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Künstliche Intelligenz beschert Microsoft Rekord-Kundenzuwachs

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Microsoft-Logo auf einem Computer (Archiv), via dts NachrichtenagenturRedmond (dts Nachrichtenagentur) – Microsoft kann aufgrund seiner Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) einen Rekord-Kundenzuwachs verzeichnen. Das teilte der Konzern dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe) mit. In den USA setzten demnach 85 Prozent der Konzerne im Fortune-100-Index auf Microsofts KI-Angebote. Weltweit seien es über 53.000 Organisationen.

„Fast alle großen Unternehmen testen generative KI. Wir haben noch nie eine so schnelle Akzeptanz einer neuen Plattform erlebt“, sagte Microsoft-Organisationsvorstand Luca Callegari dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). Mehr als die Hälfte der 40 Dax-Unternehmen nutze die KI-Angebote des Konzerns. Hinzu komme „eine steigende Nachfrage aus dem deutschen Mittelstand“.

Microsoft hat die Zahl der über seine Cloud Azure angebotenen KI-Modelle und Modellvarianten innerhalb von sechs Monaten um das Siebenfache gesteigert. Kunden können inzwischen auf mehr als 1.600 KI-Modelle zugreifen. Zum Vergleich: Konkurrent Google bietet seinen Kunden gut 130 KI-Modelle an, bei Amazon sind es 23.

Aufseher zeigten sich alarmiert. „Wir beobachten die KI-Partnerschaften genau“, sagte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Eine Sprecherin erklärt auf Anfrage, die EU verfolge Microsofts KI-Initiative „sehr genau“. Marktdynamiken dürften nicht unangemessen verzerrt werden. „Wir klären nun ab, ob die Investition von Microsoft in OpenAI nach der EU-Fusionskontrollverordnung überprüft werden kann.“ Rechtlich könnte die EU Microsofts Pläne im KI-Sektor ausbremsen und etwa zur Rückabwicklung vergangener Transaktionen auffordern.


Foto: Microsoft-Logo auf einem Computer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bericht: Pistorius will 35 Leopard-2-Kampfpanzer bestellen

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) will offenbar neue Kampfpanzer für die Litauen-Brigade beschaffen. Der Haushaltsausschuss des Bundestags wurde am Montag davon unterrichtet, dass Pistorius 35 weitere Leopard-2-Kampfpanzer des modernsten Rüststandes A8 bei der Industrie in Auftrag geben will, wie die „Welt“ (Mittwochausgabe) berichtet.

Bislang waren lediglich 18 Stück bestellt worden, um entsprechende Abgaben an die Ukraine ausgleichen zu können. Auf Anfrage mochte sich das Ministerium zu dem Plan unter Verweis auf die Vertraulichkeit von Rüstungsgeschäften nicht äußern.

„Sollten jetzt tatsächlich Kampfpanzer für die Brigade in Litauen bestellt werden, wäre das ein richtiger Schritt – wenn auch mit Blick auf die Zeitlinien ein später“, sagte der Haushaltspolitiker Ingo Gädechens (CDU) der Zeitung. Denn die neue Order müsste zügig platziert werden: Die Lieferzeit für einen Leopard 2 beträgt rund zwei Jahre. Die Brigade soll aber schon nächstes Jahr offiziell in Dienst gestellt werden und spätestens 2027 einsatzbereit sein.

Gädechens gab weiter zu bedenken, dass Pistorius noch keine Finanzmittel für das Vorhaben vorweisen könne. „Nach aktueller Informationslage erhält die Bundeswehr für diese Bestellung keinen zusätzlichen Cent mehr, muss also an anderer Stelle einsparen“, so der CDU-Politiker. „Es gibt aber keine Haushaltsspielräume im Verteidigungsetat.“

Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, Oberst André Wüstner, pochte auf zügige Entscheidungen über Material, Personal und Finanzen der Litauen-Brigade. „Es handelt sich hier um eine neu aufzustellende Brigade. Wenn ich bedenke, dass aktuell keine einzige Kampftruppenbrigade des Heeres einsatz- und durchhaltefähig ist, wird die Dimension dieser Herausforderung deutlich“, sagte Wüstner der Zeitung. „Es ist höchste Zeit, dass die Regierungskoalition die für diesen neuen Auftrag notwendigen sieben Milliarden Euro im Haushalt abbildet, schnellstmöglich die damit verbundenen Beschaffungen einleitet und die rund 4.000 zusätzlichen Dienstposten einrichtet und besetzt.“

Außerdem bräuchten die Soldaten und ihre Familien endlich Klarheit über die Fragen der Besoldung oder der Einsatzversorgung bei Tod oder Verwundung. Dazu müsse ein Artikelgesetz verabschiedet werden, das die sozialen Rahmenbedingungen für die Litauen-Brigade regele. Geschehe all das nicht, mahnt Wüstner, „sollte man sich ehrlich machen und von diesem Auftrag abrücken“. Eine weitere Überdehnung könne sich die Bundeswehr nicht leisten.


Foto: Bundeswehr-Panzer „Leopard 2“ (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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SPD-Fraktion weist FDP-Vorstoß für steuerfreie Überstunden zurück

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Michael Schrodi (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die SPD hat mit Unverständnis auf einen Vorschlag des Koalitionspartners FDP reagiert, Überstunden steuerfrei zu stellen. „Im Kampf gegen Personalmangel sollte man nicht Überstunden besserstellen und damit ungesunde Arbeitsverhältnisse zementieren“, sagte der finanzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Michael Schrodi, dem „Tagesspiegel“ (Mittwochausgaben).

„In Bereichen wie der Pflege verlassen viele Fachkräfte den Beruf wegen der hohen Arbeitsbelastung.“ Man dürfe nun nicht die Mehrarbeit auf die wenigen, die noch da seien, verteilen, so der SPD-Politiker.

Schrodi sprach sich stattdessen dafür aus, die Berufe durch eine ordentliche Bezahlung und ansprechende Arbeitszeiten attraktiver zu machen. Er zeigte sich davon überzeugt, dass eine steuerliche Besserstellung rechtlich nicht möglich sei. „Das verstößt gegen den Gleichheitsgrundsatz im Grundgesetz und gegen das Leistungsfähigkeitsprinzip im Steuerrecht.“

Das Präsidium der FDP hatte zuvor ein Konzept zur Arbeitsmarktpolitik beschlossen. Es sieht unter anderem vor, die Zuschüsse für eine begrenzte Zahl an Überstunden steuerfrei zu stellen. Wegen der progressiven Lohn- und Einkommenssteuer lohnten sich Überstunden für Arbeitnehmer derzeit kaum, hieß es in dem Konzept.

Statt steuerfreier Überstunden schlägt SPD-Politiker Schrodi eine Reform des Ehegattensplittings vor. So könnten „Hemmnisse abgebaut werden, die Frauen von der Erwerbsarbeit abhalten“. Außerdem brauche man eine bessere Kinderbetreuung, erklärte er.


Foto: Michael Schrodi (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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BKA wirbt für bessere Integration

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Holger Münch (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch, sieht vor allem gelungene Integration als effektives Mittel im Kampf gegen die Kriminalität unter Menschen nichtdeutscher Herkunft. „Es hat viel damit zu tun: Wie ist die Situation, wenn ich hier ankomme? Wie werde ich untergebracht? Welche Möglichkeiten habe ich überhaupt, an irgendwelchen Kursen teilzunehmen?“, sagte er den TV-Sender RTL und ntv am Dienstag.

„Es geht darum, Migration zu steuern, Migration zu begrenzen und Integrationsmöglichkeiten nicht zu überfordern. Das ist ganz, ganz wichtig“, so Münch. „Übrigens betrifft das nicht nur die deutsche Gesellschaft, sondern auch die Zugewanderten, weil eben Täter und Opfer in dieser Gruppe der Nichtdeutschen gleichermaßen ansteigen.“

Gleichzeitig sieht der BKA-Chef auch einen großen Effekt bei gelungener Integration. „Immer dann, wenn Sie ein hohes Bildungsniveau haben, wenn Sie einen Zugang zur Leistungsgesellschaft haben, in die Arbeit kommen, dann sieht man auch sehr schnell einen Rückgang der Straftaten.“

2023 wurden bundesweit rund 5,94 Millionen Straftaten registriert, was einer Steigerung um 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Das geht aus der am Dienstag vorgestellten polizeilichen Kriminalitätsstatistik hervor. Die registrierte Gewaltkriminalität stieg um 8,6 Prozent auf 214.099 Fälle an. Die Aufklärungsquote lag bei 58,4 Prozent und legte damit um 1,1 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr zu.

Deutlich angestiegen ist auch die Zahl der Tatverdächtigen (um 7,3 Prozent auf 2.246.767). Insbesondere die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen hat mit einem Plus von 13,5 Prozent (ohne ausländerrechtliche Verstöße) deutlich zugenommen. Im Vergleich zu allen Tatverdächtigen fällt auch bei Kindern und Jugendlichen der Anstieg mit 12,0 Prozent mehr tatverdächtigen Kindern und 9,5 Prozent mehr tatverdächtigen Jugendlichen deutlicher aus als in anderen Altersgruppen.


Foto: Holger Münch (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax lässt deutlich nach – Infineon vorn

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Dienstag hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 18.078 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

„Die Marktteilnehmer versuchen derzeit das Beste aus der aktuellen Situation herauszuholen und fokussieren sich dadurch weiterhin auf die Aktien der Technologietitel Infineon und Zalando“, kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow das Handelsgeschehen. „Gewinne werden auf breiter Front bei den Rüstungsaktien mitgenommen. Auch die klassischen zyklischen Vertreter aus dem Automotive-Sektor leiden unter Gewinnmitnahmen. Das Sentiment ist grundsätzlich positiv aber die Impulse fehlen.“

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Infineon-Aktien mit deutlichem Abstand an der Spitze der Kursliste in Frankfurt. Das Schlusslicht bildete derweil die Papiere von Rheinmetall.

Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Mai kostete 28 Euro und damit ein Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund sieben bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis sank ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 89,71 US-Dollar, das waren 67 Cent oder 0,7 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagnachmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,09 US-Dollar (-0,04 Prozent).


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Die Welt zu Gast in Washington, DC: Das Kulturfestival „Passport DC“ nimmt Besucher mit auf eine Reise um den Globus

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Die US-Hauptstadt feiert diesen Mai wieder ihre kulturelle Vielfalt: Abwechslungsreiche Unterhaltungsangebote und Tag der offenen Tür bei vielen Botschaften

Washington, DC ist bekannt als internationaler Schmelztiegel und begeistert durch sein Zusammenkommen verschiedener Ethnien. Die Kulturveranstaltung „Passport DC“ nimmt Besucher mit auf eine einmonatige Weltreise, bei der die vielfältigen Kulturen in der Stadt vorgestellt werden. Vom 1. bis 31. Mai 2024, während des „International Cultural Awareness Month“, finden spannende Ausstellungen, Tanz- und Musikveranstaltungen sowie Workshops statt.

Bei der „Around the World Embassy Tour” am 4. Mai 2024 öffnen die nicht-europäischen Botschaften ihre Türen und laden Gäste ein, eine Reihe an kulturellen Aktivitäten zu erleben. Neben dem Erlernen von indigenen Tänzen gibt es auch die Möglichkeit, innovative Roboter zu testen oder wollige Alpakas zu streicheln. Die einzelnen Länder präsentieren ebenso lokale Kulinarik, Musik, Kunst, Mode und handgemachte Waren. Die europäischen Botschaften können dann am 11. Mai 2024 besucht werden.

Am gleichen Tag lohnt sich ein Abstecher beim „Flower Mart“, einem großen Blumenmarkt, der nicht nur die Schönheit der Blumen feiert, sondern als jährlich größte Spendenaktion für die Gärten und Anlagen der Washington National Cathedral gilt. Hier lassen sich Frühlingspflanzen oder kleine Geschenke sowie Kinderbücher im Buchzelt kaufen.

Einen Einblick in die reiche Kultur Asiens erhalten Gäste beim „Fiesta Asia“ am 18. Mai 2024. An dem Event nehmen mehr als tausend Künstler, Darsteller und internationale Küchenchefs teil. Außerdem wird es aufregende Live-Performances geben, einen bunten Basar sowie eine fröhliche Parade.

Bild:Passport DC Taenzer Credit Washington

Quelle:Claasen Communication GmbH

Wingcopter und ITOCHU starten Musterzulassungsverfahren in Japan

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Wingcopter 198 als erste ausländische Drohne für Musterzulassung in Japan akzeptiert.
Genehmigung würde kommerziellen Betrieb in bewohnten Gebieten und außerhalb der Sichtweite des Piloten erlauben.

Mit Unterstützung der ITOCHU Corporation hat Wingcopter die Musterzulassung für seine Lieferdrohne Wingcopter 198 in Japan beantragt und ist vor Kurzem zum Verfahren zugelassen worden. Dies ist das erste Mal, dass eine Drohne eines ausländischen Unternehmens und das erste Mal, dass eine Starrflüglerdrohne für das Musterzulassungsverfahren für unbemannte Luftfahrzeuge der Klasse 1 vom Japan Civil Aviation Bureau (JCAB) des Ministeriums für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus zugelassen wurde.

Die Musterzulassung bezeichnet die offizielle Zulassung eines Flugzeugmusters/-typen zum Luftverkehr. Sie erfolgt durch die Luftfahrtbehörde des Staates, in dem das Luftfahrzeug später registriert wird. Im Rahmen der Zulassung wird überprüft, ob die zugrunde liegenden Vorschriften durch die Wingcopter 198 Modellreihe erfüllt wurden.

Bei erfolgreicher Zulassung erhält Wingcopter die Erlaubnis, in Japan Flüge der Stufe 4 durchzuführen. Stufe 4 bezieht sich auf Flüge außerhalb der Sichtweite eines Piloten (BVLOS) in bewohnten Gebieten, was den Anwendungsbereich für Lieferdrohnen erheblich erweitert. Damit wären Wingcopter und sein Partner ITOCHU unter den ersten Unternehmen, die in Japan einen kommerziellen BVLOS-Betrieb aufnehmen können. Mit seiner alternden Bevölkerung und abgelegenen Landschaften, darunter viele bewohnte Inseln, gilt das Land als einer der weltweit größten Märkte für Drohnenlieferungen in der Zukunft.

ITOCHU und Wingcopter wollen mit dem Wingcopter 198 Drohnen-Liefernetze und -dienste aufbauen, die als Luftbrücke zur Bewältigung verschiedener sozialer Herausforderungen dienen können, indem sie lebenswichtige und dringend benötigte Güter schnell und umweltfreundlich über viele Kilometer und über herausforderndes Gelände transportieren.

Florian-Michael Adolf, Head of Certification bei Wingcopter, kommentiert: „Dieser Meilenstein ist ein bedeutender Fortschritt auf dem Weg zur Realisierung kommerzieller Drohnenlieferungen in Japan und darüber hinaus. Bei Wingcopter streben wir die Musterzulassung an, da sie unser absolutes Sicherheitsbekenntnis in Bezug auf unser Produkt sowie die Gewissenhaftigkeit und Professionalität unseres gesamten Teams unterstreicht. Wir möchten unseren Partnern bei ITOCHU dafür danken, dass sie uns bei diesem Prozess mit ihrem umfangreichen Wissen, ihrem Netzwerk und ihren Ressourcen unterstützen.“

Masaharu Sato, Deputy General Manager, Aerospace Department bei ITOCHU Corporation, ergänzt: “Wir sehen in der Lieferdrohne von Wingcopter ein großes Potenzial, das Leben der Menschen zu verbessern, und freuen uns über die vielversprechenden Fortschritte bei der Verwirklichung dieses Ziels. Es ist uns eine Ehre, mit den Fachleuten von Wingcopter zusammenzuarbeiten, allen voran mit dem Management-Team um Tom, Jonathan und Ansgar. Wir freuen uns darauf, diese spannende Reise gemeinsam fortzusetzen.”

ITOCHU, ein langjähriger Geschäftspartner und Investor von Wingcopter, wird bis zur erwarteten Musterzulassung mehrere Machbarkeitsnachweise mithilfe von Sondergenehmigungen vornehmen. Im Mai 2023 führten ITOCHU und Wingcopter erfolgreich ein Verifizierungsexperiment für den Transport medizinischer Blutprodukte mit Wingcopters Lieferdrohnen durch, das erste seiner Art in Japan.

Neben der Musterzulassung in Japan durchläuft Wingcopter derzeit auch das FAA-Musterzulassungsverfahren in den USA, das es ermöglichen wird, auch das riesige kommerzielle Potenzial des nordamerikanischen Marktes zu erschließen.

Bild:Wingcopter ITOCHU 1 low-res

Quelle:Wingcopter GmbH

Nexi und orderbird starten mit Zahlungsplattform der nächsten Generation für unabhängige Software-Anbieter

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Schnelles Onboarding von Händlern in weniger als 48 Stunden.
Vollständige Transparenz über den Status und das Management des Händlers mit fairer und transparenter Preisgestaltung.
Nahtloser Integrationsprozess für unabhängige Software-Anbieter.

Nexi und ihre Tochtergesellschaft orderbird starten mit dem Nexi Partner Portal (NPP) eine Zahlungsplattform der nächsten Generation. Diese Plattform wurde für unabhängige Software-Anbieter (Independent Software Vendors; ISVs) unterschiedlicher Branchen entwickelt und ermöglicht ihnen, ihr Geschäft effizienter zu verwalten. Das Herzstück dieser Plattform ist ein einmaliges Onboarding-Erlebnis, das die Aktivierung von Händlerkonten für die Verarbeitung von Kartenzahlungen auf unter 48 Stunden beschleunigt.

Im Bereich der Zahlungsabwicklung bedeutet diese Entwicklung einen enormen Fortschritt. Die Plattform bietet ISVs eine schnelle, effiziente und sichere Möglichkeit, Kartenzahlungen in ihre Services zu integrieren. Sie ist auf verschiedene Branchen zugeschnitten, vom Einzelhandel bis zum Gastgewerbe, und hilft, die betriebliche Effizienz und die Kundenzufriedenheit zu steigern.

Vorteile der Plattform

Händler profitieren durch:
Akzeptanz von Kartenzahlungen in weniger als 48 Stunden.
Faire Preise ohne versteckte Zuschläge.
Optimales Cashflow-Management und volle Kostenkontrolle durch monatliche Rechnungsstellung (einschließlich Gebühren) und zentralisierte Umsatzgutschriften.
Benutzerfreundliches Kundenportal mit Zugriff auf Transaktionsübersichten und digitale Rechnungsstellung.

Partner/ISVs profitieren durch:
Nahtlose Integration von Zahlungslösungen in bestehende Software.
Transparentes Händlermanagement mit umfassendem Überblick über den aktuellen Status, die Verwaltung und die Serviceanfragen von Händlern.
Überblick über die Provisionszahlungen und Überwachung der Verkäufe in allen Systemen.
Anpassungsfähigkeit der Plattform an unterschiedliche Branchen und spezifische Geschäftsanforderungen.
Einsatz modernster Sicherheitsprotokolle, die eine automatische Erkennung von Geldwäsche und die Identifizierung von Händlern gewährleistet. Dabei steht die Sicherheit der Transaktionen im Vordergrund und das Vertrauen von Händlern und Verbrauchern wird gleichermaßen gefördert.

Bild:Payment Situation web Copyright orderbird

Quelle:Nexi Germany GmbH

„KI wird bei der Medikamentenentwicklung zum Gamechanger“

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Die Entwicklung neuer Medikamente wird immer aufwändiger und lohnt sich immer weniger. Künstliche Intelligenz kann Pharmaunternehmen künftig dabei unterstützen, schneller neue Produkte auf den Markt zu bringen. Warum diese Entwicklung immense Auswirkungen haben könnte und welche Unternehmen bereits einen Schritt weiter sind, erklärt Healthcare-Experte Vinay Thapar, Portfolio Manager – Global Healthcare AllianceBernstein. In seiner Kolumne Vinay’s Vision wagt er regelmäßig einen Blick in die Zukunft von Medizin und Forschung und zeigt auf, wo sich für Investoren Chancen ergeben. Heute Teil 2: KI und die Medikamentenentwicklung.

Krankheiten besser zu verstehen und wirksame Therapien zu entwickeln, daran arbeiten Forschende in der Pharmaindustrie mit Hochdruck. Dennoch braucht es von der ersten Idee bis zur finalen Zulassung eines Medikaments oft weit mehr als zehn Jahre. Es werden Wirkstoffe gesucht, welche die dringendsten Gesundheitsprobleme der Welt lösen, bei den Patienten jedoch keine oder nur geringe Nebenwirkungen auslösen. Künstliche Intelligenz könnte diesen Prozess in Zukunft dramatisch beschleunigen. Mit erheblichen Folgen für alle Beteiligten: Unternehmen können ihre Kosten für Forschung und Entwicklung erheblich reduzieren und Patienten profitieren schneller von besseren oder sogar individuell auf sie abgestimmten Wirkstoffen.

Zusätzliche Wertschöpfung von jährlich bis zu 110 Milliarden USD dank KI
Ein Blick auf die aktuellen Prozesse bei der Medikamentenentwicklung zeigt, welchen immensen Hebel KI in Zukunft haben könnte: Die Entwicklung eines neuen Medikaments ist komplex und aufwendig – etwa 92 Prozent der Arzneimittelkandidaten schaffen es nicht bis zur Marktreife. Dabei zeigt vor allem die Biotechnologie- und Gesundheitsbranche ein starkes Engagement für Innovationen, das zeigt auch die stetig wachsende Zahl neuer Wirkstoffe in der Entwicklungspipeline. Im Jahr 2023 wurden 21.292 neue Medikamente entwickelt, während es 2001 gerade mal 5.995 waren. Auch die Zulassungsrate der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) spiegelt diese Dynamik wider.

Künstliche Intelligenz könnte diesem Trend noch einmal einen deutlichen Schub verleihen. Für Investoren im Gesundheitssektor eine Chance: Eine aktuelle Studie des McKinsey Global Institute geht davon aus, dass generative Künstliche Intelligenz für die Pharma- und Medizintechnikbranche jährlich eine zusätzliche Wertschöpfung zwischen 60 Milliarden Dollar und 110 Milliarden Dollar erzielen könnte. Allein in der Frühphase der Entwicklung neuer Medikamente liege das Potenzial bei 15 Milliarden bis 28 Milliarden Dollar. Künstliche Intelligenz, die mit Daten zu Wirksamkeit, Bioverfügbarkeit und Nebenwirkungen von bereits bekannten Wirkstoffen gefüttert wird, ermöglicht es, schneller Wirkstoffe zu identifizieren, die in den folgenden klinischen Versuchen stabiler und erfolgreicher abschneiden als bislang.

Ausrichten der Geschäftsmodelle auf KI notwendig, um langfristig zu profitieren
Unter Experten ist es weitgehend unstrittg, dass KI das Potenzial hat die Medikamentenentwicklung zu revolutionieren. Für Investoren stellt sich bei der Auswahl geeigneter Anlagen die Frage, wie es Unternehmen schaffen, die neue Technologie dauerhaft als Wettbewerbsvorteile für sich zu nutzen. Die reine Anwendung reicht dafür nicht, denn spätestens, wenn sich KI branchenweit durchgesetzt hat, werden die Wettbewerbsvorteile der Frühanwender verpuffen. Unternehmen, die KI bis dahin noch nicht hinreichend in ihre Prozesse integriert haben, werden spätestens dann mit einem höheren Preisdruck zu kämpfen haben. Unternehmen hingegen, die sich dieser Risiken bewusst sind und ihre Geschäftsmodelle auf KI ausgerichtet haben, werden die Nase vorne haben – und bieten langfristig Chancen für Investoren.

Wie das konkret in der Praxis aussehen kann, zeigt Icon. Das Unternehmen bietet ausgelagerte Entwicklungs- und Vermarktungsdienstleistungen für Pharma-, Biotech- und Medizintechnikunternehmen sowie Behörden und Organisationen des öffentlichen Gesundheitswesens, dazu gehört etwa das Rekrutieren von Probanden. Die größte Herausforderung dabei: Ausreichend geeignete Patienten für die Studien zu gewinnen. Gelingt es nicht, hat das erhebliche Auswirkungen auf Budget und Zeitplan der Studie. Die Lösung von Icon: Das Unternehmen identifiziert mithilfe von KI geeignete Standorte, die die besten Voraussetzungen für den Erfolg derartiger Studien liefern.

Algorithmen für die Identifikation von Kundensegmenten
Auch Veeva Systems hat sein Geschäftsmodell auf KI ausgerichtet. Das Unternehmen unterstützt Pharmaunternehmen beim Management klinischer Studien und sorgt etwa dafür, dass gesetzliche Vorschriften eingehalten werden. Zudem organisiert Veeva das Qualitätsmanagement und die spätere Vermarktung. Hierbei setzt Veeva mittlerweile gezielt auf Algorithmen, um Kundendaten zu analysieren und Muster zu erkennen, die zur Verbesserung der Vertriebs- und Marketingstrategien beitragen. Mittels Software kann Veeva beispielsweise ermitteln, welche Botschaften und Kanäle für die unterschiedlichen Kundensegmente am wirksamsten sind. Die Vorteile liegen auf der Hand: Pharmaunternehmen sind ist in der Lage, fundierte Entscheidungen zu treffen, um die Kundenbindung zu optimieren und nicht zuletzt Umsatz und Ertrag zu verbessern.

Zwei Beispiele, die zeigen, dass KI bereits heute die Effizienz von Gesundheitssystemen steigern und damit zu Kosteneinsparungen für die ganze Branche beitragen kann. Auf lange Sicht kann die KI die Tür zu einer wirksameren und zugänglicheren personalisierten Medizin öffnen. Dazu sind nicht nur Investitionen in diesen Bereich nötig, sondern auch ein neues interdisziplinäres Denken von Experten aus den Bereichen KI, Chemie, Pharma und Biotech. Eine Entwicklung, die wir in den kommenden Jahren sehen werden.

Dies ist der zweite Teil meiner „Vinay’s Vision“, in der ich mich regelmäßig mit der Zukunft des Gesundheitswesens befasse und sowohl technologische Fortschritte als auch Chancen für Investoren aufzeige. In der kommenden Ausgabe werde ich mich damit beschäftigen, wie neueste Entwicklungen im Bereich Robotics die Chirurgie revolutionieren können.

Bild:Vinay Thapar (Foto:AllianceBernstein)

Quell:Strategic Public Relations GmbH.

Die neue Bleistift-Edition von SproutWorld: 12 gravierte Bleistifte, die sich in eine Pflanze verwandeln können

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Der Earth Day wird jedes Jahr am 22. April gefeiert, aber nach Ansicht des grünen Purpose-Unternehmens SproutWorld sollte jeder Tag ein Tag der Erde sein. Die neue Earth Day Editon enthält deswegen für jeden Monat des Jahres einen Bleistift, der sich in eine Blume, eine Kräuter- oder Obst-/Gemüsepflanze verwandeln kann.

„Sich bewusster zu machen, wie viel wir verbrauchen, woraus diese Produkte hergestellt sind und wie wir sie nach dem Gebrauch entsorgen, ist etwas, woran wir alle in unserem täglichen Leben arbeiten können“, sagt Michael Stausholm, CEO und Gründer von SproutWorld. Pflanzbare Sprout-Bleistifte sind dafür ein Beispiel. Sie sind nicht nur nachhaltig hergestellte Schreibgeräte, sondern können auch ihren Lebenszyklus verlängern, indem sie nach Gebrauch eingepflanzt werden und zu einer Pflanze heranwachsen.

Die neue Earth Edition ist ein ideales Geschenk für Kinder und Erwachsene, die neugierig darauf sind, wie wir unseren Planeten mit kleinen Handlungen Tag für Tag erhalten und ihm etwas zurückgeben können.

Über die neue Earth Day Edition
Die neue Earth Day Edition enthält 12 Sprout-Bleistifte, auf denen jeweils ein inspirierender Gedanke zu jedem Monat des Jahres eingraviert ist. Auch wenn der Earth Day auf den 22. April fällt, sollte jeder Tag ein Tag der Erde sein. Wer die Bleistifte täglich benutzt, wird daran erinnert, dass auch kleine, gründe Handlungen im Alltag zu einer positiven Veränderung führen können.

Ein zweites Leben für den Bleistift
An Ende jeded Sprout-Bleistifts befindet sich eine kleine Samenkapsel: Schreiben, zeichnen, kritzeln und entwerfen bis der Stift zu kurz ist, um ihn zu benutzen. Dann einpflanzen und zuzusehen, wie aus ihm duftende Kräuter, Blumen oder Früchte wachsen. Welche Samensorte sprießen wird, ist auf jedem Stift eingraviert.

Was ist in der Box?
Die SproutWorld Earth Edition enthält insgesamt 12 hochwertige, umweltfreundliche und langlebige Bleistifte mit zersetzbaren Zellulose-Samenkapseln für Kräuter, Blumen und Früchte. Diese Eart Edition enthält die folgenden Samenarten: 2 xThymian, 2x Salbei, 2x Gänseblümchen, 2x Basilikum, 2x Melone und 2x Vergissmeinnicht.

Bild:amz earth day packshot

Quelle:PR Professional