Start Blog Seite 990

Union ruft nach Steinmeier zur Beendigung der Ampel-Krise

0

Frank-Walter Steinmeier (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der anhaltenden Krise der Ampel-Koalition rufen führende Unionspolitiker Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf, sich einzuschalten und bei den Verantwortlichen auf Neuwahlen zu drängen.

„Die drei Koalitionspartner haben geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt der „Bild am Sonntag“. Dazu gehört auch die Bereitschaft, eine gescheiterte Koalition aufzulösen. „Wenn die Chaos-Ampel dazu nicht in der Lage ist, sollte der Bundespräsident den drei Ampelparteien in einem Gespräch die Möglichkeiten zur Trennung aufzeigen.“

Auch der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Mathias Middelberg, fordert Steinmeier zum Eingreifen auf, mit dem Ziel, vorzeitige Neuwahlen herbeizuführen. Er sagte: „In dieser Dauerstarre einer Regierung müsste jetzt der Bundespräsident eingreifen, ermahnen und eine klare Frist setzen: Entweder es kommt jetzt das Programm für den Aufschwung oder die Ampel muss den Weg frei machen.“ Der permanente Ampel-Streit lähme „das ganze Land“, sagte Middelberg: „Die Ampel will gar nicht mehr regieren, sondern sich nur noch durchschleppen bis zur Wahl.“


Foto: Frank-Walter Steinmeier (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Philosoph Gabriel fordert "ethischen Kapitalismus"

0

Kapitalismus-Kritik (Archiv), via dts NachrichtenagenturBonn (dts Nachrichtenagentur) – Der Philosoph Markus Gabriel fordert angesichts zahlreicher Krisen ein Update für den Kapitalismus. „Wir brauchen einen neuen Gesellschaftsvertrag“, sagte Gabriel dem „Spiegel“. Der Kapitalismus wirke in seiner bisherigen Form „buchstäblich als Brandbeschleuniger einer fossil betriebenen Moderne“.

Gabriel plädiert für einen „ethischen Kapitalismus“. „Gutes Wirtschaften sollte nicht nur auf die Gewinnmaximierung abzielen, sondern auf das Lösen von Problemen“, sagte er. Ein Beispiel für ethisches Wirtschaften seien die Produkte des Impfstoffherstellers Biontech, durch welche die Covid-Pandemie ihren Schrecken verloren habe. „Vorher hatten wir in der Pandemie nur die Wahl, uns im Lockdown in den eigenen vier Wänden zu verstecken oder hohe Todeszahlen in Kauf zu nehmen“, sagte Gabriel.

Der Philosoph setzt auf eine ungewöhnliche Idee, um Firmen zu ethischem Handeln zu bewegen: „Ich schlage vor, dass jedes Unternehmen eine Ethikabteilung bekommt, angeführt von einer oder einem Chief Philosophy Officer“, so der Forscher. Aufgabe der Spezialisten sei es, Firmen gezielt unter die Lupe zu nehmen und konkrete Vorschläge für ethische und zugleich bessere Produkte zu machen. „Wir brauchen Philosophen in den Chefetagen.“, sagte Gabriel.

Der Forscher, geboren 1980, zählt zu den meistdiskutierten deutschen Philosophen der Gegenwart. Er lehrt an der Universität Bonn.


Foto: Kapitalismus-Kritik (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Nachwuchspolitiker prangern Zustände in Politik an

0

Bruno Hönel (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Mehrere Nachwuchspolitiker kritisieren die Zustände in der Politik in Deutschland.

„Ich kann mir gerade nicht vorstellen, mit Ende vierzig noch im Bundestag zu sitzen“, sagte der Grünen-Abgeordnete Bruno Hönel dem „Spiegel“. Zwar habe der Beruf auch viele schöne Seiten, „aber klar, teilweise ist dieser Betrieb auch pervers“. Ein Problem etwa ist für den 28-Jährigen die Isolation. „Wenn man nach einem harten Tag dann in die stille Wohnung kommt, kann das schwierig sein“, sagte Hönel. „Manchmal fühle ich mich auch einsam.“ Auch der Druck und das Pensum seien hoch.

Der SPD-Abgeordnete Robin Mesarosch beschreibt die Schwierigkeiten, seiner Rolle als Vater gerecht zu werden. „Familie und Politik sind nicht vereinbar“, sagte er dem „Spiegel“. Faktisch müsse man sagen: „Mein Sohn und die Politik stehen jetzt in einem zeitlichen Konkurrenzverhältnis. Und das lässt sich nicht auflösen.“

Im Alltag bleibe ein Großteil der Arbeit an seiner Partnerin hängen, sagte der 33-Jährige. „Wenn ich früher andere Männer erlebt habe, die behaupteten, nicht kürzertreten zu können, habe ich das immer für eine faule Ausrede gehalten. Und jetzt bin ich selbst in dieser Situation. Ich setze etwas fort, das ich gesellschaftlich überwinden wollte. Das ist ein beschissenes Gefühl. „Man könne beobachten, dass viele in der Politik mit der Zeit dünnhäutiger würden, gereizter, sagte Mesarosch. „Ich will kein Arschloch werden in der Politik.“

Die 23-jährige Sozialdemokratin Lilly Blaudszun berichtet von ihren Erfahrungen im Wahlkampf 2021: „Es sind irre Zustände. Aber du hast gar keine Zeit, das zu checken, wenn du da drinhängst. Man fängt um fünf Uhr morgens an zu arbeiten und ist abends nur zu Hause, um ins Bett zu fallen.“ Es werde in der Politik auf eine dauerhafte Erreichbarkeit bestanden, sagte Blaudszun.

Aufgrund dieser Eindrücke habe sie mehrere Angebote ausgeschlagen, für politische Ämter zu kandidieren. „Wenn ich den politischen Betrieb nicht so jung von innen gesehen hätte, wäre meine Antwort vielleicht anders ausgefallen“, sagte Blaudszun. „Aber das, was ich gesehen habe, hat mich abgeschreckt. Und das tut es immer noch.“

Sie appelliert an die Spitzenpolitik, eine andere Arbeitskultur vorzuleben: „Manches würde sich schon vermeiden lassen, indem man einfach kein Egoist ist. Ruf deine Leute nicht um 3 Uhr morgens an, wenn du eine Frage hast, sondern zu einer normalen Arbeitszeit. Gönne dir und Menschen um dich herum Pausen. Akzeptiere, dass nicht jedes Problem sofort gelöst werden kann.“


Foto: Bruno Hönel (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Uhren auf Normalzeit umgestellt

0

Bahnhofsuhr (Archiv), via dts NachrichtenagenturBraunschweig (dts Nachrichtenagentur) – In Europa gilt wieder die Normalzeit. In Deutschland und zahlreichen anderen Ländern wurden die Uhren um 3 Uhr Sommerzeit auf 2 Uhr zurückgestellt, damit ging die 45. Sommerzeitperiode in Folge zu Ende.

Bei der Deutschen Bahn halten die nachts verkehrenden Züge „an einem geeigneten Bahnhof“, wie es heißt. „So wird sichergestellt, dass sie ihre Zielbahnhöfe fahrplanmäßig erreichen und morgens nicht eine Stunde zu früh ankommen“, so die Bahn. S-Bahnen, deren Abfahrtszeit zwischen zwei und drei Uhr liegt, fahren doppelt, dazu sind nach Angaben der Bahn auch entsprechend mehr Fahrzeuge und mehr Personal notwendig.

Seit Jahren wird über eine Abschaffung der Zeitumstellung diskutiert, laut Umfragen will eine deutlich Mehrheit nicht mehr zweimal im Jahr an der Uhr drehen. Auf EU-Ebene kommt das Vorhaben aber nicht voran, und selbst wenn sich Brüssel auf eine Abschaffung einigen würde, geschähe das voraussichtlich nur mit mehreren Jahren Vorlauf. Am 30. März 2025 werden die Uhren daher um 2 Uhr in der Nacht wieder sicher auf 3 Uhr vorgestellt, für die dann beginnenden 46. Sommerzeitperiode in Folge.


Foto: Bahnhofsuhr (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Finnische Außenministerin warnt Europa: "Traue Putin alles zu"

0

Wladimir Putin (Archiv), via dts NachrichtenagenturHelsinki (dts Nachrichtenagentur) – Die finnische Außenministerin Elina Valtonen warnt Europa davor, den russischen Präsidenten Putin zu unterschätzen. „Ich traue Putin alles zu“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

Um sich gegen Russland zu wappnen, müsste Europa noch mehr in Abschreckung und Verteidigung investieren. Deutschland und Frankreich seien Hauptziele des hybriden Kriegs Russlands. Vor allem die Desinformation der Menschen „hat das Ziel, dass die Unterstützung für die Ukraine nachlässt“, so die Politikerin der konservativen Nationalen Sammlungspartei.

Die Ukraine aber brauche die größtmögliche Unterstützung. Ohne Bundeskanzler Scholz direkt zu kritisieren, der die Lieferung weitreichender Waffen wie den Marschflugkörper Taurus an die Ukraine ablehnt, sagte sie: „Im Rahmen des Völkerrechts darf man auch militärische Ziele außerhalb der eigenen Landesgrenzen angreifen – also auf der Seite des Aggressors.“ Putin sei ein Diktator, „der nur Stärke versteht“.

Valtonen kritisierte zudem, dass Europa zu wenig für seine Verteidigung tue: „Europa muss mehr in die eigene Verteidigung und Abschreckung investieren.“ Europa müsse „endlich erwachsen werden“. Frieden könne „mit einer glaubwürdigen Abschreckung gelingen“. Deshalb dürfte die Unterstützung der Ukraine nicht nachlassen.

„Wenn man denkt, dass man den Krieg beenden kann, in dem man der Ukraine keine Waffen mehr liefert, dann kann ich nur sagen: Das führt nicht zum Ende des Krieges, es führt zum Ende der Ukraine“, warnte die Außenministerin.


Foto: Wladimir Putin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Esken verlangt 600 Milliarden Euro staatliche Investitionen

0

Saskia Esken (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Um die deutsche Wirtschaft aus der Krise zu holen, verlangt SPD-Chefin Saskia Esken staatliche Investitionen von bis zu 600 Milliarden Euro: „Jetzt ist nicht die Zeit zu sparen, jetzt muss investiert werden, damit wir auch in Zukunft stolz auf `Made in Germany` sein können“, sagte Esken den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften und zahlreiche Ökonomen stimmten darin überein, dass der Staat in den kommenden Jahren mindestens 400 bis 600 Milliarden Euro zusätzlich investieren müsse und so auch den Weg für private Investitionen ebnen werde.

Esken kritisierte in diesem Zusammenhang die Haltung von Finanzminister Christian Lindner (FDP), der mit seinem „kompromisslosen Festhalten an der Schuldenbremse“ zunehmend allein dastehe. Die Schuldenbremse, so Esken, erweise sich „mehr und mehr als Zukunftsbremse“.

Die SPD-Chefin zeigte sich überzeugt, dass man wirtschaftliche Zuversicht nicht dadurch schaffe, dass man den Sozialstaat zusammenkürze, sondern indem die Rahmenbedingungen für Zukunftsinvestitionen schaffe. „Wir brauchen mutige Entscheidungen und massive Investitionen in Infrastruktur, Bildung, Wohnungsbau und Klimaschutz“, so Esken.


Foto: Saskia Esken (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dürr: FDP nicht wegen Posten und Pensionsansprüchen in der Ampel

0

Christian Dürr (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Christian Dürr, hat Spekulationen zurückgewiesen, die FDP bleibe nur wegen späterer Pensionsansprüche in der Ampel-Koalition. „Um Pensionen geht es den Freien Demokraten nicht. Das haben sie des Öfteren in der deutschen Geschichte bewiesen“, antwortete er der „Bild am Sonntag“ auf eine entsprechende Frage.

Die Freien Demokraten hätten gezeigt, „dass es ihnen nicht um Posten geht, sondern um Inhalte, die nicht gestimmt haben“. Ein Beispiel sei das Aus der Jamaika-Sondierungen 2017. Damals hätten die Freien Demokraten klar gemacht, dass es ihnen um die Sache ging.

Das sei auch jetzt wieder so, sagte Dürr. „Es muss jetzt entschieden werden: Jede andere Regierung stünde vor exakt den gleichen Problemen, weil Vorgängerregierungen keine Entscheidung getroffen haben.“


Foto: Christian Dürr (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

2. Bundesliga: Kaiserslautern dreht Spektakel gegen Düsseldorf

0

André Hoffmann (Fortuna Düsseldorf) (Archiv), via dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Am zehnten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga hat Fortuna Düsseldorf zuhause gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 3:4 verloren.

Der Tabellenführer sah sich mit kampfstarken Gästen konfrontiert, die in der 14. Minute auch die Führung erzielten: Yokota setzte sich auf der rechten Seite durch und flankte in die Mitte auf Hanslik, der aus wenigen Metern einschob.

Die Fortuna reagierte wütend, Iyoha schoss in der 17. Minute haarscharf aus 20 Metern rechts vorbei. Niemiec war in der 20. Minute sogar noch näher dran am Ausgleich, scheiterte aus wenigen Metern aber an Krahl.

In der 35. Minute gelang den NRW-Hauptstädtern dann aber doch der Ausgleich: Nach Foul von Krahl an Kownacki verwandelte Johannesson sicher. So ging es mit einem Unentschieden in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel riss das Heimteam die Partie immer mehr an sich und drehte das Spiel: In der 49. Minute hatte van Brederode mit einem tollen Dribbling Erfolg und schoss ins rechte Eck ein.

In der 56. und 57. Minute hatte die Thioune-Elf Riesenchancen zu erhöhen, Rossmann schoss aber daneben und Haag traf den Pfosten. Auf der anderen Seite fiel in der 58. Minute der Ausgleich: Yokota zog von links nach innen und wuchtete das Leder ins linke obere Eck.

In der 61. Minute sah Ache, dass Kastenmeier zu weit vor dem Gehäuse stand und schloss ab: Der Keeper versuchte im Zurücklaufen eine Klärung mit dem Fuß, verfehlte jedoch und der Ball schlug ein.

Der FCK erhöhte in der 67. Minute sogar nach Kleinhansl-Ecke, als Hanslik per Kopfball-Aufsetzer erfolgreich war. Das nahm dem Tabellenführer den Schwung und er fand kaum noch offensiv statt.

Erst in der vierten Minute der Nachspielzeit verkürzte Klaus per Direktabnahme für die Fortuna, was aber nicht mehr reichte. Den Pfälzern gelang ein Überraschungserfolg.

Damit klettert Kaiserslautern auf Rang zehn, Düsseldorf bleibt vorerst Tabellenführer.


Foto: André Hoffmann (Fortuna Düsseldorf) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

1. Bundesliga: Bremen erkämpft späten Punkt gegen Leverkusen

0

Romano Schmid (SV Werder Bremen) (Archiv), via dts NachrichtenagenturBremen (dts Nachrichtenagentur) – Am achten Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga hat der SV Werder Bremen daheim gegen Bayer Leverkusen mit 2:2 unentschieden gespielt.

Die Hanseaten wollten sich von Beginn an offensiv zeigen und hatten die erste Chance in der ersten Minute: Ducksch kam aus spitzem Winkel zum Abschluss, Hradecky war aber zur Stelle. In der 14. Minute tauchte der Stürmer wiederum komplett frei vor dem Keeper auf, beförderte seinen Heber aber genau in die Arme des Finnen.

Der amtierende Deutsche Meister war kaum zu sehen, schlug in der 30. Minute aber eiskalt zu: Einen von Frimpong direkt zu Boniface weitergeleiteten Pass verwertete der bullige Angreifer aus wenigen Metern. Zur Pause lagen die Schützlinge von Xabi Alonso damit glücklich vorne.

In Hälfte zwei verlegte sich die Werkself auf Spielkontrolle, Werder kam nicht mehr so zwingend zum Abschluss. Stattdessen nutzten die Gäste die Räume: In der 53. und 55. Minute rettete Zetterer erst gegen Wirtz und dann gegen Boniface mit starken Reflexen.

Die Bremer gaben sich dennoch nicht auf und wurden in der 74. Minute belohnt: Nach Flanke von Malatini kam Ducksch zum Kopfball und traf gegen Hradeckys Laufrichtung.

Die Freude hatte aber nicht lange Bestand: In der 78. Minute wollte Schick eigentlich für Frimpong ablegen, stattdessen beförderte Agu das Leder aber unglücklich über die eigene Linie.

In der 84. Minute hätte Wirtz das Spiel beinahe entschieden, traf im Anschluss an eine Ecke aber nur den Pfosten. So kämpfte die Werner-Elf weiter und wurde in der 90. Minute belohnt: Der eingewechselte Njinmah bediente Schmid vor dem Sechzehner und der Österreicher traf wuchtig unter die Latte.

Mehr gelang keinem der beiden Teams mehr, am Ende sicherte sich Werder einen verdienten Zähler. Der bedeutet für Bremen vorerst Rang neun, Leverkusen klettert auf Platz drei.


Foto: Romano Schmid (SV Werder Bremen) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Lottozahlen vom Samstag (26.10.2024)

0

Lotto-Spieler, via dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstags-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 5, 8, 16, 21, 43, 49, die Superzahl ist die 8. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 2132704. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 121378 gezogen.

Diese Angaben sind ohne Gewähr. Der Jackpot bei „6 aus 49“ lag bei sieben Millionen Euro.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne.


Foto: Lotto-Spieler, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts