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Scholz will bei Migration eng mit Sunak zusammenarbeiten

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Rishi Sunak und Olaf Scholz am 24.04.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) will auch in der Migrationspolitik eng mit Großbritannien zusammenarbeiten.

Man werde „den Dialog und die Zusammenarbeit in Migrationsfragen“ fortsetzen, sagte er am Mittwoch in Berlin nach einem Treffen mit Premierminister Rishi Sunak. Dabei fügte er aber hinzu: „unter der Wahrung von Grundrechten und internationalem Recht“. „Für uns in Deutschland“ gehöre dazu, dass man auch legale Wege der Zuwanderung in die Gesellschaft mit im Blick habe, die man für Wirtschaftswachstum brauche, so Scholz.

Zuletzt hatte das britische Parlament Gesetz zum umstrittenen Asylpakt beschlossen. Demnach sollen Migranten unabhängig von ihrer Herkunft in das ostafrikanische Land abgeschoben werden, wenn sie unerlaubt nach Großbritannien einreisen. Dazu wird Ruanda per Gesetz zum sicheren Drittstaat erklärt. Durch den Asylpakt sollen unerlaubt eingereiste Migranten keine Gelegenheit mehr für einen Asylantrag erhalten.

An dem Vorhaben gibt es massive Kritik von Menschenrechtsorganisationen sowie dem Menschenrechtskommissar des Europarats, Michael O`Flaherty. Das Gesetz werfe „wichtige Fragen zu den Menschenrechten von Asylbewerbern und der Rechtsstaatlichkeit im Allgemeinen auf“, sagte er.


Foto: Rishi Sunak und Olaf Scholz am 24.04.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Ampel beschließt Entwurf zu früher Öffentlichkeitsbeteiligung

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Computer-Nutzerin (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung hat am Mittwoch den von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung in Planungs- und Genehmigungsverfahren beschlossen.

„Wir wollen Planungs- und Genehmigungsverfahren schneller und digitaler machen“, sagte Faeser. „Transparenz und Bürgerbeteiligung wollen wir stärken, indem die Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung besser und effektiver in die anschließenden Verfahren einfließen.“ Der Entwurf sei Teil des Pakts zwischen Bund und Ländern zur Planungs-, Genehmigungs- und Umsetzungsbeschleunigung. Das seien wichtige Entscheidungen für Investitionen in den Standort Deutschland und für einen digitaleren Staat, so Faeser.

Zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren wird ein neuer § 25a Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) geschaffen, der die bestehenden Regelungen zur frühen Öffentlichkeitsbeteiligung übernimmt und insbesondere um digitale Vorgaben erweitert. Eine grundsätzlich noch vor der Antragstellung durchzuführende frühe Öffentlichkeitsbeteiligung soll den Antrag für das anschließende Planungs- und Genehmigungsverfahren optimieren.

Im neuen § 25a VwVfG wird festgelegt, dass der Vorhabenträger der Behörde Inhalt und abschließendes Ergebnis der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung in einem digitalen Format übermitteln und der betroffenen Öffentlichkeit mitteilen soll.


Foto: Computer-Nutzerin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Kabinett beschließt Rentenerhöhung zum 1. Juli

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Älteres Paar (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Rentner in Deutschland erhalten zum 1. Juli deutlich höhere Bezüge. Das beschloss das Bundeskabinett am Mittwoch in Berlin.

Durch die Anpassung steigen die Renten in Ost und West um 4,57 Prozent. Nach der Vorlage von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) steigen die Renten kräftiger als zunächst prognostiziert. Die jährliche Rentenanpassung liege damit im dritten Jahr in Folge oberhalb von vier Prozent, so Heil. Als Grund werden der starke Arbeitsmarkt sowie gute Lohnabschlüsse angeführt.

Für die Standardrente eines Durchschnittsverdieners mit 45 Beitragsjahren bedeutet die Erhöhung dem Ministerium zufolge 77,40 Euro mehr im Monat. Mit der Erhöhung steigen die Renten diesmal stärker als die Inflation. Im März lag die Teuerung bei 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Zuletzt waren die Renten im Jahr 2000 stärker gestiegen als die Inflation.

In diesem Jahr fällt die Rentenerhöhung erstmals in Ost und West gleich aus. 2023 waren die Altersbezüge in den alten Ländern noch um 4,39 und im Osten um 5,86 Prozent gestiegen. Dadurch hatten sich die Renten früher als vorgesehen angeglichen. Die Löhne waren im Osten zuvor deutlich stärker gestiegen als im Westen.


Foto: Älteres Paar (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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DTM Auftakt 2024

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DTM Der "Grello" von Titelverteidiger Thomas Preining Foto:Markus Toppmöller

Die Motorsport Arena Oschersleben ist bereit für das Mega-Event des Jahres – den DTM Auftakt 2024

Die Motorsport Arena Oschersleben macht sich in allen Bereichen bereit für den Saisonauftakt der DTM vom 26.-28. Mai. Die multifunktionale Anlage im Herzen Deutschlands nimmt die meisten Aufgaben für die Vorbereitungen des Mega-Events selbst in die Hand.

Bereits am kommenden Wochenende ist es so weit und die Motorsport Arena Oschersleben hat die DTM – das höchste Prädikat des automobilen Motorsportes Deutschlands zu Gast.

Die Vorbereitungen für den DTM-Auftakt an der Rennstrecke Oschersleben erreichen derzeit ihren Höhepunkt. „Über die Woche waren besonders die Sportwarte der Streckensicherung und der Bauhof der Arena im Einsatz, denn sie haben die Strecke in einen optimalen Zustand versetzt“, bestätigt der technische Leiter der Anlage Carsten Schliephake. Die Bodenmarkierungen der 3,69 Kilometer langen Strecke wurden aufgefrischt – vor allem die für eine Rennstrecke charakteristischen Kerbs (Randsteine der Kurven) wurden in den Farbgebungen rot und weiß komplett erneuert. „Das ist eine der Grundaufgaben, bevor die DTM auf unsere Strecke geht – rund 600 Liter Farbe mit einer besonderen Sandmischung werden hier aufwändig aufgetragen.“, erläutert Carsten Schliephake. Zusätzlich erhält die Arena noch Unterstützung durch externe Dienstleister, denn auch Bereiche in der Startaufstellung mit allen Starterboxen müssen ordnungsgemäß aufgebracht werden.

Eine der größten technischen Herausforderungen der Anlage war es in diesem Jahr firstgerecht alle Light-Panels zu installieren. Dies sind Anzeigetafeln, welche durch Lichtsignale eine direkte Kommunikation während des Renngeschehens mit den Fahrern ermöglichen. Zusätzlich wurden 40 neue Lautsprecher auf der Start-

Zielgeraden installiert, um den Besuchern eine optimale Beschallung während des Rennens zu ermöglichen.

Die Vorbereitungen für dieses Groß-Event begannen für das Team der Arena bereits viele Monate vor der Veranstaltung. Schon im vergangenen Jahr wurden zahlreiche ehrenamtliche Helfer angeschrieben, um im Bereich der Streckensicherung und Medizin ausreichend Personal vor Ort zu haben. Im Medical Center, dem Rettungszentrum der Rennstrecke, werden am kommenden Wochenende fünf Ärzte einsatzbereit sein. Um sowohl die Sicherheit der Fahrer als auch die der Zuschauer zu gewährleisten sind an verschiedenen Einsatzpunkten Rettungssanitäter im Einsatz. Zudem werden 15 Feuerwehrleute für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgen.

Das 4*-Hotel der Anlage ist für das kommende Wochenende komplett ausgebucht und hat im Cateringbereich von den Bierwagen bis hin zur VIP-Lounge zusätzliche 50 Aushilfen beschäftigt. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wurden allein für die Bierwagen rund 30 Kilogramm Wechselgeld besorgt.

Angesichts des erwarteten Besucherandrangs wurde in der beliebten Hasseröder Kurve eine zusätzliche Tribüne errichtet. Denn der Ticketverkauf übertrifft bereits jetzt die Zahlen des Vorjahres um 20 Prozent.

Geschäftsführer Ralph Bohnhorst betont: „Bei der Vorbereitung eines Events dieser Größenordnung müssen alle Bereiche der Motorsport Arena Hand in Hand arbeiten. Nur so können wir unseren Zuschauern ein unvergessliches Wochenende bieten!“.

Dabei werden in den folgenden Tagen die letzten Vorbereitungen getroffen – angefangen vom Mähen der Rasenflächen für die Parkplätze bis hin zum gründlichen Fensterputz der VIP-Loungen. Die gesamte Woche über wird ein reges Treiben auf dem Gelände der Motorsport Arena herrschen, während alle daran arbeiten, das größte Event der Saison vorzubereiten.

„Auch politische Größen, wie der Bürgermeister Benjamin Kanngießer, die Ministerin für Digitale Infrastruktur Lydia Hüskens oder Sven Schulze, Minister für Wirtschaft und Tourismus werden vor Ort sein – dies zeigt zusätzlich, welchen Stellenwert die DTM für unsere Region hat.“, betont Ralph Bohnhorst.

Es wird ein Event für die ganze Familie, denn Karten sind bereits ab 39 Euro erhältlich – Kinder bis 16 Jahren haben dabei freien Eintritt. Derzeit können interessierte Fans die Karten im Vorverkauf unter www.dtm.com erwerben. Auch eine Tageskasse wird vor Ort eingerichtet sein. In allen Ticketkategorien ist der Zugang zum Fahrerlager inklusive, einem Wochenende voller Motorsport-Erlebnisse steht also nichts im Wege!

Mehr Informationen zum Saisonauftakt der DTM in der Motorsport Arena Oschersleben gibt es unter www.dtm.com oder in der neuen DTM App.

Bild Der „Grello“ von Titelverteidiger Thomas Preining Foto:Markus Toppmöller

Quelle Motorsport Arena Oschersleben GmbH

PEUGEOT bei der Retro Classics 2024

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Vom 25. bis 28. April 2024 findet in Stuttgart wieder die Messe Retro Classics statt. Der Oldtimer-Club „Deutsches Peugeot Vorkriegs-Register“ präsentiert unter dem Motto: „175. Geburtstag von Armand Peugeot“ in Halle 1 an den Ständen 1Z100 und 1Z101 drei historische Modelle.

Breite Auswahl an historischen Modellen

Die diesjährige Ausstellung feiert den 175. Geburtstag des Markengründers Armand Peugeot. Anlässlich des Geburtstages wird das „Deutsche Peugeot Vorkriegs-Register“ in Stuttgart ausgewählte Fahrzeuge ausstellen, die die verschiedenen Etappen der Automobilgeschichte zeigen. Drei historische Modelle der PEUGEOT 402, PEUGEOT 203 und der PEUGEOT 205 T16 feiern das große Jubiläum.

Die Markteinführung des PEUGEOT 203 liegt 76 Jahre zurück. Der PEUGEOT 203 wurde als Nachfolger des PEUGEOT 202 von 1948 bis 1960 produziert und war das erste komplett neu konzipierte Modell von PEUGEOT nach dem Zweiten Weltkrieg. Ein PEUGEOT 203 Découvrable ziert die Auswahl des „Deutschen Peugeot Vorkriegs-Registers“ auf der Retro Classics.

Der PEUGEOT 205 wurde bis 1996 verkauft. Der auf der Retro Classics ausgestellte PEUGEOT 205 Turbo 16 ist eine Rennsport-Variante des PEUGEOT 205, die die deutsche Rallye-Meisterschaft zwei Mal hintereinander in den Jahren 1985 und 1986 gewann. Von der Straßenversion PEUGEOT 205 T16 wurden 200 Stück produziert, 15 Fahrzeuge wurden nach Deutschland ausgeliefert.

Das älteste Ausstellungsstück ist der PEUGEOT 402 Grand Luxe aus dem Jahr 1937. Die Farbgebung ist angelehnt an die Sonderlackierung Pariser Taxis der Vorkriegsjahre. Mit 30.790 Fertigungen ist diese Karosserieform das innerhalb der Serie am längsten und mit höchster Stückzahl gebaute Modell der Mittelklasse. Den PEUGEOT 402 Grand Luxe gab es nicht nur als Limousine mit sechs Sitzen, sondern auch in einer „Familiale“-Version mit verlängertem Radstand und zwei zusätzlichen Notsitzen.

Das Motto: „175. Geburtstag von Armand Peugeot“

Der Gründervater der Löwenmarke, Armand Peugeot, wurde 1849 in Valentigney geboren und entstammt einer wahren Unternehmerdynastie. Er trieb zunächst die Herstellung von Fahrrädern mit der Firma „PEUGEOT FRÈRES“ voran, nachdem er die Entstehung des Fahrrads in England als junger Ingenieur miterlebt hatte. Der Erfolg des Zweirads inspirierte ihn, die Grenzen der Mobilität weiter zu verschieben. Als Visionär stellte er 1890 in Valentigney seine ersten Fahrzeuge her und gründete wenig später die „Société Anonyme des Automobiles PEUGEOT“. 1898 begann er mit dem Bau der weltweit ersten Automobilwerkstatt in Audincourt und ebnete so den Weg für die serienmäßige Herstellung von Fahrzeugen. Armand Peugeot starb am 4. Februar 1915 in Paris.

Über den Club „Deutsches Peugeot Vorkriegs-Register“

Seit seiner Gründung im Jahr 2000 bringt der Club „Deutsches Peugeot Vorkriegs-Register“ Fans von PEUGEOT zusammen, die ein motorisiertes Zwei- oder Vierrad der Löwenmarke aus den Baujahren zwischen 1890 und 1949 besitzen. Dies entspricht den Modellen PEUGEOT Typ 1 bis PEUGEOT 202. Heute umfasst der Club über 400 Mitglieder mit gut 500 Fahrzeugen, darunter auch die PEUGEOT Deutschland GmbH.

Weitere Informationen finden Interessierte unter https://vorkriegs-peugeot.de/.

Über „L’Aventure Peugeot Citroën DS“

„L’Aventure Peugeot Citroën DS“ hat sich dem Erbe der drei französischen Marken PEUGEOT, Citroën und DS verschrieben. Die Organisation führt unter anderem ein Museum über die Geschichte von PEUGEOT in Sochaux, im Osten Frankreichs. Hier werden 210 Jahre Industriegeschichte nachgezeichnet, von Sägeblättern, Federn, Mode und Haushaltskunst bis hin zur Geschichte des Automobils, des Motorrads und des Fahrrads von PEUGEOT. Zusätzlich können Fans der Löwenmarke bei dem französischen „L’Aventure Peugeot Citroën DS“ ihre historischen Modelle zertifizieren und mit originalgetreuen Ersatzteilen restaurieren lassen.

Weitere Informationen zum Verein unter https://www.laventurepeugeotcitroends.fr/de/.

Über die Retro Classics

Die Retro Classics ist eine jährlich stattfindende Messe für Fahrkultur und präsentiert auf 140.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche alles rund um Oldtimer, Youngtimer und Neo Classics. Im Jahr 2024 findet sie vom 25. bis 28. April auf dem Messegelände in Stuttgart statt. Besucherinnen und Besucher finden den Oldtimer-Club „Deutsches Peugeot Vorkriegs-Register“ in Halle 1, Stand 1Z100 und 1Z101.

Weitere Informationen zur Retro Classics unter https://www.retro-classics.de/

Quelle Stellantis N.V.

Das ultimative Hideaway auf der Frühlingswiese im exklusiven Bergdorf Prechtlgut

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Hideaway

Den Frühling wie nie zuvor im idyllischen Bergdorf Prechtlgut, einem der begehrtesten Rückzugsorte für eine luxuriöse Auszeit in Österreich, erleben:

Hier, umgeben von der erwachenden Natur, den ersten Blüten und dem erfrischenden Vogelgezwitscher, findet man Raum für Selbstreflexion und Erneuerung. Das Prechtlgut bietet acht private Chalets, großzügig verteilt und auf einem 9.000 m2 großen Naturareal, die absolute Privatsphäre und Ruhe garantieren. Geleitet von der Gastgeberin Carina, eine renommierte Klinische und Gesundheitspsychologin, werden Gäste zu Achtsamkeitsmeditationen eingeladen, um den Stress zu reduzieren und das emotionale Gleichgewicht wiederzufinden.

Die Luxus-Chalets, mit Wohnflächen von 85 bis 150 m2, sind Rückzugsorte, die den Alltag vergessen lassen. Hier steht Selbstfürsorge an erster Stelle, sei es im privaten AlmSpa mit Sauna-Dampfkabine und Ruheraum oder bei individuellen Wellnessbehandlungen im eigenen Chalet. Die hochwertige Einrichtung aus Holz, Leder, Loden und Leinen schafft eine Atmosphäre von Vertrautheit und Geborgenheit. Im Frühling locken die private Holzterrasse vor dem Chalet und der Hot Tub im Freien, wo Gäste die Natur in vollen Zügen genießen können. Spaziergänge entlang malerischer Wege und umliegender Seen bieten die Möglichkeit, im Einklang mit der Natur zu sein und das eigene Ich zu entdecken.

Abends laden die heimeligen Chalets zum gemütlichen Beisammensein ein, während im Kamin das Feuer knistert und in der Zirbenholzküche köstliche Mahlzeiten zubereitet werden. Das Bergdorf Prechtlgut wurde als eines der exklusivsten Hideaway-Hotels ausgezeichnet und rangiert unter den „Best of Austria“ im falstaff Hotel Guide 2023 sowie unter den drei besten Chalets im Connoisseur Circle. Für diejenigen, die im März anreisen, bietet das Prechtlgut Sonnenskitage mit einem exklusiven Abendessen im Chalet, um das Erlebnis zu krönen. Das Bergdorf Prechtlgut entdecken und sich von der Schönheit des Frühlings verzaubern lassen.

Weitere Informationen unter www.prechtlgut.at
Bild Bergdorf Prechtlgut

Quelle mk Salzburg

Wiesenmonat 2024 im Tiroler Oberland

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Wiesenmonat

Wiesenmonat 2024 im Tiroler Oberland: Führungen in die Welt der Pflanzen, Insekten und Edelbrände

Blühende Wiesen sind nicht nur wunderschön – sie sind vor allem wichtig. Wichtig für die Artenvielfalt, das Klima sowie für das Wasser und den Boden. Aber auch für die Naherholung und den Tourismus. Deswegen wird der Juni im Tiroler Oberland zum „Wiesenmonat 2024“. Unter dem Titel „Juni.Bluama.Zeit“ gibt es für die Gäste in der Region um Pfunds, Prutz und Ried jede Menge vielfältige Angebote von geführten Wanderungen über Bauernhofbesichtigungen bis zu hochprozentigen Verkostungen.

Für Naturverbundene: Geführte Wanderungen mit Kescher und auf die Alm

Wissbegierige Naturliebhaber sind beim Wiesenmonat im Tiroler Oberland bestens aufgehoben, denn vom 1. bis 30. Juni wird es allerorts reichlich interessante Veranstaltungen geben. So reist man bei der Wanderung „Wiesenbewohner“ durch das Naturschutzgebiet Kauns-Kaunerberg-Faggen in die Welt der Insekten – mit Kescher und Bestimmungsmaterialien. Bei der Wanderung „Höhenspezialist“ nimmt der Biologe Christoph Stöckl seine Teilnehmer von der Pfundser Tschey auf die Gschneier Alm mit und untersucht die speziellen Anpassungen der Gebirgspflanzen. Wer lieber auf dem Rad unterwegs ist, schwingt sich für die geführte E-Bike Tour in den Sattel. Diese geht durch die malerische Landschaft des Hochtals Pfundser Tschey. Ebenfalls empfehlenswert sind die Touren „Ried – Fendels und retour über den Wassertalweg“ oder eine gemütliche Fahrt an den Fernradwegen „Innradweg“ bzw. „Via Claudia Radweg“.

Für Familien: Kinderprogramm mit Wiesenfest und Bauernhofbesichtigung

Auch für Familien lohnt sich die „Juni.Bluama.Zeit“ im Tiroler Oberland. Beim Wiesenfest am 22. Juni gibt es ein buntes Rahmenprogramm für Groß & Klein. Angefangen von Ponyreiten bis hin zu geführten Natur- und Familienwanderungen. Während der Bauernhofbesichtigung bei der Familie Handle können Groß und Klein alles über die Aufgaben eines Landwirtes erfahren. Bei der „Führung im Kräutergarten“ des Schloss Sigmundsrieds gibt es auch für die Jüngeren einiges zu entdecken und zu riechen.

Für Genießer: Gutes im Glas und Kreatives auf dem Teller

Viele der Wiesenmonat-Veranstaltungen versprechen gleich doppelten Genuss: Nicht nur, dass man in der herrlichen Natur des Tiroler Oberlandes unterwegs ist, es gibt auch kulinarisch einiges zu erschmecken. Für Feinschmecker empfiehlt sich ein Besuch des Hofladens Kofler in Prutz, wo Einblicke in den Obstanbau gewährt und anschließend feine Brände verkostet werden. Gute Edelbrände bekommen die Teilnehmer auch bei der „Schnapsverkostung“ in der Brennerei Gspan Pfunds ins Glas. Ebenfalls lohnt sich die Weinbauführung auf dem Weingut Vinum Fundus in Pfunds. Immerhin Tirols höchstgelegener Winzer.

Was man alles aus Kräutern machen kann, erfahren Interessierte bei der kleinen Wanderung „Wildkräuter-Kunde“, in der diese eigene Kräutertees und -sirupe herstellen und einen leckeren Holunderpudding kochen. Weniger fürs leibliche Wohl, sondern mehr für das geistige ist der Rundgang „Sommer-Sonnenwend“ inklusive Kräuter-Räucherung. Das Gleiche gilt für eine sanfte Stunde „Wiesenyoga“ in der Tiroler Natur.

Während des Wiesenmonats kreieren die kreativen Gastronomen im Tiroler Oberland wohlschmeckende Gerichte mit regionalen Zutaten aus Wiese und Kräutergarten. Am 22. Juni steigt in Ried das Highlight des Wiesenmonats – das Wiesenfest am Lindenplatz. Ab 17:00 Uhr spielt die Musikkapelle Tösens einen Dämmerschoppen, ab 19:00 Uhr erklingt neben einem großen Rahmenprogramm mit Naturwanderungen, Verkostungen und regionalen Ausstellern feinste Tiroler Musik von den Rieder Gipfelstürmer.

Warum Wiesen-Vielfalt so wichtig sind

Während des „Wiesenmonats“ im Tiroler Oberland geht es darum, allen die Faszination und die Bedeutung von wilden Wiesen näherzubringen. Denn diese sind in den Bergen nicht nur ein Sinnbild für Idylle. Zwischen der bunten Blütenpracht geht es nicht minder munter zu als in einer Großstadt: Auf einer artenreichen Wiese tummeln sich zwischen zahlreichen Pflanzen allerlei Insekten wie Ameisen, Bienen und Schmetterlinge. Das macht diese für viele Vögel zum Buffet: Kleinere jagen Käfer, Greifvögel halten nach Feldmäusen Ausschau. Die Bedeutung dieses so wichtigen Lebensraums: Je weniger Wiesen es gibt, desto weniger Insekten, die die Pflanzen bestäuben und weniger Nahrung für die Tierwelt. Und am Ende auch für uns Menschen.

Weitere Informationen unter www.tiroler-oberland.com

Bild Bei geführten Wanderungen während des Wiesenmonats erfährt man viel über die heimischen Kräuter. © TVB Tiroler Oberland, Rudi Wyhlidal

Quelle genböck pr + consult GmbH

BASF-Betriebsrat fordert "Signale" für Ludwigshafener Werk

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BASF (Archiv), via dts NachrichtenagenturLudwigshafen (dts Nachrichtenagentur) – BASF-Betriebsratschef Sinischa Horvat fordert von dem künftigen Vorstandsvorsitzenden Markus Kamieth eine „massive Fokussierung“ auf das Werk Ludwigshafen. „Unser Anspruch ist, dass er daran arbeitet, dass der Standort hier in eine gute Zukunft geführt wird“, sagte Horvat dem „Mannheimer Morgen“.

Das Stammwerk schreibt Verluste und muss eine Milliarde Euro einsparen. Bereits beschlossen sind der Abbau von 2.500 Stellen und die Schließung von elf Anlagen. Anders als in Krisen zuvor, erklärt Horvat, fühle sich die Belegschaft ohnmächtig. Sie zweifle an den Perspektiven des Werks, in dem rund 34.000 Menschen für BASF SE arbeiten. „Wir brauchen jetzt auch Maßnahmen als Signale, dass es weiter geht, dass mehr geht, als nur abzuschalten“, so der Betriebsratschef.

Er will auch so schnell wie möglich über eine neue Standortvereinbarung verhandeln. Die aktuelle Vereinbarung läuft noch bis Ende 2025 und schließt betriebsbedingte Kündigungen aus. Wichtig sei festzulegen, dass auch künftig in den Standort Ludwigshafen jährlich investiert wird, so Horvat.


Foto: BASF (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Mehr als nur viereckige Augen

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Inwieweit sich neue Softwarelösungen mit künstlicher Intelligenz der aktuell aufkommenden Volkskrankheit „Zoom-Fatigue“ entgegenstellen, erklärt Markus Vollmer, COO und Co-Founder der Casablanca.AI GmbH

„Nicht erst durch Corona hat die digitale Kommunikation weltweit einen signifikanten Fortschritt erlebt. So kommt es immer mehr dazu, dass Berufstätige tagtäglich im Homeoffice oder mobil arbeiten. Dabei gehört die Teilnahme an virtuellen Meetings zum Alltag für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Besonders diese Entwicklung birgt jedoch auch die Gefahr für eine neuere Art der körperlichen und mentalen Belastung, bekannt als ‚Zoom-Fatigue‘. Durch die Vielzahl an digitalen Konferenzen, Seminaren oder anderen Online-Meetings manifestiert sich bei vielen ein Zustand der Erschöpfung in Verbindung mit Konzentrationsschwierigkeiten, Ungeduld, Reizbarkeit oder anderen physischen Symptomen wie etwa Kopf- und Rückenschmerzen. Um diesem anhaltenden Phänomen genauer auf den Grund zu gehen, haben die Standford University, die Universität Göteborg und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) auch umfangreiche Studien angestoßen. Ergebnisse zeigen, dass es im Fall von Videokonferenzen zu einer psychologischen und physiologischen Belastung des menschlichen Körpers kommt. [1]

Eigene Beschwerden erkennen

Gerade lange oder häufig wiederkehrende Meetings wirken sich oft negativ auf die allgemeine Gesundheit und Leistungsfähigkeit aus. Forscherinnen und Forscher identifizierten unter anderem den anhaltenden Bewegungsmangel, die dauerhafte Selbstbeobachtung, übermäßige Aufmerksamkeit oder auch das Gefühl der körperlichen Gefangenheit als mögliche Stressfaktoren für die Entstehung von ‚Zoom-Fatigue‘. Für einen Großteil der Menschen erweisen sich virtuelle Meetings sogar anstrengender als persönliche Treffen. So lassen sich die Belastungen aus Videokonferenzen einerseits auf organisatorische und andererseits auf technische Aspekte zurückführen. Dabei bleibt es natürlich essenziell, den eigenen Zustand als Warnzeichen wahrzunehmen, um so weitere schwerwiegende gesundheitliche Folgen, wie beispielsweise Depressionen oder auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, möglichst zu verhindern.

Eine Frage des Winkels

Besonders auch die Schwierigkeiten in Bezug auf den fehlenden beziehungsweise eher unnatürlichen Blickkontakt sowie die erschwerte Interpretation von nonverbalen Signalen tragen zu der wachsenden Erschöpfung bei vielen Arbeitnehmenden bei. In persönlichen Treffen ermöglicht Augenkontakt eine direkte Verbindung zwischen den Gesprächsteilnehmerinnen und Geschäftsteilnehmer. Dies fördert Vertrauen, schafft eine empathische Atmosphäre und gewährt so eine subtile, nonverbale Kommunikation. Diese Nuancen gehen bei Videokonferenzen oft verloren. Entsprechende Technologie erlaubt es häufig nicht, dass alle Teilnehmende gleichzeitig angesehen werden, und selbst wenn, begrenzt sich der Blickkontakt dabei natürlich nur auf die virtuelle Natur. Viele verzweifeln auch an der räumlichen Trennung zwischen dem digitalen Bild des Gegenübers sowie der Positionierung der Kamera, die den eigenen Blick auffängt. Trotz der fortschreitenden Technologie bleibt der persönliche Blickkontakt ein essenzieller Bestandteil der zwischenmenschlichen Kommunikation. Durch das Fehlen von wichtiger Mimik sowie Gestik in der Videokonferenz geht im Zuge des virtuellen Austauschs schnell der interpersonelle Aspekt der eigentlichen Konversation verloren.

Zeit für eine passende Lösung?

Um der ‚Zoom-Fatigue‘ entgegenzuwirken, ist es wichtig, im digitalen Arbeitsalltag bewusst Pausen einzulegen, kurze Meetings abzuhalten oder auch die benötigten Anwendungen auf dem eigenen Bildschirm zu minimieren. Aber nicht nur die ausgewogene Verwendung des hilfreichen Mediums Videokonferenzen kann die Zunahme von ‚Zoom-Fatigue‘-Fällen reduzieren. Insbesondere die Integration neuer technischer Hilfsmittel wie künstliche Intelligenz, die die natürliche Erzeugung von Blickkontakt in virtuellen Umgebungen ermöglichen, bietet einen wesentlichen Vorteil für Betroffene. Zwar ist es wichtig, gelegentlich persönliche Treffen zu organisieren, um die zwischenmenschliche Interaktion zu fördern. Jedoch gestaltet sich dies in der heutigen global vernetzten Welt nicht immer einfach. Daher ist es entscheidend, fortgeschrittene KI-Anwendungen einzusetzen, um auch in solchen virtuellen Räumen den Augenkontakt zu ermöglichen. Dieser senkt unter anderem die psychologischen und physiologischen Belastungen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, damit sie sich in diesem digitalen Raum besser wahrgenommen fühlen. Ein ausgewogener Ansatz bei der Nutzung von Videokonferenz-Technologien trägt dazu bei, menschliche Bindungen auch im Homeoffice aufrechtzuerhalten.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.casablanca.ai

[1] DGUV, Zoom-Fatigue: Symptome, Ursachen und Maßnahmen, Juni 2023.

Bild Markus Vollmer, COO und Co-Founder der Casablanca.AI GmbH

Quelle Borgmeier Media Gruppe GmbH

Spritpreise lassen deutlich nach

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Tankstellenpreise (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind zuletzt deutlich gesunken. Ein Liter Super E10 kostete am Dienstag im bundesweiten Mittel 1,848 Euro und damit 1,8 Cent weniger als vor einer Woche, sagte eine Sprecherin des ADAC am Mittwoch der dts Nachrichtenagentur. Der Dieselpreis lag demnach bei 1,710 Euro – das waren 4,5 Cent Abschlag im Wochenvergleich.

In der Vorwoche hatten sich die Preise in beiden Kategorien noch unterschiedlich entwickelt: Der Benzinpreis stieg damals noch an, während Diesel stagnierte.

Der Unterschied bei den Preisen für die Kraftstoffsorten vergrößerte sich durch die jüngste Entwicklung wieder: Ein Liter Diesel kostet jetzt im Schnitt nur noch 13,8 Cent weniger als ein Liter E10, nach 11,1 Cent in der Vorwoche.


Foto: Tankstellenpreise (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts