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Biden kündigt neue Sanktionen gegen Russland an

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Joe Biden (Archiv), via dts NachrichtenagenturWashington (dts Nachrichtenagentur) – US-Präsident Joe Biden hat mit Blick auf den zweiten Jahrestag des Kriegsbeginns in der Ukraine 500 neue Sanktionen gegen Russland angekündigt. Hintergrund sei der „anhaltende Eroberungskrieg gegen die Ukraine“ sowie der Tod von Alexei Nawalny, der ein „mutiger Anti-Korruptions-Aktivist und Putins schärfster Widersacher“ gewesen sei, sagte Biden am Freitag.

Die Sanktionen richten sich demnach gegen Personen, die mit der Inhaftierung Nawalnys „in Verbindung stehen“, sowie gegen den russischen Finanzsektor, die Rüstungsindustrie, die Beschaffungsnetzwerke sowie Akteure, die die Sanktionen auf mehreren Kontinenten umgehen. Die Sanktionen sollen sicherstellen, dass Putin einen „noch höheren Preis für seine Aggression im Ausland und seine repressive Politik im eigenen Land zahlt“, so der US-Präsident.

Biden kündigte auch neue Ausfuhrbeschränkungen für fast 100 Akteure an, „die Russlands Kriegsmaschinerie durch die Hintertür unterstützen“. Unter anderem werde man Maßnahmen ergreifen, um Russlands Energieeinnahmen weiter zu verringern.


Foto: Joe Biden (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Neolux von Lilienthal Berlin

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Die neue Automatikuhr „Neolux“ von Lilienthal Berlin: Ein Stück Luxus für den urbanen Alltag

Erschwinglicher Luxus aus der Hauptstadt: Lilienthal Berlin beweist mit einer Automatikuhr Made in Germany, dass zeitgenössischer Luxus nicht unbedingt eine elitäre Angelegenheit sein muss.Kunstvoll bearbeitete Zifferblätter mit aufgestellter Stundenskala, raffinierte Details mit dezenten Farbklecksen und geradlinige Gehäuse mit minimalistischem Appeal: Lilienthal Berlin setzt beim Design der Neolux auf eine frische, urbane Ästhetik.

Und auch das Innere der Uhr kann sich sehen lassen: Angetrieben wird die Neolux von einem hochwertigen Automatikwerk, dem Kaliber 8215 von Miyota mit 21 Steinen und 42 Stunden Gangreserve. Dieses ist präzise und zuverlässig – und gut geeignet, um etwas Upperclass-Vibes in den Alltag zu bringen, auch ohne kostspielige Komplikationen wie Druckresistenzen zum Tiefseetauchen, Weltzeitindikationen oder Tourbillons. Für den exklusiven Einblick in das filigrane innere Konstrukt aus Federn und Schräubchen wurde die Neolux übrigens mit einem Glasboden ausgestattet. So kann die sich ständig bewegende Mechanik beobachtet werden.

EIN REVOLUTIONÄR FAIRER PREISNeolux“ von Lilienthal Berlin

Der erste Gedanke beim Thema Automatikuhren gilt oftmals dem Preis, schließlich kosten bekannte Modelle aus Glashütte oder der Schweiz oftmals vierstellige Beträge oder mehr. Mit der Neolux zeigt Lilienthal Berlin nun allerdings, dass es auch anders geht.

„Wir haben uns das Ziel gesetzt, eine Automatikuhr zu bauen, die genau den Bedürfnissen des urbanen Alltags entspricht. Gebaut für diejenigen, die Uhrmacherkunst und klassisches Handwerk zu schätzen wissen, aber keine Lust haben, ein Vermögen für ein reines Statussymbol auszugeben”, so Jacques Colman, Geschäftsführer von Lilienthal Berlin.

Durch den Verzicht auf unnötige Komplikationen und weil man sich keine lange Traditionslinie bezahlen lässt, sondern einfach fair und rational kalkuliert, ohne aber in Sachen Qualität Abstriche zu machen, gibt es die Neolux bereits zu Preisen ab 399 Euro. So wird hier das Thema Luxus ganz neu gedacht.

Das machts nachhaltig:

Designt in Berlin und umweltfreundlich hergestellt in Deutschland
Langlebige Qualität durch Verwendung sorgfältig ausgewählter nachhaltiger Materialien, wie z. B. Armbänder aus pflanzlich gegerbtem Leder
Nachhaltige Verpackungen und umweltfreundlicher Versand
Zertifiziert als „Klimaneutrales Produkt“

Technische Daten der Neolux

Uhrwerk: Automatikwerk vom Japanischen Hersteller Miyota
Kaliber: 8215-33U/8215 (Silver Brown & Blue) mit 21 Steinen, 42 Stunden Gangreserve, Datum Zifferblatt: Superluminova, Saphirgehärtetes Mineralglas
Gehäuse: 42 mm Durchmesser; 11,5 mm Höhe; 316L Chirurgenstahl mit Glasboden Wasserdichtigkeit: Bis 5 bar wassergeschützt
UVP: 399€ (Mesh, Leder), 409€ (Metall)
Verfügbarkeit: ab sofort
Erhältlich über: LILIENTHAL BERLIN ONLINESHOP – NEOLUX

Quelle Bild und Text: Lilienthal Lifestyle GmbH

Nagelsmann verzichtet auf konkrete Zielsetzung für Heim-EM

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Julian Nagelsmann (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundestrainer Julian Nagelsmann verzichtet auf eine konkrete Zielsetzung für die anstehende Heim-Europameisterschaft. „Die A-Nationalmannschaft liegt seit Jahren sportlich am Boden“, sagte er dem „Spiegel“. „Da war zuletzt nichts dabei, was die Hoffnung nähren könnte, dass wir ins Halbfinale kommen.“

„Ich glaube aber, wenn wir vier oder fünf gute Spiele machen, uns zerreißen, dann jedoch im Viertelfinale gegen eine Topnation ausscheiden, kann es für Fußballdeutschland trotzdem eine gute EM werden. Ich will unseren Erfolg nicht nur an einer bestimmten Platzierung festmachen, sondern viel mehr daran, ob wir alles gegeben haben.“

Dafür müsse aber zunächst „unser Statusdenken“ abgestellt werden, so Nagelsmann. „Wir reden uns ein, Deutschland sei eine Topfußballnation, obwohl wir seit Jahren Misserfolge erleben. So kommt man nicht zurück in die Erfolgsspur. Wir müssen endlich anfangen, Fußball wieder zu arbeiten“, sagte der Trainer. Zudem kündigte er an, den EM-Kader im Vergleich zur Weltmeisterschaft in Katar verändern zu wollen: „Wir müssen nicht zehn neue Spieler einladen, aber es wird bestimmt der ein oder andere nicht nominiert werden, von dem viele denken, der sei sicher dabei.“ Für ihn gehe es nun darum, „eine einfache Spielidee“ zu entwickeln, die alle leicht umsetzen können.

„Wir werden bei der EM leidenschaftlich verteidigen. Wir werden mehr Spieler im Kader haben wie Pascal Groß, die sich auch mal für andere reinwerfen und denen es weniger darum geht, mit einem tollen Pass zu glänzen. Die vielleicht nicht die absolute Topqualität haben, dafür aber ein paar Prozent mehr Mentalität einbringen.“ Gegen Österreich habe man „sieben, acht Spieler auf dem Platz“ gehabt, „die sich eher über ihre besonderen Fähigkeiten als Fußballer und weniger über eine besondere Mentalität definieren“. Diese Verteilung bei der Startelf müsse man „verändern“, so Nagelsmann.


Foto: Julian Nagelsmann (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax bleibt am Mittag auf Vortagesniveau – keine Ifo-Überraschung

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Freitag nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag auf dem Vortagesniveau geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 17.370 Punkten berechnet. An der Spitze der Kursliste standen die Porsche-Holding, Rheinmetall und Mercedes-Benz, am Ende rangierten die Allianz, BASF und die Deutsche Telekom.

Der Ifo-Geschäftsklimaindex lieferte am Vormittag keine größeren Überraschungen ab, da er im Bereich der Erwartungen vieler Marktbeobachter ausfiel. „Die Details des wichtigsten deutschen Konjunkturbarometers sind sehr erbaulich“, sagte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP-Bank-Gruppe. So habe sich die aktuelle Lageeinschätzung im Februar gegenüber dem Januar nicht weiter verschlechtert. „Erst bei einer Stabilisierung der Lageeinschätzung ist an einen konjunkturellen Trendwechsel zu denken.“

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagmittag etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0830 US-Dollar (+0,07 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9234 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 82,68 US-Dollar; das waren 99 Cent oder 1,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


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Frankfurt bekommt neue EU-Behörde – Bundesregierung erfreut

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Skyline von Frankfurt / Main (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel/Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Frankfurt am Main wird Sitz der neuen EU-Anti-Geldwäschebehörde Amla. Darauf einigten sich Vertreter der EU-Staaten und des Europaparlaments.

Die Bundesregierung reagierte erfreut auf den Beschluss: „Das ist ein wirklich großer Erfolg für Deutschland und der stärkt auch Frankfurt als einen der wichtigsten Finanzplätze Europas noch einmal ganz erheblich“, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Freitag in Berlin.

„Bei unserer Bewerbung hat die Bundesregierung gemeinsam mit der Stadt Frankfurt am Main und dem Bundesland Hessen gemeinsam sehr gut und koordiniert zusammengearbeitet“, fügte Hebestreit hinzu. Die Amla soll Mitte 2025 ihre Arbeit aufnehmen und mehr als 400 Beschäftigte haben.


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THW absolvierte bisher 500 Hilfstransporte in die Ukraine

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THW-Mitarbeiter (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Deutschland unterstützt die Ukraine nicht nur militärisch, sondern auch durch das Technische Hilfswerk. Das THW brachte in den zwei Jahren des Krieges bisher 500 Hilfslieferungen in das Land, wie Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“ sagte.

„Unsere Hilfstransporte sind der größte Logistikeinsatz in der Geschichte des THW. Wir haben 500 Hilfslieferungen im Wert von mehr als 120 Millionen Euro in die Ukraine gebracht. Dazu gehörten 280 Fahrzeuge für Feuerwehr und Katastrophenschutz, 1.300 Generatoren und drei Trinkwasseraufbereitungsanlagen.“ Deutschland leiste so einen Beitrag, die zivile Infrastruktur zu stützen, „die Putin auf brutalste Weise angreift“, so die Ministerin.

Faeser hält auch die nichtmilitärische Hilfe für entscheidend, dass es nach der ersten keine weiteren großen Fluchtbewegungen gab. „Auch durch unsere starke militärische und humanitäre Unterstützung der Ukraine haben wir dazu beigetragen, dass es keine zweite große Fluchtbewegung gab.“


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Dax startet vor Ifo-Daten kaum verändert

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Freitag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Dax mit rund 17.370 Punkten berechnet, was fast exakt dem Niveau vom Handelsschluss am Vortag entspricht. An der Spitze der Kursliste rangierten BASF, Porsche und die Porsche-Holding, am Ende die Allianz, die Deutsche Telekom und MTU.

Die Anleger warteten am Vormittag unter anderem auf die Veröffentlichung des neuen Ifo-Geschäftsklimaindex: Der Index gilt als wichtigster Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland. Der Index könnte zumindest für Deutschland „Ernüchterung“ bringen, sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets.

„Im Moment ist hierzulande konjunkturell die Luft raus, weil die Exporte nach China schwach aussehen und die USA in ihrer wirtschaftlichen Sonderstellung nicht alles rausreißen können.“ Das sollte man um 10 Uhr auch an der Stimmung der Unternehmenslenker deutlich ablesen können, so der Marktexperte.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagmorgen etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0827 US-Dollar (+0,05 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9236 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 83,17 US-Dollar; das waren 50 Cent oder 0,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


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Energieverband dringt auf schnelleren Ausbau der Erneuerbaren

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Windräder (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Vorsitzende des Energieverbandes BDEW, Kerstin Andreae, drängt auf einen schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien, um klimapolitische Versäumnisse wieder aufzuholen. In der Zeit nach dem Ausbruch des russischen Angriffskrieges habe man klimapolitisch „einen Schritt zur Seite“ machen müssen, sagte Andreae der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe). „Kohlekraftwerke wurden wieder ans Netz gebracht, um die Versorgungssicherheit zu stärken.“

Hier müsse man jetzt entschieden gegensteuern. Besonders wichtig sei es, den Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter zu beschleunigen, forderte Andreae. „Der Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch lag im vergangenen Jahr zwar schon bei über 50 Prozent, aber auf diesem Erfolg dürfen wir uns nicht ausruhen.“

Um die Erneuerbaren-Ausbauziele zu erreichen, brauche man eine Vervierfachung des Ausbautempos bei Wind an Land-Anlagen und eine Verdreifachung bei der Photovoltaik. „Im vergangenen Jahr haben wir gesehen, dass bereits kleine Erleichterungen den Ausbau gerade bei der Photovoltaik spürbar beschleunigen. Jetzt gilt es, die Bürokratie weiter abzubauen und mehr Flächen für Anlagen zur Verfügung zu stellen“, so Andreae.

Zugleich lobte sie, dass die Energieversorgung ohne russisches Gas nach Ausbruch des Ukraine-Krieges gelungen sei. „Dank des guten Zusammenspiels von Energiewirtschaft und Politik ist es gelungen, die Energieversorgung in Deutschland auch ohne russische Gas-Lieferungen jederzeit sicherzustellen“, so Andreae. Auch der europäische Energiebinnenmarkt habe hierzu entscheidend beigetragen. „Innerhalb weniger Monate wurde die Gasversorgung in Deutschland erfolgreich auf ein neues Fundament gestellt. Das ist ein großer Erfolg“, so Andreae weiter.


Foto: Windräder (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Sportausschusschef begrüßt Investoren-Entscheidung der DFL

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Bundesliga-Fußball vor dem Anstoß (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorsitzende des Bundestags-Sportausschusses, Frank Ullrich (SPD), begrüßt das Ende der Verhandlungen über den Einstieg eines Investors bei der Deutschen Fußball Liga (DFL).

„Ich finde es richtig und gut, dass die DFL sowohl die Fanproteste als auch die Einschätzung der Klubs aus den Ligen ernst genommen und daraus notwendige Konsequenzen gezogen hat“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Nun sei es entscheidend, „gemeinsam zukunftsorientierte Lösungen auf den Platz zu bringen, die einen verbindenden Charakter besitzen und vor allem die Fußballwelt mit ihren kleinen und größeren Profivereinen stärken“.

Der Obmann der Gruppe der Linken im Sportausschuss, André Hahn, sagte unterdessen dem RND: „Die DFL hat in allerletzter Minute die Reißleine gezogen, bevor es in den Stadien noch weiter eskaliert. Das Ganze war Ausdruck der berechtigten Kritik an der zunehmenden Kommerzialisierung im Profi-Fußball, bei der der Sport immer weiter in den Hintergrund tritt.“ Er fügte hinzu: „Es zeigt sich, dass die Fans mit geschlossenem Protest doch noch etwas erreichen können, wenn es dabei gewaltfrei zugeht.“


Foto: Bundesliga-Fußball vor dem Anstoß (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Militärexperte warnt vor "hybrider Kriegsführung" durch Russland

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Kreml (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Militärexperte Carlo Masala fordert die Bundesregierung auf, die Anstrengungen gegen die „hybride Kriegsführung“ durch Russland zu verstärken. „Die Regierung muss der Bevölkerung klarmachen, dass wir uns auf der einen Seite bereits hybriden Angriffen seitens der russischen Föderation ausgesetzt sehen“, sagte Masala den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Auf der anderen Seite gelte es zu kommunizieren, dass „das Szenario einer begrenzten russischen Aggression gegen einen Nato-Mitgliedstaat kein unrealistisches ist“. Wenn der Bundeskanzler das sagen würde, hätte das laut Masala „eine andere Qualität“.

Gleichzeitig müsse sich vor allem die Geisteshaltung in der Gesellschaft verändern, so Masala. Es gehe darum zu verstehen, dass wir in einer „potenziell kriegsgefährdenden Situation“ lebten. „Wenn die Gesellschaft diese Auffassung nicht mitträgt, dann ist es egal, was die Bundeswehr macht. Dann werden wir nicht in der Lage sein, unsere Gesellschaft in einem Bündnisfall zu verteidigen.“


Foto: Kreml (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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