Start Blog Seite 1123

Arbeitsvolumen übertrifft wieder Vor-Corona-Niveau

0

Bauarbeiter (Archiv), via dts NachrichtenagenturNürnberg (dts Nachrichtenagentur) – Das Arbeitsvolumen in Deutschland ist im zweiten Quartal 2024 auf 14,7 Milliarden Stunden gestiegen. Das war ein Zuwachs von 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, teilte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Dienstag mit. Es übertraf damit erstmals wieder das Vor-Corona-Niveau.

„In Deutschland wurde noch nie so viel gearbeitet – mitten im Wirtschaftsabschwung“, sagte IAB-Forscher Enzo Weber. Saison- und kalenderbereinigt zeigt sich laut IAB eine Zunahme um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal. „Ein weiterer Anstieg ist aber kein Selbstläufer“, so Weber. „Der Beschäftigungszuwachs flacht deutlich ab, die Teilzeitquote klettert auf fast 40 Prozent und es werden so wenige Überstunden wie noch nie geleistet.“

Die Zahl der Erwerbstätigen stieg im zweiten Quartal 2024 gegenüber dem Vorjahresquartal um 0,4 Prozent und lag somit bei 46,1 Millionen Personen. Bei der Arbeitszeit pro erwerbstätige Person zeigte sich ein leichter Zuwachs von 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal – sie lag im zweiten Quartal 2024 im Schnitt bei 318,2 Stunden. Die Stundenproduktivität sank gegenüber dem Vorjahresquartal um 0,4 Prozent.

Die Teilzeitquote verzeichnete einen kräftigen Anstieg um 0,5 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahresquartal und lag im zweiten Quartal 2024 bei 39,8 Prozent. Dabei erhöhte sich die Zahl der Teilzeitbeschäftigten um 1,6 Prozent, die der Vollzeitbeschäftigten hingegen sank leicht um 0,3 Prozent. Grund dafür ist laut Institut unter anderem ein Beschäftigungszuwachs gerade in Branchen mit einem hohen Teilzeitanteil wie dem Gesundheits- und Sozialwesen sowie Erziehung und Unterricht.

Gegenüber dem Vorjahresquartal gingen die bezahlten und unbezahlten Überstunden um jeweils 0,3 Stunden etwas zurück. Im Durchschnitt leisteten Arbeitnehmer im zweiten Quartal 2024 2,9 bezahlte und 4,1 unbezahlte Überstunden. Rund 4,56 Millionen Beschäftigte gingen einer Nebentätigkeit nach. Dies sind 2,9 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2023. Damit folgt die Entwicklung dem langfristigen Aufwärtstrend, allerdings fielen die Zunahmen zuletzt schwächer aus.


Foto: Bauarbeiter (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Grünes Licht für erfolgreiche Unternehmen

0
Bildquelle TOPREGAL GmbH_Geschäftsführer Jürgen Effner_SUV.jpg

So können Unternehmensalltag und Arbeitsprozesse nachhaltiger gestaltet werden

Unternehmen aller Branchen – von der produzierenden Industrie über den Dienstleistungssektor bis hin zum Bauwesen – sind von Politik und Gesellschaft dazu aufgefordert, auf ein umweltfreundliches Unternehmenskonzept umzustellen und soziale Verantwortung zu übernehmen. Solch zukunftsorientierte Unternehmen profitieren in Bezug auf Kosteneinsparungen, Image, Wettbewerbsfähigkeit, Risikominimierung und Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterbindung, während andere ihre Marke und Reputation riskieren, wenn sie nicht auf diese gesellschaftlichen Anforderungen reagieren. Eine Nachhaltigkeitstransformation kann somit die Zukunfts- und Geschäftsfähigkeit langfristig sicherstellen – erfordert jedoch eine herausfordernde Umstrukturierung und Optimierung aller Geschäftsprozesse.

Aufbau einer neuen Unternehmenskultur

Eine Nachhaltigkeitstransformation ist nur dann erfolgreich, wenn sie nicht isoliert auf der Agenda steht, sondern von der Führungsebene über die Verwaltung bis hin zu den Produktionsbereichen umgesetzt wird. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gilt es mit als Erstes anzusprechen, da sie ihre Gewohnheiten und Arbeitsweisen anpassen müssen, was Unsicherheiten auslösen kann. Ein Gefühl von Sicherheit und Vertrauen können Führungskräfte erzielen, indem sie transparent über gesetzte Nachhaltigkeitsziele informieren und die Transformationsaspekte vorgeben und vor allem aktiv vorleben. Hier gilt es entsprechende Handlungs- und Entwicklungspläne an die Mitarbeitenden weiterzureichen.

Eigene Förderprogramme können dabei unterstützen, die Umstrukturierung im Unternehmen als einen neuen Alltag zu etablieren. Dafür ist die Belegschaft aktiv miteinzubinden, zu sensibilisieren und zur Feedbackgabe zu ermutigen, denn die angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden einen unerschöpflichen Ideenpool, mit dem die Nachhaltigkeitstransformation zielgerichteter erfolgen kann. Erst im Zusammenspiel von sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit wird der ganzheitliche Anspruch an ein umweltbewusstes und verantwortungsvolles Unternehmen erfüllt. Soziale Nachhaltigkeit zeigt sich in fairen Arbeitsbedingungen und der aktiven Förderung von Diversität, während ökologische Nachhaltigkeit unter anderem durch Emissionsreduktion, Ressourcenschonung und Materialrecycling umgesetzt wird.

Ökonomische Nachhaltigkeit sichert durch ethische Geschäftspraktiken und langfristige Profitabilität die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Die Umsetzung dieser Maßnahmen erfordert finanzielle Investitionen, beispielsweise für die Anschaffung energieeffizienter Technologien oder die Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unternehmen sollten stets Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit gemeinsam betrachten, klare Verantwortlichkeiten schaffen und eine Strategie entwickeln, beispielsweise mithilfe eines Fünfjahresplans, der Ziele, notwendige Schritte und den Zeitrahmen klar definiert.

Nachhaltiger Betrieb in jeder Faser

Nachhaltig gestaltete Geschäftsprozesse beginnen mit dem Bau oder Umbau der Betriebsgebäude nach ökologischen Standards. Bei der Einrichtung von Büro- und Pausenräumen sowie Produktions-, Werk- oder Lagerhallen tragen nachwachsende und langlebige Materialien wie Holz und Metall dazu bei, langfristig weniger Ressourcen zu verbrauchen. Zudem gilt es Produkte, Lieferketten, Energieversorgung und Betriebstechnik zu modernisieren. Vorab kann eine Auflistung der verursachten Emissionen von dem Rohstoffbezug bis zur Abfallentsorgung sinnvoll sein und deutlich machen, an welchen Stellen eine Umstrukturierung einfach vonstattengeht oder wo Problembereiche bestehen.

Ein wichtiger Schritt ist das Setzen auf erneuerbare Energien. Die Installation von Solaranlagen ermöglicht es Unternehmen, eigenen Strom zu produzieren. Oft kann eine solche Anlage sogar den Energiebedarf des gesamten Unternehmens decken. Genauso ist es möglich, eigene Windkraftanlagen zu betreiben oder sich an Windparks zu beteiligen. Handelt es sich um einen Betrieb mit wenig Fläche, kann zertifizierter Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen bezogen werden. Investitionen in erneuerbare Energien und Energiespeichersysteme reduzieren den CO2-Fußabdruck und sparen langfristig Kosten ein.

Energie effizient nutzen und Arbeitsabläufe optimieren

Optimierte Arbeitsprozesse und energieeffiziente Technologien senken den Gesamtenergieverbrauch. Geräte sind bei Nichtbenutzung vom Stromnetz zu trennen, wobei Zeitschaltuhren sinnvoll unterstützen können. Ein Austausch veralteter Geräte, die nicht mehr den aktuellen Energiestandards entsprechen, rentiert sich in vielen Fällen bereits kurzfristig durch die reduzierten Stromkosten, ebenso wie energieeffiziente Beleuchtungs-, Heiz- und Kühlsysteme. Auch die Umstellung auf einen elektrisch betriebenen Fuhrpark bietet Einsparpotenziale und verbessert gleichzeitig das Arbeitsklima, denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zum Teil viele Stunden am Tag der schlechten, ungesunden Luft ausgesetzt, die durch Verbrennungsmotoren von Produktionsanlagen oder Flurförderzeugen im Lager entsteht.

Elektrofahrzeuge, Lastenräder oder Fahrräder im Außendienst oder im Einsatz als Fortbewegungsmittel auf dem Betriebsgelände reduzieren CO2-Emissionen und können gleichzeitig die Effizienz erhöhen. Insbesondere bei Konzernen mit riesigen Arealen legen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter damit Distanzen schneller und flexibler zurück als mit einem klassischen Verbrennerfahrzeug und sparen Lauf- und Fahrtwege ein. Zur Entlastung können Unternehmen, die auf E-Mobilität umsteigen oder ihre Betriebstechnik modernisieren wollen, Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene in Anspruch nehmen.

Produkte und Lieferketten anpassen

Zukunftsorientiert sind langlebige, reparierbare und recycelbare Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen, wie Papier statt Plastik, die der Kreislaufwirtschaft wieder zugeführt werden können, sowie die allgemeine Reduzierung von Verpackungsmüll. Reparaturservices und Rücknahmesysteme fördern eine nachhaltige Wirtschaft, da sich aus ausgedienten Produkten neue herstellen lassen. Insbesondere Materialien wie Metalle können mehrfach die Wertstoffkette durchlaufen und sparen somit sogar Kosten ein. Eine effiziente Lagerhaltung trägt dazu bei, Transportwege und gleichzeitig Lieferzeiten zu verkürzen, weswegen Lagerflächen vorausschauend zu planen sind.

Umweltfreundliche Transportmittel und die Konsolidierung von Sendungen reduzieren CO2-Emissionen und die Effizienz der Lieferketten verbessert sich. Genauso ist darauf zu achten, dass die Lieferanten in ihrer Produktion und Lieferkette nachhaltige Praktiken ausüben. Unternehmen können sich durch Zertifizierungen oder Vereinbarungen zur Einhaltung von Umweltstandards absichern. Wenn Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsbemühungen transparent kommunizieren und Informationen über Produkte und Lieferketten bereitstellen, erzielen sie einen langfristigen „Vertrauenseffekt“ und sorgen für fundierte Kaufentscheidungen der Verbraucherinnen und Verbraucher.

Autor
Jürgen Effner, Geschäftsführer der TOPREGAL GmbH. Mit Regal- und Betriebstechnik und Transport- und Hubgeräten ist sie seit 15 Jahren zuverlässiger Partner bei Einrichtungsfragen für Lager und Unternehmen. Sowohl bei der Unternehmensführung als auch bei den Verkaufsprodukten legt Effner großen Wert auf Nachhaltigkeit.
Weitere Informationen unter www.topregal.com

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Besser im Glas bringt Gewürz-Adventskalender mit sieben neuen Sorten

0
Besser im Glas bringt Gewürz-Adventskalender mit sieben neuen Sorten

Pünktlich zur Vorweihnachtszeit bringt Besser im Glas eine besondere Überraschung auf den Markt: den neuen Gewürz-Adventskalender.

Mit einer sorgfältigen Auswahl an 24 einzigartigen Gewürzmischungen, darunter sieben brandneue Kreationen, sorgt dieser Kalender für kulinarische Vielfalt und spannende Geschmackserlebnisse in der heimischen Küche.

24 Tage voller Geschmack – Jeden Tag ein neues Gewürz

Der Gewürz-Adventskalender von Besser im Glas ist das perfekte Geschenk für alle, die gerne kochen und experimentieren. Jeder Tag enthüllt eine neue Gewürzmischung, die sowohl erfahrene Köche als auch Hobbyköche inspiriert. Von klassischen Kräutern bis hin zu exotischen Gewürzen ist alles dabei. Die neuen Sorten wurden speziell für den Kalender entwickelt und laden dazu ein, die Winterküche neu zu entdecken und zu genießen.

Neue Sorten – Kreativität in der Küche

Die sieben neuen Gewürzmischungen, die exklusiv für den Adventskalender kreiert wurden, bringen frischen Wind in die Küche. Diese innovativen Kompositionen sind ideal, um traditionellen Gerichten eine neue Note zu verleihen oder völlig neue kulinarische Wege zu beschreiten. Ob für Fleisch, Fisch oder Gemüse – die neuen Gewürze sind vielseitig einsetzbar und perfekt auf die kalte Jahreszeit abgestimmt.Besser im Glas bringt Gewürz-Adventskalender mit sieben neuen Sorten

Über Besser im Glas

Gegründet wurde Besser im Glas von den beiden Studenten Paul & Paul, die sich der Aufgabe verschrieben haben, den europäischen Gewürzmarkt zu revolutionieren und mittlerweile mit einem 25-köpfigen Team den Teemarkt erobern. Mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit, Innovation und Qualität hat das Team seit seiner Gründung 2019 eine breite Palette an Bio-Gewürzen, Tees und Eistees entwickelt, die alle in umweltfreundlichen Glasbehältern verpackt sind. „Unser Ziel ist es, den Genuss von Gewürzen auf eine neue Ebene zu heben und dabei stets umweltbewusst und nachhaltig zu agieren“, erklärt Paul, einer der Gründer von Besser im Glas.

Besser im Glas bleibt seinen Prinzipien treu und setzt auf 100% natürliche Zutaten, biologische Anbaumethoden und ein umweltfreundliches Verpackungskonzept. Mit jedem Produkt möchten sie einen Beitrag zu einem nachhaltigeren Lebensstil leisten und ihre Kunden ermutigen, bewusster zu konsumieren.

Gewürz-Adventskalender

Quelle Besser im Glas

Tödliche Messerattacke in Niedersachsen – Iraker festgenommen

0

Festnahme mit Handschellen (Archiv), via dts NachrichtenagenturSarstedt (dts Nachrichtenagentur) – In Sarstedt im niedersächsischen Landkreis Hildesheim ist am Montag ein 61-Jähriger bei einer Messerattacke getötet worden. Es handele sich um den Betreiber eines Hotels, welches als Flüchtlingsunterkunft dient, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.

Ein 35-jähriger Tatverdächtiger konnte demnach am Abend festgenommen werden. Der irakische Staatsangehörige habe in der Unterkunft gewohnt, so die Behörden weiter. Nach ersten Erkenntnissen soll der Tatverdächtige mit dem 61-Jährigen in Streit geraten sein und im weiteren Verlauf auf diesen eingestochen haben.

Auf die Spur des Mannes kamen die Verfolgungsbehörden unter anderem aufgrund von Zeugenaussagen und der Auswertung einer Überwachungskamera. Im Nahbereich des Tatortes wurde ein Messer aufgefunden. Ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, war zunächst unklar.

Auch zum Motiv der Tat konnten die Behörden noch keine Angaben machen. Der 35-Jährige befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam. Die Staatsanwaltschaft hat bei Gericht einen Antrag auf Untersuchungshaft gestellt.


Foto: Festnahme mit Handschellen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Polizei prüft nach Kollision in Darmstadt islamistisches Tatmotiv

0

Polizeiauto (Archiv), via dts NachrichtenagenturDarmstadt (dts Nachrichtenagentur) – Das hessische Landeskriminalamt (LKA) prüft nach einer Kollision zweiter Pkw am Montagmittag in Darmstadt einen möglichen islamistischen Hintergrund. Wie die „Welt“ berichtet, geht die für politisch motivierte Delikte zuständige Abteilung für Staatsschutz zudem Hinweisen nach, die auf eine mögliche psychische Erkrankung des Verursachers des Zusammenstoßes schließen lassen.

Die Kollision hatte sich laut LKA am Montag um kurz vor 12 Uhr auf einer Kreuzung im Darmstädter Stadtteil Arheilgen ereignet. Laut der am Montagabend veröffentlichen Mitteilung hatten Zeugen per Notruf gemeldet, dass der BMW auf der Frankfurter Landstraße zuvor mit überhöhter Geschwindigkeit rote Ampeln missachtet und auf den Gehweg abgekommen sei. Passanten konnten ausweichen. Bei der Kollision auf der Kreuzung fuhr der BMW in einen weißen Skoda. Der Fahrer musste von Rettungskräften aus dem Wrack befreit werden und kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.

In Behördenkreisen wurden laut der „Welt“ am Dienstag Informationen bestätigt, denen zufolge der 24 Jahre alte Crash-Fahrer, ein Deutscher mit afghanischen Wurzeln, nach seiner Festnahme gegenüber Polizisten sinngemäß gesagt haben soll, er habe im Auftrag Allahs gehandelt. Das Verhalten des Mannes lasse zudem vermuten, er könne psychisch erkrankt sein, hieß es. Das Bundeskriminalamt habe bereits am Montagabend bestätigt, von dem Zusammenstoß Kenntnis zu haben, schreibt die Zeitung.

Der Crash-Fahrer wurde aufgrund seiner Verletzungen zunächst in ein Krankenhaus eingeliefert, konnte aber wieder entlassen werden. Er befindet sich nun in Polizeigewahrsam. Im Laufe des Tages soll nach Informationen aus Behördenkreisen über einen möglichen Antrag auf einen Haftbefehl entschieden werden. Um festzustellen, ob der Mann unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand, wurde zudem eine Blutentnahme durchgeführt.


Foto: Polizeiauto (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax startet leicht im Plus – 19.000er-Marke in Reichweite

0

Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Dienstag mit leichten Gewinnen in den Handelstag gestartet und hat ein neues Rekordhoch aufgestellt. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 18.975 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Bank, Brenntag und Sartorius, am Ende BASF, BMW und Daimler Truck.

Beim Dax bleibt die 19.000-Punkte-Marke in Reichweite. Es wäre das erste Mal seit März, dass der deutsche Leitindex eine neue Tausender-Marke erobern würde. „Aus technischer Sicht bewegt sich der Dax allerdings nahe am Überkauft-Bereich“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. Von den letzten 20 Handelstagen hatten 17 ein positives Ende. „Da ist ein weiterer Kursanstieg sicherlich kein Selbstläufer.“

Als Datenhighlight des Börsentages gilt der ISM-Einkaufsmanagerindex. „Anleger und Analysten rechnen nach vier Rückgängen in Folge zwar mit einer leichten Erholung. Dennoch gehen alle davon aus, dass der Einkaufsmanagerindex den fünften Monat in Folge unterhalb der Expansionsschwelle von 50 veröffentlicht wird“, so Altmann.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1067 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9036 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 77,42 US-Dollar; das waren 10 Cent oder 0,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Haßelmann dämpft Erwartungen an Migrationstreffen

0

Britta Haßelmann (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Co-Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Britta Haßelmann, hat die Erwartungen an das Arbeitstreffen von Bund und Unionsopposition zur Migrationspolitik gedämpft und Forderungen zur Begrenzung des Zustroms von Asylsuchenden durch einen Aufnahmestopp indirekt eine Absage erteilt.

Es gebe nicht „die eine Maßnahme“, sagte sie am Dienstag den Sendern RTL und ntv. Das würde den Bürgern wirklich suggerieren, dass dann „alles geregelt“ sei. „Das ist nicht so.“ Die Grünen-Politikerin verwies einmal mehr auf Defizite in der inneren Sicherheit. Diese müssten durch massive Investitionen behoben werden.

Haßelmann forderte ein schuldenfinanziertes Sondervermögen: „Wir brauchen hier auch eine Zeitenwende, wie wir sie seinerzeit bei der Verteidigungsfähigkeit unseres Landes diskutiert haben, als wir das Sondervermögen in die Bundeswehr gegeben haben.“


Foto: Britta Haßelmann (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Unternehmen verkleinern wegen Homeoffice Büroflächen

0

Vermietungs-Schild (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Wegen der Nutzung von Homeoffice verkleinern einige deutsche Unternehmen ihre Büroflächen. Das zeigen neue Daten des Münchener Ifo-Instituts, die am Dienstag veröffentlicht wurden.

„6,2 Prozent aller Unternehmen haben ihre Büroflächen bereits verkleinert, weitere 8,3 Prozent planen es in den kommenden fünf Jahren“, sagte Ifo-Forscher Simon Krause. „Besonders stark zeigt sich dieser Trend bei Dienstleistern und Großunternehmen, die den Großteil der Büroflächen nutzen. Jedes vierte dieser Unternehmen hat seine Büroflächen verkleinert oder plant es.“

Die Homeoffice-Quote in Deutschland liegt seit knapp zwei Jahren stabil bei einem Viertel der Beschäftigten und zwei Drittel der Unternehmen. „Trotz Aufforderungen einzelner Unternehmen zur Rückkehr ins Büro hat sich das regelmäßige Arbeiten im Homeoffice etabliert“, so Krause. Die Firmen passten daher schrittweise ihren Büroflächenbedarf an. „Da die Mietverträge oft langfristig abgeschlossen werden, tritt der Gesamteffekt erst zeitverzögert ein.“ Basierend auf den Ifo-Studien wird erwartet, dass die Nachfrage nach Büroflächen wegen Homeoffice langfristig um etwa zwölf Prozent sinken wird.

Dienstleister und Großunternehmen ziehen eine Reduzierung der Büroflächen am häufigsten in Betracht. 11,8 Prozent der großen Dienstleistungsfirmen haben bereits verkleinert und 14,0 Prozent planen dies innerhalb der nächsten fünf Jahre. Weniger Büroverkleinerungen gibt es in der Industrie (5,6 Prozent erfolgt, 6,8 Prozent geplant), im Handel (1,7 Prozent erfolgt, 4,5 Prozent geplant), im Baugewerbe (0,2 Prozent erfolgt, 1,6 Prozent geplant) und bei kleinen Unternehmen (4,2 Prozent erfolgt, 6,1 Prozent geplant).

„Die Reduzierung von Büroflächen stellt den angespannten Immobilienmarkt vor Herausforderungen“, sagte Krause. „In Kombination mit wirtschaftlichen Unsicherheiten, gestiegenen Zinsen und Baukosten ist keine schnelle Erholung in Sicht.“

Die Vergrößerung von Büroflächen aufgrund des Homeoffice ist hingegen selten. Nur 0,5 Prozent der Unternehmen haben ihre Büroflächen bisher vergrößert und 2,5 Prozent planen dies in der Zukunft. Die restlichen Unternehmen haben bisher keine Änderungen an ihren Büroflächen vorgenommen und planen diese auch zukünftig nicht.


Foto: Vermietungs-Schild (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

topfi – der praktische Topfdeckelhalter

0
Topfi_Tomasz Makowsi_Aneta Joanna Makowski_Ralf Dümmel_Credit RTL_Bernd Michael Maurer

Nie wieder tropfende Deckel und lästiges Überkochen: Mit topfi macht Kochen Spaß

Endlich sauberes und stressfreies Kochen genießen: Egal ob Hobbykoch oder Profi – jeder kennt das Problem, beim Kochen einen Platz für den heißen Topfdeckel zu finden, ohne die Arbeitsfläche zu beschmutzen. Oft wird der Kochprozess unterbrochen, wenn nach einer geeigneten Ablage für den Deckel gesucht werden muss. Überkochende Töpfe, Verletzungsgefahr durch den heißen Deckel in der Hand und verschmutzte Arbeitsflächen sind ein alltägliches Ärgernis in der Küche. Doch mit topfi, dem praktischen Topfdeckelhalter ist damit Schluss.

Das Gründerpaar Annette und Tomasz Makowski überzeugte mit einem der schnellsten Pitches in der Geschichte der VOX Gründershow „Die Höhle der Löwen“ ihren Wunschinvestor Ralf Dümmel.

Clevere Küchenhilfe für entspanntes Kochen

Der praktische topfi Topfdeckelhalter ist immer zur Hand und sorgt für eine saubere Küche ohne große Unterbrechungen beim Kochen. Annette und Tomasz, beide leidenschaftliche Köche, kannten das Problem nur zu gut:

„Immer wieder mussten wir beim Kochen improvisieren, um die Deckel sauber und sicher abzulegen. Das Ergebnis waren oft verschmutzte Arbeitsflächen und verlorene Zeit. Mit topfi haben wir endlich eine Lösung gefunden, die nicht nur praktisch, sondern auch stilvoll ist. Wir sind überglücklich, dass Ralf Dümmel nun den Weg mit uns zusammen geht und uns hilft, topfi in jede Küche zu bringen. Er war von Anfang an unser Wunschlöwe. Er hat eine beeindruckende Reichweite im Einzelhandel sowie online, ein großartiges Team hinter sich und das Wichtigste: das Menschliche und die Chemie zwischen uns passt einfach perfekt.“ – Annette Makowski, Gründerin topfi

„So schnell habe ich noch nie einen Deal gewonnen! Ich wusste sofort, dass ich der richtige Deckel für den Topf bin! topfi ist ein Muss für jede Küche. Die clevere Lösung sorgt für saubere Arbeitsflächen und erleichtert das Kochen erheblich. Ich freue mich, Annette und Tomasz bei ihrer Reise zu unterstützen und topfi in jede Küche zu bringen.“ Ralf Dümmel 
Investor und Gesellschafter der DS Gruppe

topfi ist unter www.topfi-shop.de aktuell für 9,99€ – aber auch im Handel – erhältlich.

Bild Setbild Topfi_Tomasz Makowsi_Aneta Joanna Makowski_Ralf Dümmel_Credit RTL_Bernd Michael Maurer

Quelle: topfi GmbH/DS Unternehmungsgruppe

Ramelow attackiert Voigt für Umgang mit Höcke

0

Bodo Ramelow am 01.09.2024, via dts NachrichtenagenturErfurt (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Wahlsieg der AfD in Thüringen hat Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) den CDU-Spitzenkandidaten Mario Voigt für seinen Umgang mit der Partei scharf kritisiert.

„Er hat versucht, aus meinem Schatten zu treten, indem er sich als Gegner von Höcke profiliert, aber in Wahrheit hat er Höcke damit geholfen“, sagte Ramelow dem „Spiegel“. „Er hat ein TV-Duell mit ihm gemacht und ihn so als normalen Gesprächspartner präsentiert. War es das wert?“

Ramelow erinnerte auch daran, dass die CDU in den vergangenen Jahren mit den Stimmen von FDP und AfD Gesetze verabschiedet habe: gegen Gendern, gegen Windkraft im Wald und für eine Senkung der Grunderwerbsteuer. „Völlig gaga. Die AfD hat sich jedes Mal gefreut“, sagte Ramelow.


Foto: Bodo Ramelow am 01.09.2024, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts