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Erfolgreiche Finanzierungsrunde

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Nils Niehörster

Innovationen vorantreiben, das Geschäftsmodell skalieren und die weitere Etablierung im SAP Ökosystem: Für diese Ziele hat die Modelyzr GmbH dank einer erfolgreichen Finanzierungsrunde ausreichende Mittel zur Verfügung. Ein deutlich siebenstelliges Investment steht bereit, um die Erfolgsgeschichte des jungen Unternehmens aus Münster fortzuschreiben. Damit hat sich das KI-Startup mit seiner Cloudlösung für Market-Analytics auf dem aktuell schwierigen Finanzierungsmarkt behauptet und so die Weichen für weiteres Wachstum gestellt.

„Für uns als Startup sind Finanzierungsrunden von großer Bedeutung, wenn es darum geht, uns als Unternehmen weiterzuentwickeln“, sagt Nils Niehörster, Gründer und Geschäftsführer der Modelyzr GmbH. Das siebenstellige Investment sei demnach ein weiterer wichtiger Schritt. „Es ist für uns Ansporn und Bestätigung zugleich, neben unseren Kundinnen und Kunden sowie Partnern auch Investoren von unserem Geschäftsmodell und dessen Profitabilität überzeugt zu haben.“

Die Funktionsweise des MODELYZRs ähnelt der des KI-Sprachmodells ChatGTP: Jeweils werden alle verfügbaren Daten herangezogen und analysiert, um auf dieser Basis aussagekräftige Antworten auf beliebige Fragen zu liefern. Anders als das OpenAI-Produkt ist die Lösung aus Münster jedoch nicht auf Sprache, sondern auf Prozesse in B2B-Märkten spezialisiert. So entsteht ein belastbares und ganzheitliches KI-Marktmodell, mit dessen Hilfe zum Beispiel Marktforschungen, Go-to-Market-Simulationen oder Next- sowie First-Best-Offer möglich werden.

Den Fußabdruck im SAP Ökosystem vergrößern

„Mit den Mitteln, die uns aus der Finanzierungsrunde zur Verfügung stehen, werden wir das Recruitment mehrerer Spitzenkräfte vorantreiben, um mit deren Hilfe unser Wachstum weiter anzukurbeln“, so Nils Niehörster. So soll in den kommenden drei Geschäftsjahren ein Umsatzwachstum von jeweils über 70 Prozent realisiert werden. „Darüber hinaus besitzen wir nun die Ressourcen, um unseren Footprint im SAP Ökosystem noch einmal deutlich zu vergrößern.“ Die Modelyzr GmbH ist SAP PartnerEdge-Build und der MODELYZR selbst sowohl im SAP Store als auch in der SAP Industry Cloud gelistet.

Die SAP SE sowie SAP-Partner gehören selbst zu den Anwendern des KI-Marktmodells aus Münster. Mittlerweile ist der MODELYZR weltweit in rund 150 Ländern erfolgreich im Einsatz.

Bild Nils Niehörster  MODELYZR

Quelle Sputnik GmbH

Wirtschaftsexperte: Reedereien profitieren von Gaza-Krieg

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Gazastreifen (Archiv), via dts NachrichtenagenturHamburg/Gaza (dts Nachrichtenagentur) – Etliche Reedereien weltweit ziehen laut dem Ökonomen Jan Ninnemann Nutzen aus dem Gaza-Krieg. „Die Krise schafft eine zusätzliche Nachfrage nach Schiffen, das hilft vielen Reedereien“, sagte der Logistikprofessor von der Hamburg School of Business Administration der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Weil die islamistische Huthi-Miliz vom Jemen aus immer wieder Handelsschiffe attackiert, denen sie eine Verbindung zu Israel unterstellt, schicken seit Dezember viele Reedereien ihre Frachter nicht mehr durch den Suezkanal, sondern um das Kap der Guten Hoffnung an der Südspitze Afrikas. Wegen der längeren Wege setzen die Reedereien mehr Schiffe ein.

So hat eigenen Angaben zufolge die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd höhere Betriebskosten. Mittelfristig aber werden Reedereien Ninnemann zufolge höhere Frachtraten durchsetzen können. Das führe zu höheren Einnahmen und einer besseren Auslastung der Schiffe.

Ein Sprecher der Reederei Hapag-Lloyd bestätigte gegenüber der „Zeit“: „Es ist traurig, aber es stimmt; in Krisenzeiten profitieren Transportunternehmen häufig.“


Foto: Gazastreifen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Habeck ruft zu Kompromissbereitschaft im Bahnstreik auf

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Robert Habeck (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat zu Beginn des sechstägigen Streiks der Lokführergewerkschaft GDL vor „massiven Folgen“ für die Wirtschaft gewarnt. „Das Streikrecht ist ein hohes Gut, aber ein so langer Streik hat massive Folgen für den Güterverkehr und die Wirtschaft und ist für Bahnfahrer eine Zumutung“, sagte Habeck den Zeitungen der Mediengruppe Bayern.

„Ich würde mir da dringend Kompromissbereitschaft wünschen“, fügte er hinzu. Die Mitglieder der GDL haben im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn bis einschließlich Montag ihre Arbeit niedergelegt. Zuletzt hatten beide Parteien gegenseitige Angebote ohne weitere Verhandlungen abgelehnt.


Foto: Robert Habeck (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Höhere Zinsen sollten langfristig höhere Renditen bedeuten

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Zinsen
Foto von Gareth Colesmith (Quelle: Insight Investment)

Ein aktueller Marktkommentar von Gareth Colesmith, Head of Global Rates and Macro Research bei Insight Investment:

Fünf Gründe, warum sich der neutrale Zinssatz nach oben verschoben hat.

Unserer Ansicht nach hat sich der neutrale Zinssatz, d. h. das Niveau der Realzinsen, bei dem die Zentralbankpolitik das Wirtschaftswachstum weder stimuliert noch einschränkt, nach oben bewegt und wird in den kommenden Jahren weiter steigen. Wir glauben, dass dies durch fünf Schlüsselfaktoren bedingt ist:

Deglobalisierung: Nachdem die Globalisierung jahrzehntelang eine der wichtigsten Ursachen für die Disinflation war, kehrt sie sich nun um und übt einen Aufwärtsdruck auf die Inflation und den neutralen Zinssatz aus. 

Demografische Entwicklung: Da sich das Wachstum der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter verlangsamt, kann eine Verknappung der Arbeitskräfte zu höheren Löhnen und Investitionen führen. Wir glauben, dass dies wichtiger sein wird als die Auswirkungen eines langsameren Trendwachstums und den neutralen Zinssatz nach oben drückt. 

Die Volatilität der Inflation führt zu höheren Risikoprämien: Wenn die Inflation volatil ist, können die Märkte höhere Risikoprämien für risikoarme Vermögenswerte wie Staatsanleihen verlangen, um sicherzustellen, dass sie positive reale Renditen erwirtschaften. Dadurch wird der neutrale Zinssatz nach oben getrieben.

Klima-Investitionen: Viele Länder haben sich verpflichtet, ihre Volkswirtschaften in den nächsten 30 Jahren zu dekarbonisieren, um das Ziel von Netto-Null-Emissionen bis 2050 zu erreichen. Wir glauben, dass ein höherer neutraler Zinssatz erforderlich sein wird, um genügend Kapital für diese Investitionen anzuziehen.

Produktivität und künstliche Intelligenz: Die Produktivität hat sich in den letzten Jahrzehnten erheblich verlangsamt, aber es herrscht die Meinung vor, dass künstliche Intelligenz zu einem neuen Produktivitätsboom führen könnte. Obwohl wir skeptisch sind, was den Nutzen angeht, und vorsichtig, was den Zeitrahmen angeht, ist es wahrscheinlich, dass sie zumindest eine marginale Auswirkung haben wird und den neutralen Zinssatz nach oben drückt.

Ein höherer neutraler Zinssatz bedeutet eine Ausweitung der geldpolitischen Handlungsspielräume

Wenn sich der neutrale Zinssatz, wie wir glauben, nach oben verschoben hat, dann werden die Zentralbanken die Zinssätze in einer höheren Spanne halten, als wir es seit der globalen Finanzkrise erlebt haben. Obwohl die Zentralbanken die Zinssätze im Jahr 2024 nach unten korrigieren könnten, halten wir das Potenzial für eine geldpolitische Lockerung für begrenzt, da ein höherer neutraler Zinssatz bedeutet, dass die Politik derzeit nicht so restriktiv ist, wie viele glauben.

Längerfristig, wenn die Volkswirtschaften einen zyklischen Aufschwung erleben, dürften die Zentralbanken Schwierigkeiten haben, die Zinssätze auf ein Niveau anzuheben, das restriktiv genug ist, um die Inflation wirklich einzudämmen, da die Auswirkungen auf die allgemeinen Vermögenspreise politisch untragbar werden.

Höhere Zinssätze können zu einem asymmetrischen Renditeprofil für festverzinsliche Anleger führen

Die Anleiherenditen sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Unserer Ansicht nach hat dies zu einem positiv verzerrten, asymmetrischen Renditeprofil für festverzinsliche Anlagen geführt, das wir im Folgenden anhand von drei verschiedenen Szenarien für künftige Renditen skizzieren:

o   Die Renditen tendieren weiter nach oben:

Selbst nach einem so deutlichen Anstieg der Renditen in jüngster Zeit besteht das Risiko, dass die Renditen weiter nach oben driften, wenn die Inflation anhält. Das hohe Ertragsniveau festverzinslicher Anlagen wirkt jedoch als Puffer gegen Verluste; so könnte ein festverzinsliches US-Portfolio beispielsweise einen weiteren Renditeanstieg von 100 Basispunkten verkraften, bevor es über einen Zeithorizont von einem Jahr zu Verlusten kommt.

o   Die Renditen bleiben in einer neuen Spanne um die aktuellen Zinsniveaus:

Wenn wir richtig liegen, dann werden sowohl die Leitzinsen als auch die Anleiherenditen in den kommenden Jahren wahrscheinlich in einer neuen, höheren Spanne bleiben. Eine gewisse Lockerung der Zentralbankpolitik könnte die Renditekurve unter Abwärtsdruck setzen, aber wir rechnen nicht mit einer Rückkehr zu den niedrigen Renditen der letzten Jahre. In diesem Szenario könnten Anleger in festverzinslichen Wertpapieren in den kommenden Jahren mit attraktiven, ertragsorientierten Renditen rechnen, die sich über längere Zeiträume hinweg summieren.

o   Der neutrale Zinssatz hat sich nicht geändert – und die Ära der niedrigen Renditen kehrt zurück:

Wenn wir uns irren, der neutrale Zinssatz nicht gestiegen ist und sich die derzeitige Politik als ausreichend restriktiv erweist, um die Inflation schneller als von den Prognostikern erwartet wieder auf das Zielniveau zu bringen, werden die Renditen wahrscheinlich stark sinken. In diesem Szenario hat eine Kombination aus Einkommen und Kapitalgewinnen das Potenzial, erhebliche Renditen zu erzielen.

Höhere Zinsen sollten langfristig höhere Renditen bedeuten

Foto von Gareth Colesmith (Quelle: Insight Investment)

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Mal(s) ganz anders – der Winter im Garberhof in Südtirol.

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Winter im Garberhof in Südtirol.

Wenn Frau Holle ihren weissen Zauber über das Land legt, schlägt unser Herz gleich höher. Nichts ist schöner als frischer Schnee, der unter unseren Füßen knirscht und uns das Gefühl von Freiheit, Reinheit und ein wenig Unendlichkeit gibt. Der Garberhof in Mals im Vinschgau liegt unweit von Österreich und der Schweiz im schönen Südtirol und lädt schon auf Grund seines atemberaubenden Ausblicks auf die Bergkette der italienischen Ortlergruppe zu unvergesslichen Erinnerungen ein. Hier ist die Welt noch ein Dorf und die Natur so gut wie unberührt. Von einzigartigen Schneeabenteuern in abseits gelegene Seitentäler, spektakulären Rodelfahrten bei Mondschein bis hin zu Winterwellness und Wohlfühlmomenten im Hotel SPA Mii:amo – im Garberhof ist alles vereint.

„Wir geben unseren Gästen die Möglichkeit, den Garberhof und die Region um Mals von ganz anderen Seiten zu entdecken. Damit der Urlaub ein spannendes und auch entspannendes Erlebnis wird “ so Inhaber Klaus Pobitzer.

Der Garberhof. Einfach anders.

Auf die Ski, jetzt oder nie: von Schneeschuhwandern bis Skisafari.

Was wäre der Winter ohne Wintersport. Wer auf Entdeckungsreise gehen möchte, ist bei der Skisafari im Garberhof genau richtig. Von Tirol bis Südtirol laden zwei Länder zu kilometerlangen Pisten und endlosen Sonnenstunden ein, ganz gleich auf welchem Schwierigkeitsgrad man gerade fährt. Ob Familie, Anfänger oder Profi – hier findet jede:r die passende Abfahrt. Der Garberhof Skishuttle bringt die Hotelgäste täglich in ein neues Skigebiet und Samstags kommt Chef Klaus sogar persönlich mit zum Skiabenteuer.

Wer es etwas ruhiger angehen möchte, hat abseits der Pistengaudi die Möglichkeit, das Vinschgau von einer ganz besonderen Seite kennenzulernen. Stille Winterwälder mit funkelnden Eiszapfen und schneebeladenen Ästen laden zu traumhaften Schneeschuhwanderungen ein, die ewig in Erinnerung bleiben. Vom Reschenpass über das Münstertal bis hin zur Ortlergruppe gibt es zahlreiche geführte Wanderungen, um die Vinschger Natur in all ihrer Ursprünglichkeit kennen und lieben zu lernen.

 Winter im Garberhof in Südtirol.

Der Garberhof. Einfach unvergesslich.

Aus Aprés Ski wird Aprés Spa – Wellnessverwöhnmomente im Mii:amo SPA

Nach einem Tag in der Kälte freut sich der Körper auf´s Warme und darf sich bei angenehmen Dampfbädern, wohltuenden Saunagängen oder verwöhnenden Massagen entspannen und erholen. Das Mii:amo SPA im Garberhof bietet dafür das perfekte Verwöhnprogramm:

# Reinigende und pflegende Gesichts- und Beautyanwendungen sorgen für einen frischen, klaren und strahlenden Teint
# Ganzheitliche Massagen und beruhigende Bäder bringen den Körper zurück in seine natürliche Balance
# Hochwirksame Packungen und Peelings verleihen der Haut Sanftheit und Geschmeidigkeit
# Fernöstliche Rituale Anwendungen aus dem Ayurveda, Ägypten oder fernen Polynesien erwecken den Körper zu neuer Energie und Vitalität

Des Weiteren bietet der Garberhof:

# Bio-Saunagänge zur Förderung der Durchblutung und Stärkung des Immunsystems
# Einen Panorama Indoor- und Outdoorpool sowie einen Bio-Naturbadeteich, um das Element Wasser völlig neu zu entdecken
# Das größte Hotel-Hamam Italiens mit orientalischen Reinigungsritualen, Körperpeelings, Seifenschaummassagen und Dampfbädern

Der Garberhof. Einfach entSPAnnend.

Über den Garberhof
Der Garberhof in Mals im Vinschgau (Südtirol) ist seit 1981 ein inhabergeführtes Hotel der Familie Pobitzer. Mit dem Konzept des „Silent Luxury“ lädt Sohn und Geschäftsführer Klaus Pobitzer seine Gäste zu einem ganz besonderen Aufenthalt ein. Das stilvolle und edle Wohnambiente der Suiten, Chalets und Doppelzimmer steht für komfortables Wohlfühlen und der großzügige Wellness- und Spa-Bereich mit Saunen, Pools, Bio-Naturteich und Italiens größtem orientalischen Hotel-Hamam, bietet einen idealen Ort der Ruhe und Erholung. Genuss und Verwöhnmomente stehen im Garberhof an erster Stelle und werden mit einer exzellenten Gourmet-Halbpension sowie hauseigenen Produkten im Bereich Kulinarik und Naturkosmetik fein abgerundet. Mit seiner einzigartigen Lage im malerischen Vinschgau, ist der Garberhof idealer Ausgangspunkt für verschiedenste Outdoor Aktivitäten.

Weitere Informationen gibt es unter Garberhof.com

Eine Übernachtung inkl. Halbpension kostet ab 175 € pro Person je nach Verfügbarkeit, Reisezeitraum und Zimmerkategorie.

Bildcredits ©Garberhof

Quelle Sonja Berger Public Relations

Paus glaubt an guten Kompromiss im Kindergeld-Streit

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Mutter mit Kind und Kinderwagen (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) geht davon aus, dass die Koalition im Streit um die Erhöhung von Kindergeld und Kinderfreibetrag einen guten Kompromiss finden wird. „Sie wissen, dass diese Koalition sich immer noch als handlungsfähig gezeigt hat, und in dieser Situation ist das ganz genauso“, sagte sie am Mittwoch den Sendern RTL und ntv.

„Es gibt jetzt verschiedene Vorschläge, die auf dem Tisch liegen, und ich bin mir sicher, wir werden wieder einen guten Kompromiss finden.“ Die Grünen-Politikerin räumte aber auch ein, dass der Weg zum Kompromiss innerhalb der Ampel nicht immer einfach ist. „Sie ist nicht immer gut darin, dahin zu kommen, weil sie sich oft zu öffentlich streitet.“

Paus fordert deswegen, weniger zu streiten. „Ja, der Streit ist natürlich etwas, was Leute erst mal abschreckt, was sie auch verunsichert, gerade in diesen Krisenzeiten. Noch mal obendrauf eine Regierung, die sich streitet, und deswegen sollten wir eben den Streit deutlich zurückfahren.“ Das mache die Regierung jetzt auch, so die Ministerin. „Und die Handlungsfähigkeit, nämlich dass wir Gesetze beschließen und dass wir dieses Land in eine sichere Zukunft führen, mehr in den Vordergrund stellen“, ergänzte sie.


Foto: Mutter mit Kind und Kinderwagen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

deeploi sammelt 6 Millionen Euro ein

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deeploi

deeploi, ein Start-up, das kleine und mittlere Unternehmen (KMU), mit einer All-in-one-Plattform bei ihrem IT Management unterstützt, gibt heute den Abschluss seiner Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 6 Millionen Euro bekannt.

Angeführt wird die Finanzierungsrunde vom europäischen Risikokapitalgeber Atomico, mit Beteiligung des bestehenden Investors Cherry Ventures. Seit der letzten Finanzierungsrunde im März 2023 mit einem Volumen von 3 Millionen Euro ist deeploi rasant gewachsen, hat über 30 Kunden gewonnen und sich auf über 20 Mitarbeiter:innen in zwei Büros ausgeweitet. Im Rahmen dieser Runde wird Atomico-Partner Andreas Helbig dem Board von deeploi beitreten.

Jedes Unternehmen benötigt eine effektive IT-Abteilung. Die Anzahl der weltweiten Cyberangriffe steigt jährlich, der Umgang mit Datenlecks wird teurer. Bestehende Lösungen für das IT-Management sind oft unzureichend, behandeln nur Teile des Problems (zum Beispiel Mobile Device Management) und richten sich ausschließlich an professionelle Vollzeit-IT-Administrator:innen.

Da KMUs in der Regel (noch) nicht über die Kapazitäten und Ressourcen verfügen, eine dedizierte Stelle oder gar Abteilung für IT-Administration zu schaffen, stehen sie bei der Verwaltung ihrer Tech-Stacks häufig vor erheblichen Herausforderungen, Sicherheitsrisiken und hohen Kosten. Folge ist, dass IT-Management-Aufgaben von Nicht-Expert:innen übernommen werden, deren Hauptverantwortlichkeiten eigentlich ganz woanders liegen. Laut einer Analyse von Atomico verlassen sich allein in Deutschland 60% der 550.000 KMUs mit 20-150 Vollzeitarbeitskräften auf Nicht-Experten , die sich im wachsenden Komplexitätsdschungel der vorhandenen Tools kaum zurechtzufinden.

Hier kommt deeploi ins Spiel. Mit seiner nutzerfreundlichen Plattform deckt deeploi den gesamten Umfang einer IT-Abteilung ab und optimiert alles von On- und Offboarding über das Gerätemanagement bis hin zu Compliance und Cybersicherheit. Nutzer:innen der Plattform berichten von einer Reduzierung der Onboarding-Zeiten von mehreren Stunden auf wenige Minuten und schätzen, dass sie insgesamt 80% weniger Zeit für IT aufwenden. Das Team von deeploi bietet zudem fachkundige Unterstützung bei IT Problemen und reagiert auf Ticketanfragen in weniger als 30 Minuten.

„Für Unternehmen ohne spezialisierte IT-Abteilung, in denen ein ‚unfreiwilliger‘ IT-Administrator einspringen muss, kann es zu einer großen Herausforderung werden, dafür zu sorgen, dass Laptop, Software und Sicherheit auf dem neuesten Stand sind“, sagt deeploi Co-Founder Julian Lübke. „Die Automatisierung dieser Aufgaben spart Unternehmen Zeit und Geld, fördert die Produktivität und das Wachstum.“

Philipp Hoffmann, Co-Founder von deeploi, fügt hinzu: „Als Anbieter von IT-Management-Services in meinem früheren Berufsleben habe ich gesehen, wie viel Stress das IT-Management verursachen kann und wie viele Ressourcen es verbraucht. Aber eine gute IT ist das, was Unternehmen in der modernen Welt am Laufen hält. Daher bin ich stolz darauf, dass wir ein ganzheitliches Produkt anbieten können, das Kosten senkt, ohne an Qualität zu sparen.“

„Einfaches und sicheres IT-Management ist für alle Unternehmen entscheidend”, erklärt Atomico-Partner Andreas Helbig. “Der Status quo, bei dem KMUs entweder an Managed Service Provider (MSPs) auslagern oder ihren ‚unfreiwilligen‘ IT-Verantwortlichen überfordern, ist nicht mehr zeitgemäß. Beide Gründer von deeploi kennen dieses Problem aus erster Hand: Julian durch seine Erfahrung beim Skalieren von Unternehmen wie McMakler und Philipp als Inhaber eines MSP, wo er sah, was der Branche fehlte. Wir sind beeindruckt von dem, was sie in nicht einmal einem Jahr seit der Gründung des Unternehmens aufgebaut haben und freuen uns, dass sie Atomico als Partner auf ihrem Weg gewählt haben.“

Die Finanzierung wird für die Erweiterung von deeplois Produkt- und Entwicklungsteams, des IT-Supports und des Go-to-Market-Teams sowie für die weitere Entwicklung der Plattform verwendet, um den Tech-Stacks der modernen, cloud-nativen Unternehmen gerecht zu werden, die deeploi bedient.

Quelle COHORT GmbH

Außenministerin fliegt weiterhin kaum Linie

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Regierungsjet (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Auch im zweiten Jahr nach Amtsantritt hat Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) fast immer die Flugbereitschaft für ihre Reisen genutzt. Das geht aus einer Aufstellung des Auswärtigen Amts für das Jahr 2023 hervor, über die das Nachrichtenportal T-Online berichtet.

Demnach flog Baerbock 2023 bei über 50 Auslandsreisen mit insgesamt über hundert Strecken nur zweimal Linie. Drei weitere Reisen absolvierte sie in Teilabschnitten per Zug. Ihre einwöchige Dialogreise durch Deutschland unternahm Baerbock im Juli mit dem Bus.

Auch im ersten Amtsjahr bis Ende 2022 hatte Baerbock bei über hundert Strecken nur vier mit Linienflügen zurückgelegt, nur zwei mit der Bahn. Bei Amtsantritt hatte sie angekündigt, möglichst klima- und umweltschonend reisen und möglichst auch Linienflüge oder Bahnen nutzen zu wollen. „Limitierender Faktor ist oft die enge Terminabfolge“, hieß es dazu aus dem Auswärtigen Amt.


Foto: Regierungsjet (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Monta schließt Serie B in Höhe von 80 Millionen Euro ab

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monta

Das Unternehmen schließt eine Series-B-Runde in Höhe von 80 Millionen Euro mit einer Mischung aus neuen und bestehenden Investoren ab, wodurch sich die Gesamtfinanzierung in nur drei Jahren auf 130 Millionen Euro erhöht. Das Unternehmen wird die Finanzierung nutzen, um die Größe seines Teams zu verdoppeln, weiter in Produktforschung und -entwicklung zu investieren und sein bedeutendes Partnernetzwerk zu erweitern, um die Elektrifizierung gesamtgesellschaftlich voranzutreiben.

Berlin – 23. Januar 2024. Monta, die Plattform, die das Ökosystem für das Laden von Elektrofahrzeugen ermöglicht, hat heute den Abschluss einer Series-B-Finanzierungsrunde in Höhe von 80 Mio. Euro bekannt gegeben, wodurch sich die Gesamtfinanzierung des Unternehmens in nur drei Jahren auf 130 Mio. Euro erhöht hat. Energize Capital führt die Finanzierungsrunde an, an der sich die bestehenden Investoren Headline, byFounders, AENU und Creandum beteiligen. Zu den neuen Investoren gehören Greenpoint, Quantum Light sowie Dänemarks staatlicher Export- und Investitionsfonds.

Monta beschleunigt die Elektrifizierung der Mobilität durch seine E-Ladeplattform, in dem das Unternehmen eine integrierte Softwarelösung für Hardware-Hersteller, Betreiber, Unternehmen und E-Fahrer*innen bereitstellt.

Seit seiner Gründung im Jahr 2020 hat sich das Unternehmen zum zentralen Hub für eine effiziente Bereitstellung, Nutzung und Verwaltung von Ladeinfrastruktur für Unternehmen und Betreiber entwickelt. Die Plattform von Monta unterstützt auch Hardware-Hersteller bei der Optimierung ihrer Produkte, indem sie Benchmarking von Ladestationen ermöglicht, Einblicke in die Nutzung und Leistung bietet und die Zeit für Fehlersuche und Wartung verkürzt. Darüber hinaus können E-Fahrer*innen die Software von Monta nutzen, um an mehr als 600.000 Ladepunkten in ganz Europa zu laden.

„E-Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur sind ein Eckpfeiler des globalen Wandels hin zu dezentraler Elektrifizierung und die Softwareplattform von Monta ist das Rückgrat, das diesen kritischen Wandel in der Energie- und Mobilitätsbranche ermöglicht‟, sagt Casper Rasmussen, CEO und Gründer von Monta. „Unser Unterscheidungsmerkmal ist, dass wir die gesamte Wertschöpfungskette des Marktes für das Laden von Elektrofahrzeugen abdecken – vom Stromnetz über die Hardware bis hin zu Unternehmen und Fahrer*innen – und zwar mit einem Tool, das die Ladevorgänge für alle Beteiligten optimiert und vereinfacht sowie eine Brücke zwischen Energieversorgern und Endverbrauchern schlägt.

Mit einer Million monatlicher Ladevorgänge und 130.000 Ladepunkten auf der Monta-Plattform ist unser Wachstum ein Beweis dafür, dass sich dieser Markt einem Wendepunkt nähert, und wir freuen uns sehr über die Unterstützung von Energize und all unseren Investoren, die uns helfen, unsere Mission der Demokratisierung der E-Mobilität voranzutreiben.‟

Im Jahr 2023 steigerte Monta seinen jährlich wiederkehrenden Umsatz um 600 %, eröffnete zwei neue Märkte, darunter neue Niederlassungen in Paris und Barcelona, und hat seine Mitarbeiterzahl fast verdoppelt. Dieses Wachstum wurde durch die Zusammenarbeit mit mehreren neuen strategischen Partnern unterstützt, darunter Siemens, EGG, Rolec und Uno-X, die sich auf die Plattform von Monta verlassen, um ihre Flotten sowie ihre Ladestationen zu Hause und am Arbeitsplatz zu verwalten und das umfangreiche Roaming-Netzwerk des Unternehmens mit mehr als 600.000 Ladepunkten nutzen. Da das Unternehmen 14 Monate in Folge seine Ziele erreicht hat, sind die Investoren sehr daran interessiert, dass Monta seinen Wachstumskurs fortsetzen kann.

„Der Markt für Ladestationen für Elektrofahrzeuge wächst weiterhin auf einem beeindruckenden Kurs – über 40 % jährliches Wachstum – und verlangt nach einer modernen Lösung, um das zunehmende Volumen und die Komplexität der Touchpoints zwischen Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur zu verwalten‟, sagt Juan Muldoon, Partner bei Energize Capital und Mitglied des Vorstands von Monta. „Mit einem Geschäftsmodell, das die Akteure des gesamten Ökosystems für E-Fahrzeuge anspricht, diese verbindet und eine Skalierung ermöglicht, bietet Monta genau die Lösung an.

Das Unternehmen hat seine Führungsposition in diesem Markt mit einem aufregenden Wachstum gefestigt – unsere Untersuchungen zeigen, dass Monta das am schnellsten wachsende Startup in seiner Größenordnung im Bereich der E-Fahrzeuge ist. Wir freuen uns daher sehr, unsere Investition in Monta zu erhöhen und weiterhin mit dem Team des Unternehmens zusammenzuarbeiten, um den Wandel hin zur Elektromobilität zu beschleunigen.‟

Monta wird diese Investition nutzen, um seine erfolgreiche Ökosystem-Strategie zu festigen, indem es verstärkt in Produktforschung und -entwicklung investiert, sein Partnernetzwerk in allen Märkten ausbaut und gemeinsam mit der Branche eine nachhaltige Ladeinfrastruktur schafft, die Betreibern und E-Fahrer*innen mehr Kontrolle über ihren Energieverbrauch gibt. Das umfangreiche Partnernetzwerk von Monta wird weiterhin eine entscheidende Rolle bei der Beschleunigung der Nachhaltigkeitstransformation im Mobilitätssektor und beim Aufbau der Infrastruktur für ein dezentrales Elektrifizierungssystem spielen.

Quelle Bild und Text: Monta

Smarte Lunge für Bioreaktoren

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Freigeist investiert in BioThrust

BioThrust will mit seinem bionischen Bioreaktor skalierbare & bezahlbare Stammzelltherapien ermöglichen

Freigeist Capital investiert in das RWTH Aachen Spin-Off BioThrust. Der bionische Bioreaktor soll Stammzelltherapien bezahlbar und skalierbar machen. Stammzelltherapien ermöglichen die Heilung von bisher kaum therapierbaren Erkrankungen wie Diabetes I, Parkinson & Alzheimer, Rückenmarksverletzungen und verschiedenen Krebsarten.

Bis jetzt können die benötigten Stammzellen jedoch nicht in ausreichend großen Mengen hergestellt werden, um die Forschungsansätze in zugelassene Therapien zu überführen. Aktuell bedarf die Herstellung hohen Personaleinsatz und nutzt vorrangig kleinvolumige Laborgeräte, die für die Forschung ausgelegt sind. Die Produktionskosten für Stammzelltherapien sind daher wesentlich höher als bei etablierten Biologics wie z.B. Antikörpern. Die für die vergleichsweise günstige Antikörperproduktion genutzten, konventionellen Rührkesselreaktoren (Stirred-Tank Reactors) sind für die Vermehrung der empfindlichen Stammzellen ungeeignet, da sie sie beschädigen würden.

Der BioThrust Bioreaktor hingegen verfolgt einen neuartigen bionischen Ansatz und ermöglicht somit erstmals physiologische Bedingungen für die Vermehrung der Zellen in einem industriell nutzbaren Rührreaktor. Für die Stammzellen wird eine Umgebung geschaffen, die der des menschlichen Körpers ähnelt und somit das optimale Wachstum fördert.

Die besondere Begasungstechnologie der Bioreaktoren von BioThrust ermöglicht weltweit erstmalig die direkte Übertragung des biologischen Prozesses “aus der Petrischale” in den industriellen Standard. Durch das „natürliche“ Umfeld werden die Zellen geschont und können sich so effektiv vermehren, dass viele Patienten gleichzeitig mit nur einem Prozessdurchlauf versorgt werden könnten. Dies hat auch Auswirkungen auf die Herstellungskosten der preisintensiven Therapien, die aktuell bei weit über 100.000€ für eine einzelne Anwendung liegen können.

„Unser Ziel ist die Bereitstellung einer universellen Zellvermehrungsplattform, in der wir hohe Konzentrationen der therapeutisch aktiven Zellen erreichen. Ein System, das von der grundsätzlichen Entwicklung in der Uniklinik bis zum industriellen Produzenten genutzt werden kann“ – Patrick Bongartz, CEO von BioThrust.

„BioThrust hat das Potenzial, Millionen von Menschen den Zugang zu revolutionären Stammzelltherapien zu ermöglichen. Wir freuen uns darauf, das Team der RWTH Aachen mit unserer Erfahrung beim Aufbau zu einem weltweit relevanten BioTech Unternehmen zu unterstützen.“ – Frank Thelen, CEO Freigeist Capital.

Freigeist investiert in BioThrust

Dieser neuartige, bionische Ansatz erlaubt nicht nur eine signifikante Steigerung des Zellertrags mit effektiven Produktionskapazitäten bis zu 1.000 Litern, sondern ermöglicht auch ganz neue Anwendungen. So hat BioThrust in seinem Bioreaktor schon funktionelle, schlagende Herz-Organoide erzeugt und wird nicht nur in der Biomedizin, sondern auch in anderen Bereichen wie der Herstellung von Clean Meat und synthetischen Biologika eine entscheidende Rolle spielen.

Für die Realisierung erster Pilotprojekte mit industriellen Zellkulturproduzenten und den weiteren Aufbau des Produktentwicklungsteams erhält Biothrust Unterstützung vom VC Freigeist um Tech-Investor Frank Thelen. Schon im nächsten Halbjahr soll mit der Investorenunterstützung die Leistungsfähigkeit der Plattform bei den häufigsten Stammzelltypen demonstriert und der erste Bioreaktor für die Therapieentwicklung auf den Markt gebracht werden. Die drei Gründer bauen dafür grade ein interdisziplinäres Team aus Produktentwicklungs-Ingenieuren, Biotechnologen und Elektrotechnikern auf, um ihre Mission “Stem cell therapies for everybody” schnellstmöglich zu erreichen.

About BioThrust: BioThrust ist ein im Jahr 2022 gegründetes Biotech Unternehmen aus Aachen, das sich auf die Entwicklung von neuartigen Bioreaktoren spezialisiert hat. Mit ihren innovativen Begasungslösungen ermöglichen sie erstmalig eine physiologische Versorgung der Zellen im industriellen Produktionsmaßstab von mehreren hundert Litern. Geplant ist der Markteintritt des vollfunktionsfähigen Bioreaktors für die Therapieentwicklung 2024.

About Freigeist: Freigeist Capital ist ein Venture Capital Unternehmen mit Fokus auf Technologie-getriebene Startups in der Frühphase. Im Portfolio von Freigeist finden sich u.a. der biopharmazeutische Wirkstoffentwickler Prosion Therapeutics, das Urban Air Mobility Startup Lilium, der Energiespeicher Kraftblock, das Roboter-Startup RobCo, und das NewSpace

Unternehmen EnduroSat. Zu den bekanntesten Exits von Freigeist zählen die von Microsoft übernommene App Wunderlist, der von Daimler akquirierte Uber-Wettbewerber MyTaxi sowie kaufDA, heute Teil der Axel Springer Gruppe.

Quelle Freigeist Capital III GmbH