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Staatsmedien: Zahl der Toten bei Explosionen im Iran steigt auf 103

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Iran (Archiv), via dts NachrichtenagenturTeheran (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Toten bei zwei Explosionen in der iranischen Stadt Kerman am Mittwoch ist auf 103 gestiegen. Die staatliche Nachrichtenagentur Irna beziffert die Zahl der Verletzten auf 141. Die genauen Hintergründe waren zunächst unklar, in Medienberichten war von einem „Terrorangriff“ die Rede.

Die Explosionen sollen sich bei einer Gedenkfeier zum Todestag von Qasem Soleimani, dem ehemaligen General der iranischen Al-Quds-Brigaden, nahe seiner Grabstätte ereignet haben. Zum Zeitpunkt der Detonationen sollen Tausende auf den Straßen gewesen sein, die zu der Grabstätte Soleimanis pilgerten. Soleimani war im Januar 2020 bei einem US-Drohnenangriff getötet worden, Kerman ist seine Heimatstadt.


Foto: Iran (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Ungarn gibt Deutschland Mitschuld für zunehmende Terrorgefahr

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Ungarische Polizei an einer Mauer mit Stacheldraht (Archiv), via dts NachrichtenagenturBudapest (dts Nachrichtenagentur) – Der Chef-Sicherheitsberater von Ungarns Ministerpräsident Victor Orbán, György Bakondi, warnt vor einer erhöhten Terrorgefahr durch illegale Migration. Deutschlands Migrationspolitik seit 2015 hätte dies erst möglich gemacht, sagte er der „Welt“.

Zudem sehe Westeuropas Zukunft wegen einer Ausbreitung des politischen Islam ohne baldige Migrationswende düster aus. Laut Bakondi wurden an Ungarns Grenze bereits Islamisten und Personen aufgegriffen, „die vorhatten, in Europa Morde zu begehen“. Auch hätten aufgegriffene Afghanen „enge Verbindungen zu der Taliban-Regierung oder zu deren Geheimdienst“. Die Situation an der Außengrenze eskaliere aufgrund bewaffneter Schlepperbanden zunehmend.

2022 und 2023 sei es an der Südgrenze zu 2.000 „bewaffneten Zwischenfällen“ gekommen, was „überwiegend Warnschüsse“ gewesen seien. Bakondi gibt Deutschland eine Mitschuld an dem wachsenden Antisemitismus und der zunehmenden Terrorgefahr: „Es besteht kein Zweifel daran, dass Deutschlands Migrationspolitik es möglich gemacht hat, dass eine große Anzahl an illegalen Migranten, darunter Kriminelle und Terroristen, in die Europäische Union kommen konnten.“ Zudem sei es „viel mehr eine Tatsache, dass die hohen Sozialgelder in Deutschland erheblich zur illegalen Migration beitragen“, kritisiert er. Auch eine rasche Verleihung der Staatsbürgerschaft werde „von Islamisten stets als Einladungen“ verstanden.

Westeuropas Zukunft sehe ohne eine baldige Migrationswende düster aus: „Da die Bedrohung durch den Terrorismus enorm zunimmt, besteht für Westeuropa nur noch die einzige Chance darin, dass im Zuge der Europawahlen im nächsten Jahr eine harte Politik gegen illegale Migration stärker unterstützt wird“, sagte Bakondi.


Foto: Ungarische Polizei an einer Mauer mit Stacheldraht (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bericht: GroKo boykottierte Ausreise afghanischer Ortskräfte

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Bundesinnenministerium mit der 2021 noch gültigen Bezeichnung (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die von Angela Merkel (CDU) geführte Bundesregierung hat die Ausreise bedrohter Ortskräfte aus Afghanistan nach Deutschland laut eines Berichts der „Zeit“ offenbar systematisch verschleppt. Die Wochenzeitung schreibt unter Berufung auf ein vertrauliches Archiv deutscher Regierungsunterlagen, dass rund um den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan im Jahr 2021 gleich mehrere Referate des zuständigen Bundesinnenministeriums ein vereinfachtes „Ortskräfteverfahren“ von Beginn an blockiert hätten, obwohl sowohl das Verteidigungs- als auch das Entwicklungshilfeministerium frühzeitig regierungsintern „Handlungsbedarf“ angemeldet hatten.

Die vertraulichen, zum Teil als geheim eingestuften Unterlagen sollen laut „Zeit“ zudem belegen, dass die Große Koalition offenbar weitaus früher über die drohende Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan informiert war als bisher bekannt. Schon am 5. August 2021, elf Tage vor Beginn der deutschen Evakuierungsflüge, soll den Recherchen zufolge ein bislang unbekannter Militärbericht die Bundesregierung vor dem unmittelbar bevorstehenden Fall Kabuls gewarnt haben. Auch der Abschlussbericht eines der letzten deutschen Generäle in Afghanistan sagte demnach bereits im Juni 2021 den Zusammenbruch einer hilflosen afghanischen Armee voraus. Warnungen an deutsche Staatsbürger und afghanische Ortskräfte blieben aber wohl aus.

Dem Bericht zufolge enthalten die Akten interne Vermerke, Morgenlagen, E-Mails von Bundesministern und Protokolle von Staatssekretärstreffen sowie dem Kabinett.


Foto: Bundesinnenministerium mit der 2021 noch gültigen Bezeichnung (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Nahles: Mehrheit der Arbeitslosen sucht nur Helferjobs

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Bundesagentur für Arbeit (Archiv), via dts NachrichtenagenturNürnberg (dts Nachrichtenagentur) – Die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, blickt besorgt auf die zunehmende Diskrepanz zwischen vielen offenen Stellen und gleichzeitig einer steigenden Arbeitslosigkeit. „Wir haben mittlerweile zwei Arbeitsmärkte“, sagte sie den Sendern RTL und ntv.

„Einer, der geprägt ist durch Wachstum, durchaus gerade im Dienstleistungsbereich und durch Fachkräftemangel, auf der anderen Seite haben wir aber auch leider festgestellt, dass die Arbeitslosigkeit steigt.“ Und das werde aus ihrer Sicht deutlich mit Blick auf die Zahlen: „Von zehn offenen Stellen, die gemeldet werden, werden acht Mal Fachkräfte gesucht, aber 61 Prozent der Arbeitssuchenden suchen nur Helferjobs, weil sie die Qualifikation nicht haben“, so Nahles. Ein weiterer Grund seien regionale Unterschiede: „Wir haben Regionen, die suchen händeringend und andere, da ist die Arbeitslosigkeit relativ hoch.“ Außerdem würden viele Unternehmen aktuell eher Arbeitskräfte halten, als neue einzustellen, die Zahl der offenen Stellen sei deutlich zurückgegangen.


Foto: Bundesagentur für Arbeit (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Neuer Ampel-Streit über Schuldenbremse wegen Hochwasser

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Hochwasserlage im Landkreis Mansfeld-Südharz am 03.01.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Innerhalb der Ampelkoalition droht wegen der akuten Hochwasserlage in Deutschland ein neuer Streit über die Schuldenbremse. Während aus der SPD Forderungen nach einem Aussetzen des Mechanismus laut werden, lehnt die FDP dies ab.

„Am Ende dieses Einsatzes werden wir im Bund gemeinsam mit den Ländern und Kommunen den Schaden bilanzieren müssen, der den Menschen vor Ort über die Feiertage und im neuen Jahr durch das Hochwasser entstanden ist“, sagte SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Wenn finanzielle Hilfen des Bundes geboten sind, dann halte ich es für sinnvoll, die Schuldenbremse auszusetzen. Denn genau das sind die Notfälle, in denen die Verfassung ein Aussetzen der Schuldenbremse zulässt.“ Der FDP-Haushaltspolitiker Christoph Meyer sagte unterdessen dem Nachrichtenportal T-Online, dass es noch nicht absehbar sei, welche finanziellen Belastungen durch das Hochwasser für Länder und Bund entstehen.

„Jeder vorschnelle Ruf nach einem Aussetzen der Schuldenbremse ist unseriös. Ein Unwetterereignis oder eine Naturkatastrophe erfüllen nicht per se die Bedingungen des Grundgesetzes für ein Aussetzen der Schuldenbremse. Daher ist zurzeit nicht ersichtlich, dass die Schuldenbremse ausgesetzt werden muss.“ Ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums äußerte sich am Montag in Berlin zurückhaltend auf die Frage einer Aussetzung der Schuldenbremse: Es sei grundsätzlich möglich, dass der Bund finanziell unterstütze, wenn solche Katastrophen ein „Ausmaß von gesamtstaatlicher Tragweite annehmen“, wie das zum Beispiel im Ahrtal passiert sei; die Schäden seien in ihrer Gesamtheit aber noch gar nicht absehbar und deswegen sei das noch abzuwarten.

Die CDU warnte davor, zum jetzigen Zeitpunkt eine Debatte über die Schuldenbremse wegen der Schäden durch das Hochwasser zu führen: „Allein schon aus Respekt vor den vielen Helfern in den betroffenen Hochwassergebieten sollten wir keine voreiligen Debatten vom Zaun brechen“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Union im Bundestag, Thorsten Frei, den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“. Bisher lägen noch keine seriösen Einschätzungen über das Ausmaß der Schäden vor. „Bei jeder Gelegenheit jetzt die Aussetzung der Schuldenbremse ins Spiel zu bringen, erhöht nicht das Vertrauen in die Finanzpolitik der Ampel“, so Frei. Eine seriöse Haushalts- und Finanzpolitik sorge vielmehr auch für die Bewältigung von Unglücken vor.

„Dafür braucht es nicht immer neue Schulden.“ Wiese hob derweil hervor, dass zugesagte finanzielle Hilfe aus dem Bund für Ausrüstung der Hilfsorganisationen in Deutschland trotz der angespannten Haushaltslage fließen müssten: „Die finanziellen Zusagen für diese Projekte dürfen trotz aktuellen Engpässen im Bundeshaushalt und den Sparkommissaren in der CDU nicht wanken“, sagte er den Funke-Zeitungen. Die Bundesregierung müsse „fortwährend die Ausrüstung und Ausstattung der Hilfsorganisationen wie THW und Deutsches Rotes Kreuz auf den neuesten Stand bringen“, sagte Fraktionsvize-Wiese, dazu gehörten etwa der weitere Bau von THW-Logistikzentren sowie die Betreuungsreserve für 5.000 Menschen in Not, die federführend das DRK bereits aufbaue.


Foto: Hochwasserlage im Landkreis Mansfeld-Südharz am 03.01.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Auf einen Espresso mit Manuel Neuer

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manuel neuer alrighty Copyright: fam of creators

Auf einen Espresso mit Manuel Neuer: ALRIGHTY eröffnet Rösterei und Coffee Shop im Werksviertel

In München gibt es eine neue Adresse für guten Kaffee mit gutem Gewissen: Die Münchner Kaffeemarke ALRIGHTY Caretrade Coffee hat die erste eigene Rösterei mit dazugehörigem Coffee Shop im Werksviertel am Münchner Ostbahnhof in Werk 13 eröffnet. Auf über 500 Quadratmetern werden ausgewählte Specialty Coffee Bohnen in drei innovativen und ressourcenschonenden E-Röstern mit grünem Strom geröstet. Neben den vier eigenen Houseblends und vielen besonderen Single Origin Projektkaffees umfasst das Angebot auch experimentelle Mischungen, die nur vor Ort erhältlich sind. Es wird aber nicht nur geröstet – im hauseigenen Café im Industrial Design kann man den Kaffee in Form von verschiedenen Kaffeespezialitäten direkt probieren. Die Rösterei dient auch als Ort für außergewöhnliche Events.

Hinter ALRIGHTY stecken die Gründer Daniel Rizzotti, Volker Meyer-Lücke und Sebastian Kroth, die zusammen über 30 Jahre Erfahrung in der Kaffeeindustrie vereinen. Meyer-Lücke und Rizzotti waren zuvor über 20 Jahre bei der Alois Dallmayr Kaffee oHG in führenden Positionen tätig, Kroth bringt 13 Jahre Erfahrung bei The Coca-Cola Company mit, zuletzt als Brand Director Western Europe. Gemeinsam mit Schirmherrin und Umweltaktivistin Jane Goodall sowie Gesellschafter Manuel Neuer wollen sie die Diversität im Kaffeeanbau schützen.

ALRIGHTY arbeitet nach der eigens entwickelten „Caretrade“ Philosophie, die Nachhaltigkeit mit Fairness vereint. Damit unterstützt das Unternehmen die „Underdogs“ des Kaffeeanbaus – das heißt, jede Bohne stammt ausschließlich von Farmer:innen, die entweder jung, weiblich oder aus Afrika sind. Diese sind laut den Gründern diejenigen, die bislang in der Kaffeeindustrie zu wenige Chancen erhalten, gleichzeitig jedoch die Diversität im Kaffeeanbau stärken.

Gemeinsam mit der NGO “Menschen für Menschen” hat das Unternehmen zudem ein Aufforstungsprojekt in Äthiopien ins Leben gerufen, welches einen integrierten Ansatz verfolgt, mit dem die Bevölkerung vor Ort eingebunden wird. Damit wird nicht nur der eigene CO2-Verbrauch kompensiert, es entsteht darüber hinaus ein Beitrag zum Klimaschutz.

„Unsere Rösterei im Werksviertel zeigt die Seele von ALRIGHTY. Hier können wir in direkten Kontakt mit Gästen treten und sind einen Schritt weiter auf dem Weg, nachhaltigen Spezialitätenkaffee aus der Nische zu holen. Dabei orientieren wir uns nicht am Status Quo, sondern versuchen, die Branche immer wieder neu zu denken“, sagt Daniel Rizzotti, Co-Gründer und Co-CEO von ALRIGHTY.

Gesellschafter Manuel Neuer erklärt: „München ist meine zweite Heimat geworden. Mit der ALRIGHTY Rösterei gibt es nun auch einen festen Ort, wo ich meinen Lieblingsespresso trinken kann.”

ALRIGHTY wurde im März 2023 auf den Markt gebracht.

Nach nur wenigen Monaten sind die Produkte deutschlandweit bereits in der Rossmann Drogerie, bei dean & david und in ausgewählten Edeka Filialen erhältlich. Zusätzlich hat das Unternehmen eine Partnerschaft mit Feinkost Käfer geschlossen: So wird ALRIGHTY Kaffee u. a. bereits im Gut Kaltenbrunn, der BMW-Welt, dem Deutschen Theater und der Bayerischen Staatsoper München ausgeschenkt. Das Unternehmen hat auch an weiteren Standorten seine Präsenz in der Gastronomie und Hotellerie ausgebaut: In Restaurants wie Die Schreiberei, Fischer am Ammersee, Leeberghof am Tegernsee, Bergson Kunstkraftwerk München, Community Kitchen und im Ayinger Bräustüberl ist der Caretrade Spezialitätenkaffee erhältlich.

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Quelle Cléo Public Relations UG

ICONIC Car Days 2024 im Impulshotel FREIGOLD

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ICONIC Car Days 2024 im Impulshotel FREIGOLD

Zum allerersten Mal finden 2024 die ICONIC Car Days by Hotel FREIGOLD statt. Das PS-Event für Porsche 911, Ferrari und Mercedes AMG Driver.

Von 16. bis 19. Mai 2024 präsentieren die Porsche 911 Fahrer ihren ICONIC auf dem roten Teppich. Gemeinsam mit Rallyelegende Walter Röhrl sind sie eine:r der ersten ICONICs. Von 27. bis 30. Juni 2024 sind die Ferraris am Start und von 25. bis 28. Juli 2024 laufen die Mercedes AMG auf Hochtouren.

Das Hotel FREIGOLD lädt zu den ICONIC Car Days. Vier entspannte und erlebnisreiche Tage mit vielen PS- und Genuss-Abenteuern rund um die historische Kultur- und Braustadt Freistadt und im Impulshotel FREIGOLD stehen auf dem Programm. Die Teilnehmer dürfen sich auf die schönsten Strecken durch das Mühlviertel freuen. Herrliche Aussichten, Sonderprüfungen mit Zeitmessung und hitzige Gleichmäßigkeitsfahrten (natürlich nach StVO) sind inklusive. Die Supercar-Aficionados sind eingeladen, die PS-Power ihres ICONIC Car unter Beweis zu stellen.

Am Freitag führt die Route zum Lunch im Schloss Tannbach, einer atemberaubenden, privaten Schlossanlage in Gutau im Mühlviertel.

Das Hotel FREIGOLD toppt die ICONIC Car Days 2024 mit vielen Highlights im Hotel: mit kulinarischen Erlebnissen in dem einzigartigen SKY-Restaurant, mit Kabarett, Showacts, Party open end, Drinks und Live-Musik. In den Deluxe Zimmern und Deluxe Suiten finden die Driver zwischen dem großartigen PS-Programm Ruhe und Entspannung. Im SKY SPA baumelt die Seele und im schwebenden SKY-Pool in 36 Meter Höhe erleben die Gäste großartige Aussichten.

Das FREIGOLD Impulshotel ist immer gut für erfreuliche Überraschungen. Wer glaubt, er habe in Sachen Hotel und Erholung schon alles gesehen, der wird staunen. Das erste Impulshotel dieser Art ist eine Entdeckungsreise in eine Welt abseits gewohnter „Pfade“ und außerhalb etablierter Komfortzonen. Wer will, findet hier den ganzen Tag über inspirierende Aktivitäten, entdeckt Neues und nimmt wertvolle Anregungen für ein positives Mindset mit.

ICONIC Car Days alles inklusive im Hotel FREIGOLD

Leistungen:

Übernachtung im Deluxe Zimmer oder einer Deluxe Suite, vitales Frühstücksbuffet und Abendmenü auf Food-Sharing-Plates für 2 Personen im SKY-Restaurant, Boxenstopps Freitag und Samstag für Mittags-Lunch & Kaffee und Kuchen auf der Fahrtstrecke, Startnummern und Roadbook für die Strecken, verschiedene Sonderprüfungen und Zeitmessung, Gleichmäßigkeitsfahrten, Verleihung des „ICONIC Award 1st Day“, „ICONIC Award 2nd Day“ und „ICONIC Award Full Days“, Showacts, kulinarische Highlights, Kabarett, Live-Musik, Party, SKY-SPA, Parkplatz in der Tiefgarage, ausgesuchte Getränke (Kaffee, Tee, Wasser, Wein, Prosecco und Bier) von Donnerstag bis Samstag, Erinnerungsgeschenk

Bild Impulshotel FREIGOLD

Quelle © mk Salzburg

Benglerwald Berg Chaletdorf: Ruhe – Natur – Luxus: Ein Hideaway im Lechtal

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Bild: Fotograf Ratko Photography / Benglerwald Berg Chaletdorf

Oberhalb des Lechs liegt einer der schönsten Plätze des Lechtals – das Sonnenplateau Benglerwald. Inmitten der Ruhe und Schönheit der Lechtaler Alpen schmiegen sich die Luxuschalets des Benglerwald Berg Chaletdorf in die Winterlandschaft. Hierhin ziehen sich Wintersportler und Genussmenschen zurück, die im erlesenen Interieur die beste Zeit des Jahres verbringen möchten.

Jedes Benglerwald Chalet ist einzigartig und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Gut durchdachte Raffinessen kommen persönlichen Urlaubsbedürfnissen entgegen: Chalets mit Fitness-Area, ein Liebes-Chalet für romantische Urlaube in trauter Zweisamkeit, ein komplett eingezäuntes Hunde-Chalet, ein Familien-Chalet und andere Luxushäuschen zum Privatisieren erwarten in der atemberaubenden Bergwelt des Lechtals ihre Gäste. Die Chalets bieten jeden erdenklichen Komfort – von großzügigen Wohn- und Schlafbereichen über modern eingerichtete Bäder bis hin zur eigenen Sonnenterrasse vor dem Haus. Ein einzigartiges Interieur-Design sorgt für ein besonderes Flair und viel Hüttenzauber.

Wenn morgens der Schnee in der Sonne glitzert, sind die Skifahrer nicht mehr zu bremsen: Gestärkt mit regionalen Köstlichkeiten, die das Almfrühstück im Chalet auf den Tisch zaubert, geht es ohne Umwege direkt hinaus auf die Piste. Nur wenige Meter sind es in das Skigebiet Jöchelspitze, zurück führen die Ski direkt an die Chalettür. Oder nur 20 Minuten entfernt warten 305 spektakuläre Skiabfahrtskilometer des legendären Arlbergs. Einmal Freeriden wie die Profis? In Freeride-Kursen zeigen qualifizierte Skilehrer, wie das Skifahren im staubenden Tiefschnee zum ultimativen Naturerlebnis wird. Wer sich von seinem Chalet mit Wanderschuhen, Schneeschuhen, Langlauf- oder Tourenski auf den Weg macht, erfährt Eindrücke, die bleiben. Unberührte Schneehänge und blauer Himmel warten auf die Skitourengeher, während die Langläufer im Tal auf weitläufigen Panorama-Routen ihre Spuren ziehen. 34 Winter-Routen führen die Winterwanderer zu den schönsten Destinationen der Naturparkregion.

Die Benglerwald Chalets sind Hideaways unter 5 Sternen. Einen kuscheligen Wintertag im Private Spa des Chalets verbringen, in den Hot Pot auf der Terrasse eintauchen oder Wellness und Massagen im eigenen Chalet mit Blick in die Schneelandschaft genießen. Der private Spa-Bereich ist ein Spa Deluxe mit Sauna, Wohlfühlwanne und Wellness-Dusche, Fitness- und Yoga-Set. Ungestört und unter sich geben sich Chalet-Gäste ihrem ganz persönlichen Wellness-Erlebnis hin, wann immer sie möchten. Um genussvolle Gerichte mit hochwertigen und nachhaltigen Lebensmitteln aus der Region – mit einer Auswahl an Dry Aged Beef – kümmern sich die Gastgeber.

Tiroler Schmankerl, feine Grillgerichte und leckere Knödelgerichte werden direkt vor die Tür des privaten Luxushauses geliefert. Die finale Zubereitung erfolgt durch die Gäste selbst im privaten Chalet. Auf der Terrasse ist die hochwertige Grillschale nicht nur ein Hingucker, sondern auch der Quell kulinarischer Freuden. Die Zutaten für den Wintergrill sowie Rezeptideen werden an die Tür geliefert. Weinliebhaber finden in jedem Chalet eine feine Auswahl an edlen Tropfen oder sind zu regelmäßigen Kulinarik-Events in die Genussmanufaktur eingeladen.

Für jeden Gast bietet das Chaletdorf die besonderen Extras

Für die Großen gibt es im Chalet einen guten Begrüßungstropfen, die Kinder erwartet eine kleine Überraschung und für die ganz Kleinen steht vom Babybett bis zum Hochstuhl alles bereit. Die Hundebesitzer fühlen sich besonders wohl. Es gibt eigene Hunde-Chalets mit einem großen privaten Garten, der eingezäunt ist und wo sich der Vierbeiner frei bewegen kann. Jede Menge tolle Wanderwege starten direkt vor der Haustür.

Inklusivleistungen im Benglerwald Berg Chaletdorf

Tägliches À-la-carte-Frühstück ins Chalet, kulinarische Überraschung zum Nachmittag, eigener NIVONA-Kaffee-Vollautomat für alle Kaffeespezialitäten, Auswahl an Tees, finnische Sauna mit Bergblick, Regendusche und Hot Pot im Freien, persönliche Sonnenterrasse, Highspeed-WLAN, Tablet mit Musikanlage, Schneeschuhverleih inkl. Stöcke, ofenfertiges Brennholz für die Grillschale, Auswahl an Gesellschaftsspielen u. v. m.

Bild: Fotograf Ratko Photography / Benglerwald Berg Chaletdorf

Quelle © mk Salzburg

Debatte um AfD-Verbotsverfahren geht weiter

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AfD-Logo (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Diskussion um ein mögliches AfD-Verbotsverfahren geht weiter. Während Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) ein Ende der Debatte fordert, zeigt sich seine Amtskollegin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) offen: „Wer möchte, dass die AfD wieder von der Bildfläche verschwindet, sollte bessere eigene politische Angebote machen und nicht ständig von einem Parteiverbot reden“, sagte Kubicki den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

„Wenn wir nicht mehr in der Lage sind, vorurteilsfrei und unideologisch über Fragen der Migration, Wirtschafts- oder Energiepolitik zu sprechen und diese Themen einer vernünftigen und nachvollziehbaren Lösung zuzuführen, werden andere diese Repräsentationslücke füllen.“ Göring-Eckardt sagte unterdessen den Funke-Zeitungen, dass es nicht darum gehe, „eine Partei zu verbieten, weil sie einem nicht passt“. Wenn eine Partei unmittelbar die freiheitliche demokratische Grundordnung infrage stelle, „müssen sich die Verfassungsorgane selbstverständlich damit auseinandersetzen und ständig die aktuellen Fakten und Argumente abwägen“. Unabhängig davon brauche es auch eine inhaltliche Auseinandersetzung, „denn die AfD ist nur gut im Nein-Sagen und Pöbeln“, sagte Göring-Eckardt.

„Für die konkreten Sorgen der Leute im Alltag bietet sie selbst nichts.“ Das deutlich zu machen, sei Aufgabe „aller demokratischen Parteien“.


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Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung zum Jahresende gestiegen

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Arbeitsamt (Archiv), via dts NachrichtenagenturNürnberg (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Dezember 2023 um 183.000 gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Gegenüber dem Vormonat legte sie um 31.000 auf 2,637 Millionen Arbeitssuchende zu, teilte die Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch mit.

Saisonbereinigt kletterte die Zahl der Arbeitslosen im Dezember gegenüber dem Vormonat um 5.000. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent. „Mit Beginn der Winterpause haben Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung im Dezember wie in diesem Monat üblich zugenommen“, sagte BA-Chefin Andrea Nahles in Nürnberg. Die Beschäftigung wachse weiter und die Nachfrage der Unternehmen nach neuem Personal habe sich im Dezember nicht weiter abgeschwächt. „Allerdings wurde Kurzarbeit zuletzt wieder etwas mehr in Anspruch genommen“, so Nahles.

Die Unterbeschäftigung, die neben der Arbeitslosigkeit auch Arbeitsmarktpolitik und kurzfristige Arbeitsunfähigkeit umfasst, stieg saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 11.000: Sie lag im Dezember bei 3,484 Millionen Personen, dies waren 171.000 mehr als vor einem Jahr. Ohne die Berücksichtigung ukrainischer Geflüchteter hätte die Unterbeschäftigung um 126.000 über dem Vorjahreswert gelegen. Im letzten Monat des Jahres waren 713.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 68.000 weniger als vor einem Jahr. Der BA-Stellenindex (BA-X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland, der neben dem Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen auch den Zugang berücksichtigt – stieg im Dezember um einen Punkt auf 116 Zähler.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet der BA-X einen Rückgang von zwölf Punkten. 833.000 Personen erhielten im Dezember 2023 Arbeitslosengeld, 91.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag bei 3,932 Millionen. Gegenüber Dezember 2022 war dies ein Anstieg um 95.000 Personen.

7,2 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.


Foto: Arbeitsamt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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