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2. Bundesliga: Schalke dreht Partie bei Tabellenführer Paderborn

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Schalke-Fans (Archiv), via dts NachrichtenagenturPaderborn (dts Nachrichtenagentur) – Am 15. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga hat der FC Schalke 04 beim SC Paderborn 4:2 gewonnen.

Dabei erwischten die Hausherren einen guten Start in die Partie. Nach elf Minuten nutzte Koen Kostons einen Abwehrfehler der Schalker zum 1:0 aus. Doch dem kriselnden Ruhrclub gelang es noch vor der Pause, das Spiel zu drehen. In der 23. Minute besorgte Moussa Sylla mit seinem achten Saisontor den Ausgleich. Zwei Minuten vor dem Seitenwechsel brachte Kenan Karaman den S04 in Führung.

Nach dem dominanten Schalker Auftritt berappelte sich der Tabellenführer im zweiten Durchgang zunächst und glich bereits in der 52. Minute durch Felix Götze aus. Doch die Gäste zeigten erneut eine passende Reaktion und gingen in der 69. Minute durch Karamans neunten Saisontreffer wieder in Führung. Janik Bachmann machte dann in der 88. Minute per Kopf den Deckel drauf.

Sorgen um die Tabellenführung muss sich Paderborn trotz der ersten Heimniederlage der laufenden Saison an diesem Wochenende nicht machen. Der SCP war mit vier Punkten Vorsprung in den Spieltag gegangen.

Am nächsten Spieltag empfängt Schalke 04 die Fortuna aus Düsseldorf, während die Ostwestfalen beim 1. FC Magdeburg gastieren.

Im Parallelspiel verlor unterdessen der 1. FC Nürnberg bei der SV Elversberg mit 1:2.


Foto: Schalke-Fans (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Weg für SPD-BSW-Koalition in Brandenburg frei

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Dietmar Woidke (Archiv), via dts NachrichtenagenturPotsdam (dts Nachrichtenagentur) – Der Weg für eine Zusammenarbeit von SPD und BSW in Brandenburg ist frei. Die Landesparteitage der beiden Parteien stimmten am Freitag dem Koalitionsvertrag zu.

Dabei hatte auch BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht persönlich für Zustimmung geworben. „Wir haben alles in allem einen wirklich guten Koalitionsvertrag erreicht“, sagte sie auf der Veranstaltung. Eine BSW-Handschrift sei klar erkennbar. An einigen Stellen habe man der SPD von Ministerpräsident Dietmar Woidke gar „unsere Inhalte aufgezwungen“, so Wagenknecht.

Als Beispiel führte sie etwa den Erhalt aller Krankenhausstandorte in Brandenburg an, der im Koalitionsvertrag als Ziel ausgegeben ist. Das Gesundheitsministerium soll künftig vom BSW geführt werden. Ressortchefin soll die ehemalige SPD-Politikerin Britta Müller werden. Kürzlich werden hatte Woidke Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) noch während der Sitzung des Bundesrats zur Krankenhausreform entlassen. Nonnemacher wollte für die Reform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) stimmen.

Auch in Brandenburg hatte zudem der Ukraine-Krieg den Weg in den Koalitionsvertrag gefunden. Es sei wichtig, dass durch das BSW in der Präambel verankert worden sei, dass dieser mit diplomatischen Mitteln beendet werden müsse. „Ihr habt das wunderbar verhandelt, dass das am Anfang des Koalitionsvertrags steht“, sagte Wagenknecht.

Die Wiederwahl Woidkes zum Ministerpräsidenten soll dann am Mittwoch im Brandenburger Landtag erfolgen.


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Dax leicht im Plus – kaum Dynamik durch US-Arbeitsmarkt

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenausklang hat der Dax leichte Zuwächse verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 20.384 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Zu den Gewinnern zählten zum Wochenausklang Henkel, Bayer und BMW. Ins Minus ging es dagegen unter anderem für die Papiere von Siemens Energy, der Commerzbank und Heidelberg Materials.

Zum verhaltenen Agieren der Anleger passte am Freitag auch der Arbeitsmarktbericht aus den USA. Dieser fiel größtenteils den Erwartungen entsprechend aus. Auch für den weiteren Zinskurs der Fed gab der Bericht keine klare Richtung vor.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,0570 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9461 Euro zu haben.

Der Goldpreis konnte profitieren, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 2.640 US-Dollar gezahlt (+0,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 80,31 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 71,15 US-Dollar, das waren 94 Cent oder 1,3 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


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IG Metall: Politik soll "Zuversicht unter den Christbaum legen"

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Christiane Benner (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – IG-Metall-Chefin Christiane Benner warnt die Arbeitgeber davor, die Krise jetzt noch zu vergrößern. Die Politik müsse schnell handeln, sagte sie der ARD.

Benner fordert die Parteien im Bundestag auf, in den nächsten Tagen parteiübergreifend zusammenzuarbeiten. Nach dem Aus der Ampel-Koalition fehlt der Bundesregierung eine eigene Mehrheit. Benner wünscht sich deshalb, dass die Politiker den Beschäftigten und Arbeitgebern „Zuversicht unter den Christbaum legen“.

Es gebe mehrere Themen, die die Abgeordneten noch vor der Wahl abräumen könnten. Benner: „Wir haben einfach keine Zeit, noch mal ein halbes Jahr mit bestimmten Entscheidungen zu warten. Handeln ist jetzt angesagt.“ Dabei denkt sie vor allem an Beschlüsse, um Energiekosten und Netzentgelte zu senken sowie den Kauf von Elektroautos anzukurbeln. „Die Sachen liegen auf der Straße, die erfolgen müssen“, sagte sie.

Die Menschen hätten für viele Vorgänge in Berlin, wie zum Beispiel die Art und Weise, wie die FDP aus der Bundesregierung ausgestiegen ist, kein Verständnis. Und genauso wenig Verständnis gebe es, „wenn jetzt nicht mehr wichtige Entscheidungen herbeigeführt werden, die ja noch herbeigeführt werden können“. Die Gesetzentwürfe lägen auf dem Tisch und dürften nicht aus Parteitaktik und Machtinteressen auf der Strecke bleiben.

Gewerkschaftsvorsitzende Benner beobachtet in Gesprächen mit Beschäftigten in den Betrieben eine „große Verständnislosigkeit“, wenn es um die Politik in Berlin gehe. Viele Menschen würden sich „nicht richtig gesehen fühlen mit ihren Problemen“. Dabei seien diese Probleme sehr konkret: hohe Mieten, gestiegene Energiekosten, zu wenige Kita-Plätze in ländlichen Gebieten. „Und dann kommt noch das Thema dazu, dass der eigene Arbeitsplatz in Gefahr ist“, so Benner, zumindest wenn man in einem von der Krise betroffenen Unternehmen arbeite.

„Das ist eine massive Verunsicherung.“ Die IG-Metall-Chefin sieht sowohl die Arbeitgeber als auch die Politiker in Verantwortung. Die Abgeordneten seien jetzt gefordert, das zu tun, was sie können, um zur Arbeitsplatzsicherheit beizutragen. Sie fordert auch eine Reform der Schuldenbremse. „Ich bin mir sicher, dass auch die künftige Bundesregierung nicht um dieses Thema herumkommt.“

Über die allgemeine Wirtschaftslage sagte sie der ARD: „Ich bin sehr besorgt und wütend.“ Betroffen seien nicht nur große Konzerne, sondern auch die Zulieferer der Zulieferer. „Die ganzen industriellen Strukturen entlang – die sind gerade am Wackeln“, so Benner. Die Hauptverantwortung dafür sieht sie in den Chefetagen der Unternehmen. Gerade in der Automobilindustrie seien Entwicklungen wie beispielsweise Innovationssprünge in China nicht rechtzeitig gesehen worden.

Sie kritisiert den „Konfliktkurs“, der in vielen Betrieben nun gefahren werde. Viele Arbeitgeber würden auf Lohnkürzungen, Stellenabbau und Werkschließungen setzen. „Und mir kann niemand richtig erklären, was dadurch besser wird“, sagte sie. Es könne nicht sein, dass die Arbeitnehmer jetzt einseitig die Zeche zahlen sollen.

Benner warnt davor, dass durch den angekündigten Abbau von Arbeitsplätzen zum Beispiel bei VW, Ford und vielen Zulieferbetrieben ganze Industriebereiche erst recht kaputt gemacht werden. „Und das, was an Produktion weg ist, ist weg und kommt nicht wieder“, mahnt die IG-Metall-Chefin. „Wenn wir jetzt verpassen, richtig abzubiegen, dann haben wir echt ein Problem.“


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Ausländische Fachkräfte gehen wegen mangelnder Willkommenskultur

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Vermesser (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Viele Fachkräfte aus dem Ausland bleiben offenbar nur wenige Jahre in Deutschland, weil sie sich hier nicht integriert fühlen.

Das ist das Ergebnis einer Umfrage für die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung unter mehr als 400 abgewanderten Ausländern, von denen 85 Prozent mindestens einen Bachelorabschluss hatten, über die der „Spiegel“ berichtet. Zwar werben Politik und Wirtschaft um Fachkräfte aus aller Welt, allerdings ist offenbar eine mangelnde Willkommenskultur einer der Hauptgründe, warum viele Spezialisten wieder gehen.

Der Umfrage zufolge waren nur 27 Prozent der Befragten mit ihrer Arbeit in Deutschland unzufrieden; über ihr Sozialleben sagten das jedoch 44 Prozent. Als Grund dafür, Deutschland den Rücken zu kehren, gaben 38 Prozent an, sie hätten sich hier nicht zu Hause, 27 Prozent, sie hätten sich nicht willkommen gefühlt. Knapp 24 Prozent nannten Rassismus oder Diskriminierung als Ursachen für ihre Ausreise. 27 Prozent führten hohe Lebenshaltungskosten und die Steuerbelastung an.

Rund zwei Drittel der Befragten gingen wieder in ihre Heimat zurück, ein Drittel in ein anderes Land. Auf die Frage, ob sie Deutschland derzeit eine zweite Chance geben würden, antwortete mehr als die Hälfte mit Nein.


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GdP: Wahlkampf bei Innenministerkonferenz deutlich zu erkennen

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Polizisten (Archiv), via dts NachrichtenagenturRheinsberg (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, hat nach dem Abschluss der Innenministerkonferenz im brandenburgischen Rheinsberg Kritik an den Ressortchefs von Bund und Ländern geübt. Der Wahlkampf sei bei der Innenministerkonferenz deutlich zu erkennen gewesen, sagte Kopelke dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

„Die IMK muss künftig die Belange der Polizeibeschäftigten viel stärker in den Mittelpunkt der politischen Arbeit rücken“, forderte der Gewerkschafter. „Themen wie die hohe Arbeitslast, unterschiedliche Bezahlungen und Zulagen, Ausstattung und Finanzierung müssen eine deutlich gewichtigere Rolle spielen.“

Die IMK habe nach dem Anschlag von Mannheim, bei dem ein Polizist getötet worden war, noch immer keine flächendeckend bessere Schutzausstattung auf den Weg gebracht. „Unsere Kolleginnen und Kollegen wollen diese möglichst schnell“, sagte Kopelke dem RND. Der IMK fehle zudem der Blick auf den Personalnachwuchs und womöglich der Mut, neue Rekrutierungswege zu gehen. „Mehr Personal ist einer der wichtigsten Schlüssel für mehr Sicherheit in Deutschland“, sagte Kopelke.

Er kritisierte außerdem fehlenden Druck der Innenminister auf die Abgeordneten des Deutschen Bundestags. „Der IMK ist klar, dass sich die Bundesrepublik in einer sich immer weiter zuspitzenden Bedrohungslage befindet. Dringend ist und bleibt, dass die Polizei endlich eine praxistaugliche Mindestspeicherung von IP-Adressen bekommt. Alle sind sich einig, wie man Verbrecher besser, schneller fängt, nur der Bundestag handelt nicht. Das ist doch irre“, sagte der GdP-Chef.


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EU und Mercosur-Staaten einigen sich auf Freihandelsabkommen

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Hafen von Rio de Janeiro (Archiv), via dts NachrichtenagenturMontevideo (dts Nachrichtenagentur) – Die EU-Kommission und die Mercosur-Staaten Brasilien, Paraguay, Argentinien und Uruguay haben sich auf ein Freihandelsabkommen geeinigt. Das teilte die Kommission am Freitag mit.

„Dies ist ein Abkommen, von dem beide Seiten profitieren und das Verbrauchern und Unternehmen erhebliche Vorteile bringt“, sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. „Mehr als 350 EU-Produkte sind jetzt durch eine geografische Angabe geschützt. Darüber hinaus bleiben unsere europäischen Gesundheits- und Lebensmittelstandards unantastbar.“

Aus Frankreich, Italien und Polen hatte es Bedenken gegen die Vereinbarung gegeben. Deutschland hatte dagegen zuletzt Druck gemacht, die Verhandlungen nach über zwei Jahrzehnten endlich abzuschließen.

Mit dem Mercosur-Freihandelsabkommen würde eine der weltweit größten Freihandelszonen mit über 700 Millionen Einwohnern entstehen. Dabei geht es vor allem darum, Zölle abzubauen.


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Viele Unternehmen geben politische Zurückhaltung auf

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Büros (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Mit dem Erstarken der AfD haben viele Unternehmen ihre politische Zurückhaltung aufgegeben. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), über welche die „Rheinische Post“ berichtet.

„Etwas mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen sieht eine politische Positionierung gegenüber der AfD als Aufgabe von Verbänden, Innungen, Kammern an“, fasst Knut Bergmann, Leiter des IW-Hauptstadtbüros, die Umfrage zusammen. „Sich selbst jenseits der Wirtschaftspolitik aktiv politisch zu positionieren, betrachten genau die Hälfte der Unternehmen als ihre eigene Angelegenheit.“

Dabei gibt es Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland. „Der Anteil von Unternehmen, die das Positionsbeziehen gegen die AfD als Aufgabe ihrer Interessensvertreter verneinen, fällt mit über 40 Prozent in Ostdeutschland höher aus als in Westdeutschland mit knapp 35 Prozent“, schreiben Bergmann und Matthias Diermeier in ihrem unveröffentlichten Kurzbericht. „Andersherum fällt der Anteil von Unternehmen, die ihren Vertretern die politische Positionierung gegen die AfD zuschreiben, im Westen mit fast 58 Prozent höher aus als im Osten mit knapp über der Hälfte.“

Gesamtdeutsch gilt: Wenn ein Unternehmen selbst politische Haltung bezieht, erwarte es dies auch von seinen Verbänden: „Knapp zwei Drittel der Unternehmen, die es als ihre Aufgabe ansehen, sich über wirtschaftspolitische Fragen hinaus zu engagieren, weisen gleichzeitig ihren Interessenvertretern die Verantwortung zu, sich aktiv gegen die AfD auszusprechen“, so Bergmann weiter.


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Dax legt am Mittag leicht zu – Optimismus bleibt

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat am Freitag nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag etwas zugelegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 20.390 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Bayer, Henkel und Beiersdorf, am Ende Siemens Energy, Siemens Healthineers und die Deutsche Börse.

„Die Marktteilnehmer haben in den vergangenen Handelstagen bereits viel Optimismus und Zuversicht für die kommenden Handelsmonate eingepreist“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. „Nun müssen diese Annahmen durch positive Nachrichten von den Unternehmen oder aus der makroökonomischen Ebene untermauert werden.“

Auf der einen Seite zwinge der Performancedruck die Investoren in den Markt und auf der anderen Seite wachse die Zahl der Unwägbarkeiten und Risiken an. Der Handelstag am Freitag werde insbesondere durch die bevorstehenden US-Arbeitsmarktdaten noch einmal dynamisiert werden.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,0578 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9454 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 71,40 US-Dollar; das waren 69 Cent oder 1,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


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Spahn sieht Habeck nicht erneut in Regierungsverantwortung

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Jens Spahn am 06.12.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Unionsfraktionsvize Jens Spahn sieht Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nach der Bundestagswahl nicht erneut in Regierungsverantwortung.

Spahn sagte der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe): „Wir wollen ihn und seine Grünen in die Opposition schicken. Darüber herrscht Einigkeit in der Union.“ Habecks Bilanz sei verheerend, die deutsche Wirtschaft stecke in der Krise. „Wenn wir es als Union mit Friedrich Merz als Kanzler zu entscheiden haben, wird Habecks Politik sicher nicht fortgeführt.“

Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz hatte am Mittwochabend nicht ausgeschlossen, eine Koalition mit den Grünen zu bilden, bei der Habeck erneut Wirtschaftsminister werden könnte.


Foto: Jens Spahn am 06.12.2024, via dts Nachrichtenagentur

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