Winterabend einen ganz besonderen Touch verleihen möchte, der kommt in das „Rocky7“. In dem lässig-stylischen Boutiquerestaurant verspricht Spitzenkoch Alexander Hönigsberger, vielfach mit Gault&Millau Hauben und falstaff Gabeln ausgezeichnet, ein legeres Gourmeterlebnis, das seinem Namen alle Ehre macht. „Hermann und Frieda – the bar“ sind die Orte, wo Feines aus dem Weinkeller, Hochprozentiges und Spritziges ins edle Glas kommt.

Winterstart & Ski Opening 7=6 (16.–23.12.23)

Leistungen: 7 Nächte inkl. Gourmetpension PLUS, Skikartenservice im Hotel, Personal Shuttle vom Hotel direkt nach Mayrhofen, resorteigener Skikeller, purer Wellnessgenuss im Nature Spa und Sky Spa, Winteraktiv- & Mountainprogramm – Preis p. P.: ab 1.074 Euro (4=3 ab 555 Euro)

Jänner Special 7=6 (06.–27.01.24)

Leistungen: 7 Nächte inkl. Gourmetpension PLUS, Skikartenservice im Hotel, Personal Shuttle vom Hotel direkt nach Mayrhofen, resorteigener Skikeller, purer Wellnessgenuss im Nature Spa und Sky Spa, Winteraktiv- & Mountainprogramm – Preis p. P.: ab 1.056 Euro

Ski, Fun, Relax, Repeat (27.01.–16.03.24)

Leistungen: 7 Nächte inkl. Gourmetpension PLUS, 25-minütige Wellnessmassage, Skikartenservice im Hotel, Personal Shuttle vom Hotel direkt nach Mayrhofen, resorteigener Skikeller, purer Wellnessgenuss im Nature Spa und neuen Sky Spa, Winteraktiv- & Mountainprogramm – Preis p. P.: ab 1.246 Euro

Bild ZillergrundRock Luxury Mountain Resort

Quelle © mk Salzburg

Hotel Spirodom Admont: Echt erholsam

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Hotel Spirodom Admont

Eine Winterauszeit im Nationalpark Gesäuse – dazu lädt das Hotel Spirodom Admont ein. In dem Vier-Sterne-Hotel vereinen sich Erholung, Natur und Kultur zu einem wohltuenden Erlebnis. Spiro „ich atme“ und domus „das Haus“ stehen zusammen für ein Hotel zum Innehalten und Aufatmen. Wer sich im Spirodom, umgeben von einer traumhaften Winterlandschaft, eine Pause vom Alltag gönnt, genießt gemütliche Zimmer und ein gepflegtes Ambiente, Wellness, Entspannung und köstliches Essen. Abseits des Massentourismus finden rund um das Spirodom die Winter- und Schneeschuhwanderer die Ruhe, die sie suchen. Egal, ob mit den Tourenski oder auf der Rodelbahn, wer hier rausgeht, der erlebt den puren Natur-Winter. Die Langlaufloipe führt direkt am Haus vorbei. Nach dem Aktivgenuss und an kalten Wintertagen ist Wellness wunderbar angenehm: Im Indoor-Pool im wohlig warmen Wasser schwimmen, in der Sauna und im Dampfbad entspannen. Me-Time ist angesagt im Spirodom.

Die gesamte Südseite des Wellnessbereichs ist verglast und bietet einen herrlichen Panoramablick auf das Benediktinerstift Admont und die Natur der Obersteiermark. Was gibt es Schöneres, als den ganzen Tag sportlich oder rundum entspannt zu sein und abends kulinarisch verwöhnt zu werden? Das Spirodom ist bekannt für seine gehobene Küche. Steirische Tradition trifft auf Gourmet-Küche. Aus vorwiegend regionalen Zutaten zaubert das Küchenteam heimatverbundene Gerichte und internationale Klassiker, die sich Hotelgäste an gemütlichen Winterabenden schmecken lassen. Das Gesäuse gibt Kraft. In seiner Ruhe und Einfachheit, in der sportlichen Herausforderung und im bewussten Genießen. Schließlich handelt es sich um den größten Naturpark der Steiermark. Das Hotel Spirodom Admont hat sich diesen Kraftplatz ausgesucht, um Naturschönheit mit Verwöhnmomenten zu versüßen.

Winterurlaub im Gesäuse (01.11.23– 29.03.24)
Leistungen: 2 Nächte im Standard DZ, vielseitiges Frühstücksbuffet, Begrüßungsgetränk – Preis p. P.: ab 99,50 Euro im DZ, ab 119,50 Euro im EZ

Winter Special 3=2 (01.11.23–29.02.24)

3 Nächte zum Preis von 2 inklusive Frühstück

Bild Hotel Spirodom Admont

Quelle © mk Salzburg

Ramelow nennt Wagenknecht-Pläne "suspekt"

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Sahra Wagenknecht (Archiv), über dts NachrichtenagenturErfurt (dts Nachrichtenagentur) – Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) sieht in einer möglichen Parteineugründung durch seine Genossin Sahra Wagenknecht keine Hoffnung für die Landtagswahlen im Osten 2024. „Ein Bündnis, das sich so stark nur um eine Person gruppiert, sollte allen suspekt sein“, sagte er dem Nachrichtenportal T-Online.

Verständnis äußerte Ramelow dafür, dass prominente Linken-Mitgliedern nun den Ausschluss von Wagenknecht aus der Linken fordern. „Ich halte nicht viel von Parteiausschlüssen. In diesem Fall aber kann ich den Schritt der Unterzeichnenden verstehen“, so Ramelow. In der Linken habe auch die Position von Wagenknecht immer einen Platz gehabt, „als die Partei nicht mehrheitlich ihrer Meinung folgte, konnte sie das nicht aushalten“, so Ramelow.

Wagenknecht habe nicht um ihre Positionen gekämpft, sondern sich „außerhalb der Partei eine neue Wirkungsbasis“ gesucht. „Für die Linke sind all diese Aktivitäten ein großes Problem, selbst hier in Thüringen, wo wir einen gut arbeitenden Landesverband haben.“


Foto: Sahra Wagenknecht (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Stearawirt’s Hauserei

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Bild Fotograf: Ratko Photography Stearawirts Hauserei

Stearawirts Hauserei im urigen Lechtal verbindet das Beste aus zwei Welten.

Steeg im Lechtal – das kleine Dorf vor dem Arlberg – ist ein Geheimtipp für alle, die erholsam ruhig, etwas preisgünstiger und ganz ohne den Trubel großer Wintersportorte wohnen möchten. Dennoch ist man hier der grenzenlosen Skidimension Ski Arlberg mit den exklusiven Skiorten Lech, Warth-Schröcken und St. Anton ganz nah. In nur zehn Autominuten oder mit dem kostenlosen Skibus kommen Skifahrer ins größte Skigebiet Österreichs.

Ein Kleinod für Genießer in Steeg ist die Stearawirts Hauserei. Das Hotel von Familie Hauser verbindet das Beste aus zwei Welten. Der urige Stearawirt besteht seit mittlerweile 180 Jahren. Er steckt voll Geschichte. Schöne Erlebnisse und liebgewonnene Traditionen vergangener Zeiten haben hier ihren Platz. Die neue, lässige Hauserei spannt einen faszinierenden Bogen vom Damals ins Jetzt. Das zeitgeistige Design der Stearawirts Hauserei begeistert. Hierher kommt man, um sich bewusst Zeit zu nehmen für sich und den Wintergenuss. 27 Naturzimmer von modern, lässigen Suiten in der Hauserei bis hin zu traditionellen Zimmern im Tiroler Landhausstil im Stearawirt laden ein, sich zu entfalten. Die Liebe der Gastgeber steckt im Detail – in der Raffinesse, Tradition mit bodenständigem Luxus und Lifestyle zu verbinden.

Die Naturentdecker erkunden die Landschaft, die Wellness-Freunde tauchen in der Hauserei in eine Welt der vollkommenen Erholung ein. „Immer mit der Ruhe“, das klingt verlockend. Im großen Rooftop-Spa warten Dampfbad, Infrarotkabine und verschiedene Saunen. In der „Knetstuba“ verwöhnt eine Wohlfühlmassage. Von der großen Sky Lounge schweift der Blick hinaus auf die Berge. Im romantischen Kuschelnest versinken. In der „Schwitzstuba“ im Stammhaus vorbeischauen. Die Hauserei wurde gemacht, um im Hier und Jetzt anzukommen.

In Stearawirts Kocherei kocht der Gastgeber Guntram persönlich. Er ist leidenschaftlicher Koch und der Küchenchef des Hauses. In seine Küche kommen so weit wie möglich regionale, saisonale Produkte, die er stets frisch zubereitet. Seine farbenfrohen Gerichte mit heimischen Wild- und Gartenkräutern schmecken nicht nur unglaublich gut. Sie schenken auch viel Energie und Kraft für die Wintererlebnisse.

Ein Kräuterhotel

Schmecken, riechen, sehen. Die Hauserei ist auch ein Kräuterhotel. Und zwar aus einem ganz natürlichen Grund: Rund um das Hotel wachsen die wertvollsten Schätze. Wilde, aromatische Kräuter in der alpinen Landschaft, duftende Kräuter, Salate und Gemüse im eigenen Bauerngarten. Die natürlichen Köstlichkeiten sammelt das Küchenteam im Sommer, um auch im Winter auf die herrlichen Geschmäcker zurückgreifen zu können. Es schmeckt hervorragend in der Hauserei. Und damit nicht genug: Auch in die „selbstgebrauten“ Salben, Tinkturen und Säfte kommt, was ringsum die Stearawirts Hauserei gedeiht.

Heliskiing am Arlberg – ein exklusives Erlebnis

Stearawirts Hauserei ist umgeben von einem Winterparadies. Selbst Heliskiing ist hier möglich. Mit dem Hubschrauber abheben, um dann mit einem erfahrenen Skiführer durch die unberührten Tiefschneehänge des 2.652 Meter hohen Mehlsack oder das Schneetäli mit 2.450 Meter abwärts in das Seitental Zug bei Lech Ski zu fahren. Heliskiing macht es möglich, eine etwa einstündige und unvergessliche Skiabfahrt zu erleben.

Die sanfte Seite des Arlbergs

Fernab vom alpinen Skitourismus gilt das Tiroler Lechtal als Eldorado für Tourengeher. Ebenso sind die Winter- und Schneeschuhwanderer in der zauberhaften Schneelandschaft unterwegs und lassen die mächtigen Berge auf sich wirken. Den Naturpark Tiroler Lech kann man auf viele Arten erkunden. Nur 100 Meter vom Hotel entfernt, führt die Langlaufloipe vorbei. Stolze 190 Kilometer bieten Langlaufspaß pur.

In die beiden Welten Stearawirt & Hauserei kann man sich verlieben. Was einst ein Bauern-Gasthaus war, ist heute ein Refugium, in dem ganz besondere „Wirtsleut´“ leidenschaftliche Gastfreundschaft leben. Stearawirts Hauserei lässt ihre Gäste teilhaben an einem kleinen Paradies – einem wunderbaren Wintersportgebiet, der Tiroler Lebensfreude, der Tradition und den schönsten Seiten des Wintergenusses. Was wie eine romantische Szenerie auf einer Postkarte klingt, ist im Naturpark Tiroler Lech bis heute Wirklichkeit. Hier finden Naturfreunde, Sportbegeisterte und Ruhesuchende das, was sie sich von einem Aufenthalt in den Alpen erträumen: ursprüngliche Natur, die Freiheit der Berge und Stille.

Wedelwochen (06.01.–03.02.24)
Leistungen: Eine herrliche Skiwoche am Arlberg, Erfrischungsgetränk bei der Ankunft, uriger Fondueabend, 1 Flasche Tiroler Wirtshauswein pro Zimmer, 6 Tage Skidepot in Warth, kostenloser Schlitten- und Schneeschuhverleih, Rodelgaudi, kleines Nachmittagsbuffet mit gschmackiger Brotzeit und anderen Schmankerln, 1 x Zirbenpeeling-Alpenkräutercreme – Preis p. P.: ab 812 Euro

Skigenuss (11.01.–01.02.24, 22.02.–11.04.24)
Leistungen: 3 Tage in der Stearawirts Hauserei mit allen Inklusivleistungen Plus – Preis p. P.: ab 390 Euro

Bild Fotograf: Ratko Photography Stearawirts Hauserei

Quelle © mk Salzburg

Razzia gegen "Reichsbürger" in mehreren Bundesländern

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Festnahme mit Handschellen (Archiv), über dts NachrichtenagenturKoblenz (dts Nachrichtenagentur) – Im Rahmen einer Großrazzia ist die Polizei am Dienstag in mehreren Bundesländern gegen sogenannte „Reichsbürger“ vorgegangen. Durchsuchungen fanden zeitgleich in Rheinland-Pfalz sowie Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg statt.

Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz und das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz nahmen dabei zwei deutsche Staatsangehörige fest, denen unter anderem der Vorwurf der Unterstützung bzw. der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zur Last gelegt wird. Insgesamt sollen fünf Personen festgenommen worden sein. Die Vereinigung soll sich zusammengeschlossen haben, um die freiheitlich-demokratische Grundordnung Deutschlands durch ein autoritär geprägtes Regierungssystem nach dem Vorbild der Verfassung des Deutschen Reiches von 1871 zu ersetzen. Zu diesem Zweck soll sie Sprengstoffanschläge auf relevante Einrichtungen der Energieversorgung zur Herbeiführung eines wochenlangen bundesweiten Stromausfalls sowie die gewaltsame Entführung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geplant haben.

Bereits im vergangenen Jahr waren mehrere der Gruppierung zugerechnete Tatverdächtige festgenommen worden. Bei den beiden am Dienstag in Rheinland-Pfalz festgenommenen Personen handelt es sich um einen 52 Jahre alten Mann aus dem Landkreis Trier-Saarburg sowie eine 32-jährige Frau aus dem Landkreis Bad Dürkheim. Der 52-Jährige steht im Verdacht, mit dem Auskundschaften von Hochspannungsleitungen befasst gewesen zu sein. Der 32-Jährigen wird vorgeworfen, die ihr bekannten Pläne der Vereinigung gebilligt und gefördert zu haben.

Ihr wird zudem zur Last gelegt, mehrere Chatgruppen betrieben zu haben, die neben der Anwerbung weiterer Unterstützer auch der Kommunikation von Tatbeteiligten untereinander dienten. Ferner soll sie einem gesondert verfolgten Mitglied der Gruppierung ihren Pkw sowie ein in dessen Auftrag von ihr erstelltes Dokument mit Anleitungen zur Herstellung unter anderem von Sprengstoffen zur Verfügung gestellt haben.


Foto: Festnahme mit Handschellen (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts