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Dax geht vor Wochenende in Deckung – Zinsen bleiben Top-Thema

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.234 Punkten berechnet, 0,8 Prozent unter Vortagesschluss.

Auf Wochensicht bleibt aber noch ein kleines Plus von 0,3 Prozent. Papiere von Zalando, Bayer und Siemens Energy gaben am Freitag bis kurz vor Handelsende drei Prozent und mehr nach, zu den wenigen Kursgewinnern gehörten allen voran Papiere der Commerzbank, die zu diesem Zeitpunkt rund 1,5 Prozent zulegten. Einmal mehr seien in der letzten Woche Hoffnungen der Anleger auf ein Ende des Zinserhöhungszyklus` in den USA von ein paar Worten des Notenbankchefs zumindest gedämpft worden, kommentierte Konstantin Oldenburger von CMC Markets das Handelstreiben. „Die Zinsen bleiben das entscheidende Thema“, sagte er.

Die europäische Gemeinschaftswährung bewegte sich am Freitagnachmittag kaum: Ein Euro kostete wie am Vortag 1,0668 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend weiter für 0,9374 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 81,38 US-Dollar, das waren 1,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

IQONIC.AI expandiert mit frischem Kapital in neue Märkte

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Siebenstellige Seed-Finanzierung für IQONIC.AI – KI-Unternehmen aus Berlin

  • Das KI-Unternehmen IQONIC.AI sichert sich eine siebenstellige Seed-Finanzierung. Das frische Kapital ermöglicht es dem Startup, seine KI-Modelle zu erweitern (z. B. im Bereich Haar und Gesundheit) und neue Märkte zu erschließen.
  • Zu den Bestandsinvestoren der Pre-Seed-Finanzierung kommen nun die Brandenburg Kapital, der HealthTech Investor YZR Capital und Arve Capital hinzu. Auch Bestandsinvestor APX (der Frühphaseninvestor von Axel Springer und Porsche) investiert erneut. 
  • Nur wenige Monate nach der Pre-Seed Finanzierung konnte das Startup bereits Profitabilität verzeichnen. 

Berlin – Mit der Software von IQONIC.AI können Anbieter für Haar-, Haut- und Nahrungsergänzungsprodukte ihren Kundinnen und Kunden ein besonderes Einkaufserlebnis bieten: Mit Hilfe eigens entwickelter KI-Algorithmen werden Haut und/oder Haare gescannt und individuell passende Produkte vorgeschlagen. So können Test- und Fehlkäufe reduziert werden, was die Branche langfristig nachhaltiger macht. Gleichzeitig werden auch Probleme erkannt, die einen medizinischen Hintergrund haben könnten. Die Kundinnen und Kunden werden dann darauf aufmerksam gemacht, diese Probleme abklären zu lassen – ein neuer Ansatz der Prävention.

Nun hat das Startup eine beachtliche siebenstellige Seed-Finanzierung von namhaften Investoren erhalten. Zu den bestehenden Investoren wie Accel, APX, Thomas Hayo, Michael Schummert und Jens Apermann gesellen sich die VCs YZR Capital, Arve Capital und die Brandenburg Kapital. IQONIC.AI plant, das frische Kapital zu nutzen, um neue KI-Module in das Portfolio zu integrieren und die eigenen Marktanteile in verschiedenen Märkten zu erhöhen. Insbesondere der Vertrieb in den USA soll vorangetrieben werden. Dort will sich das Unternehmen nach einem ersten Bestandskunden weiter etablieren.

Die neue Art der Personalisierung

Bisher bietet IQONIC.AI seine KI-basierte Hautanalyse als SaaS-Lösung für Marken und Händler im Beauty-Segment an. „Wir nutzen Technologie und Innovation, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, Fehlkäufe zu reduzieren und eine nachhaltige, inklusive und vielfältige Zukunft für die Branche zu schaffen“, so die Gründer. Nun expandiert das Unternehmen in einen weiteren Bereich: Haare. Ab sofort können Kundinnen und Kunden die entsprechenden Module buchen. Gründer Martin Pentenrieder erklärt: „Wir bieten zum Beispiel eine Analyse des Haartyps und der Haardichte an.” Damit erschließt sich das Unternehmen einen weiteren Milliardenmarkt: 2023 wird der Umsatz im Bereich Haarpflege allein in Deutschland rund 3,06 Milliarden Euro betragen. In Deutschland gibt es ein solches Angebot bislang nicht. Ein europäischer Marktbegleiter ist Haut.AI, der weltweit größte Wettbewerber ist Perfect Corp.

In Zukunft sollen noch weitere angrenzende Geschäftsfelder erschlossen werden. Dazu gehört vor allem der Gesundheitsaspekt: Durch KI-gestützte Prävention im Alltag sollen Fachärztinnen und -ärzte entlastet werden, hier vor allem im Bereich der Dermatologie.

Neues Geschäftsmodell

Seit der letzten Finanzierungsrunde des Startups im Mai 2022 hat sich einiges getan. In der Pre-Seed-Finanzierung hatten APX, Accel, Thomas Hayo, Michael Schummert, Jens Apermann und weitere namhafte Investoren einen hohen sechsstelligen Betrag investiert. Damals trat das Unternehmen von Maria-Liisa Bruckert und Martin Pentenrieder noch unter dem Namen SQIN auf. Seit Anfang des Jahres agieren sie nun unter dem Namen IQONIC.AI. “Der Namenswechsel war für uns ein wichtiger Schritt. Der Name SQIN war zu sehr auf das Thema Haut zentriert – das ist aber nicht mehr unser alleiniger Fokus. Außerdem hat sich unser Geschäftsmodell massiv verändert. Wir setzen unsere Algorithmen nicht mehr nur in eigenen Anwendungen ein, sondern bieten sie als SaaS-Lösung an”, erklärt Maria-Liisa Bruckert. Knapp ein halbes Jahr nach der Pre-Seed-Finanzierung schrieb das Unternehmen mit Kunden aus verschiedenen Märkten bereits schwarze Zahlen.

IQONIC.AI expandiert mit frischem Kapital in neue Märkte

Foto/Quelle: IQONIC.AI

EU gibt Millionen für Vernichtung von Wein aus

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Rotwein (Archiv), über dts NachrichtenagenturBrüssesl (dts Nachrichtenagentur) – Die EU hat seit 2014 fast eine Milliarde Euro für die Vernichtung von Lebensmitteln ausgegeben, fast die Hälfte davon für Wein. Das geht aus einer Antwort der EU-Kommission auf eine Anfrage des FDP-Europaabgeordneten Moritz Körner hervor, wie der „Spiegel“ berichtet.

Demnach wurden allein 2020 und 2021 mehr als 290 Millionen Euro aufgewendet, um Wein zu entsorgen. In diesem Jahr rechnet die Kommission mit weiteren gut 175 Millionen. Von den insgesamt 468 Millionen Euro entfielen rund 252 Millionen auf französischen Wein. In Deutschland wurde 2020 und 2021 kein Wein mit EU-Geldern entsorgt, 2023 wird mit sechseinhalb Millionen Euro gerechnet.

522 Millionen Euro hat die EU seit 2014 aufgewendet, um andere Lebensmittel zu vernichten. Agrarkommissar Janusz Wojciechowski verweist auf „Maßnahmen zur Stabilisierung der Agrarmärkte“. Teilweise würden Lebensmittel vorübergehend vom Markt genommen und später verkauft. Warum das nicht mit dem Wein geschah, ließ er offen.

Die EU müsse die Wettbewerbsfähigkeit stärken, fordert FDP-Mann Körner, „nicht die Subventionierung von Wettbewerbsunfähigkeit“.


Foto: Rotwein (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Bundesbank-Chef zerstreut Hoffnung auf Zinssenkungen

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Euroscheine (Archiv), über dts NachrichtenagenturBaden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Bundesbank-Chef Joachim Nagel zerstreut die Hoffnung auf Zinssenkungen im Euroraum. „Noch immer ist die Inflationsrate zu hoch“, sagte Nagel am Freitag auf einer Veranstaltung in Baden-Baden.

Die Prognosen zeigten einen nur langsamen Rückgang hin zum Zielwert von zwei Prozent, und die Unsicherheit sei weiterhin groß. „Im EZB-Rat sind wir fest entschlossen, Preisstabilität herzustellen, die Inflationsrate also bald wieder auf zwei Prozent zu senken.“ Dafür würden die Leitzinsen „ausreichend lange auf einem ausreichend hohen Niveau liegen müssen“, sagte Nagel. Zwischen Juli 2022 und diesem September hatte die EZB bei jeder geldpolitischen Sitzung die Leitzinsen erhöht.

Der Einlagesatz stieg von -0,5 Prozent auf nunmehr 4 Prozent. Bei der letzten Sitzung wurde dann eine „Zinspause“ eingelegt, also an den Zinssätzen nichts verändert. An den Märkten wird vielfach auf baldige Zinssenkungen spekuliert, gleichzeitig sind aber auch weitere Zinserhöhungen denkbar.


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Beatles nach 54 Jahren wieder an der Spitze der Single-Charts

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Die Beatles bei einem Auftritt im Jahr 1964 (Archiv), Bernard Gotfryd, über dts NachrichtenagenturBaden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Die Beatles stehen nach 54 Jahren wieder an der Spitze der deutschen Single-Charts. Die in der letzten Woche veröffentlichte und mit Hilfe von KI aus altem Material nachproduzierte Scheibe „Now And Then“ kletterte aus dem Stand auf den ersten Rang, wie GfK Entertainment am Freitag mitteilte.

Es ist der zwölfte Nummer-eins-Hit der Poplegenden und zugleich ihre erste Spitzenplatzierung im Single-Ranking seit „Come Together“ im Dezember 1969. Damit verzeichnen Paul McCartney & Co. jetzt auch die größte Spanne zwischen zwei Nummer-eins-Hits überhaupt. Noch dazu gelingt „Now And Then“ die umsatzstärkste Woche einer internationalen Single seit über zwei Jahren. Während Cassö, Raye & D-Block Europe („Prada“, Platz zwei) und Iñigo Quintero („Si No Estás“, Platz drei) das Podium komplettieren, debütieren Amaru & Gringo Bamba („Blonde Chaya“) auf Rang vier. Weiter hinten melden sich Wham! („Last Christmas“, 64) und Mariah Carey („All I Want For Christmas Is You“, 68) so früh wie nie zuvor zurück: In den Vorjahren hatten ihre Weihnachtsklassiker stets erst Mitte November die winterliche Saison eingeleitet.

Auch in den Album-Charts sorgen immer mehr Festtagsproduktionen für eine besinnliche Stimmung: Neben Rudy Giovanninis „Alles Gute“ (fünf) platzieren sich Wolfgang Petrys „Immer wenn es schneit“ (13), Gregory Porters „Christmas Wish“ (43) und Chers „Christmas“ (91). Ganz oben gewinnt die HipHop-Combo 01099 einen knappen Zweikampf gegen Versengold („Lautes Gedenken“, Platz zwei) – und ist jetzt mit „Blaue Stunden“ an der Spitze. Die zuletzt siegreichen Rekordgaranten The Rolling Stones („Hackney Diamonds“, Platz drei) und Taylor Swift („1989 (Taylor`s Version)“, Platz acht) halten der Top 10 die Treue. Diese erreichen außerdem Rapper Bonez MC („Loveline EP“, vier), BTS-Mitglied Jung Kook („Golden“, sechs) und der Konzertmitschnitt „Live 1978 – 1992“ der Dire Straits (sieben).

Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.


Foto: Die Beatles bei einem Auftritt im Jahr 1964 (Archiv), Bernard Gotfryd, über dts Nachrichtenagentur

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Biden und Xi treffen sich nächste Woche in Kalifornien

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Joe Biden (Archiv), über dts NachrichtenagenturWashignton (dts Nachrichtenagentur) – US-Präsident Joe Biden und der Präsident Chinas, Xi Jinping, werden sich in der kommenden Woche am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) in San Francisco treffen. Das berichtet CNN unter Berufung auf hochrangige Vertreter der US-Administration.

Die Beziehungen beider Länder hatten sich zuletzt verschlechtert. Auslöser war einerseits das Eindringen eines chinesischen Ballons, der mutmaßlich Spionagezwecken diente, in den US-Luftraum sowie die anhaltende Unterstützung Washingtons für die Inselrepublik Taiwan. Präsident Xi betrachtet Taiwan als Teil Chinas und droht unverhohlen mit einer militärischen Eingliederung der Insel in die Chinesische Volksrepublik. Zahlreiche Militärmanöver beider Seiten in der Region um Taiwan sorgen immer wieder für Zwischenfälle.

Die USA unterstützen das Land mit Waffenlieferungen. US-Außenminister Blinken hatte China als „die langfristig größte Herausforderung für die internationale Ordnung“ bezeichnet.


Foto: Joe Biden (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Ab sofort in Deutschland

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Bild: ©The Blue Cycle

Ab sofort in Deutschland: The Blue Cycle revolutioniert den deutschen Kaffeekapselmarkt mit 100 % kompostierbaren Kapseln

The Blue Cycle (www.thebluecycle.com) setzt ab sofort neue Maßstäbe für nachhaltige Kaffeekapseln für Nespresso®-Maschinen in Deutschland. Das niederländische Ursprungsunternehmen De Koffiejongens, seit 2021 CO₂-neutral und Marktführer im Bereich biologisch abbaubarer Kaffeekapseln in den Niederlanden, bringt nun seine nachhaltige Mission nach Deutschland – und damit hierzulande ein absolutes Novum. The Blue Cycle setzt auf 100 % kompostierbare Kapseln im Abo-Modell, die aus rein pflanzlichen Rohstoffen hergestellt werden und die innovative Antwort auf umweltschädliche Aluminiumkapseln bietet.

Nachhaltigkeit steht bei The Blue Cycle im Mittelpunkt
Die Gründer, Walter Morriën und Corné von Drogenbroek, unternehmen mit ihrem avantgardistischen Ansatz einen wichtigen Schritt zur Reduzierung des Umweltabfalls im Kaffeekapselmarkt. Allein im Jahr 2019 verbrauchten die Deutschen insgesamt 3,4 Milliarden Kaffeekapseln und sorgten so für ein enormes Müllaufkommen von 13.500 Tonnen Aluminium-, Plastik- und Papierabfällen. Bei der Herstellung von herkömmlichen Aluminiumkapseln werden 5-mal mehr CO2-Emissionen verursacht als bei den biologisch abbaubaren Kapseln von The Blue Cycle. Das The Blue Cycle- Produktkonzept, das deutschlandweit erste seiner Art, bietet den Verbraucher:innen die Möglichkeit, Kapselkaffee ab sofort ohne schlechtes Gewissen zu nutzen – bei qualitativ hochwertigem Kaffee, der als Einzelbestellung oder im flexiblen Abo-Modell bezogen werden kann.

Die Kapseln bestehen aus erneuerbaren Rohstoffen, PHA und Zellulose. PHA ist ein Biopolymer der neuen Generation, das aus Pflanzenölen hergestellt wird, und Zellulose stammt aus den Zellwänden von Pflanzen. Die Kapseln von The Blue Cycle können kompostiert oder mit gutem Gewissen im Restmüll entsorgt werden. Bei deren Verbrennung entsteht aufgrund ihrer pflanzlichen Zusammensetzung kein zusätzliches Kohlendioxid.

Kaffeekonsum im Abo-Modell
Erhältlich ist The Blue Cycle als Einzelbestellung oder in einem flexiblen Abo-Modell – damit der Kaffee nie ausgeht. Insgesamt gibt es fünf Sorten: Ob als Lungo, Lungo Forte, Espresso, Ristretto oder entkoffeiniert als Decaf – die Kaffeebohnen stammen ausschließlich von Farmern, die von der Rainforest Alliance unterstützt werden.

Bild: ©The Blue Cycle

Quelle ease PR

Roth warnt vor zu viel Nachsicht mit Erdogan

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Recep Tayyip Erdogan (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Vor dem Besuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Berlin in der kommenden Woche warnt der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Michael Roth (SPD), vor einem zu starken Entgegenkommen. „Die Erfahrung zeigt, dass Nachsicht und Konzilianz im Umgang mit autoritären Herrschern wenig erfolgversprechend sind, deshalb sollte für Erdogans Besuch in Berlin gelten: wenig Lametta, viel Klartext“, sagte Roth dem „Tagesspiegel“ (Samstagausgabe).

Erdogan will am Freitag kommender Woche nach Berlin reisen, um hier Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zu Gesprächen zu treffen. Es sei richtig, dass die Bundesregierung im Rahmen ihrer Krisendiplomatie auch mit schwierigen Ländern wie der Türkei im engen Austausch bleibe, sagte SPD-Außenpolitiker Roth. Er verwies darauf, dass die Türkei gerade in allen Großkonflikten mitmische – in der Ukraine, im Nahen Osten und im Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan. Es wäre unklug, in dieser dramatischen Lage nicht alle Kontakte zu nutzen, die bei der Verhinderung einer weiteren Eskalation einen Beitrag leisten können, sagte Roth: „Wenn wir nur mit denjenigen sprechen wollen, die in uns all ihren Interessen und Positionen genehm sind, werden wir wenig erreichen.“

Roth warnte vor Naivität im Umgang mit dem türkischen Staats- und Regierungschef. „So gerne sich Erdogan als Friedensengel und Moderator inszenieren möchte, bleibt er doch ein erratischer Politiker, der im Zweifel lieber nationalen Interessen folgt“, sagte er. Mancher habe gehofft, dass Erdogan nach seiner Wiederwahl in diesem Jahr zu einer konstruktiveren Rolle auf der internationalen Bühne zurückfände. „Aber diese Erwartung war dann doch arg naiv“, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses: „Zuletzt hat er durch ungeheuerliche und infame Tiraden gegen Israel und seine Verharmlosung des Hamas-Terrors abermals Öl ins Feuer eines brandgefährlichen Konflikts gegossen.“


Foto: Recep Tayyip Erdogan (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Frisches Gemüse für Alle!

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Das Münchner Start-up Your Root revolutioniert den Food-Markt mit Gemüse-Drinks in Bioqualität mit Nutriscore-A-Bewertung

Vitamine, Nährstoffe, ausreichend Flüssigkeit – wer das befolgt, ist nicht nur fitter, sondern beugt auch chronischen Krankheiten vor. Doch im stressigen Alltag mit zu wenig Zeit und zu vielen ungesunden Fast-Food-Angeboten ist es oft gar nicht so einfach, sich gesund zu ernähren. Das Münchner Start-up Your Root ist angetreten, genau das zu ändern. Und zwar mit einer Revolution: frisches Gemüse aus der Flasche! Fünf leckere Sorten haben die Food-Spezialisten rund um Ex-Eishockey-Profi Thomas Oppenheimer entwickelt. Die Soup’r Drinks erfüllen Nutri-Score A und bieten kompromisslos frisches Gemüse in Bio-Qualität ohne jegliche Zusätze und – dank innovativem Hochdruck-Verfahren – haltbar bei vollem Nährstofferhalt.

Frisches Gemüse für den schnellen Konsum – eine Marktlücke! Entdeckt hat sie Thomas Oppenheimer, der als ehemaliger Eishockeyprofi und Vater von vier Kindern ein Lied davon singen kann, wie wichtig aber auch wie anstrengend es ist, gesunde Ernährung in einen stressigen Alltag zu integrieren. Sein Ziel: ein Produkt schaffen, mit dem sich nicht nur Sportler, sondern alle Menschen ganz schnell und einfach gesund ernähren können. Nachdem er seine aktive Karriere beendet hatte, war 2020 so die Idee zu Your Root geboren.

Bio-Spitzenkoch Konrad Geiger steigt mit ein

Als dann der Bio-Spitzenkoch und Bio-Berater Konrad Geiger einsteigt, tüftelt das Team von nun an gemeinsam an der optimalen Nährstoff-Zusammensetzung und Textur sowie natürlich dem perfekten Geschmackserlebnis der Soup’r Drinks. Herausgekommen sind fünf leckere, perfekt ausgewogene Gemüse-Drinks mit Kräutern und hochwertigen Ölen in Bio-Qualität, die sich auch optimal als Suppe oder Sauce zu Pasta-, Kartoffel- oder Reisgerichten eignen.

„Aus einer Idee ein marktfähiges Produkt zu entwickelt ist ein Riesenschritt, den viele unterschätzen“, erinnert sich Oppenheimer. Gerade im Lebensmittelbereich gilt es dabei viele rechtliche Auflagen zu erfüllen. Hinzu kommen zahlreiche Anpassungen bzgl. Zusammensetzung und Herstellungsverfahren, bis das optimale Trinkerlebnis erreicht ist. Your Root hat es geschafft und produziert seine biozertifizierten Drinks heute regional in Bayern – mit Bio-Rohstoffen, die ebenfalls hauptsächlich direkt aus der Region stammen.

Die USPs der Soup’r Drinks auf einen Blick

Bio-zertifiziert aus 100% nachhaltig angebauten Bio-Rohstoffen
Veganes Nahrungsmittel mit Nutriscore-A-Bewertung
Frei von künstlichen Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffen
Kein Zuckerzusatz, nur minimaler natürlicher Fruchtzuckergehalt durch reines, frisches Gemüse
Haltbar bei höchstmöglicher Nährstoff- und Vitamindichte dank HPP-Verfahren
Als Drink, Suppe oder Sauce verwendbar
Pfandflasche aus 100% recyclebarem rPET
Regional produziert
Wo die Reise hingeht – ein Ausblick

Das heute fünfköpfige Gründer- und Gesellschafter-Team hat Your Root komplett eigenfinanziert auf den Markt gebracht und verkauft seine Soup’r Drinks über den eigenen Online-Shop sowie bereits in ausgewählten Supermärkten. „Wir wollen nachhaltig wachsen und unsere Produkte noch mehr Konsumenten zu Verfügung stellen können“, so Oppenheimer. „Das heißt, wie sind durchaus auch offen für Investoren, die zu unserer Philosophie passen“, erläutert Oppenheimer.

Auf die Frage, wo er Your Root in fünf Jahren sieht, meint Oppenheimer: „Unser Ziel ist es, dass wir in fünf Jahren ein etabliertes Unternehmen sind, dessen Produkte im Markt angekommen und flächendeckend über den Einzelhandel verfügbar sind. Im nächsten Schritt wollen wir uns dann auf weitere Produkte für eine ausgewogene Ernährung konzentrieren und haben da auch schon ein paar Ideen“, verrät Oppenheimer. Es bleibt also spannend!

Quelle PR von Harsdorf GmbH

Pflanzendrink-Pionier Blue Farm weitet B2B-Geschäft aus.

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Das Berliner Start-Up Blue Farm, das den deutschen Markt für Haferdrinkpulver anführt und kürzlich eine weitere siebenstellige Finanzierungsrunde abgeschlossen hat, will nun neben dem zuletzt signifikanten Wachstum im D2C- auch sein B2B-Geschäft ausweiten.

Blue Farm setzt bei seinen Produkten auf beste Qualität: Das gesamte Sortiment ist bio, vegan, glutenfrei und verzichtet auf künstliche Zusätze. So besteht etwa die Bio Oat Base aus 100% europäischem Bio-Hafer oder die Barista Oat Base aus drei Zutaten – ohne jegliche Öl- und Zuckerzusätze. Ausgewählte Produkte werden zusätzlich mit natürlichen, funktionalen Inhaltsstoffen angereichert und bieten Kunden so spannende Optionen, sich gezielter zu ernähren.

Aber auch in der Nachhaltigkeit punktet Blue Farm: Geschäftskunden können bis zu 90% Verpackungsmüll und CO2-Emissionen beim Transport einsparen. Zudem wird auch Lebensmittelmüll vermieden, denn die Haferdrinkpulver sind bis zu 24 Monate haltbar und können bedarfsgerecht dosiert werden. Darüber hinaus sind die Produkte leichter und platzsparender als hydrolysierte Haferdrinks.

Blue Farm ist bereits in 150 POS erhältlich, unter anderem bei führenden Fachhändlern wie der BIO COMPANY. Zudem hat das Start-Up in seiner Mission, 50 Millionen Getränkekartons bis 2025 einzusparen, bereits mit mehr als 70 Unverpackt-Läden zusammengearbeitet. Auch Partnerschaften mit Online-Marktplätzen wie Roastmarket, Gorillas, oder Shop-Apotheke sowie Lebensmittelproduzenten wie dem beliebten Berliner Eiscremehersteller Tribeca Ice Cream, konnte Blue Farm in der Vergangenheit abschließen.

Philip von Have, Mitgründer von Blue Farm, dazu: „Da Geschäftskunden ein signifikant größeres Volumen an Haferdrinks verbrauchen als Endkunden, ist die Ausweitung unseres B2B-Geschäfts ein zentraler Baustein unserer Mission, Verpackungsmüll und CO2-Emissionen einzusparen. Wir können damit auch unsere Partner unterstützen, ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Zukünftig möchten wir neben unseren Online-Kanälen auch vermehrt den stationären Handel nutzen, um noch mehr Konsumenten mit unseren nachhaltigen Haferdrinks zu erreichen.“

Interessierte B2B-Kunden können sich an partners@bluefarm.co wenden und weitere Informationen anfordern sowie Bestellungen aufgeben.

Quelle Sonja Berger Public Relations