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Transparenz und Verantwortung anstatt Greenwashing: Dopper führt branchenweit ersten digitalen Produktpass (DPP) ein

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Dopper hat sich das Ziel gesetzt, verpacktes Wasser abzuschaffen und die Menschen zu animieren, Leitungswasser aus wiederverwendbaren Flaschen zu trinken. Jetzt setzt der Nachhaltigkeitsvorreiter einen neuen weltweiten Maßstab, indem er Verbraucher:innen vollen Einblick in Herkunft und CO2-Fußabdruck seiner Produkte bietet.

Am 9. April führt Dopper seinen Digitalen Produktpass (DPP) ein – den ersten seiner Art in der Branche. Der DPP ist eine umfassende Dokumentation des gesamten Lebenszyklus eines Produkts, von der Entwicklung über die Lieferung bis zum Ende der Lebensdauer. Damit möchte Dopper die Art und Weise, wie Verbraucher:innen mit Produkten interagieren verändern und ihnen ermöglichen, informierte Kaufentscheidungen zu treffen. Der DPP ist ein weiterer Meilenstein in Doppers kontinuierlichem Engagement, die Messlatte für Nachhaltigkeitsstandards höher zu legen. „Bei Dopper haben wir vom ersten Tag an die Kraft von Transparenz geglaubt, um positive Veränderungen voranzutreiben “, so Virginia Yanquilevich, CEO von Dopper. „In einer Welt, in der Greenwashing und halbherzige Nachhaltigkeitsbemühungen an der Tagesordnung sind, möchten wir wirkliche Veränderungen bewirken. Mit dem Launch unseres Digitalen Produktpasses übernehmen wir mehr Verantwortung für unsere Produkte. Indem wir die Verbraucher:innen einladen, sich mit uns auf eine Entdeckungsreise zu begeben, hoffen wir, sie zu bewusstem Handeln auf dem Weg zu nachhaltigem Konsum zu inspirieren.“

Eine neue Ära der Transparenz, Verantwortung und Integrität
Der DPP ist ein Commitment zur Nachhaltigkeit und ein Versprechen, den Weg in eine Kreislaufwirtschaft zu ebnen. Er gibt detaillierte Einblicke in den Lebenszyklus eines Produkts, von den Rohstoffen und Transportwegen bis hin zu den CO2-Emissionen der Produktion und dem Recycling am Ende des Lebenszyklus. Indem Dopper den Verbraucher:innen diese Informationen zur Verfügung stellt, sorgt das Unternehmen für volle Transparenz in seiner Lieferkette.

Welche Informationen liefert der DPP:
Produktfußabdruck, wie CO2-Emissionen und Wasserverbrauch bei der Herstellung
Herkunft des Materials, Anteil an recycelten Rohstoffen und Transportweg des Materials
Informationen zu Pflege, Reparatur und Recycling des Produkts

Der DPP von Dopper erfüllt die DPP-Datenanforderungen der EU und ist für das gesamte Flaschen- und Zubehörsortiment verfügbar. Mit der Einführung noch vor Gesetzgebung will Dopper neue Standards für Transparenz, Verantwortlichkeit und Integrität in der Branche setzen.

Europäischer Green Deal fordert DPP für alle Produkte bis 2030
Der Digitale Produktpass der EU wurde im Rahmen des EU Green Deals entwickelt und ist ein verpflichtendes elektronisches Dokument. Er ist Teil der Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) und eine der zentralen Maßnahmen des Aktionsplans für die Kreislaufwirtschaft (CEAP). Er wird zunächst für die Textil-, Industriebatterie- und Verbraucherelektronikindustrie verpflichtend. Bis 2030 müssen alle Produkte auf dem EU-Markt, mit Ausnahme von Lebens-, Futter- und Arzneimitteln, über einen DPP verfügen.

Bild:Dopper Digitalen Produktpass

Quelle:PR Deutschland

Ärztin Hänel begrüßt Reformvorschläge für Abtreibungsparagraf

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Ärztehaus (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Medizinerin Kristina Hänel hat die Empfehlungen der Regierungskommission zur Reform des Abtreibungsparagrafen 218 begrüßt. Es sei grundsätzlich richtig, den Schwangerschaftsabbruch aus dem Strafgesetzbuch zu nehmen, sagte die Ärztin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). „Der Paragraf 218 StGB hat in über 150 Jahren Leid, Krankheit und Tod für unzählige Betroffene mit sich gebracht, aber Abtreibungen niemals verhindert.“

Die Herausnahme aus dem Strafgesetzbuch würde auch endlich eine Übernahme der Behandlung durch die Krankenkassen bedeuten, so Hänel. Die Politik habe jetzt die Aufgabe, die Empfehlungen umzusetzen, forderte die Medizinerin. Dabei müsse der Zugang zu Beratung und die medizinische Versorgung beim Schwangerschaftsabbruch gewährleistet bleiben. Eine Beratungspflicht halte sie dagegen nicht für sinnvoll.

Die Gießener Allgemeinmedizinerin Kristina Hänel war in den vergangenen Jahren durch ihren Einsatz für ein liberaleres Abtreibungsrecht bundesweit bekannt geworden. Dabei ging es unter anderem um das mittlerweile erreichte Recht, als Arzt über Schwangerschaftsabbrüche zu informieren.

Laut einem Medienbericht spricht sich eine von der Ampel-Regierung eingesetzte Expertenkommission dafür aus, Abtreibungen in der Frühphase der Schwangerschaft zu legalisieren.


Foto: Ärztehaus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Disruption in der Beauty-Branche: Grünes Start-up samplistick sammelt sechsstellige Finanzierungssumme

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Die mehrfach ausgezeichnete Gründerin Daniela Mündler sammelt in der Pre-Seed-Runde rd. 600.000 Euro für ihr Start-up samplistick ein und rückt damit ihrem Ziel näher: Schluss mit dem teuren „Pröbchen“-Müll.

Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen im Konsumgütermarkt und als weibliche Alleingründerin erzielte Daniela Mündler einen sehr guten Erfolg in der Pre-Seed Runde – mit 600.000 Euro legte sie den Grundstein für das Start-up-Wachstum im Jahr 2024.
Ihr innovatives Start-up samplistick wird von der Deutschen Bundesstif-tung Umwelt DBU gefördert, ist Preisträger u.a. beim KUER.NRW Busi-nessplan Wettbewerb Grüne Gründungen und Co-Gewinner beim Ide-enwettbewerb Einkaufserlebnisse im stationären Einzelhandel – Best Practices des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg.
Die nachhaltige und digitale Lösung für Kosmetikproben ist bereits bundesweit in Parfümerien im Einsatz. Die Vorserie ist komplett ausverkauft. samplistick geht 2024 in die Serienproduktion.

Kräftige Finanzspritze für das Düsseldorfer Beauty-Start-up samplistick: Mit rund 600.000 Euro geht Gründerin Daniela Mündler sehr erfolgreich aus der Pre-Seed-Runde hervor. Mit ihrem zum Patent angemeldeten Konzept konnte sie sowohl Händler als auch Investor:innen begeistern. Ihre Idee ist so einfach wie überzeugend: Statt teurer und umweltbelastender Einwegproben erhalten Kund:innen einen Stick aus 100 Prozent recyceltem Kunststoff, der für sie im Fachhandel individuell mit ihrer Wunschprobe befüllt wird. Über Marke, Inhaltsstoffe und Co. informiert die samplistick-Consumer-App.

Das Potenzial: Jährlich könnten über 120 Milliarden „Pröbchen“ durch nachhaltige, recycelte Verpackungen ersetzt, Plastikmüll reduziert, individuelle Kundenwünsche erfüllt und hohe Investitionen auf Unternehmensseite eingespart werden.

Zahlreiche Partnerschaften und namhafte Kunden wurden gewonnen
samplistick-Gründerin und CEO Daniela Mündler kennt die Herausforderungen des Beauty Shoppings aus erster Hand: Sie bringt langjährige Erfahrung bei namhaften Beauty-Unternehmen wie L’Oréal und Douglas sowie als ehemalige Geschäftsführerin bei LVMH mit. Im Beauty-Markt konnte sie bereits das KaDeWe Berlin und die Parfümerieketten UNIQUE by baslerbeauty und MONPIERRE als Kunden und Kooperationspartner gewinnen. Außerdem beliefert samplistick seit dem 01. April die beiden NIVEA-Häuser (NIVEA-Flagship Stores) in Hamburg und Berlin, in denen den Kund:innen mit samplistick das volle Sortiment an NIVEA-Produkten zum Testen zur Verfügung steht.

„Als Partner von samplistick setzen wir bei baslerbeauty ein starkes Zeichen für Innovation und Kundenzentrierung. Dank der praktischen Sticks können wir ganz individuell auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden eingehen und diese erfüllen“, erklärt Timo Allert, Geschäftsführer von baslerbeauty.

Renommierte Business-Angels unterstützen das Start-up
An der erfolgreichen Pre-Seed-Runde beteiligten sich sechs Business Angels mit insgesamt rd. einem Drittel der Finanzierungssumme: Dr. Bibi Hahn, Co-CEO bei Kienbaum, Kerstin Lehmann, Strategieberaterin und Senior Advisor bei EY-Parthenon, Susanne Fichtner-Feigl, CFO-as-a-Service, M&A Beratung bei ff2-consulting GmbH, Dr. Natalie Daghles, Partnerin und Co-Head M&A bei Noerr, Andreas Resch, Banker aus Frankfurt und Ulrike Spang-Lessow, CEO/Executive Consultant bei Futureproof Retail.

„Daniela verbindet in ihrem Start-up Innovation, Nachhaltigkeit und Digitalisierung und stellt dabei die Kundinnen und Kunden in den Mittelpunkt. Ich bin überzeugt, dass samplistick mit seinem modernen und nachhaltigen Ansatz den Markt verändern wird“, so Dr. Bibi Hahn, Business Angel und Co-CEO bei Kienbaum.

Mehrfach ausgezeichnet für innovative Idee
samplistick wurde in das renommierte Förderprogramm Green Start-up der Deutschen Bundesstiftung Umwelt aufgenommen, das derzeit weniger als 10 Prozent der Bewerbungen bewilligt. Darüber hinaus konnte Daniela Mündler die Unterstützung mehrerer Banken gewinnen, darunter die NRW.BANK, die das Start-up mit dem Förderprogramm NRW.SeedCon unterstützt.
Dr. Claas Heise, Abteilungsleiter Venture und Seed Capital in der NRW.BANK, betont: „Wir brauchen in NRW mehr Gründerinnen und Gründer, die mit ihren Geschäftsideen dafür sorgen, dass wir in den Transformationsthemen vorankommen. Deshalb unterstützen wir auch samplistick gerne mit unseren Fremd- und Eigenkapitallösungen und begleiten das Team auf dem Weg, die Beauty-Branche nachhaltiger zu gestalten.“

Ausverkaufte Vorserie – Serienproduktion von samplistick steht in den Startlöchern
Die Startbedingungen für samplistick waren herausfordernd: Der Konsumgütermarkt steht unter Druck und weibliche Alleingründerinnen machen mit 13 Prozent nur einen Bruchteil der Gründungen in der Start-up-Szene aus (Quelle: Female Founders Monitor 2022). Doch Mündlers Idee setzt sich durch, weil sie gleich dreifach ins Schwarze trifft: Sie ermöglicht Kund:innen verantwortungsbewussten, individuellen Konsum, Beauty-Herstellern Kontakt zu interessierten Kund:innen sowie Einsparpotenziale und Händlern eine innovative und differenzierende Dienstleistung. Die Vorserie von 11.000 Exemplaren ist deutschlandweit bereits ausverkauft, noch in diesem Jahr geht das Start-up in die Serienproduktion in Deutschland.

Daniela Mündler zeigt sich angesichts dieser Entwicklungen erfreut: „Die erfolgreiche Pre-Seed-Finanzierungsrunde zeigt, dass die Idee der nachhaltigen Beauty-Wunschprobe trägt. Ich freue mich sehr, dass wir den Grundstein für einen erfolgreichen Marken- und Vertriebsaufbau gelegt haben und nun in die Serienproduktion gehen können – für eine persönlichere und nachhaltigere Beauty-Welt.“

Bild:Pressefoto Daniela Mündler v8 Credit Daniela Patricia Fotografie-min

Quelle:Drei Brueder Kommunikation und Beratung GmbH i. Gr.

Beliebtes Puppenhaus: Im Mai kommt Gabby´s Dollhouse auf die Toniebox

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Sie ist lustig, neugierig und liebt Katzen über alles: Gabby. Die Animations-Serie rund um das kleine Mädchen und ihr magisches Puppenhaus kommt nun auch auf die Toniebox. Ab 7. Mai gibt es Gabby als Hörfigur im Handel.

Gabby liebt Katzen über alles. Immer wenn sie sich selbst Katzenohren aufsetzt, geschieht etwas Magisches und Gabby schrumpft. So kann sie in ihrem Puppenhaus hin und her wandern und lustige Abenteuer erleben. Dabei ist sie zum Glück nicht allein: Neben ihrem Freunden Pandy, gibt es zahlreiche Katzen, die das Leben im Puppenhaus zu einem aufregenden Erlebnis machen. Alle Geschichten erzählen von Freundschaft und Entdeckerlust. Auf dem neuen Tonie sind die Geschichten „Das Raumschiff“ und „Gabby hat Schluckauf“.

Die amerikanische Serie eroberte im Nu alle Kinderherzen. Mehr als 55 Folgen wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und von Kindern auf der ganzen Welt gesehen und geliebt.

Bild:Gabby auf der Toniebox / tonies.com

Quelle:tonies GmbH

Round2 Capital investiert siebenstelligen Betrag in Europas führende Developer-Community und Karriereplattform WeAreDevelopers

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Investition soll Geschäftswachstum in den Niederlanden und Großbritannien beschleunigen

Round2 Capital investiert eine siebenstellige Summe in Europas führende Entwicklergemeinschaft WeAreDevelopers. Das geben beide Unternehmen heute bekannt.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2017 bietet die Karriereplattform WeAreDevelopers hochwertigen technischen Content, maßgeschneiderte Jobangebote und eine Vielzahl an Events, die ihre Community das ganze Jahr über begleiten – alles mit dem Ziel, Software-Entwicklerinnen und -Entwickler sowohl beruflich als auch persönlich zu fördern. Unternehmen, die gezielt Softwareentwickler:innen ansprechen möchten, profitieren somit von einem signifikanten Mehrwert. Zahlreiche globale Marken wie Volkswagen, Red Hat, GitHub, Vodafone, ING, Dynatrace, Bosch, Canva und Hugo Boss zählen bereits zu den Kunden der Plattform.

Weltweite Bekanntheit erlangte WeAreDevelopers insbesondere durch den WeAreDevelopers World Congress, der mit jährlich mehr als 15.000 Teilnehmenden und 500 Redner:innen als das führende Event der Entwickler:innen-Community weltweit gilt.

Mit der Finanzierung durch Round2 Capital soll nun das Wachstum der Plattform speziell in den Niederlanden und Großbritannien gestärkt werden.

Sead Ahmetović, CEO von WeAreDevelopers, betonte die Bedeutung der Finanzierung für die internationale Expansion: „Wir sind begeistert, mit Round2 Capital für unsere nächste Phase der internationalen Expansion zusammenzuarbeiten. Diese Zusammenarbeit markiert einen bedeutenden Meilenstein auf unserer Reise und bereitet den Weg dafür, das Wachstum unserer Entwickler:innen-Community und unseren Einfluss auf die Technologiebranche insgesamt weiter zu stärken.“

Stefan Nagel, geschäftsführender Partner bei Round2 Capital, äußert sich optimistisch zur Investition: „Wir freuen uns, WeAreDevelopers dabei zu unterstützen, ihre Reichweite in den Niederlanden und Großbritannien zu erweitern. Ihre Entwicklung im DACH-Raum unterstreicht ihr Potenzial für Erfolg auf internationaler Ebene. Da Software den Kern unserer Investitionsstrategie bildet, glauben wir an ihre Vision, eine starke Gemeinschaft und ein Ökosystem im Entwicklerbereich aufzubauen, und sind gespannt, Teil der nächsten Wachstumsphase zu sein.“

Bild:Sead Ahmetovic

Quelle:Round2 Capital

zolar sichert sich Kredite in Höhe von 100 Millionen Euro und startet neue Finanzierungslösung

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Privatkunden können so noch leichter von günstiger Solarenergie profitieren

zolar, eine der führenden digitalen Plattformen für Solarlösungen in Deutschland, hat Kreditzusagen in Höhe von 100 Millionen Euro von dem globalen Finanzinstitut BNP Paribas erhalten. Die Partnerschaft unterstützt den Start des neuen Finanzierungsproduktes – eine Ratenkreditlösung für Hausbesitzende „zolar Easypay“.

Durch diese Lösung erweitert das Climate-Tech-Unternehmen sein Produktangebot für deutsche Haushalte. Mit dem Ratenkredit „zolar Easypay“ können Kunden des Unternehmens ab sofort zwischen einer einmaligen Zahlung oder einer flexiblen monatlichen Gebühr wählen. Dabei ist die Lösung für Solaranlagen Besitzer komplett flexibel und individuell gestaltbar. Das Unternehmen stärkt so seine Mission, Kunden die Möglichkeit zu geben, durch den Einsatz von grüner Energie Geld zu sparen.

Jamie Heywood, CEO von zolar, betont: „Dieses neue Angebot ist ein entscheidender Meilenstein für zolar und die Kunden, die wir bedienen. Der Markt der Solaranlagen für Privathaushalte reift und die Nachfrage nach innovativen Lösungen war noch nie so groß wie heute. Wir freuen uns, diesen Wandel mit zolar Easypay anzuführen und unseren Kunden einen unvergleichlichen Mehrwert zu bieten.“

Manish Chandra, Head of ABS Markets and Financing bei BNP Paribas, sagt: „Wir sind stolz darauf, zolar bei ihrer Mission zu unterstützen, erneuerbare Energien einfach und für jeden zugänglich zu machen. BNP Paribas setzt sich für die Finanzierung des grünen Wandels ein und wir freuen uns, unsere Expertise in die Entwicklung dieser neuen Anlagenklasse in Europa einzubringen.“

„Wir freuen uns, zolar beraten und unsere Expertise im Bereich der „nachhaltigen Verbriefung“ in diese Transaktion eingebracht zu haben“, erklärt Dietmar Helms, Partner bei Hogan Lovells, der Anwaltskanzlei mit umfangreicher Erfahrung bei grünen ABS-Transaktionen.

Seit seiner Gründung hat zolar 300 Millionen Euro zur Unterstützung seiner Mission erhalten. Diese Transaktion ist, wie auch andere, die in letzter Zeit auf dem Markt zu beobachten waren, ein Beweis für die Entwicklung des Marktes und das zunehmende Interesse von Finanzinstituten an dem Sektor der nachhaltigen und grünen Transformation in Europa.

BilD: Zolar_Handwerker Dach – Credit: www.zolar.de

Quelle:zolar GmbH

Robotics-Software-Startup Olivaw aus München erhält 1,2M Pre-Seed Finanzierung

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An der Pre-Seed-Finanzierungsrunde beteiligen sich Business Angels und Unternehmen, u.a. aus dem BayStartUP Investorennetzwerk, sowie der Frühphasen-Venture-Capital-Fonds Plug & Play.
Olivaw definiert mit seinem offenem Skill Store Konzept & Multi-Cloud-Plattform den künftigen Standard für professionelle Service-Roboter.

Roboter, die dem Menschen ähneln und reibungslos mit ihm zusammenarbeiten, haben schon die Fantasie ganzer Generationen beflügelt. So auch der fiktive Roboter Daneel Olivaw aus dem Science-Fiction-Kultroman „The Caves of Steel“, nach dem sich das Münchener Startup Olivaw benannt hat. Doch was Olivaw vorhat, ist alles andere als Science-Fiction: Olivaw verbindet professionelle Roboter mit ihrer Skill-Plattform. Roboter verschiedener Hersteller können über die Olivaw-Plattform gesteuert, überwacht und mit ‚Skills‘ ausgestattet werden. Einfache Transport- oder Reinigungsroboter können autonom Aufgaben in Hotels, Flughäfen, Krankenhäusern, Einkaufszentren und Büros erfüllen, indem sie beispielsweise Aufzüge nutzen. Das Startup hat für dieses Konzept in einer Pre-Seed-Finanzierung, die auch von BayStartUP vermittelt wurde, einen siebenstelligen Betrag erhalten. Die Investoren sind erfahrene Business Angels und erfolgreiche Unternehmer mit unterschiedlichem Hintergrund, darunter Sebastian Winkler von Mohrenfels aus dem renommierten BayStartUP Investorennetzwerk. Zudem beteiligte sich ein namhafter Frühphasen-Venture-Capital-Fonds von Plug and Play (P&P) an der Runde.

Die Automatisierung schreitet voran, angetrieben durch die alternde Gesellschaft und den zunehmenden Fachkräftemangel. Die steigende Verbreitung professioneller Service-Roboter, die Aufgaben in Hotels, Restaurants, Krankenhäusern, Pflegeheimen, Büros und Flughäfen übernehmen, ist ein klares Zeichen dafür. Trotz des rasanten Wachstums in diesem Bereich gibt es bisher keine standardisierten Schnittstellen und Richtlinien für Service-Roboter. Im Gegenteil: Einzellösungen von Roboter-Herstellern erschweren die Zusammenarbeit mit Systemen wie Türen, Aufzügen, Gebäudemanagement und Zahlungsdienstleistern und bremsen die Einführung von Roboter-Technologien.

Die Olivaw-Cloud-Plattform vereinfacht das Management verschiedener Roboterflotten unterschiedlicher Hersteller auf einer Plattform und reduziert dadurch Komplexität und Kosten. Flottenmanager können durch die Verwendung der Olivaw-Plattform effizienter größere Flotten steuern. Die Plattform ermöglicht eine nahtlose Verbindung von Service-Robotern mit verschiedenen Systemen und bietet dadurch Skalierungsvorteile. Der Anschluss der Olivaw-Plattform an z.B. Property-Management-Systeme, Zahlungsdienstleister oder Logistikmanagementsysteme muss nur einmal durchgeführt werden. Anschließend steht er allen Robotern, die über die Plattform angeschlossen sind, zur Verfügung.

Barbara Dombay, Leitung BayStartUP Investorennetzwerk, sagt: „Der Einsatz von Servicerobotern in Bereichen wie Transport oder Reinigung ist angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels immer dringender und ein stark wachsender Markt. Olivaw vergrößert diesen Markt noch weiter durch ‚upskilling‘ von Servicerobotern. Sie können dadurch noch umfassender eingesetzt werden. Durch den herstellerunabhängigen Einsatz hat Olivaw das Potenzial, der zentrale, intelligente Knotenpunkt für alle Themen rund um Serviceroboter zu werden.“

Theodora Preda, Ventures Director bei STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play, sagt: „Olivaw beseitigt die Hindernisse, die mit der weit verbreiteten Einführung mobiler Roboter in professionellen Dienstleistungsbranchen wie dem Gastgewerbe und dem Gesundheitswesen verbunden sind. Das Startup ermöglicht geschickt die Orchestrierung und Verwaltung von Roboterflotten über mehrere Hersteller hinweg und, was am wichtigsten ist, nutzt KI, um die bestehenden Probleme der Roboterintegration in komplexen Umgebungen zu lösen.“

Sebastian Winkler von Mohrenfels, Business Angel aus dem BayStartUP Investorennetzwerk, sagt: „Professionelle Service-Robotik ist ein klarer Trend und effizientes Flottenmanagement wird dabei immer wichtiger. Olivaw hat gute Chancen, mit seiner herstellerunabhängigen Plattform ein europäischer Champion zu werden. Das Geschäfts- und Technologie-Konzept ist überzeugend und hat Skalierungspotential. Das Gründer-Team bringt den richtigen Drive, umfangreiche Robotik-Expertise und Erfahrungen aus internationalen Konzernstrukturen sowie erfolgreichen Unternehmensgründungen in der Vergangenheit mit.“

Die Olivaw-Cloud-Plattform richtet sich an Roboterhersteller, Distributoren sowie Unternehmen in den Bereichen Gebäudemanagement, Reinigung, Sicherheit, Hotels, Krankenhäuser und Flughäfen, die ihre eigenen Roboterflotten betreiben. In den letzten Monaten konnten mehrere Roboterhersteller und Flottenmanager für die Plattform gewonnen werden, sodass bereits fünf verschiedene Service-Roboter-Typen von drei verschiedenen Herstellern erfolgreich integriert wurden. Erste Kunden, darunter Distributoren und Facility Manager, nutzen die Plattform bereits zum Betrieb von Testflotten.

App-Store für Roboter

Die Olivaw-Plattform bietet Herstellern und Entwicklern darüber hinaus die Möglichkeit, Skills für verschiedene Roboter-Anwendungen zu entwickeln und über einen so genannten Skill-Store zu vertreiben, ähnlich einem App-Store für Mobiltelefone. Die Roboter können durch das Hinzubuchen von verschiedenen Plattform-Services und Skills optimal für den jeweiligen Einsatzfall konfiguriert werden – ein Prozess, den Olivaw als „upskillen“ bezeichnet. Ein praktisches Beispiel ist das automatische Füllstands-Reporting, das bereits erfolgreich am Münchner Flughafen eingesetzt wird, oder ein Wetter Skill, der Reinigungsroboter häufiger reinigen lässt.

Erfahrenes Gründerteam mit Leidenschaft für Roboter

Das Team um die beiden Gründer Oliver Stahl und Thomas Donle vereint langjährige Erfahrung und unterschiedlichste Expertise. Sie arbeiten bereits seit mehreren Jahren im dynamischen Feld der professionellen Servicerobotik zusammen.

Oliver Stahl ist ein erfahrener Serial Entrepreneur und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Robotik. Seine Passion für die Programmierung von Robotern begann bereits im Alter von 15 Jahren und die Robotik hat ihn seitdem nicht mehr losgelassen. Thomas Donle verfügt über 25 Jahre Erfahrung in verschiedenen Vertriebsfunktionen im Technologiesektor und hat umfangreiche Erfahrungen im Aufbau von Vertrieb und Partnerschaften. Zuletzt leitete er in Singapur erfolgreich die Vertriebsorganisation eines deutschen Anbieters von IoT- und Plattformlösungen.

Oliver Stahl, CEO von Olivaw, sagt: „In diesem Jahr planen wir, zusätzliche Roboterhersteller zu gewinnen und die Plattform mit weiteren Services und Skills auszustatten. Darüber hinaus wollen wir große Flottenmanager, etwa Unternehmen im Bereich Facility Management, als Kunden gewinnen. Zudem wird es auch noch eine weitere Seed Finanzierungsrunde geben, um unser rasantes Wachstum voranzutreiben. Nicht zuletzt suchen wir einen Rockstar als Produktmanager, der detailorientiert und zugleich stark in der menschlichen (Kunden-) Interaktion ist.“

Das Olivaw-Team wird durch weitere Schlüsselpersonen ergänzt, darunter Igor Likhomanov, Technischer Leiter für die Cloud-Entwicklung und die AI-Suite; Deni Begaj, Full-Stack Software Entwickler; Dr. Albert Diosi, Experte für Mobile Autonomy und Skill Development; und Sigune Choe, verantwortlich für Fundraising und Wachstumsstrategie.

Bild:olivaw-ai–product-mockup

Quelle:BayStartUp GmbH

Mehrheit der Deutschen fürchtet Angriff Putins auf Nato-Staaten

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Wladimir Putin (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Eine Mehrheit der Bundesbürger (54 Prozent) geht davon aus, dass Wladimir Putin im Falle eines eventuellen Sieges über die Ukraine auch Länder angreifen wird, die Mitglieder der Nato sind. 39 Prozent der Bundesbürger halten das für ausgeschlossen, wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Forsa für das „Trendbarometer“ der Sender RTL und ntv zeigt.

Dass Putin nach einem möglichen Sieg über die Ukraine auch Mitgliedsländer der Nato angreifen würde, glaubt jeweils eine große Mehrheit der Anhänger von SPD (66 Prozent), Grünen (73 Prozent), FDP (61 Prozent) und CDU/CSU (63 Prozent). Von den Anhängern der AfD (72 Prozent) und des BSW (69 Prozent) hält dagegen eine große Mehrheit einen Angriff Russlands auf ein Nato-Mitglied für ausgeschlossen.

In der Debatte um eine Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland spricht sich eine knappe Mehrheit von 52 Prozent dafür und eine Minderheit von 44 Prozent dagegen aus. Mehrheitlich gegen eine Wiedereinführung der Wehrpflicht sind weiterhin die unter 30- Jährigen (67 Prozent) sowie die Anhänger der Grünen (64 Prozent) und der FDP (57 Prozent). Die stärksten Befürworter einer Wiedereinführung der Wehrpflicht finden sich unter den Anhängern der Unionsparteien (67 Prozent), der AfD (63 Prozent) und dem BSW (60 Prozent). Die Anhänger der SPD sind in dieser Frage gespalten (49 Prozent dafür, 49 Prozent dagegen).

Für die Erhebung wurden am 5. und 8. April insgesamt 1.009 Bürger befragt.


Foto: Wladimir Putin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Richterbund fordert bessere Unterstützung der Justiz

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Justizzentrum Halle (Saale) (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Als Reaktion auf die Ergebnisse der jüngsten Polizeilichen Kriminalstatistik mahnt der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbundes, Sven Rebehn, die Bundesregierung zu einer besseren Unterstützung der Justiz. „Die Ampel-Koalition sollte die Kriminalstatistik zum Anlass nehmen, endlich mehr für einen durchsetzungsfähigen Rechtsstaat zu tun“, sagte Rebehn der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe).

Die Forderungen der Bundesinnenministerin nach schnelleren Strafverfahren und hartem Durchgreifen würden wenig bewirken, solange eine „personell ausgelaugte Strafjustiz“ mit der Arbeit nicht mehr hinterherkomme. „Um Täter abzuschrecken, müssen Verfahren zügig geführt werden können und Strafen möglichst auf dem Fuße folgen. Bei den Staatsanwaltschaften stapeln sich bundesweit aber Hunderttausende offene Verfahren. Die Fallzahlen sind hier in den vergangenen beiden Jahren deutlich gestiegen“, so Rebehn.

Auch die Strafgerichte würden am Limit arbeiten, die Verfahrensdauer habe bei vielen Gerichten zuletzt neue Höchstwerte erreicht. „Das ist Ergebnis einer wachsenden Personallücke in der Strafjustiz, der bundesweit mehr als 1.500 Staatsanwälte und Richter fehlen“, sagte Rebehn. „Bund und Länder sind gefordert, die Defizite durch einen Rechtsstaatspakt mit vereinten Kräften zu beheben, zumal die Aufgaben im Kampf gegen Extremismus, Gewaltkriminalität oder Hass und Hetze im Netz nicht kleiner werden“, sagte Rebehn.


Foto: Justizzentrum Halle (Saale) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

ARTICLY startet Partnerschaft mit Audi im In-Car Entertainment

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ARTICLY

ARTICLY, die App für Zeitung zum Hören, geht eine Partnerschaft mit dem Automobilhersteller Audi ein. Diese Kooperation sieht vor, die ARTICLY App ab Anfang 2024 in das In-Car Entertainment-System ausgewählter Audi Modelle zu integrieren. Somit wird die Unterhaltung im Fahrzeug für die Fahrer durch qualitativ hochwertige journalistische Inhalte bereichert.

Die Kooperation ermöglicht es Audi Fahrern während der Fahrt auf eine Vielzahl von hochwertigen, gesprochenen Zeitungsartikeln aus renommierten Verlagen zuzugreifen. ARTICLY, bekannt aus der TV-Show “Die Höhle der Löwen”, hat zu diesem Zwecke eigens für die Audi Integration eine Automotive-App entwickelt, um ein optimales Hörerlebnis während der Fahrt zu gewährleisten. Bis Mitte 2024 lässt sich das exklusive und limitierte Angebot für Audi Fahrer sogar ohne Registrierung und kostenlos nutzen.

Zukunftsorientierte Mobilität und Informationszugang

Hildegard Wortmann, Vorständin der AUDI AG für Vertrieb und Marketing, kommentiert: „Ich freue mich zu sehen, wie das digitale Angebot für unsere Kund_innen weiter wächst. Ein wichtiger Baustein ist eine große Auswahl an Drittanbieter-Apps wie ARTICLY, die das Fahrzeug zum smarten Begleiter machen.“

Das Münchener Start-up vertont deutschsprachige Artikel renommierter Zeitungen und Magazine, darunter Beiträge des Handelsblatt, der Welt, von Business Punk oder Focus.

Exklusiv bei Audi

„Diese Partnerschaft mit Audi ist ein bedeutender Schritt in unserer Mission, Qualitätsjournalismus zugänglicher zu machen – insbesondere dort, wo Menschen unterwegs sind“, sagt Lukas Paetzmann, Co-Founder von ARTICLY. „Durch die Integration unserer App in Audi Modelle bringen wir fundierte Informationen und tiefgründige Inhalte direkt ins tägliche Leben der Menschen.“

„Unsere App kommt exklusiv bei Audi ins Fahrzeug, denn mit dem hohen Anspruch an Qualität und Fortschritt passt die Marke Audi perfekt zu ARTICLY. Unsere Kooperation ist also auch im Sinne der Nutzer ein vielversprechendes Projekt“, sagt Wolf Weimer, Gründer von ARTICLY. Von der Integration ins MMI-System von Audi verspricht er sich viel, denn im Mobilitätsbereich ist die App Auswertungen zufolge stark gefragt.

Verfügbarkeit und Zugang

ARTICLY wird mit Modelljahr 2024 in ausgewählten Audi Modellen, die mit dem neuesten Hard- und Software-Cluster des modularen Infotainmentbaukastens der dritten Generation (MIB 3) ausgestattet sind, verfügbar sein. Kunden können sich auf ein nahtloses und bereicherndes Hörerlebnis freuen, das die Reise nicht nur angenehmer, sondern auch informativer macht.

Bild Wolf Weimer und Lukas Paetzmann (c)Articly

Bild und Text @ARTICLY