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Revolutionäre Partnerschaft für die Zukunft

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(c) Lite&Fog

Das deutsche Start-up Lite&Fog und das in Großbritannien ansässige Unternehmen Bright Biotech freuen sich, eine bahnbrechende Partnerschaft bekannt zu geben, die das Bild der molekularen Landwirtschaft neu definieren und den Weg für innovative Anwendungen in den Bereichen Gesundheit, Nachhaltigkeit und darüber hinaus ebnen soll.

Tabak wird in den Händen von Bright Biotech als eine positive Kraft neu interpretiert. Bright Biotech hat das Potenzial der Chloroplasten der Tabakpflanze erkannt, um hochwertige Proteine herzustellen, und Lite&Fog hat eine hochmoderne Technologie entwickelt, um Tabakpflanzen überall, kostengünstig, in großen Mengen und unter Reinraumbedingungen anzubauen. Die Tabakpflanzen von Bright Biotech sollen neue Horizonte in der zellbasierten Fleischproduktion und Medizin erschließen.

Lite&Fog, bekannt für seine bahnbrechende Fogponics-Technologie, und Bright Biotech, ein Vorreiter in der Entwicklung neuartiger Pflanzen für die molekulare Landwirtschaft, haben ein gemeinsames Entwicklungsprojekt gestartet. Der Schwerpunkt liegt auf der Einrichtung einer hochmodernen Fogponic-Wachstumskammer. Diese innovative Kammer verspricht, die Produktion von Tabakpflanzen, die in verschiedenen Anwendungen der molekularen Landwirtschaft eingesetzt werden, erheblich zu beschleunigen.

„Diese Zusammenarbeit mit Bright Biotech ist ein bedeutender Schritt nach vorne. Unter Nutzung unserer Fogponics-Technologie und Bright Biotechs Expertise in der molekularen Landwirtschaft sind wir zuversichtlich, bis zu 20 Tonnen Tabakpflanzen pro Tag produzieren zu können. Dieser Erfolg wird nicht nur das Bild der molekularen Landwirtschaft verändern, sondern auch den Weg für Innovationen in der zellulären Fleischproduktion und der regenerativen Medizin ebnen“, sagte Martin Peter, Mitbegründer von Lite&Fog.

Mohammad El Hajj, Mitbegründer und CEO von Bright Biotech, äußerte seinen Optimismus und sagte: „Unsere Partnerschaft mit Lite&Fog leitet eine neue Ära in der molekularen Landwirtschaft ein. Durch die Nutzung der bahnbrechenden Technologie von Lite&Fog können wir unsere Tabakpflanzen kostengünstig, ertragreich und in kontrollierter Umgebung kultivieren, was es uns ermöglicht, einen bedeutenden Schritt zur Bewältigung globaler Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit und Nachhaltigkeit zu unternehmen. Diese Zusammenarbeit verkörpert unser Engagement, innovative Lösungen zu schaffen, die die Kraft haben, Leben zu verändern und unseren Planeten zu schützen.“

Die Partnerschaft zwischen Lite&Fog und Bright Biotech ist mehr als nur eine einfache Vereinbarung. Sie verkörpert die gemeinsame Vision und das Engagement beider Unternehmen, die Zukunft der molekularen Landwirtschaft maßgeblich zu beeinflussen und die Bemühungen zur Nachhaltigkeit zu stärken.

Bild (c) Lite&Fog

Quelle Candystorm PR

Jungmakler Award bleibt in der DI Familie

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Justine-Ivakovic

Große Freude bei der Stuttgarter DI Gruppe: Fünf Jahre, nachdem Daniel Ivakovic, Mitgründer und Geschäftsführer der DI Wirtschaftsberatung GmbH, den dritten Platz im bundesweiten Wettbewerb Jungmakler Award – dem bedeutendsten Nachwuchspreis der Versicherungsbranche – belegt hatte, wurde er jetzt im eigenen Haus übertroffen. Seine Frau Justine Ivakovic, Geschäftsführerin des Schwesterunternehmens innerhalb der DI Gruppe, DI Frau GmbH, holte sich bei der aktuellen Verleihung der Awards den zweiten Platz.

Unter 67 Anwärterinnen und Anwärtern zum Jungmakler Award 2023 standen jetzt 13 im Rahmen der Finanzleitmesse DKM im Finale des diesjährigen Awards. Als eine von nur zwei weiblichen Finalistinnen schaffte es Justine Ivakovic (Bild) dann sogar aufs Treppchen und holte sich den mit 5.000 Euro Preisgeld dotierten zweiten Platz. Sie überzeugte die hochkarätig besetzte Jury durch ihren zielgerichteten Beratungsansatz und ihre hervorragende Kompetenz. Mit ihrem Unternehmen hat sie sich auf die ganzheitliche Finanzplanung und Beratung von Frauen spezialisiert – von Frau zu Frau – ganz nach dem Motto „die Frau bestimmt selbst!“. Die ganzheitliche Finanzplanung umfasst dabei die Bereiche Absicherung, Altersvorsorge, Vermögensaufbau, Immobilien, Finanzierung, Unternehmensgründung beziehungsweise Selbständigkeit. Sie gewinnt ihre Mandanten überwiegend über strukturiertes Empfehlungs-management sowie über eine eigene Finanz-Bildungs-App, die die finance, baby! GmbH in Zusammenarbeit mit DI Frau GmbH und der DI Holding entwickelt hat.

Beim Jungmakler Award geht es um die Zukunft der Branche. Bereits 2011 haben sich unter der Federführung der bbg Betriebsberatungs GmbH verschiedene Unternehmen aus der Finanz- und Versicherungswirtschaft zusammengeschlossen, um ein Zeichen für den Branchennachwuchs zu setzen und um die Unterstützung, Anerkennung und Wertschätzung zu fördern, die die jungen Unternehmerinnen und Unternehmer verdienen. Der Jungmakler Award bietet – neben den Sach- und Geldpreisen – die einmalige Chance, das eigene Geschäftskonzept mit den Top-Managerinnen und -managern der Branche zu diskutieren. Hierzu wurde in diesem Jahr erstmalig ein Mentorenprogramm ins Leben gerufen.

Bild Justine-Ivakovic

Quelle bm kommunikation

Hotel Zum Goldenen Hirschen

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Bild Keramikstuberl Foto: Christoph J. Heinzel

Seit dem Jahr 1624 ist der „Goldene Hirsch“ beliebter Treffpunkt in der quirligen Seestadt Gmunden in Oberösterreich. Die Architektin Inge Krebs-Hinterwirth hat den Betrieb übernommen und in ein feines Boutique Hotel verwandelt. Doch nicht nur das Hotel ist perfektes Hideaway für kunstaffine Reisende – 2024 ist die Region sogar Kulturhauptstadt Europas.

„Wir freuen uns, dass Bad Ischl und das Salzkammergut 2024 Kulturhauptstadt Europas sind. Gmunden hat sich als Keramikstadt einen Namen gemacht und die Themen Kunst und Kultur spielen mit den feinen Galerien und heimischen KünstlerInnen eine bedeutende Rolle“, freut sich die Besitzerin Inge Krebs-Hinterwirth. Auch im Hotel ist für Gäste und Einheimische Kultur inmitten historischer Gemäuer und extravaganter Architektur erlebbar.

Traditionsbewusstsein mit Augenzwinkern, wo regionale Materialien und Handwerk aus der Region im Mittelpunkt stehen: 2024 wird nicht nur die Kulturhauptstadt, sondern auch „400 Jahre Goldener Hirsch“ gefeiert. Mit Weitblick und Sinn für das Schöne verwandelte das Hinterwirth Architekten-Team das Hotel zu einem wahren Kleinod mit 21 individuellen Zimmern. Im gesamten Haus ist der Respekt zum Bestehenden und die Liebe zum Detail spürbar, aber auch humorvolle Details kommen nicht zu kurz. Eine Kombination von Vintage, Moderne und Antiquitäten ist einzigartig. Die großzügigen Bäder dienen als private Wellnessoase und egal ob Gäste den „Jungen Wilden“, den „Geweihträger“, den „Platzhirschen, oder das „Goldene Loft“ buchen – jede Suite ist ein individuelles Hideaway.

In der Wirtsstube sorgen heimische, handgewebte Stoffe und feine Gmundner Keramik für eine einzigartige Esskultur. Klassisch und kuschelig ist das Ambiente mit original Schleiss Kachelofen und regionaltypischen Wirtshaustischen. Für Feierlichkeiten stehen „Keramikstüberl“, „Hirschensaal“ und „Weinkeller“ zur Verfügung. Den besten Ausblick gibt’s von der Dachterrasse. Hier warten Sauna und Daybeds zur Entspannung.

Frisch, wild und einzigartig ist das Haus am Platz. Der prominente Rathausplatz sowie der idyllische Traunsee liegen vor der Hoteltüre. Gmunden hat sich in den letzten Jahren zu einer hippen Einkaufsstadt mit feinen Läden, Boutiquen und kleinen Keramikgeschäften entwickelt. Am Vormittag noch die Berge entdecken und am Nachmittag in der Stadt bummelt oder im Stadttheater, ein architektonisches Juwel aus der Gründerzeit mit Galerie und Logen, ausgehen – das Salzkammergut bietet eine Fülle an Freizeitmöglichkeiten.

Bild Keramikstuberl
Foto: Christoph J. Heinzel

Quelle A.R.T. Redaktionsteam Ges.m.b.H

Auf Hochzeitsreise ins Mango House Seychelles

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Mango House Seychelles

Die Seychellen sind das perfekte Flitterwochen- und Hochzeitsjubiläumsziel für alle, die sich nach türkisblauem Wasser, üppiger Landschaft und Idylle sehnen. Das Mango House Seychelles lädt mit einzigartigen Flitterwochen-Arrangements Frischvermählte zu einer Reise voller Liebe und Luxus ein. Das sorgfältig zusammengestellte Honeymoon Package, das bereits ab 350 EUR erhältlich ist, verspricht unvergessliche Erinnerungen und eine erholende Auszeit.

Bei der Ankunft wird das Hochzeitspaar mit einer Flasche Sekt und verschiedenen Säften empfangen, um den Auftakt ihres romantischen Aufenthaltes zu zelebrieren. Das Angebot umfasst auch die „Anpe Couple Experience“, eine 30-minütige Rücken-, Nacken- und Schultermassage im hauseigenen Spa, die natürlich zu Zweit genossen wird. Am nächsten Morgen können die Gäste dann ein großzügiges Frühstück im Zimmer genießen – ganz privat und in absoluter Zweisamkeit.

Noch mehr Romantik gibt es Dank dem Love Potion Ritual – hier badet das Paar in duftenden Ölen und Badesalzen. Auch kulinarisch verwöhnt das Mango House Team auf höchstem Niveau, so erwarten die Göste spannende Kreationen des Küchenchefs, ob als Willkommensaperitif (Teil des Pakets) oder in sämtlichen Restaurants und Bars des Hotels. Eins ist jedoch klar: Jeder Moment im Mango House Seychelles ist unvergesslich und das Honeymoon Package beinhaltet ein „Memento of An Adventure“, das sicherstellt, dass die Erinnerungen an diese Zeit für immer im Kopf bleiben.

Das exklusive Resort verfügt über 41 Zimmern und Suiten – alle mit Blick auf die unberührte Küste der Anse Aux Poules Blues Bay. Die Designelemente des Resorts vereinen die Geschichte des Hauses mit der natürlichen Umgebung und der reichen Kultur. Die Einrichtung des Lifestylehotels besteht aus handgefertigten Möbeln mit eleganten Holzoberflächen, gepaart mit gedämpften Beigetönen, um ein modernes und dennoch komfortables Gefühl zu schaffen, das tief mit der Kultur und den Farben der Seychellen verbunden ist.

Für Paare, die das Abenteuer suchen, ist das Mango House Seychelles ein idyllischer Spielplatz, der darauf wartet, erkundet zu werden. Abenteuerlustige können in das kristallklare Wasser des Indischen Ozeans eintauchen und die farbenfrohe Unterwasserwelt beim Schnorcheln und Tauchen erkunden oder eine Reihe unterschiedlicher Wassersportarten ausprobieren.

Für diejenigen, die nicht genug von romantischen Gesten bekommen, bietet das Mango House Seychelles verlockende Zusatzleistungen zum Honeymoon Package.Ob ein Blumenstrauß bei der Ankunft für 100 EUR oder ein Zimmer-Setup mit einem zarten Blumen-Setup auf dem Boden, Schokolade und Seifenblasen für 200 EUR – Mango House spricht ROMANTIK PUR.

Bild Mango House Seychelles

Quelle Lobster Communications GmbH

Vom VALLUGA Hotel in die Skiberge des Arlbergs

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VALLUGA Hotel*

Die Skigebiete von St. Anton am Arlberg starten am 01. Dezember 2023 in die Wintersaison. Das gesamte Opening-Wochenende steht im Zeichen von Festivalstimmung und kostenloser Ski- und Snowboardtests. Für die besondere Stimmung im Advent sorgt der Adventzauber im märchenhaften Ambiente des Ferienparks. Genießer tauchen in eine besinnliche Erlebniswelt für Jung und Alt ein. Im Zentrum von St. Anton ist das VALLUGA Hotel ein kleines, feines Haus zum Verlieben. Seine Kombination aus Tiroler Charme und Skandinavischem Design ist unverwechselbar und so wunderbar kuschelig.

St. Anton liegt am Fuße von Österreichs größtem zusammenhängenden Skigebiet. 305 spektakuläre Pistenkilometer haben nur wenige Meter vom
VALLUGA Hotel ihren Anfang. Von St. Anton, St. Christoph, Stuben über Zürs und Lech bis nach Schröcken und Warth geht es auf den Ski berg- und talwärts inmitten eindrucksvoller Gipfel. Eine atemberaubende Berglandschaft abseits der Pisten begeistert Wintersportler, die lieber ohne Ski unterwegs sind. Das Langlaufloipennetz in St. Anton ist 40 Kilometer lang und mit dem Loipengütesiegel des Landes Tirol ausgezeichnet. Auf zahlreichen geräumten Winterwanderwegen marschieren aktive Urlauber in frischer, gesunder Bergluft. Schneeschuhwanderungen führen in das unberührte alpine Winterparadies des Arlbergs. Kilometerlange Naturrodelbahnen, romantische Pferdekutschenfahrten, Eislaufplätze und vieles mehr bieten Nicht-Skifahrern einen facettenreichen Winterurlaub. Kletterer treffen sich am einzigen Winterklettersteig Tirols. Dieser liegt im Rendl-Gebiet, ist 850 Meter lang, mit Stahlseil gesichert und gilt als landschaftlich besonders reizvoll.

27 Zimmer, jedes für sich eine überzeugende Symbiose aus Gemütlichkeit, Stil und Komfort, stehen im VALLUGA Hotel für Individualisten, Ruhesuchende und Genießer zur Verfügung. Alle Zimmer bieten Kabel-TV, Chromecast, Marshall Bluetooth Lautsprecher, WI-FI, kostenfreie Mini Bar, Nespresso Kaffeemaschine, Wasserkocher und Tee, Safe, Telefon, Bademantel, Badeslipper und Fußbodenheizung.

Könnte man sich von einer guten Fee ein Traum-SPA wünschen, dann würde es vielleicht so aussehen wie das des VALLUGA Hotel. Auch hier ist klein, aber umso feiner die Devise. Ein vielfältiges Angebot an Massagen und Kosmetikbehandlungen verwöhnt die Gäste von Kopf bis Fuß. Exquisite Saunen, ein moderner Indoorpool, eine Relaxing-Area mit Wasserbetten und ein top ausgestatteter Fitnessraum komplettieren das Wellnessangebot.

Wie ein Wohnzimmer präsentiert sich die einladende und geräumige Lounge und Cocktail Bar für gemütliche Mußestunden. Der Après Ski Glühwein und verschiedene Cocktails schmecken, untermalt von Lounge-Musik. Auch das Feinschmecker-Restaurant begeistert anspruchsvolle Gäste.

Es ist die ruhige, freundliche Urlaubsatmosphäre, die das VALLUGA Hotel zu einer besonderen Adresse in der Bergwelt des Arlbergs macht.

Bild VALLUGA Hotel

Quelle mk Salzburg

Inflation im Euroraum sinkt auf 2,9 Prozent

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Geldautomat in den Niederlanden (Archiv), über dts NachrichtenagenturLuxemburg (dts Nachrichtenagentur) – Die jährliche Inflation im Euroraum ist im Oktober voraussichtlich auf 2,9 Prozent zurückgegangen. Das teilte Eurostat am Dienstag auf Basis einer Schätzung mit.

Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise um 0,1 Prozent. Die als „Kerninflation“ bezeichnete Teuerung, also der Preisanstieg ohne Energie, Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak, sank im Jahresvergleich auf 4,2 Prozent, nach 4,5 Prozent im Vormonat. Die Kategorie „Lebensmittel, Alkohol und Tabak“ wird laut Eurostat die höchste jährliche Rate aufweisen 7,5 Prozent, gegenüber 8,8 Prozent im September), gefolgt von „Dienstleistungen“ (4,6 Prozent, gegenüber 4,7 Prozent im September), „Industriegütern ohne Energie“ (3,5 Prozent, gegenüber 4,1 Prozent im September) und „Energie“ (-11,1 Prozent, gegenüber -4,6 Prozent im September). Die höchste Inflationsrate misst Eurostat in der Slowakei mit 7,8 Prozent.

In Belgien und den Niederlanden beträgt die Teuerung unterdessen nur -1,7 beziehungsweise -1,0 Prozent. Für Deutschland berechnet Eurostat die Inflationsrate mit 3,0 Prozent, wobei eine andere Methode verwendet wird als vom Statistischen Bundesamt, welches am Montag eine Teuerungsrate von 3,8 Prozent gemeldet hatte.


Foto: Geldautomat in den Niederlanden (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Scholz und Merz beraten am Freitag erneut über Migration

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Olaf Scholz und Friedrich Merz (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Oppositionsführer Friedrich Merz (CDU) sowie der CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt wollen offenbar am Freitag über das weitere Vorgehen bei der Begrenzung der Migration beraten. Derzeit gibt es letzte Abstimmungen zu dem Treffen, berichtet die „Rheinische Post“ (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise.

Der Union drängt schon seit geraumer Zeit auf einen sogenannten „Deutschlandpakt“ zur Begrenzung der Migration, nachdem Kanzler Scholz ein gemeinsames Bündnis Anfang September im Bundestag vorgeschlagen hatte. Am 13. Oktober kam es zu einem ersten Treffen von Scholz und Merz im Kanzleramt, bei dem der Unionsfraktionschef einen Forderungskatalog zur Zuwanderung mit 26 Punkten vorlegte.


Foto: Olaf Scholz und Friedrich Merz (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Großteil der Nebelunfälle ereignen sich auf Landstraßen

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Baum (Archiv), über dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Schwere Verkehrsunfälle, bei denen Nebel eine Ursache war, passieren am häufigsten im letzten Quartal des Jahres. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden 65 Prozent der schweren Nebelunfälle der Jahre 2018 bis 2022 in den Monaten Oktober bis Dezember gezählt.

In den Jahren 2018 bis 2022 registrierte die Polizei insgesamt 2.164 schwere Nebelunfälle – durchschnittlich also 433 pro Jahr. Darunter waren 1.551 Unfälle mit Personenschaden, bei denen insgesamt 2.371 Personen verunglückten, 42 davon tödlich. Nebelunfälle geschehen besonders häufig auf Landstraßen: Im Durchschnitt der letzten fünf Jahre traf dies auf mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der schweren Nebelunfälle zu. Mehr als jeder fünfte (22 Prozent) schwere Nebelunfall wurde innerorts verzeichnet, auf Autobahnen waren es zehn Prozent.

Schwere Nebelunfälle sind häufig auf eine nicht an die herrschenden Sichtverhältnisse angepasste Geschwindigkeit zurückzuführen. Dieses Fehlverhalten wurde den Beteiligten an schweren Nebelunfällen in den letzten fünf Jahren in insgesamt 39 Prozent der Fälle vorgeworfen. Unter allen schweren Verkehrsunfällen in diesem Zeitraum machte eine nicht angepasste Geschwindigkeit hingegen nur zwölf Prozent der festgestellten Fehlverhalten aus, so die Behörde.


Foto: Baum (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Weniger Unternehmen erwarten steigende Preise

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Käse im Supermarkt (Archiv), über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Weniger Unternehmen erwarten für die kommenden Monate steigende Preise. Die Preiserwartungen für die kommenden Monate gingen im Oktober leicht zurück, teilte das Münchener Ifo-Institut am Dienstag mit.

Sie fielen demnach auf 15,3 Punkte, von 15,7 im September. Vor allem in den konsumnahen Branchen gingen sie deutlich zurück. Im Lebensmittel-Einzelhandel sank der Saldo von 53,0 auf 41,6 Punkte, im übrigen Einzelhandel von 31,8 auf 28,3 Punkte, und bei den konsumnahen Dienstleistern von 35,1 auf 29,3 Punkte. „Damit werden die Verbraucherpreise zwar weiter steigen, allerdings lassen das Tempo und damit die Inflation nach“, sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser.

In der Industrie erwarten etwas mehr Unternehmen steigende Preise als noch im Vormonat. Der Indikator ist leicht gestiegen, von 4,6 auf 6,2 Punkte. Während in den energieintensiven Industrien weiterhin Preise gesenkt werden sollen (minus 19,5 Punkte, nach minus 19,9), dürften die Preise in den übrigen Industriezweigen wieder etwas schneller steigen (plus 12,4 Punkte, nach plus 9,9). Im Baugewerbe hat sich der Abwärtstrend bei den Preisen etwas verlangsamt.

Dort stiegen die Preiserwartungen von minus 12,1 auf minus 9,9 Punkte. Die Punkte bei den Ifo-Preiserwartungen geben an, wie viel Prozent der Unternehmen per saldo ihre Preise erhöhen wollen. Der Saldo ergibt sich, indem man vom prozentualen Anteil der Unternehmen, die ihre Preise anheben wollen, den prozentualen Anteil derer abzieht, die ihre Preise senken wollen. Wenn alle befragten Unternehmen beabsichtigten, ihre Preise zu erhöhen, läge der Saldo bei +100 Punkten.

Würden alle ihre Preise senken wollen, läge er bei -100.


Foto: Käse im Supermarkt (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Banken vergaben Billionen-Kredite für fossile Großprojekte

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Braunkohlekraftwerk (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Weltweit haben 60 Banken zwischen 2016 und 2022 Kohle-, Öl- und Gaskonzerne mit rund 1,8 Billionen Dollar finanziert, also umgerechnet rund 1,7 Billionen Euro. Der überwiegende Teil davon waren Kredite, um fossile Rohstoffe zu fördern, berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf Informationen zu Öl-, Gas- und Kohleprojekten von fast 900 Unternehmen.

Dabei wurden jene Fördervorhaben herausgefiltert, deren potenzielle Emissionsmenge eine Milliarde Tonnen CO2 übersteigt, und die jeweils verfügbaren Informationen zu Geldflüssen von Banken an die Betreiber ergänzt. Insgesamt unterstützten die Geldhäuser damit indirekt 425 fossile Großprojekte mit einer enormen klimaschädlichen Wirkung. Solche Öl-, Gas- und Kohleprojekte werden auch „Kohlenstoffbomben“ genannt. Von den 425 fossilen Großprojekten sind 128 noch in Planung, dort haben die Förderung oder der Abbau noch nicht begonnen.

Kurz nach dem Weltklimaabkommen von 2015 starteten 70 neue Projekte – trotz des Bekenntnisses von rund 200 Staaten, den Klimawandel zu stoppen. Allein die bereits laufenden Abbau- und Förderstätten würden – komplett ausgeschöpft – mehr als 880 Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosphäre entlassen. Laut dem Weltklimabericht können aber nur noch rund 500 Milliarden emittiert werden, will man das 1,5-Grad-Ziel noch erreichen.


Foto: Braunkohlekraftwerk (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts