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US-Börsen uneinheitlich – Dow legt kräftig zu

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Wallstreet in New York, via dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben sich am Freitag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 38.686 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 5.275 Punkten 0,8 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 18.537 Punkten wenige Punkte im Minus.

Am Freitag wurden aktuelle Zahlen zum präferierten Inflationsmaß der US-Zentralbank Federal Reserve vorgestellt. Der PCE-Kernpreisindex ohne Energie und Nahrungsmittel stieg im April um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Index blieb damit, wie von Beobachtern erwartet, auf dem Niveau der letzten beiden Monate. Ohne weitere Fortschritte im Kampf gegen die Inflation dürfte es damit wahrscheinlicher geworden sein, dass die Fed den Leitzins noch länger auf dem aktuell sehr hohen Niveau belässt.

Derweil war die europäische Gemeinschaftswährung am Freitagabend etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0850 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9217 Euro zu haben.

Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 2.328 US-Dollar gezahlt (-0,7 Prozent). Das entspricht einem Preis von 68,99 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 81,62 US-Dollar, das waren 24 Cent oder 0,3 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet in New York, via dts Nachrichtenagentur

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Messerangriff in Mannheim: Islamistisches Motiv wahrscheinlich

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Polizeiauto (Archiv), via dts NachrichtenagenturMannheim (dts Nachrichtenagentur) – Der Mann, der in Mannheim an einem Stand der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung Pax Europa“ (BPE) sechs Menschen mit einem Messer verletzte, handelte nach Einschätzung der Ermittler wohl aus islamistischem Motiv. Wie der „Spiegel“ berichtet, ist dies allerdings noch nicht gesichert. Demnach handelt es sich bei dem Angreifer um einen 25-jährigen, der im afghanischen Herat geboren wurde, in Hessen lebte und den Behörden bislang noch nicht als Extremist aufgefallen ist.

Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz (IMK), Michael Stübgen (CDU), hat die Messerattacke von Mannheim als Beleg für eine Verrohung der Gesellschaft bezeichnet. „Das Motiv des Messerstechers wird jetzt untersucht, die Sicherheitsbehörden werden daraus ihre Schlüsse ziehen müssen“, sagte Brandenburgs Innenminister den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

„Diese schreckliche Tat macht darüber hinaus erneut deutlich, wie sehr unsere Gesellschaft verroht. Das muss uns alle zu denken geben.“ Die Tat mache sprachlos und sei erschütternd, sagte Stübgen. „Ich wünsche den Opfern, insbesondere dem lebensgefährlich verletzten Polizisten eine vollständige Genesung.“

Zuvor hatte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) bei Instagram und X geschrieben, die Bilder aus Mannheim seien furchtbar. „Meine Gedanken sind bei den Opfern. Gewalt ist absolut inakzeptabel in unserer Demokratie“, so der Kanzler. „Der Täter muss streng bestraft werden.“

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hatte sich ebenfalls erschüttert gezeigt. „Die Messerattacke in Mannheim ist ein schreckliches Verbrechen“, sagte sie. „Die Bilder dieser brutalen Gewalttat sind erschütternd. Ich wünsche den Opfern dieser Tat, dass sie wieder vollständig genesen können.“ Ihre Gedanken seien insbesondere auch bei dem durch Messerstiche schwerverletzten Polizeibeamten. Die SPD-Politikerin erwartet, dass die Hintergründe dieser Tat sowie die Motive des Täters durch die Ermittlungen aufgeklärt werden. „Wenn die Ermittlungen ein islamistisches Motiv ergeben, dann wäre das eine erneute Bestätigung der großen Gefahr durch islamistische Gewalttaten, vor der wir gewarnt haben“, sagte Faeser.

Bei einer Messerattacke auf dem Mannheimer Marktplatz sind am Freitag nach Polizeiangaben Menschen verletzt worden. Über das Ausmaß und die Schwere der Verletzungen könnten bislang keine Angaben gemacht werden, hieß es vom Polizeipräsidium Mannheim. Infolge des Angriffs habe ein Beamter seine Schusswaffe eingesetzt. Dadurch sei auch der Angreifer verletzt worden, so die Behörde. Es bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung.


Foto: Polizeiauto (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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NRW: DB Regio führt Bodycams zur EM ein

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Regionalzug der Deutschen Bahn (Archiv), via dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Zur Fußball-EM in Deutschland wird DIE DB Regio NRW 30 Zugbegleiter mit Bodycams ausrüsten. Das sagte Frederik Ley, Chef des NRW-Ablegers der Deutschen Bahn, der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Dabei wird ein Pilotprojekt aus Bayern kopiert, so Ley. Es habe „regelrecht Wunder bewirkt“, wenn die dortigen Kundenbetreuer bei einer drohenden Eskalation darauf hinwiesen, sie würden die Bodycam für eine Video-Aufnahme einschalten.

Während die Bahngewerkschaft EVG Anfang Mai mit einem Streik zur EM gedroht hatte, weil Beschäftigte sich eventuell nicht sicher genug fühlen, sieht Ley eine hohe Motivation der Belegschaft, zur EM präsent zu sein. Viele Kollegen hätten sich freiwillig gemeldet, um die EM-Linie mit den Fußballfans zwischen den Spielorten zu fahren. „Alle sind heiß auf die EM und wollen ihren Teil zu einem neuen Sommermärchen beitragen“, erklärte er.

Mit der EM-Linie ist eine spezielle Verbindung zwischen den NRW-Spielorten Köln, Düsseldorf, Gelsenkirchen und Dortmund gemeint. Die Ansagen sollen dort mehrsprachig durchgeführt werden. „Wir werden je nach Spiel die Durchsagen in unseren Zügen anpassen. Wenn Italien in Dortmund spielt, gibt es auch Zugdurchsagen auf Italienisch und nicht nur auf Deutsch und Englisch“, sagte Ley.

Die Bahn rechnet mit sehr viel Verkehr zur EM in den Regionalzügen und S-Bahnen von NRW. Viele Fans reisen mit dem Flugzeug an: 48 von 74 EM-Sonderflüge von Eurowings werden nach NRW gehen. Der Flughafen Düsseldorf erwartet 100.000 Fans, der Airport Köln-Bonn 30.000.


Foto: Regionalzug der Deutschen Bahn (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Wagenknecht will im Bundestag über Verbrenner-Aus abstimmen

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Sahra Wagenknecht (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) will den Bundestag in der nächsten Sitzungswoche über einen Antrag zum Verbrenner-Aus abstimmen lassen. Die Gruppe fordert darin, dass sich die Bundesregierung auf europäischer Ebene dafür einsetzen soll, dass „Neuzulassungen von benzin- und dieselbetriebenen Verbrennermotoren auch über 2035 hinaus möglich sein werden“, wie der „Spiegel“ am Freitag berichtet.

„Im Bundestag wird sich zeigen, ob die Union Wahlkampfgetöse betreibt oder zu industriepolitischer Vernunft gekommen ist“, sagte Wagenknecht. „Ich fordere Friedrich Merz auf, mit dem BSW und anderen gegen das Verbrenner-Aus zu stimmen.“

Die CO2-Emissionsnormen der EU sehen kein explizites Verbot von Verbrennungsmotoren vor, es erfordert jedoch für das Jahr 2035 eine Minderung der CO2-Emissionen für neue Personenkraftwagen von 100 Prozent im Vergleich zu 2021. CDU und CSU wollen diese Regelung kippen, wie es in ihrem Europawahlprogramm heißt.

Dies sei unglaubwürdig, so Wagenknecht. Die Union habe die Regelung selbst mitzuverantworten. Statt haarsträubender Verbote brauche es Technologieoffenheit und damit eine Zukunft für hocheffiziente Verbrenner.

Laut ADAC liegt der Wirkungsgrad bei Elektroautos bei 70 Prozent, während Dieselmotoren lediglich auf eine Effizienz von 45 Prozent und Benzinmotoren sogar nur auf 20 Prozent kommen. Die Internationale Energieagentur (IEA) rechnet damit, dass bis 2030 mindestens 60 Prozent der weltweit verkauften Autos elektrisch angetrieben sein müssen, um die 1,5-Grad-Schwelle des Pariser Klimaabkommens nicht zu überschreiten. Bis 2040 muss sich dies dann auch auf die Straßen umsetzen: Dann sollen 60 Prozent aller täglich genutzten Fahrzeuge E-Autos sein.


Foto: Sahra Wagenknecht (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Hochwasserwarnung: Extrem ergiebiger Dauerregen in Süddeutschland

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Sandsäcke zum Hochwasserschutz (Archiv), via dts NachrichtenagenturOffenbach (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat vor teils extrem ergiebigem Dauerregen im Süden Deutschlands gewarnt. Betroffen seien Teile der Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg, teilten die Meteorologen am Freitag mit. Erwartet werden Niederschlagsmengen von bis zu 100 Litern pro Quadratmeter.

Als mögliche Auswirkungen des Unwetters sind Hochwasser in Bächen und Flüssen möglich. Kellern und Straßen könnten überflutet werden, zudem drohen Erdrutsche.

Mehrstündigen Starkregen bis in den Unwetterbereich erwartet der Wetterdienst ab Samstag auch in Teilen der Bundesländer Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen, Hessen, Bayern und Baden-Württemberg. Auch hierbei seien Überflutungen von Kellern und Straßen möglich.

Die aktuellen Warnungen gelten bis in die Nacht zum Montag. Eine Verlängerung der Warnungen oder eine Ausdehnung auf weitere Gebiete sei allerdings möglich, hieß es.

Bereits jetzt wird am Pegel in Fischach / Schmutter ein mittleres Hochwasser gemeldet. Bislang kleine Hochwasser haben sich an zahlreichen Pegeln im Allgäu gebildet.

Die höchste Hochwasser-Warnstufe gilt aktuell für die Einzugsgebiete der Bodenseezuflüsse Seefelder-, Stockacher- und Radolfzeller Aach, Argen, Schussen und Rotach, die Donauzuflüsse Ablach, Ostrach, Kanzach, Riß, Rottum und Rot, den Illerzufluss Aitrach, das Einzugsgebiet der Donauzuflüsse Lauchert, Schmeie, Blau, Lone und Brenz, sowie das Einzugsgebiet der Neckarzuflüsse Eyach, Echaz, Lauter, Fils.

Vor großem Hochwasser wird im Einzugsgebiet der Neckarzuflüsse Rems, Murr und Sulm, im oberen Kocher- und Jagstgebiet sowie der Stadt Memmingen gewarnt.

Weitere Hochwasserwarnungen oder -vorwarnungen haben die Behörden für weite Teile Süddeutschlands, Thüringens, Sachsens und Sachsen-Anhalts ausgegeben.


Foto: Sandsäcke zum Hochwasserschutz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Private Krankenversicherungen rechnen mit deutlichem Beitragsanstieg

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Krankenhaus (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) rechnet mit einem sprunghaften Anstieg des Gesamtbeitragssatzes der Sozialversicherungen bis zum Jahr 2035. Bis 2035 sei mit 51 Prozent Gesamtbeitrag zu rechnen, heißt es in einer Berechnung, über die die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am Freitag berichtet.

Alle Sozialversicherungen zusammen umfassten derzeit 40,9 Prozent der Einkommen bis zur Bemessungsgrenze. Das ist schon jetzt mehr als die „Sozialgarantie“ von 40 Prozent.

Der Durchschnittsbeitrag zur Pflegeversicherung steige von 3,4 auf 6,2 Prozent, zur Rente von 18,6 auf 22,3, der Beitrag zu den Krankenkassen (GKV) von 14,6 auf 18,2 Prozent, so der Interessensverband. Unveränderte blieben die Arbeitslosenversicherung mit 2,6 und der GKV-Zusatzbeitrag mit 1,7 Prozent.

„Das Gesundheitsministerium erzielt keinen Konsens für eine generationengerechte Finanzierung der Pflege“, moniert PKV-Verbandsdirektor Florian Reuther. „Das ist ein weiteres Indiz dafür, dass das Umlagesystem der sozialen Pflegeversicherung in eine Sackgasse geraten ist.“


Foto: Krankenhaus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Sicherheitsrisiken: Experten empfehlen Schutzräume in Gebäuden

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Wohnungen bei Anbruch der Dunkelheit (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Ein Expertenbericht für die Innenministerkonferenz rät wegen wachsender Sicherheitsrisiken dazu, in deutschen Gebäuden verstärkt Schutzräume einzurichten. Das 25-seitige Papier von einer Arbeitsgruppe aus Experten des Bundesinnenministeriums, des Bundesamts für Bevölkerungsschutz (BBK) und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), über das die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, spricht sich entweder für eigens eingebaute und aufwendige „Hausschutzräume“ oder einfachere „Bauliche Selbstschutzräume“ aus.

Hintergrund der Empfehlung für ein bundesweites Schutzraumkonzept ist die Sorge, in einem Kriegsfall könnte es auch Angriffe auf deutsche Ziele geben. „Eine militärische Bedrohung des Nato-Bündnisgebietes scheint real möglich“, heißt es in dem Bericht unter Verweis auf Verteidigungsszenarien von Bund und Ländern. Möglich sei ein Konfliktverlauf, bei dem „auch Ziele in Deutschland angegriffen werden“ könnten. Zwar gilt der „direkte Angriff eines Aggressors auf deutsches Staatsgebiet mit Bodentruppen“ als „sehr unwahrscheinlich“. Denkbar seien aber Angriffe auf verteidigungswichtige Anlagen, Regierungs- und Verwaltungsgebäude sowie weitere kritische Infrastrukturen in Deutschland – etwa, um Nato-Truppenbewegungen zu verhindern oder die „Handlungsfähigkeit des deutschen Staates insgesamt einzuschränken und Unruhe in der Bevölkerung zu verbreiten“.

Zwar befürchten die Experten im Ernstfall keine flächendeckenden Bombardements und großflächigen Zerstörungen. Möglich seien aber Angriffe „mit modernen, äußerst präzisen Waffentechnologien wie Raketen oder Drohnen“, bei denen Gefahr durch „Kollateralschäden“ entstehe.

Die in Deutschland gute und überwiegend massive Bausubstanz biete beste Voraussetzungen für einen Schutz vor solchen Schäden, heißt es in dem Papier weiter. Innenliegende Räume oder solche unter der Erdoberfläche schützten bereits ohne Umbau „vor einem Teil der anzunehmenden Gefahren“. Auf freiwilliger Basis könne mit einfachen Maßnahmen eine „Härtung“ insbesondere von Kellerräumen erreicht werden.

Langfristig empfiehlt der Bericht, den „Gebäudebestand in Deutschland“ eher durch so genannte „Hausschutzräume“ zu ergänzen. Dabei geht es um aufwendigere Schutzräume in Wohn- oder Geschäftshäusern, Betriebsgebäuden oder öffentlichen Gebäuden. Die nötige Förderung für den flächendeckenden Ausbau solcher Räume beziffert das Papier auf 131 Milliarden Euro. Dies sei nur als langfristiges Ziel machbar.

Der Bericht der Expertengruppe soll den Innenministern als Entscheidungsgrundlage dienen. Sie wollen sich vom 21. Juni an in Potsdam zu ihrer Frühjahrskonferenz treffen und dann über weitere Schritte beraten.


Foto: Wohnungen bei Anbruch der Dunkelheit (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Ayer kauft Marke PoBeau

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Ayer kauft Marke PoBeau

Übernahme der Marke PoBeau durch HARRIET HUBBARD AYER

Das deutsche Kosmetikunternehmen HARRIET HUBBARD AYER Parfümerie & Kosmetik GmbH hat die Marke PoBeau übernommen. Durch den Kauf der Marke erweitert der Hautpflege-Spezialist sein Produktportfolio um die erste und in ihrer Art einzige in Deutschland erhältliche Pflegeserie für den Po. Die Marke PoBeau sowie der bestehende Online-Shop bleiben bestehen.

„Mit der Übernahme der Marke PoBeau setzen wir unsere Strategie, unseren Kunden hochwertige und besondere Hautpflegeprodukte anzubieten, konsequent fort. Die erste Pflegeserie für den Po in Deutschland sorgt für eine Alleinstellung im Beauty Markt und weitere Wachstumsmöglichkeiten,“ sagt Florentin Kunzlmann, Geschäftsführer der HARRIET HUBBARD AYER Parfümerie & Kosmetik GmbH.

Erweiterung des Produktportfolios

Ayer Kosmetikprodukte stehen für höchste Ansprüche an die Entwicklung, Qualität, die verwendeten Inhaltsstoffe, Wirksamkeit und an die neuesten technologischen, wissenschaftlichen und dermatologischen Erkenntnisse. Alle Beautyprodukte sind in Deutschland entwickelt und hergestellt und erfüllen die Wünsche der Kunden nach Lösungen für die anspruchsvolle Haut und ein besonderes Anwendungserlebnis.

Ausgerichtet ist die breite Produktpalette auf die Pflege und Versorgung sowie die Abdeckung wichtiger Bedürfnisse der Haut verschiedener Körperbereiche. Darüber hinaus bietet das Angebot für Frauen und Männer auch Lösungen bei Hautirritationen, besonders problembehafteten Hautzonen, spezielle Produkte für den Schutz der Augen- und Lippenpartie oder die Entfernung des Make-Ups.

Bisher konzentrierte sich die Beauty-Branche überwiegend auf Hautpflegeprodukte für die klassischen Körperzonen. Dabei spielen Schönheit und Gesundheit für die Kunden heute zunehmend auch im Po-Bereich eine wichtige Rolle. Ayer reagiert nun auf diesen Trend und schließt so die Lücke im deutschen Beauty-Markt. Durch die Erweiterung seiner bestehenden Produktpalette mit der Pflegeserie PoBeau können sich Kunden nun auch über hochwertige Hautpflegeprodukte für den Po freuen.

Markenname PoBeau und Vertriebswege bleiben

Die vollständige Übernahme der Marke PoBeau durch die HARRIET HUBBARD AYER Parfümerie & Kosmetik GmbH erfolgt im Juni 2024. Der Markenname PoBeau und der dazugehörige Online-Shop (pobeau.de) werden fortgeführt. Alle anderen bestehenden Vertriebswege, wie zum Beispiel amazon.de, douglas.de oder der stationäre Einzelhandel von WAX IN THE CITY, bleiben ebenfalls erhalten.

Bild PoBeau

Quelle HARRIET HUBBARD AYER Parfümerie & Kosmetik GmbH

Berlin: Bundeswehr findet fehlende Iris-T-Rakete auf Containerschiff

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Bundesverteidigungsministerium (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundeswehr hat den offenbar seit Tagen fehlenden Lenkflugkörper des Typs Iris-T wieder gefunden. Sie war, wie man bundeswehrintern hoffte, auf einem Containerschiff, das auf dem Weg in die USA war, berichtet das Portal „Business Insider“ am Freitag.

Dort hält die Luftwaffe regelmäßig Übungen mit den Lenkflugkörpern ab. Das Auffinden der Rakete auf dem Schiff ist ungewöhnlich, weil eigentlich nur leere Lagerungsboxen für die Lenkflugkörper auf diesem Weg verschickt werden. Waffen werden nicht über zivile Logistik transportiert.

Dem Vernehmen nach fiel der Verlust der Rakete vor einigen Tagen beim Verladen der Waffen in Nordrhein-Westfalen auf. Sie soll weder Munition noch Treibstoff enthalten. Das sicherheitsrelevante Problem sei jedoch auch der Suchkopf gewesen, da dieser Kryptotechnik enthalte, heißt es aus Bundeswehrkreisen.

Die Waffe ist nicht nur teuer – Stückpreis 250.000 Euro -, sondern auch eine der modernsten Waffen der Streitkräfte. Sie kann mittels Infrarotsuchkopf Flugzeuge, Drohnen und Raketen in bis zu 40 Kilometern Entfernung präzise treffen. Mehrere dieser Systeme wurden zur Luftabwehr auch in die Ukraine abgegeben, damit sich die dortigen Soldaten gegen Angriffe der Russen schützen können.


Foto: Bundesverteidigungsministerium (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Eine kulinarische Reise in das InterContinental Maldives

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niklas oberhofer

Niklas Oberhofer übersetzt das Maamunagau-Gefühl in ein Drei-Gänge-Menü mit Hochgenuss

Am 22. und 23. Mai 2024 lud das InterContinental Maldives geladene Gäste auf eine exklusive Genussreise ein. Für sie brachte Sternekoch Niklas Oberhofer (epoca by Tristan Brandt und Restaurant Sonnenberg in Zürich) seine Eindrücke des Maamunagau Resorts auf die Teller und übersetzte das Maamunagau-Gefühl in ein einzigartiges Dinner. Die Gäste tauchten über die präsentierten Gerichte ein in den Sehnsuchtsort, an dem die Zeit zum Stillstand kommt und sich Wunderbares entfaltet.

„Seit ich 15 Jahre alt war, habe ich immer ein klares berufliches Ziel vor Augen, eine genaue Vorstellung meiner beruflichen Karriere und verfolge diese mit äußerster Disziplin, immer unter Strom“, so Niklas Oberhofer (27), der mit 25 Jahren jüngster Sternekoch der Schweiz wurde. „Bei meinem Besuch im InterContinental Maldives Maamunagau Resort konnte ich so schnell wie noch nie in meinem Leben abschalten, entspannen und eine tiefe kognitive Entlastung erleben. Das ganze Resort ist darauf aufgebaut, dass Gäste eintauchen in eine Welt des sanften Luxus, des ganz persönlichen Wohlfühlens, das spürt man deutlich.“ Diese einzigartige Emotion brachte der Sternekoch nun in München auf die Teller.

Der erste Gang: Inspiriert von „The Fish Market“

Gestartet wurde mit einem Tuna-Tatar mit Guacamole und fermentiertem Misoschaum – eine Hommage an die Eindrücke, die Niklas Oberhofer im Restaurant „The Fish Market“ im InterContinental Maldives sammelte. „Vor Ort eröffnete sich mir eine große Auswahl an frischem Fisch. Das Team bereitete den von mir ausgesuchten Thunfisch ganz nach meinen persönlichen Vorstellungen zu und kreierte ein neues Gericht, das ich mit freiem Blick auf die Weite des Indischen Ozeans und den Sonnenuntergang genießen durfte. Diese Flexibilität, die Nähe am Gast und die Geschmacksexplosion des neu Geschaffenen beeindruckten mich sehr“, so Niklas Oberhofer weiter.

Der zweite Gang: Eine Hommage an „The Lighthouse“

Als zweiten Gang präsentierte der Koch feines Schwein aus Freilandhaltung, das als Praline auf einem veganen, floralen Pilzsud angerichtet wurde – der eigentliche Star des Gerichts. Inspiriert wurde Niklas Oberhofer hierzu im „The Lighthouse“. Das Restaurant in einem authentischen Leuchtturm, das an der Spitze der Maamunagau-Insel liegt, serviert mediterrane Spezialitäten mit einem außergewöhnlichen 360 Grad-Blick auf das Meer. „Im ‚The Lighthouse‘ spielen die Produkte die Hauptrolle. Ich genoss den Austausch mit dem Team vor Ort sehr, die eine hohe Offenheit zeigten für meine Anregungen und Ideen, meine Handwerkskunst, gerade im Bereich der Saucen. Dabei empfinde ich es als Kür, vegane Saucen zuzubereiten, ohne Fleisch, Fisch und Sahne als Geschmacksträger“, so Niklas Oberhofer.

Das Dessert präsentiert das „Umi“

Den fulminanten Abschluss machte das Dessert, inspiriert aus dem Restaurant „Umi“ (japanisch für Meer) des InterContinental Maldives Maamunagau Resorts. Gereicht wurde Klebreis mit Kokosnuss, Passionsfrucht und Mango. „Im Umi wird die Gastfreundschaft, die im ganzen Resort auf höchstem Niveau gelebt und zelebriert wird, auf ein nächstes Level gehoben. Nach einem Privatdinner bestand der freundliche Koch nahezu darauf, uns noch sein persönliches Lieblingsdessert zu kredenzen, eine riesige Schale mit vorzüglichem Kokosnussklebreis mit Mango. Das Gericht ist für mich seitdem eng mit dem Gefühl der einzigartigen Gastlichkeit verbunden“, so Niklas Oberhofer.

Genuss der Extraklasse

Neben den drei Restaurants können Gäste in dem exklusiven Resort, das über 81 Villen verfügt, zahlreiche weitere kulinarische Highlights erleben. Das Besondere: Dank der Club InterContinental® Vorteile genießen Gäste täglich den Afternoon Tea im Loungebereich „The Retreat“, alkoholfreie Erfrischungen an der „Pool Bar“ sowie einen Aperitif in der „Sunset Bar“. Das frische Pizzaangebot im „The Collective“ rundet das Angebot ab.

Entspannung und Freizeit

Der umfassende „AVI Spa“ des InterContinental Maldives verfügt über sechs Behandlungsvillen über Wasser mit Dampfsaunen, Eisbrunnen, einem Yoga-Pavillon und einem modern ausgestatteten Fitnesscenter. Asiatische Gesundheitspraktiken werden im „AVI Spa“ mit europäischen Pflanzen kombiniert, um Behandlungen anzubieten, die Energie spenden, entspannen oder verjüngen. Kinder genießen auf sie zugeschnittene Erlebnisse im „Planet Trekkers“ Programm. Die einzigartige Lage, inmitten der großen natürlichen Lagune, ermöglicht Reisenden während ihres Aufenthalts intensive Erlebnisse auf und zu Wasser:

Am farbenfrohen Korallenhausriff halten sich zahlreiche Schwarzspitzenhaie und Schildkröten auf, die man mit etwas Glück sehen kann, sowie Mantarochen, die jährlich im Zeitraum von Dezember bis April während des Nordostmonsuns zwischen den Atollen wandern. Direkt südlich des Resorts liegt das Baa-Atoll mit der Hanifaru-Bucht, einem der wenigen Orte auf der Welt, an dem sich Mantarochen versammeln und wo Besuchende auch Walhaie beobachten können. Um die beeindruckende Unterwasserwelt zu schützen, arbeitet das InterContinental Maldives Maamunagau Resort eng mit Meeresbiolog:innen sowie der NGO Manta Trust zusammen.

Bild: v.l.n.r.: Niklas Oberhofer (© Digitale Massarbeit) und der Koch im InterContinental Maldives Maamunagau Resort (© privat)

Quelle BISS PR & Communications GmbH & Co. KG