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DoorBird D11x-Serie mit dem Connected Design Award 2023 ausgezeichnet

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Die DoorBird D11xKV-Serie wurde mit dem renommierten Connected Design Award 2023 für ihr herausragendes Design ausgezeichnet. Wir sind stolz darauf, diese Auszeichnung entgegennehmen zu können und sehen dies als Bestätigung für unser Engagement, innovative und intelligente Smart-Home-Lösungen bereitzustellen. Die schlichte und moderne Ästhetik der D11x-Serie harmoniert perfekt mit jeder architektonischen Gestaltung und lässt sich mühelos in jedes Gebäude integrieren. Das innovative Design überzeugt nicht nur durch seine ästhetische Optik, sondern gewährleistet auch ein benutzerfreundliches Erlebnis durch intuitive Bedienelemente und eine einfache und schnelle Installation. DoorBird freut sich sehr über die Anerkennung und setzt weiterhin auf die Entwicklung von Produkten, die eine nahtlose Verbindung von Funktionalität und herausragendem Design schaffen.

Connected Design würdigt innovative Produkte, die das Konzept des Smart Homes neu definieren und technologische Grenzen verschieben. Der Fokus liegt dabei auf innovativen audiovisuellen Erlebnissen, energieeffizienten Speicherlösungen und intelligenten Türtechnologien.

Alle Preisträger finden Sie hier 2023 CONNECTED DESIGN AWARD WINNERS.

Bild:Dr. Bernd Mueller

Quelle:Head of Marketing & PR

skyzr: Wie professionelle Drohnendienstleister neue Perspektiven eröffnen

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Es gibt kaum einen Menschen, dem Drohnen noch kein Begriff sind. Ihre Einsatzbereiche sind aber vielfältiger, als man annehmen mag. Gerade in der Bau- und Immobilienbranche können Drohnen neue und kostengünstige Blickwinkel eröffnen. Der österreichische Drohnendienstleister skyzr holt verschiedene Anwendungsbereiche vor den Vorhang und erklärt das Potential der kleinen Helfer im Zivilbereich.

„Ein kleines Objekt wie eine Gartenlaube ist schnell und unkompliziert inspiziert. Bei großen Gebäuden oder Grundstücken sieht das schon wieder anders aus. Wer nicht gerade über eine Hebebühne verfügt, muss sich in den meisten Fällen mit Eindrücken vom Boden aus begnügen. Drohnen können sich allerdings frei bewegen und helfen so dabei, sich ein umfassendes Bild zu verschaffen“, erläutert Markus Bardach, CEO von skyzr, den großen Vorteil von Drohnen.

skyzr hat es sich zur Aufgabe gemacht, Anbieter und Kunden von Drohnendienstleistungen zusammenzubringen. „Es braucht für verwertbare Luftbildaufnahmen keine teuren, umweltschädlichen Hubschrauber mehr. Im Prinzip reicht eine Drohne in der Größe einer Cornflakes-Packung und ein Profi, der sie bedienen kann. Wir haben mit skyzr eines der größten Portfolios an zertifizierten, professionellen Drohnenpiloten im deutschsprachigen Raum und helfen dabei, den Passenden zu finden“, so Bardach. Die Einsatzgebiete dabei sind grundverschieden: vom Flug durch große Schlösser bis hin zur Zählung von Weinreben, kennt skyzr für jeden Fall den richtigen Experten.

Großes Motiv, kleine Kamera
So ermöglichen es Drohnen, spektakuläre Luftaufnahmen von Objekten zu liefern, die zum Verkauf stehen und schaffen so für Interessierte einen besseren Überblick. Sie können auch dabei helfen, Probleme zu identifizieren, die vom Boden aus gar nicht erkennbar sind. Dazu können 3D-Modelle von Objekten erstellt werden, die dann die Grundlage für Berichte, Vermessungen, Sanierungen oder Reparaturen sind“, sieht Bardach die Vorteile für Immobilienverwalter und Versicherungsunternehmen gegeben. Gleichfalls eignen sich Drohnen aber auch schon für die Planung und dem Bau von Immobilien. „Mithilfe von Drohnen sind Vermessungsarbeiten und die Dokumentation von Baufortschritten so effizient und kostensparend wie noch nie.“

Doch nicht nur bei Immobilien profitiert man vom Auge am Himmel. „Industrieanlagen oder große Photovoltaik-Farmen können mithilfe von Drohnenaufnahmen und der richtigen Software viel effizienter und sicherer gestaltet werden. Anstatt jedes Panel einzeln kontrollieren zu müssen, kann mittels Wärmebildkamera die Leitfähigkeit der einzelnen Solarpaneele überprüft werden“, so Bardach.

Rechtssicherheit durch skyzr
Doch skyzr vermittelt nicht nur Kunden und Anbieter, sondern stellt auch sicher, dass alle erforderlichen Genehmigungen vorhanden sind. Denn in der EU gibt es für spezielle Drohnenflüge eigens ein Specific Operations Risk Assessment (SORA), um das Risiko eines Fluges einzuschätzen. „Wir unterstützen und beraten die Piloten bei allen Genehmigungsprozessen, auch bei SORA Anträgen, und achten darauf, dass alle Flüge legal und mit entsprechendem Versicherungsschutz, sowie DSGVO-konform durchgeführt werden. Zusätzlich haben wir ein Tool entwickelt, um den Genehmigungsprozess für Drohnenpiloten zu vereinfachen und den Zeitaufwand deutlich zu minimieren“, so Bardach.

Bild:Drohnen können auch schwer zugängliche Bereiche erkunden und inspizieren – © Photo Simonis

Quelle:skyzr GmbH

Brandwatch-Analyse: Wie Unternehmen ihre Zielgruppen in den sozialen Medien erreichen

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Die Ergebnisse des State of Social-Reports.

In den sozialen Medien sprechen hauptsächlich Konsumenten über Unternehmen – Marken selbst liefern auf dem Netzwerk X nur 1,51 Prozent der Beiträge.
Posts im 1. HJ 2023, die die Energiebranche betreffen, sind deutlich positiver geworden, wohingegen sich über die Lebensmittelbranche deutlich negativer geäußert wird.
Analysiert wurden 347 Marken in acht Branchen.
Brandwatch, ein Cision-Unternehmen und die weltweit führende Social Suite für Unternehmen, hat von Januar bis Juni 2023 analysiert, wie Verbraucher und Marken in den sozialen Medien interagieren. Die Ergebnisse werden nun im State of Social-Report veröffentlicht. Besonders Posts, die die Energiebranche betreffen, sind deutlich positiver geworden. Die Ergebnisse spiegeln die Veränderungen im gesellschaftlichen und politischen Umfeld sowie in den Algorithmen der Social Media-Plattformen wider. Die Erkenntnisse des Reports helfen Marketing- und Insights-Expertinnen dabei, effektive Geschäftsstrategien für das Jahr 2024 zu entwickeln und unterstützen bei der Erreichung von definierten Ziele in den sozialen Medien.

Bei der Analyse berücksichtige Brandwatch 347 Marken aus den acht Branchen Automobil, Consumer Packaged Goods, Verbrauchertechnologie, Energie, Unterhaltung, Einzelhandel, Lebensmittel und Finanzdienstleistungen, um Themen und Stimmungen zu entdecken, den besten Zeitpunkt für Posts zu finden, und Zielgruppen besser zu verstehen.

Branchenübergreifende Trends

Im Durchschnitt der untersuchten Branchen sind nur 1,51 Prozent der Posts (zum Beispiel auf dem Netzwerk X) markeneigene Beiträge und alle anderen Beiträge verfassen die Konsumenten selbst. Ausreißer sind die Brachen Finanzen (6,4 Prozent der Posts) und Automobil (0,41 Prozent der Posts). Am häufigsten wird mittwochs und donnerstags über Marken gesprochen. Insgesamt erwarten die Verbraucher von den Unternehmen zunehmend, dass sie sich regelkonform verhalten und zwar immer.

Branchenspezifische Ergebnisse

Sehr aufschlussreich ist der Analyseteil, der verdeutlicht, wie sich die Einstellungen der Verbraucher geändert haben. Besonders im Energiebereich hat sich die Stimmung deutlich geändert: fünf Prozent weniger negative Erwähnungen und gleichzeitig 33 Prozent mehr positive Posts. Unternehmen können diese und weitere Erkenntnisse nutzen, um ihre Kommunikation in den Social Media zu steuern. Dabei wurden die Diskussionen rund um Energie von den beiden Themen Emissionen & Klimawandel sowie Umweltinitiativen von Unternehmen beherrscht.

Die Stimmung bezüglich der Lebensmittelbranche hat sich verschlechtert, wobei negativ getönte Posts um sechs Prozent zunahmen und positive Posts um 41 Prozent abnahmen. Ein Hauptthema in der Branche waren die steigenden Lebensmittelpreise, insbesondere bei Lieferdiensten und Restaurantbesuchen. So können die Akteure in der Branche durch detaillierte Analysen der Online-Diskussionen strategische Wettbewerbsvorteile erlangen, Wettbewerber besser verstehen und relevante Hashtags identifizieren. Dies ist für die Kommunikation in der Branche von großem Wert.

In der Automobilbranche waren Elektrofahrzeuge, die Ladeinfrastruktur und Diskussionen zu den Kaufentscheidungen im Fokus. Kooperationen mit K-Pop-Stars beziehungsweise deren Einfluss waren in den Branchen Consumer Packaged Goods und Unterhaltung eines der Schwerpunktthemen. In Letzterer wurde auch viel über Streaming und dessen Qualität gesprochen.

In Bezug auf Finanzdienstleistungen wurden in den sozialen Medien deutlich mehr Posts von mehr Personen abgesetzt: Es ging um finanzielle Flexibilität, moderne Zahlungsoptionen und die Sicherheit von Diensten wie Paypal. Über den Einzelhandel kursierten in den sozialen Netzwerken viele Boykottaufrufe: Im Analysezeitraum gab es 517.000 Boykott-Erwähnungen. Das sind 150 Prozent mehr als im Halbjahr zuvor. Gründe für die Aufrufe waren unfaire Geschäftspraktiken und Worte, denen keine Taten folgten.

Bild:Brandwatch-State-of-Social-Grafik-2-Aenderungen-Sentiment-zu-Marken

Quelle:Cision Germany GmbH

IWH meldet Höchstwert bei Firmenpleiten im Dezember

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Amtsgericht Leipzig (Archiv), via dts NachrichtenagenturHalle (Saale) (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland ist im Dezember stark gestiegen. Insgesamt zählten die Forscher des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) 1.078 Pleiten von Personen- und Kapitalgesellschaften. Dies sei der höchste Wert für einen Dezember seit Beginn der Datenerfassung im IWH-Insolvenztrend im Jahr 2016, teilte das IWH am Mittwoch mit.

Es sind zudem zehn Prozent mehr Firmenpleiten als im November und knapp ein Viertel mehr als im Dezember des Jahres 2022. Die Zahl der Insolvenzen lag 24 Prozent über dem Dezember-Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019, also vor der Corona-Pandemie. Im Dezember wurde der höchste Wert des Jahres 2023 erreicht.

Wie von der IWH-Insolvenzforschung im Spätsommer prognostiziert, wurde das vierte Quartal damit zum insolvenzstärksten Quartal des vorigen Jahres. Das vierte Quartal weist normalerweise die wenigsten Insolvenzen eines Jahres auf.

Die Analyse des Instituts zeigt, dass in den größten zehn Prozent der Unternehmen, deren Insolvenz im Dezember gemeldet wurde, ca. 9.600 Arbeitsplätze betroffen waren. Die Zahl der betroffenen Beschäftigten in den größten zehn Prozent der Unternehmen liegt damit auf dem Niveau der Vormonate und dem eines durchschnittlichen Dezembers. Die meisten Arbeitsplätze entfallen im Dezember auf Insolvenzen in der Industrie und bei unternehmensnahen Dienstleistungen.

„Die hohen Werte im Dezember markieren nicht das Ende steigender Insolvenzzahlen. Für die kommenden Monate erwarten wir weiter steigende Zahlen“, sagte Steffen Müller, Leiter der IWH-Abteilung Strukturwandel und Produktivität sowie der dort angesiedelten Insolvenzforschung.


Foto: Amtsgericht Leipzig (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Profunde Immobilienexpertise, innovative Technologieplattform

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einwert zeichnet neue Finanzierungsrunde angeführt von Ventech über 4 Mio. Euro für einzigartige Immobilienbewertungsplattform

einwert ist die erste umfassende Value Management-Plattform für Immobilien in Europa, die Wertgutachten – durch zertifizierte Gutachter – innerhalb von wenigen Tagen erstellt. Die beiden Gründer Dr. Christina Mauer und Dr. Maximilian Schlachter warben in einer Seed-Finanzierungsrunde, angeführt von Ventech, dem bahnbrechenden paneuropäischen Early-Stage-Venture Capital, vier Millionen Euro ein.

Über die einwert-Plattform lassen sich Wertgutachten beauftragen, die von qualifizierten Partnern erstellt werden – und das blitzschnell dank der speziellen Software zur Optimierung von Arbeitsprozessen. Dabei lassen sich alle relevanten Daten und Dokumente nahtlos über Schnittstellen integrieren und bereitstellen. So können die Bewertungsergebnisse über die Plattform von einwert jederzeit digital abgerufen und analysiert werden. Durch die zusätzliche Integration von aktuellen Marktdaten verschiedenster Anbieter laufen alle relevanten Immobilien-, Bewertungs- und Marktinformationen an einem Ort zusammen, was erstmalig eine Echtzeit-Wertanalyse sowie Benchmarks in der Immobilienwirtschaft ermöglicht. Diese Echtzeit-Analyse dient als Basis für fundierte Entscheidungen, beispielweise für Portfoliooptimierungen, Nachvermietungen oder auch ESG-Investitionen. Zudem sorgt sie für eine interne Zeitersparnis von über 70 Prozent sowie volle Transparenz dank digitalem Auftragsmanagement. Die Value-Management-Plattform von einwert vereint damit alles rund um das Thema Immobilienwert an einem Ort. Zum namhaften Kundenstamm gehören mittlerweile unter anderem BNP Paribas REIM, Exporo und Engel & Völkers.

Die frischen vier Millionen Euro aus der aktuell gezeichneten Seed-Finanzierungsrunde werden – so das Gründer-Duo – in die Entwicklung der
einwert-Plattform zum europäischen Marktführer für Value Management fließen.

Ventech gesellt sich als neuer Leadinvestor zum bestehenden Investoren-Kreis aus 468 Capital, Wecken & Cie., Auxxo Female Catalyst Fund und infinitas capital, die ihre Beteilungen alle erhöht haben. Peter und Anne Bosch, Martin Linder (McKinsey) als auch Ulrich Groß und Jürgen Roth (Immowelt) ergänzen die bestehenden Business Angels Oliver Manojlovic, VP Sales von Personio, und Dr. Stephan Rohr, Gründer und Co-CEO von TWAICE.

Nicolas Barthalon, Principal bei Ventech kommentiert: „einwert füllt eine Lücke auf dem B2B-Immobilienmarkt. Aufgrund des innovativen Marktansatzes glauben wir, dass das Unternehmen eine große Zukunft vor sich hat. Die Erfahrung des Teams mit dem analogen Bewertungsprozess aus erster Hand, die Vision, darauf eine große Datenplattform aufzubauen, und die Fähigkeit, Talente anzuziehen, haben uns überzeugt, zu investieren. Wir freuen uns, Teil eines internationalen Konsortiums von Branchenexperten zu sein, das den Wachstumskurs der Plattform und die globale Expansion von einwert unterstützt.“

Nach der Gründung im Jahr 2022 und der erfolgreichen Etablierung ihrer Plattform im Markt innerhalb so kurzer Zeit, freuen sich die Gründer über diesen nächsten Meilenstein. Dr. Mauer kommentiert: „Es ist uns gelungen, unsere Vision, die Immobilienbewertung zu revolutionieren, in die Realität umzusetzen. Der Markt benötigt eine digitale Plattform in dem Umfang, wie nur wir ihn aktuell bieten. Die neue Finanzierung ermöglicht es uns, der hohen Nachfrage noch schneller gerecht zu werden und unser Angebot weiter auszubauen.“

Bild:Dr. Christina Mauer und -CEO mit Dr. Maximilian Schlachter -CTO

Quelle:PR13 Agentur für Public Relations

Linke vermeidet Kampfansage an Wagenknecht

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Sahra Wagenknecht am 08.01.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Linken-Chefin Janine Wissler sieht Sahra Wagenknecht auch nach deren Parteigründung nicht als derzeitige Hauptgegnerin der Linken. „Unser politischer Gegner ist die Ampel, wir sind die Opposition zur Bundesregierung“, sagte Wissler am Mittwoch den Sendern RTL und ntv. Zudem wende man sich gegen ein Erstarken der Rechten.

Wagenknechts Partei dagegen sei erst diese Woche gegründet worden, ihre Erfolgsaussichten könne man noch nicht bewerten. Es sei ihre Aufgabe als Parteivorsitzende, die Linke wieder stark zu machen, so Wissler. Als Kernanliegen nannte sie eine Begrenzung der Mieten, einen Mindestlohn von 15 Euro und eine bessere Entlohnung von Pflegekräften. Sie freue sich über zuletzt viele Neueintritte in die Linke. „Was andere Parteien machen, ist für mich nicht so entscheidend.“


Foto: Sahra Wagenknecht am 08.01.2024, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Barley verlangt "bessere Kommunikation" über SPD-Regierungsarbeit

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Katarina Barley (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts schlechter Umfragewerte für die SPD mahnt die designierte Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten für die Europawahl, Katarina Barley, eine bessere Öffentlichkeitsarbeit an. „Wir müssen die Kommunikation über unsere gute Regierungsarbeit verbessern, da gibt es noch Potenzial“, sagte Barley der „Rheinischen Post“.

Vor allem in den ostdeutschen Ländern laufe es am Ende auf eine Zuspitzung hinaus, bei der eine „demokratische Partei“ gegen die AfD in Stellung gebracht werde. „Wenn wir die Stärksten sind, kommt das uns zugute, wie in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Wenn wir es nicht sind, ist es oft umgekehrt“, fügte sie hinzu.

Barley will im Europawahlkampf das soziale Europa und das Thema Frieden mehr betonen. „Die EU hat den Friedensnobelpreis nicht wegen internationaler Initiativen bekommen, sondern weil es seit ihrem Bestehen innerhalb ihrer Grenzen keinen Krieg mehr gegeben hat“, gab sie zu bedenken. „Immer mehr Menschen verstehen allmählich, dass das nicht selbstverständlich ist“, sagte die SPD-Politikerin.


Foto: Katarina Barley (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Baupreise für Wohngebäude weiter gestiegen

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Gerüstbau für Wärmedämmung (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im November 2023 weiter gestiegen. Sie legten um 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zu, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit.

Im August 2023, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, waren die Preise im Vorjahresvergleich um 6,4 Prozent gestiegen. Gegenüber August erhöhten sich die Baupreise im November um 0,4 Prozent.

Die Preise für Rohbauarbeiten an Wohngebäuden stiegen von November 2022 bis 2023 um 1,5 Prozent. Den größten Anteil an den Rohbauarbeiten und auch am Gesamtindex für den Neubau von Wohngebäuden haben Betonarbeiten und Mauerarbeiten. Während Betonarbeiten im Vorjahresvergleich um 1,3 Prozent günstiger waren, nahmen die Preise für Mauerarbeiten im Vergleich zum November 2022 um 3,3 Prozent zu. Für Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten erhöhten sich die Preise um 4,6 Prozent, Erdarbeiten waren 6,2 Prozent teurer als im November 2022. Die Preise für Zimmer- und Holzbauarbeiten sind im Vergleich zum November 2022 um 1,9 Prozent gesunken.

Die Preise für Ausbauarbeiten lagen im November 2023 um 6,5 Prozent über denen des Vorjahresmonats, so die Statistiker weiter. Hierbei erhöhten sich die Preise für Tischlerarbeiten um 5,5 Prozent. Diese haben unter den Ausbauarbeiten den größten Anteil am Baupreisindex für Wohngebäude. Bei Heizanlagen und zentralen Wassererwärmungsanlagen (zum Beispiel Wärmepumpen) stiegen die Preise um 9,0 Prozent, bei Nieder- und Mittelspannungsanlagen (zum Beispiel Elektro-Warmwasserbereiter) um 8,0 Prozent. Die Preise für Wärmedämm-Verbundsysteme nahmen um 7,1 Prozent zu.

Neben den Baupreisen werden auch die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) erhoben. Diese lagen im November 2023 um 6,6 Prozent über denen des Vorjahresmonats.

Die Neubaupreise für Bürogebäude stiegen zwischen November 2022 und November 2023 um 4,3 Prozent, für gewerbliche Betriebsgebäude legten sie um 3,7 Prozent zu. Im Straßenbau erhöhten sich die Preise um 6,4 Prozent gegenüber November 2022.


Foto: Gerüstbau für Wärmedämmung (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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"Notfahrplan" der Bahn angelaufen

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Signalleuchte bei der Bahn (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Beginn des Warnstreiks der Lokführergewerkschaft GDL ist in der Nacht zum Mittwoch der „Notfahrplan“ für den Personenverkehr der Deutschen Bahn wie geplant angelaufen. Im gesamten Fern- und Regionalverkehr komme es bis einschließlich Freitag zu „massiven Beeinträchtigungen“ durch den GDL-Streik, teilte die Bahn mit.

Fahrgäste sollten ihre Reise möglichst auf die Zeit nach dem Streik verschieben. Wer dennoch fahren müsse, solle sich kurz vor Antritt der Reise über den Status informieren. Der Streik soll noch bis Freitagabend um 18 Uhr andauern.

Mehrere Versuche der Deutschen Bahn und der ebenfalls betroffenen Transdev, bis zur letzten Minute noch den Streik per Eilverordnung vor den Arbeitsgerichten zu stoppen, waren am Dienstag gescheitert. Die Lokführergewerkschaft fordert nicht nur mehr Geld, sondern gleichzeitig auch kürzere und flexiblere Arbeitszeiten. Die Bahn lehnt dies bisher ab.


Foto: Signalleuchte bei der Bahn (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Audretsch hält geplante Bürgergeld-Sanktion für verfassungswidrig

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Andreas Audretsch (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Grünen halten die geplante Streichung des Bürgergelds für Jobverweigerer für voraussichtlich verfassungswidrig. „Das Bundesverfassungsgericht hat 2019 geurteilt, dass Sanktionen im Regelfall nur bis zu einer Höhe von 30 Prozent gerechtfertigt werden können“, sagte Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

„Diese Sanktionshöhe gibt es schon jetzt im Bürgergeld. Darüber hinaus hat das Gericht entschieden, dass das Existenzminimum in Deutschland zu jeder Zeit gesichert sein muss“, sagte der Grünen-Politiker. „Diese Vorgaben sind Grundlage unserer Verhandlungen, darauf prüfen wir den Vorschlag der Bundesregierung nun im parlamentarischen Verfahren genau“, sagte Audretsch.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) plant, das Bürgergeld bei Mehrfach-Verweigerung eines Jobangebots für bis zu zwei Monate komplett zu streichen. 2021 wurde in rund 52.000 Fällen Leistungen gekürzt, weil nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit Leistungsempfänger bestimmte Maßnahmen oder Arbeitsangebote abgelehnt haben.


Foto: Andreas Audretsch (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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