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EU-Kommission genehmigt deutsche Industriesubventionen

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Stahlproduktion (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Europäische Kommission hat eine mit 2,2 Milliarden Euro ausgestattete deutsche Beihilferegelung für die Industrie genehmigt. Damit sollen Investitionen in die Dekarbonisierung industrieller Produktionsprozesse gefördert werden, um den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft zu unterstützen, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit.

Konkret sollen mit der Maßnahme Investitionen in die Elektrifizierung industrieller Prozesse sowie zur Ersetzung fossiler Brennstoffe durch erneuerbaren Wasserstoff oder durch aus erneuerbarem Wasserstoff gewonnene Brennstoffe gefördert werden. Die Beihilfen sollen in Form von direkten Zuschüssen gewährt werden. Profitieren sollen Industrieunternehmen, die fossile Brennstoffe als Energiequelle oder Rohstoff für ihre Produktionsprozesse nutzen.

Förderfähig sind Vorhaben, die zu einer Verringerung der Treibhausgasemissionen aus Produktionsprozessen um mindestens 40 Prozent gegenüber dem aktuellen Stand führen. Unternehmen kommen nur dann für eine Förderung infrage, wenn sie entweder ihre Produktionsprozesse elektrifizieren oder von fossilen Brennstoffen auf erneuerbaren Wasserstoff oder aus erneuerbarem Wasserstoff gewonnene Brennstoffe umsteigen.

Man sei zu dem Schluss gelangt, dass die deutsche Regelung „erforderlich, geeignet und angemessen“ sei, um den grünen Wandel zu beschleunigen und die Entwicklung bestimmter Wirtschaftszweige zu erleichtern, die für die Umsetzung des „Green Deals“ von Bedeutung seien, hieß es aus Brüssel zur Begründung für die Genehmigung.

„Diese mit 2,2 Milliarden Euro ausgestattete Regelung wird Industrieunternehmen dabei unterstützen, weiter in die Dekarbonisierung ihrer Produktionsprozesse zu investieren“, sagte EU-Kommissionsvize Margrethe Vestager. Dies werde dazu beitragen, den grünen Wandel zu beschleunigen. Die Maßnahmen würden Deutschland auch dabei unterstützen, seine Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen schneller zu verringern, und gleichzeitig sicherstellen, dass etwaige Wettbewerbsverzerrungen „auf ein Minimum beschränkt bleiben“, so Vestager.


Foto: Stahlproduktion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Entspannt Schlafen im Sommer

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BREEZYBLANKET von Relaxound

Entspannt Schlafen im Sommer mit der klimaregulierenden BREEZYBLANKET von Relaxound- Inspiriert von indischen Dohar-Decken

Im Sommer reicht zum Schlafen oftmals ein dünnes Bettlaken. Besonders komfortabel ist das aber nicht, denn selbst bei hohen Temperaturen möchten sich viele Menschen kuschelig einhüllen, ohne dabei zu schwitzen. Mit ihren drei feinen, klimaregulierenden Baumwolllagen ist die atmungsaktive Breezyblanket von Relaxound die perfekte Decke für den Sommer, sei es daheim oder auch für Reisen in wärmere Regionen.

Sie ist inspiriert von indischen Dohar-Decken und fühlt sich dank des natürlichen AirFlair Effektes selbst bei Tropenhitze luftig und behaglich an, wie ein sanfter Hauch auf der Haut. Zwischen den drei Stofflagen zirkuliert die Luft optimal und bietet sowohl bei heißen, als auch kühleren Temperaturen ein ausgeglichenes Schlafklima. „Wer eine Breezyblanket einmal selbst erlebt hat, möchte sie nicht mehr missen. Ich nehme sie immer auch mit auf Reisen, frei nach dem Motto „Home is where my blanket is“, so Philipp Störring von Relaxound.

Die handbedruckte, sommerleichte Kuscheldecke ist in verschiedenen Farben und Größen erhältlich, ab sofort auch als Wendedecke in der Design-Serie Reverse im Farbton Berry, Grey und Taupe. Ein passendes Kopfkissen dazu ist bereits in Planung. Breezyblanket ist gefertigt aus 100 Prozent feiner Baumwolle, pflegeleicht bei 40 °C waschbar, schnell trocknend und im Nu wieder einsatzbereit. Mit nur 400 bis 700 g ist sie ein absolutes Leichtgewicht und passt gefaltet sogar ins Handgepäck. Ob zuhause als Bettdecke, als Plaid auf dem Sofa, draußen im Liegestuhl oder auch für unterwegs – Breezyblanket entspannt maximal, egal ob an heißen Tagen, lauen Abenden oder kühlen Nächten. Erhältlich über den Relaxound Online Shop

Quelle FROSCHKÖNIG PR

GdP hält Ampel-Einigung auf "Quick-Freeze" für unzureichend

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Junge Frau mit Smartphone (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält die Einigung der Ampel auf das sogenannte Quick-Freeze-Verfahren für nicht weitgehend genug und fordert die Einführung der anlasslosen Vorratsdatenspeicherung. „In der Polizeiarbeit fehlt uns die anlasslose Vorratsdatenspeicherung, eine solche Einigung wäre ein entscheidender Durchbruch und Fortschritt in der Verbrechensbekämpfung gewesen“, sagte GdP-Chef Jochen Kopelke dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

„Es ist schon so viel Zeit ins Land gegangen. Wir haben eigentlich erwartet, dass der Durchbruch die Vorratsdatenspeicherung ist.“ Die Kriminalstatistik zeige, dass die Sicherheitsbehörden vor einer deutlichen Zunahme an Kriminalität stünden. Es brauche „mehr Personal, Vorratsdaten und Geld“, mahnt Kopelke.

Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) bewertet die Einigung dagegen als „Meilenstein“ für die Strafverfolgung in Deutschland. „Es war höchste Zeit. Das Quick-Freeze-Verfahren kommt“, sagte Buschmann der „Welt“. „Darauf haben wir uns jetzt geeinigt. Das ist ein guter Tag für Freiheit und Sicherheit in Deutschland.“

In den vergangenen Tagen habe es innerhalb der Bundesregierung intensive Gespräche zwischen Justiz- und Innenministerium unter Vermittlung des Kanzleramts gegeben, hieß es in Regierungskreisen. Dabei sei ein Durchbruch erzielt worden. Das von Buschmann vorgeschlagene Quick-Freeze-Verfahren solle nun zügig umgesetzt werden. Das Papier soll nun in Details überarbeitet und dann in die Ressortabstimmung gegeben werden. Danach soll das Kabinett das Vorhaben verabschieden.

Beim sogenannten Quick-Freeze-Verfahren werden Verkehrsdaten im Bereich der Telekommunikation für Zwecke der Strafverfolgung erst dann gespeichert, wenn ein Verdacht auf eine Straftat erheblicher Bedeutung – etwa Mord oder Totschlag – besteht. Die Maßnahme muss von einem Richter angeordnet werden.

Aus Sicht von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) ist das nicht ausreichend. Sie hatte zuletzt für eine neue, rechtskonforme Regelung für die anlasslose Speicherung von Verkehrs- und Standortdaten der Telekommunikation geworben.

„Für Quick Freeze statt anlassloser Vorratsdatenspeicherung habe ich seit vielen Monaten gekämpft“, sagte Buschmann der „Welt“. Denn wenn der Staat alle Bürger unter einen Generalverdacht stelle und ihre Kommunikationsdaten anlasslos speichern lasse, änderten Menschen ihr Verhalten in der Kommunikation und im Netz. „Niemand fühlt sich mehr richtig frei – das ist nicht zu rechtfertigen und verstößt gegen unsere Grundrechte, wie mehrfach höchstrichterlich festgestellt wurde.“

Der Justizminister führte weiter aus: „Unsere Verständigung nun ist aber auch ein Meilenstein für die effektive Strafverfolgung.“ Durch das wiederholte Scheitern der anlasslosen Vorratsdatenspeicherung vor höchsten Gerichten hätten den Ermittlern jahrelang wichtige Befugnisse gefehlt. Die bisherige allgemeine Vorratsdatenspeicherung habe nicht angewandt werden können, „weil sie rechtswidrig ist. Wir geben den Ermittlungsbehörden jetzt ein neues und grundrechtsschonendes Instrument an die Hand.“

Die Ermittler könnten dann bei einem Verdacht auf eine erhebliche Straftat relevante Verkehrsdaten umgehend bei den Providern „einfrieren“ lassen, um sie später im Verfahren zu nutzen. „So schaffen wir Rechtssicherheit, schließen Sicherheitslücken und stärken zugleich digitale Bürgerrechte“, sagte Buschmann.

Im Gegenzug zu dieser Einigung stimmte Buschmann einem im Koalitionsvertrag vereinbarten Vorhaben aus dem Bereich des sozialen Mietrechts zu: Die 2025 auslaufende Mietpreisbremse soll bis 2029 verlängert werden. „Wir haben uns außerdem darauf verständigt, dass wir nun die notwendigen gesetzlichen Grundlagen für eine Verlängerung der Mietpreisbremse schaffen werden“, sagte Buschmann der „Welt“. „Dann können die Landesregierungen selbst entscheiden, ob sie von diesem Instrument auch weiterhin Gebrauch machen wollen.“

Zu den weiteren Vorhaben der Ampel im Bereich des sozialen Mietrechts, insbesondere der Absenkung der Kappungsgrenze und den Modifikationen der Mietspiegel, gibt es dagegen noch keine Einigung. Es bestehe „vor dem Hintergrund der rasant gestiegenen Bau-, Reparatur- und Refinanzierungskosten zwischen den Koalitionspartnern noch Diskussionsbedarf“, sagte Buschmann.


Foto: Junge Frau mit Smartphone (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Greenforce gewinnt PETA Vegan Food Award 2024 – „Beste vegane Marke“

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greenforce

Greenforce gewinnt PETA Vegan Food Award 2024 – „Beste vegane Marke“

Greenforce wurde mit dem begehrten PETA Vegan Award in der Kategorie Food als „beste vegane Marke“ ausgezeichnet und beweist damit erneut, dass Genuss ganz ohne schlechtes Gewissen funktionieren kann.

Seit 2020 begeistert das Unternehmen um Gründer Thomas Isermann mit seinen Food-Innovationen Veganer*innen, Vegetarier*innen und Flexitarier*innen gleichermaßen und zeigt, dass vegane Ernährung unkompliziert und gleichzeitig richtig lecker sein kann. Das vielseitige Sortiment umfasst neben Frischeprodukten aus dem Kühlregal auch Produkte in Pulverform zum Selbermixen und macht es Konsument*innen möglich, die gesamte Küche ganz einfach auf vegan umzustellen, ohne dabei auf guten Geschmack verzichten zu müssen – vom Frühstück bis zum Abendessen.

Das pflanzliche Produktangebot von Greenforce konnte auch die PETA Deutschland Jury überzeugen, die in der jungen Marke eine Bereicherung in Sachen Geschmack und Innovation für den veganen und tierfreundlichen Nahrungsmittelmarkt sieht. „Die Greenforce Future Food AG zeigt vorbildlich mit ihrem umfangreichen Angebot, ihrem herausragenden Marketing und ihrem Gespür für vegane Trends, dass tierfreundliche Geschmackssensationen die Zukunft sind. Eine rein pflanzliche Ernährungsweise ist genussvoll, kreativ und nachhaltig – für Mensch, Tier und Umwelt. Wir hoffen, dass viele weitere Unternehmen diesem lobenswerten Beispiel folgen werden und ihr Angebot ebenfalls vegan ausrichten. Wir gratulieren zum Gewinn des PETA Vegan Awards“, so Harald Ullmann, Mitgründer und 2. Vorsitzender von PETA Deutschland. Jedes Jahr zeichnet PETA die innovativsten und vielversprechendsten veganen Produkte und Marken aus und feiert damit die positive Entwicklung veganer Ernährung.

„Nachdem mit unseren beliebten Bacon Bits im letzten Jahr bereits zum zweiten Mal eines unserer Produkte ausgezeichnet wurde, sind wir besonders stolz darauf, nun als beste vegane Marke von PETA Deutschland gekürt zu werden“, sagt Thomas Isermann, Gründer der Greenforce Future Food AG. „Mit unseren Produkten wollen wir pflanzliche Ernährung für alle zugänglich machen und zur neuen Norm in Sachen Ernährung machen. Auszeichnungen dieser Art bestärken uns darin, dass wir mit unserer Mission auf dem richtigen Weg sind und mit der Innovationskraft unserer Produkte den Lebensmittelmarkt nachhaltig verändern können.“

Bildquelle Greenforce

Quelle Agentur muxmäuschenwild

happybrush launcht KI-generierten Werbespot

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happybrush

Was haben die Entdeckung des Feuers, die Erfindung des Internets und die Mondlandung gemeinsam? Alles begann mit einem „Klick”. So sieht das zumindest happybrush. Zum Auftakt einer crossmedialen Kampagne zum Launch der neuen Zahnbürste Eco Change überrascht das OralCare-Unternehmen mit einem KI-generierten Werbespot.

Pünktlich zum Launch der Eco Change Zahnbürste hat happybrush als erstes deutsches Startup einen KI-generierten Werbefilm kreiert. Der Spot bildet den Auftakt einer crossmedialen Kampagne des Münchner OralCare-Startups zur Einführung des Produkts beim Drogeriemarkt dm und anderen Handelspartnern. Kreiert wurde das Video vom Berliner Studio für Illustration, Animation und Storytelling Bitteschön.tv. Die Kampagne läuft ab dem 9. April auf den eigenen Social-Media-Kanälen von happybrush und wird zudem in den kommenden Monaten crossmedial in den Marketing-Kanälen von dm begleitet.

Das Video dreht sich rund um Momente, die die Welt mit einem „Klick“ verändert haben: Der „Klick” beim Anschalten der ersten Glühbirne, das Klicken der Kamera bei den ersten Bildern auf dem Mond, der entscheidende „Klick” auf der Computer-Tastatur als das Internet begann. Zu den Augenblicken, die die Welt verändern, zählt auch das Klicken des Wechselkopfs der neuen happybrush Zahnbürste, wenn dieser einrastet. Eine humorvolle Anspielung auf die revolutionären Produkteigenschaften der Handzahnbürste: Das eigens konzipierte System ermöglicht es, die Wechselköpfe mit einem einfachen „Klick“ ein- und auszutauschen. Das vermeidet das unnötige Wegwerfen von Handzahnbürsten, spart Ressourcen und reduziert Müll. Denn das Handstück der Eco Change Zahnbürste, das aus fast 100 Prozent nachwachsenden Rohstoffen besteht, bleibt dauerhaft im Badezimmer.

Stefan Walter, neben Florian Kiener Co-Gründer und CEO von happybrush sagt: „Den Launch der Eco Change wollten wir neuartig und revolutionär inszenieren. Neueste KI-Technologien bieten uns die Möglichkeit, auch als Startup mit geringen Ressourcen unsere Ideen zu verwirklichen.“

Roland Brückner, Creative Director und Co-Founder von bitteschön.tv, sagt: „Wir befinden uns in einer spannenden Phase der Entstehung von KI-generierten Videos. Für dieses Video haben wir die volle Bandbreite aktueller KI-Technologie eingesetzt. Das Ergebnis zeigt, dass die Technologie ausgehend von kreativen Ideen sehr wirkungsvoll Themen in Szene setzen kann.“

Bild: KI-Kampagne von happybrush: „Moments that changed the world started with a click“ Copyright: happybrush

Quelle ease PR

Castello Königsleiten

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Castello Königsleiten

Castello Königsleiten: Wanderfrühling in den Hohen Tauern

Wenn es ringsum blüht, duftet und summt gehen auch die Gäste des Bio-Wohlfühlhotels Castello aus sich heraus. Entweder auf die traditionelle Art oder mit Steighilfe durch Bergbahnen und Mountainbikes. Die Hohen Tauern, Kitzbüheler und Zillertaler Alpen eröffnen eine unbeschreibliche Farbenpracht.

Krokus, Enzian und Almrose: Sobald sich der Schnee vom Gerlospass an der Grenze Salzburgs und Tirols zurückzieht, schießen die ersten Blumen mit ihren kräftigen Farben aus dem Boden. Frühling ist die wohl prächtigste Zeit auf 1.600 Höhenmetern. Die Bäche schwellen vom Schmelzwasser ringsum an, das Grün der Wälder und Wiesen ist frisch und der Lockruf der Berge kräftig wie nie. Zusätzlich macht das Bio-Wohlfühlhotels Castello Königsleiten**** seinen Gästen fünf Mal pro Woche mit zwei unterschiedlich schwierigen geführten Wanderungen Beine. Eine Wanderbibliothek liefert weitere Ideen für den Tag mit Bergschuh oder Bike. Auf vielen Touren rund um Königsleiten sind jetzt frühlingsfrische Eindrücke sicher: im Wildgerlostal und im Nadernachtal ebenso wie am Durlaßbodenstausee oder unten im Tal um den Krimmler Wasserfall.

Free Mountain Card für den fahrbaren Untersatz

Sobald Mitte Juni die Bahnen anlaufen, rücken auch die Gipfel in Reichweite. Die Free Mountain Card ist für Gäste des Castello Königsleiten im Übernachtungspreis inklusive, wenn direkt gebucht wird. Mit ihr im Rucksack geht es „per Bahn und ohne Extrakosten“ in Richtung Königsleitenspitze und Ochsenkopf, unter denen sich der Königsleitner Jodelweg talwärts schlängelt. Oder auf den Isskogel, auf dessen Gipfel mit der Gerloser Gondelbahn 600 Höhenmeter gekappt werden. Auch Wanderbus und Leih-E-Bikes sind mit der Free Mountain Card kostenfrei. Das Castello Königsleiten ist ein Bio- und Allergikerhotel und ein Vorzeigebetriebe der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Das Angebot wird von den Gästen mit 100 Prozent Weiterempfehlungen auf holidaycheck.at und 4,5 Punkte auf tripadvisor.at bewertet.

Sightseeing am Hohe Tauern Panorama Trail

Traumhafte Ausblicke – allerdings ohne Steighilfe – verspricht der Hohe Tauern Panorama Trail. Seine Etappen verlaufen von Krimml über 150 Kilometer durch die Kitzbüheler Alpen und die Hohen Tauern bis ins Großarltal. Für jede der zehn bis 20 Kilometer langen Teilstrecken sind Bergerfahrung und Kondition für fünf bis sieben Stunden Gehzeit nötig. Auf der ersten Etappe von den Krimmler Wasserfällen zum Gerlospass sind die größten Wasserfälle Europas allgegenwärtig. Vom Wildgerlostal über den Speichersee Durlassboden nach Königsleiten rücken die Zillertaler Alpen ins Blickfeld. Etappe drei ist voller traumhafter Ausblicke zu den Dreitausendern im Nationalpark Hohe Tauern. Sie startet in Königsleiten und führt über das Kröndlhorn hinunter nach Wald im Pinzgau.

Das Bio-Wohlfühlhotel Castello Königsleiten ist das ideale Basislager für die besonders schönen ersten drei Abschnitte. Hotelchef Christian Eder empfiehlt seinen Gästen zwei Tagesetappen mit einer Hütten-Übernachtung und die restlichen Tage zum Entspannen im Bio-Wohlfühlhotel Castello Königsleiten. Ein Info- & Buchungscenter hilft bei der Planung. Gipfelstürmer haben aber noch weitere ehrgeizige Ziele im Visier: den Müllachgeier, den Salzachgeier, den Wildkarsee oder den Rosskopf beispielsweise. Nur für echte Berg-Spezialisten sind die geführte Zweitages-Hochgebirgstour auf Salzburgs höchsten Gipfel, den Großvenediger (3.666 m), und eine Drei-Gipfel-Tour.

Johanniskraut und Arnika gegen den Muskelkater

Nach jeder großen Tour kommt eine wohltuende Wellness-Einheit wie gerufen. Im großen Spa-Bereich bringen Sole-Dampfbad, Finnen- und Bio-Kräutersauna jeden Muskelkater zum Schnurren. Ganzkörpermassagen mit Johanniskrautöl oder Arnika fangen Verspannungen ab. Den großen Hunger stillt die bio-zertifizierte Küche im Castello Königsleiten, in vier Gängen mit kulinarischen Schätzen aus dem Nationalpark Hohe Tauern. In den naturbelassenen Zirben- und Gesundheitszimmern schläft man danach tief und fest. Der nächste Morgen beginnt mit einem köstlichen Salzburger Bio-Frühstück und ersten Ideen was der Tag alles bringen wird. www.castello-koenigsleiten.at

Wandern im Nationalpark Hohe Tauern

3–7 Ü/F mit Bio Frühstücksbuffet, SPA-Bereich mit Saunen, Dampfbad, Infrarotkabine, Bio-Kräutergarten mit Liegewiese, Kneippbrunnen, (Massageangebote gegen Gebühr), MO-FR geführte Wanderungen, freie Berg- oder Talfahrt mit den Seilbahnen Königsleiten und Gerlos, Leih-Wanderstöcke, Reinigungsstation und Trockenraum, Wanderkarten und Wanderbibliothek, Wanderbus Krimml-Königsleiten-Gerlos, kostenloser E-Bike-Verleih (bei 7 Tagen zusätzlich: 1 Wochenkarte für die Gerlos Alpenstraße) – Preis p. P.: 3 Ü/F ab 291 Euro – 7 Ü/F ab 574 Euro

Hohe Tauern Panorama Trail

3–7 Ü/F mit Bio Frühstücksbuffet, hoteleigener SPA-Bereich mit Saunen, Dampfbad, Infrarotkabine, Bio-Kräutergarten mit Liegewiese, Kneippbrunnen (Massageangebote gegen Gebühr), MO–FR geführte Wanderungen, freie Berg- oder Talfahrt mit den Seilbahnen in Königsleiten und Gerlos, Wanderstöcke, Reinigungsstation und Trockenraum, Wanderkarten und Wanderbibliothek, Wanderbus Krimml-Königsleiten-Gerlos, kostenloser E-Bike Verleih. Bei 7 Tagen Aufenthalt zusätzlich 1 Wochenkarte für die Gerlos Alpenstraße. – Preis p. P.: 3 Ü/F ab 349 Euro – 7 Ü/F ab 725 Euro

Vorteile bei Direktbuchung und Stornobedingungen auf www.castello-koenigsleiten.at

Bild: Fotograf Michael Huber / Biohotel Castello Königsleiten/Bildautor, Michael Huber | www.huber-fotografie.at

Quelle mk Salzburg

Bayern Kapital beteiligt sich an 20-Millionen-Euro-Finanzierungsrunde für Proxima Fusion

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Proxima Fusion

Die Proxima Fusion GmbH mit Sitz in München, ein Pionier in der Entwicklung und ingenieurstechnischen Umsetzung von Fusionsanlagen, hat eine Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 20 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. Gemeinsam mit dem Schweizer Lead-Investor redalpine sowie zahlreichen weiteren Co-Investoren, darunter der DeepTech & Climate Fonds und die Max-Planck-Förderstiftung, hat sich Bayern Kapital beteiligt. Die Mittel aus der Finanzierungsrunde sollen, neben der Weiterentwicklung von Schlüsseltechnologien im Hardware- und Software-Bereich, aufgewandt werden, um das Team des Unternehmens mit weiteren, hochkarätigen Ingenieuren und Physikern auszubauen.

Die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern voranzutreiben, ist eine der wichtigsten aktuellen Herausforderungen für die Gesellschaft und – wie die vergangenen Jahre gezeigt haben – von wirtschaftlicher, politischer und ökologischer Brisanz. Zusätzlich zu erneuerbaren Energiequellen, wie Wind- und Solarenergie, wird auch die sich bislang noch in der Grundlagenforschung befindliche Fusionsenergie als potenziell flexible, sichere und nahezu unendliche Energiequelle in diesem Vorhaben eine zentrale Rolle spielen.

Die Proxima Fusion GmbH mit Sitz in München ist mit einem Team von rund 30 Wissenschaftlern und Ingenieuren aus führenden Technologieunternehmen und Forschungseinrichtungen – darunter Google, Tesla, TUM, Harvard und MIT – ein wichtiger Teil dieses Prozesses. Proxima Fusion ist das erste Spin-out aus dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP). Das Ziel des Unternehmens ist es, eine funktionsfähige Fusionsanlage zu entwerfen und – auf lange Sicht – Fusionskraftwerke zu entwickeln, zu bauen und zu betreiben.

Stellarator-Technologie als Schlüssel zur Fusionsenergie

Dafür soll die sogenannte Stellarator-Technologie zum Einsatz kommen. Dabei handelt es sich um eine Maschine, die Magnetfelder nutzt, um das für die Fusion benötigte Plasma zu kontrollieren. Im Vergleich zu anderen potenziellen Fusionstechnologien benötigen Stellaratoren weniger Energie, sind flexibler in der Konstruktion und effektiver in der Kontrolle des Plasmas, weswegen sie als erfolgversprechendste Option gelten. Proxima Fusion verfügt dank der Partnerschaft mit dem IPP sowie dem Karlsruher Institute of Technology (KIT) über ausgezeichnete Entwicklungsexpertise aus mehr als 60 Jahren Fusionsforschung und Zugang zu Wendelstein 7-X (W7-X), der weltweit größten Stellarator-Experimentieranlage.

Außerdem hat das Unternehmen mit dem StarFinder innerhalb eines Jahres eine bereits jetzt weltweit führende, cloudbasierte Stellarator-Optimierungs- und Simulationsumgebung entwickelt, mit dem zusätzlich KI-gestütztes Design und Engineering verstärkt zum Einsatz kommen. Der Fokus im Bereich Forschung und Entwicklung wird dabei unter anderem auf Hochtemperatur-Supraleitungsmagneten zur weiteren Verbesserung der Stellarator-Performance liegen. Zudem plant Proxima Fusion, mit bestehenden Energieversorgern und Bereitstellern von Energieinfrastruktur zusammenzuarbeiten, um so schneller und effektiver Zugang zum Energiemarkt zu erhalten.

„Unser erstes Geschäftsjahr hat alle Erwartungen übertroffen“, sagt Dr. Francesco Sciortino, Co-Gründer und CEO der Proxima Fusion GmbH. „Im April 2023 legten wir los, sowohl mit der technischen Optimierung als auch der Entwicklung von Magneten aus Hochtemperatur-Supraleitern. Jetzt, etwa ein Jahr später, führen wir Europa bereits in eine neue Entwicklungsphase von Stellaratoren und machen gewaltige Fortschritte beim integrierten Design mit unserem Automatisierungssystem StarFinder.” Bezüglich der Finanzierungsrunde ergänzt er: „Die Unterstützung durch hochkarätige strategische Investoren bestätigt die hohe Qualität des Teams, unsere großartigen frühen Erfolge und die wegweisende Wirkung dessen, was wir erreichen werden.“

„Fusionsenergie gilt als großer Hoffnungsträger für die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern. Als einer der Vorreiter in der Entwicklung und ingenieurstechnischen Umsetzung von funktionsfähigen und sicheren Fusionskraftwerken ist Proxima Fusion nicht nur ein perfektes Beispiel für Bayerns Position als High-Tech- und Forschungsstandort, sondern auch ein wichtiger Baustein in der übergeordneten Fusionsstrategie des Freistaats. Dementsprechend freuen wir uns das hervorragende Expertenteam von Proxima Fusion zu unterstützen“, sagt Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital.

Bild Ein Blick in das Herz des Wendelstein 7-X, des modernsten Stellarators der Welt. Copyright: Max-Planck-Institut für Plasmaphysik

Quelle Schwartz Public Relations

Der Weinmesser

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Der Weinmesser

Der Weinmesser – Das erste Weinhotel in Südtirol Sommerurlaub mit Genussgarantie

Das Hotel „Der Weinmesser“ widmet sich den schönen Dingen des Lebens: Wine, Food und Design stehen in dem genussaffinen Haus über den Dächern von Meran im Mittelpunkt herrlicher Urlaubstage. Unter den Feinschmeckern gilt das erste Weinhotel in Südtirol längst als ein „Must see“. Falstaff bewertet das Weinmesser als eines der „5 leckersten Kulinarikhotels in Südtirol“. Hotelchef Christian Kohlgruber selbst ist der Küchenchef im Haus. Mit viel Sorgfalt wählt er die besten regionalen Produkte aus, um sie in seiner Küche mit seinem Team zu raffinierten Gerichten zu veredeln. Herrliche Gourmet- und Wellnessküche, begleitet von den passenden Weinen, verwöhnt Genießer ganz nach ihrem Geschmack in ihrer Auszeit im Meraner Land.

Was wäre ein Urlaub in Südtirol ohne gute Weine? Im „Der Weinmesser“ treffen Weinliebhaber auf eine besondere Passion für den niveauvollen Weingenuss und große Weinkompetenz. Die persönlichen Kontakte, welche die beiden Gastgeber und Sommeliers Doris und Christian Kohlgruber zu Winzern pflegen, machen die beliebten Weinbergbegehungen zum ganzheitlichen Sinneserlebnis. Selbst Teil der Weinkultur zu werden, die Faszination für den edlen Rebensaft spüren und besondere Insider-Tipps erfahren – das macht „Der Weinmesser“ möglich. Bei einem feinen Dinner edle Südtiroler Tropfen verkosten, wird hier zu einem Erlebnis der Extraklasse.

Das Meraner Land gilt mit Recht als eine der schönsten Destinationen, um den Sommer outdoor auszukosten.

Der Weinmesser ist umgeben von einem weitläufigen Wandergebiet. Die Weinberge im Tal laden zum Spazieren ein. Die Bergsteiger erobern die Gipfel im Hochgebirge. Neben passionierten Wanderern sind auch die Biker, Nordic-Walker, Reiter und Golfer in ihrem Element. Tandem- und Gleitschirmflieger genießen ihre Flüge über den Naturpark Texelgruppe. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit können alle Gäste des Hotel Der Weinmesser mit der Mobilcard Schenna GuestPass in ganz Südtirol alle öffentlichen Verkehrsmittel und einen Großteil der Aufstiegsanlagen kostenlos nutzen.

Sich von der Lebensfreude des Sommers anstecken lassen – dafür ist das traumhafte VineaSpa im Der Weinmesser ein idealer Platz. Hier tanken Hotelgäste Kraft und Energie beim Ruhen, Schwimmen und Saunieren. Der schöne, große Garten mit Salzwasserpool ist bereit für entspannte Stunden unter der Sonne. Das Beautyteam widmet sich in seinen Behandlungen mit viel Gespür den persönlichen Wünschen der Gäste. Mit der Vinotherapie bietet der Weinmesser ein besonderes Highlight. Die in Traubenkernen, Schalen, Saft und Trestern enthaltenen Wirkstoffe werden genutzt, um Schönheit, Gesundheit und Wohlbefinden mit Bädern, Peelings, Packungen und Massagen zu fördern. Ein Training im Panorama-Fitnessraum rundet Auszeiten im Weinmesser sportlich ab. Abends wird zur Private Wine Sauna Night die Außensauna im Garten angeheizt. Zwei, die unter sich bleiben wollen, lieben das herrlich ungestörte Sauna-Erlebnis, mit dabei eine Flasche Südtiroler Sekt, Früchte und Pralinen.

Eine Auszeit im Der Weinmesser beflügelt. Im stilvollen Ambiente zieht sich das Wein-Erleben durch die Wohlfühloasen wie ein roter Faden. Abwechslungsreiche kulinarische Abenteuer und Verwöhnprogramme bereichern die freien Tage im mediterran-alpinen Flair des Meraner Landes. Meran, Bozen und Trient locken die „Stadtbummler“ an. Unternehmungslustige erleben vom Der Weinmesser aus Verona oder den Gardasee. Was Körper und Seele guttut, hat im Weinmesser seinen Platz.

Happy Summer Days (01.06.–07.07.24)

Leistungen: 5 Nächte inklusive Weinmessers Dreiviertelpension, 10 % auf die erste Urlaubsnacht, erfrischender Sommercocktail am Pool, Yoga auf der Panoramaplattform, Mobilitätskarte Schenna GuestPass – Preis p. P.: ab 799 Euro

Family Week (08.07.–25.08.24)

Leistungen: 7 Nächte inklusive Weinmessers Dreiviertelpension, bei einer Familie mit zwei oder mehreren Kindern logiert ein Kind bis zum 7. Lebensjahr kostenlos, am Abend Kinderkarte mit Kindergerichten, Schenna4Family Erlebnis-heft, Schenna GuestPass, 1 Teilkörpermassage für die entspannte Mami – Preis p. P.: ab 1.806 Euro

Time for us (bis 31.10.24)

Leistungen: 5 Nächte mit Frühstück, eine Flasche Sekt im Zimmer bei Anreise, private Wine Sauna Night in der Au-ßensauna, Late Check-out (auf Anfrage, nach Verfügbarkeit) – Preis p. P.: ab 625 Euro

Hotel Der Weinmesser
DER WEINMESSER – since 1962 Schennastraße 41 39017 Schenna Italien
info@weinmesser.com www.weinmesser.com

Bild Der Weinmesser

Quelle mk Salzburg

Die spannendste Neueröffnung 2024

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ARPURIA hidden luxury mountain home

ARPURIA hidden luxury mountain home: Die spannendste Neueröffnung 2024

Das ARPURIA hidden luxury mountain resort wurde von Gault Millau 2024 als eine der spannendsten Neueröffnungen 2024 ausgezeichnet. Wer hierher kommt, entdeckt eine neue Dimension von Luxus inmitten der atemberaubenden Landschaft des Arlbergs. Die Bucket-List ist lange: Berge im Sonnenlicht bestaunen, raufkraxeln, rumwandern, E-biken, den Sommer genießen – ein neuer Stern im Bergsommer.

Was ein Sehnsuchtsort in den Bergen ist, das zeigt uns das ARPURIA. In St. Anton am Arlberg empfängt das außergewöhnliche Refugium Menschen, die den dezenten Luxus lieben. Das „hidden luxury mountain home“ ist Teil der erlesenen Hideaway Hotels Collection sowie der renommierten Leading Spa Resorts und ein stilvolles Hotel der Ruhe und Entspannung. Seine Spa-Welt offenbart sich als Kleinod des Wohlgefühls. In- und Outdoor ist der Pool herrlich warm. In der Aroma-Dampfsauna durchatmen, in der Panorama-Sauna weite Blicke schweifen lassen, in der Herbal-Sauna duftet es nach alpinen Kräutern, die Infrarot-Salzsauna tut einfach gut. Ein paar Stunden im ARIA SPA, und man fühlt sich wie neugeboren. Einen wohltuenden Tee nehmen oder einen Erfrischungsdrink, in kuschelige Loungemöbel versinken. Exklusive Aria Treatments bringen frische Energie für die Naturerlebnisse in den Bergen.

Feinschmecker erwartet im ARPURIA ein erfreuliches Ensemble der Kulinarik.

Das PURA Restaurant steht für Casual Fine Dining. Im Sommer nehmen Genießer dort auch in der Outdoor Lounge Platz und erleben herrliche Köstlichkeiten aus hochwertigen regionalen Zutaten im stylischen Ambiente. Die raffinierten Gerichte und täglich wechselnden Spezialitäten versprechen ein Vergnügen, das lange in Erinnerung bleibt. Mit spannenden Akzenten bringt der Q Dinner Club – das aktuelle Pop Up direkt im ARPURIA – frischen Wind in den Bergsommer. „Asian Fusion meets Bauernstube“ – darauf sollte man sich unbedingt einlassen. Mittags ein Late Lunch, der für Hotelgäste inklusive ist, zwischendurch ein cooler Drink oder kleiner Snack auf der Spa Sonnenterrasse – man kann das Leben genießen im ARPURIA.

ARPURIA, das ist das Herzensprojekt leidenschaftlicher Gastgeber, die den Puls der Zeit treffen. Ihr unaufdringlicher Sinn für exklusive Details macht den Urlaub besonders. Im kleinen, ruhigen Rahmen wird höchste Qualität gepflegt. Das unvergessliche Erlebnis, das im ARPURIA seinen Anfang nimmt, findet in der imposanten Bergwelt des Arlbergs seine Fortsetzung. Für erfahrene Alpinisten, für Familien mit Kindern, für Genusswanderer und Spaziergänger bietet ein Sommerurlaub am Arlberg unzählige Wander- und Bergtouren in allen Höhenlagen, die in schönster Erinnerung bleiben.

Die Wanderrucksäcke stehen im Zimmer bereit und müssen nur noch gepackt werden. Die Freiheit und Flexibilität des Radfahrens entdecken Naturbegeisterte mit den brandneuen E-Bikes, die man direkt im Hotel mieten kann. Das ARPURIA ist ein Mitglied der „Mountain Bike Holidays“ und hat wunderschöne E-Bike Touren für Anfänger und Fortgeschrittene zusammengestellt. Zudem besteht die Möglichkeit, mit einem Bike-Guide die schönsten Plätze am Arlberg zu erkunden. Nach der Tour sind die Bikes im Bike-Raum bestens aufgehoben.

E-Bikes können hier geladen werden, nasse Kleidung kommt kurzerhand in die Trocknungsschränke und ist am nächsten Tag wieder einsatzbereit.

Die Bucket-List lässt sich noch weiter fortsetzen: eine ARPURIA-Yoga Session oder ein interessantes Winetasting im Hotel erleben, abends dem Sound der Livemusik an der ARPURIA Bar lauschen, an einer Masterclass – vom Sushi-Making bis zur Naturküche – teilnehmen, mit der Gondel auf die Valluga schweben, mit den Fackeln durch die Abenddämmerung streifen, mit dem Rad den glasklaren Verwallsee umrunden – und Knödel essen auf der Darmstädter Hütte. Es sind die besten Knödel weit und breit. Die Sommercard ist immer mit dabei. Damit erleben Hotelgäste die Sommerfrische in St. Anton in ihren schönsten Facetten – und das kostenfrei.

Der Luxus im ARPURIA liegt nicht in Goldarmaturen und Orientteppichen – vielmehr in hochwertigem Komfort und einem angenehm reduzierten Ambiente, das Raum zum Durchatmen lässt. In die Zimmer des hidden luxury mountain resort zieht man sich gerne zurück. Heimische Materialien verleihen dem Wohnen zeitgemäßen Luxus. Hier ist es Architekten, Designern und Gastgebern gelungen, ein ganz besonderes Setting zu kreieren, das der Entspannung und dem Seelebaumeln Platz gibt. Loslassen, dafür ist das ARPURIA gemacht. Ein großartiges Team kümmert sich um jeden einzelnen Gast. Ein Service, der herausragend ist, die Reinheit der Natur vor der Haustür, herrliche Ruhe und das Gefühl, dass Zeit keine Rolle spielt – vielleicht der größte Luxus in unseren Tagen.

ARPURIA hidden luxury mountain home
Gastigweg 37
6580 St. Anton am Arlberg
Tel.: +43 (0) 5446 2236 0
info@arpuria.com
www.arpuria.com

Bild ARPURIA hidden luxury mountain home

Quelle mk Salzburg

Zahl der Firmenpleiten im März erneut auf Rekordniveau

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Amtsgericht Kreuzberg (Archiv), via dts NachrichtenagenturHalle (Saale) (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften ist im März auf einen weiteren Höchstwert gestiegen. Insgesamt zählten die Forscher des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) 1.297 Pleiten von Personen- und Kapitalgesellschaften.

Damit wird der jüngste Rekordwert, der im Februar gemessen wurde, nochmals um neun Prozent übertroffen. Der aktuelle Wert liegt zudem 35 Prozent höher als im März 2023 und 30 Prozent über dem März-Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019, also vor der Corona-Pandemie.

Schließungen großer Arbeitgeber können zu hohen und dauerhaften Einkommens- und Lohnverlusten bei den betroffenen Beschäftigten führen. Die Zahl der von Großinsolvenzen betroffenen Jobs liefert zudem eine gute Annäherung der Gesamtzahl der von Insolvenz betroffenen Arbeitsplätze. Die Analyse des IWH zeigt, dass in den größten zehn Prozent der Unternehmen, deren Insolvenz im März gemeldet wurde, ca. 11.000 Arbeitsplätze betroffen waren. Die Zahl der betroffenen Beschäftigten in den größten zehn Prozent der Unternehmen liegt damit auf dem Niveau des Vormonats, aber etwa 42 Prozent höher als in einem durchschnittlichen März vor der Corona-Pandemie.

Steffen Müller, Leiter der IWH-Abteilung Strukturwandel und Produktivität sowie der dort angesiedelten Insolvenzforschung, erwartet für den April nochmals hohe Insolvenzzahlen. „Bei den Frühindikatoren ist jedoch ein Silberstreif am Horizont erkennbar“, sagte er. „Nach den Höchstwerten im Januar zeigt sich im März abermals ein Rückgang. Das nährt die Hoffnung, dass die Insolvenzzahlen ab Mai wieder leicht zurückgehen könnten. Trotzdem werden sie noch viele Monate über dem Vor-Corona-Niveau liegen.“

Auch wenn Unternehmensinsolvenzen für die betroffenen Unternehmen, Beschäftigten und Gläubiger schmerzhaft seien, sei es für eine dauerhaft wettbewerbsfähige Volkswirtschaft wichtig, dass nicht mehr tragfähige Geschäftsmodelle aus dem Markt austreten und damit Platz für Neues schaffen. Parallel zu den hohen Insolvenzzahlen grassiere in vielen Branchen ein Arbeitskräftemangel, sagte Müller. „Das zeigt, dass Beschäftigte in leistungsfähigen Unternehmen händeringend gesucht werden. Deshalb ist das Risiko von Arbeitslosigkeit und lang anhaltenden Einkommensverlusten nach Insolvenz des Arbeitgebers derzeit begrenzt.“


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