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Infratest: CDU in Baden-Württemberg mit großem Abstand vor Grünen

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CDU-Logo (Archiv), via dts NachrichtenagenturStuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Die CDU in Baden-Württemberg baut ihren Vorsprung vor den Grünen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann in der Sonntagsfrage des Instituts Infratest weiter aus. In der Erhebung, die im Auftrag des SWR erstellt wurde, kommt die kleinere Regierungspartei CDU auf 32 Prozent – das ist ein Plus von drei Prozentpunkten im Vergleich zur letzten Erhebung im September 2023.

Die Grünen verharren bei 22 Prozent und liegen damit gut zehn Punkte unter ihrem Wahlergebnis von 2021. Nach ihrem Höchstwert im September muss unterdessen die AfD einen Dämpfer hinnehmen: Sie sackt laut Umfrage auf 18 Prozent ab, das ist ein Minus von zwei Punkten.

Für die SPD geht es weiter bergab: Die Partei von Bundeskanzler Olaf Scholz büßt in Baden-Württemberg drei Punkte ein und kommt nur noch auf neun Prozent. Damit bleibt die Landes-SPD erstmals seit September 2019 wieder einstellig. Die FDP hält sich – anders als die Liberalen im Bund – stabil über der Fünf-Prozent-Hürde: Sie kommt auf sieben Prozent – ein Minus von einem Punkt.

Zum Vergleich: Bei der Landtagswahl im März 2021 hatten die Grünen 32,6 Prozent erreicht, die CDU kam auf 24,1 Prozent, die SPD auf 11, die FDP auf 10,5 und die AfD 9,7 Prozent. Für die Umfrage wurden zwischen dem 11. und 16. Januar insgesamt 1.152 Menschen in Baden-Württemberg befragt.


Foto: CDU-Logo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Wüst wirbt für Asylverfahren in Drittstaaten

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Hendrik Wüst (Archiv), via dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) wirbt für Asylverfahren in Drittstaaten und Transitländern. „Wir müssen irreguläre Migration beenden, damit wir auch in Zukunft denjenigen Menschen gerecht werden können, die vor Krieg und Vertreibung fliehen und unseren Schutz wirklich brauchen“, sagte Wüst der „Rheinischen Post“.

Dabei seien Asylverfahren in Drittstaaten und Transitländern ein wichtiger Ansatz. „Die Migrationsfrage können wir nicht erst hier auf deutschem, auf europäischem Boden lösen“, so Wüst. Es gehe dabei um humanitäre Lösungen, die mittel- und langfristig echte Wirkung entfalten könnten.

„Daher kann ich die Bundesregierung nur davor warnen, die mit den Ländern getroffenen Vereinbarungen durch die Hintertür zu torpedieren oder Lösungsoptionen auf die lange Bank zu schieben. Der Kanzler hat zugesagt, im Januar gemeinsam die Wirkung der bisher ergriffenen Maßnahmen bewerten zu wollen“, sagte Wüst und schloss die Forderung an: „Er muss jetzt auch liefern. Eine Zusammenkunft in den nächsten Wochen ist das Gebot der Stunde.“

Die irreguläre Migration werde nach dem Winter sehr schnell wieder ansteigen. Deswegen müsse der Bund jetzt seine Hausaufgaben machen, um besser vorbereitet zu sein. „Mehr Tempo bei den Verfahren ist jetzt das Entscheidende – das gilt für Abschiebungen direkt aus Einrichtungen des Bundes und Asylverfahren ebenso wie für Feststellung des Schutzstatus vor Ort in Drittstaaten. Das Ziel ist es, das Sterben im Mittelmeer zu beenden“, so Wüst weiter.


Foto: Hendrik Wüst (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Ein kleines Stück vom Gipfelglück – der Terentnerhof in Südtirol

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Terentnerhof in Südtirol

Berge, Wiesen, Wohlfühlen und Sonne von morgens bis abends. Mehr braucht es nicht, um eine Auszeit vom Alltag zu geniessen. Hoch oben auf der Pustertaler Sonnenstrasse und Mitten im Herzen Südtirols liegt das ActiveLifestyle Hotel Terentnerhof im wunderschönen Sonnendorf Terenten, dem das Haus auch gleich seinen Namen zu verdanken hat. Familie Engl führt das Hotel bereits in der zweiten Generation mit viel Herzlichkeit, Gastfreundlichkeit und Liebe zum Detail. Ob Erleben, Entspannen oder einfach nur Genießen – der Terentnerhof bietet den perfekten Ausgleich zu unserer gewohnten Routine und bringt Körper und Geist wieder zurück in seine natürliche Balance.

2024 geht der Terentnerhof neue Wege und gestaltet seinen SPA- sowie Restaurant- und Eingangsbereich vollkommen neu. Ab 29. Juni 2024 ist das Hotel wieder geöffnet und freut sich auf seine Gäste im neuen Look & Feel.

Von Wohlbefinden bis zur Ruhe finden – das neue Torrentes SPA

Ankommen. Eintauchen. Loslassen. Der Wellnessbereich des Terentnerhof wird 2024 auf drei Stockwerke erweitert und bekommt neben dem bestehenden Panorama-Sky-Pool einen zusätzlichen Adults-Only Sunrise-Whirlpool auf der Dachterrasse, der zum träumen und verweilen einlädt und für einen traumhaften Blick von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang in alle Richtungen des Pustertals sorgt. An der eleganten SPA-Rezeption werden die Gäste herzlich empfangen dürfen sich in den neu gestalteten Ruheräumen oder der Saunawelt mit Event-Sauna, Bio-Soft-Sauna, Dampf- und Aromasauna, Eisbrunnen sowie neuem Tauchbecken so richtig wohlfühlen. Ein Fitnessraum, weitere Massageräume und ein größeres Behandlungsangebot runden das Gesamtkonzept des Torrentes SPA ab und machen es zu einem unvergesslichen Erlebnis, auf das man nicht nur gespannt, sondern in dem man vor allem entspannt sein darf.

©Terentnerhof (Visualisierung der Neugestaltung ab 29. Juni 2024)

In Soulfood Mood – die neue Genusswelt im Terentnerhof

Wer Kulinarik liebt, ist in der Genusswelt des Terentnerhof genau richtig. Chef Harald Engl verwöhnt die Gäste von morgens bis abends mit exzellenten Highlights und achtet bei den Gerichten vor allem auf Kreativität und Regionalität. Zahlreiche Produkte im Terentnerhof stammen aus Südtirol und so gibt es vorrangig Bio-Produkte wie knuspriges Brot, verschiedene Aufstriche, ausgewählten Käse oder leckere Tees und Kaffee, die ausschliesslich von heimischen Erzeugern wie Käsereien, Dorfmetzgern oder Bauernhöfen aus der Umgebung kommen. Der neu gestaltete Restaurantbereich ist in edlen Farben gehalten, vier elegante Stuben laden zu kulinarischen Highlights ein und die Bar wird zum zentralen Place-To-Be, an dem man den Abend bei einem der vielfältigen Signature Drinks ausklingen lassen kann. Da stoßen wir doch gerne auf die Liebe, auf die Freundschaft oder einfach auf das Leben an.

©Terentnerhof (Visualisierung der Neugestaltung ab 29. Juni 2024)
©Terentnerhof (Visualisierung der Neugestaltung ab 29. Juni 2024)

Über den Terentnerhof
Der Terentnerhof ist ein über Generationen hinweg Inhabergeführtes Hotel der Familie Engl aus Terenten im Pustertal / Südtirol (Italien). Angefangen mit einer Tischlerei im Jahre 1960 ist der Hof über die Jahre hinweg erst zu einem Gasthaus mit Zimmern bis hin zum ActiveLifestyle Hotel mit einem vielfältigen Angebot an sportlichen Aktivitäten und vollkommener Entspannung gewachsen. Heute zählt der Terentnerhof 47 Zimmer und Suiten, alle mit Blick auf die Sonnenseite bzw. die Bergwiesen des Pustertals in Südtirol. Ob Wellness, Kulinarik, Wohlfühlen oder Aktivurlaub, der Terentnerhof lässt keine Wünsche offen und lädt seine Gäste zu einem Urlaubsfeeling ein, dass den Alltag hinter sich und die Erlebnisse unvergesslich lässt. Dieses Jahr bekommt das Hotel einen neuen Wellness-, Restaurant- und Empfangsbereich. Wiedereröffnung ist am 29. Juni 2024.

Bildcredit: ©Terentnerhof

Weitere Informationen stehen direkt unter terentnerhof.com
Eine Übernachtung inkl. Halbpension kostet ab 143 € pro Person je nach Verfügbarkeit, Reisezeitraum und Zimmerkategorie.

Quelle Sonja Berger Public Relations

Özdemir wirbt für Agrardiesel-Kompromiss

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Cem Özdemir am 18.01.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) hat im Bundestag erneut für den Kompromiss zur schrittweisen Absenkung der Agrardiesel-Subventionen geworben. „Wir haben jetzt einen Kompromiss gefunden, der angesichts der schwierigen Haushaltslage fair und vertretbar ist“, sagte der Minister am Donnerstag in einer Debatte zum agrarpolitischen Bericht der Bundesregierung.

Das bedeute aber keinesfalls, dass die Arbeit damit getan sei: Der ursprüngliche Beschluss zum Agrardiesel sei nur der Auslöser für die Proteste der Landwirte gewesen. „Aber immer wieder hat man mir gesagt, dass das nur der sprichwörtliche Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat“, so Özdemir.

Man müsse „ganz konkret die Stellung der Landwirte in der Wertschöpfungskette endlich verbessern“, forderte der Minister. „Nur so werden sie es auch schaffen, dass sie für ihre Leistung auch faire Preise erzielen können.“

Unter anderem werde man das Kartellamt beauftragen, die Wertschöpfungskette vom Landwirt bis zum Handel „mal genau unter die Lupe zu nehmen“. Außerdem sei jetzt die Gelegenheit, dass man sich parteiübergreifend auf den „Tierwohl-Cent“ einige.


Foto: Cem Özdemir am 18.01.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Dax startet leicht im Plus – Stimmung an den Börsen gedrückt

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Donnerstag mit leichten Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.460 Punkten berechnet und damit 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Siemens Energy und MTU, die größten Abschläge gab es bei Eon, RWE und der Hannover Rück.

„Die Stimmung an den Börsen ist gedrückt“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. Der Dax habe am Mittwoch seinen höchsten Tagesverlust seit Oktober verbucht. Er stehe jetzt wieder in etwa da, wo er Anfang Dezember stand. „Damit ist der letzte Teil der fulminanten Jahresendrally wieder egalisiert.“

„Die große Frage ist jetzt, wie weit der Dax fallen muss, bis ein größeres Kaufinteresse entsteht“, so Altmann. „Normalerweise müssen in den Wochen nach Jahresbeginn größere Summen an den Märkten angelegt werden. All denen dürfte der jetzige Rücksetzer gelegen kommen.“

Verantwortlich für die aktuellen Kursrückgänge seien die Notenbanker. „In Davos versuchen Christine Lagarde und Co gerade, die Zinserwartungen der Märkte wieder einzufangen.“ Die Notenbanker versuchten, den Anlegern klarzumachen, dass ihre bisherigen Zinserwartungen zu optimistisch seien, sagte der Marktexperte. „Möglicherweise müssen die Anleger bis zum Sommer auf sinkende Leitzinsen warten.“

Trotz dieser Warnungen der Notenbanker hielten die Börsen eine erste EZB-Senkung im April noch immer für wahrscheinlich. „Sollte sich das tatsächlich als zu optimistisch erweisen, könnte weiteres Ungemach in Form fallender Kurse drohen“, so Altmann.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagmorgen fast unverändert. Ein Euro kostete 1,0882 US-Dollar (+0,01 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9190 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 78,34 US-Dollar; das waren 46 Cent oder 0,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Bundesregierung will Wintershall-Verkauf "sehr intensiv prüfen"

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Wirtschaftsministerium (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – BASF stößt mit dem geplanten Verkauf von Winterhall Dea an den britischen Ölkonzern Harbour Energy auf Widerstand in der Politik. Das Bundeswirtschaftsministerium werde die Verkaufspläne „sehr intensiv prüfen“, schreibt das „Handelsblatt“ unter Berufung auf „Regierungskreise“.

Damit könnte der Deal gefährdet seien. Die Bundesregierung kann die Übernahme eines Unternehmens wie Wintershall Dea gemäß Außenwirtschaftsverordnung (AWV) unter bestimmten Voraussetzungen untersagen, wenn der Erwerber nicht aus der EU stammt.

Auch die Bundestagsfraktionen der Ampel machen Druck. SPD-Energiepolitiker Bengt Bergt sagte dem „Handelsblatt“, der Verkauf bedeute nicht nur Verlust von Know-how, Deutschland verliere damit auch den technischen Zugriff auf Gasfelder. Der Verkauf bedeute zudem den Verlust von Expertenwissen über die Verfahren der Abscheidung und Speicherung von CO2, kritisierte Bergt.

BASF hatte kurz vor Weihnachten angekündigt, seine Tochter Wintershall Dea mit der mittelständischen britischen Ölfirma Harbour Energy fusionieren zu wollen. Für Deutschlands einzigen Öl- und Gasförderer würde der Deal das Ende der Eigenständigkeit bedeuten. Die beiden Zentralen in Kassel und Hamburg würden aufgelöst, Hunderte Stellen abgebaut.


Foto: Wirtschaftsministerium (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Für eine bessere und gesunde Arbeitswelt

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DER POWER DUCK WEG

Das neue Buch „DER POWER DUCK WEG“

In fünf Schritten sicher und messbar zu motivierter Zusammenarbeit in Unternehmen
Erstes Praxishandbuch mit Krimi für eine motivierte Arbeitswelt
Die emotionale Lesereise von WIN-WIN FOR WORK Gründer Christian Czupalla

„HUMANE ZUKUNFTSWIRTSCHAFT“ statt „alte PHRASE NEW WORK“: „DER POWER DUCK WEG“ ab 18. Januar 2024 beim Haufe-Verlag. Autor des neuen Praxishandbuchs für eine motivierte Arbeitswelt ist Christian Czupalla. Gemeinsam mit seinem Gründer:innen-Team des neuen Startups WIN-WIN FOR WORK, Michaela Jüngling, Claudia Schlicht, Brigitte Bischoff, Ernesto Schmutter und Werner Schieche, hat er „Der POWER DUCK WEG“ als emotionale Lesereise mit Krimi-Teil und praktischer Anleitung geschrieben. Damit Mitarbeitende und Unternehmen gemeinsam an einer menschlichen und wirtschaftlichen Zukunft arbeiten, die für alle mehr Sinn ergibt. Denn in einer Arbeitswelt, die immer komplexer und schneller wird, ist die motivierte Zusammenarbeit in Unternehmen wichtiger denn je.

Christian Czupalla und seine Co-Autor:innen zeigen praxisnah die wirtschaftlichen und sozialen Vorteile der „HUMANEN ZUKUNFTSWIRTSCHAFT“ auf, weg von der „TOXISCHEN VERGANGENHEITSWIRTSCHAFT“. Im Buch „DER POWER DUCK WEG“ stellt das Auror:innen-Team die fünf Vital@Work-Schritte vor, die eine produktive Zusammenarbeit entscheidend und messbar verbessern. Czupalla ist der festen Überzeugung, dass NEW WORK die drängenden Fragen der „alten“ Arbeitswelt nicht umfassend beantworten konnte und wünscht sich daher „eine spürbare Diskussion über den ‚POWER DUCK WEG‘ und die ‚HUMANE ZUKUNFTSWIRTSCHAFT‘“: „Auch Kontroversen zur entstandenen ‚NEW WORK Bubble‘ mit ihren Phrasen würden mir gut gefallen,” ergänzt der WIN-WIN FOR WORK Gründer. Jürgen Fischer, verantwortlicher Produktmanager bei Haufe, ist sich sicher, dass „DIE POWER DUCK“ ihren Weg machen wird: „Was gibt es Schöneres, als ein Buch zu verlegen, das die Arbeitswelt zu einem besseren und motivierten Ort macht? Wir von der Haufe Group wünschen Christian Czupalla und dem WIN-WIN FOR WORK Team viel Erfolg mit diesem gänzlich neuen, praktischen Ansatz.“

„DER POWER DUCK WEG“: Motivation für Mitarbeitende und Unternehmen zugleich

„DER POWER DUCK WEG“ ist ein Praxisbuch mit integriertem Wirtschaftskrimi: Die fiktiven Protagonist:innen CEO Mark und CFO Andrea der Bunte Farbe AG begeben sich auf die Spurensuche nach dem „Mörder“, der die Produktivität in ihrem Unternehmen und die Motivation der Mitarbeitenden „tötet“. Diese Erkenntnis markiert den Beginn einer aufregenden Reise.

Das Ziel: den Leser:innen fünf einfache Vital@Work-Spielregeln näherzubringen, mit denen sie die produktive Zusammenarbeit von Menschen und ganzen Unternehmen sicher verbessern. Christian Czupalla über den ungewöhnlichen Ansatz dieser visuellen Methode: „Ich finde es immer wieder überraschend, wie die Produktivität in Unternehmen bewusst unsinnig ‚getötet‘ wird. Mit meinem Buch möchte ich ein schwer verdauliches Thema leicht und einfach zugänglich machen, aber vor allem auch spannend darstellen.“

Dabei lernen die Leser:innen im Praxisteil, wie VITAL@WORK als Betriebssystem für motivierende Führung und Zusammenarbeit in Unternehmen installiert wird. Sie entschlüsseln das Geheimnis der kraftvollen Gestaltungsenergie, die ein gelebtes WIN-WIN zwischen Menschen und Unternehmen entfesselt. Dank dieser praktischen Methode können Mitarbeitende und Führungskräfte die Vorteile der „HUMANEN ZUKUNFTSWIRTSCHAFT” nutzen. So motiviert „DER POWER DUCK WEG“ Menschen und Unternehmen, gemeinsam ihre Zukunftserwartungen gewinnbringend und messbar zu erfüllen.

„DIE POWER DUCK“: Sinnbild für eine bessere Arbeitswelt

Warum wählt das Autor:innen-Team ausgerechnet eine Ente als Titelheldin für das herausfordernde Thema? Weil sie im Wesen und Verhalten ein Vorbild ist: Enten pflegen ein achtsames, beschützendes Miteinander, bevorzugen Gesellschaft und suchen aktiv danach. Sie können sich ideal unterschiedlichen Lebensräumen anpassen und besitzen nicht nur ein wasserdichtes Federkleid: Sie können auch schwimmen, laufen und fliegen.

WIN-WIN FOR WORK: das Team hinter dem etwas anderen Sachbuch

Die Vereinigung von sechs Menschen mit insgesamt 200 Jahren praktischer Erfahrung aus der Arbeitswelt haben zum Startup WIN-WIN FOR WORK und damit auch zum Buch „DER POWER DUCK WEG“ geführt: Der Autor Christian Czupalla ist Professional Master Mediation und Konfliktmanagement, erfolgreicher Unternehmer, Trainer und Berater. Seit 15 Jahren vereint er die Essenz aus anerkannten Managementtheorien, Change-Management und der Systemtheorie, um daraus einen einfachen, praktischen und wirtschaftlicheren Weg als Methode für Führungskräfte und Unternehmen in ihrer Gesamtheit zu entwickeln.

Doch erst durch die kreative Zusammenarbeit mit Michaela Jüngling (HR-Managerin), Claudia Schlicht (Kommunikationsdesignerin), Brigitte Bischoff (PR-Beraterin), Ernesto Schmutter (Strategie-Experte und Unternehmensberater) sowie Werner Schieche (Vertriebsprofi) entstand daraus die Motivation, die WIN-WIN FOR WORK Community ins Leben zu rufen. Ein Netzwerk, in dem alle Mitglieder voneinander lernen und sich dabei unterstützen können, um souveräner ihre individuellen Zukunftserwartungen zu gestalten.

Das STARTUP WIN-WIN FOR WORK

WIN-WIN FOR WORK, das neue Startup für HUMANE ZUKUNFTSWIRTSCHAFT, möchte die Arbeitswelt verbessern und Unternehmen auf den Next-Level der motivierten Produktivität heben. In einem lebendigen WIN-WIN Prinzip sehen die Gründer:innen die praktische Lösung für die großen Fragen in Firmen und Organisationen, damit sie wirtschaftlich, menschlich und somit gesellschaftlich nachhaltig beantwortet werden können. Denn WIN-WIN FOR WORK ist der festen Überzeugung, dass nur Menschen, die souverän handeln und entscheiden, (selbst)bewusst den Aufgaben der immer komplexer werdenden Arbeitswelt in Unternehmen begegnen können.

BIld Autor:innen-Team Copyright: WIN-WIN FOR WORK

Haben gemeinsam das Buch „DER POWER DUCK WEG“ geschrieben: das Autor:innen-Team des neuen Startups WIN-WIN FOR WORK
v.l.n.r. hinten: Ernesto Schmutter, Werner Schieche, Christian Czupalla vorne: Biggi Bischoff, Michaela Jüngling, Claudia Schlicht

Quelle WIN-WIN FOR WORK

Faeser wirbt für restriktivere Rückführungen

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Nancy Faeser am 17.01.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sieht die geplanten Neuregelungen für schnellere Rückführungen als notwendigen Schritt für den Erhalt der gesellschaftlichen Akzeptanz für den Schutz von Flüchtlingen. „Mit unserem Gesetzespaket sorgen wir dafür, dass Menschen ohne Bleiberecht schneller unser Land verlassen müssen“, sagte Faeser der „Rheinischen Post“.

Die Zahl der Rückführungen sei im Jahr 2023 schon um 27 Prozent höher gewesen als im Jahr 2022, dennoch gebe es „erheblichen Änderungsbedarf“. Mit einer Reihe von Neuerungen werde verhindert, dass Personen untertauchen, bevor sie abgeschoben werden könnten. Man erleichtere die Identitätsfeststellung, die bisher oft ein Hindernis sei, so die SPD-Politikerin.

„Diese restriktiven Maßnahmen sind notwendig, damit wir weiterhin unserer humanitären Verantwortung für die Menschen gerecht werden können, die wir vor Krieg und Terror schützen müssen – wie die 1,1 Millionen Geflüchteten aus der Ukraine.“ Und diese restriktiven Maßnahmen seien notwendig, damit man die gesellschaftliche Akzeptanz für den Schutz von Geflüchteten erhalte und die Integration gelinge, so Faeser.

Man löse im Bereich der Migration die Probleme „im klaren Bewusstsein unserer humanitären Verantwortung und unserer Verfassung“, sagte sie, auch in Abgrenzung zu rechtsradikalen Ideen der zwangsweisen Ausweisung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Faeser fügte an: „Die Vorstellungen von AfD-Vertretern und anderen, die unter dem Begriff der `Remigration` ihre rechtsextremistischen Vertreibungsphantasien von Menschen wegen ihrer ethnischen Herkunft verfolgen, stehen dagegen fundamental im Widerspruch zu unserer Verfassung.“

Der Bundestag berät am Donnerstag abschließend über das sogenannte Rückführungsverbesserungsgesetz. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums fanden im Jahr 2023 insgesamt 16.430 Abschiebungen aus Deutschland statt, für deren Umsetzung die Bundesländer zuständig sind. Das sind 3.485 Abschiebungen mehr als 2022, was einer Zunahme von 27 Prozent entspricht.


Foto: Nancy Faeser am 17.01.2024, via dts Nachrichtenagentur

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49 Bundestagsabgeordnete fordern Prüfung eines AfD-Verbotsantrags

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AfD-Logo auf Bundesparteitag (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Debatte um ein AfD-Verbot wird auch im Bundestag konkreter. Inzwischen fordern dort mindestens 49 Abgeordnete die Prüfung eines Verbotsverfahrens gegen die Partei, wie eine Umfrage der „taz“ (Donnerstagsausgabe) im Parlament ergab.

Um im Bundestag eine Debatte über einen Verbotsantrag aufsetzen zu können, bräuchte es 37 Abgeordnete. Neben dem Parlament können auch die Bundesregierung und der Bundesrat ein Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht beantragen.

Zu den Unterstützern der Forderung nach Prüfung eines AfD-Verbotsverfahrens zählen etliche Politiker der SPD, Grünen und Linken, vereinzelt aber auch der Union und FDP. „Ich bin dafür, dass die Bundesregierung, die auch antragsberechtigt ist, diese Frage umfassend prüft und auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse zu einer Einschätzung in dieser Frage kommt“, sagte der CSU-Politiker Volker Ullrich der „taz“.

Auch der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter erklärte, die Bundesregierung müsse „ergebnisoffen ein Verbotsverfahren prüfen“. Zuvörderst müsse man aber „mit klarer Kommunikation und inhaltlichen Lösungen jene wieder überzeugen, die aus Frust AfD wählen“.

Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan, die weiterhin auch Bundestagsabgeordnete ist, sagte der „taz“: „Menschen mit Migrationsgeschichte fürchten gerade um ihre Sicherheit. Dem dürfen wir nicht zusehen. Ein Parteiverbot kann ein wichtiger Bestandteil im Kampf gegen die Verfassungsfeinde der AfD sein.“

Auch Bundestagsvizepräsidentin Aydan Özoguz (SPD) tritt für eine AfD-Verbotsprüfung ein: „Die AfD ist eine rassistische, menschenverachtende Partei“, sagte sie der Zeitung. „Daher befürworte ich die genaue Prüfung eines Verbotsverfahrens. Das ist bisher nicht hinreichend passiert.“ Die Politikerin sagte aber auch, dass ein Verbotsverfahren alleine nicht die Lösung sein werde.

Einige Abgeordnete gehen bereits einen Schritt weiter: „Die AfD gehört verboten“, fordert die Linken-Abgeordnete Martina Renner. „Sie ist das organisatorische Zentrum der extremen Rechten, arbeitet auf eine Regierungsbeteiligung oder einen Umsturz hin, erfüllt auch ideologisch alle Verbotsvoraussetzungen.“ Auch der FDP-Abgeordnete Tim Wagner sagte, er habe „Sympathie für ein Verbot der AfD“. „Wir alle merken, wie gefährlich die Partei ist.“ Ein Verbotsverfahren müsse aber Aussicht auf Erfolg haben.

Nach Bekanntwerden eines Treffens von AfD-Mitgliedern mit Rechtsextremen bei Potsdam, wo Pläne einer massenhaften Vertreibung von Menschen mit Migrationshintergrund besprochen worden sein sollen, ist die Debatte über ein AfD-Verbot wieder entbrannt. Die Bundesregierung reagiert hierauf bisher zurückhaltend. Die AfD ist vom Verfassungsschutz als Verdachtsfall eingestuft, mehrere Landesverbände gelten bereits als erwiesen rechtsextrem.


Foto: AfD-Logo auf Bundesparteitag (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Rohde drängt auf Ampel-Debatte über Schuldenbremse

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Dennis Rohde (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Chefhaushälter Dennis Rohde hat sich für eine erneute Debatte in der Koalition über die Aussetzung der Schuldenbremse ausgesprochen. „Alle Voraussetzungen für die erneute Aussetzung der Schuldenbremse liegen vor“, sagte Rohde den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Wir haben einen Krieg in Europa, der uns als Staat auch in den nächsten Jahren viel Geld kosten wird.“

Die SPD-Fraktion wolle dafür nicht die Bürger zusätzlich belasten, sondern die Schuldenbremse erneut aussetzen. „Im Laufe des Jahres werden wir in der Koalition erneut über die Frage diskutieren müssen.“ Der Haushaltsausschuss des Bundestags befasst sich am Donnerstag in der Bereinigungssitzung abschließend mit dem Bundeshaushalt für 2024.

Rohde kritisierte die Rolle von CDU und CSU in der Haushaltskrise. „Die Union hat die konstruktive Arbeit in der Haushaltspolitik eingestellt“, sagte der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. „CDU und CSU sagen zwar die ganze Zeit der Bevölkerung, dass die Ampel alles kaputtspart, gleichzeitig wollen sie viel mehr sparen.“

Dazu komme von der Union aber kein einziger Vorschlag. „Sie fordern, fordern und fordern, sagen der Bevölkerung aber nicht, wie sie es machen würden“, kritisierte Rohde. In der Bereinigungssitzung werde voraussichtlich keinen einziger Antrag von CDU und CSU behandelt, weil es keinen gebe. „Das ist keine seriöse Oppositionsarbeit.“


Foto: Dennis Rohde (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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