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Keine Lufthansa-Flüge nach Tel Aviv bis Montag

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Lufthansa-Maschine (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt am Main/Tel Aviv (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem iranischen Angriff auf Israel hat die Lufthansa ihre regulären Flüge von und nach Tel Aviv vorübergehend eingestellt. Auch das irakische Erbil und Jordaniens Hauptstadt Amman würden bis einschließlich Montag nicht bedient, teilte das Unternehmen am Sonntag mit.

Ab Dienstag plant die Lufthansa zum jetzigen Zeitpunkt mit einer Wiederaufnahme des regulären Flugverkehrs zu den drei Destinationen. Die Flüge nach Beirut und Teheran sollen bis mindestens Donnerstag ausgesetzt bleiben. Bereits am Freitag hatte die Lufthansa entschieden, den iranischen Luftraum zu umfliegen und damit die Flugverbindungen nach Teheran temporär einzustellen.

Man werde die Sicherheitslage im Nahen Osten kontinuierlich beobachten und bewerten und stehe dazu in engem Kontakt mit den Behörden, so das Unternehmen weiter.


Foto: Lufthansa-Maschine (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Polarforscherin beklagt gravierende Veränderungen der Ozeane

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Sonnenuntergang über dem Meer (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Antje Boetius, Polarforscherin und Leiterin des Alfred-Wegener-Instituts, hält die zunehmenden Veränderungen der Ozeane für verheerend. „Es gibt eine ganze Liste des Schreckens“, sagte sie dem Nachrichtenportal Watson. Sie sprach von toxischen Algenblüten, der Überdüngung und Versauerung der Meere, dem Absterben von Fischen, Sauerstoffmangel sowie Korallenbleichen.

Auf ihrer letzten Expedition mit dem Forschungsschiff „Polarstern“ habe sogar das Eis tot ausgesehen. Denn statt wie üblich bildete sich das Eis nicht an den Küsten der sibirischen Arktis, sondern auf hoher See vor Kanada. Dazu sagte Boetius: „Meereis ist Meerwasser, das gefriert. An den Küsten werden dann kleine Partikel wie Sedimente und Algen eingeschlossen – scheint dann die Sonne drauf, fangen die Algen unter dem Eis zu wachsen an.“

Da das Meereis im vergangenen Jahr keinen Kontakt zu den Küsten hatte, fehlten die Partikel. „Das erklärt, warum die Algenteppiche an der Unterseite des Meereises fehlten – das Eis war also kaum besiedelt, es sah `tot` aus.“ Und das könnte weitere Folgen nach sich ziehen, wie Boetius sagte: „Das Fehlen der Algen betrifft natürlich nicht nur das Eis, sondern hat auch Folgen auf das Nahrungsnetz von der Meeresoberfläche bis in die Tiefsee und auf die Tiere, die diese Algen eigentlich fressen.“

Trotz aller Schreckensnachrichten blickt die Polarforscherin nicht ängstlich auf die Zukunft: „Mir hilft Wissen und Verstehen, auch wenn es nicht um gute Nachrichten geht. Die gibt es aber durchaus auch“, sagte sie. Vielmehr würden sie hingegen Kriege belasten, die sie sich nicht erklären könnte. Boetius sagte außerdem: „Was mir auch hilft: durch die Forschung auch Zeithorizonte von Tausenden, Hunderttausenden, Millionen von Jahren zu betrachten, was wir Erdsystemforscher ja machen. Dieser Blick auf die langfristigen Prozesse hilft, die menschliche Existenz nicht so im Zentrum von allem zu sehen.“


Foto: Sonnenuntergang über dem Meer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Linke will neue Finanzpolizei für Europa

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Skyline von Frankfurt / Main (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Linke will das Steuersystem im Europa spürbar umbauen und vor allem Schlupflöcher für Superreiche und große Firmen stopfen. Künftig soll verhindert werden, dass Konzerne große Mengen ihrer Gewinne in Steueroasen verlagern, schreibt die Partei in einem Papier, das am Wochenanfang vorgestellt werden soll und über das die „Frankfurter Rundschau“ berichtet.

Die Linke fordert daher, dass Europa die 2021 beschlossene globale Mindeststeuer von 15 Prozent konsequenter umsetzt und Steuervermeidungsmodelle, wie sie in Irland, den Niederlanden und auch den USA praktiziert würden, unterbunden werden. Wenn Gewinne in Niedrigsteuergebiete verschoben werden, müssten sie in den einzelnen Ländern, in denen der Konzern aktiv ist, nachversteuert werden. Dazu soll es eine Quellensteuer von 50 Prozent auf alle Zahlungen von Unternehmen geben, die in „nicht kooperative Staaten abfließen“, heißt es in dem Papier.

Um kriminelle Unternehmenspraktiken wie Steuerhinterziehung, Steuerbetrug, Geldwäsche und Korruption effektiver zu bekämpfen, soll eine europäische Finanzpolizei aufgebaut werden.


Foto: Skyline von Frankfurt / Main (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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FDP verlangt neue Iran-Strategie der EU

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EU-Fahne (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die FDP fordert angesichts des iranischen Angriffs auf Israel eine neue Iran-Strategie der EU und eine Abkehr vom bisherigen Kurs der Annäherung. „Die gefährlichen Aktivitäten des Mullah-Regimes in der Region sind in der Regierungszeit von Kanzlerin Merkel bewusst ignoriert worden“, sagte FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai der „Bild“ (Montagsausgabe).

Der FDP-Politiker kritisierte, „unter dem Schutzschirm des Atomabkommens hat die Islamische Republik ihren Einfluss im Nahen Osten ausgebaut und viele Staaten destabilisiert“. Beinah ungestört hätten in den letzten Jahren pro-iranische Kräfte und Milizen in der gesamten Region entstehen können.


Foto: EU-Fahne (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bericht: Israelischer Vergeltungsschlag vom Tisch

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Israelische Fahne am Gebäude des israelischen Parlaments (Archiv), via dts NachrichtenagenturTel Aviv (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem iranischen Angriff auf Israel ist ein israelischer Vergeltungsschlag offenbar vorerst vom Tisch. Eine entsprechende Maßnahme, die einige Mitglieder des Kabinetts vorgeschlagen hatten, sei abgeblasen worden, berichtet die „New York Times“ unter Berufung auf israelische Regierungsquellen.

Hintergrund soll demnach unter anderem ein Telefon von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu mit US-Präsident Joe Biden sein. Zudem hätten die Angriffe relativ geringe Schäden verursacht, hieß es zur Begründung weiter. Nach Angaben aus Washington soll Biden Netanjahu von einem Vergeltungsschlag abgeraten haben. Demnach stelle die erfolgreiche Verteidigung gegen iranische Luftangriffe einen wichtigen strategischen Sieg Israels dar.

Der iranische Außenminister Hossein Amir-Abdollahian hatte zuvor erklärt, dass der Iran derzeit nicht beabsichtige, seine „defensiven Operationen“ fortzusetzen. Man werde sich aber gegen „jede neue Aggression“ schützen.


Foto: Israelische Fahne am Gebäude des israelischen Parlaments (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Deutsche Wirtschaft fordert vom Kanzler klare Worte in China

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Finanzdistrikt in Peking (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die deutsche Wirtschaft hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vor seinen politischen Gesprächen in China dazu aufgefordert, sich für eine Verbesserung der Bedingungen für die Unternehmen vor Ort einzusetzen. „Viele Anliegen der Industrie wiederholen sich seit geraumer Zeit und sind nur bedingt verbessert worden“, sagte Arnd Nenstiel, Vorsitzender des Ostasiatischen Vereins (OAV), dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe).

Dazu gehöre der mangelnde Schutz geistigen Eigentums, geringe Rechtssicherheit und die Benachteiligung internationaler Unternehmen bei öffentlichen Aufträgen. Zudem plagten die deutschen Unternehmen Unsicherheiten durch das verschärfte Anti-Spionage-Gesetz und neue Anforderungen bei Genehmigungsverfahren, so Nenstiel. „Wir sehen zunehmend Probleme durch staatliche und regulatorische Auflagen Chinas“, warnte er. Der OAV hat etwa 500 Unternehmensmitglieder, die in der Region aktiv sind.

Scholz hat am Sonntag seine dreitägige China-Reise in Chongqing gestartet. Zunächst stehen vor allem Termine mit der Wirtschaft im Vordergrund, erst am Dienstag trifft sich der Kanzler zu Gesprächen mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping und Premierminister Li Qiang.

Der OAV-Vorsitzende Nenstiel stellte klar, dass die deutschen Unternehmen sich zwar mit Blick auf China breiter aufstellen. „Die Unternehmen arbeiten sehr aktiv daran, bei Lieferketten, Absatzmärkten und Transportwegen Alternativen zu finden“, so Nenstiel. Es gebe aber keinen vollständigen Rückzug. „Grundsätzlich ist es wichtig, dass der Kanzler die Botschaft mitnimmt und auch nach Deutschland zurücksendet, dass wir China wieder stärker auch als Land der Chancen sehen müssen und nicht nur als Land der Risiken begreifen sollten.“


Foto: Finanzdistrikt in Peking (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Goethe-Institut warnt vor weiteren Einsparungen

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Euroscheine (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Präsidentin des Goethe-Instituts, Carola Lentz, warnt vor weiteren Einsparungen bei der Kultureinrichtung durch den Bund.

„Ich glaube, wir müssen darüber nachdenken, in einer sehr angespannten Haushaltslage, welche Prioritäten werden gesetzt“, sagte sie im Deutschlandfunk. „Kultur kostest so wenig und kann doch sehr viel Gutes bewirken.“ Sie sei ein „ganz wichtiges drittes Standbein“ der Außenpolitik neben Wirtschaft und Diplomatie und sollte nicht weiter vor finanzielle Engpässe gestellt werden.

„Wenn jetzt aber der reguläre Mittelansatz jedes Jahr um weitere sechs, sieben Millionen abgesenkt wird und dann das Tal der Tränen noch lange nicht durchschritten ist, sondern wir immer noch weiter nach unten absteigen, dann wird die Folge sein, dass wir wieder über erneute radikale Einschnitte nachdenken müssen“, fügte sie hinzu. Es werde nicht anders gehen, denn man könne nicht unter ein bestimmtes Minimum an Geldern für Programmarbeit gehen. Dann könne man keine Veranstaltung mehr machen. „Dann gehen andere rein. Die machen nicht dieselbe Arbeit wie wir.“ Ihrer Meinung nach dürfte es jetzt eigentlich nicht weiter runtergehen, so die Institutsleiterin.

Die Goethe-Institute werden überwiegend aus dem Bundeshaushalt finanziert. Zuletzt war bekannt geworden, dass etwa zehn Prozent des Gesamtetats eingespart werden müssen.


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Israel meldet kleinere Schäden nach iranischem Angriff

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IDF-Sprecher Daniel Hagari am 14.04.2024, IDF via dts NachrichtenagenturJerusalem (dts Nachrichtenagentur) – Israel hat nach dem Angriff des Irans mit Raketen und Kampfdrohnen kleinere Schäden gemeldet.

Es habe eine „kleine Anzahl“ an Einschlägen gegeben, darunter auch auf eine Basis der Israelischen Armee im Süden Israels, teilte ein Militärsprecher am Sonntagmorgen mit. Dabei habe es kleinere Schäden an der Infrastruktur gegeben. Der größte Anteil der Geschosse sei jedoch abgefangen worden, auch unter Einsatz des „Arrow“-Abwehrsystems. Dutzende von Kampfjets seien weiter im Einsatz, um alle „Bedrohungen aus der Luft“ abzufangen, die sich dem israelischen Staatsgebiet näherten.

Laut Medienberichten hatten zuvor auch die USA und Jordanien Fluggeschosse aus dem Iran abgeschossen. Der israelische Heimatschutzbehörde gab am frühen Sonntagmorgen zunächst Entwarnung. Die Bewohner im Norden und Süden des Landes müssten sich nun nicht mehr in der Nähe von Schutzräumen aufhalten, hieß es. Zuvor hatten an mehreren Orten im Land die Sirenen geheult.


Foto: IDF-Sprecher Daniel Hagari am 14.04.2024, IDF via dts Nachrichtenagentur

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Scholz verurteilt iranische Luftangriffe – G7 beraten Reaktionen

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Olaf Scholz am 12.04.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin/Chongqing (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die iranischen Luftangriffe auf Israel „mit aller Schärfe verurteilt“. Das teilte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Sonntagmorgen mit.

„Mit dieser unverantwortlichen und durch nichts zu rechtfertigenden Attacke riskiert Iran einen regionalen Flächenbrand“, hieß es in der Erklärung. Und weiter: „In diesen schweren Stunden steht Deutschland eng an der Seite Israels. Über weitere Reaktionen werden wir uns nun eng mit unseren G7-Partnern und Verbündeten besprechen.“

Scholz hatte sich nach Angaben aus Regierungskreisen in der Nacht auf dem Flug nach Chongqing laufend über die Entwicklungen im Nahen Osten unterrichten lassen. Die Delegation stand in engem Kontakt mit den deutschen Sicherheitsbehörden. Das Flugzeug mit dem Kanzler an Bord hatte auf dem Weg nach China die Krisenregion wenige Stunden vor dem iranischen Angriff selbst gestreift.


Foto: Olaf Scholz am 12.04.2024, via dts Nachrichtenagentur

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GKV-Spitzenverband verzeichnet sprunghaften Anstieg der Pflegefälle

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Seniorin mit Helferin (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen verzeichnet eine außergewöhnlich starke Zunahme von Pflegebedürftigen in Deutschland: „Wir sehen einen sprunghaften Anstieg bei den Pflegefällen“, sagte der GKV-Vizevorsitzende Gernot Kiefer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

Die Zahl der Pflegebedürftigen sei in früheren Jahren etwa um 326.000 Fälle pro Jahr gestiegen, 2023 habe es auf einmal ein Plus von 361.000 Fällen gegeben. Das entspricht einem Anstieg von elf Prozent. Ende 2023 lag die Gesamtzahl der Pflegebedürftigen demnach bei 5,2 Millionen. Sollte der Bund keine alternativen Schritte zur Entlastung der Pflegeversicherung gehen, müssten die Beiträge weiter steigen, so Kiefer.

Konkret nannte der GKV-Vize die Übernahme der Kosten für die Altersversorgung von pflegenden Angehörigen oder einen Ausgleich für die Sonderbelastung in der Coronakrise. „Wenn der Bund das nicht übernimmt, werden die Beiträge in der Pflegeversicherung um mindestens 0,2 Prozentpunkte steigen müssen.“ Um mehr Finanzmittel für die Pflegeversicherung zu generieren, sei es „eine Option“, Gutverdiener stärker zu beteiligen, so Kiefer: „Eine höhere Beitragsbemessungsgrenze würde dazu führen, dass mehr Geld zur Verfügung stehen würde.“

Das sei jedoch eine gesellschaftspolitische Grundsatzfrage, für die es zurzeit keine Mehrheit im Deutschen Bundestag gebe. Eine höhere Beitragsbelastung von Kinderlosen oder eine stärkere Staffelung nach Anzahl der Kinder seien dagegen keine Option. Es sei denkbar, so Kiefer, dass der außergewöhnliche Zuwachs an Pflegefällen im vergangenen Jahr ein einmaliger Nachholeffekt der Pandemie sei. Viele ältere Menschen hätten sich möglicherweise erst spät wieder getraut, die Prüfer des Medizinischen Dienstes ins Haus zu lassen. „Sollte dies jedoch ein neuer Trend sein, wird sich die Lage in der Pflege noch einmal deutlich kritischer darstellen“, warnte Kiefer.


Foto: Seniorin mit Helferin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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