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Wetterdienst warnt vor Gewittern und Starkregen im Süden und Osten

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Wetterstation (Archiv), via dts NachrichtenagenturOffenbach (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor lokal schweren Gewittern mit heftigem Starkregen in Baden-Württemberg, Bayern und Brandenburg. Die Warnung gelte für die Zeit von Montag um 17 Uhr bis Mitternacht, teilten die Meteorologen in Offenbach mit.

Als Auswirkungen des Unwetters könne es zu Überflutungen von Kellern und Straßen kommen, so der DWD. Örtlich könne es auch zu Blitzschäden kommen.

Der Dienst erklärte zur Wetterlage, dass tiefer Luftdruck und feuchtwarme Luftmassen regional zu Gewittern und starken Niederschlägen führen könnten. „Im Süden und Osten mit Unwetterpotenzial“, so die Meteorologen.


Foto: Wetterstation (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Versicherungsbranche warnt vor steigenden Kosten durch Klimawandel

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Hochwasserlage im Landkreis Mansfeld-Südharz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Zunehmende Extremwetterereignisse dürften die Versicherungskosten in Deutschland massiv erhöhen, schätzt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). „Wenn wir keine Prävention betreiben, kein klimaangepasstes Planen, Sanieren und Bauen, dann werden sich in den nächsten zehn Jahren die Prämien beispielsweise für Wohngebäudeversicherungen verdoppeln“, sagte der GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen gegenüber den Sendern RTL/ntv.

„Wir sehen eigentlich seit 20 Jahren einen stetigen Anstieg der Schäden durch Naturgefahren. Das ist Ausdruck und Ergebnis des menschengemachten Klimawandels.“ 2023 sind die Schäden durch Unwetter auf 5,7 Milliarden Euro angestiegen. Eine bundesweite Pflichtversicherung gegen Elementarschäden hält Asmussen jedoch nicht für sinnvoll. „Ich bin überzeugt, dass eine alleinige Pflichtversicherung das Problem nicht löst, weil es eben keinen einzigen Schaden verhindert.“

Stattdessen sei ein Gesamtkonzept notwendig: unter anderem mit Präventionen beim Neubau und bei der Sanierung sowie eine Risikoteilung zwischen Privaten und Staat. Asmussen kritisiert, dass in Deutschland immer noch so gebaut werde, als gäbe es den Klimawandel nicht.


Foto: Hochwasserlage im Landkreis Mansfeld-Südharz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Grüne kritisieren Faesers Albanien-Vorstoß

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Erik Marquardt (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Migrationsexperte Erik Marquardt kritisiert den Vorstoß von Innenministerin Nancy Faeser (SPD), sich die italienische Zusammenarbeit mit Albanien bei Asylverfahren genau anzusehen. „Europa muss sich dringend von der Illusion verabschieden, dass irgendein anderes Land auf der Welt dazu bereit ist, unsere Probleme in der Migrationspolitik zu lösen – egal, ob es sich dabei um Ruanda oder Albanien handelt“, sagte der Europapolitiker dem „Stern“.

„Es untergräbt das Vertrauen in Europa und in den Rechtsstaat, wenn wir jeden Tag neue Ideen entwickeln, statt die getroffenen Vereinbarungen erst einmal umzusetzen.“ Neben vielen offenen rechtlichen Fragen, die auch in Italien noch von Gerichten geklärt werden müssten, stelle sich eine ganz praktische Frage: „Wenn es 27 EU-Staaten nicht schaffen, abgelehnte Asylbewerber in ihre Heimatländer zurückzuschicken, warum sollte das einem kleinen Drittstaat gelingen?“, so Marquardt.

Der Grüne bezweifelt zudem, dass Deutschland ein Verfahren wie das Albanien-Modell kopieren könnte. So bringe Italien nur Flüchtlinge nach Albanien, die im Mittelmeer gerettet wurden und zuvor kein europäisches Festland betreten haben. Dies sei im Fall von Deutschland nicht gegeben.

Faeser hatte dem gegenüber dem „Stern“ Sympathien für das sogenannte Albanien-Modell gezeigt: „Ich schaue mit Spannung darauf, was Italien gemeinsam mit Albanien macht“, sagte die SPD-Politikerin. Anders als beim viel diskutierten Ruanda-Modell wolle Italien selbst die Asylverfahren in Albanien abwickeln, das sei etwas anderes, so Faeser. „Das ist ein interessantes Modell, über das ich mich mit meinem italienischen Amtskollegen austausche.“


Foto: Erik Marquardt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Verpasst du diesen Sommer den ultimativen Badespaß?

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Quelle PR Hermanns GmbH

Trend zum Nichtrauchen bei Jugendlichen hält an

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Raucherwarnung auf Zigarettenschachtel (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Trend zum Nichtrauchen hält bei Jugendlichen weiter an. Das geht aus Studienergebnissen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hervor, die am Montag vorgestellt wurden.

Demnach stieg die Zahl derer, die nie in ihrem Leben geraucht haben, bei den 12- bis 17-Jährigen auf aktuell rund 83 Prozent und bei den 18- bis 25-Jährigen auf rund 47 Prozent. Der Anteil männlicher jugendlicher Raucher ist von 27,2 Prozent im Jahr 2001 auf 9,3 Prozent im Jahr 2015 deutlich zurückgegangen und lag 2023 bei 7,2 Prozent. Bei den 12- bis 17-jährigen Raucherinnen verringerte sich der Anteil von 27,9 Prozent im Jahr 2001 auf 6,1 Prozent im Jahr 2016 ebenfalls deutlich und lag im Jahr 2023 bei 6,4 Prozent.

Auch bei den 18- bis 25-Jährigen sank der Anteil der Rauchenden. Den aktuellen Studienergebnissen zufolge rauchen 33,6 Prozent der jungen Männer und 18,4 Prozent der jungen Frauen. Bei den E-Zigaretten sind in beiden befragten Altersgruppen die Einweg-Varianten beliebt: So haben knapp 7 Prozent der 12- bis 17-Jährigen und 12 Prozent der 18- bis 25-Jährigen im Zeitraum von 30 Tagen vor der Befragung diese Produkte konsumiert.

Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Burkhard Blienert, warnte davor, bei den Anstrengungen gegen das Rauchen nachzulassen. „Einerseits haben vor allem Einweg-E-Zigaretten auf Jugendliche – und darunter auch erst 12-Jährige – eine besondere Anziehungskraft, wahrscheinlich weil sie so klein, bunt und günstig sind“, sagte er. „Andererseits haben wir fast 127.000 Menschen, die jährlich an den Folgen ihres Tabakkonsums sterben.“ Lungenkrebs sei in Deutschland nach wie vor die zweithäufigste Krebserkrankung bei Männern und die dritthäufigste bei Frauen.

„Um dem Rauchen und den erschreckenden Folgen des Rauchens entgegenzuwirken, brauchen wir weiterhin gute Aufklärung und Prävention sowie mehr Maßnahmen der Rauchentwöhnung“, so Blienert. „Deshalb will ich bei der weiteren Einschränkung von Werbung, Marketing und Sponsoring vorankommen“. Viel bewirken könnten dabei Verbote der Werbung direkt am Verkaufsort und des Sponsorings von Festivals durch die Tabakwirtschaft.


Foto: Raucherwarnung auf Zigarettenschachtel (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Creative Entrepreneurship – Kreativität im Business?

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Während meiner Ausbildung habe ich im Alter von 21 Jahren meine erste Firma gegründet. Ohne es je beabsichtigt zu haben. Ich hatte eine Idee und wollte die ausprobieren. Meine Freund*innen waren dann ziemlich schnell begeistert und ich musste mir überlegen, wie es weitergehen würde. Also habe ich mich in das Thema der Gründung und Nebenbeschäftigung eingelesen und schließlich gegründet.

So kann es gehen: Vom Versuch zur eigenen Firma. In der Regel läuft es aber strukturierter und mit mehr Vorbereitung ab: Über die Problemfeststellung und Lösung zur Zielgruppe, dem Business Modell, der Marktanalyse, der Rechtsform und dem Finanzierungsplan zur Marketing-Strategie, benötigter Infrastruktur und weiteren Aspekten.

Grundlegend für den Erfolg einer Organisation ist aber immer dasselbe: Die Idee. Der Duden beschreibt eine Idee als „Vorstellung, Begriff von etwas auf einer hohen Stufe der Abstraktion“ und „schöpferischen Gedanken, Vorstellung, guten Einfall“ (vgl. Duden).

Aber wie entsteht eine Idee eigentlich? Und wann kann man von Kreativität sprechen?

Die kognitive Voraussetzung für eine Idee ist das kreative Denken, also die Fähigkeit, neue Modelle und Ansätze mit bestehenden Konzepten zu verbinden. Essentiell sind die Bereitschaft, neue Informationen zu akzeptieren und zu verarbeiten, sowie die Fähigkeit, Probleme zu erkennen und innovative Lösungen zu entwickeln. Auch grundlegendes Wissen in der entsprechenden Thematik ist nötig, um Neues auszuarbeiten. Fehlendes Wissen kann zwar neue Fragen aufwerfen, hilfreiche Impulse geben und andere Perspektiven ermöglichen, doch ein Vorwissen ist oft von Vorteil, um sich bewusst gegen bekannte Strukturen zu entscheiden. Der Austausch dieser Gedanken und Ideen mit anderen Menschen kann der Ausarbeitung und den kreativen Prozess ebenfalls fördern. Neugier, also das starke Interesse, Neues zu entdecken und zu erforschen, sowie die Entschlossenheit, eine Idee trotz Rückschlägen weiterzuverfolgen, sind ebenfalls von hoher Bedeutung.

Ich studiere an der Universität der Künste Berlin in der Fakultät Gestaltung, mit einem Schwerpunkt auf den Schnittstellen von Gesellschaft, Wirtschaft, Kommunikation und Kunst. Wie passt das aber zusammen? Wirtschaft an einer Kunstuniversität? Nun, der Studiengang wird an der Fakultät für Gestaltung gelehrt und kann als ein Studiengang der Gegenwartskulturbeobachtung bezeichnet werden. Das heißt wir sammeln, sortieren und erklären die gesellschaftliche und wirtschaftliche Gegenwart. Weil wir aber an der Universität der Künste studieren, steigen wir auch aktiv in die Produktionsprozesse ein. Dafür kann man das kreative Arbeiten in zwei Ordnungen unterscheiden: Die erste Ordnung beinhaltet die Sammlung, Sortierung und Beobachtung, die zweite Ordnung bringt das gesammelte Material dann in eine gestaltete Form.

Grundlegend für den Erfolg einer Organisation ist aber immer dasselbe: Die Idee

Das Business Consulting könnte demnach also ebenso als Gestaltungsform bezeichnet werden – Berater*innen analysieren einen Status-quo, erkennen Möglichkeiten und steigen dann aktiv in den Gestaltungsprozess ein, um neue Wege aufzuzeigen. Grundsätzlich lässt sich das sogar auf die gesamte Disziplin der Betriebswirtschaftslehre übertragen: Firmen werden gestaltet, beraten, umstrukturiert, erweitert und positioniert. Die Produktplatzierung und -Inszenierung, also das Marketing, könnte vielleicht sogar schon als eine Kunstform gedacht werden. Jetzt können wir über den Kunstbegriff und seine Formen diskutieren – das ist spannend, aber in diesem Kontext überflüssig. Also lieber zurück zur Kreativität – schwierig genug: Was ist jetzt eigentlich kreativ? Und wie passt das mit dem Entrepreneurship zusammen?

Kreativität ist die Fähigkeit, neue Ideen zu generieren. Sie umfasst das Denken außerhalb etablierter Muster, das Verbinden scheinbar unverbundener Konzepte und das Entwickeln origineller Perspektiven. Es ist die Fähigkeit, etwas auszuarbeiten, was neu oder originell ist: Eine Idee. Der kreative Prozess hin zu dieser Idee beginnt oft mit einer Phase der Inspiration, bei der neue Eindrücke gesammelt und bestehende Informationen verarbeitet werden. In der folgenden Inkubationsphase arbeitet das Unterbewusstsein weiter an den gesammelten Informationen, ohne dass man aktiv darüber nachdenkt. Daraufhin findet dann eine Erkenntnis statt die bewertet, ausgearbeitet, verfeinert und manchmal dann auch in die Praxis umgesetzt wird.

Kreativität ist allgegenwärtig

Wirtschaft und Business sind also kreativ. Ebenso oder vielleicht sogar insbesondere das Entrepreneurship. Der Art Director Donald Roos schreibt in seiner inspirierenden Arbeit „Don´t Buy This Book – Entrepreneurship for Creative People”: “Fundamental to the entrepreneur is that they feel the urge to create something”. Und auch der Unternehmer Naveen Jain hebt hervor: “A person who sees a problem is a human being; a person who finds a solution is a visionary; and a person who goes out and does something about it is an entrepreneur”.

Damit ist eigentlich alles gesagt. Kreativität ist allgegenwärtig. Wir finden sie nicht nur in der Kunst, sondern auch in der Wirtschaft.

Und im Kern des Erfolges steht immer dasselbe: Die Idee. Ganz wichtig, unabhängig von der Disziplin: Das Machen! Angefangen mit dem Ausprobieren. Und vielleicht entsteht dann aus einem Versuch eine neue, kleine oder sogar große, Idee.

Autor

John Seelandt ist Gründer des Labels HHAMBURCHS KÖPFE, Student, Stipendiat, Autor und Creative Director. Seine Produkte liegen in einigen Hotels aus und werden deutschlandweit versandt. Als Filmemacher feiert er ebenfalls Erfolge: Sein Debüt-Kurzfilm wurde in einigen Berliner Kinos gezeigt.

Webseite

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Moderne Immobilien Großprojekte in 2024

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Moderne Immobilien Großprojekte in 2024

Das Jahr 2024 markiert einen Wendepunkt in der Welt der Immobilien Großprojekte, getrieben durch fortschreitende technologische Fortschritte und ein wachsendes Bewusstsein für ökologische Nachhaltigkeit. Während die Bauindustrie an der Schwelle einer digitalen Revolution steht, verändert sich auch die Auffassung von Bauqualität und ökologischer Verantwortung. In diesem Zusammenhang präsentiert der Experte für die Steuerung komplexer Bauvorhaben sowie nachhaltige Generalplanung, Unternehmer Martin Pollpeter, sein visionäres Unternehmen, das innovative Lösungen und Technologien einführt, um den Anforderungen einer sich wandelnden Gesellschaft gerecht zu werden. Mit einem klaren Blick auf die Zukunft gestaltet das Unternehmen Projekte, die sowohl wirtschaftlich als auch nachhaltig sind, und setzt neue Maßstäbe in der Branche.

Digital und Nachhaltig

Heutzutage prägen digitale Planungswerkzeuge und nachhaltige Designprinzipien grundlegend die Landschaft moderner Immobilien-Großprojekte. Durch den Einsatz von Building Information Modeling (BIM) und künstlicher Intelligenz (KI) werden Planungsprozesse revolutioniert, indem sie effizienter und präziser gestaltet werden. Ebenso zentral ist die Integration der ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance), die ökologische, soziale und ökonomische Aspekte harmonisieren. Diese Technologien ermöglichen es, von der Konzeption bis zur Fertigstellung eine tiefere Integration und Transparenz aller Projektphasen zu gewährleisten und strikte Umweltstandards zu unterstützen. Dadurch wird eine neue Ära der Architektur eingeläutet, die Nachhaltigkeit und digitale Innovationen als Grundpfeiler nutzt, um den zukünftigen Herausforderungen gerecht zu werden.

Zentrale Herausforderungen 2024: Wirtschaftlichkeit vs. Nachhaltigkeit

Die Realisierung von Immobilien Großprojekten in urbanen Zentren steht 2024 vor erheblichen Herausforderungen. Entwickler und Investoren müssen eine delikate Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und den immer strengeren Anforderungen an Nachhaltigkeit finden. Die steigenden Baupreise, beeinflusst durch geopolitische Instabilitäten, und ein erhöhtes Zinsniveau setzen die Finanzierungsmodelle unter Druck. Gleichzeitig verlangt die Gesellschaft nach ökologisch verantwortungsvollen Bauvorhaben. Diese Spannungsfelder erfordern innovative Lösungsansätze, um die Effizienz zu maximieren, ohne dabei ökologische und soziale Verantwortlichkeiten zu vernachlässigen. In diesem Kontext wird die Fähigkeit, nachhaltige Praktiken effektiv zu integrieren und gleichzeitig die wirtschaftliche Rentabilität zu sichern, zum kritischen Erfolgsfaktor für Projekte in städtischen Gebieten.

Hier sind Projektbeispiele seines Unternehmens

2024 plant das Unternehmen eine Reihe von ambitionierten Großprojekten um, die die Kernprinzipien des Unternehmens widerspiegeln: Nachhaltigkeit, Effizienz und technologische Innovation. Ein herausragendes Beispiel ist die Erweiterung des DHL Colocation Zentrums in Köln, die eine erhebliche Kapazitätserweiterung auf über 55.000 Pakete pro Stunde vorsieht und eine zusätzliche Hallenfläche von 10.000 m² umfasst. Auch ein Projekt in Eisenach, das eine Lagerlogistikfläche von nahezu 50.000 m² umfasst und eine DGNB Gold Zertifizierung anstrebt, zeigt das Engagement für ökologische Nachhaltigkeit. In Meppen koordiniert das Unternehmen die Anpassung eines Bebauungsplans und steuert eine nachhaltige Entwässerungslösung bei, die den Grundstein für weitere Baumaßnahmen legt. In Rüdenhausen wird unter komplexen Bedingungen nahe einer Wohnbebauung gearbeitet, was ein hohes Maß an Sensibilität und Abstimmung erfordert. Diese Projekte illustrieren, dass eine innovative Planung und nachhaltige Baupraktiken in Einklang gebracht werden können.

Nachhaltige Innovationen: Praktische Umsetzungen

Das Unternehmen integriert in den Großprojekten nachhaltige Technologien, die weit über die herkömmlichen Baustandards hinausgehen. Bei Projekten in Eisenach wird nicht nur auf eine umfassende DGNB Gold Zertifizierung abgezielt, sondern auch auf hochmoderne, umweltschonende Bauprozesse und Materialien gesetzt. Die anspruchsvolle Entwässerungsplanung beim Projekt in Meppen zeigt, wie durch innovative Ansätze öffentliche Infrastrukturen geschützt und verbessert werden können. In Köln werden durch die Implementierung einer Verbindungsbrücke zwischen den Gebäuden und einem neuen Parkhaus die Verkehrsflüsse optimiert und die CO₂-Emissionen minimiert. In diesen Projekten wird deutlich, wie praktische Lösungen eingesetzt werden können, um Nachhaltigkeit effektiv in die Bauplanung und -ausführung zu integrieren.

Verantwortung und Partnerschaft

Als treibende Kraft in der Evolution der Bauindustrie versteht sich die Organisation nicht nur als Entwickler und Umsetzer, sondern auch als verantwortungsvoller Partner in einer sich schnell wandelnden Welt. Die Rolle wird ernst genommen, indem führend bei der Einführung nachhaltiger Baupraktiken und der Anwendung innovativer Technologien agiert wird. Durch die enge Zusammenarbeit mit Kommunen, Investoren und Umweltexperten werden Projekte geschaffen, die sowohl ökonomische als auch ökologische Werte maximieren. Die Projekte von 2024, wie die Erweiterung eines großen Paketzentrums und die nachhaltigen Entwicklungen in Logistikzentren, sind Beispiele dafür, wie Expertise eingesetzt wird, um nachhaltige Urbanisierung voranzutreiben und gleichzeitig soziale Verantwortung zu übernehmen.

Autor

Martin Pollpeter ist Experte in der Steuerung komplexer Bauvorhaben und der nachhaltigen Generalplanung sowie Geschäftsführer der Bockermann Fritze plan4buildING GmbH. Mit einem gut eingespielten Team aus über 60 Köpfen legt er frühzeitig den Fokus auf die ganzheitliche Betreuung von Projekten – angefangen bei der Standortsuche und -analyse bis hin zur vollständigen und integralen Planungsleistung. Sein Tätigkeitsfeld erstreckt sich von der Gebiets- und Standortentwicklung mit allen Fachplanungen bis zur Generalplanung sowie dem umfassenden Projektmanagement. Dabei konzentriert er sich auf die erfolgreiche Realisierung von Gewerbe- und Logistikprojekten für Projektentwickler, Gewerbetreibende und Investoren im Bauwesen sowie für öffentliche Bauaufgaben. Mit einem vielseitigen Expertenpool bietet Martin Pollpeter professionelle Unterstützung – und zwar “vorzeitig nachhaltig” im gesamten Projektzyklus. Webseite

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Spontane Entspannungsmomente aus der Box

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Die Erfolgsgeschichte der Zwitscherbox & Co

Draußen tobt das Leben. Und drinnen? Drinnen suchen viele Menschen Ruhe und Entspannung vom Stress des Alltags. Naturgeräusche haben nachweislich einen besonders positiven Einfluss auf die Stimmung und Gesundheit. Insbesondere Vogelgesang, aber auch das Rauschen des Meeres und das Zirpen der Grillen senken den Blutdruck und lassen den Atem ruhig werden. Der Produkt-Designer Dennis Clasen und der Klang-Experte Philipp Störring von der Relaxound GmbH aus Berlin wissen um diese Wirkung und holen mit ihren soundbasierten Entspannungsprodukten seit über zehn Jahren die Natur ins Haus – und das sehr erfolgreich!

Die Zwitscherbox, Birdybox, Lakesidebox, Oceanbox, Junglebox, Zirpybox sowie die neuen Satellite Sounds begeistern Menschen auf der ganzen Welt und sorgen für intuitive Wohlfühlmomente von Australien bis Amerika. Seit der Firmengründung im Jahr 2013 wurden bereits mehr als 1,6 Millionen Soundboxen verkauft. Allein von 2022 auf 2023 verzeichnete das Unternehmen einen Umsatzzuwachs von 28 Prozent, und aktuell wird das Geschäft vor allem in den USA intensiv ausgebaut. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums bezog die Firma im Vorjahr das von Ester Bruzkus Architekten komplett umgestaltete Headquarter in Berlin, wo derzeit 38 Mitarbeitende beschäftigt sind.

„Es freut uns außerordentlich, dass wir mit unseren Produkten auf der ganzen Welt für entspannt lächelnde Gesichter sorgen. Weil es im Leben oft die kleinen Dinge sind, die viel bewegen. Ein Lächeln kann Berge versetzen. Unsere Philosophie ist es, die Welt für alle harmonischer zu gestalten. Wir nennen es auch: Das Feel Sound Prinzip. Feel Sound ist für uns zu einem Lebensgefühl geworden, etwas, das wir gern weitergeben. Darum gehen wir bei Relaxound auch mit gutem Beispiel voran und arbeiten in unseren Teams und mit den Partnern ebenso entspannt zusammen, wie wir mit unseren Kunden umgehen“, so Philipp Störring.

Mit ihren innovativen Soundboxen trafen die beiden Relaxound-Gründer einen Zeitgeist, der auch heute aktueller denn je ist. Die Natur als Gegenentwurf zu einer stressigen, meist urban geprägten Welt bietet Entspannung und Erholung vom anstrengenden Alltag. Das Prinzip der Soundbox ist dabei ebenso einfach wie genial: Beruhigende Naturgeräusche werden per Bewegungssensor ausgelöst und verklingen nach einer gewissen Zeit von selbst. Das Ganze verpackt in einem Korpus aus hochwertigen Materialien und mit unterschiedlichen Designfronten. Als Einsatzorte eignen sich besonders das Badezimmer, das Gäste-WC, der Eingangsbereich oder Flur, aber auch das Schlafzimmer oder sogar Büro. Erhältlich sind alle Soundboxen in unterschiedlichen Ausführungen und Farben über den Relaxound Webshop sowie in rund 1.500 Geschäften in mehr als 40 Ländern weltweit. Die Verkaufspreise liegen je nach Modell zwischen 49,00 € und 79,00 €. Weitere Produkteinführungen, regelmäßige Sonder-Editionen sowie die Entwicklung neuer Klangwelten und Innovationen sind bereits in Planung.

Jeder Kauf eines Entspannungsproduktes von Relaxound trägt dazu bei, die Welt ein bisschen zu verbessern. Denn selbst kleine Taten machen einen großen Unterschied. Als Mitglied bei „1% for the Planet“ spendet das Unternehmen seit über sechs Jahren ein Prozent seines gesamten Jahresumsatzes an zertifizierte Umweltorganisationen. Seit Beginn der Zusammenarbeit unterstützt die Relaxound GmbH den Verein Bergwaldprojekt Deutschland, der sich dem Erhalt und der Pflege des Waldes widmet. Am Produktionsstandort in Indien gehen die Spenden ebenfalls seit sechs Jahren an Sadhana Forest, einem ökologischen Projekt zur Auffüllung der Grundwasserspeicher. Durch die Kontinuität der Spenden und mit Relaxound als festem Partner können beide Organisationen verlässlich planen. Gegründet wurde „1% for the Planet“ im Jahr 2002 von den beiden Eigentümern der Bekleidungsfirma Patagonia Yvon Chouinard und Craig Mathews. Das international tätige Netzwerk arbeitet mittlerweile mit über 5.000 geprüften Non-Profit Organisationen weltweit zusammen.

Bilder Gründertem

Quelle Froschkönig PR

Report vorgestellt: Institute sehen "Schieflage" bei EU-Asylreform

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Vorstellung des Reports Globale Flucht 2024 am 27.05.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der Verabschiedung der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) sehen mehrere Institute eine „deutliche Schieflage“. Das geht aus dem Report „Globale Flucht 2024“ hervor, der am Montag in Berlin vorgestellt wurde.

Zwar sei es erst mal ein Durchbruch, aber zugleich sei das Ziel der Schutzgewährung von Asylsuchenden gegenüber dem berechtigten Interesse der Mitgliedstaaten auf Kontrolle der gemeinsamen Außengrenzen und den Souveränitätsansprüchen einiger Mitgliedstaaten „ins Hintertreffen geraten“, sagte Franck Düvell von der Universität Osnabrück.

Bei der Umsetzung der Reformen seien mehrere Probleme zu befürchten. Er zählte auf: eine Gefährdung des Kindeswohls, mangelnde Verfahrensgarantien im Grenzverfahren sowie eine Ausweitung der Zahl sicherer Drittstaaten, „die teils zweifelhafte menschenrechtliche und flüchtlingsrechtliche Situation aufweisen“. Dadurch käme es dann letztendlich zu einer „Unterhöhlung“ des grundlegenden flüchtlingsrechtlichen Prinzips – der Nicht-Abschiebung von Personen, denen im Zielland nämlich schwere Menschenrechtsverletzungen drohen könnten.

„Diesen neuen Pakt für Migration und Asyl gelingt es außerdem nicht, die Ungleichverteilung von Flüchtlingen zwischen den Mitgliedstaaten zu beheben“, so Düvell weiter. Es stehe von daher zu befürchten, dass der in den vergangenen Jahren beobachtete negative Wettbewerb bei den Standards zu Asylverfahren sowie den Aufnahme- und Integrationsbedingungen kaum gebrochen werden könne.

Der Report „Globale Flucht“ entsteht jährlich im Rahmen des Projektes FFVT. Dies ist eine Kooperation der Institute BICC, CHREN, IDOS und IMIS.


Foto: Vorstellung des Reports Globale Flucht 2024 am 27.05.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Dax tritt am Mittag auf der Stelle – Ifo-Zahlen enttäuschen

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat sich am Montag nach einem halbwegs freundlichen Start bis zum Mittag kaum von der Stelle bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 18.710 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten RWE, Siemens Energy und die Porsche-Holding, am Ende die Commerzbank, die Deutsche Bank und Henkel.

Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel im Mai schlechter als erwartet aus. „Die Erholung des wichtigsten deutschen Konjunkturbarometers hat sich entgegen den Erwartungen nicht fortgesetzt“, sagte Ulrich Wortberg von der Helaba. Der Index stagniere nach drei Anstiegen in Folge bei 89,3 Punkten.

„Dies überrascht, denn andere Frühindikatoren, wie die ZEW-Umfrage oder die Einkaufsmanagerindizes, sind zuletzt gestiegen.“ Die konjunkturelle Entwicklung scheine sich nur zögerlich zu verbessern und mit dem enttäuschenden Ifo-Index könnten die Zinssenkungserwartungen bezüglich der EZB größer werden.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0855 US-Dollar (+0,09 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9211 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 82,59 US-Dollar; das waren 47 Cent oder 0,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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