Start Blog Seite 788

DRK befürchtet Unterversorgung von Pflegebedürftigen

0

Seniorin im Rollstuhl (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt befürchtet, dass wegen der hohen Kosten für ambulante Dienste und Pflegeheime künftig noch mehr Menschen auf professionelle Pflege verzichten werden müssen. „Die Kosten stellen sehr viele Menschen vor enorme finanzielle Herausforderungen, aber das betrifft nicht nur die stationären Pflegeeinrichtungen“, sagte Hasselfeldt der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Sonntagausgabe).

„Pflegebedürftige und Angehörige verzichten dann mitunter komplett auf die professionelle Pflege bzw. reduzieren ihre Leistungen massiv, was letztlich zur Unterversorgung führt.“ Die Pflege bleibe häufig komplett an den Familien, Freunden und Nachbarn hängen, obwohl das gar nicht die Wunschoption sei.

Hasselfeldt fordert deswegen mehr Unterstützung für pflegende Angehörige. Menschen, die ihren Job für die Pflege von Angehörigen aufgeben, sollten womöglich bei der Rente besser gestellt werden, sagte die DRK-Präsidentin. Mehr als die Hälfte der knapp 5,7 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden allein durch Angehörige betreut. „Ich gehe davon aus, dass das noch zunehmen wird“, sagte Hasselfeldt der NOZ.

Sie forderte eine Deckelung der Eigenanteile, damit die Kosten für die Pflege kalkulierbar bleiben würden. Sie appellierte außerdem an die Bundesländer, sich mehr bei der Pflege zu engagieren. „Sie sind verpflichtet, die Investitionskosten zu leisten, was sie nur unzureichend tun“, sagte Hasselfeldt im der NOZ. Für pflegende Angehörige brachte sie zudem einen Einkommensausgleich ins Spiel.


Foto: Seniorin im Rollstuhl (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Insa: Union legt auf 30 Prozent zu – FDP unter fünf Prozent

0

Christian Lindner (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Union kann ihren Vorsprung vor den Mitbewerbern laut einer Umfrage ausbauen. CDU und CSU stehen mit einem Prozentpunkt mehr bei 30 Prozent Zustimmung, ist das Ergebnis des „Sonntagstrends“, den das Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt.

Unverändert bleiben die AfD mit 21 Prozent und die SPD mit 16 Prozent. Die Grünen verlieren einen Prozentpunkt, stehen jetzt bei zwölf Prozent. Im Bundestag vertreten wäre auch das BSW mit sieben Prozent. Nicht ins Parlament schaffen würden es laut Sonntagstrend die FDP (minus eins) und die Linke mit je vier Prozent. Sechs Prozent der Befragten würden eine der sonstigen Parteien wählen (+1 Prozentpunkt).

Für die Erhebung befragte Insa insgesamt 1.203 Personen vom 20. bis 24. Januar 2025.


Foto: Christian Lindner (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

CDU stellt Anti-Migrations-Plan vor – Merz: AfD außen vor

0

Friedrich Merz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – CDU-Chef Friedrich Merz hat nach bundesweiten Protesten gegen eine befürchtete Zusammenarbeit der Union mit der AfD ein Fünf-Punkte-Papier zur Migration vorgelegt, das nur mit SPD, Grünen und FDP besprochen werden solle. „SPD, Grüne und FDP haben von uns alle Texte bekommen, die wir in der nächsten Woche miteinander beschließen wollen. Die AfD bekommt diese Texte nicht“, schrieb er am Samstagabend auf X.

„Wir können uns über das Wochenende miteinander verständigen, wie wir nächste Woche abstimmen. Spätestens nach Aschaffenburg gibt es keine Taktiererei und keine Spielchen mehr. Jetzt muss entschieden werden“, behauptete der CDU-Chef.

In dem Fünf-Punkte-Plan, der von der CDU am Samstag veröffentlicht wurde, will die Union unter anderem ab Tag eins einer unionsgeführten Bundesregierung dauerhafte Grenzkontrollen, Einreiseverbote für Menschen ohne Papiere, mehr Abschiebehaft-Plätze, Abschiebeunterstützung durch die Bundespolizei und einen zeitlich unbefristeten Ausreisearrest für Straftäter und Gefährder umsetzen.


Foto: Friedrich Merz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Weidel verteidigt Steuersenkungen für Top-Verdiener

0

Alice Weidel (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – AfD-Chefin Alice Weidel verspricht radikale Steuersenkungen. Auf die Frage, wie die AfD ihre geplanten Steuersenkungen finanzieren will, sagte sie den ARD-„Tagesthemen“: „Das muss natürlich gegengerechnet werden. Das rechnen wir dahin gegen, dass wir die Ausgaben kürzen – und zwar drastisch.“

Eine konkrete Zahl nannte sie nicht. Unter anderem forderte sie aber, „von Geldleistungen auf Sachleistungen umzustellen“. „Wir müssen mit den Ausgaben runter, wir geben viel zu viel aus“, so Weidel. Die Berechnungen des DIW, nach denen mit den Wahlversprechen der AfD rund 181 Milliarden Euro im Haushalt fehlen würden, bezeichnete Weidel als „hochgradig unseriös“.

Die jetzige Regierung könne nicht mit Geld umgehen, sagte Weidel und schlug drastische Sparmaßnahmen vor. „Sie können nicht millionenfach an ausländische Staatsbürger Sozialsystemleistungen plus Krankenversicherung ausschütten.“

Laut dem Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim würden die Steuerpläne der AfD Menschen mit einem Einkommen um die 180.000 Euro 19.190 Euro mehr im Jahr einbringen, Bürger mit einem Brutto-Einkommen um die 40.000 Euro hätten dagegen sogar 440 Euro weniger im Jahr zur Verfügung.

Weidel sprach sich für den erneuten Ausbau der Atomenergie aus. Auf die Frage, wie die deutschen Energieversorgungsunternehmen diesen Schritt zurück gehen sollten, sagte Weidel: „Das ist Ausfluss aus der Subventionierung des Staates. Diese Versorger, sie können ihre Investitionen nicht vernünftig rechnen, weil sie für die sogenannten erneuerbaren Energien Subventionen vom Staat kassieren und darum sind die momentan noch rentabler“, behauptete die AfD-Spitzenkandidatin.

Das sei auch der Grund, „dass wir das EEG streichen werden“. Dann würden auch urplötzlich für so einen Versorger auch andere Energieformen wie beispielweise Kernkraft rentabler werden. „Wir sind der absolute Geisterfahrer in allen Industrieländern“, so Weidels These.


Foto: Alice Weidel (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

1. Bundesliga: Reife Gladbacher bezwingen harmloses Bochum

0

Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach) (Archiv), via dts NachrichtenagenturMönchengladbach (dts Nachrichtenagentur) – Am 19. Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga hat Borussia Mönchengladbach daheim gegen den VfL Bochum mit 3:0 gewonnen.

Beide Teams riskierten zu Beginn eher wenig und versuchten zunächst, sicher zu stehen. Erst in der 14. Minute entstand mal Torgefahr, Ullrich setzte naach Stöger-Ecke seinen Kopfball aber etwas zu hoch an.

Insgesamt wirkte die Borussia etwas engagierter und wurde in der 34. Minute belohnt: Stöger legte nach einer Ecke für Reitz im Strafraum auf und der Angreifer brachte seinen Schlenzer sehenswert rechts im Kasten unter.

Die Offensivbemühungen des VfL aus Bochum fielen dagegen deutlich zu harmlos aus, sodass zur Pause eine verdiente Führung der Hausherren stand.

Auch im zweiten Durchgang blieb die Seoane-Elf das aktivere Team und schlug daraus in der 55. Minute Profit: Ein schneller Einwurf von Kleindienst schickte Hack auf den Weg Richtung Bochumer Tor, der Medic stehen ließ und unten rechts vollstreckte.

Im Anschluss kontrollierte das Heimteam die Begegnung größtenteils, der Hecking-Truppe fiel nicht viel ein. Stattdessen machten die Fohlen in der 86. Minute den Deckel drauf: Keeper Drewes brachte im Sechzehner regelwidrig den eingewechselten Ngoumou zu Fall und Kleindienst verwandelte den fälligen Elfmeter im Nachschuss zum Endstand.

Damit klettert Gladbach in der Tabelle vorerst auf Rang acht, Bochum bleibt Tabellenletzter.


Foto: Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Deutschlandweit Demonstrationen gegen Rechts – 100.000 in Berlin

0

Brandenburger Tor in Berlin (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach den Äußerungen von CDU-Chef Friedrich Merz über eine mögliche Verschärfung der Migrationspolitik mit AfD-Stimmen sind bundesweit Menschen gegen Rechts auf die Straße gegangen. „70.000 heute in Köln. Jetzt unendliches Lichtermeer vor dem Brandenburger Tor. Für die Demokratie. Für Menschenrechte. Für Europa“, schrieb Grünen-Politiker Sven Giegold am Samstagabend auf X.

„Dieses Zündeln mit der AfD am europäischen Recht wird Friedrich Merz noch leid tun“, so Giegold. Darunter teilte er ein Video, auf dem eine Menschenmenge Handy-Taschenlampen und andere Lichtquellen Richtung Brandenburger Tor halten.

Von der Kölner Großdemo „5vor12“ gegen Rechts meldete sich am Samstag auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD): „Friedrich Merz will schon vor der Bundestagswahl die Brandmauer gegen die AfD einreißen. Damit würde er den Fehler seiner Vorgänger, der Zentrumspartei im Nationalsozialismus, wiederholen. Ein Verrat und Wortbruch. Wir sind die Brandmauer“, schrieb der SPD-Politiker.


Foto: Brandenburger Tor in Berlin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

1. Bundesliga: Eigentor-Pech kostet Leverkusen Punkte in Leipzig

0

RB Leipzig - Bayer Leverkusen am 25.01.2025, via dts NachrichtenagenturLeipzig (dts Nachrichtenagentur) – Am 19. Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga hat RB Leipzig zuhause gegen Bayer 04 Leverkusen mit 2:2 unentschieden gespielt.

Beide Teams suchten von Beginn an den Weg nach vorne und hatten ihre Chancen, wobei die Werkself zuerst erfolgreich war: In der 18. Minute tanzte Wirtz die halbe RB-Abwehr aus und bediente etwas kurios mithilfe des Pfosten Schick, der unter die Latte einschoss.

Auch in der 36. Minute trat Wirtz als Vorlagengeber auf: Der deutsche Nationalspieler brachte einen Pass an den Elfmeterpunkt zu Aleix Garcia und der Spanier vollstreckte trocken unten rechts.

Die Rose-Elf kam in der 41. Minute jedoch zum Anschluss, weil ein Raum-Freistoß von Hincapie unglücklich abgefälscht wurde und über die Unterkante der Latte ins Gehäuse prallte. Zur Pause waren die Sachsen also noch in Schlagdistanz.

In Hälfte zwei lieferten sich beide Mannschaften einen flotten Schlagabtausch mit Chancenplus für die Gäste. Doch der Torerfolg gelang dennoch den Hausherren: In der 85. Minute lenkte Tapsoba einen Xavi-Freistoß per Kopf unfreiwillig oben links ins Gehäuse.

Bayer 04 suchte darauf noch eine passende Antwort, hatte aber keinen Erfolg mehr. Die Alonso-Truppe musste sich nach dem Schlusspfiff mit einem Zähler begnügen.

Damit vgrößert sich der Abstand von Leverkusen zu Tabellenführer Bayern München auf sechs Zähler, Leipzig ist dagegen vorerst punktgleich mit den vierpltzierten Stuttgartern auf Rang fünf zu finden.

In den Parallelspielen der 1. Bundesliga gab es die folgenden Ergebnisse: Dortmund – Bremen 2:2, Freiburg – Bayern München 1:2, Augsburg – Heidenheim 2:1, Mainz – Stuttgart 2:0.


Foto: RB Leipzig – Bayer Leverkusen am 25.01.2025, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Tiktok löscht EU-weit die meisten Inhalte

0

TikTok-Logo (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Tiktok hat in der EU im Vergleich mit anderen Social-Media-Unternehmen am meisten Beiträge gesperrt. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf eine eigene Datenanalyse von Zahlen, die die großen Onlineplattformen an die Europäische Union gemeldet haben.

Rund 256 Millionen Inhalte wurden von dem Unternehmen von Oktober bis Dezember 2024 entfernt oder eingeschränkt, wobei 43 Prozent davon als unerlaubte Hetze oder Hassrede eingestuft wurden.

Elon Musks Plattform X, das ehemalige Twitter, hat laut „Spiegel“-Auswertung die meisten Fälle von Pornografie und sexuellen Inhalten sanktioniert: Knapp 40 Prozent der insgesamt rund 200.000 entfernten oder eingeschränkten Beiträge wurden deshalb von X bemängelt.

Bei YouTube ging es in den insgesamt 25,3 Millionen Fällen oftmals um „Betrug und Manipulation“ wie beispielsweise Desinformation. 46,7 Prozent der Fälle fielen in diese Kategorie, wie der „Spiegel“ berichtet.

Das Digitale-Dienste-Gesetz (Digital Services Act) der EU verpflichtet die Betreiber, jede Entscheidung zur Löschung oder Einschränkung der Reichweite von Beiträgen an die EU-Kommission und an den Verfasser oder die Verfasserin zu übermitteln. Insgesamt wurden von Oktober bis Dezember 2024 von Tiktok, X, YouTube, LinkedIn und den zum Meta-Konzern gehörenden Diensten Instagram und Facebook 514 Millionen Beiträge und Kommentare gemeldet.

Häufig geben die Plattformen als Begründung nur allgemein einen „Verstoß gegen die Bestimmungen der Plattform“ an, wie der „Spiegel“-berichtet. Bei Facebook etwa passiert dies in 92 Prozent aller Fälle. Dabei verpflichtet das Digitale-Dienste-Gesetz sie eigentlich dazu, ihre Entscheidungen „klar und leicht verständlich“ zu begründen.

„So abstrakte Begründungen helfen den Nutzern nicht“, sagte Julian Jaursch von der Denkfabrik Interface dem „Spiegel“: „Der Nutzer muss in der Lage sein, die Entscheidung nachzuvollziehen und im Zweifelsfall anzufechten. Transparenz sollte kein Selbstzweck sein, sondern soll den Behörden und den Menschen helfen.“

Die Netzwerke müssen auch nicht angeben, wie viele Beiträge ihre Nutzer insgesamt veröffentlichen. Deshalb sind die der EU-Kommission vorliegenden und vom „Spiegel“ ausgewerteten Zahlen laut Magazin nur bedingt vergleichbar. Dass Tiktok am meisten Beiträge moderiert hat, heißt zum Beispiel nicht zwingend, dass dort mehr Hassrede vorkommt. Es kann auch sein, dass Tiktok besonders streng moderiert oder dass dort insgesamt mehr Beiträge gepostet werden.


Foto: TikTok-Logo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Klingbeil lieber SPD-Chef als Minister

0

Lars Klingbeil (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Vorsitzender Lars Klingbeil will das Amt des Parteichefs nicht mit anderen politischen Spitzenposten tauschen. Das sagte er am Samstag dem „Mannheimer Morgen“.

Zwar werde er immer mal wieder gefragt, ob es nicht schön wäre, Minister zu sein. Klingbeil findet jedoch: „SPD-Vorsitzender ist schon besser. Ich bin in jedem Koalitionsausschuss mit dabei, ich kann an vielen Stellen mitbestimmen.“

Dennoch verhehlte er auch weitere politische Ambitionen nicht: „Ich habe schon noch etwas vor in der Politik und ich will gestalten.“


Foto: Lars Klingbeil (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

2. Bundesliga: Köln nach Sieg gegen Elversberg wieder Platz eins

0

Leart Paqarada (1. FC Köln) (Archiv), via dts NachrichtenagenturKöln (dts Nachrichtenagentur) – Am 19. Spieltag in der 2. Fußball-Bundesliga hat der 1. FC Köln gegen den SV Elversberg mit 1:0 gewonnen und sich damit Platz eins der Tabelle zurückgeholt. Elversberg bleibt auf Rang sieben.

Es dauerte bis zur 81. Minute, bis die Geißböcke punkten konnten. Dejan Ljubicic traf fast aus dem Stand von der Strafraumgrenze nach Vorgabe von Maina, der sich einen Abpraller geschnappt hatte.

Vorher ließ Köln trotz deutlich besserem Start viele Chancen liegen und bekam einen Treffer von Maina nach Video-Kontrolle nicht anerkannt. Elversberg war zwar etwas ängstlich unterwegs, sicherte sich aber zu Beginn auch mehr Ballbesitz und wurde zu Beginn der zweiten Hälfte auch richtig gefährlich.

Die weiteren Ergebnisse vom Samstagmittag: Karlsruhe – Düsseldorf 2:3 und Schalke – Nürnberg 3:1. Am Abend spielt noch die Hertha gegen den Hamburger SV.


Foto: Leart Paqarada (1. FC Köln) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts