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Mehr Vitamine als in diese Headline passen

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Mehr Vitamine als in diese Headline passen:
Europaweite Kampagne von innocent drinks für die iPlus Säfte

innocent drinks, Europas führendes Unternehmen für gesunde Getränke, präsentiert ab sofort in seiner ersten großangelegten und europaweiten Kampagne „Mehr Früchte und Vitamine als in diese Werbung passen“, was alles in den innocent Plus Säften steckt: Jede Menge Obst und Gemüse und zusätzliche Vitamine – so viele davon, dass sie nicht einmal auf den für die Kampagne erstellten Visuals Platz finden. Ausgespielt wird die von innocents eigenem Kreativteam und der Kreativagentur Neverland entwickelten Kampagne mit Bewegtbild und Plakaten am POS, OOH sowie auf Social Media. In Deutschland wird die Kampagne unter anderem durch den Digital Street Art-Künstler Hati Hati Mas inszeniert und verlängert.

Kleine Drinks mit i-Tüpfelchen: Die iPlus Säfte

Getreu dem Motto „mehr ist mehr“ tragen die innocent Plus Säfte so viel Gutes in sich, dass es keine der für die Kampagne erstellten Anzeigen schafft, alle Vorteile der Getränke abzubilden. Am 27. Mai startet die Kampagne in Deutschland mit Plakaten zur Aktivierung am Point of Sale, in sozialen Netzwerken, in Online-Videos oder auf OOH-Plakatflächen. Bekannt ist schon jetzt, dass bis zum Kampagnenfinale Ende Juni für diese Werbung nicht nur der Platz auf den Plakaten, sondern auch die Zeit fehlt, bevor die vielen guten Inhaltsstoffe, Vitamine oder Vorteile abgebildet werden könnten.

Eine Kampagne, die es in sich hat

Nicht nur die abgebildeten Drinks haben es in sich, auch die Multichannel-Kampagne, welche in den wichtigsten europäischen Märkten, beginnend in Großbritannien, ausgespielt wird, sorgt für digitales Aufsehen. Hierzulande erschafft der gefeierte Digital Street Art-Künstler Hati Hati Mas rund um die Kampagne fruchtige CGI-Video-Art und entwickelt und produziert zusammen mit der Agentur „JIMMY“ eine FOOH-Ad (Fake-Out-Of-Home). Dazu kreieren sie für die Kampagne mit der Idee „Mehr Früchte und Vitamine als in diese Werbung passen“ ein digitales Street Art-Kunstwerk in der Hamburger U-Bahn-Haltestelle Jungfernstieg, das Hati Hati Mas auf TikTok und Instagram veröffentlicht. Die Resultate dieser kreativen Kooperation werden zudem auf innocent Deutschlands Social-Media-Kanälen veröffentlicht sowie als Ads auf Meta und TikTok ausgespielt. Weitere Mediaaussteuerung für die Kampagne und die Markenaktivierung erfolgt durch EssenceMediacom. Die Kampagnenfilme drehte Abbie Stevens vom Produktionshaus Myth Symyth. Lokale Anpassungen der Kampagne hat die Kreativagentur Union Wagner umgesetzt.

„Saft kann mehr als „nur“ Vitamin C – und das möchten wir den deutschen Konsument:innen gern näherbringen. innocent Plus Säfte legen nämlich noch eine Schippe drauf, da sie neben ihren außergewöhnlichen Zutaten randvoll mit Vitaminen und Ballaststoffen sind und dadurch noch mehr zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung beitragen. Wir freuen uns, den Digital Street Art-Künstler Hati Hati Mas für unsere Idee gewonnen zu haben. Wir sind begeistert von seiner Interpretation von „Mehr Gutes als in diese Werbung passt“. Durch seine kreative, digitale Herangehensweise können wir sein Kunstwerk ideal für unsere nationale Kampagne nutzen und eine deutlich höhere Reichweite erzielen, als wir es mit einer analogen Sonderplatzierung geschafft hätten.“, so Max Rogy, Senior Brand Manager von innocent drinks.

Extra Boost – nicht nur für die Drinks, auch für die Kampagne

In Deutschland geht die pan-europäische Kampagne in eine reichweitenstarke Verlängerung: Denn eine begleitende Digital-Kampagne unter dem Slogan „Tag vor dem Tag danach“ sorgt für noch mehr Brand Awareness. Durch eine Online-Video-Kampagne, Social-Media-Aktivierungen und Influencer-Kooperationen wird so ein Bewusstsein dafür geschaffen, welche Power in den vitaminreichen innocent Plus Produkten steckt. Denn wer kennt die Situationen nicht, in denen man seinem Körper einiges abverlangt? Und genau hier kommt innocent Plus ins Spiel. Denn mit der planbaren Zufuhr von Extra-Vitaminen, klappt’s auch mit den anstrengenden Tagen. Die Freundin schmeißt eine riesige Abschlussparty, eine Deadline ist in minus 2 Tagen oder die Kindergeburtstagsfeier steht an: innocent ruft dazu auf, sich doch heute schon auf den Tag danach vorzubereiten und sich Gutes mit ganz vielen Vitaminen zu gönnen. Zu gewinnen gibt es im Rahmen der Markenaktivierung Vitaminvorräte an innocent Plus Produkten.

Einen starken Mediapartner für die Bewerbung der Kampagne sowie der Mechanik und Aussteuerung der Aktivierung des gesamten Vorhabens hat innocent Deutschland in der flaschenpost marketing services GmbH gefunden, die den Vitaminvorrat direkt zu den Konsument:innen nach Hause liefert. Die Markenaktivierung der Kampagne „Tag vor dem Tag danach” wurde von der Kommunikationsagentur tochter entwickelt. Die Filme für die Aktivierung wurden von Karma+Pitch produziert.

Bild innocent Plus Kampagnen-Visual „Mehr Früchte und Vitamine als in diese Werbung passen“ ©innocentdrinks

Quelle ease PR

Schlaflos in Anchorage

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Anchorage

Schlaflos in Anchorage: Magie der Mitternachtssonne – die beste Reisezeit

Downtown Anchorage: Im Juni verwandelt sich die Innenstadt von Alaskas größter Metropole in ein großes Party-Areal. Die Tage sind lang lediglich eine leichte Dämmerung stellt sich um Mitternacht ein. Umso mehr haben daher Einheimische wie Gäste große Lust draußen zu sein. Die Feierlichkeiten mit Konzerten, Straßenkünstlern, Ständen, Wettbewerben und Aktionen für Kinder verteilen sich auf den Town Square Park, den Peratrovich Park und die Straßen E und G. Sportlicher geht es beim Angeln, Golfen oder Wandern bis spät in die Nacht zu.

Der Anchorage Mayor’s Marathon am 22. Juni lockt tausende von Menschen, die Freude am Laufen oder Walken haben. Es stehen mehrere Distanzen zur Auswahl, vom Fünf-Meilen-Lauf, über Marathon und Halbmarathon bis zur Marathon-Staffel. Die Strecke führt an der Küste entlang und durch die Stadtwälder von Anchorage, wo sich auch Elche und andere Wildtiere aufhalten.

Angler nützen die Mitternachtssonne für den großen Fang. Im Ship Creek, nur wenige Schritte von Downtown Anchorage entfernt, findet zwischen 14. und 22. Juni das Slam’n Salm’n Derby statt. Wer den größten Königslachs fängt oder einen speziell markierten Fisch an den Haken bekommt, kann Geld oder neue Ausrüstung gewinnen.

Flattop Mountain ist der Stadtberg von Anchorage. Von oben hat man einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt, aufs Meer und die umliegenden Bergketten. Um die Sonnwende herum veranstalten die Wanderer kleine Feste auf dem Gipfel, viele übernachten in Zelten und genießen die zauberhafte Atmosphäre. Verliebte treffen sich gerne hier, um den Sonnenuntergang zu genießen.

Golfen: Abschlag um 22 Uhr? Kein Problem in den hellen Sommernächten. Der 18-Loch-Platz des Golf Club Anchorage liegt hoch über der Stadt mit Blick auf Anhorage, die Cook Meeresbucht und bei gutem Wetter bis zum Mount Denali

Baseball ist in den USA so populär wie bei uns Fußball. Daher erfreut sich das Baseball-Turnier unter der Mitternachtssonne großer Beliebtheit. Die Lokalmatadoren, die Glacier Pilots, werden frenetisch angefeuert.

Weitere Infos:
Visit Anchorage, Anchorage, Tel. 001-907-257-2363, www.anchorage.net. Das Blockhaus der Tourist-Info liegt zentral in der 4th Avenue. Das Büro ist eine Straße weiter gezogen: 142 W. Fifth Avenue, Anchorage, AK 99501. Die Anreise ist in den Sommermonaten direkt ab Frankfurt mit Condor und Discover Airlines in etwas über neun Stunden möglich.

Bild Foto: Visit Anchorage / Teri Hendricks

Quelle HEISS PUBLIC RELATIONS

Indien bietet Investoren Chancen wie China vor 10 Jahren

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Evoto

Indien wählt gerade sein Parlament. Das Land hat in den vergangenen Jahren wichtige Reformen durchgeführt und seine Wirtschaft auf Vordermann gebracht. Das Ergebnis: Ökonomen prognostizieren ein dynamisches Wirtschaftswachstum, Indiens Aktien erleben Höhenflüge. Doch wie geht es weiter? Sind Indien-Aktien überbewertet? Wohin lohnt sich ein genauerer Blick und wo sollten Anleger achtgeben?

Zwischen dem 19. April und dem 1. Juni geht die Bevölkerung der weltweit fünftgrößten Volkswirtschaft Indien an die Wahlurne und bestimmt die Zusammensetzung des indischen Parlaments. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird die Partei des amtierenden Premierministers Narendra Modi dabei als Sieger hervorgehen. Für die Kapitalmärkte wäre dies ein positives Zeichen, denn die Regierung hat in den vergangenen Jahren eine Reihe von strukturellen Reformen durchgeführt, um das Wirtschaftswachstum zu fördern und das Land für Investoren attraktiver zu machen. Entsprechend sind die Erwartungen an das Wirtschaftswachstum groß. Das hat auch dazu geführt, dass die Bewertungen für indische Aktien gestiegen sind: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis des MSCI India Index übertrifft mit mehr als 23 (Stand: April 2024) sowohl seinen historischen als auch den Schwellenländerdurchschnitt. Ein Investment lohnt sich dennoch: Das Land profitiert von bedeutenden Wachstumstreibern und bietet Anlegern eine breite Vielfalt an Investmentmöglichkeiten.“

Wirtschaftswachstum und Fundamentaldaten rechtfertigen hohe Bewertungen

Auch wenn die Bewertungen historisch hoch sind, halten wir die Aktien von Indiens Unternehmen nicht für überteuert. Denn hinter den hohen Aktienkursen steht tatsächliche Wertschöpfung – Anleger belohnen gute Praktiken und geringere Risiken und sind bereit, höhere Aufschläge in Kauf zu nehmen. Tatsächlich erzielten Anleger in indische Aktien in den vergangenen zwölf Monaten eine Rendite von mehr als 38 Prozent (Stand: 24. April 2024). Und auch die Gewinnerwartungen für indische Unternehmen erfreuen: Das Gewinnwachstum erreicht laut Prognosen in diesem Jahr 17 Prozent (FactSet, 6. Dezember 2023) und hat auch in den vergangenen Jahren nicht enttäuscht. Gleichzeitig ist das Länderrisiko gering – dank des niedrigen Haushalts- und Leistungsbilanzdefizits und der damit einhergehenden politischen Stabilität.

Alle Zeichen stehen auf Wachstum

Indien ist unter den Schwellenmärkten eines der wenigen Länder, bei denen im Moment alles richtig zu laufen scheint: Eine junge und wachsende Volkswirtschaft, deren Bruttoinlandsprodukt – auch dank der Initiativen der Regierung Modi – bis 2035 die 10-Billionen-US-Dollar-Marke erreichen könnte (FactSet). Laut dem Internationalen Währungsfonds soll Indiens Wirtschaft 2024 um 6,8 Prozent wachsen. Das Land wäre dann nicht nur die bevölkerungsreichste, sondern auch die am stärksten wachsende Volkswirtschaft der Welt.

Dabei spielt die Modi-Regierung eine nicht unerhebliche Rolle: Seit die Bharatiya Janata Party (BJP) 2014 an die Macht kam, konnte sie eine Reihe wichtiger, wirtschaftsfördernder Reformen durchführen. Dazu zählen neben einer unternehmerfreundlichen Politik zahlreiche wachstumsfördernde Projekte und Strukturreformen, die sich als Katalysator auswirken: Eine fortschreitende Digitalisierung, die den Zugang zum Internet in der Bevölkerung erleichtert und unter anderem dazu beigetragen hat, den elektronischen Zahlungsverkehr zu fördern und Geschäftsabläufe zu vereinfachen, aber auch die Reform der Arbeitsgesetze, um mehr Erwerbstätige in eine geordnete Wirtschaftstätigkeit zu überführen.

Des Weiteren fließen jedes Jahr umgerechnet ca. 100 Milliarden Euro in die Infrastruktur: Mit dem Bau von Flughäfen, Straßen, und Versorgungsunternehmen beseitigt Indien nicht nur ein großes Hindernis für sein Wirtschaftswachstum – Probleme wie Verkehrsengpässe oder Energieprobleme –, sondern verringert durch eine neue Gasinfrastruktur auch seine Abhängigkeit von den Ölmärkten. Ein wichtiges Element ist sicherlich das „Make in India“-Programm. Dieses wurde 2014 von der Modi-Regierung gestartet und soll das Land als Standort für die globale Produktion attraktiv machen, indem beispielsweise Unternehmen für Auslandsinvestitionen geöffnet und das regulatorische Umfeld vereinfacht wurden.

Mit Erfolg: Smartphones von Apple bis One Plus und Asus werden mittlerweile auch in Indien produziert, die Herstellung von Mikrochips und Halbleitern findet unter anderem in Indien statt und auch in der Automobil- und Flugzeugindustrie wurden bereits Standorte nach Indien verlagert. Dabei profitiert das Land erheblich vom Wunsch Europas und der USA nach mehr Unabhängigkeit von China sowie von der Diversifizierung der Lieferketten.

Die Folge: Die Wirtschaft wächst, das Verbrauchervertrauen erstarkt zusehends, und auch die Beteiligung der Bevölkerung an den Kapitalmärkten ist beeindruckend – was auch dazu führt, dass sich die Altersvorsorge und der Kapitalaufbau erheblich verbessert haben. Auch wenn die soziale Ungleichheit immer noch ein großes Problem darstellt, wächst dennoch der Wohlstand und schafft eine zunehmende Nachfrage nach Luxusgütern sowie eine inländische kaufkräftige Schicht, die wiederum das Wirtschaftswachstum antreibt. Somit wird Indiens Markt immer weniger abhängig von ausländischem Kapital, um seine aktuelle Dynamik beizubehalten, und die Performance der Unternehmen ist weniger zyklisch – ein weiterer Faktor, der für Investoren erfreulich ist.

Vielversprechend: Finanzsektor, Digitalisierung und Telekommunikation

In Indien finden Investoren eine breite und wachsende Auswahl an Anlagemöglichkeiten. Allein im MSCI India IMI-Index, der sowohl großkapitalisierte Unternehmen als auch Nebenwerte umfasst, ist die Zahl der Unternehmen innerhalb von zwei Jahren von 426 auf 621 angestiegen (Stand: April 2024). Dabei beträgt der Anteil von Nebenwerten fast drei Viertel (485). Setzt man die Grenze auf eine Markkapitalisierung von mehr als 200 Millionen, steht ein Anlageuniversum von mehr als 1.000 Unternehmen zur Verfügung. In Anbetracht dessen ist ein All-Cap-Ansatz bei Investments besonders vielversprechend: Denn wer sich nur auf Large Caps fokussiert, verpasst möglicherweise hervorragende Chancen.

Doch welche Sektoren sind besonders vielversprechend? Ein sehr spannender Bereich ist der Finanzsektor – der größte Sektor des Landes. Indiens Banken zeichnen sich durch hohe Qualität, Professionalität und eine hohe Eigenkapitalrentabilität (Return on Equity, ROE) aus. Sie erfreuen sich einer enormen Beliebtheit unter globalen Managern, die auf Qualitäts-Wachstumsaktien setzen. Gleichzeitig sind die Bewertungen in diesem Sektor niedrig. Damit sind Value-Investments in Indiens Banken also de facto Investments in Wachstumsaktien hoher Qualität.

Indien bietet eine Reihe von „Megathemen“, die für Investoren vielversprechend sind. Das Wichtigste ist die Digitalisierung. In den vergangenen Jahren hat Indien einen immensen Wandel durchgemacht und eine Bevölkerung von 1,4 Milliarden Menschen erhielt in den vergangenen zehn Jahren Zugang zu Mobiltelefonen, dem Internet sowie elektronischen Bezahlfunktionen und damit auch zu einer einfacheren Möglichkeit, Geschäftsmodelle aufzubauen – ein bedeutender Katalysator für die Wirtschaft. Deswegen legen wir großen Wert darauf, dass das Thema prominent im Portfolio vertreten ist. Dazu zählen sowohl Akteure aus dem Bereich Mobile Payment, Telekommunikation, als auch E-Commerce.

Von der Diversifizierung der Lieferketten durch Unternehmen wie Apple, die ihre Produktionsstätten unter anderem auch nach Indien auslagern, profitieren zudem Zulieferer: Bestandteillieferanten, Hardware, aber auch Infrastruktur, die für den Bau von Fabriken notwendig ist, wie beispielsweise Zementhersteller – vor allem jene mit einem besseren Nachhaltigkeitsprofil. Diese sind zudem Nutznießer der massiven Infrastrukturprojekte des Staates. Neben der Infrastruktur, die für die Digitalisierung notwendig ist, wie etwa Telekommunikation, profitieren auch Flughäfen, Straßen, Versorger und neue Gasinfrastruktur.

Wenige Märkte bieten Anlegern ein Wachstumspotenzial wie Indien

Auch wenn das alles hervorragend klingt, sind Investments auch in Indien nicht risikofrei. Zwar haben die Reformen bereits viele Fortschritte mit sich gebracht, dennoch gibt es weiterhin zahlreiche Probleme: Die Schere zwischen Arm und Reich weitet sich aus, es fehlt an qualifizierten Arbeitskräften, der Nationalismus scheint zu wachsen und auch auf der Demokratieskala ist Indien unter Modis Regierung nach unten gerutscht. Zudem gibt es in außenpolitischer Hinsicht einige bedenkliche Entwicklungen. Diese haben aus der Investmentperspektive im Großen und Ganzen jedoch keine große Relevanz, zumindest wenn man sie den Chancen gegenübersetzt. Ebenso dürfte sich eine (unwahrscheinliche) Niederlage Modis nicht negativ auswirken, da auch die Opposition sich eine wirtschafts- und investitionsfreundliche Politik auf die Fahne schreibt.

Fest steht: Indien profitiert von zahlreichen Wachstumsmotoren und es gibt eine Vielfalt an spannenden Sektoren und Anlagemöglichkeiten, die selbst angesichts der relativ hohen Bewertungen immer noch lohnend sind. Wenige Märkte bieten Anlegern ein solches Wachstumspotenzial bei überschaubaren Risiken. Trotzdem sollten Anleger die Wichtigkeit von Risikomanagement und Diversifizierung nicht verkennen, und es erfordert ein breites Spektrum an Anlageansätzen und -schwerpunkten, um die besten Investmentchancen zu finden. Der Mediolanum Best Brands India Opportunities ist Teil einer Fondspalette, die auf langfristige Megatrends setzt, zu der auch die Wachstumstreiber der Volkswirtschaft Indiens wie etwa Digitalisierung und eine wachsende Mittelschicht zählen. Er wird von spezialisierten externen Managern verwaltet – auf diese Weise kombiniert der Fonds verschiedene Anlagestile, Anlageschwerpunkte und Research und kann eine Fülle an Investmentperspektiven vereinen, während die Risiken breit gestreut werden.

Bild Patrick McKenna, Aktienfondsmanager bei Mediolanum International Funds (jpg) (Foto: Mediolanum)

Quelle redRobin. Strategic Public Relations GmbH

In der Kirche, im Kino und zum BBQing

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EM-Public-Viewing

EM-Public-Viewing einmal anders

In Europa steigt das Fußballfieber: Vom 14. Juni bis zum 14. Juli findet die EM 2024 in Deutschland statt. Wer in dieser Zeit Urlaub macht, muss kein packendes Spiel verpassen. Denn viele Ferienregionen haben sich außergewöhnliche Public Viewings einfallen lassen. Auf Spiekeroog darf in der Neuen Evangelischen Kirche gejubelt werden und in Bad Hofgastein wird die Alpenarena bei den deutschen und österreichischen Spielen zur Fan-Tribüne mit großer LED-Wall.

Spiekeroog: Erst Gottesdienst, dann Fußballfest

Halleluja! Auf Spiekeroog verwandelt sich die Neue Evangelischen Kirche zum Fußball-Tempel. In der Inselkirche werden die deutschen EM-Spiele live zu sehen sein. Vor dem Eröffnungsspiel am 14. Juni zwischen Deutschland und Schottland (Anpfiff: 21.00 Uhr) wird es auch eine Andacht (ab 20 Uhr) geben. Danach werden im bereits Kino-erprobten Kirchenraum die Sitzbänke umgeklappt und hinten eine Leinwand heruntergefahren. Dort werden die Kirchenbesucher und Fußballfans die Partie in ganz besonderer Atomsphäre verfolgen können. Es gibt Getränke, im Innenhof sollen Würstchen angeboten werden. Wie es nach den deutschen Gruppenspielen weitergeht, hängt auch vom Erfolg des DFB-Teams ab. Weitere Übertragungen sind geplant, idealerweise bis zum Finale mit deutscher Beteiligung.

Alpenarena Bad Hofgastein wird zur Fantribüne, im Merangarten Bad Gastein laufen alle Spiele

In Bad Hofgastein können Urlauber die EM-Spiele der deutschen und österreichischen Nationalmannschaft mit Stadion-Atmosphäre genießen. In der Alpenarena Bad Hofgastein wird eine große LED-Wall aufgestellt, auf der die Partien live übertragen werden. Auch das Halbfinale und das Endspiel werden hier gezeigt. Achtung: Die Partie Polen gegen Österreich (21.6.) weicht bei gutem Wetter an den Wilfingplatz aus. Denn wenn die Sonne scheint, findet in der Arena das „Berge in Flammen“ Konzert statt.
In Bad Gastein werden im Merangarten alle Spiele kostenlos live übertragen: Open Air auf Leinwand und bei Schlechtwetter Indoor im Jägerhäusl.

Graz: Von der Fanzone bis zum Sommerkino Leslie Open

In Graz wird die EM im großen und im kleinen Stil zelebriert. Zunächst gibt es während des gesamten Turniers die Fanzone am Karmeliterplatz. Bis zu 3.000 Fans können auf der Riesenleinwand die Spiele kostenlos mitverfolgen. Beschaulicher, aber nicht minder stimmungsvoll, darf beim Grazer Sommerkino Leslie Open mitgefiebert werden. Pünktlich zum Eröffnungsspiel beginnt das Public Viewing, aber an spielfreien Tagen oder ab 18.00 Uhr werden weiter Filme gezeigt. Erstmals sind auch Kinderfilme wie „Findet Nemo“, „Das Dschungelbuch“ oder „E.T.“ im Programm.

Live-Spiele in Villach: BBQing zur Fußball-EM

Anstelle eines zentralen Public Viewings wird es in Villach in vielen Gastgärten die Möglichkeit geben, die EM-Partien live zu erleben. Und das alles mit einem köstlichen „Beigeschmack“: In der ersten (17. bis 25. Juni) und in der Final-Woche des Turniers (9. bis 17. Juli) läuft am Unteren Kirchenplatz das „Grill & BBQ Fest“ – mit Foodtrucks und Live-Musik. Es heißt also Live-Fußball und BBQing. Außerdem werden im Arneitz Village am Faaker See auf dem Campingplatz alle EM-Spiele übertragen. Mit Aftermatchpartys und Live-Konzerten.

Alpbachtal: Fußball zum Aufwärmen vor den Schürzenjägern

Im Alpbachtal wird die Europameisterschaft musikalisch aufgewertet: Am 21. Juni gibt es zunächst im Musikpavillon Reith i.A. Public Viewing zum Spiel Polen gegen Österreich (18.00 Uhr, Eintritt frei). Danach steigt das Konzert der Schürzenjäger (Eintritt 37 Euro). Das Motto heißt also: Erst Tore bejubeln, dann bei „Sierra Madre“ mitsingen.

Bild So erlebt man ein Fußball-Spiel selten: In der Neuen Inselkirche auf Spiekeroog werden die deutschen EM-Partien gezeigt. Die Bänke lassen sich umklappen, hinten wird eine Leinwand wird aufgebaut. © Ev.-luth. Kirchenkreis Harlingerland

Quelle genböck pr + consult GmbH

Nato-Expertin verlangt "neue strategische Dynamik" für Ukraine

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Stefanie Babst (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Nato-Expertin Stefanie Babst fordert eine gemeinsame Linie von Frankreich und Deutschland bei der Unterstützung der Ukraine. Sie hoffe, dass der französische Präsident Emmanuel Macron Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) für „eine neue strategische Dynamik“ gewinnen könne, sagte sie dem Sender Phoenix.

„Wir unterstützen die Ukraine scheibchenweise“, so Babst. Das habe das Land in eine „sehr diffizile Lage“ gebracht. „Es sterben jeden Tag Menschen und ich weiß nicht, wie Herr Scholz, der sich ja ganz offensichtlich im Wahlkampf befindet, es vereinbaren kann zu sagen: er ist mit all diesen Dingen durchaus einverstanden, Deutschland tut, was es kann.“

Die beim Bürgerfest in Berlin geforderten diplomatischen Verhandlungen mit Russland sieht Babst aktuell nicht als strategische Option. Man könne nicht diplomatische Gespräche mit einer Seite führen, die täglich „60 bis 70 oder noch mehr Raketen und Drohnen mit tödlichster Wirkung auf Menschen schießt und ganz bewusst Menschen terrorisiert“, so Babst weiter.

Putin habe die Wahl, seine Truppen zurückzuziehen, aber das tue er nicht. „Das ist für mich ein Zeichen, dass er von seiner strategischen Absicht auch nicht nur einen Zentimeter abweicht, die Ukraine als Staat in der Mitte Europas, als unseren Nachbarn zu zerstören“, so die Expertin.


Foto: Stefanie Babst (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Ifo-Geschäftsklimaindex stagniert überraschend

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Stahlproduktion (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich zuletzt kaum verändert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex verharrte im Mai bei 89,3 Punkten, wie das Ifo-Institut am Montag mitteilte. Das Ergebnis aus dem Vormonat wurde von 89,4 auf 89,3 saisonbereinigt korrigiert. Beobachter hatten mit einem weiteren Anstieg gerechnet.

Die Unternehmen zeigten sich weniger zufrieden mit der aktuellen Geschäftslage. Die Erwartungen hellten sich hingegen auf. Industrie, Handel und Bau erholen sich, während die Dienstleister einen Dämpfer bekommen, so das Ifo-Institut. Die deutsche Wirtschaft arbeitet sich demnach schrittweise aus der Krise heraus.

Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima zum dritten Mal in Folge verbessert. Die Firmen zeigten sich merklich zufriedener mit den laufenden Geschäften. Auch der Ausblick auf die kommenden Monate war weniger pessimistisch als im Vormonat. Der Auftragsbestand war allerdings weiter rückläufig.

Im Dienstleistungssektor erfuhr der Index einen Rückschlag. Dies war auf etwas weniger gute Urteile zur aktuellen Geschäftslage zurückzuführen. Die Erwartungen hingegen verbesserten sich etwas, die Unternehmen meldeten zusätzliche Aufträge.

Im Handel zog der Index merklich an. Die Geschäftserwartungen verbesserten sich deutlich, bleiben aber weiterhin von Skepsis geprägt. Auch die aktuelle Lage zeigte nach oben: Diese Entwicklung war laut Ifo-Institut vor allem durch den Großhandel getrieben.

Im Bauhauptgewerbe hat sich das Geschäftsklima erneut verbessert. Die Unternehmer zeigten zufriedener mit den laufenden Geschäften. Auch die Erwartungen fielen etwas weniger pessimistisch aus. Auftragsmangel bleibt aber ein zentrales Problem.

Der Ifo-Geschäftsklimaindex gilt als wichtiger Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland. Er basiert auf circa 9.000 monatlichen Meldungen von Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes, des Dienstleistungssektors, des Handels sowie des Bauhauptgewerbes. Die Unternehmen werden gebeten, ihre gegenwärtige Geschäftslage zu beurteilen und ihre Erwartungen für die nächsten sechs Monate mitzuteilen.


Foto: Stahlproduktion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Baerbock mahnt Georgiens Regierung zu Rücknahme von "Agentengesetz"

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Annalena Baerbock (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) mahnt Georgiens Regierung zu einer Rücknahme des umstrittenen „Agentengesetzes“. Mit dem Gesetz werde der „große Traum“ der Bürger in Georgien blockiert, den Weg in die Europäische Union beschreiten zu können, sagte die Grünen-Politikerin am Montag vor einem Treffen mit ihren EU-Amtskollegen in Brüssel.

„Die georgische Regierung stellt sich damit gegen seine eigene Bevölkerung.“ Das sehe man auch immer wieder auf den Straßen und die Regierung stelle sich vor allen Dingen gegen die europäische Perspektive. Als europäische Mitgliedstaaten habe man den Georgiern die Hand gereicht. „Aber klar ist, den europäischen Weg kann man nur beschreiten, wenn nicht nur die eigene Bevölkerung diesen Weg beschreiten will, sondern dafür braucht es auch die Regierung“, so Baerbock.

Bei dem EU-Außenministertreffen soll es neben Georgien auch um den Ukraine-Krieg sowie die Lage im Nahen Osten gehen. Unter anderem soll ein neuer Rechtsrahmen für Sanktionen gegen Personen und Organisationen in Russland beschlossen werden.


Foto: Annalena Baerbock (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Vizepräsidentin der EU-Kommission warnt vor Wahlmanipulation

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Wahlplakate zur Europawahl (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Vera Jourová, warnt vor einer Manipulation der Europawahl. „Ich beobachte, wie feindliche Kräfte versuchen, Angst und Hass zu schüren, damit Menschen zur Wahl gehen und dort für Rechts-außen-Parteien stimmen“, sagte die in der Kommission für Transparenz und Werte verantwortliche Tschechin der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ).

„In Deutschland etwa scheint das Programm der AfD mit dem übereinzustimmen, was der Kreml will: die Unterstützung für die Ukraine zu beenden, die EU zu spalten. Das fällt doch sehr ins Auge.“

Jourová ging in diesem Zusammenhang auch auf das Portal „Voice of Europe“ ein, das von der tschechischen Regierung als Einflussoperation des russischen Geheimdienstes enttarnt worden war. „Voice of Europe“ habe mit seriösem Journalismus begonnen, sei aber über die Zeit hinweg zu einer Waffe Putins umgebaut worden.

„Hier ging es ja nicht nur um Desinformation, sondern auch um Spionage und Korruption“, sagte Jourová der FAZ. „Unsere Geheimdienste müssen da noch viel genauer hinsehen. Ich fürchte, das ist nicht der einzige Fall.“ Der AfD-Europaabgeordnete Peter Bystron steht in Verdacht, er habe sich für Kreml-Propaganda bezahlen lassen, was Bystron zurückweist.


Foto: Wahlplakate zur Europawahl (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Deutsche Bank stampft Anlage-App ein

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Deutsche Bank (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Deutsche Bank gibt ihre Pläne für ein neues Digitalangebot für die Wertpapieranlage nach weniger als zwei Jahren wieder auf. „Das war eine wirklich gute Idee, die aber nur für einen Bruchteil unserer Kunden relevant war“, sagte der für das Privatkundengeschäft zuständige Vorstand Claudio de Sanctis dem „Handelsblatt“.

De Sanctis beerdigt damit ein Projekt, welches sein Vorgänger Karl von Rohr im September 2022 noch öffentlichkeitswirksam angekündigt hatte. Die Bank wolle ein „eigenständiges digitales, App-basiertes Angebot für Kunden mit Anlagebedarf an den Markt bringen“, sagte von Rohr damals. „Dieses soll sich an Menschen richten, die ihr Vermögen professionell verwalten lassen wollen, Wertpapiere online handeln möchten und ihre Bankgeschäfte rein digital tätigen wollen.“

De Sanctis hatte die App-Pläne, die intern den Projektnamen „Vestivity“ trugen, jedoch bereits bald nach seinem Amtsantritt im Juli 2023 vorläufig gestoppt und noch einmal überprüft. Insgesamt will de Sanctis in die Modernisierung der Privatkundensparte „eine mittlere dreistellige Millionensumme“ investieren – vor allem in die Digitalisierung des Geschäftsmodells.

Nach dem jüngsten Chaos bei der Sparte Postbank hat sich de Sanctis vorgenommen, dass der Kundenservice „deutlich besser werden“ müsse. Es gebe aber schon Fortschritte. „Unsere Callcenter als erste Anlaufstelle für Rückfragen und Beschwerden sind seit Ende letzten Jahres wieder sehr gut erreichbar“, sagte er. Dass es überhaupt zu so vielen Problemen gekommen sei, führte er auf „ein kulturelles Problem“ und „eine schwache Führungskultur“ im Bereich Operations zurück, der für die Bearbeitung der Kundenanfragen zuständig war. „Dass ein Teil dieser Prozesse so schlecht funktioniert hat, war wohl die negativste Überraschung für mich.“


Foto: Deutsche Bank (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Biontech setzt hohe Hoffnungen in neue Krebs-Medikamente

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Biontech (Archiv), via dts NachrichtenagenturMainz (dts Nachrichtenagentur) – Biontech-Chef Ugur Sahin glaubt, die Zahl der Krebs-Todesfälle deutlich senken zu können. „Bei bestimmten Krebsarten sehen wir keinen Grund, warum die Sterberate mit innovativen Anschlusstherapien nicht auf unter fünf Prozent reduziert werden könnte“, sagte Sahin dem „Handelsblatt“.

Pharmaunternehmen sehen im Onkologie-Bereich ein gewaltiges Potenzial und versuchen, neue Wirkstoffe und neuartige Technologien wie etwa mRNA-Impfungen auf den Markt zu bringen. Biontech arbeitet an einer Reihe von personalisierten und neuartigen Krebsmedikamenten. „Unser Ziel ist es, dass immer weniger Patienten an Krebs sterben“, so Sahin. „Wenn die Technologie funktioniert, könnte sie grundsätzlich für jeden Krebspatienten, bei dem ein erhebliches Risiko für einen Rückfall besteht, anwendbar sein.“ 2026 will Biontech sein erstes Krebsmedikament auf den Markt bringen.

Das Mainzer Unternehmen hatte mit seinem Corona-Impfstoff 2021 knapp 19 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet, 2023 waren es nur noch 3,8 Milliarden Euro. Im ersten Quartal 2024 machte das Unternehmen einen Verlust. Sahin macht diese Entwicklung aber keine Sorgen. Bei einem Pharmakonzern könne man das anders sehen, sagte er, aber Biontech sei ein „Biotechnologieunternehmen“, welches sich „in der strategisch guten Position befindet, Innovationen aus eigenen Mitteln finanzieren zu können“.


Foto: Biontech (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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