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LEKKER Bikes stellt die neue Gen3-Serie vor

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LEKKER Bikes stellt die neue Gen3-Serie vor

Der Frühling rückt immer näher und was gibt es Besseres, als nach einem langen Winter raus zu fahren und die Schönheit der Natur zu erkunden? Während die Temperaturen langsam steigen, die Blumen anfangen zu blühen und die Tage wieder länger werden, stellt die niederländische Fahrradmarke LEKKER Bikes – welche für die Kombination des klassischen Hollandrades mit der neuesten Fahrrad-Technologie bekannt ist – mit Gen3 eine neue Reihe von eBikes vor, die eine elektrisierende Fahrt verspricht. Entworfen für das echte Leben mit dem Fahrrad, bietet Gen3 die neueste Generation von LEKKER Bikes im Bereich benutzerfreundlicher eBikes. Stilvoll, unkompliziert und einsatzbereit, um die Freude am mühelosen, zuverlässigen Fahren zu genießen.

Die Gen3-Produktreihe, die diesen Frühling in Europa gelauncht wird, besteht aus zwei neuen Produktlinien: der Urban-Linie, perfekt geeignet für die Stadt, und der GTS-Linie, mit mehr Leistung, Komfort und Kontrolle. Beide sind erhältlich in den zwei Reihen – Jordaan und Amsterdam.

Langlebigkeit, Stärke und Komfort – Das Urban ist ein leichtes, intuitiv bedienbares und leistungsstarkes eBike, designed mit dem Fokus auf Einfachheit. Die Linie wurde für den innerstädtischen Bereich entwickelt und zeichnet sich durch besonders robuste Komponenten, intelligente Lösungen und Wartungsfreundlichkeit aus. LEKKER hat die Grundlagen der Urban-Linie übernommen und dem GTS mehr Leistung, mehr Gänge, aber immer noch einfache und intuitive Bedienelemente hinzugefügt – Perfekt für längere Fahrten, Hügel und Abenteuer außerhalb der Stadt.

Die zwei Reihen Jordaan und Amsterdam

Den eigenen Weg gehen und die Dinge ein wenig anders machen: LEKKER Bikes steht für niederländische Qualität, Design und Erfahrung. Unter den zwei Reihen – Jordaan und Amsterdam – ist für jeden Fahrertyp etwas dabei, vom urbanen Pendler bis zum Outdoor-Abenteurer.

Ausgelegt auf Komfort und Vielseitigkeit, inspiriert von dem niederländischen „Oma-Fiets“, zeichnet sich der Jordaan durch eine entspannte Sitzposition aus, der Durchstieg ermöglicht ein einfaches Auf- und Absteigen und die integrierte Front- und Heckgepäckträger sorgen für optimalen Komfort – ideal für entspannte Fahrten in der Stadt, tägliche Besorgungen oder den nächsten Ausflug mit den Kindern.

Das Amsterdam verkörpert ein stilvolles, effizientes eBike mit sportlicher Ästhetik. Sein modernes minimalistisches Design sowie fortschrittliche Technik bieten eine Mischung aus Funktionalität und Qualität. Mit der aufrechten Sitzposition und einer robusten Konstruktion bietet es ein komfortables und stabiles Fahrgefühl, ideal für die Fahrt durch die Stadt oder entlang landschaftlicher Strecken.

Alles dreht sich um das echte Leben mit dem Fahrrad

„Wir nutzen unsere eBikes, um zur Arbeit zu fahren, Lebensmittel einzukaufen und unsere Kinder abzuholen – oder um sie in einem Fahrradständer abzustellen, wenn wir in Eile sind. Deshalb geben wir der Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität den Vorrang vor Spielereien und unnötiger Technik. LEKKER entwirft eBikes für die echten Dingen, die man im Alltag mit seinem Fahrrad unternimmt: Deshalb gehören wir zu den am besten bewerteten eBike-Marken auf Trustpilot.“, so Niels Bark, CEO von LEKKER Bikes, über das Gen3.

Bildquelle LEKKER Bikes Europe B.V.

Quelle Super Gloo

Dax am Mittag weiter im Minus – Kurskonsolidierung zum Wochenstart

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Montag nach einem bereits schwachen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 17.720 Punkten berechnet, 0,5 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag.

„Der Dax vollzieht zum Wochenbeginn eine längst überfällige Kurskonsolidierung“, sagte Marktanalyst Andreas Lipkow. Derzeit werde er insbesondere von den Unternehmen aus den defensiven Sektoren gestützt.

„Vorsichtiger werden die Marktteilnehmer bei den Aktien aus den zyklischen Branchen und den zinssensitiven Technologietiteln. Es fehlt zum einen grundsätzlich an Impulsen für eine Fortsetzung der Kursrekordjagd und des Weiteren an Indizien für die Annahme bezüglich einer zeitnahen Konjunkturerholung in Europa“, so Lipkow.

Der Volkskongress in China habe diesbezüglich keine neuen Implikationen gebracht und auch in Japan nähere sich das Ende der ultralockeren Geldpolitik durch die Bank of Japan. „Dieser Faktor sollte nicht unberücksichtigt bleiben, da dadurch ein weiterer Quell von Liquidität für die Finanzmärkte langsam versiegt“, sagte Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagnachmittag fast unverändert. Ein Euro kostete 1,0940 US-Dollar (+0,02 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9141 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 81,81 US-Dollar, das waren 27 Cent oder 0,3 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

#2min2mio-Investorin macht versehentlich einen Heiratsantrag

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altar

Kurz nicht aufgepasst & fast vorm Altar gelandet: #2min2mio-Investorin macht versehentlich einen Heiratsantrag | Dienstag auf JOYN & PULS 4

„Ich liebe ja Erfinder“, gesteht Investorin Katharina Schneider nach dem Pitch von Hermann Schlattner mit seinem „Canbug“. Der Einfallsreichtum des Gründers scheint der Mediashop-Gründerin zu imponieren. Doch dieser warnt: „Ich bin verheiratet.“

„Fast noch einmal im Ehehafen gelandet“, scherzt Christian Jäger. Denn die richtige Wortwahl steht bei diesem Pitch an oberster Stelle. Oberösterreicher Hermann Schlattner aus dem Bezirk Vöcklabruck ist ein wahrer „Daniel Düsentrieb“. Immerhin ist er schon das zweite Mal mit einer Idee bei „2 Minuten 2 Millionen“. Nach der „Knickbox“ möchte er nun mit dem „Canbug“ erfolgreich werden. Mit seiner neuen Erfindung sagt er lästigen, gefährlichen Insekten, die über die Öffnungen in Getränkedosen klettern, den Kampf an.

Der Canbug kann auf alle herkömmlichen Getränkedosen aufgesetzt werden. Mit einem Mechanismus öffnen und schließen sich die beiden Flügel der Abdeckung, die ein sicheres Trinken aus der Dose ermöglichen. Das Produkt hat Schlattner bereits patentieren lassen, nun braucht er nur noch die Unterstützung eines Business Angels, um den Getränkemarkt erfolgreich abdecken zu können. Während sich einige Investoren skeptisch zeigen, gesteht Katharina Schneider: „Ich liebe ja Erfinder.“ Doch bevor sie ihren Satz beenden kann, unterbricht sie Schlattner: „Ich bin verheiratet.“ Doch so schnell scheint Schneider auch nicht vor den Altar treten zu wollen: „Ich meins nicht in dieser Art und Weise, ich mach jetzt keinen Heiratsantrag. Das Thema hab ich für mich schon abgeschlossen“, lacht sie.

Doch kommt es zum Investment?

„Amazing 15“ für Personen mit Superskills wie Elon Musk, Jennifer Lawrence, Greta Thunberg und mehr: Anna Marton und Iris Steyrer aus Niederösterreich (Bezirk Wiener Neustadt) wollen mit ihrem Unternehmen „Amazing 15“ neue Wege am Arbeitsmarkt öffnen. Denn sie wollen vermeintliche Handicaps als Stärken nutzen und jene 15 Prozent der Bevölkerung, die neurodivergent sind, im DACH-Raum an das für sie passende Unternehmen weitervermitteln. In einem speziellen Recruiting-Prozess werden die Superskills der neurodiversen Personen herausgearbeitet. Denn sie sollen im Berufsleben die Möglichkeit haben, ihre besonderen Fähigkeiten voll zum Einsatz zu bringen. Zudem bietet Amazing 15 Diversitätsconsulting und -Coachings für Führungskräfte an sowie eine Academie mit Upskilling-Kursen. „Das ist gewaltig, was ihr da aufgebaut habt“, gesteht Christian Jäger. Und auch Eveline Steinberger ist begeistert: „Ich bin fasziniert von Ihrer Expertise in dem Bereich und auch der Art und Weise, wie Sie daraus Geschäft gemacht haben.“ Aber werden die Investoren einsteigen?

Ebenso mit dabei bei „2 Minuten 2 Millionen“ am 12. März sind der innovative NFC-Bezahl-Ring „Pagopace“ von Steffen Kirilmaz und Lukas Schmitz aus Deutschland und „Wyld Fizz Wyldberry“ von Raphael Reisinger und Marcel Winkler aus Oberösterreich (Bezirk Urfahr-Umgebung).

„2 Minuten 2 Millionen – Die PULS 4 Start-Up-Show“ immer dienstags um 20:15 Uhr auf JOYN & PULS 4

Bild @ Gerry Frank Photography 2023

Quelle ProSiebenSat.1 PULS 4

Aqua-Fisch präsentiert Zukunfts- und Trendthemen

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Aqua-Fisch
B5: Aquarienverein "Multicolor Ailingen", falscher Clown

Die Leidenschaft für Fische verbindet:

Über 16 600 Flossenfans kamen vom 8. bis 10. März zusammen, um mit Gleichgesinnten zu fachsimpeln oder nach Herzenslust zu shoppen. „Die Aqua-Fisch als internationale Plattform für Einkauf und Austausch war erneut Dreh- und Angelpunkt für ein kaufkräftiges und fachliches Publikum“, resümiert Messechef Klaus Wellmann. „Der neue Bereich mit dem ‚Carp Camp‘ kam bei den Besucherinnen und Besuchern sehr gut an. In der Aquaristik haben wir uns über volle Zuschauerränge beim Live-Aquascaping mit Tobias Gawrisch gefreut“, berichtet Projektleiter Felix Klarmann. In über 68 Vorträgen, Workshops und Demonstrationen gaben Profis in zwei Vortragsforen und an verschiedenen Demo-Becken ihr Wissen weiter.

124 Aussteller aus 11 Nationen präsentierten drei Tage lang ein breites Produkt- und Beratungsangebot. „Mit vollen Einkaufstaschen und jeder Menge Angel- und Aquaristik-Zubehör haben die Besucherinnen und Besucher die Messe verlassen“, freut sich Projektleiter Felix Klarmann. Anfassen und Ausprobieren stand dabei für viele Angel-Fans im Mittelpunkt. So berichtet Manuel Ostermeier von der Ockert GmbH mit der Marke Sportex: „Die Besucherinnen und Besucher sind zu unserem Stand gekommen, um Neuheiten im Bereich der Angelruten zu sehen und um sie anfassen zu können.“ Die Lage im internationalen Dreiländereck ist für die Branche sowie die Community ein Pluspunkt. „Für uns verlief die Messe sehr gut. Der Standort Friedrichshafen ist einfach ideal, so konnten wir uns an unserem Stand über ein kaufkräftiges Publikum unter anderem aus der Schweiz freuen.“

Alles für den Erfolg beim Karpfenangeln gab es zum ersten Mal am Stand der Fishing Maniacs. „Wir haben mit dem Karpfen-Bereich etwas ganz Neues auf die Aqua-Fisch gebracht. Mit Ködern, Zelten, Liegen und Ruten war unser ‚Maniac Carp Camp‘ etwas Einzigartiges. Wir haben ein tolles Feedback von den Besucherinnen und Besuchern erhalten. Unser Stand war genau das, was vielen gefehlt hat“, freut sich Geschäftsführer Tobias Sieling.

Erstmalig auf der internationalen Fischmesse war auch das Unternehmen Aquaristikwelt24 vertreten. „Unser Sortiment wurde auf der Aqua-Fisch positiv aufgenommen und die Verkäufe waren dementsprechend sehr zufriedenstellend. Wir hatten vor allem ein extrem kaufkräftiges Publikum aus Österreich und der Schweiz. Besonders gefragt waren unsere Deko-Hölzer in allen Varianten“, berichtet Inhaber Marc Donno. Er resümiert: „Wir konnten an allen Tagen viele tolle Fachgespräche führen. Beim nächsten Mal sind wir wieder dabei.“

Auch der Landesfischereiverband Baden-Württemberg e. V. (LFVBW) zieht ein positives Fazit. „Für uns als Verband bemisst sich der Erfolg auf der Aqua-Fisch an einem vollen Messestand und guten Gesprächen. Daher sind wir auch in diesem Jahr wieder zufrieden. Wir konnten eine breite Zielgruppe an jungen und erwachsenen Interessierten über unsere Themen des Natur- und Gewässerschutzes sowie den Erwerb des Fischereischeins informieren. Besonders am Sonntag bemerkten wir einen hohen Andrang Jugendlicher, was uns sehr freut. So konnten wir zahlreiche junge Menschen an unsere Arbeit als Verband heranführen“, erklärt Reinhart Sosat, Geschäftsführer des LFVBW.

Messen als Ort für Begegnung und Austausch bleiben für die Aussteller weiterhin eine wichtige Plattform. „Für uns ist es nach wie vor wichtig, auf Messen wie der Aqua-Fisch vertreten zu sein, da wir hier neue Kundschaft auf uns aufmerksam machen können. Messen beleben die Branche, daher sind wir auch bei der kommenden Ausgabe wieder dabei“, sagt Kevin Wagner, Sales Manager der ARKA Biotechnologie GmbH. Ein ähnliches Fazit zieht Vertriebsleiter Eduard Gerzen von der EHEIM GmbH: „Die Produkte rund ums Aquarium werden zunehmend digitaler und komplexer zu bedienen, sodass die persönliche Beratung immer wichtiger wird. Auf der Aqua-Fisch konnten wir so vielen Leuten die Funktionen unserer neuen Produkte genauer vermitteln.“

Die nächste Ausgabe der Aqua-Fisch findet von Freitag, 7. März bis Sonntag, 9. März 2025 statt. Weitere Informationen unter www.aqua-fisch.de und www.facebook.com/aquafischfriedrichshafen und #aquafisch.

Bild  Aquarienverein „Multicolor Ailingen“, falscher Clown

Quelle Bild und Text: Messe Friedrichshafen GmbH

Argentinien und Ecuador: Staatsanleihen profitieren von Reformen

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Argentinien

Ein aktueller Marktkommentar von PGIM Fixed Income:

Die Spreads von Emerging-Markets-Staatsanleihen verengten sich in der vorvergangenen Woche, wobei sich High Yield Bonds erneut überdurchschnittlich entwickelten. Schwellenländerfonds in Hartwährungen verzeichneten im gleichen Zeitraum erneut Abflüsse, doch scheinen die anhaltenden Abflüsse die Performance nicht zu beeinflussen, da das allgemeine Interesse an Schwellenländern weiterhin stark ist.

Während Argentiniens Präsident Javier Milei seine Reformagenda vorantreibt, hat das Land ein überdurchschnittliches Ergebnis erzielt. Auch Ecuador hat sich positiv entwickelt, nachdem neue Regularien in Kraft getreten sind, die zur Verringerung des Finanzierungsbedarfs und zur Sicherung der IWF-Finanzierung beiträgt. Venezuela hat sich trotz der Aufnahme in den Index unterdurchschnittlich entwickelt.

Die Spreads von Unternehmensanleihen aus Schwellenländern weiteten sich dagegen leicht aus und konsolidierten sich nach Wochen starker Kompression. Der brasilianische Ethanolproduzent Raizen Fuels emittierte eine 10-jährige Anleihe in Höhe von 1 Mrd. USD bei T+220 und eine 30-jährige Anleihe in Höhe von 500 Mio. USD bei T+265, nachdem die Auftragsbücher einen Umfang von 8 Mrd. USD erreicht hatten. Dies verdeutlicht das anhaltende Interesse an höher bewerteten Emittenten. Die lokalen Märkte haben weiterhin Schwierigkeiten bei der Entwicklung in eine klare Richtung. Spitzenreiter in Lateinamerika waren Mexiko und Brasilien, während Chile und Peru zurückgefallen sind.

Argentinien und Ecuador: Staatsanleihen profitieren von Reformen

Foto: Bild von Pexels auf Pixabay

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Bahn klagt gegen GDL-Streik

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Streik bei der Deutschen Bahn am 07.03.2024, via dts NachrichtenagenturFrankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Deutsche Bahn (DB) will den für Dienstag angekündigten Streik der GDL mit juristischen Mitteln noch abwenden. Man habe einen Eilantrag auf einstweilige Verfügung beim Frankfurter Arbeitsgericht eingereicht, teilte der Konzern am Montag mit.

Die Bahn stört sich demnach vor allem an der kurzen Vorlaufzeit von nur 22 Stunden. Das sei eine „eine blanke Zumutung“ und „nicht hinnehmbar“, so DB-Personalvorstand Martin Seiler. Zudem seien die von der GDL angekündigten Wellenstreiks unverhältnismäßig. „Sie gefährden die Versorgung im Land“, so Seiler.

Die Lokführergewerkschaft GDL hatte am Sonntagabend einen weiteren 24-stündigen Streik angekündigt. Dieser soll von Dienstag, 2 Uhr, bis Mittwoch, 2 Uhr, andauern. Es ist bereits der sechste Ausstand im laufenden Tarifstreit.

Der Konflikt gilt als festgefahren. Zuletzt hatte die Bahn auch eine formale Schlichtung ins Spiel gebracht. Die GDL hatte von der Arbeitgeberseite ein neues Angebot gefordert, um wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Hauptstreitpunkt in der Auseinandersetzung ist die Verkürzung der Wochenarbeitszeit.


Foto: Streik bei der Deutschen Bahn am 07.03.2024, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Zahl der Firmenpleiten im Februar auf neuem Höchststand

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Amtsgericht Kreuzberg (Archiv), via dts NachrichtenagenturHalle (Saale) (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften ist im Februar auf einen neuen Höchststand geklettert. Insgesamt zählten die Forscher des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) 1.193 Pleiten von Personen- und Kapitalgesellschaften.

Das ist der höchste Wert seit Beginn der Erfassung im Januar 2016. Die Zahl liegt elf Prozent über dem Vormonat, 43 Prozent höher als vor einem Jahr und 28 Prozent über dem Februar-Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019, also vor der Corona-Pandemie.

Die bisherigen Höchstwerte seit 2016 wurden in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen und Rheinland-Pfalz übertroffen. Einen besonders starken Anstieg gab es in Baden-Württemberg, wo die Zahl der Insolvenzen im Februar um ein Sechstel über dem bisherigen Höchstwert vom Dezember 2023 lag.

Setzt man die Zahl der Insolvenzen der letzten drei Monate ins Verhältnis zur Bevölkerungszahl, liegt die so berechnete Insolvenzquote jedoch in Berlin und Hamburg am höchsten, in den ostdeutschen Flächenländern am niedrigsten. Ein Grund für die hohe Betroffenheit liegt in der höheren Zahl an Startups in Ballungsräumen. Junge Firmen haben generell ein hohes Insolvenzrisiko.

Schließungen großer Arbeitgeber führen oft zu hohen und dauerhaften Einkommens- und Lohnverlusten bei den betroffenen Beschäftigten. Die Zahl der von Großinsolvenzen betroffenen Jobs liefert zudem eine gute Annäherung der Gesamtzahl der von Insolvenz betroffenen Arbeitsplätze. Die Analyse des IWH zeigt, dass in den größten zehn Prozent der Unternehmen, deren Insolvenz im Februar gemeldet wurde, rund 11.000 Arbeitsplätze betroffen waren. Die Zahl der betroffenen Beschäftigten in den größten zehn Prozent der Unternehmen liegt damit unter dem Niveau des Vormonats, aber knapp 90 Prozent höher als in einem durchschnittlichen Februar.

Die dem Insolvenzgeschehen vorlaufenden IWH-Frühindikatoren erreichten im Januar einen Höchstwert und gingen im Februar leicht zurück. „Das ist aber kein Grund für Entwarnung“, sagte Steffen Müller, Leiter der IWH-Abteilung Strukturwandel und Produktivität sowie der dort angesiedelten Insolvenzforschung. „Wir erwarten auch für die Monate März und April hohe Insolvenzzahlen.“ Doch ist die relativ hohe Zahl an Insolvenzen kein Ausdruck einer dramatischen Insolvenzwelle: Vor 20 Jahren lag die Zahl der insolventen Personen- und Kapitalgesellschaften mit bis zu 2.000 pro Monat deutlich höher als im Moment.


Foto: Amtsgericht Kreuzberg (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax startet schwach in die Woche – US-Indizes drücken auf Stimmung

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Montagmorgen schwach in die Handelswoche gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 17.705 Punkten berechnet, 0,6 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag.

„Die Börsen in der Eurozone starten mit schwachen Vorgaben“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. „Am Freitagabend sind die US-Indizes nach dem europäischen Börsenschluss ein gutes Stück abgesackt. Das gilt es an den europäischen Börsen zum heutigen Handelsstart zu verarbeiten“, ergänzte er.

Trotz des leichten Minus vom Freitag bleibe der Dax aus technischer Sicht deutlich überkauft. „Von daher könnte dem Dax nach der langen Rekordjagd durchaus eine schwierige Woche bevorstehen.“

„Die am Wochenende veröffentlichten chinesischen Inflationsdaten für den Februar kommen auf dem Parkett gut an. Die Core-Inflationsrate, die Lebensmittel- und Energiepreise ausklammert, ist auf den höchsten Stand seit Januar 2022 geklettert“, so der Marktanalyst. Damit sei das gefürchtete Deflationsgespenst erst einmal vertrieben.

„In Japan wurden die Wachstumszahlen für das 4. Quartal nach oben revidiert. Anders als zunächst gedacht hat das Land der aufgehenden Sonne damit die Rezession doch vermieden.“ Das wiederum komme auf dem Parkett jedoch nicht gut an. „Denn damit steigen die Chancen auf ein unmittelbar bevorstehendes Ende der Negativ-Zins-Politik“, sagte Altmann.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagmorgen kaum verändert. Ein Euro kostete 1,0942 US-Dollar (+0,04 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9139 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 82,11 US-Dollar, das waren drei Cent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Güterumschlag im Seeverkehr zurückgegangen

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Containerschiff (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Der Güterumschlag der deutschen Seehäfen ist im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent gesunken. Insgesamt wurden 267,8 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit.

Die schwierige geopolitische Lage und die schwache Dynamik des Welthandels im Jahr 2023 gingen somit nicht spurlos an den deutschen Seehäfen vorbei. So verzeichnete der deutsche Außenhandel im Jahr 2023 gegenüber dem Jahr 2022 einen Rückgang der Warenexporte (-2,0 Prozent) und der Warenimporte (-10,1 Prozent).

Der umschlagstärkste deutsche Seehafen war wie im Vorjahr Hamburg mit einem Umschlag von 99,6 Millionen Tonnen (-3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr), gefolgt von Bremerhaven (39,2 Millionen Tonnen, -8,4 Prozent), Wilhelmshaven (29,8 Millionen Tonnen, -6,1 Prozent) und Rostock (23,9 Millionen Tonnen, +11,9 Prozent). Rostock profitierte dabei insbesondere vom stark gestiegenen Umschlag mit Erdöl (von 1,3 Millionen Tonnen in 2022 auf 5,2 Millionen Tonnen 2023, +300 Prozent).

Die beiden wichtigsten Partnerländer im Seehandel waren 2023 die USA mit einem Güterumschlag von 27,9 Millionen Tonnen und Norwegen (25,1 Millionen Tonnen). Schweden löste 2022 die Russische Föderation als bis dahin wichtigstes Partnerland ab und lag 2023 mit 23,0 Millionen Tonnen Güterumschlag auf Rang 3, gefolgt von China mit 20,1 Millionen Tonnen auf Rang 4. Zu den Verschiebungen in der Rangfolge der wichtigsten Partnerländer haben die verstärkten Lieferungen fossiler Energieträger durch die USA infolge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine beigetragen. Mehr als zwei Fünftel des Güterumschlags mit den USA (12,2 Millionen Tonnen) entfielen 2023 auf den Empfang fossiler Energieträger.

In den deutschen Seehäfen gingen im Jahr 2023 insgesamt 38,0 Millionen Tonnen Kohle, Erdöl und Erdgas aus dem Ausland ein, das waren 5,3 Prozent mehr als im Jahr 2022. Der Empfang von Kohle (7,3 Millionen Tonnen im Jahr 2023) ging gegenüber 2022 deutlich (-35,9 Prozent) zurück. Der Empfang von Erdöl (25,9 Millionen Tonnen) nahm um 6,2 Prozent zu, der Empfang von Erdgas (vornehmlich Flüssiggas) hatte sich von 317.000 Tonnen im Jahr 2022 auf 4,8 Millionen Tonnen im Jahr 2023 beträchtlich vervielfacht. Das mit Abstand wichtigste Lieferland für Erdgas waren die USA mit 3,7 Millionen Tonnen.

Der Containerumschlag der deutschen Seehäfen lag im Jahr 2023 mit 12,7 Millionen TEU um 8,5 Prozent unter dem Vorjahreswert (13,9 Millionen TEU). Dies war der zweite Rückgang des Containerumschlags in Folge. Das Vorkrisenniveau des Jahres 2019 von 15,0 Millionen TEU wurde damit noch nicht wieder erreicht. Mehr als ein Fünftel (2,6 Millionen TEU) des deutschen Containerumschlags entfiel 2023 auf China, gefolgt von den USA mit etwas mehr als einem Zehntel (1,4 Millionen TEU). Im Vergleich zum Vorjahr ging der Containerumschlag mit den Häfen in China überdurchschnittlich um 12,2 Prozent zurück, während er bei den Häfen der USA nur leicht sank (-3,2 Prozent), so das Bundesamt.


Foto: Containerschiff (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Streiks im Nahverkehr: VRR mahnt zu Rücksicht auf Fahrgäste

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Fahrgäste in einer Straßenbahn (Archiv), via dts NachrichtenagenturEssen (dts Nachrichtenagentur) – Vor der dritten Verhandlungsrunde beim öffentlichen Nahverkehr warnt der neue Vorstandssprecher des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR), Oliver Wittke, vor den möglichen Folgen der Streiks für die Verkehrswende. „Die Streiks belasten die Branche massiv, und die Fahrgäste werden zunehmend verunsichert, ich kann nur an die Tarifparteien appellieren, sich so schnell wie möglich zu einigen“, sagte er der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Montagsausgabe).

Arbeitgeber und Gewerkschaften müsse jetzt das Ziel einen, möglichst viele Menschen von Bus und Bahn zu überzeugen. „Das schafft man nicht mit Streiks und Verunsicherung. Was nützt ein Studierendenticket, wenn Studierende nicht in die Uni kommen? Was nutzt ein Jobticket, wenn ich nicht zum Arbeitsplatz komme?“, sagte er.

Die Tarifparteien sollten mehr darüber nachdenken, wer sie bezahle. Neben den Steuerzahlern seien das die Fahrgäste, so Wittke.


Foto: Fahrgäste in einer Straßenbahn (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts