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US-Börsen lassen nach – Erzeugerpreise höher als erwartet

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Wallstreet in New York, via dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Donnerstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 43.914 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.050 Punkten 0,5 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 21.615 Punkten 0,7 Prozent im Minus.

Nachdem die Inflationsdaten am Vortag die Hoffnungen der Anleger, dass die US-Zentralbank Federal Reserve bei ihrer nächsten Sitzung den Leitzins senken wird, gestärkt hat, wecken neue Daten zur Entwicklung der Großhandelspreise daran leichte Zweifel. Der Erzeugerpreisindex (PPI) stieg im November im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent, nach 2,4 Prozent im Oktober. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Preise um 0,4 Prozent, nach 0,2 Prozent im Oktober. Damit liegt die Teuerung deutlich über den Erwartungen. Die Fed könnte dies als Zeichen dafür sehen, dass die Inflation zum Teil weiter hartnäckig bleibt.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend schwächer: Ein Euro kostete 1,0470 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9551 Euro zu haben.

Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Abend wurden für eine Feinunze 2.680 US-Dollar gezahlt (-1,4 Prozent). Das entspricht einem Preis von 82,31 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 73,53 US-Dollar, das war ein Cent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet in New York, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Europa League: Hoffenheim und FCSB Bukarest torlos

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Adam Hlozek (TSG Hoffenheim) (Archiv), via dts NachrichtenagenturSinsheim (dts Nachrichtenagentur) – Am 6. Spieltag der Ligaphase der Europa League haben die TSG 1899 Hoffenheim und der FCSB Bukarest sich mit 0:0 unentschieden getrennt. Bukarest rückt damit auf den 7. Tabellenplatz vor, Hoffenheim schafft es auf den 24. Platz.

Hoffenheim dominierte die Partie klar. Gegen die disziplinierte rumänische Verteidigung gelang den Gastgebern dennoch kein Treffer.

In der Conference Leage hat Istanbul Basaksehir derweil am 5. Spieltag der Ligaphase gegen den 1. FC Heidenheim 3:1 gewonnen. Heidenheim fällt folglich auf den 12. Platz zurück, Istanbul verbessert sich auf den 21. Rang.

Basaksehir baute immer wieder Druck auf, während Heidenheim bisweilen ideenlos wirkte. Deniz Türüc (6.) und Miguel Crespo (18.) brachten Basaksehir früh deutlich in Führung. Erst in der 61. Minute konnte Mathias Honsak den Abstand zu den Türken verringern – und das auch nur vorübergehend: Krzysztof Piatek erzielte schließlich in der 68. Minute das 3:1.

Die weiteren Ergebnisse in der Europa League: AS Rom – Sporting Braga 3:0; PAOK Saloniki – Ferencvarosi TC 5:0; Olampiakos Piraeus – Twente Enschede 0:0; Union Saint Gilloise – OGC Nizza 2:1; Ludogorez Rasgrad – AZ Alkmaar 2:2; Malmö FF – Galatasaray 2:2; Viktoria Pilsen – Manchester United 1:2.

Die weiteren Ergebnisse in der Conference League: FC Kopenhagen – Heart of Midlothian 2:0; AC Florenz – LASK 7:0; Legia Warschau – FC Lugano 1:2; HJK Helsinki – Molde FK 2:2; Olympija Ljubljana – Cercle Brugge 1:4; CS Petrocub – Betis Sevilla 0:1; Dinamo Minsk – Larne FC 2:0; FC Noah – APOEL Nikosia 1:3.


Foto: Adam Hlozek (TSG Hoffenheim) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Ex-Agent hält Angriff Israels auf Irans Atomanlagen für möglich

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Knesset (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Sturz des engen Iran-Verbündeten Baschar al-Assad in Syrien hält Gerhard Conrad, früherer Nahost-Experte des Bundesnachrichtendienstes (BND), es für möglich, dass Israel die iranische Schwächephase nutzen könnte, um die Atomanlagen zu bombardieren. „Das wird sicher neu diskutiert werden“, sagte Conrad dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). „Nicht nur in Tel Aviv, auch in Washington.“

Dabei müsse es jetzt um eine „Kosten-Nutzen-Rechnung“ gehen. „Sicher lassen sich Atomanlagen bombardieren, aber der Iran kann sich wehren, etwa indem er Schiffe in der Straße von Hormus beschießt oder sogar die Meerenge vermint“, so Conrad.

Israel habe die iranische Flugabwehr bereits weitgehend ausgeschaltet. „Deswegen können wir nichts ausschließen, insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass der Iran offensichtlich dabei ist, bei der Weiterentwicklung seiner nuklearen Befähigungen Fortschritte zu machen“, sagte der Ex-BND-Experte. „Die iranischen Revolutionsgarden wollen das so schnell wie möglich vorantreiben – quasi als sicherheitspolitische Lebensversicherung.“

Aus Conrads Sicht sollten nun die westlichen Geheimdienste die Stabilität des Iran näher in den Blick nehmen. „Das muss jetzt der Aufklärungsauftrag an unsere Nachrichtendienste sein, mit einer breit angelegten Sensorik“, sagte er. „Dafür reichen nicht drei Leutchen. Man wird tief in die staatlichen Strukturen des Iran hineinschauen müssen.“

Das iranische Regime setze nach innen auf die Demonstration seiner Macht. Wenn aber die „Achse des Widerstands“, also die von Teheran geführte Anti-Israel-Allianz, in Syrien „so eklatant zusammenbricht, stehen die Mullahs mit kurzem Hemd da“, erklärte der Ex-BND-Agent.


Foto: Knesset (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Smart Energy Chain: Die erste grüne Blockchain für den Energiesektor

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Mit der Vision, den globalen Energiemarkt nachhaltiger und effizienter zu gestalten, hat das 2024 gegründete Krypto- und Energie-Unternehmen Smart Energy Provider Ltd. (SEP) kürzlich mit der Smart Energy Chain (SEC) die erste vollständig grüne Blockchain auf den Markt gebracht. Als Pionier in der Kombination von erneuerbaren Energien und innovativer Technologie vereint SEP Nachhaltigkeit mit modernster Technik – etwa durch die Entwicklung des patentierten 3D-Windgeräts, das neue Maßstäbe in der Energieerzeugung setzt.

Die SEC ist eine hochskalierbare, EVM-kompatible Blockchain, die Entwicklern und Unternehmen eine Plattform bietet, um dezentrale Anwendungen (DApps) für den Energiehandel und IoT-Integration zu realisieren.

Grüne Blockchain vereint Innovation und Nachhaltigkeit

Die SEC ermöglicht transparente und energieeffiziente Lösungen für den Energiesektor. Ihre Proof-of-Stake-Technologie reduziert Energieverbrauch, während die Ethereum-Kompatibilität die nahtlose Nutzung bestehender Tools und Anwendungen erlaubt. Dirk Delitz, CEO von Smart Energy Provider Ltd.: „Mit der SEC schaffen wir die Basis für eine nachhaltige, transparente und effiziente Energiezukunft.“

Kerntechnologien und Vorteile:

Native Kryptowährung Smart Energy Pay (SEP): Für Transaktionen, Staking und die Tokenisierung von Vermögenswerten.
Schnell und effizient: Über 100.000 Transaktionen pro Sekunde und niedrige Gebühren.
Tokenisierung: Unterstützung von Standards wie ERC-20 für Energiezertifikate und NFTs.
Neue Horizonte für den Energiesektor

Die SEC revolutioniert den Handel mit erneuerbaren Energiequellen und CO₂-Zertifikaten. Im Jahr 2025 plant das Unternehmen Smart Energy Provider mit der Smart Energy Chain-Plattform die Einführung eines NFT-Marktplatzes sowie einer Handelsplattform für CO₂-Zertifikate, ergänzt durch KI-gestützte Energieprognosen. „Unsere Blockchain-Technologie wird es Unternehmen ermöglichen, ihre Nachhaltigkeitsziele schneller und sicherer zu erreichen“, so Jean Pierre Hartl, Mitgründer von Smart Energy Provider.

Börsengang und innovative Technologien

Am 14. Oktober 2024 wurde der Smart Energy Pay (SEP) Coin erfolgreich an der Kryptowährungsbörse XT.com gelistet. Der Börsengang markiert einen wichtigen Meilenstein für SEP und bietet Investoren weltweit die Möglichkeit, an der Entwicklung einer nachhaltigen Energiezukunft teilzunehmen.

Zusätzlich zur SEC arbeitet Smart Energy Provider Ltd. an der Entwicklung des 3D Wind Device, einer innovativen Windturbinentechnologie, die das Potenzial hat, jährlich bis zu 150 Millionen Kilowattstunden saubere Energie zu erzeugen – genug für 200.000 Haushalte. Produktpartner ist hierbei die Grohe Technology GmbH, ein mittelständisches Unternehmen aus dem Schwarzwald mit über 100 Mitarbeitern und einer 50-jährigen Geschichte. Ursprünglich als führender Anbieter von Messing-Drehteilen bekannt, hat sich die Grohe Technology GmbH zu einem innovativen Technologielieferanten weiterentwickelt, der heute maßgeschneiderte Lösungen für diverse Branchen bietet.

Bild:SEP Coin

Quelle:Smart Energy Provider Ltd.

Regional Cup Nordschwarzwald: OnlyGreens aus Ispringen zieht ins Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch 2024/2025“ ein

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Mit dem Gründungswettbewerb „Start-up BW Elevator Pitch“ sucht das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus bereits zum elften Mal nach den einfallsreichsten Geschäftsideen und besten Gründerinnen und Gründern im Land.

Dafür finden in ganz Baden-Württemberg Vorentscheide für das Landesfinale statt, die eigenverantwortlich durch die Partner organisiert werden. Der Regional Cup Nordschwarzwald fand am 11. Dezember 2024 statt. Gründer Sven-Erik Asmussen überzeugte mit seiner Geschäftsidee einer modularen und vertikalen Anbaulösung für den Indoor-Anbau von Microgreens und Blattgemüsesorten die Jury und zieht ins Landesfinale 2025 ein.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus gratuliert dem frisch gekürten Landesfinalisten und betont: „Ich freue mich, dass die IHK Nordschwarzwald, die Handwerkskammer Karlsruhe, das Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim/Kreativwirtschaft, die Hochschule Pforzheim, der Förderverein der Hochschule Pforzheim (FAV), die Sparkasse Pforzheim Calw und die Volksbank pur Gründerinnen und Gründern mit dem Vorentscheid die Gelegenheit gibt, sich und ihre innovativen Geschäftsideen zu präsentieren. Gründerinnen und Gründer gestalten mit ihren innovativen Geschäftsideen die Zukunft unserer Wirtschaft entscheidend mit. Deshalb wollen wir sie mit unserer Landeskampagne ‚Start-up BW‘ bestmöglich bei ihren Vorhaben unterstützen. Durch die Teilnahme am ‚Start-up BW Elevator Pitch‘ können sie ihre Geschäftsmodelle in einem frühen Stadium der Öffentlichkeit präsentieren und so wertvolle Kontakte für die weitere Entwicklung ihrer Unternehmen knüpfen.“

Beim Regional Cup Nordschwarzwald präsentierten neun Teams ihre Geschäftsideen vor einer Fachjury.

Zum „Start-up BW Elevator Pitch“
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg führt den Gründungswettbewerb „Start-up BW Elevator Pitch“ seit Oktober 2013 als Baustein der Landeskampagne „Start-up BW“ durch. In der Wettbewerbsrunde 2024/2025 werden die Vorentscheide von den Partnern von Start-up BW durchgeführt. Sie schicken ihre Landesfinalisten in das Landesfinale „Start-up BW Elevator Pitch“.

Die Gründerinnen, Gründer und Start-up-Teams haben in der Regel drei Minuten Zeit, um die Jury und das Publikum von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Die Teams werden von einer qualifizierten Jury bewertet. Beim Vorentscheid sollen mindestens 7 Start-ups, Gründerinnen und Gründer pitchen.

Für den Landesfinalisten gelten folgende Kriterien, um sich für das Landesfinale zu qualifizieren:

  • Das Start-up / die Gründerin / der Gründer ist am Tag des Wettbewerbs mindestens 18 Jahre alt.
  • Das Start-up / die Gründerin / der Gründer hat zum Zeitpunkt des Wettbewerbs nicht länger als 5 Jahre an der konkreten Umsetzung der Geschäftsidee gearbeitet, befindet sich in der Projekt- beziehungsweise Vorgründungsphase oder hat bereits gegründet.
  • Es muss sich um eine konkrete Geschäftsidee handeln. Fiktive Geschäftsideen können leider nicht berücksichtigt werden.
  • Der Standort des Unternehmens ist in Baden-Württemberg.
  • Die Geschäftsidee wurde nicht bereits im Rahmen des „Start-up BW Elevator Pitch“ präsentiert.

Bild:Quelle: Tobias Blank für IHK Nordschwarzwald

Quelle:Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus

Bundestagswahl: Eckpunkte für Wahlprogramm der Union stehen

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Friedrich Merz und Markus Söder (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Unionsparteien gehen mit Konzepten zu Steuersenkungen, Strafrechtsverschärfungen und Fördermaßnahmen für die Wirtschaft in den Bundestagswahlkampf. Das geht aus Passagen für das Wahlprogramm hervor, über die die „Welt“ (Freitagausgabe) berichtet. Offiziell soll das Unionswahlprogramm am Dienstag kommender Woche beschlossen werden.

Unter anderem sollen sich vor allem mehr Familien und die Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen durch Steuererleichterungen die Anschaffung von Wohneigentum leisten können. „Mit einer Reform der Grunderwerbsteuer schaffen wir die Möglichkeit für Freibeträge für den Ersterwerb von selbst genutztem Wohneigentum“, heißt es in einem Konzeptpapier von Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) und der hessischen CDU. Inhalte dieses Papiers sind ins Wahlprogramm der Schwesterparteien eingeflossen. Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen wolle, solle vom Staat unterstützt, „anstatt sie zur Kasse gebeten zu werden“, heißt es in der Vorlage.

Der Aufwand für Unternehmen durch Regulierung und Bürokratie soll durch ein Ende der Übererfüllung europäischer Vorgaben, das sogenannte „Goldplating“, verringert werden. „Wir wollen außerdem die Prüf- und Berichtszyklen für Unternehmen verlängern, Bagatellgrenzen anheben, eine Genehmigungsfiktion für Anträge nach Ablauf einer entsprechenden Frist bei Behörden einführen und wo immer möglich Pauschalen ausweiten“, heißt es in dem Vorschlag, der Eingang in das Wahlprogramm gefunden hat.

Der Normenkontrollrat unterscheidet zwischen drei Fällen von Gold-Plating: Als „echtes Goldplating“ wird das aktive Hinzufügen einer Regelung zu einer Richtlinie bezeichnet. Beim „unechten Gold-Plating“ wird eine EU-Richtlinie auf Sachverhalte angewendet, die die Richtlinie an sich nicht regelt. Beim „passiven Gold-Plating“ werden höhere nationaler Schutznormen nach der Umsetzung einer EU-Richtlinie beibehalten. Ein Vorgehen gegen das „passive Gold-Plating“ hätte also eine Absenkung nationaler Vorgaben auf das EU-Niveau zur Folge.

Bei der inneren Sicherheit setzt die Union weiterhin auf Videoüberwachung, mehr Polizeipräsenz, elektronische Fußfesseln und die mehrfach von Gerichten gekippte Vorratsdatenspeicherung. Gewalt gegen Frauen im privaten Bereich habe ein bedrohliches Ausmaß erreicht, heißt es bei der Union – als Maßnahme dagegen ist geplant, „Frauenschläger flächendeckend mit elektronischen Fußfesseln zu überwachen, um diese Straftaten zu verhindern“. Internetprovider sollen dazu verpflichtet werden, die IP-Adressen ihrer Nutzer für mindestens einen Monat anlasslos zu speichern.

Im Wahlprogramm findet sich außerdem ein „Gender-Verbot in der Verwaltung“, ein Plädoyer für den Verbrennungsmotor und die Förderung der Kernfusionstechnologie.


Foto: Friedrich Merz und Markus Söder (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

PM-International verkündet Rekorde auf dem Leadership Event 2024

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PM-International verkündet Rekorde auf dem Leadership Event 2024

PM-International setzte mit seinem Leadership Event 2024 in Berlin, Deutschland, einen neuen Meilenstein. Über 2.200 Top-Führungskräfte aus der ganzen Welt kamen zusammen, um zukünftige Strategien zu diskutieren und Erfolge zu feiern. Dieses Event markiert das größte Leadership Event in der Geschichte des Unternehmens und unterstreicht dessen kontinuierliches Wachstum.

Die Zukunft von PM-International: „Großes steht bevor“, sagt Rolf Sorg

CEO und Gründer Rolf Sorg nutzte die Gelegenheit, um einen Einblick in eine bedeutende Produktinnovation im Bereich der FitLine-Nahrungsergänzungsmittel zu geben, die für 2025 geplant ist. Er kündigte eine „Produktrevolution“ an, die das Potenzial hat, den Markt für Nahrungsergänzungsmittel zu transformieren und neue Chancen für die Vertriebspartner von PM-International zu schaffen. Obwohl noch keine Details bekannt gegeben wurden, sorgte die Ankündigung und erste Produktmeinungen für spürbare Begeisterung bei den Anwesenden.

In der Direktvertriebsbranche hat sich PM-International an der Spitze etabliert. Mit einem Außenumsatz von über 3 Milliarden US-Dollar in der PM-International-Gruppe im Jahr 2023 und Platz 6 in der „DSN Global 100“-Liste der größten Direktvertriebsunternehmen weltweit ist das nächste Ziel des Unternehmens, zu den TOP 5 der Branche zu gehören. Dieses Wachstum spiegelt das immense Engagement und die Leistungsbereitschaft der Vertriebspartner von PM-International weltweit wider.

2,376 Millionen Euro für Kinder in Not

PM-International teilt weiterhin den Erfolg. Ein bedeutender Moment des Events war die Ankündigung von Vicki Sorg, Charity-Botschafterin von PM-International, dass die PM We Care Stiftung ihre jährliche Spende zur Unterstützung von bedürftigen Kindern erheblich erhöht. PM We Care spendet 2,376 Millionen Euro an die Hilfsorganisation World Vision. Mit diesem Beitrag wird das Unternehmen weitere 600 Kinder unterstützen, wodurch sich die Gesamtzahl der unterstützten Patenkinder weltweit auf 6.600 erhöht. Die Partnerschaft mit World Vision, die vor über 20 Jahren begann, hat bereits Tausenden von Kindern Zugang zu Bildung, sauberem Wasser und medizinischer Versorgung ermöglicht. „PM-International ist stolz darauf, der größte Unternehmenspate von World Vision zu sein und nachhaltige Veränderungen zu fördern“, erklärte Vicki Sorg. Die neueste jährliche Spende umfasst noch nicht alle direkten Spenden und Nothilfemaßnahmen, die PM-International ebenfalls bereitstellt.

Verpflichtung mit klarem Fokus

In seiner Rede hob Rolf Sorg die erfolgreiche Verpflichtung von PM-International zum Direktvertriebsmodell hervor. Er betonte, dass das Unternehmen auch weiterhin ausschließlich auf diesen Vertriebskanal setzt und keine Pläne hat, Omnichannel-Modelle einzuführen.

Rolf Sorg schloss mit den Worten: „Direktvertrieb ist nicht nur ein Teil unserer Vergangenheit bei PM-International; es ist unsere Gegenwart und unsere Zukunft.“ Diese klare Haltung spiegelt das Vertrauen des Unternehmens in die Stärke und Relevanz des Direktvertriebs wider. Die neuesten Wachstumsrekorde aus dem Jahr 2024 bestärken diese Entscheidung: Im November wurde eine Rekordzahl neuer Vertriebspartner registriert, und die PM-International-Gruppe verzeichnete den höchsten monatlichen Außenumsatz in der Firmengeschichte. Diese Errungenschaften unterstreichen die positive Entwicklung und das Wachstumspotenzial des Unternehmens.

Mit Blick auf die Zukunft zeigt sich PM-International optimistisch. Die Kombination aus innovativen Produkten, einem starken Engagement für den Direktvertrieb und einem klaren Bewusstsein für soziale Verantwortung bildet die Grundlage für weiteres nachhaltiges Wachstum. Das Unternehmen ist entschlossen, seine Position in der Branche weiter zu stärken und gemeinsam mit seinen Vertriebspartnern neue Meilensteine zu erreichen.

Bild:Vicki Sorg übergibt den Scheck

Quelle:PM-International AG

SPD wirft CDU in Taurus-Frage Verschweigen der Wahrheit vor

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Taurus (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Mit ungewöhnlich scharfen Worten hat Ralf Stegner (SPD) die Union in der Taurus-Frage attackiert. „Nach meiner Ansicht verschweigen die Kollegen einen Teil der Wahrheit“, sagte Stegner dem Videoformat „Spitzengespräch“ des „Spiegels“ am Donnerstag.

„Als Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums bin ich gehindert, zu dem, was ich dort höre, öffentlich Auskunft zu geben.“ Es befremde ihn, dass sich viele Kollegen in dieser Sache anders äußern, wissend, dass dies nicht Gegenstand der öffentlichen Erwartung sein könne, so Stegner. „Das finde ich unverantwortlich.“

Der SPD-Politiker sagte, dass nach seinem Kenntnisstand deutsche Soldaten für die Zielsteuerung der Taurus-Marschflugkörper benötigt würden. Aus der Unions-Fraktion wurde diese Darstellung immer wieder angezweifelt, insbesondere von Außenpolitiker Roderich Kiesewetter (CDU). „Der Bundeskanzler hat gute Gründe und die können nicht alle öffentlich dargelegt werden“, so Stegner.

Auf die Frage, wieso einige CDU-Politiker die direkte Beteiligung deutscher Soldaten öffentlich dementieren würden, sagte Stegner: „Weil sie davon überzeugt sind, man könne Russland militärisch besiegen oder so an den Verhandlungstisch zwingen. Und weil sie kein Risiko haben, dass ihnen das Gegenteil nachgewiesen werden kann.“

Seit Monaten pochen Politiker aus Union, FDP und den Grünen auf eine zügige Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte dies stets abgelehnt mit der Begründung, Deutschland dürfe nicht direkt Kriegspartei werden. Dazu sei der Taurus in der Lage, auch Ziele weit im Landesinnern Russland anzugreifen, was Scholz ebenfalls ausgeschlossen hatte.


Foto: Taurus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Verdi kritisiert ausbleibende Einigung auf höheren Rundfunkbeitrag

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Logos von ARD, ZDF, 3Sat, Arte (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Gewerkschaft Verdi hat die ausbleibende Einigung der Bundesländer auf eine Anpassung des Rundfunkbeitrags bei der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag scharf kritisiert. Das „Gebaren“ der Ministerpräsidenten in der Rundfunkpolitik sei „nicht hinnehmbar“, sagte Christoph Schmitz-Dethlefsen, für Medien zuständiges Mitglied im Verdi-Bundesvorstand, am Donnerstag. „Indem sie die nötige Beitragserhöhung verwehren, brechen sie mit verfassungsrechtlich geregelten Verfahren.“

Für die Mitarbeiter in den Medienhäusern sei dies ein düsterer Tag, so Schmitz-Dethlefsen. „Unklare Finanzierung kostet Programm und damit auch Aufträge für häufig jahrzehntelang im Rundfunk Tätige. Mit der Aussicht auf Programmeinschnitte sind dies auch schlechte Nachrichten für alle Mediennutzenden“, sagte er.

Schmitz-Dethlefsen kritisierte auch die am Donnerstag verabschiedete Auftrags- und Strukturreform. „Inhaltlich schwächt die Reform die öffentlich-rechtlichen Medien insbesondere durch das weitreichende Verbot für Texte in Onlinepublikationen. Mit der Reform werden die Angebote für Mediennutzende unattraktiver werden“, kommentierte er. „Damit schleifen die Länderchefs die demokratierelevanten öffentlich-rechtlichen Medien – und das Vertrauen in die Politik gleich mit.“

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hatte im Februar eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags um monatlich 58 Cent bzw. jährlich 0,8 Prozent ab dem 1. Januar 2025 empfohlen. Eine ausbleibende Beitragsanpassung würde für die Rundfunkanstalten nach Einschätzung der KEF „die zur Erfüllung ihres derzeitigen Auftrags notwendige Finanzierung gefährden“. Die Länder haben aber bislang keinen Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag zur Umsetzung des Vorschlags vorgelegt. ARD und ZDF klagen daher vor dem Bundesverfassungsgericht. 2021 waren sie bereits mit einer ähnlichen Verfassungsbeschwerde erfolgreich.


Foto: Logos von ARD, ZDF, 3Sat, Arte (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Anteil Erneuerbarer am ⁠Stromverbrauch⁠ steigt auf 54 Prozent

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Windräder (Archiv), via dts NachrichtenagenturDessau-Roßlau (dts Nachrichtenagentur) – Der Anteil erneuerbarer Energien am wieder zunehmenden ⁠Bruttostromverbrauch⁠ ist 2024 auf rund 54 Prozent gestiegen. Das teilte die Geschäftsstelle der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) am Umweltbundesamt (UBA) am Donnerstag mit. In den letzten Jahren lag dieser Anteil noch bei 46,3 Prozent (2022) und 52,5 Prozent (2023).

Insgesamt wird 2024 die ⁠Bruttostromerzeugung⁠ aus erneuerbaren Energien mit voraussichtlich etwa 285 Terawattstunden (TWh) gut vier Prozent über der Erzeugung des Vorjahres liegen. Bei der Wärmeversorgung stieg der Einsatz erneuerbarer Energien leicht an. Im Verkehrssektor wurde wegen veränderter gesetzlicher Regelungen weniger Biokraftstoff eingesetzt als noch 2023.

„Trotz einer positiven Entwicklung bei der Stromerzeugung müssen wir insgesamt noch mehr tun“, erklärte ⁠UBA⁠-Präsident Dirk Messner. „Bis 2030 sollen 80 Prozent unseres Strombedarfs aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden. Da jedoch durch die zunehmende Elektrifizierung des Wärmesektors und des Verkehrs der Strombedarf steigen wird, muss der Ausbau der erneuerbaren Energien in den nächsten Jahren weiter beschleunigt werden, um dieses Ziel zu erreichen.“

Die Stromerzeugung aus Windenergie lag laut Umweltbundesamt im Jahr 2024 mit rund 141 TWh in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Mit einem Zubau von etwa drei Gigawatt (GW) wurde etwas weniger Windenergieleistung zugebaut als im Vorjahr (3,3 GW). Die insgesamt installierte Leistung stieg damit um vier Prozent auf 72 GW. Sie soll sich laut Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) bis zum Jahr 2030 auf 115 GW (Wind an Land) und 30 GW (Wind auf See) mehr als verdoppeln. Hohe Genehmigungszahlen für den Zubau von Windanlagen an Land sowie beträchtliche Auktionszuschläge für Windanlagen auf See ließen hier einen starken Ausbau in den kommenden Jahren erwarten, so die Behörde.

Trotz weniger sonnigem ⁠Wetter⁠ stieg die Stromerzeugung aus Photovoltaik-Anlagen voraussichtlich deutlich um 16 Prozent auf 74 TWh. Maßgeblich ist hier der starke Zubau von PV-Anlagen. So wuchs nach derzeitigem Datenstand die insgesamt installierte Leistung laut UBA um fast 16 GW auf nunmehr insgesamt gut 98 GW. Jährlich werden derzeit deutlich über eine Million neue PV-Anlagen an das Netz angeschlossen. Diese Zahl beinhaltet sowohl große Freiflächenanlagen als auch kleine Balkonsolarsysteme.

Neben Sonne und Wind lieferten auch ⁠Biomasse⁠-, Wasserkraft- und Geothermieanlagen erneuerbaren Strom. Die Stromerzeugung dieser Anlagen stieg der Statistik-Arbeitsgruppe zufolge im Jahr 2024 gegenüber dem Vorjahr im Ganzen um etwa zwei Prozent. Der Beitrag dieser Energieträger zusammen lag bei etwa einem Viertel des erneuerbaren Stroms.

Um die Klimaschutzziele zu erreichen, müssen neben dem Stromsektor auch die Bereiche Wärmeversorgung und Verkehr auf erneuerbare Quellen umgestellt werden. Nach derzeitigem Datenstand stieg der Einsatz erneuerbarer Energien im Wärmebereich allerdings nur leicht an (weniger als ein Prozent). Bemerkenswert sei der weitere Zubau von Wärmepumpen, mit denen mehr Erd- und Umweltwärme zum Heizen und zur Warmwasserbereitung nutzbar gemacht wurde, so die Behörde. In Summe sei jedoch in 2024 nur mit einer geringen Steigerung des Anteils erneuerbarer Energieträger im Wärmesektor zu rechnen.

Das Umweltbundesamt geht davon aus, dass im Verkehrssektor die Umstellung auf erneuerbare Energien mittelfristig ganz wesentlich über die Elektrifizierung der Antriebe erfolgen wird. Darüber hinaus würden klimafreundliche Kraftstoffe zur Energiewende beitragen. Unter anderem in Folge einer Änderung der 38. Bundesimmissionsschutzverordnung (⁠BImSchV⁠) wurden 2024 allerdings insgesamt deutlich weniger Biokraftstoffe eingesetzt als im Vorjahr.

Zwar scheint nach der zeitigem Datenstand der Bioethanolverbrauch knapp vier Prozent höher als im Vorjahr zu liegen, der Verbrauch an Biodiesel könnte jedoch mit einem Minus von 24 Prozent sehr stark zurückgegangen sein. Als wesentlichen Grund dafür sieht die Behörde, dass Mineralölunternehmen ihre im Zuge einer Übererfüllung der Treibhausgasminderungsquote in den Vorjahren eingesparten Emissionen nur noch in 2024 oder erst wieder ab 2027 anrechnen lassen können. Zugleich lasse die Rechtsänderung für die Jahre 2025 und 2026 einen deutlichen Anstieg beim Verbrauch an Biokraftstoffen erwarten.

Den Rückgang bei den Biokraftstoffen konnte auch ein starkes Wachstum von fast 14 Prozent bei der Nutzung von erneuerbarem Strom im Schienen- und Straßenverkehr nicht ganz ausgleichen. Es wurde rechnerisch etwa neun TWh grüner Strom im Verkehr eingesetzt – dies entspricht etwa drei Prozent der erneuerbaren Stromerzeugung, teilte die Behörde mit. Insgesamt sei daher im Jahr 2024 temporär von einem Rückgang des Anteils Erneuerbarer Energien im Verkehrssektors auszugehen.


Foto: Windräder (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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