Nur fünf Jahre nach dem Start ist Trade Republic zum größten Broker und der führenden Sparplattform Europas gewachsen.
Inzwischen legen 4 Millionen Kunden in 17 Ländern ihr Geld bei Trade Republic an und verwalten ein Vermögen von rund 35 Milliarden Euro. Dabei hat Trade Republic das Geschäftsjahr sowie das Kalenderjahr 2023, trotz Weitergabe der EZB-Zinsen von aktuell 4 Prozent p.a. an die Kunden, profitabel abgeschlossen. Zum fünften Geburtstag öffnet Trade Republic nun die Warteliste für seine neue Visa Karte, die das Bezahlen mit dem Sparen kombiniert. Kunden erhalten für Kartenzahlungen 1 Prozent des gezahlten Betrags als Saveback Prämie, die in einen frei wählbaren Sparplan investiert wird. Gleichzeitig können Kunden Beträge automatisch aufrunden und so konstant sparen.
„In den letzten fünf Jahren haben 4 Millionen Menschen bei uns erstmals begonnen, ihr Geld für sich arbeiten zu lassen. Sie verwalten bei Trade Republic 35 Milliarden Euro. Damit sind wir eine der wichtigsten Banken im Leben für eine neue Generation von jungen Sparern”, sagt Christian Hecker, Mitgründer von Trade Republic. “Ab heute können diese Menschen mit der Trade Republic Karte einen weiteren Teil ihres finanziellen Lebens bei uns gestalten. Mit jeder Kartenzahlung wird automatisch gespart. Damit befähigen wir jeden Menschen, unabhängig vom Einkommen dazu, einen Sparplan zu starten und mit dem Vermögensaufbau zu beginnen. Zu unserem fünften Geburtstag ist das ein zentraler Meilenstein auf unserer Mission.“
Zum Jubiläum bringt Trade Republic seine bisher größte Produktinnovation auf den Markt: die Trade Republic Karte. Sie verbindet das Bezahlen mit dem Sparen. Kunden können mit der Debitkarte Online- und Offline-Zahlungen tätigen. Für jede Kartenzahlung erhalten sie 1 Prozent des Zahlbetrages als Saveback Prämie. Diese wird in einen individuell festlegbaren Sparplan investiert. Zusätzlich ermöglicht die Karte, Beträge aufzurunden und das Wechselgeld ebenfalls automatisch in ein Wertpapier der eigenen Wahl zu investieren.
„Trade Republic verbindet in einzigartiger Weise das tägliche Bezahlen mit dem Investieren. Die Partnerschaft zwischen Trade Republic und Visa stellt sicher, dass jede Kartenzahlung zum Vermögensaufbau beiträgt“, sagt Albrecht Kiel, Regional Managing Director Visa Central Europe.
Anders als bei vielen Banken kommt die Trade Republic Karte ohne monatliche Kosten. Kunden bekommen für eine einmalige Ausgabegebühr eine Mirror-Karte (50 Euro) bzw. Classic-Karte (5 Euro) oder können eine kostenlose virtuelle Karte wählen. Alle Kartenvarianten kommen mit identischen Vorteilen und ermöglichen weltweit unbegrenzt kostenloses Geldabheben; für Abhebungen unter 100 Euro fällt 1 Euro Gebühr an. Ab heute können sich Bestands- und Neukunden auf einer Warteliste für die neue Karte eintragen. Die Karten werden in den kommenden Wochen stufenweise an die Kunden herausgegeben.
“2019 hat Trade Republic das Anlegen einfacher, transparenter und günstiger gemacht als je zuvor in Europa. Das Gleiche gilt für unsere Karte. Die Trade Republic Karte kommt ohne monatliche Kosten, mit allen Vorteilen wie dem kostenlosen Geldabheben oder Währungswechselkurse ohne Aufschlag. Dazu erhalten Kunden erstmals in Europa eine Saveback Prämie von 1 Prozent. Das Geld, das sie nicht ausgeben, erhält dazu mit aktuell 4 Prozent p.a. die höchsten Zinsen ohne Sternchen. Das ist die attraktivste Karte im europäischen Markt”, sagt Marsel Nikaj, Vice President Product bei Trade Republic.
In den vergangenen fünf Jahren hat sich Trade Republic nicht nur zum größten europäischen Broker und zur führenden Sparplattform entwickelt, sondern zuletzt auch die Vollbanklizenz der EZB erhalten. Das letzte Geschäftsjahr, das zum 30.09.2023 endete, sowie auch das letzte Kalenderjahr, schloss die Bank – trotz Weitergabe der Zinsen an ihre Kunden – profitabel ab. “Trade Republic ist eigenständig mit Vollbanklizenz, hat eine der innovativsten Bankenplattformen in Europa, eine umfangreiche Finanzierung von weltweit renommierten Investoren und ist profitabel. Mit unserem Wertpapierangebot, der Weitergabe der Zinsen und der Trade Republic Karte bieten wir unter dem Strich nun das beste Angebot für das eigene Geld in Europa. Auf dieser Basis werden wir in den kommenden fünf Jahren große Schritte machen, eines der wichtigsten Finanzinstitute Europas aufzubauen”, sagt Mitgründer Christian Hecker.
Quelle Bild und Text:TRADE REPUBLIC BANK GMBH





Mainz (dts Nachrichtenagentur) – Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) verteidigt die Ampel-Pläne zur Kürzung der Agrardiesel-Subventionen. In einer Demokratie sei es wichtig, „nicht auf Maximalforderungen zu beharren, sondern konstruktiv an einem Kompromiss mitzuarbeiten“, sagte Dreyer dem „Tagesspiegel“ (Dienstagsausgabe). Die Bundesregierung habe einen Kompromiss vorgelegt. „Das grüne Nummernschild bleibt steuerfrei. Die Subvention auf Agrardiesel wird langsamer abgeschmolzen.“ 
Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Dienstag kaum verändert in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.700 Punkten berechnet, 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten MTU, Sartorius und die Deutsche Bank, die größten Verluste gab es bei BASF, Infineon und Siemens. 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beginnt am Dienstag eine dreitägige Nahostreise mit einem Besuch in Maskat, der Hauptstadt des Oman. Weitere Stationen sind nach Angaben des Wirtschaftsministeriums Saudi-Arabien, Israel und das Westjordanland. Habeck werde vor Ort politische Gespräche führen und Vertreter der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft treffen, hieß es. 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Richterbund (DRB) hält Forderungen des Zentralrates der Juden nach schärferen Strafen gegen Antisemitismus für wenig zielführend. „Schärfere Strafgesetze allein werden wenig bewirken, solange eine personell ausgelaugte Strafjustiz mit ihrer Arbeit kaum noch hinterherkommt“, sagte DRB-Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Landwirte in Deutschland setzen ihre Protestwoche gegen die Politik der Bundesregierung auch am Dienstag fort. Da im Vergleich zum Montag aber deutlich weniger Aktionen geplant sind, dürften die Verkehrseinschränkungen sich in Grenzen halten. 
Dresden (dts Nachrichtenagentur) – Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) sieht keine Unterwanderung der Bauernproteste durch Rechtsextremisten. „Die Landwirte haben sich bereits im Vorfeld ganz klar von rechtsextremen Bestrebungen distanziert“, sagte Schuster der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgaben). 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundestagsabgeordnete von Grünen und FDP haben angesichts der deutschlandweiten Proteste von Landwirten Veränderungen bei der Subventionspolitik gefordert. Die Landwirtschaft sei seit Jahrzehnten in der Krise, sagte die frühere Landwirtschaftsministerin Renate Künast (Grüne) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben).
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In einer Frage sind die Deutschen ausnahmsweise mal fast alle einer Meinung: Eine erneute Präsidentschaft von Donald Trump wäre schlecht für die Bundesrepublik. 82 Prozent sehen das so, wie eine Forsa-Umfrage für den „Stern“ ergab. 11 Prozent fänden eine Rückkehr des Unternehmers an die Spitze der USA gut für Deutschland.