Start Blog Seite 1321

Initiative will Einsatz von Cell Broadcast zur Suche Vermisster

0

Frau mit Smartphone (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Tod einer vermissten 9-Jährigen aus Döbeln hat die „Initiative vermisste Kinder“ mehr technische Unterstützung zur Suche vermisster Kinder angemahnt. „Alle anderen Länder Europas suchen besser nach vermissten Kindern als Deutschland“, sagte Lars Bruhns von der privaten Organisation dem Portal „T-Online“.

Man fordere die Einführung von „Cell Broadcast“-Systemen bei der Vermisstensuche in Deutschland seit Jahren. „Wenigstens das könnten wir den betroffenen Eltern zurückgeben, dass wir die Maßnahmen verbessern, damit zukünftige Fälle besser ausgehen können“, sagte Bruhns.

Umso schneller ein vermisstes Kind gefunden wird, desto größer ist die Chance, dass es lebend zu seiner Familie zurückkehrt. In den USA ist der sogenannte Amber-Alert – ein System, mit dem schnell auf Vermisste aufmerksam gemacht werden kann – bei Vermisstensuchen seit 1996 Standard. In Deutschland fehlt eine solche Suchmethode bis heute. Alle anderen EU-Staaten nutzen die digitalen Benachrichtigungssysteme bereits.


Foto: Frau mit Smartphone (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Von Mensch und Maschinen: Nehmen Chefs ihre Geräte wichtiger als ihre Mitarbeitenden?

0

„Der Gerät wird nie müde, der Gerät schläft nie ein, der Gerät ist immer vor der Chef im Geschäft.“ Was der Schöpfer einer Fleischschneidemaschine in den 00er Jahren als Verkaufsargument anpries und damit zu einem frühen Interneterfolg wurde, steht als Quintessenz weiterhin bei vielen Chef:innen hoch im Kurs: Maschinen erledigen Arbeit zuverlässig – zuverlässiger als manche Mitarbeitende. Deshalb investieren einige Firmenverantwortliche Unmengen in ihre Gerätschaften. Personal klassifizieren sie als Kostenblock. Sie analysieren den Absatzmarkt, gehen hier strategisch vor. Nicht aber beim Personal. Ist diese Fokussierung die richtige Einstellung in Zeiten von Fachkräftemangel?

Natürlich kommt kein Betrieb heute weit, ohne gewisse Abläufe zu automatisieren oder zumindest digitale Helfer in den Arbeitsalltag zu integrieren. Unternehmen im herstellenden Gewerbe sind auf entsprechende Maschinen angewiesen. Ein stillstehendes Band bedeutet Umsatzverlust. Doch selbst, wenn ein produzierendes Unternehmen ein Produkt quasi ohne menschliches Zutun herstellen könnte, müssten im Backoffice, im Sales und vielen anderen Bereichen weiterhin Menschen arbeiten – ohne sie ist ein Unternehmen nur eine Anhäufung von Geräten. Wer soll die Maschinen bedienen, wenn die Kräfte fehlen? Also woher kommt die Fokussierung auf Nichtmenschliche Helfer?

Psychologische Komponente
„Die aktuelle Zeit stellt Unternehmen vor vielfältige Herausforderungen“, bekundet Psychologin Dr. Daniela Dolle, die Menschen und Organisationen in ihrer Entwicklung begleitet. „Tatsächlich werden nach meinem Eindruck dann schnell mitarbeiterbezogene Themen von absatznäheren, operativeren Themen verdrängt – ob von Gerätschaften im klassischen Sinne oder ganz einfach von aktuellen Anliegen der Kundschaft.“
Um diese Beobachtung zu verdeutlichen, nützt die Maslow’sche Bedürfnispyramide. Demnach befriedigen Menschen zuerst Bedürfnisse auf den unteren Stufen, wozu beispielsweise physiologische Faktoren zählen, bevor sie sich Bedürfnissen auf höheren Stufen wie sozialen Punkten widmen können. Auf den unternehmerischen Kontext übertragen, agieren demnach viele Firmen insbesondere in der aktuell fordernden Zeit eher auf der unteren, existenziellen Ebene. Sie wollen so durch markt-, produkt- und kundenbezogene Themen den Fortbestand sichern. „Analog wäre eine Investition in personalrelevante, kulturentwickelnde, mitarbeiterorientierte Themen eher eine Art „Luxus“, den man sich erst gönnt, wenn auf der unteren Ebene „alles geregelt“ und ökonomischer Erfolg weiterhin gesichert ist“, so Dr. Dolle.

Maschinen schmieren
Gerätschaften zu kaufen und ab dann nur noch für eventuell anfallende Reparaturen Kosten zu tragen, klingt dementsprechend verlockend. Doch geht diese Rechnung nicht so einfach auf. Maschinenkosten teilen sich in zeitbezogene und nutzungsbezogene Kategorien. Nutzungsbezogene Kosten, wie Kraftstoff, Schmierung oder Reparaturen, fallen nur bei Gebrauch der Apparatur an. Zeitbezogene Kosten entstehen unabhängig von der Nutzung – also auch bei Nichtverwendung des Gerätes. Dazu gehören beispielsweise:

Raumkosten für die Miete
Energiekosten
Instandhaltungskosten für Wartungsarbeiten und Reparaturen
Kosten für Betriebsstoffe wie Öle und Fette
Kalkulatorische Abschreibungen für die Maschine selbst
Kalkulatorische Zinsen für Sachanlagen im Unternehmen

Gerätschaften sind also auch nach der Anschaffung nicht umsonst. Ganz abgesehen davon, dass auch im Produktionsprozess immer wieder neue Maschinen auf den Markt gebracht werden, die versprechen, effizienter, präziser, quantitativer und qualitativer zu arbeiten, als die Vorgängermodelle.
„Seit der Industrialisierung ersetzen Unternehmer Mitarbeiter durch Maschinen in dem Glauben, sie würden so effizienter wirtschaften“, bringt Silke Masurat, Gründerin und Geschäftsführerin des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität, an. „Dabei stellen diese Gerätschaften vor allem auf dem heutigen Stand der wirtschaftlichen Prozesse gar nicht mehr das Zünglein an der Waage dar. Nahezu alle Konkurrenten verfügen über maschinelle Helfer. Der entscheidende Parameter für Unternehmenserfolg, Leistung und Wettbewerbsvorteile ist der Faktor Mensch.“

Masurat erfasst mit ihrem Team und der Universität St. Gallen jährlich einen Querschnitt des deutschen Mittelstandes und beobachtet die Merkmale für erfolgreiche und in Schieflage geratene Unternehmen. Als ein Kriterium für gewinnbringende Leistung gehört Digitalisierung und ein gewisser Grad an Automatisierung. „Erfolgreiche Unternehmer, die zukunftskräftig aufgestellt sind, verstehen, dass ihre Mitarbeitenden diejenigen sind, die das Unternehmen vorantreiben und den Unterschied machen. Deshalb behandeln sie sie dementsprechend gut und sorgen dafür, dass sie sich am Arbeitsplatz wohlfühlen“, so die zeag-Gründerin.
„Eine wettbewerbsfähige Ausrichtung der Arbeitgeberattraktivität ist längst notwendige Bedingung für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg geworden, also in der Pyramide nach unten gerutscht“, bekräftigt auch Dr. Dolle. Demnach können ohne die richtigen Fachkräfte Firmen ihre Kunden nicht hinreichend bedienen, Schlüsselprojekte nicht vorantreiben und Innovationen nicht weiterdenken. „Mitarbeiterorientierung ist kein „Luxusgut“ für gute Zeiten, sondern notwendige Bedingung für Existenzsicherung geworden.“

Werte erkennen und einordnen
Diese Debatte führt im Endeffekt zu einem Schmerzpunkt: die große Dissonanz zwischen interner und externer Strategie. Fachkräfte sind knapp, diese Wahrheit ist mittlerweile in allen Branchen und Unternehmensgrößen angekommen. Dennoch gehen Unternehmenslenker:innen anders an diese Problematik heran, als an ihre externen Herausforderungen – obwohl sie genauso umsatzschmälernde und zukunftsgefährdende Konsequenzen mit sich bringt. „In Bezug auf ihre Maschinen, ihre Absatzmärkte, ihre Produktinnovationen gehen Chef:innen strategisch und analytisch vor. Sie wissen, wie es um den Absatzmarkt bestellt ist. Sie führen regelmäßig Kundenbefragungen durch. Sie wissen, wer ihre Wettbewerber sind und wie diese vorgehen“, bringt Masurat an. „Sie treffen ihre strategischen Entscheidungen analytisch. Wenn ich mir Mittelständische Unternehmen anschaue, beobachte ich, dass oft in diesem Feld nicht strategisch vorgegangen wird. Obwohl auch im Fachkräftemarkt die gleichen Marketing- und Strategiegesetze gelten, wie im Absatzmarkt.“

Dabei können viele bestehende Analyse- und Lösungsansätze auf das Gewinnen und Halten von Mitarbeitenden übertragen werden. Ein Teil dessen ist die Analyse des Status quo. Umfangreiche Mitarbeiterbefragungen zeigen nicht nur die Stellschrauben, an denen noch gedreht werden muss. Sie loben in vielerlei Hinsicht auch das Unternehmen, wenn die Arbeitgeberattraktivität stimmt. „Ihre Kunden fragen sie nach ihrer Meinung – da halten Chef:innen auch ein kritisches Feedback aus und geben es deduziert weiter an ihre Mitarbeitenden, um Service und Produkte zu optimieren. Bei ihren Mitarbeitenden, ihren internen Kunden, machen sie das nicht. Sie machen irgendetwas aus dem Baugefühl heraus. Das ist ein Kardinalfehler.“
Der erste Schritt ist offene Kommunikation in alle Richtungen. Viele Unternehmen fürchten negative Kritik – und übersehen dabei den positiven Einfluss von gutem Feedback. „Sie sollten stolz sein auf das, was sie leisten! Meiner Erfahrung nach sind viele besser als sie denken“, stärkt Silke Masurat KMUs den Rücken. Mit offener und wertschätzender Kommunikation klappt es dann nicht nur mit den Werksmaschinen, sondern auch mit den Fachkräften. Schließlich sind es die Menschen, die den Umsatz erwirtschaften.

Bild:zeag pexels (c) Helena Lopes

Quelle:Borgmeier Public Relations

Hochkarätige Sport-Events im sommerlichen St. Anton am Arlberg/Tirol Wenn die Wadln brennen

0

Zur warmen Jahreszeit begegnen sich in St. Anton am Arlberg Bergfexe, Grenzgänger und Ausdauer-Cracks. Denn vor der markanten Alpenkulisse des österreichischen „Weltdorfs“ haben sich zahlreiche sommerliche Sport-Events etabliert. Bei den Wettkämpfen geht es oft rasant und kräftezehrend zu – ob auf zwei Rädern oder zu Fuß. Entschärfte Bedingungen locken auch gemütliche oder ganz junge Teilnehmer an die Starts. Ebenso willkommen ist jeder Gast, der die Tiroler Bergluft lieber als Zuschauer genießt. Neben dem überarbeiteten „Bergsport Festival“ für alle Ansprüche zu Saisonbeginn dürfen sich unerschrockene Athleten im Sommer 2024 erstmals auf einen kuriosen Hindernislauf namens „Wadlbeisser“ freuen. Wer klimaneutral per Bahn anreist, steigt direkt im Dorfzentrum von St. Anton am Arlberg aus dem Zug. Die Gemeinde beherbergt den höchstgelegenen ICE-Bahnhof weltweit

Top-Events im Sommer 2024

Bergsport Festival von 28. bis 30. Juni
Ob bergerfahren oder Einsteiger, interessiert an neuen Sportarten oder auf der Suche nach einer Kenntnisvertiefung: Alpine Bewegungsfreuden in all ihren Facetten erleben Besucher des Bergsport Festivals von 28. bis 30. Juni 2024 in St. Anton am Arlberg. Ob es ums E-Biken, Wandern, Hochtouren, Klettern, Trailrunning, Rennrad fahren, Kajaken, Paragliden oder Yoga geht – im Rahmen von geführten Touren und Kursen teilen Guides ihr wertvolles Wissen, damit Urlauber ihren Bergsommer sicher und bestens vorbereitet genießen können. Ausgangspunkt ist an allen Tagen die große Expo Area im Dorfzentrum von St. Anton am Arlberg. Gäste testen sich durch die neueste Ausrüstung und E-Bikes namhafter Hersteller verschiedener Outdoor-Marken. Abgerundet wird das Wochenende von einem vielfältigen Programm, darunter Live-Musik, eine „Movie-Night“ sowie Aktivitäten für Kids.
Montafon Arlberg Marathon am 29. Juni
Den vielleicht schönsten Bergmarathon der Alpen schätzen Teilnehmer für seine Härte, doch er belohnt dafür immer wieder mit traumhaften Ausblicken. Grenzüberschreitend und fernab vom Autoverkehr geht’s über 42 Kilometer Forst- und Wanderwege (1.500 Höhenmeter) von der Montafoner Gemeinde Silbertal über das Winterjöchle nach St. Anton am Arlberg. Wer sich die Marathon-Distanz nicht zutraut, kann trotzdem teilnehmen: Es gibt zwei kürzere Varianten sowie einen Kindertrail.

Filmfest St. Anton von 21. bis 24. August
Das alpine Outdoor-Filmfestival hat seinen festen Platz in St. Anton am Arlberg. Unter dem Motto „Berge, Menschen, Abenteuer“ treffen seit 28 Jahren Extremsportler, Filmemacher und bergaffine Zuschauer im Spätsommer aufeinander. Was diese Großveranstaltung besonders charmant macht, ist das familiäre Flair der Tiroler Berggemeinde: In entspannter Atmosphäre teilen die Protagonisten und Regisseure ihre Erlebnisse mit dem Publikum und kommentieren ihre Aufnahmen live.

NEU: Arlberger Wadlbeisser am 31. August
„Sightseeing auf die harte Tour“ lautet das Motto des kuriosen Hindernislaufs, der im Sommer 2024 erstmals in St. Anton am Arlberg stattfindet. Beim Arlberger Wadlbeisser treten die Trailrunner angeheizt von DJ-Sounds, Moderator und Zuschauern in zwei stattlichen Distanzen an – auf siebeneinhalb Kilometer Strecke zwischen Berg und Dorf kommen 350 Höhenmeter und 15 Hindernisse. Noch Extremere wagen sich an die 13,5 Kilometer lange Variante und bezwingen dabei 700 Höhenmeter sowie 24 Hindernisse.

Mountain Yoga Festival von 5. bis 8. September
Die wohltuende Umgebung von St. Anton am Arlberg verleiht diesem Yoga Festival Retreat-Charakter. Im Spätsommer werden sich zum neunten Mal wieder viele Yogabegeisterte treffen, um inmitten der Natur gemeinsam zu praktizieren. Das Programm umfasst ganz unterschiedliche Stilrichtungen und Level und ist somit auch für Einsteiger geeignet. Jenseits der Matte vervollständigen geführte Wanderungen, Workshops, Vorträge, sanfte Klänge und gesunde Küche mit regionalen Zutaten das ganzheitlich ausgerichtete Angebot.

Line Dance Festival von 13. bis 15. September
Ein Wochenende im Zeichen von Rhythmen, Cowboyhüten und Stiefeln: Zum sechsten Mal verwandelt sich die Tiroler Gemeinde St. Anton am Arlberg beim Line Dance Festival in eine einzige Tanzfläche. Teilnehmer aus Nah und Fern feiern gemeinsam das, was den Line Dance ausmacht: pure Lebensfreude. Auf den gelungenen Weltrekordversuch im Jahr 2010 folgte ein echter „Boom“ – 2024 soll ein neuer Rekord her, im Zuge dessen 20 durchchoreografierte Tänze in einer Stunde gemeistert werden müssen.

Bild:Outdoor-Begeisterte versammeln sich von 28. bis 30. Juni 2024 beim „Bergsport Festival“ in St. Anton am Arlberg.
© TVB St. Anton am Arlberg/Fotograf Patrick Bätz

Quelle:AHM Kommunikation

Hi Inov führt eine 1,8-Millionen-Euro-Finanzierungsrunde für das französische LegalTech-Unternehmen Dipeeo an

0

Hi Inov investiert zusammen mit BNP Développement und Soul Invest in das LegalTech-Unternehmen Dipeeo.
Dipeeo hilft Unternehmen dabei, die Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu befolgen. Das LegalTech-Start-up automatisiert einen Großteil der DSGVO-Prozesse, sodass Unternehmen effizienter und produktiver arbeiten können.
In Frankreich ist Dipeeo bereits zweitgrößter Datenschutzbeauftragter. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Umsatz von über einer Million Euro und betreut fast 350 Kunden aus zahlreichen Branchen.
Dipeeo plant mit der Finanzierungsrunde sein Wachstum zu beschleunigen, zum Marktführer in Frankreich aufzusteigen und eine langfristige Präsenz in Europa aufzubauen.

Hi Inov, eine deutsch-französische Venture Capital-Gesellschaft spezialisiert auf digitale B2B-Lösungen, hat eine Finanzierungsrunde des LegalTech-Unternehmens Dipeeo in Höhe von 1,8 Millionen Euro angeführt. Die Finanzierungsrunde wurde von Hi Inov zusammen mit BNP Développement und Soul Invest geleitet. Hi Inovs Investment ist Teil ihrer strategischen Partnerschaft mit Ankaa Ventures zur Unterstützung europäischer Start-ups in der Gründungsphase. Dipeeo plant, mit den neuen Mitteln sein Unternehmen auf französischer und europäischer Ebene zu expandieren.

Das französische LegalTech-Unternehmen Dipeeo wurde 2021 gegründet und unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Die im Jahr 2018 verabschiedete DSGVO legt jedem Unternehmen, das personenbezogene Daten verarbeitet, einen strengen Rahmen auf. Der Hauptzweck der Regulierung besteht darin, die Rechte des Einzelnen zu stärken und die Regeln für die Verarbeitung personenbezogener Daten innerhalb der EU zu harmonisieren.

Im Gegensatz zu traditionellen Beratungsunternehmen vereinfacht Dipeeo die Einhaltung der DSGVO-Regulatorik, indem es einen großen Teil des Prozesses automatisiert, um die Effizienz und Produktivität zu steigern und es seinen Teams aus DSGVO-Experten zu ermöglichen, sich auf die komplexeren rechtlichen Aspekte zu konzentrieren.

Dipeeo übernimmt die Rolle des Datenschutzbeauftragten für seine Kunden und übernimmt ihre Anmeldungen bei den Datenschutzbehörden in verschiedenen Ländern an, beispielsweise bei der BfDI (Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit) in Deutschland. Dadurch hilft Dipeeo, seinen Kunden, die Regeln der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzuhalten.

2023 wurde Dipeeo mit einem Umsatz von bereits über 1 Million Euro zum zweitgrößten Datenschutzunternehmen in Frankreich. Dipeeo hat aktuell fast 350 Kunden, die aus verschiedenen Branchen wie Bankwesen, Finanzen, Technologie, Gesundheitswesen, Marketing und HR kommen. Mit dieser Finanzierungsrunde plant das Unternehmen, sein Wachstum zu beschleunigen und zum Marktführer in Frankreich aufzusteigen, sowie eine langfristige Präsenz in Europa aufzubauen.

„Die Umsetzung der DSGVO in Europa führt dazu, dass mehr als eine Million Unternehmen die Vorschriften einhalten müssen. Dipeeos Plattform bietet einem schnell wachsenden Markt eine sehr effiziente Lösung zur Einhaltung der DSGVO. Die innovative Lösung von Dipeeo zeichnet sich nicht nur durch ihre Automatisierung aus, sondern hat das Ziel, die Funktion des DSB (Datenschutzbeauftragten) in völliger Rechtssicherheit zu übernehmen. Sie ist perfekt auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen im B2B-Sektor zugeschnitten, die häufig im Bezug auf die DSGVO vor Unklarheiten stehen. Wir freuen uns, das Team von Dipeeo bei ihrem ehrgeizigen Aktionsplan zu unterstützen“, kommentiert Dr. Wolfgang Krause, Managing Partner von Hi Inov.

„Dank unserer SaaS-Plattform automatisieren wir 80 % der nicht wertschöpfenden Aufgaben, wie beispielsweise die Verarbeitung von Auftragsverarbeitungsverträgen oder Datenschutz-Folgenabschätzungen, sodass wir uns auf das Wesentliche konzentrieren können. Unsere fachkundigen DSGVO-Anwälte leisten in individuellen Fällen Unterstützung, um die vollständige Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten. Wir haben uns von Anfang an selbst finanziert und sind stolz darauf, wie weit wir seit unserem Start im Jahr 2021 gekommen sind. Mit dieser Finanzierungsrunde wollen wir bis 2025 Marktführer in Frankreich werden und unsere internationale Expansion unter anderem nach Deutschland beschleunigen“, sagte Raphaël Buchard, Mitgründer und CEO von Dipeeo.

Billd:© Hi Inov, Dr. Wolfgang Krause

Quelle:Grayling Deutschland GmbH

„Experience 2024“ – die neuen Erlebnis-Tastings in Istriens Kultweingut Kozlović

0

Wenn Istriens Weinszene mittlerweile auch international wieder für Furore sorgt, ist dies Pionieren wie Antonella und Gianfranco Kozlović zu verdanken. Sie haben in den letzten 25 Jahren rund um die Leitsorte Malvazija immer wieder entscheidende Akzente für das eigene Gut und das gesamte Land gesetzt.

Tochter Gianna als 5. Generation im Familienweingut
Mit Tochter Gianna Kozlović, die Önologie und Weinbau an der Universität Udine studierte und ihren Master an der Hochschule Geisenheim abschloss, ist nun die nächste Generation in das 1904 gegründete Familienweingut eingestiegen.

Gemeinsam soll der internationale Ruf weiter gefestigt und ausgebaut werden. Das Weingut zählt heute zu den absoluten Top-Adressen und beeindruckt nicht nur durch sein spektakuläres Design, sondern vor allem auch durch die – zuletzt abermals in London ­– vielfach ausgezeichneten Qualitäten.

Santa Lucia Malvazija 2018 gewinnt Silber bei der IWC (London)
In Sachen Wein gilt die International Wine Challenge (IWC) bereits seit 40 Jahren als einer der strengsten und einflussreichsten Wettbewerbe weltweit. Umso eindrucksvoller: Kozlovićs Santa Lucia Malvazija 2018 präsentierte sich mit 90 Punkten (Silber) einmal mehr in London in Bestform.

Santa Lucia Malvazija wird zu 100 Prozent aus Malvasia Istriana-Trauben der gleichnamigen Premiumlage Santa Lucia produziert, reift zwölf Monate im großen Eichenfass und zeichnet sich durch ausgeprägten Sortencharakter, elegante und reife Fruchtigkeit sowie herzhafte Mineralität aus. Für die internationale Spitzenköchevereinigung der Jeunes Restaurateurs (JRE) gibt es eine weitere, getrennt selektionierte Santa-Lucia-Edition in limitierter Auflage.

Experience 2024 – geführte Weinerlebnisse
Für Weinliebhaber in Istrien zählt das zu Füßen des mittelalterlichen Turmes von Momjan malerisch gelegene Weingut Kozlović längst zu den beliebtesten Ausflugsadressen. Dementsprechend wurden neue Packages für Besucher geschnürt:

„Kozlović mit Wein seit 1904“
Bei dieser Tour werden Weinphilosophie, Leidenschaft und die Historie des 1904 gegründeten Weinguts im Rahmen eines erzählerischen Rundganges vermittelt. Gestartet wird im alten Keller, der heute mit dem modernen, dreistöckigen Design-Weingut verbunden ist. Besucht werden Produktions- und Abfüllbereiche und der Barriquekeller, ehe das Programm mit der Verkostung der drei repräsentativsten Weine endet: Malvazija (frischer Weißwein), Santa Lucia Malvazija (gealterter Weißwein) und Teran (frischer Rotwein).

„Kozlović-Tour & Terrassen-Verkostung 2024“
Dieses entspannte Wein- und Speiseerlebnis führt durch die Innen- und Außenbereiche des Weinguts und beginnt mit Produktionsabläufen, der innovativen Architektur und Designkunst einschließlich eines Besuchs der Produktions- und Abfüllbereiche sowie des Barriquekellers. Danach werden die vier lokalen Spezialitäten Valle, Muscat Momiano, Santa Lucia Akacia und Santa Lucia Noir verkostet.

„Kozlović Exzellenz 2024“
Wer sein Wissen über Weine und deren Herstellung vertiefen und das istrische Terroir kennenlernen möchte, ist bei dieser Tour bestens aufgehoben. Es werden Exklusivitäten präsentiert, die aus verschiedenen Standorten, Anbauten und Weinbereitungen der einheimischen Sorten der Weinberge Valle und Santa Lucia hervorgehen. Die Verkostung umfasst die sechs Weine Malvazija, Selekcija Malvazija, Santa Lucia Malvazija, Teran, Santa Lucia Noir sowie Muskat und wird mit kalten und warmen Häppchen kombiniert.

„Kozlović Privatverkostung 2024“
Ideal für Weinliebhaber, die Interesse an einer privaten, interaktiven Weinverkostung haben. Die Gäste werden durch eine kuratierte Auswahl von sechs Weinen geführt, angefangen bei den aktuellen Veröffentlichungen und Weinen aus einzelnen Weinbergen von Santa Lucia bis hin zu einer Auswahl aus der Weinbibliothek und dem Weinarchiv. Die Privatverkostung ist ein exklusives Weinerlebnis für Gruppen von sechs bis acht Personen, die Dauer beträgt circa 150 Minuten. Anfragen an visit@kozlovic.hr

Neu gestalteter Online-Shop auch für D und A
Um Weinliebhabern in Österreich und Deutschland auch die Möglichkeit zu bieten, die Weine ohne Besuch des Gutes in Istrien zu erwerben, wurde der Webshop modern adaptiert. Ab sofort können neben Wertgutscheinen oder Gutscheinen für die Weinerlebnisse auch die Weine selbst geordert werden. Die „Spring Box“ enthält beispielsweise die fünf aktuellen Weine: Valle 2023 (0,75 l), Malvazija 2023 (0,75 l), Muscat Momiano halbsüß 2023 (0,5 l), Teran 2022 (0,75 l) und Selekcija Malvazija 2021 (0,75 l). Auf Wunsch kann der Wein in Geschenkkartons mit personalisierter Nachricht an die gewünschte Adresse verschickt werden.

Bild:Spektakulär ist die Architektur, eindrucksvoll das Sortiment des an der istrischen Weinstraße bei Momjan gelegenen Weingutes Kozlović, das auch als Pionier der neuerstarkten Winzerszene der kroatischen Adria-Halbinsel gilt.
©Kozlovic | ©Günter Standl, ART RedaktionsTeam | ©Petr Blaha

Quelle:A.R.T. Redaktionsteam Ges.m.b.H.

SPD kritisiert Stark-Watzinger wegen Vorfall um Fördergelder

0

Bettina Stark-Watzinger (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD und Grüne haben Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) einen möglichen Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit vorgeworfen. Ihr Ministerium hatte zuvor einem Medienbericht zufolge prüfen lassen, ob kritischen Hochschullehrern Fördermittel gestrichen werden können. Diese hatten einen Offenen Brief zu einem pro-palästinensischen Protestcamp an einer Berliner Universität unterschrieben.

„Die Vorwürfe gegen das Ministerium irritieren mich und müssen schnell und umfassend aufgeklärt werden“, sagte Oliver Kaczmarek, bildungs- und forschungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, dem „Tagesspiegel“ am Mittwoch. Kaczmarek erklärte, die Vergabe von Fördermitteln unterliege wissenschaftsgeleiteten Verfahren. „Deshalb verbietet sich auch nur der Anschein einer politischen Einflussnahme“, sagte der SPD-Politiker.

Auch die Grünen kritisieren die Ministerin scharf. „Ich würde mir wünschen, dass die Ministerin endlich in einen konstruktiven Dialog mit Ländern, Hochschulen, Lehrenden und Studierenden kommt“, sagte die bildungspolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Anja Reinalter. „Sonst verspielt sie weiter Vertrauen.“ Allein die Idee, Fördermittel zu streichen, schade dem Verhältnis zwischen Regierung und Wissenschaft.

Engagement gegen Antisemitismus sei selbstverständlich, erklärte sie. „Unabhängig von einer Bewertung des offenen Briefs irritiert mich die Idee von Bettina Stark-Watzinger, die Streichung von Fördermitteln zu prüfen“, sagte Reinalter. „Das überspannt den Bogen und könnte ein unverhältnismäßiger Eingriff in die Grundrechte der Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit sein.“


Foto: Bettina Stark-Watzinger (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

LIS feiert Messe-Erfolg: Elfte T-MATIK versammelt Logistikbranche in Greven

0

42 Ausstellende präsentierten Lösungen für Telematik, Logistik und Transport
LIS-Messe verschaffte Fachbesuchenden einen Branchenüberblick
Fokus der Neuentwicklungen lag auf Nachhaltigkeit und Automatisierung

Vergangene Woche lud die Logistische Informationssysteme GmbH (LIS) zur elften T-MATIK ins Grevener Ballenlager ein. Das zweijährlich stattfindende Event dient dem branchenübergreifenden Austausch zwischen Akteuren der gesamten Logistikwelt, unabhängig der Unternehmensgröße sowie -ausrichtung. Im Fokus steht dabei nicht nur die Telematik, sondern weitere Bereiche des Logistiksektors. Um das Netzwerken zu fördern, fand die etablierte Messe erstmals zweitägig statt. Unter den 42 Ausstellenden und zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, darunter auch internationale Gäste, etwa aus Serbien, präsentierte sich die Gastgeberin LIS mit einem eigenen Stand. Interessierte konnten das LIS Warehouse Management System (LWM) testen und die neuen Features des Transport Management Systems (TMS) WinSped kennenlernen.

„Digitalisierung und Nachhaltigkeit haben mittlerweile in der gesamten Branche Einzug gehalten, was schön zu beobachten ist. Die meisten Ausstellenden präsentierten Automatisierungslösungen sowie Projekte zur Ressourcenschonung“, sagt Magnus Wagner, Co-CEO der LIS. Die T-MATIK bietet alle zwei Jahre einen Einblick in die Entwicklung der Transport- und Logistikbranche. Seit der letzten Messe liegt das Augenmerkt neben der reinen Telematik auf weiteren Bereichen des Logistiksektors. OCR-Software-Entwickler, Anbieter von DMS-Systemen, Beratungsfirmen und viele weitere Akteure der Logistik sorgten für ein breites Spektrum von Innovationen entlang der gesamten Lieferkette.

Zwei Messetage boten reichlich Gelegenheit für Gespräche und Networking: „Die T-MATIK dient nicht nur der Vorstellung technischer Lösungen, sondern wird immer mehr zur Plattform, bei der wir gemeinsam an der gesunden Entwicklung des gesamten Sektors arbeiten“, so Wagner. Sowohl die Messefläche vor der historischen Kulisse des Grevener Ballenlagers als auch die Networking-Veranstaltung zum Abschluss des ersten Tages am Hauptsitz der LIS war gut gefüllt.

Auch die LIS selbst konnte dem Fachpublikum mit dem Corridoring eine neue, zukunftsorientierte Lösung für das eigene TMS nahebringen. Die Funktion zeigt an, welcher Strecke ein Transport optimalerweise folgen sollte und alarmiert den Disponenten über eine Status-Meldung – beispielsweise über den WinSped-Nachrichten-Ticker, eine E-Mail oder eine Markierung des Auftrags – proaktiv bei Abweichungen von der geplanten Route. Dieses Feature optimiert die Routenplanung benutzerfreundlich und ermöglicht so die automatisierte Auswahl der zeit- und energieeffizientesten Strecke. Großen Anklang bei den Besuchenden fand auch das neue Dashboard der WinSped-Startseite. Dieses bietet den Disponenten eine verbesserte Visualisierung ihrer Module und Daten. Der einfache Überblick und die benutzerfreundliche Bedienung der Software ermöglichen eine effizientere Gestaltung der Arbeitsprozesse.

Die nächste T-MATIK findet voraussichtlich im Frühjahr 2026 statt..

Bild:Die LIS-Messe im Grevener Ballenlager fand erstmalig zweitägig statt und verschaffte Fachbesuchenden einen Branchenüberblick. (Foto: LIS GmbH)

Quelle:Sputnik GmbH Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

thego.care: Healthcare-Startup entwickelt neuartige medizinische Armbinden

0

Die ersten als Medizinprodukte zertifizierten Armbinden ihrer Art in Europa • Entwickelt von Patient:innen für Patient:innen

• Hergestellt mit Qualitätsmaterialien unter fairen Bedingungen in der EU
• Bereits von Krankenhäusern empfohlen

thego.care hat seinen gleichnamigen Webshop gelauncht. Das Healthcare- Startup mit Sitz in Saint Antoine/Frankreich entwickelt medizinische Armbinden, die den Alltag von Patient:innen mit PICC Lines, Midlines, anderen Kathetern, Bandagen und Glycosesensoren erleichtern. Die innovativen Produkte von thego.care werden in einem ersten Schritt in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Spanien vertrieben. Weitere Märkte sind in Planung.
Das vom Juristen Alain Mundt gegründete Unternehmen ist mit der Idee gestartet, Schutzsleeves für PICC Lines, Midlines, andere Kathetern sowie Dialyseshunts und Verbände komplett neu zu denken. Ausgangspunkt war eine Krebserkrankung des Gründers, bei deren Behandlung er die hohe Bedeutung der therapieunterstützenden Produkte erfuhr. Nach vier Jahren intensiver Entwicklungsarbeit präsentierte thego.care kürzlich die ersten vier hochfunktionalen Komfort-Sleeves für den Alltag und die Dusche. Dabei handelt es sich um die ersten medizinisch zertifizierten Alltagsarmbinden ihrer Art in Europa, für die das Startup bereits Patente angemeldet hat.

Patentierte Komfortsleeves für mehr Sicherheit und Wohlbefinden
„Unser erstes Anliegen ist es, die Lebensqualität von Patient:innen mit Katheter zu steigern. Denn bei einer medizinischen Behandlung sind es oft die vermeintlich kleinen Dinge, die einen Unterschied machen und die Lebensqualität verbessern, was sich wiederum günstig auf den Behandlungsverlauf auswirkt“, erklärt Alain Mundt, Gründer und Geschäftsführer von thego.care. „Alle unsere Produkte verbinden in höchstem Maße Funktionalität, Sicherheit und Tragekomfort auch bei langer Nutzungsdauer. Es werden ausschließlich hochwertige zertifizierte Textilien verwendet, die sich durch eine größtmögliche Hautverträglichkeit auszeichnen“, so Mundt weiter.
Das Anwendungsspektrum der Armbinden von thego.care ist breit. Neben dem Schutz von PICC Lines für Chemotherapie, parenterale Antibiotikatherapie, parenterale Ernährung, regelmäßige Blutentnahme u. ä., kommen die medizinischen Sleeves auch bei Midlines, Kathetern aller Art, Verbänden und Bandagen, z.B. nach Verletzungen oder Verbrennungen und Bandagen, sowie bei Glucose-Sensoren und Insulinpumpen zum Einsatz. Nicht nur Privatkund:innen, auch große Einrichtungen setzen auf die fortschrittlichen thego.care-Sleeves. Nach erfolgreich absolvierten Testläufen haben sich bereits die Krankenhäuser CHI- HI in Pontarlier (Frankreich) und das EHC Morges (Schweiz) für Produkte von thego.care entschieden.

Die Armbänder und Cover werden in Europa produziert. Dies garantiert nicht nur die volle Kontrolle und Einhaltung der hohen Qualitätsstandards, sondern auch faire Arbeitsbedingungen sowie einen möglichst geringen ökologischen Fußabdruck. Die Zertifizierung als Medizinprodukt erfolgte ohne Tierversuche. Neben der Qualität und Hautverträglichkeit der verwendeten Materialien sind es vor allem die Produkteigenschaften, die die Sleeves von thego.care besonders machen. Durch das spezielle Design und die nahtfreie Verarbeitung bieten sie perfekten Halt und Schutz, ohne zu beeinträchtigen. Die Sleeves sind sehr einfach und schnell an- und ausziehbar, auch ohne fremde Hilfe, sowie maschinenwaschbar. Dies erleichtert Betroffenen und gegebenenfalls auch Pflegepersonal die Nutzung der Armbinden. Die hohe Qualität der Produkte zeigt sich zudem darin, dass sie einem 100fachen Waschmaschinentest sehr gut widerstanden haben.

Bild:thego.care Cathego

Quelle:thego.care

Albrecht Dürer und die Renaissance in den Alpen: Die Ausstellung im Sommer in Trento

0

Erleben Sie die faszinierende künstlerische Begegnung zwischen Dürer und der Alpenlandschaft in der Sommerausstellung des Castello del Buonconsiglio vom 6. Juli bis zum 13. Oktober in Trento!

Tauchen Sie in die Welt des berühmten Nürnberger Künstlers ein, der zwischen 1494 und 1495 das Trentino besuchte und von dessen Landschaften und Kultur inspiriert wurde. Die Ausstellung „Dürer und die Renaissance in den Alpen“ präsentiert eine beeindruckende Sammlung von Gemälden, Stichen, Aquarellen und Zeichnungen, die Dürers einstige Präsenz in der Region zelebrieren.

Besucher erwartet eine Reise durch die Entstehung der Renaissance im Trentino zwischen 1470 und 1540. Dürers Werke zeigen die Vielfalt der künstlerischen Sprachen und Maltechniken, von römisch über deutsch bis hin zu flämisch.

Mit über hundert Werken, darunter Meisterwerke von Michael Pacher, Marx Reichlich, dem Meister von Uttenheim und vielen anderen, verspricht diese Ausstellung ein einzigartiges kulturelles und künstlerisches Erlebnis. Erleben Sie die Renaissance in den Alpen durch die Augen von Dürer und anderen herausragenden Künstlern.

Bild:© Carlo Baroni

Quelle:c/o Global Communication Experts GmbH

Dax legt nach US-Inflationsdaten kräftig zu – Porsche hinten

0

Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Mittwoch hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 18.644 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start verharrte der Dax bis zum frühen Nachmittag im Plus, bevor er im weiteren Verlauf seine Gewinne deutlicher ausbauen konnte.

Rückenwind kam aus den USA: Die dortige Inflationsrate ist zuletzt erneut minimal gesunken, wie die zuständige Statistikbehörde am Mittwoch mitteilte. Im Mai verteuerten sich die Preise in den Vereinigten Staaten gegenüber dem Vorjahr um 3,3 Prozent. Gegenüber dem Vormonat blieben die Preise gleich.

„Die erste von zwei Hürden ist genommen, eine schwächer als erwartete Inflation in den USA im Mai sorgt für ein Kursfeuerwerk wenige Stunden vor dem zweiten Akt des heutigen Tages, der Zinsentscheidung der US-Notenbank“, kommentierte Konstantin Oldenburger, Marktanalyst bei CMC Markets. „Und mit dem kräftigen Rückenwind von der Wall Street gelingt auch dem Deutschen Aktienindex der Befreiungsschlag raus aus seiner Gefahrenzone unter 18.500 Punkten. Nächstes Ziel sind nun die 18.850 Punkte, um so wie der Technologieindex Nasdaq 100 bereits gestern die 19.000er Schallmauer in Angriff nehmen zu können.“

Vor dem Zinsentscheid der US-Zentralbank Federal Reserve verwies Oldenburger darauf, dass deren Chef Jerome Powell bekannt dafür sei, die Euphorie am Aktienmarkt „ganz gern mal wieder etwas bremsen“ zu wollen. „Insgesamt aber ist die weiter rückläufige Teuerung in den USA, vor allem auch in der wichtigeren Kernrate ohne Energie und Nahrungsmittel, eine gute Nachricht für Anleger und Notenbank gleichermaßen. Diese Entwicklung erhöht die Chance, dass sich die Verbraucherpreise nachhaltig auf den Weg zum Zwei-Prozent-Ziel der Fed begeben und damit vielleicht ein paar mehr Zinssenkungen in Zukunft möglich machen.“

Oldenburger erwartet aber dennoch, dass die Fed die Zinssätze nicht antasten wird. „Umso spannender ist deshalb die Frage, wie sich die Notenbank für das zweite Halbjahr positionieren wird und ob eine Zinssenkung im Herbst realistisch bleibt. In diesem Fall könnte sich die vor gut zwei Stunden gestartete Rally auch noch ein paar Tage und Wochen fortsetzen.“

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Heidelberg Materials, Vonovia und Siemens an der Spitze der Handelsliste. Das Schlusslicht bildeten die Aktien von Porsche Automobil.

Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Juli kostete 35 Euro und damit drei Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis stieg ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 82,09 US-Dollar, das waren 17 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,0848 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9218 Euro zu haben.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts