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Wetterdienst: 2023 wird wärmstes Jahr seit Messbeginn

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Zwei Männer auf Fahrrad (Archiv), via dts NachrichtenagenturOffenbach (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Wetterdienst (DWD) geht davon aus, dass das Jahr 2023 in Deutschland das wärmste seit dem Messbeginn im Jahr 1881 wird. Voraussichtlich werde die Jahresmitteltemperatur bei 10,6 Grad Celsius liegen, teilte der DWD am Mittwoch mit.

Bei der Abweichung vom Mittel der Referenzperiode 1961-1990 erwarten die Meteorologen ein Plus von 2,4 Grad. Zuletzt hatte auch Wetterexperte Jörg Kachelmann unter Berufung auf eigene Berechnungen gemeldet, dass 2023 wohl ein neues Rekordjahr werden wird. Kachelmann ging allerdings von 10,7 Grad aus. Den bisherigen Titel „wärmstes Jahr“ teilten sich zuletzt 2022 und 2018 mit jeweils 10,5 Grad im Mittel, dahinter kommt 2020 mit durchschnittlich 10,4 Grad.


Foto: Zwei Männer auf Fahrrad (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Politisches Berlin trauert um Wolfgang Schäuble

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Wolfgang Schäuble (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das politische Berlin trauert um den verstorbenen ehemaligen Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble. „Mit dem Tod von Wolfgang Schäuble geht eine beeindruckende und sehr lange Politikerkarriere zu Ende“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD).

„Sein Intellekt, seine Freude an der demokratischen Auseinandersetzung, sein konservatives Weltbild und seine rhetorische Schärfe zeichneten ihn in all dieser Zeit ganz besonders aus“, so Scholz. „Ich verliere mit Wolfgang Schäuble meinen engsten Freund und Ratgeber, den ich in der Politik je hatte“, sagte CDU-Chef Friedrich Merz. Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hob Schäubles Rolle bei der deutschen und europäischen Einigung hervor. Kaum ein Politiker habe die jüngste deutsche Geschichte und demokratische Kultur so geprägt wie er, sagte sie.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) nannte den Verstorbenen „einen der bedeutendsten Demokraten unserer Republik“, der „das demokratische Nachkriegsdeutschland wie wenige andere“ verkörpert habe. FDP-Fraktionschef Christian Dürr sagte, er verneige sich vor einem „großen Staatsmann, der unser aller Leben mitgeprägt hat“.


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Dax startet nach Weihnachten im Plus

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Mittwoch nach der Weihnachtspause mit Zuwächsen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.755 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag.

„Am letzten Handelstag vor Weihnachten ist das Handelsvolumen auf ein Vier-Wochen-Tief gefallen und die Volumina werden an den drei verbleibenden Handelstagen dieses Jahres sicherlich niedrig bleiben“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. Dass Rekorde im dünnen Markt vielleicht sogar noch leichter zu erzielen seien, hätten die US-Indizes am Dienstag eindrucksvoll gezeigt. „Von daher ist ein erneuter Angriff auf die 17.000 noch vor dem Jahreswechsel durchaus möglich“, ergänzte der Marktanalyst. „Der Euro ist relativ zum Dollar so stark wie zuletzt im August, allerdings ist das eher eine Dollar-Schwäche als eine Euro-Stärke, denn die Börsianer erwarten, dass die Fed früher mit Zinssenkungen beginnen wird als die EZB und das schwächt den Dollar“, sagte Altmann.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochmorgen etwas stärker. Ein Euro kostete 1,1050 US-Dollar (0,08 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9050 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 81,03 US-Dollar, das waren 4 Cent oder 0,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


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Bericht: Berliner Forscher knacken Tesla-Autopilot

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Tesla-Auto (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Drei Doktoranden der TU Berlin haben offenbar ein Autopilot-System in Tesla-Fahrzeugen gehackt. Das berichtet der „Spiegel“.

Die IT-Sicherheitsforscher haben sich nach eigenen Angaben Zugriff auf die eigentlich geschützte Platine verschafft, wesentliche Teile des Systems ausgelesen und seine Funktionsweise rekonstruiert. „Wir waren sehr überrascht, wie einfach wir auf Firmengeheimnisse von Tesla zugreifen konnten“, sagte Christian Werling, der die Sicherheitslücke zusammen mit Niclas Kühnapfel und Hans-Niklas Jacob entdeckte. Die Forscher gehen davon aus, dass sämtliche Tesla-Fahrzeuge von der Lücke betroffen sind. Als Konkurrent könne man mit den ausgelesenen Informationen und dem daraus Gelernten einen signifikanten Teil eines Autopilot-Systems nachbauen, so Werling zum „Spiegel“.

Mithilfe von Equipment im Wert von 600 Euro hätten sie einen sogenannten Voltage-Glitch-Angriff auf die Autopilot-Platine ausführen können. Dabei handelt es sich um eine Attacke mit kurzzeitig manipulierter Spannung. Außerhalb des Labors ist die Attacke nicht praktikabel, Manipulationen am Autopiloten von fremden, parkenden Tesla-Fahrzeugen sind kaum denkbar. Die Hacker konnten nach eigenen Angaben jedoch beweisen, dass es in Teslas Fahrzeugen den sogenannten Elon-Modus gibt und diesen aktivieren.

Dabei soll es sich um einen geheimen Fahrmodus handeln, durch den das Auto vollständig autonom fährt, ohne dass der Fahrer seine Hände regelmäßig ans Lenkrad halten muss. Außerdem habe man einzelne GPS-Daten und ein eigentlich gelöschtes Video eines Tesla-Fahrers rekonstruieren können, so die Wissenschaftler.


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Deutsche Wirtschaft schaut pessimistisch auf 2024

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Büros (Archiv), via dts NachrichtenagenturKöln (dts Nachrichtenagentur) – Die deutsche Wirtschaft schaut pessimistisch auf das Jahr 2024. Das ist das Ergebnis einer Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die am Mittwoch veröffentlicht wurde.

Gerade einmal neun Verbände rechnen demnach damit, im kommenden Jahr mehr zu produzieren, 15 gehen davon aus, dass die Lage sich kaum verändern wird, die übrigen 23 Verbände sind pessimistisch und glauben, dass 2024 noch schlechter wird als dieses Jahr. Ähnliches zeigt sich auch bei der Frage nach Investitionen: Nur acht Verbände gehen davon aus, dass ihre Mitgliedsunternehmen mehr investieren, 22 rechnen mit einem Rückgang. Mit einer wesentlichen Verschlechterung rechnen energieintensive Branchen: Dazu zählen beispielsweise Gießereien, die Keramische Industrie, die Lederindustrie sowie Unternehmen aus der Kunststoffverarbeitung. Letztere dürften auch unter der Plastik-Steuer leiden, mit der die Ampel das Haushaltsloch stopfen will. Pessimistisch sind zudem Unternehmen aus der Immobilienwirtschaft, Banken, Sparkassen sowie die Bauindustrie und das Baugewerbe: Hohe Zinsen haben für viele den Traum vom Eigenheim platzen lassen.

„Die deutsche Wirtschaft leidet flächendeckend darunter, dass sie nicht planen kann“, sagte IW-Direktor Michael Hüther. Eine Reform der Schuldenbremse könne eine Chance sein, um kurz- und mittelfristig zumindest einige Unsicherheiten auszuräumen und den Unternehmen eine Perspektive für Investitionen am Standort Deutschland zu bieten. „Andernfalls werden wir in den nächsten Jahren verstärkt das beobachten, was schon begonnen hat: eine Deindustrialisierung und eine zunehmende Orientierung ins Ausland“, sagte Hüther.


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Morgan: Investitionen in fossile Projekte "rausgeschmissenes Geld"

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Industrieanlagen (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Klimabeauftragte der Bundesregierung, Jennifer Morgan, hat nach dem Abschluss der jüngsten Klimakonferenz in Dubai an die deutsche Wirtschaft appelliert, kein Geld mehr in fossile Projekte zu stecken. „Öffentliche Gelder sind wichtig, sowohl für die Transformation der Weltwirtschaft als auch für die Bewältigung von Klimaschäden“, sagte sie im Gespräch mit dem „Handelsblatt“.

„Aber dieses Geld wird niemals reichen.“ Es sei daher „unbedingt notwendig, dass die Privatwirtschaft stärker in den Ausbau der Erneuerbaren investiert und ihr Geld nicht mehr in die alte fossile Welt steckt“. Das Signal aus Dubai sei dafür „ziemlich hilfreich: Denn auch die Märkte wissen nun endgültig, dass das Ende der alten fossilen Welt naht und dass Investitionen in fossile Projekte rausgeschmissenes Geld sein wird.“ Es komme jetzt vor allem darauf an, die treibhausgasschädlichen Emissionen kurzfristig deutlich zu reduzieren, „damit wir uns die Chance nicht verbauen, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen“, sagte Morgan.

Deutschland und die EU müssten ihre Etappenziele – also für 2035 und 2040 – deswegen noch einmal nachbessern. Auf der Agenda stehe auch die Debatte über einen früheren Kohleausstieg im Osten Deutschlands.


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Antisemitismus: Bundesregierung warnt vor Mobilisierungspotenzial

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Mahnwache vor der Synagoge (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion informiert über Details registrierter antisemitischer Straftaten. Demnach seien bisher rund 1.600 Straftaten im Kriminalpolizeilichen Meldedienst Politisch Motivierte Kriminalität (KPMD-PMK) mit Stand vom 27. November erfasst worden, berichtet die „Welt“ (Mittwochausgaben).

Davon seien etwas mehr als 700 Straftaten als antisemitisch eingestuft worden. Diese seien im Spektrum der Politisch Motivierten Kriminalität (PMK) überwiegend der „ausländischen“ oder „religiösen Ideologie“ zuzuordnen. Die Bundesregierung warnt vor einem „Eskalations- und Mobilisierungspotenzial bei extremistischen Akteuren und ihren Sympathisanten“. Von insgesamt 463 haben mit weitem Abstand die meisten Tatverdächtigen (259) die deutsche Staatsangehörigkeit.

Ob es in deren Familien eine Migrationsgeschichte gibt, geht aus den zitierten Zahlen nicht hervor. An zweiter Stelle stehen Tatverdächtiger mit syrischer Staatsangehörigkeit (64), an dritter Stelle Tatverdächtige mit türkischer Staatsangehörigkeit (26).


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Erfinder der Pisa-Studie für Abschaffung der Gymnasien

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Gang in einer Schule (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Andreas Schleicher, Chef des Direktorats für Bildung und Erfinder der Pisa-Studien, führt das schlechte Abschneiden der deutschen Schüler in der aktuellen Vergleichs-Untersuchung auch auf ein mangelndes Sprachverständnis der Schüler zurück. „Hierzulande scheitert die Einbindung oft schon an der Sprache: Wenn Sie in die Schule kommen und kein Deutsch sprechen, wird es schwer“, sagte er dem „Tagesspiegel“ (Dienstagausgaben).

„Deswegen sollte die Politik über ein verpflichtendes Kindergartenjahr durchaus nachdenken.“ Außerdem plädiert Schleicher, der selbst eine Waldorfschule besuchte, für die Abschaffung der Gymnasien. „Der Glaube, dass nicht alle Schüler gut sein können, der ist im Bildungssystem in Deutschland so tief verankert“, erklärte er. „Das gegliederte Schulsystem ist bildhafter Ausdruck davon. Wir sollten das abschaffen.“

Das deutsche Schulsystem verstärke sonst soziale Unterschiede. „Wenn Sie aus schwierigen Verhältnissen kommen, haben Sie in Ihrem Leben eine einzige Chance: Sie finden eine gute Lehrkraft und eine gute Schule.“ Eine Zentralisierung des Schulsystems habe für ihn in einigen Bereichen Sinn.

„Manches sollte man durchaus zentralisieren. Die Digitalisierung zum Beispiel, und ich bin auch ein Anhänger zentraler Prüfungen. Es muss am Ende klar sein, was ich erreicht habe, egal in welchem Bundesland ich lebe.“


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Grüne fordern zusätzliche Investitionen in Hochwasserschutz

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Hochwasser (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Grünen im Bundestag haben angesichts der Überschwemmungen an vielen Flüssen in Deutschland durch anhaltende Regenfälle zusätzliche Investitionen in den Hochwasserschutz gefordert. „Wo Städte direkt ans Wasser heranreichen, brauchen wir zusätzliche Investitionen in technischen Hochwasserschutz wie Deiche und Rückhaltebecken“, sagte der umweltpolitische Sprecher Jan-Niclas Gesenhues der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgaben).

„Ab sofort müssen Hochwasservorsorge und Klimaanpassung bei jeglicher Planung berücksichtigt werden“, sagte er. „Denn auch bei uns werden Fluten und Überschwemmungen häufiger und heftiger. Bisher sind wir noch nicht ausreichend gegen solche Folgen der Klimakrise gewappnet“, erklärte Gesenhues. Dabei würden die Natur selbst und gesunde Flussauen am besten helfen.

„Als Bundesregierung haben wir das milliardenschwere Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz auf den Weg gebracht, um großflächig natürliche Hochwasserbarrieren wie Auen, Wälder oder Moore auszubauen“, sagte er. Zudem habe der Bundestag vor wenigen Wochen das erste deutsche Klimaanpassungsgesetz beschlossen. „Es verpflichtet Bund, Gemeinden und Länder, mehr für die Hochwasservorsorge zu tun“, sagte Gesenhues.


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Netzagentur sieht weiterhin Risiken für Gasversorgung

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Gasspeicher (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, sieht bei der Gasversorgung in diesem Winter noch Risiken: „Wir sind bisher gut durch den Winter gekommen“, sagte Müller der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgaben). „Der November war überdurchschnittlich warm, das vierte Flüssiggas-Terminal geht in Stade gerade in Betrieb. Die Speicher sind zu rund 90 Prozent gefüllt – ein historisch guter Wert. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es keine Gasmangellage gibt. Aber es gibt Restrisiken, für eine Entwarnung ist es noch zu früh.“

Der Behörden-Chef nennt drei Restrisiken: „Wenn der Winter noch sehr kalt wird und lange dauert, könnte es Probleme bei der Gasversorgung geben. Zweitens ist Putin unberechenbar: Beliefert er zum Beispiel Österreich und Ungarn nicht mehr, werden wir im Zuge der europäischen Solidarität helfen. Drittens würden uns Ausfälle der Pipelines aus Norwegen treffen, über die wir das meiste Gas bekommen. Wir müssen da Szenarien wie Sabotage ernst nehmen.“ Auch eine Eskalation im Nahen Osten könnte die Gasmärkte in neue Unruhe versetzen: Die Bedeutung des Suez-Kanals habe sich gezeigt, als sich der Tanker Ever Given 2021 festgefahren habe, so Müller.

„Unsicherheiten auf dem Gas-Weltmarkt kommen heute in Form schwankender Großhandelspreise stärker bei uns an.“ Zugleich sagte der Netzagentur-Chef: „Wir sind aber von LNG, das durch das Rote Meer transportiert wird, nicht so abhängig wie früher von russischem Pipelinegas. Das meiste LNG bekommen wir aus den USA.“


Foto: Gasspeicher (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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