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Champions League: Real Madrid zieht ins Viertelfinale ein

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Willi Orban (RB Leipzig) (Archiv), via dts NachrichtenagenturMadrid (dts Nachrichtenagentur) – Im Achtelfinale der Champions League haben sich Real Madrid und RB Leipzig im Rückspiel mit 1:1 unentschieden getrennt. Da es nach Hin- und Rückrunde 2:1 steht, zieht Real Madrid ins Viertelfinale ein.

In einer nahezu ausgeglichenen Partie hat Leipzig es zwar nicht geschafft, den Vorsprung von Real Madrid aus der Hinrunde zu egalisieren, aber zugleich auch Real Madrid lange ordentlich abgewehrt. Erst in der 65. Minute brachte Vinicius Junior die Spanier in Führung. Willi Orban glich in der 69. Minute aus.

Im parallel stattfindenden Achtelfinal-Rückspiel hat sich Manchester City den Einzug ins Viertelfinale gesichert. Nach einem 3:1 im Hinspiel hat Man City in der Rückrunde gegen den FC Kopenhagen erneut 3:1 gewonnen.


Foto: Willi Orban (RB Leipzig) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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US-Börsen legen zu – Powell stabilisiert Zinserwartungen

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Wallstreet, via dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Mittwoch zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 38.661 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 5.105 Punkten 0,5 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 16.032 Punkten 0,6 Prozent fester.

Der Chef der US-Zentralbank Federal Reserve, Jerome Powell hat am Mittwoch in einer Rede vor dem US-Kongress wenig Neues gesagt und damit viele Marktteilnehmer bereits beruhigt. Die Fed sei der Meinung, dass der Leitzins in diesem Straffungszyklus wahrscheinlich seinen Höhepunkt erreicht hat, so Powell. „Wenn sich die Wirtschaft im Großen und Ganzen wie erwartet entwickelt, wird es wahrscheinlich angemessen sein, irgendwann in diesem Jahr damit zu beginnen, die geldpolitische Zurückhaltung zu lockern.“ Die wirtschaftlichen Aussichten seien jedoch ungewiss und weitere Fortschritte in Richtung des Inflationsziels von zwei Prozent unsicher.

„Eine zu frühe oder zu starke Reduzierung der geldpolitischen Zügel könnte dazu führen, dass sich die Fortschritte bei der Inflation umkehren und letztlich eine noch restriktivere Politik erforderlich wird“, sagte Powell. „Gleichzeitig könnte eine zu späte oder zu geringe Reduzierung der geldpolitischen Restriktionen die Wirtschaftstätigkeit und die Beschäftigung übermäßig schwächen.“ Man werde weiterhin die eingehenden Daten sorgfältig bewerten.

Unterdessen tendierte die europäische Gemeinschaftswährung stärker. Ein Euro kostete am Mittwochabend 1,0898 US-Dollar (+0,38 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9176 Euro zu haben.

Der Goldpreis zeigte sich ebenfalls stärker, am Abend wurden für eine Feinunze am Mittwochabend US-Dollar gezahlt (+0,90 Prozent). Das entspricht einem Preis von 63,31 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 82,89 US-Dollar, das waren 85 Cent oder 1,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


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Asyl: Dobrindt drängt auf "Drittstaatenmodell"

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Alexander Dobrindt (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Bund-Länder-Gipfel zur Migration hat CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt eine zügige Umsetzung eines Drittstaatenmodells gefordert. „Es ist nicht akzeptabel, dass es seit der letzten MPK vor mehr als vier Monaten keinen Fortschritt beim Thema Drittstaaten-Modell gibt“, sagte Dobrindt der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe).

Im Dezember hatten die Ministerpräsidenten und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) beschlossen, dass die Bundesregierung überprüfen soll, ob die Feststellung des Schutzstatus von Flüchtlingen zukünftig auch in Staaten außerhalb der Europäischen Union erfolgen kann. Derzeit laufen dazu Expertenanhörungen. Die Definition des „Drittstaatenmodells“ der CSU-Schwesterpartei CDU ist laut Entwurf zum Grundsatzprogramm weitergehend: Im Falle eines positiven Ausgangs eines Asylverfahrens solle der Nicht-EU-Staat Schutz gewähren – nicht Deutschland.

„Ruanda zum Beispiel ist willens und in der Lage, ein Migrations-Abkommen mit uns zu schließen“, sagte Dobrindt. In Ruanda könnten Asylverfahren nach deutschen Standards ablaufen. „Deutschland braucht zügig eine Drittstaaten-Lösung bei der Migration. Die Bundesregierung darf sich nicht weiter verweigern“, so der CDU-Politiker weiter.

„Die Bundesregierung ignoriert weiterhin den Ernst der Lage bei der Migration und verweigert wirksame Maßnahmen zur Reduzierung der Migrationszahlen in Deutschland und zur Entlastung der Kommunen“, sagte er. „Statt ständig neue Bestandsaufnahmen braucht es endlich die Umsetzungen von Beschlüssen.“

Der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs hatte im November 2023 das dortige „Ruanda-Modell“ gestoppt. Es sei nicht gesichert sei, dass den von Großbritannien nach Ruanda verschickten Flüchtlingen ein faires Asylverfahren zur Verfügung stehe, urteilte der Supreme Court. Es bestehe das Risiko, dass die Flüchtlinge von dort aus zurück in ihre Herkunftsstaaten geschickt würden, in denen ihnen potenziell Verfolgung drohe. Die Regierung von Rishi Sunak hält dennoch an dem Modell fest. Dafür werden Gerichte durch ein neues Gesetz angewiesen, einige Teile des britischen Menschenrechtsgesetzes zu ignorieren.

Mit Blick auf die Wirtschaftspolitik warf Dobrindt der Regierungskoalition ebenfalls fehlende Lösungen vor, um gegen die wirtschaftliche Schwäche vorzugehen. „Nach der Pleite beim Jahreswirtschaftsbericht hat die Ampel weiterhin keine Idee, wie die Wirtschaft in Deutschland wieder auf Wachstumskurs kommt. Die Ampel ist dazu offenbar nicht in der Lage“, kritisierte der CSU-Politiker. „Es braucht jetzt einen Comeback-Plan für Deutschland mit geringeren Unternehmenssteuern, wettbewerbsfähigen Energiepreisen und weniger Bürokratie.“

Außerdem müsse sich Arbeit wieder lohnen. Deshalb müsse das Bürgergeld „rückabgewickelt“ werden und Überstunden müssen steuerfrei sein, sagte Dobrindt. „Ohne einen harten Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik drohen dauerhafte Wohlstandsverluste.“


Foto: Alexander Dobrindt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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GDL-Streik im Güterverkehr angelaufen

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GDL-Streik (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat am Mittwoch um 18 Uhr ihren Streik im Güterverkehr der Deutschen Bahn (DB) begonnen. Im Personenverkehr und in der Infrastruktur soll ab Donnerstag um 2 Uhr die Arbeit niedergelegt werden, wie GDL-Chef Claus Weselsky am Montag angekündigt hatte. Der Arbeitskampf soll 35 Stunden dauern.

Während des Streiks will die DB erklärtermaßen ein Grundangebot im Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr anbieten. „Wir empfehlen, im Fernverkehr einen Sitzplatz zu reservieren“, teilte das Unternehmen mit. Man bitte die Reisenden, sich 24 Stunden vor Fahrtantritt zu informieren, ob ihre Verbindung verfügbar ist.

Fahrgäste, die bis einschließlich 4. März ein Ticket für eine Reise am Donnerstag oder Freitag gekauft haben und diese aufgrund des GDL-Streiks verschieben möchten, können ihr Ticket zu einem späteren Zeitpunkt nutzen, so die DB. Die Zugbindung ist aufgehoben. Fahrgäste hätten auch die Möglichkeit, ihre Reise vorzuverlegen.

In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass die Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft und der Bahn ohne Ergebnis abgebrochen wurden. Eigentlich war vereinbart, im laufenden Tarifpoker bis einschließlich 3. März keine Kommunikation nach außen zu betreiben. Die GDL warf dem Unternehmen in diesem Zusammenhang vor, Vereinbarungen gebrochen und Informationen an die „Bild-Zeitung“ weitergegeben zu haben.

Streit gibt es in den Verhandlungen vor allem um die von der GDL geforderte Einführung einer 35-Stunden-Woche ab 2028. Die Gewerkschaft hatte zuletzt mehrfach deutlich gemacht, von der Kernforderung einer Arbeitszeitabsenkung nicht abweichen zu wollen.

Weitere Streiks sollen „ohne zusätzliche Informationen mit 48 Stunden Vorlauf“ folgen, wie Weselsky am Montag ankündigte. Man werde „keine Ankündigungsfristen mehr durchführen“. Damit sei die Eisenbahn „kein zuverlässiges Verkehrsmittel mehr“, sagte der GDL-Chef. Sehr wahrscheinlich werde auch der „sogenannte Notfallplan“ so nicht mehr zu fahren sein.


Foto: GDL-Streik (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Asyl: Gemeindebund drängt auf entlastende Regelungen

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Ankunftszentrum für Flüchtlinge (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Andre Berghegger, hat die Beschlüsse von Bund und Ländern zur Migrationspolitik als unzureichend kritisiert. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hätte sich „weitere klare Schritte zur nachhaltigen Entlastung der Kommunen gewünscht“, sagte Berghegger der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe).

„Der Bundeskanzler liegt zwar nicht falsch, wenn er Deutschland auf dem richtigen Weg sieht. Wichtig ist jetzt aber, dass die Beschlüsse aus dem November nun konsequent und zügig umgesetzt werden“, sagte Berghegger. Nicht nachzuvollziehen sei, dass sich die Ministerpräsidenten nicht darauf verständigen konnten, dem Beispiel Hessens und weiterer Bundesländer zu folgen und verbindlich festzulegen, Asylbewerber nur bei Vorliegen einer klaren Bleibeperspektive auf die Kommunen zu verteilen. „Dies hätte den Städten und Gemeinden zumindest kurzfristig eine dringend notwendige Atempause verschafft“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes.

Zudem reiche es nicht, sich auf die Umsetzung der Beschlüsse aus dem November zu konzentrieren. „Mit Blick auf die weiterhin sehr starke Belastung der Kommunen bei Aufnahme, Unterbringung und Versorgung erwarten wir von Bund und Ländern weitere Schritte, die schnell wirksam sind. Ein Beschluss zum Verbleib in den Erstaufnahmeeinrichtungen hätte ebenso dazugehört wie das Bekenntnis zu einer weiteren Flexibilisierung bei den Möglichkeiten zur Integration in den Arbeitsmarkt“, sagte Berghegger.

„Hier sollte es möglich sein, dass Sprach- und Integrationskurse parallel zur Arbeitsaufnahme erfolgen. Wir müssen in der Migrationspolitik schnell wirksame Schritte zur Entlastung der Kommunen gehen. Dies bedeutet steuern, ordnen und begrenzen“, so Berghegger.


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Ungleiche Gehälter: Paus will mehr Auskunftsrechte für Frauen

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Lisa Paus (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) arbeitet an mehr Auskunftsrechten für Frauen über die Gehälter in ihren Betrieben. Der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgaben) sagte sie anlässlich des sogenannten Equal Pay Day in Berlin: „Es gibt im Moment in Deutschland ein Entgelttransparenzgesetz, das gilt aber nur für eine kleine Anzahl von Unternehmen, und deswegen wollen wir das ändern.“

Sie verwies auf eine EU-Entgelttransparenzrichtlinie, die Deutschland umsetzen muss, und sagte: „Wir haben Zeit bis 2026, aber ich möchte es schneller schaffen.“ Paus ergänzte: „Wir arbeiten jetzt daran, das in dieser Legislaturperiode auf jeden Fall noch hinzubekommen.“

Hintergrund ist das aktuelle Lohngefälle von 18 Prozent zwischen Männern und Frauen in Deutschland. Paus sagte mit Blick auf die EU-Richtlinie: „Wir haben dann ein wirksames Instrument für die Frauen, weil dann jede Frau in jedem Betrieb Auskunftsrecht darüber hat, wie die Gehaltssituation in dem Betrieb ist. Und auf der Grundlage hat sie natürlich dann auch andere Klagemöglichkeiten.“


Foto: Lisa Paus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Thüringens CDU-Chef Voigt will Höcke in TV-Duell inhaltlich stellen

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Mario Voigt (Archiv), via dts NachrichtenagenturErfurt (dts Nachrichtenagentur) – Der Thüringer CDU-Chef Mario Voigt verteidigt seinen Plan, mit dem AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke in einem Fernsehduell aufzutreten. „Angesichts der Umfrageergebnisse können wir uns nicht länger mit Sätzen wie `Mit Nazis spricht man nicht` an der AfD vorbeimogeln“, sagte Voigt der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe).

Die bisherigen Strategien im Umgang mit der im Freistaat als rechtsextremistische eingestuften Partei seien gescheitert. „Diese Vogel-Strauß-Politik der vergangenen Jahre hat doch erkennbar nicht zum Erfolg geführt, im Gegenteil, die AfD ist immer größer geworden.“ Auf Kritik, wonach er Rechtsextremisten eine Bühne biete, entgegnete Voigt, dass die AfD diese längst habe. „Sie findet ihr Publikum zu Hunderttausenden im Internet, in den sozialen und sogenannten alternativen Medien, und dort nahezu überall ohne qualifizierten Widerspruch.“

Ihm gehe es darum, Höcke direkt mit AfD-Plänen wie dem Ausstieg Deutschlands aus der EU zu konfrontieren, um die „verheerenden Folgen“ für Mittelstand und Handwerk deutlich zu machen. „Man muss Höcke ins Licht ziehen, um die AfD inhaltlich zu stellen“, sagte er. Es bringe nichts, kontroverse Themen aus Angst vor der AfD zu verschweigen. Das zahle erst recht auf das Konto der Rechtsextremen ein.

Zur Kritik, dass das Duell am 11. April, dem Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald, stattfinden soll, sagte Voigt: „Ich respektiere die Kritik, aber ich bin hier grundsätzlich anderer Ansicht. Ich halte das Datum im Gegenteil für genau das richtige. Der Tag mahnt uns doch, wohin rechtsextremes Denken führt. Er mahnt uns, was menschenverachtende Politik für grausame, verheerende Folgen hat. Und wann, wenn nicht an solchen Tagen, gilt es, darauf hinzuweisen? Rechtsextremisten bekämpft man doch nicht nur dienstags bis donnerstags zwischen 11.30 und 14.30 Uhr.“


Foto: Mario Voigt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Innovatives Gastronomie-Erlebniskonzept in Zusammenarbeit mit Schlager-Experte Franz Leibinger entwickelt

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Eröffnung des ersten Standorts in Deutschland im Herbst 2024

Expansion in der DACH-Region, anschließend international geplant

Die CONCEPT FAMILY Franchise AG (ehemals Enchilada Gruppe) präsentiert im Rahmen der INTERNORGA 2024 (08. – 12.03. in Hamburg) gemeinsam mit Franz Leibinger, einem renommierten Experten der Schlager-Musikbranche mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung vor sowie hinter der Kamera, den Start des neuen Gastro-Konzeptes „Schlager Café”. Dieses innovative Gastronomiekonzept, das erstmals im Herbst 2024 in Deutschland seine Türen öffnen wird, zielt darauf ab, Schlager- und Partyfans mit einem innovativen Erlebniskonzept zu begeistern. Mit einem einzigartigen Interieur-Design, hochwertiger Gastronomie und vielfältigen Interaktionsmöglichkeiten, wie beispielsweise Partys, Quiz- und Karaoke-Events, wird das Schlager Café seine Gäste empfangen.

Dennis Müller, Vorstand der CONCEPT FAMILY, betont die strategische Bedeutung des neu entwickelten Konzepts: „Mit der Gründung des Schlager Cafés erweitern wir unser Portfolio um ein Konzept mit einem absoluten Alleinstellungsmerkmal, das Schlagermusik und hochwertige Gastronomie vereint. Das Schlager Café ist unsere Antwort auf die wachsende Nachfrage nach thematisch spezialisierten Gastronomieerlebnissen. Dieses Konzept stellt eine spannende Ergänzung unserer Markenvielfalt dar und bietet großes Potenzial im deutschsprachigen Raum sowie international.“ Die Zielgruppe der Schlagerfans allein in Deutschland ist groß: Mehr als 13 Millionen Menschen hierzulande hören gerne Schlager und das Genre ist auf Platz drei der beliebtesten Musikrichtungen der Deutschen.

Franz Leibinger, Vorstand der Konzeptgesellschaft, unterstreicht die Besonderheit des Konzepts: „Das Schlager Café ist mehr als nur ein Restaurant; es ist eine Bühne für unvergessliche Momente. Wir schaffen eine Atmosphäre, in der sich unsere Gäste nicht nur als Besucher, sondern als Teil des Geschehens fühlen. Mit einem Interieur, das die bunte Welt des Schlagers widerspiegelt, von Discokugeln bis hin zu mit Velours verkleideten Stilelementen und einer hochwertigen Speisen- und Getränkeauswahl bieten wir ein rundum einzigartiges Erlebnis für alle Sinne inklusive Party und Musik. Besonderes Highlight werden die im Café ausgestellten Musikexponate der Stars des Schlagers sein. Gutes Essen zu genießen und dabei das Kleid, die Jacke des Idols oder die Goldene Schallplatte des Lieblingsmusikers zu bestaunen, macht den Besuch so faszinierend.“

Die Eröffnung des ersten Schlager Cafés ist für Herbst 2024 avisiert. Neben einem einladenden Ambiente legt das Schlager Café großen Wert auf Qualität und Vielfalt bei Speisen und Getränken. Die Speisekarte umfasst moderne Interpretationen deutscher Wirtshausküche mit Bezügen zur Schlagerwelt, während die Getränkekarte von einer umfangreichen Bierauswahl und Weinen bis hin zu Cocktail-Klassikern und alkoholfreien Getränken reicht.

Gäste-Interaktion und viele Events im Schlager Café geplant

Neben einem vielfältigen Angebot an Speisen und Getränken wird das Schlager Café seinen Gästen ein umfangreiches Programm an Events und Specials bieten, die tief in der Schlagerkultur verwurzelt sind. Von Karaoke-Abenden, die zum Singen der Lieblingshits einladen, bis hin zu Schlager-Quiz-Abenden wird das Café regelmäßig zum Schauplatz für Unterhaltung und geselliges Beisammensein. Darüber hinaus werden Konzerte und Motto-Partys das Angebot abrunden, um eine lebendige und interaktive Atmosphäre zu schaffen, in der die Besucher nicht nur Gäste, sondern auch Teil des Erlebnisses sind. Das Konzept spiegelt die gemeinsame Vision der Partner wider, mit dem Schlager Café nicht nur ein gastronomisches Angebot zu schaffen, sondern eine Plattform für Begegnungen, Austausch und Unterhaltung zu bieten. „Wir sehen im Schlager Café eine zentrale Schnittstelle, um Menschen unterschiedlichster Hintergründe zusammenzuführen und gleichzeitig einen signifikanten Beitrag zur kulturellen Vielfalt in der Gastronomieszene zu leisten“, erklärt Leibinger.

Ausblick: Schlager Café soll zunächst im DACH-Raum, dann international expandieren

Mit der Unterstützung der CONCEPT FAMILY Franchise AG, die ihr umfassendes gastronomisches Know-How und ein weitreichendes Netzwerk einbringt, sowie der kreativen Führung durch Franz Leibinger, ist das Schlager Café ideal positioniert, um die Gastronomielandschaft zu bereichern. Während für 2024 die Vorbereitung und Eröffnung des ersten Schlager Cafés im Fokus steht, soll das Konzept nach erfolgreicher Evaluierung bundesweit ausgerollt werden. Eine Expansion in weitere Großstädte in der DACH-Region ist ebenso geplant wie der Schritt ins internationale Ausland. Als Standorte kommen große Locations in Innenstadtlagen, aber auch Freestander außerhalb der Innenstädte in Frage.

Bild:Schlager Café Bar

Quelle:CONCEPT FAMILY Franchise AG

Die Online-Buchungsplattform für Familien Kindaling launcht Podcast in Kooperation mit bekannter Influencerin Frieda Lewin.

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Kinder sind merkwürdig faszinierend zugleich: Sie wollen nicht schlafen, sondern drehen kurz vor der Bettzeit nochmal richtig auf, sie malen lieber an Wände als ins Malbuch und schlagen Eltern in jeder Partie Memory. Im neuen Podcast “KindaDing” widmen sich Influencerin Frieda Lewin und Kindaling-Gründer Chris den seltsamen Angewohnheiten ihrer Kinder, berichten von ihren eigenen Erfahrungen und holen sich Rat von Expert*innen, wenn sie nicht mehr weiterwissen. Frieda und Chris berichten von Erziehung und Elternsein mit einem Augenzwinkern und kommen ohne unsinnige Ratschläge daher.

“KindaDing” lädt ein zum Schmunzeln und Nachdenken und zeigt Eltern, dass sie nicht alleine sind, wenn ihre Kinder mal wieder Merkwürdigkeiten zelebrieren. Hier könnt ihr in die erste Folge und den Trailer reinhören:https://www.kindaling.de/magazin/kindading-podcast

Kindaling ist die größte Online-Buchungsplattform für Familienaktivitäten. In der Kindaling-App und auf der Webseite findet ihr abwechslungsreiche Kurse, Workshops, Ferienangebote und Veranstaltungen. Wir wissen, dass gemeinsame Erlebnisse das Familienleben bereichern und unsere Kinder zu glücklichen, gesunden und selbstbewussten Erwachsenen heranwachsen lassen. Mit unserer Plattform möchten wir Familien unterstützen, Zeit miteinander zu verbringen und für eine unvergessliche Kindheit sorgen.

Bild:Frieda Lewin und Christopher Lansloot

Quelle:Kindaling GmbH

Wandelanleihen jetzt attraktiv: Mehr Qualitätsemittenten, günstige Bewertungen

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Mit dem anhaltenden Hochzinsumfeld sind Wandelanleihen für Anleger wieder attraktiv geworden.

Wenn die Aktienkurse des Hauptindex für Wandelanleihen (Refinitiv Global Focus Hedged) jetzt um 20 Prozent steigen würden, würde das unter sonst gleichen Bedingungen dazu führen, dass der Kurs von Wandelanleihen um 10,1 Prozent zunimmt. Ein Absturz in der gleichen Größenordnung würde dagegen nur einen Rückgang von 6,2 Prozent1 auslösen. Dies ist der Hauptvorteil von Wandelanleihen: Sie bieten sowohl ein Exposure zu den Aktienmärkten als auch einen gewissen Schutz vor Kursverlusten. Eine Wandelanleihe besteht aus einer Anleihekomponente und einer optionalen Komponente, deren vordefinierte Merkmale es dem Inhaber ermöglichen, sie zu einem vorher festgelegten Preis in Aktien zurückzukaufen. Je mehr sich der Aktienkurs diesem festgelegten Preis annähert, desto mehr bewegt sich der Kurs der Wandelanleihe im Einklang mit diesem Aktienkurs. Fällt er hingegen, so entkoppelt sich der Kurs der Wandelanleihe vom Aktienkurs und tendiert zu ihrem Rückzahlungswert. Diese inhärente Asymmetrie, die mit der Konvexität von Wandelanleihen zusammenhängt, ist eine Eigenschaft, die Anleger in einem unsicheren Umfeld besonders schätzen.

Ein günstiges Umfeld für Wandelanleihen

Es bedurfte einer weltweiten Pandemie und eines Krieges in Europa, damit die Inflation ein Comeback erlebte und die fast zwei Jahrzehnte akkommodierender Geldpolitik ein Ende fanden. Dieses Hochzinsumfeld wird anhalten, vor allem aufgrund struktureller Trends wie der Eindämmung des Klimawandels und der Verlagerung von Betrieben. In diesem neuen Umfeld sind die Bedingungen für den Wandelanleihemarkt günstig:

Wachsendes und vielfältiges Universum von Emittenten: Während der Niedrigzinsphase wandten sich die Unternehmen zur Deckung ihres Finanzierungsbedarfs an den Anleihemarkt. Doch im derzeitigen Umfeld suchen viele von ihnen nach Alternativen, um ihre Finanzierungskosten zu senken. Ermöglicht wird dies durch Wandelanleihen, deren Kupon im Durchschnitt 2,3 Prozent unter dem von herkömmlichen Anleihen liegt – ein Vorteil, der den Primärmarkt beleben und das Universum auffrischen dürfte. Das Jahr 2023 zeugt bereits von diesem Wandel: Die Struktur der neuen Emittenten hat sich deutlich verändert, mit einer starken Diversifizierung sowohl in Bezug auf den Sektor als auch auf die Kreditqualität. So stammte beispielsweise fast ein Drittel der Emissionen im Jahr 2023 von Emittenten mit Investment-Grade-Rating, während es 2021 nur 6 Prozent waren. Für den Anleger bedeutet diese Diversifizierung eine breitere Palette von Anlagemöglichkeiten.
Positive Yield-to-Maturity: Das Hochzinsumfeld schuf zudem die Gelegenheit, in ein Wandelanleihenuniversum zurückzukehren, in dem die Yield-to-Maturity positiv ist. Wenn es also nicht zu einer Kreditklemme kommt, kann das Halten von Wandelanleihen bis zur Fälligkeit selbst bei einem ungünstigen Szenario an den Aktien- und Anleihemärkten eine positive Rendite einbringen.
Attraktive Bewertungen: Des Weiteren haben die Bewertungen wieder ein besonders attraktives Niveau erreicht, insbesondere in Europa, wo sich die Volatilität auf einem historischen Tiefstand befindet. In der Praxis bedeutet dies für Wandelanleihen mit einem Anleiheprofil (geringe Aktiensensitivität) eine höhere Rendite als für herkömmliche Anleihen mit gleichem Emittenten und gleicher Laufzeit.

Bild:Freddy Desquenne, Senior Fund Manager Convertible Bonds bei Candriam (Foto: Candriam)

Quelle:redRobin. Strategic Public Relations GmbH