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2. Bundesliga: Hannover gewinnt in Regensburg – Platz zwei

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Spieler von Hannover 96 (Archiv), via dts NachrichtenagenturRegensburg (dts Nachrichtenagentur) – Zum Auftakt des 18. Spieltags und damit der Rückrunde in der 2. Fußball-Bundesliga hat Hannover 96 bei Jahn Regensburg mit 1:0 gewonnen und sich damit wieder auf Platz zwei der Tabelle geschoben. Regensburg bleibt auf dem letzten Rang.

Hannovers Jessic Ngankam erzielte in der 35. Minute nach Vorarbeit von Leopold und Lee per Standard den Entscheidungstreffer. Danach versuchte es Regensburg durchaus immer wieder offensiv, aber es fehlten über weite Strecken die Möglichkeiten. Am Ende hatte Hannover aber auch Glück und kassierte lediglich einen Lattentreffer.

In der parallel ausgetragenen Zweitligapartie trennten sich Fortuna Düsseldorf und Darmstadt 98 mit einem 2:2 unentschieden. Düsseldorf bleibt auf Platz acht, Darmstadt bleibt auf Rang zehn.


Foto: Spieler von Hannover 96 (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Lufthansa-Einstieg bei italienischer ITA perfekt

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Lufthansa (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die bislang staatliche italienische Fluggesellschaft ITA Airways ist seit Freitag neues Mitglied der Lufthansa Group. Das italienische Wirtschaftsministerium und die Lufthansa schlossen am Freitag die Transaktion ab, wie die Airline am Nachmittag mitteilte. Damit ist die Lufthansa Group mit 41 Prozent an der ITA beteiligt, die übrigen 59 Prozent hält weiterhin der italienische Staat – „vorerst“, wie es hieß.

Denn Optionen für den Erwerb der verbleibenden Anteile an ITA Airways sind zwischen der Lufthansa Group und der italienischen Regierung vereinbart und können schon ab diesem Jahr ausgeübt werden. Bereits im Mai 2023 hatten beide Parteien den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung durch die Deutsche Lufthansa AG an ITA Airways vereinbart. Die Europäische Kommission hatte zuletzt durch Genehmigung der wettbewerblichen Zugeständnisse am 29. November 2024 den Vollzug des Anteilserwerbs freigegeben. Weitere Wettbewerbsbehörden außerhalb der EU haben die Beteiligung inzwischen ebenfalls genehmigt. Der erste Beteiligungsschritt wurde durch eine Kapitalerhöhung in Höhe von 325 Millionen Euro am Freitag vollzogen.

Italien werde damit für die Lufthansa Group zu einem weiteren „Heimatmarkt“, wie die Airline weiter mitteilte. Schon jetzt sei das Land nach den USA der zweitwichtigste internationale Markt für das Unternehmen außerhalb der bestehenden Heimatmärkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Belgien. Der Flughafen Rom-Fiumicino soll künftig das sechste und geographisch südlichste Drehkreuz der Lufthansa Group sein. Mailand-Linate wird als Metropolflughafen soll mit dem zweitgrößten Einzugsgebiet der EU eine herausragende Rolle im Konzern spielen.


Foto: Lufthansa (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Konservative EU-Parteien wollen Lieferkettengesetz aussetzen

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EVP-Klausurtagung mit Metsola, Merz, von der Leyen und Weber am 17.01.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Spitzenpolitiker der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) dringen in einem Maßnahmenpapier auf einen umfassenden Abbau der Bürokratie in der Europäischen Union. Im Entwurf für das Abschlussdokument, das am Samstag bei einem Treffen auf Einladung der CDU verabschiedet werden soll und über den die „Welt am Sonntag“ berichtet, heißt es, dass für „jede neue belastende Regelung zwei alte, noch wirksame Vorschriften abgeschafft werden müssen“.

Die EU-Richtlinien, die Unternehmen die Pflicht zu Angaben ihrer Nachhaltigkeitsanstrengungen verpflichten oder zur Einhaltung des Lieferkettengesetzes, so heißt es weiter, sollen „für zwei Jahre vorübergehend ausgesetzt werden“. Vor allem auch Vorgaben für die Land- und Forstwirtschaft sollen „von der EU-Ebene bis zur lokalen Ebene“ abgebaut werden. „Wir fordern weitere Vereinfachungen bei Themen wie Flächenstilllegungen oder Pestiziden sowie bei der Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung“, erklären die EVP-Spitzen dem Entwurf zufolge. Darüber hinaus sollen Regelungen in den Mitgliedstaaten, die über die Vorgaben der EU hinausgehen, das sogenannte Gold-Plating (Vergoldung), „zurückgenommen (…) und jede künftige Übererfüllung in geeigneter Weise, zum Beispiel durch maximale Harmonisierung, verhindert werden“.

Der Plan der konservativen Parteien sieht außerdem vor, „das gesamte öffentliche Vergaberecht zu überprüfen und vereinfachen“. Dazu gehört für sie auch eine Anhebung der Schwellenwerte, ab denen europaweite Ausschreibungen erforderlich sein sollen. Der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Markus Söder forderte anlässlich des Treffens in Berlin umfassende Schritte zum Abbau von Überregulierung. „Für Deutschland wollen wir: Das Prinzip `One in, two out`, Entrümpelungsgesetze, Statistikpflichten abbauen, das Draufsatteln bei EU-Vorschriften beenden und das Lieferkettengesetz abschaffen“, sagte Söder der „Welt am Sonntag“. „Wir brauchen weniger Normen, um endlich wieder mehr zu performen“, erklärte Söder. „One in, two out“ bedeutet, dass für jede neue belastende Regelung zwei alte, noch wirksame Vorschriften abgeschafft werden. „Deutschland und Europa müssen sich aus dem Griff der lähmenden Bürokratie befreien. Bayern ist beim Bürokratieabbau Vorbild“, so der CSU-Vorsitzende.


Foto: EVP-Klausurtagung mit Metsola, Merz, von der Leyen und Weber am 17.01.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Trump kündigt schnelle Entscheidung zu Tiktok an

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TikTok-Logo (Archiv), via dts NachrichtenagenturWashington (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere und künftige US-Präsident Donald Trump hat eine schnelle Entscheidung in Bezug auf Tiktok angekündigt.

Das am Freitag gefällte Urteil des Obersten Gerichtshofes sei erwartet worden, teilte Trump mit. Jeder müsse es respektieren. „Meine Entscheidung zu Tiktok wird in nicht allzu großer Ferne getroffen, aber ich muss noch Zeit haben, um die Situation zu überblicken“, so Trump.

Auf Initiative der Biden-Regierung hatte der US-Kongress ein Gesetz beschlossen, wonach das in chinesischer Hand befindliche Tiktok in den USA entweder verkauft werden muss oder abgeschaltet wird. 170 Millionen US-Amerikaner nutzen die Social-Media-App, die von China kontrolliert wird. Am Sonntag läuft die entsprechende Frist aus, am Montag wird Trump ins Amt eingeführt. Zuletzt hatte der Oberste Gerichtshof am Freitag einen Einspruch von Tiktok verworfen.


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US-Supreme-Court bestätigt mögliches Tiktok-Verbot

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Oberster Gerichtshof der Vereinigten Staaten (Archiv), via dts NachrichtenagenturWashington (dts Nachrichtenagentur) – Der Oberste Gerichtshof der USA hat ein mögliches Verbot von Tiktok bestätigt. Er lehnte damit eine Berufung des in chinesischer Hand befindlichen Unternehmens ab, das argumentiert hatte, eine Abschaltung verstoße gegen den Ersten Verfassungszusatz der Vereinigten Staaten.

Die Biden-Regierung hatte die Social-Media-App aufgrund des chinesischen Einflusses als „schwerwiegende“ Bedrohung der nationalen Sicherheit eingestuft und über den Kongress durchgesetzt, dass das US-Geschäft entweder verkauft werden muss, oder die App ansonsten am Sonntag abgeschaltet wird. Wie eine solche Abschaltung konkret umgesetzt werden könnte, ist jedoch unklar.

Da am Montag Donald Trump als neuer US-Präsident ins Amt kommt, wird es wohl an ihm liegen, ein Verbot tatsächlich durchzusetzen, denn ein Verkauf ist bislang nicht in Sicht. Trump hatte diesbezüglich allerdings Verhandlungsbereitschaft signalisiert. Es wird zudem erwartet, dass Tiktok-Chef Shou Chew bei Trumps Amtseinführung neben anderen führenden Tech-Managern auf dem Podium sitzt. Tiktok wird in den USA von schätzungsweise 170 Millionen Menschen genutzt.


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Zoos fordern wegen MKS Ausfallfonds

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Bahnhof Berlin Zoologischer Garten (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Wegen des Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche (MKS) bringt der Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) einen Staatsfonds zur Unterstützung von Zoos und Tiergärten ins Spiel, für den Fall, dass sie zeitweise schließen müssten.

„Was wir aktuell sehen, ist katastrophal. Die wirtschaftlichen Folgen für die Landwirte sind erheblich. Doch die Zoos und Tiergärten sollten nicht vergessen werden“, sagte Verbandsgeschäftsführer Volker Homes T-Online. „Wenn ein Zoo Tage oder gar Wochen schließen müsste, gehen die Kosten schnell in die Hunderttausende. Der Bund und die Länder sollten über einen Ausfallfonds nachdenken, der die geschlossenen Zoos in dieser schweren Zeit unterstützt“, so Homes.

„Ein solcher Fonds könnte auch Zoos und Tiergärten finanziell unter die Arme greifen, um vorsorglich schließen zu können.“ Denn: „Die MKS kann Wildrind- oder Wildschweinarten befallen – ebenso wie Elefant und Giraffe. Anders als bei Nutztieren können wir unsere Zootiere nicht einfach wieder beschaffen. Bei einem Ausbruch müssten alle bedrohten Tiere gekeult werden – für den Artenschutz wäre das eine fatale Nachricht.“

Zumal sich die Ersatzbeschaffung als sehr schwierig gestalten würde, so Homes. „Eine besondere Tierart können wir nicht einfach kaufen, wir tauschen sie mit anderen Zoos. Auch hier könnte ein Fonds also helfen.“ Wegen des Ausbruchs sind bislang der Zoo und der Tierpark in Berlin seit dem 11. Januar geschlossen.


Foto: Bahnhof Berlin Zoologischer Garten (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Israels Kriegskabinett billigt Gaza-Deal

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Grenze zum Gazastreifen (Archiv), via dts NachrichtenagenturTel Aviv (dts Nachrichtenagentur) – Das israelische Kriegskabinett hat das Abkommen über einen Waffenstillstand im Gazastreifen und die Freilassung weiterer Geiseln gebilligt.

Man empfehle der Regierung, den Vorschlag anzunehmen, teilte das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Freitagnachmittag mit. Vorher habe man den Deal unter „diplomatischen, Sicherheits- und humanitären Aspekten“ geprüft, hieß es weiter.

Am Samstagabend muss dann noch die Regierung abschließend zustimmen. Danach müssten Gegner des Abkommens 24 Stunden Zeit bekommen, eine Petition beim Obersten Gerichtshof einzureichen. Damit könnte die Feuerpause frühestens am Montag wirksam werden.

Dem Vernehmen nach sieht der Deal unter anderem vor, dass zunächst 33 Geiseln durch die Hamas freigelassen werden, die während der Angriffe vom 7. Oktober 2023 aus Israel entführt wurden. Im Gegenzug wird Israel wohl Hunderte von palästinensischen Gefangenen freilassen. Die IDF-Truppen sollen sich zudem schrittweise aus dem Gazastreifen zurückziehen. Über die Freilassung der restlichen Geiseln soll später noch verhandelt werden – wie viele noch leben, ist unklar.

Nachdem am Mittwoch eine Einigung verkündet worden war, stand der Deal zuletzt wieder auf der Kippe. Netanjahu warf der Hamas vor, sich nicht an Absprachen zu halten.


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Berlins Regierender lobt Krisenstäbe zu Maul- und Klauenseuche

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Kai Wegner (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in einem Betrieb in Brandenburg lobt Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) das Krisenmanagement.

Wegner sagte der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe) am Rande der „Grünen Woche“ in Berlin: „Wir stehen mit der Maul- und Klauenseuche vor großen Herausforderungen. Aber man stellt ja auch fest: Die Krisenstäbe zwischen Bund, Brandenburg und Berlin und allen Weiteren, die daran beteiligt sind, die funktionieren.“ Wegner ergänzte: „Jetzt hoffen wir, dass wir die Maul- und Klauenseuche schnellstmöglich in den Griff bekommen.“

Die diesjährige Ausgabe der weltweit größten Agrarmesse ist vom Ausbruch der Tierseuche in Brandenburg überschattet. Rinder, Ziegen und Schafe sind deshalb nicht auf dem Messegelände zu sehen. Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) hatte am Freitagmorgen mitgeteilt, dass sich ein zweiter Verdachtsfall im Landkreis Barnim nicht bestätigt habe.


Foto: Kai Wegner (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax arbeitet sich am Mittag zu neuem Höchststand

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat am Freitag nach einem positiven Start in den Handelstag bis zum Mittag sein Allzeithoch vom Donnerstag weiter ausgebaut. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 20.860 Punkten berechnet, 1,0 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.

An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Siemens und Fresenius.

„Die Marktteilnehmer scheinen sich die Zuversicht nicht nehmen zu lassen und zeigen eine gewisse Gelassenheit gegenüber den potentiellen amerikanischen außenhandelspolitischen Ereignissen ab der kommenden Handelswoche“, sagte Marktanalyst Andreas Lipkow. Daher gehe auch die Schnäppchenjagd im europäischen Autotmotivesektor weiter und insbesondere die Aktien von Daimler Truck könnten davon profitieren.

„Bei den bisherigen Börsenstars wie SAP, Allianz und Deutsche Telekom zeigen sich die Investoren zurückhaltender. Die aktuelle Kursrallye wird nicht von den üblichen Verdächtigen angeführt, sondern lediglich begleitet. Die Marktbreite nimmt wieder zu und ist ein durchweg positives Zeichen für den Dax 40“, so Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0306 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9703 Euro zu haben.


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Merz: Scholz treibt mit Ukraine-Hilfen "innenpolitisches Spiel"

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Friedrich Merz und Olaf Scholz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz wirft Kanzler Olaf Scholz (SPD) vor, die rund drei Milliarden Euro an Militärhilfen für die Ukraine für innenpolitische Zwecke im Wahlkampf zu missbrauchen.

„Ich finde es verantwortungslos, dass hier offensichtlich mit den Menschen in der Ukraine ein innenpolitisches Spiel getrieben wird, und zwar sowohl innerhalb der Rest-Koalition als auch der Union gegenüber“, sagte Merz dem Nachrichtenportal T-Online.

Nach einem Treffen mit Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sei für ihn klar: „Pistorius will es, Baerbock will es. Der Bundeskanzler will es offensichtlich nicht, also gibt es wieder Streit.“

Einer Forderung nach einer Aufweichung der Schuldenbremse für diese Summe erteilte der Oppositionschef in diesem Zusammenhang eine klare Absage – das sei „überhaupt nicht nötig“. „Die Bundesregierung kann ohne weiteres nach der Bundeshaushaltsordnung eine außerplanmäßige Ausgabe beschließen, kann sie vollziehen und dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages davon Kenntnis geben. Das ist der Weg“, so Merz.

Wenn es auf der Basis einen entsprechenden Vorschlag der Restregierung gebe, würde die Union nicht widersprechen. „Aber deswegen die Schuldenbremse zu lockern, aufzuheben, das Grundgesetz zu ändern, für drei Milliarden Euro? Auf gar keinen Fall.“ Das sei „der durchsichtige Versuch des Bundeskanzlers, uns eine Falle zu stellen“, so Merz weiter. „Da tappen wir nicht rein.“

Er erkenne darin „ein Muster, das wir bei den Sozialdemokraten immer wieder gesehen haben“, so Merz.“ In dem Augenblick, in dem die Alternativen lauten: staatspolitische Verantwortung oder innenpolitischer Geländegewinn, entscheiden sich diese SPD und dieser Bundeskanzler in der Regel für die zweite.“


Foto: Friedrich Merz und Olaf Scholz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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