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Wissing drängt auf internationale Standards für KI

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Volker Wissing (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) drängt auf möglichst internationale Standards für Künstliche Intelligenz. KI-Entwickler bräuchten Klarheit, auf welcher Rechtsgrundlage eine KI trainiert werden könne, sagte er dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe).

Mit dem Code-of-Conduct habe Deutschland auf Ebene der G7 eine wichtige Orientierung für weltweite KI-Standards geschaffen. „Jetzt geht es darum, dass wir uns in Europa daran orientieren, technologiefreundlich bleiben und KI-Unternehmen den Rücken stärken“, so Wissing. Den neuen Industriepakt für das KI-Start-up Aleph Alpha sieht der Minister als starkes Signal für den Standort Deutschland: „Dieses heimische Investment festigt unsere digitale Souveränität und es zeigt: Deutschland kann aus eigener Kraft bei Zukunftstechnologien ganz vorne mitspielen“, sagte Wissing dem „Handelsblatt“. Aleph Alpha hat mehrere große Investoren aus der Industrie gewonnen, darunter Bosch, die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) und SAP. Firmenchef Jonas Andrulis verkündete die umfangreiche Finanzierungsrunde am Montag im Beisein von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne).

Insgesamt erhält das Unternehmen 500 Millionen Dollar, umgerechnet etwa 466 Millionen Euro. Das ist die zweitgrößte Finanzierungsrunde im Bereich KI, die es in Europa bisher gegeben hat.


Foto: Volker Wissing (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax rutscht am Mittag ins Minus – Sartorius hinten

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Montag nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag ins Minus gerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 15.145 Punkten berechnet, was einem Abschlag von 0,3 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Freitag entspricht.

An der Spitze der Kursliste befanden sich die Aktien von Zalando, Siemens und BMW entgegen dem Trend im Plus. Die größten Abschläge gab es bei Sartorius, Vonovia und Heidelberg Materials. „In Anbetracht der zuletzt erfolgten Erleichterungsrallye und dem bevorstehenden prall gefüllten Unternehmensdatenkalender haben sich die Investoren an den Seitenlinien des Marktgeschehens positioniert“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. „Gewinnmitnahmen bei den zuletzt gut gelaufenen Aktien von Vonovia, Siemens Energy und Sartorius prägen das Handelsgeschehen.“

Im Fokus stünden zum Wochenbeginn die wenigen technologielastigen Werte im Dax. „Durch das geänderte Renditeumfeld und der Annahme eines potentiellen Zins-Tops rücken die Technologiebranchen wieder vermehrt in den Fokus der Investoren“, so Lipkow. „Dennoch benötigt es wesentlich mehr Dynamik, um den deutschen Gesamtmarkt aus der Herbstlethargie befreien zu können.“ Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagmittag stärker.

Ein Euro kostete 1,0749 US-Dollar (+0,22 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9303 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Österreichs ältester Familienbetrieb vor den Toren Salzburgs!

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Foto: Romantik Hotel Elixhauser Wirt
A_Aussenansicht A_Romantik Hotel GMACHL Elixhausen Salzburg.jpg

Nur 5 km von der Festspielstadt Salzburg entfernt, finden Erholungsuchende, Geschäftsreisende und Seminarteilnehmer mit dem Romantik Spa Hotel Elixhauser Wirt ****S in Elixhausen bei Salzburg seit 685 Jahren ein idyllisches Refugium mit kreativem Flair. Bereits in der 23. Generation von Familie Gmachl geführt, präsentiert sich Österreichs ältester Familienbetrieb mit innovativem Zeitgeist. Das Spa Hotel Elixhauser Wirt zählt zu renommierten Vereinigung der Romantik Hotels.

Traditionelle Gastlichkeit gekonnt mit Moderne zu verbinden ist das Motto des Romantik Spa Hotel Elixhauser Wirt. Und dies ist in jedem Winkel des 4-Sterne-Superior-Hotels sichtbar: Historische Stuben mit gemütlichen Eckbänken treffen hier auf kräftige Farben und moderne Details. 2020 wurden alle Zimmer im Haupthaus renoviert. Vor gut zehn Jahren wurde das Traditionshotel um ein Hotelgebäude erweitert. Insgesamt stehen den Urlaubsgästen jetzt 74 moderne und traditionelle Zimmer zur Verfügung. Gleichzeitig entstand das Panorama SPA Horizont, das sich auf etwa 1.500 Quadratmetern über zwei Stockwerke des Neubaus erstreckt.

Vom SPA aus genießen Gäste den atemberaubenden Blick auf die Festung Hohensalzburg und die umliegende Bergwelt. Trotz der Größe schafft es Familie Gmachl sein familiäres Flair zu bewahren: Wellness und Komfort kombiniert mit österreichischer Bodenständigkeit. „Ziel war es, ein harmonisches Umfeld zu schaffen, das zeitgemäße Ansprüche erfüllt, aber zeitgleich den historischen Charme unseres Hauses aufrechterhält“, so Hotelbesitzerin Michaela Gmachl. Die nahgelegene Mozartstadt Salzburg, das Trumer Seengebiet mit der idyllischen Hügellandschaft des Flachgaus sowie das benachbarte Salzkammergut ermöglichen einen einzigartigen facettenreichen Aufenthalt.

Bild Foto: Romantik Hotel Elixhauser Wirt

Quelle A.R.T. Redaktionsteam Ges.m.b.H.

Bringt Leben ins Leben

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Bild Alexander Kaiser /Impulshotel FREIGOLD

Das FREIGOLD in Freistadt in Oberösterreich ist etwas anders, als alle Wellnesshotels. Wer den ersten Schritt ins FREIGOLD macht, spürt einen ganz besonderen Spirit. Denn das Impulshotel ist aktiv und steht neben purer Entspannung vor allem für neue Inspirationen, Bewegung, Lebendigkeit und Überraschungen.

Alles, was ein klassisches Wellnesshotel zu bieten hat, findet man natürlich auch im FREIGOLD. Der SKY-SPA im 8. und 9. Stock hat alles, was man sich zum Entspannen wünscht: Schwebenden SKY-Pool, Saunen, Dampfbad, Eisbrunnen, Infrarotkabinen, Vitalecke und gemütliche Rückzugsorte. Im 9.000 m² großen Wellnessgarten erweitern ein 26 Meter langer Pool (indoor und outdoor), ein Whirlpool, ein Schwimmteich und eine Sauna das große Erholungs-Angebot.

Doch Irgendwann ist NUR Wellness zu wenig und zu langweilig

Daher ist das Impulshotel aktiver und beflügelt mit vielen positiven Impulsen fürs Leben. Das spannende Selfness-Konzept inspiriert dazu, selbst wieder aktiv zu sein, neugierig und offen für Neues zu werden und aus seiner Komfortzone herauszukommen. Denn das fühlt sich richtig gut an, belebt und lässt Alltag und Gewohnheit einfach mal vergessen – und ist so effektiv wie „A Schokolade a day keeps the stress away“. Nur mit weniger Kalorien. Und mit noch mehr Lebensfreude und Lebendigkeit.

Viele Aktiv-, Entspannungs- und Selfness-Angebote inklusive

Vormittags und nachmittags gibt es eine große Auswahl an inkludierten Aktivitäten, die man nach Lust und Laune nutzen und ausprobieren kann: Indian Balance, Faszien, Pilates, E-Bike-Touren, Hatha, Chakren, Meridian und Yin Yoga, Aqua-Fitness, Mentaltraining, Laufen, Wirbelsäulengymnastik, Open-Kitchen-Hour mit verschiedensten Specials wie Weinschnuppern, Barista, veganem und asiatischem Kochen, Brotbacken, Cocktailkurs und weitere spannende Angebote. Abends kann man sich 2-mal wöchentlich in Impuls-Talks zu verschiedenen Lebensthemen inspirieren lassen und über das Leben und sich selbst schmunzeln. Und vielleicht den einen oder anderen Gedankenanstoß mit Nachhause nehmen.

Viele Überraschungen, die verblüffen und beleben

Das Impulshotel ist von der ersten Sekunde bis zum Check-out eine Entdeckungsreise. Nicht nur im Hotel selbst kann man an jeder Ecke neue Ideen finden. Beim Check-in erlebt jeder, der möchte, mit dem Kniebeugen-Master die erste Überraschung. Eine FREIGOLD Bucketlist, eine versteckte Bestecklade und ein 10-Smiley-Konzept mit 10 kleinen spannenden Challenges lassen den Spirit des FREIGOLD hautnah spüren und macht den Urlaub zu einem Erlebnis der besonderen Art – mit Belohnung im neu konzipierten „Money Maker“ inklusive.

Abendmenü mit Food-Sharing

Das ist einzigartig. Am Abend werden im SKY-Restaurant in 40 Meter Höhe neun verschiedene Gerichte in der vorwiegend vegetarischen Küche gezaubert und auf Food-Sharing-Plates serviert – drei verschiedene Vorspeisen, Hauptspeisen und Nachspeisen. Eine kommunikative, abwechslungsreiche und lustige Art gemeinsam den Abend und das Dinner zu genießen. Keine Angst, wer Fleisch möchte, kommt auch hier in den Genuss.

GOLDEN SPA DAYS (So.–Di. | bis 29.04.24, ausgen. 22.12.23–07.01.24)
Leistungen: 2 Nächte (So.–Di.) mit den „Freigold vom Feinsten“-Inklusivleistungen u. Aktiv- und Selfness-Angeboten, tiefenentspannende Paar-Massage (45 Min.) – Preis für 2 Pers. im Deluxe Zimmer 590 Euro, in der Deluxe Suite 910 Euro

4 + 1 GESCHENKT (bis 29.04.24, ausgen. 22.12.23–07.01.24)
Leistungen: 5 Nächte mit den „Freigold vom Feinsten“-Inklusivleistungen u. Aktiv- und Selfness-Angeboten – Preis für 2 Pers. im Deluxe Zimmer 1.080 Euro, in der Deluxe Suite 1.720 Euro
Weitere Angebote

Facts
100 Zimmer, davon 92 Deluxe Doppelzimmer (30 m²) + 8 Deluxe Suiten (60 m²)
Tiefgarage: kostenpflichtig – kostenlose Parkplätze rund ums Hotel vorhanden
Erdgeschoss: Lobby, Rezeption, Hotel-Bar, Seminarräume, Wellnessgarten mit beheiztem Außenpool (indoor & outdoor), Sauna, Außen-Whirlpool und Teich
1.–5. Stock: Deluxe Zimmer
6.–7. Stock: Deluxe Zimmer + Deluxe Suiten
8. Stock: viele verschiedene Rückzugsorte, Fitnessraum, Kosmetik & Massage, Vitalecke mit Tee, Säfte und Obst
9. Stock: SKY-Pool mit Glasboden, SKY-Spa mit Hochofen-Sauna, Waldluft-Sauna, Heilsole-Relaxbad, Infrarotkabinen, Eisbrunnen, großem Ruhebereich, Panoramaterrasse
10. Stock: SKY-Restaurant mit Terrasse

Bild Alexander Kaiser /Impulshotel FREIGOLD

Quelle © mk Salzburg

High-End Hotellerie an den Pisten von Zürs

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Bildcredits Dominik Cini Zürserhof Hotel GmbH

Das Grand Resort Zürserhof*****s ist eine Welt für sich. Edles Wohnambiente, perfekten Service, ein unvergleichlich exklusives Spa und ein erlesenes Gourmetrestaurant vereint das Haus von Familie Skardarasy unter einem Dach. Seit Jahrzehnten ist der Zürserhof Genussort eines internationalen, anspruchsvollen Publikums. Tradition wird hier hochgehalten. Dennoch bleibt das Luxusresort mit viel Gespür und Feinsinn am Puls der Zeit. Permanente Investitionen in gehobenste Qualität sind für die Gastgeberfamilie Ehrensache.

Viele Zimmer im Zürserhof sind neu. Auch heuer entstehen wieder Wohnwelten voll Design und Stil. Jedes neue Zimmer ist ein Juwel für sich: klassisch elegant, gemütlich und ein edles Stück „Zürserhof“. Moderne Elemente harmonieren perfekt mit der Tradition des Zürserhofs und unterstreichen die individuelle Note des exklusiven Hotels. Anfang Dezember 2023 startet das Ski und Spa Resort in die Wintersaison. Dann empfangen der Hoteleingang, die beliebte „Hotelhalle“ und der Barbereich die Gäste im neuen Ambiente. Das alpine Flair bleibt, der Zürserhof spielt dazu eine harmonische, moderne Note.

Wintergenuss „von Welt“

Der Zürserhof und der Arlberg verbinden einwandfreie Gastfreundschaft und Winterfeeling par excellence. In einer Zeit, in der Entspannung und Ruhe zu Luxusgütern geworden sind, bietet Familie Skardarasy in ihrem Ski und Spa Resort eine außergewöhnlich herzliche, familiäre Atmosphäre, herausragenden Service und einen feinen Sinn für Stil und Eleganz. Dass in einem Hotel, das mit fünf Sternen superior ausgezeichnet ist, alles geboten wird, was das Herz begehrt, davon kann der Gast ausgehen. Dies beweist nicht zuletzt das Aureus SPA auf 3.200 m2. Das exklusive Ambiente und Treatments auf höchstem Niveau garantieren wahrlich unvergessliche Mußestunden. Der französische Schönheitsspezialist LA BIOSTHETIQUE bietet sein hochwertiges Produkt- und Serviceportfolio an. Ein schmeichelnder SPA-Duft begleitet den Zürserhof-Gast auf seiner Verwöhnreise durch das luxuriöse Aureus SPA mit Alpine Hamam, Ladies- und Private Spa, Infinity Whirlpool und einem Panorama-Ruheraum, wie ihn nur die erfahrensten Wellness-Experten einrichten können.

Im Zürserhof hat der Genuss oberste Priorität. So auch im Restaurant. Was dort von früh bis spät gezaubert wird, ist unvergleichlich. Neben Heurigenbuffet, Fondue Chinoise oder mediterranen Abenden lockt ein Galadinner mit einem verführerischen Dessertbuffet. Mit sagenhaften 200 exquisiten Käsespezialitäten aus der ganzen Welt ist das Käsebuffet jede Kostprobe wert. Die Z Lounge im Zürserhof bereichert die kulinarische Welt des Hotels. Ein ansprechender Wohlfühlort lädt die Gäste des Hauses ein, edle Weine, erlesene Spirituosen und andere Köstlichkeiten zu erleben. Im Keller lagern die besten und erlesensten Weine, Champagner und Whiskys.

Ski in – Ski out

Nicht umsonst eilt dem Arlberg ein legendärer Ruf weit über die Landesgrenzen voraus. Mehr als 300 Skiabfahrtskilometer liegen den Skifahrern hier im größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs zu Füßen. Die Pisten breiten sich zwischen 1.300 und 2.800 Meter Höhe aus und sind bis weit in den Frühling hinein schneesicher. Freerider von Nah und Fern schwärmen von den hochalpinen Tiefschneeabfahrten. Schneeschuhe, Rodel oder Langlaufski sind gute Begleiter auf sanften Touren in die Landschaft. Die Sonnenterrasse des Zürserhofs schmiegt sich an die Piste und ist eine der schönsten am Arlberg. Kenner von Haus und Arlberg timen ihre Skitage längst so, dass sie ihre Schwünge just zur Lunchtime in der Nähe der Zürserhof-Terrasse ziehen.

Familie Skardarasy ist eine leidenschaftliche Gastgeberfamilie. Die Freude, mit der sie ihren Zürserhof führt, spürt jeder Gast. Selbst, wenn spät abends die Jazzsängerin singt und swingt, bleibt noch Zeit für ein gutes Gespräch mit den Gästen an der Bar. Am nächsten Morgen liegt den Skifahrern wieder eines der faszinierendsten Skigebiete der Welt zu Füßen – mit Abfahrten und Ausblicken, die unvergessen bleiben. Doch ist die Versuchung groß, sich im Zürserhof einzuigeln und von seiner exquisiten Wohlfühlatmosphäre verwöhnen zu lassen – so wie es seit Jahrzehnten jene machen, die größten Wert auf exklusivste Hotellerie legen.

Bildcredits Dominik Cini Zürserhof Hotel GmbH

Quelle mk Salzburg

Voice4Africa: Urlaub fernab der Massen

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Inselidylle auf Príncipe (c) Sundy Praia Resort / DIAMIR
Sundy Praia Resort

Urlaub fernab der Massen – drei afrikanische Traumziele unter den am wenigsten bereisten Ländern der Welt

São Tomé & Príncipe, die Komoren und Guinea-Bissau gehören zur Top Ten der am wenigsten besuchten Länder der Welt und bieten erreichbaren Strand- und Natururlaub in aller Abgeschiedenheit.

Platz acht, neun und zehn der Weltrangliste der am wenigsten bereisten Länder des World Population Review gehen allesamt an afrikanische Destinationen. Auf den vorderen Plätzen liegen vor allem schwer zugängliche Inseln im Pazifik.

„Viele der unberührten Reiseziele in Afrika sind von Europa aus bereits in rund acht Stunden per Flieger erreichbar“, erklärt Hanna Kleber von der Initiative Voice4Africa, deren Reiseveranstalter-Partner einige der reizvollen Insel- und Küstenparadiese schon länger im Programm haben.

São Tomé & Príncipe

Laut Zahlen der UNWTO empfängt der friedliche Inselstaat mit zwei Eilanden im Golf von Guinea mittlerweile rund 35.000 Besucher pro Jahr.* Es ist nach den Seychellen das zweitkleinste Land Afrikas und wird trotz seiner üppigen Naturschönheit bisher noch wenig von Reiseveranstaltern und Individualtouristen angesteuert. Die Inseln wurden in den 1470er Jahren von den Portugiesen als unbewohnt entdeckt, heute leben hier fast 200.000 Menschen.

Das idyllische Príncipe, Heimat von nur 7.000 Menschen, ist mit seinen traumhaften Stränden, dem nadelförmigen Vulkan Pico Cao Grande und dem dicht bewaldeten Landesinneren wohl die anziehendste der beiden Inseln. Dank seiner reichen Artenvielfalt ist die Insel ein UNESCO-Weltkulturerbe Biosphärenreservat. São Tomé lockt ebenfalls mit schönen Sandstränden und dichtem Dschungel sowie historischen Gebäuden aus der Kolonialzeit.

Die Komoren

Der Komoren-Archipel, der im Indischen Ozean zwischen der Küste Mosambiks und der nördlichsten Spitze Madagaskars liegt, hatte laut UNWTO im Jahr 2019 gerade einmal 45.000 Besucher. Die Inselgruppe besteht aus drei Hauptvulkaninseln – Grande Comore, Mohéli und Anjouan und ist ein inspirierender Ort mit einer faszinierenden Mischung aus arabischer und Swahili-Kultur.

Die Gewässer vor den Inseln sind ein Paradies für Taucher. Im Indischen Ozean können Besucher die noch wenig erforschten Korallenriffe beim Schnorcheln erkunden, im Inselinnern durch unberührte Regenwälder wandern und aktive Vulkane überqueren. Mohéli ist die kleinste Insel, aber auch eine der schönsten. Sie beherbergt den einzigen Nationalpark des Landes. Auch die artenreiche Tierwelt gehört mit dem Mangusten-Maki, Riesenschildkröten und den Livingstone-Fledermäusen, den größten der Welt, zu den Hauptattraktionen der Komoren.

Guinea-Bissau

Der kleine westafrikanische Küstenstaat liegt zwischen dem Senegal und Guinea ist ein Geheimtipp unter den afrikanischen Urlaubszielen. Er wird von Reiseveranstaltern oft als Rundreiseziel mit seinen Nachbarländern kombiniert.

Die Küste und insbesondere die 88 einsamen Inseln des vorgelagerten Bijagos-Archipels locken mit einsamen Stränden, türkisblauem Meer und einer üppigen Unterwasserwelt. Hier liegt auch der Orango-Islands-Nationalpark, der sich über das Meer bis zur Küstensavanne, Mangroven und Palmenwälder erstreckt. In der Gegend lassen sich neben Meeresschildkröten auch Flusspferde beobachten.

Wer trotz aller Abgeschiedenheit ein wenig Trubel sucht, kann im Februar in der Hauptstadt Bissau den Karneval erleben, ein kulturelles Spektakel der besonderen Art mit aufwendigen Kostümen und farbenfrohen Umzügen.

Bild Inselidylle auf Príncipe (c) Sundy Praia Resort / DIAMIR

Quelle VOICE4AFRICA

Entwicklungsministerin sagte Jordanien zusätzliche Hilfen zu

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Svenja Schulze (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Deutschland hat Jordanien zusätzliche Hilfen zur Versorgung von Flüchtlingen sowie zur Linderung der derzeitigen Wasserkrise im Land zugesagt. Man werde Jordanien mit zusätzlichen Mitteln in Höhe von 41 Millionen Euro unterstützen, kündigte Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) am Montag bei einem Besuch in der Region an.

Zudem gab Schulze die Unterzeichnung von Darlehen über 125 Millionen Euro bekannt, mit denen die Wasserversorgung im Land verbessert werden soll. „Jordaniens humanitäres und politisches Engagement ist zentral für den Frieden im Nahen Osten“, sagte Schulze. „Die Vermittlerrolle des Landes ist von unschätzbarem Wert – und das nicht erst heute.“ Das Land stehe derzeit vor großen Aufgaben: „Die eigene sehr junge Bevölkerung und Millionen von Flüchtlingen, die das Land aufgenommen hat, brauchen Perspektiven.“

Wenn man Jordanien dabei unterstütze, allen Menschen im Land ein besseres Leben zu ermöglichen, sei das „gut investiertes Geld“, so die SPD-Politikerin. Deutschland engagiere sich vor allem für die Versorgung mit Trinkwasser: „Dazu gehören auch neue Wasserquellen, damit unter anderem das Flüchtlingscamp Zaatari auch in Zukunft noch genug Trinkwasser hat.“ Mit den Geldern, die in den Darlehensverträgen vorgesehen sind, soll der Austausch maroder Leitungen finanziert werden, um Wasserverluste zu reduzieren. Darüber hinaus soll eine Reform zur nachhaltigen Finanzierung des Sektors gefördert werden.

Zudem beteiligt sich Deutschland finanziell und mit Beratungsleistungen am geplanten Bau einer der größten Meerwasserentsalzungsanlagen der Welt am Roten Meer. Weiterhin umfasst das im Rahmen der Reise vereinbarte Unterstützungspaket eine Schuldenumwandlung über 31 Millionen Euro zur Umsetzung der „jordanischen Reformagenda“, wie das Entwicklungsministerium weiter mitteilte. Weiterer Teil des Pakets sind zusätzliche Mittel in Höhe von zehn Millionen Euro, die das BMZ dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) zur Unterstützung von Flüchtlingen und „vulnerablen Einheimischen“ zur Verfügung stellt.


Foto: Svenja Schulze (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax startet kaum verändert – Rezession in den USA wird ausgepreist

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Montag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Dax mit rund 15.190 Punkten berechnet, was dem Niveau vom Handelsschluss am Freitag entspricht.

An der Spitze der Kursliste befanden sich die Aktien von Siemens Energy, Fresenius und Siemens, die stärksten Abschläge gab es bei Heidelberg Materials, Vonovia und der Hannover Rück. „Signale, dass die US-Notenbank ihre Geldpolitik in Zukunft etwas lockerer angehen könnte, bescheren Aktien gerade die stärkste Rally seit einem Jahr“, sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. „Investoren preisen eine harte Landung der US-Wirtschaft aus den Kursen aus.“ Auch in der neuen Woche scheine an „Gewinnmitnahmen“ niemand zu denken.

Der starke Impuls der vergangenen Woche im Dax, getragen von der Hoffnung auf einen Hochpunkt bei den Zinsen, sei aus technischer Sicht der erste notwendige Schritt zu einer Bodenbildung. „Dennoch präsentiert sich der Dax im Vergleich zur Wall Street als Underperformer“, fügte Stanzl hinzu. „Der deutsche Leitindex stieg in der vergangenen Woche zwar um starke 3,5 Prozent, das ist aber nichts gegen den Anstieg im S&P 500 von 5,8 Prozent.“ Anleger gäben US-Aktien im Moment den Vortritt, weil sie vermuteten, dass die USA bei der Inflationsbekämpfung auch dank niedriger Energiepreise die Nase vorn haben werden, so Stanzl.

„Die Fed könnte damit auch die Zinswende früher einleiten als die Europäische Zentralbank.“ Dieses Urteil könne aber nur ein vorläufiges sein – wenn das Wachstum in den USA abermals an Fahrt gewinnen und die Inflation noch einmal stärker werden sollte, könne es zu einer weiteren Zinsanhebung der Fed kommen. „Das Thema ist noch nicht vom Tisch“, sagte der Marktexperte. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagmorgen etwas stärker.

Ein Euro kostete 1,0747 US-Dollar (+0,19 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9305 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 85,80 US-Dollar; das waren 91 Cent oder 1,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

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Wüst fordert MPK-Beschluss zur Begrenzung von Migration

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Hendrik Wüst (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) sieht in der Begrenzung der Migration die zentrale Aufgabe der Bund-Länder-Runde im Kanzleramt. Dies sei wichtiger als die Frage der Finanzierung der Versorgung von Geflüchteten, sagte Wüst am Montag den Sendern RTL und ntv.

„Der zentrale Punkt ist heute nicht der letzte Euro, sondern der zentrale Punkt ist heute, dass wir irreguläre Migration beenden.“ Die Hälfte der Menschen, die kämen, dürften gar nicht dauerhaft in Deutschland bleiben. „Da müssen wir ansetzen.“ Die Zahlen der Ankommenden zeige, dass die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung nicht reichten.

Wüst forderte vor der Ministerpräsidentenkonferenz eine zügigere Bearbeitung der Asylbegehren von Menschen aus Ländern mit einer Anerkennungsquote von unter fünf Prozent. Es müssten die rechtlichen Rahmenbedingungen für schnellere Verfahren in den Ausländerbehörden geschaffen werden. „Dass Menschen hier nicht jahrelang bei uns sind, perspektivlos, und am Ende doch wieder das Land verlassen müssen.“ Außerdem brauche es ein neues Migrationsabkommen zwischen der EU und der Türkei, so der NRW-Landeschef.

Asylverfahren sollten zudem schon in Transitländern außerhalb der EU durchgeführt werden. Wüst erneuerte die Forderung der Bundesländer nach einer Kopfpauschale von 10.500 Euro pro Geflüchtetem im Jahr, die der Bund den Ländern überweisen solle. Das Angebot des Bundes von 5.000 Euro reiche nicht aus. Die Kommunen gäben Milliardensummen für eine Aufgabe aus, die dem Bund zukomme.

„Allein der Bund kann dafür sorgen, dass weniger Menschen herkommen, die dauerhaft nicht bleiben – und deswegen muss er auch einen größeren Anteil der Kosten tragen“, so Wüst. Der NRW-Regierungschef sprach sich zudem dafür aus, die Leistungen für Asylbewerber in Deutschland zu senken: Es brauche eine Harmonisierung der Zahlungen in Europa, „und das heißt bezogen auf die deutschen Leistungen, dass sie runtergehen würden“, sagte Wüst im RTL/ntv-„Frühstart“. Es gebe viele Gründe, warum sich Geflüchtete vom ersten Ankunftsland in Europa auf die Reise nach Deutschland machten. „Ein Grund sind sicherlich auch die Leistungen, die bei uns höher sind als woanders.“

Das Existenzminimum müsse dabei selbstverständlich gewährleistet bleiben, „aber jenseits dessen, glaube ich, müssen wir reden“.


Foto: Hendrik Wüst (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Länder erhöhen bei Flüchtlingskosten Druck auf den Bund

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Asylunterkunft (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Länder erhöhen den Druck auf den Bund, seinen Anteil an der Finanzierung der Flüchtlingskosten zu erhöhen. Die Migration sei aus Sicht der Bürger aktuell das wichtigste Problem in Deutschland, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) dem „Spiegel“.

Die Regierungschefs der Länder hätten dazu parteiübergreifend gemeinsame Vorschläge gemacht. Sie hoffe, dass Bund und Länder auf dieser Grundlage zu gemeinsamen Ergebnissen kommen. „Wir erwarten vom Bund, dass er sich dauerhaft und verlässlich zur Hälfte an den Kosten beteiligt. Bund, Länder und Kommunen werden diese Aufgabe nur gemeinsam schultern können“, sagte die Sozialdemokratin.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) warf der Bundesregierung unterdessen vor, dem gesellschaftlichen Klima zu schaden: „Diese Politik, die da jetzt in Berlin betrieben wird, und die Weigerung, jetzt zu handeln, obwohl 16 Ministerpräsidenten parteiübergreifend Vorschläge gemacht haben oder auch die kommunale Ebene ganz klar sagt, was ist, was notwendig ist, spaltet dieses Land“, sagte der CDU-Politiker dem „Spiegel“. Er beschuldigte die Ampel-Koalition, sich über die in Teilen der Bevölkerung verbreitete Skepsis gegenüber Zuwanderung hinwegzusetzen: „Die Bundesregierung sollte aufhören, Politik gegen die Mehrheit in diesem Land zu machen.“ Die FDP drängt derweil zur raschen Einigung bei der Einführung von Bezahlkarten für Schutzsuchende: „Es muss endlich einen gemeinsamen Fahrplan zur Einführung von Bezahlkarten für Asylbewerber geben“, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Konstantin Kuhle dem Nachrichtenmagazin. „Bund und Länder dürfen bei diesem Thema nicht mit dem Finger aufeinander zeigen, sondern stehen gemeinsam in der Verantwortung: Wer Fehlanreize und Missbrauch verhindern will, der sollte zügig von Geldleistungen auf Bezahlkarten umstellen“, forderte Kuhle.

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, Sprecher der SPD-geführten Bundesländer, erhöhte derweil den Druck auf seinen Parteifreund Olaf Scholz: „Der Streit um die finanzielle Beteiligung des Bundes an den Kosten der Kommunen muss endlich zu Ende gebracht werden“, sagte Weil der „Welt“. Der Bund mache es sich viel zu einfach, wenn er bei seiner Kalkulation beispielsweise kostenintensive Gruppen wie die unbegleiteten Minderjährigen außen vor lasse. Die Regierungschefs fordern vom Kanzler unter anderem die Zusage, künftig 10.500 Euro pro Migrant an Länder und Kommunen zu überweisen.


Foto: Asylunterkunft (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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