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Merz pocht in Salzburg auf stärkere europäische Zusammenarbeit

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Christian Stocker und Friedrich Merz (Archiv), via dts NachrichtenagenturSalzburg (dts Nachrichtenagentur) – Österreichs Bundeskanzler Christian Stocker und der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz haben sich in Salzburg zu einem Gespräch über zentrale europäische Themen getroffen. Dabei standen unter anderem die illegale Migration, die Wettbewerbsfähigkeit Europas und die Sicherheitslage auf dem Kontinent im Mittelpunkt, wie das Bundeskanzleramt mitteilte. Es war bereits das dritte Treffen der beiden Regierungschefs in diesem Jahr.

Stocker hob die enge Zusammenarbeit zwischen Österreich und Deutschland hervor. Beide Länder wollten beim Thema Migration an einem Strang ziehen und setzten sich für die vollständige Umsetzung des Asyl- und Migrationspakts ein. Auch die geopolitischen Herausforderungen, darunter der Krieg in der Ukraine und die Lage im Nahen Osten, wurden besprochen. Stocker forderte mehr humanitäre Hilfe für Gaza und unterstützte Israels Recht auf Selbstverteidigung.

Weitere Themen waren der EU-Finanzrahmen und die Verkehrssituation am Brenner. Stocker kritisierte den aktuellen Vorschlag der EU-Kommission als zu ambitioniert und plädierte für einen effizienteren Einsatz der Mittel. Beim Brenner-Thema warb er um deutsche Unterstützung für den Basistunnel und eine Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene.


Foto: Christian Stocker und Friedrich Merz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Lottozahlen vom Samstag (26.07.2025)

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Lotto-Spieler, via dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstags-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 6, 7, 17, 28, 37, 42, die Superzahl ist die 7. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 2196440. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 795773 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. Der Jackpot bei „6 aus 49“ betrug elf Millionen Euro.


Foto: Lotto-Spieler, via dts Nachrichtenagentur

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Insa: Unzufriedenheit mit Merz wächst weiter

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Friedrich Merz am 23.07.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Unzufriedenheit der Bürger mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wächst weiter. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für die „Bild am Sonntag“ sind nur noch 31 Prozent mit seiner Arbeit zufrieden, während 56 Prozent ihn kritisch sehen. Das ist der höchste Wert seit Amtsantritt. 13 Prozent machten keine Angaben.

Damit setzt sich der Negativtrend bei der Bewertung des Kanzlers fort. In der Insa-Umfrage vom 6. Juni waren noch 45 Prozent der Befragten unzufrieden und 36 Prozent zufrieden.

Auch die Regierung verliert an Rückhalt: 58 Prozent sind mit der Arbeit von CDU/CSU und SPD unzufrieden, nur 30 Prozent zufrieden. Anfang Juni waren nur 44 Prozent unzufrieden und noch 37 Prozent zufrieden.

CDU/CSU kämen laut aktuellem Insa-Sonntagstrend unverändert auf 27 Prozent, die SPD lediglich auf 15 Prozent. Damit hätten die beiden ehemaligen Volksparteien gemeinsam keine Regierungsmehrheit mehr. Zweitstärkste Kraft wäre derzeit die AfD mit 24 Prozent, gefolgt von den Grünen mit 11 Prozent und der Linken mit 10 Prozent (-1). Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) verliert ebenfalls leicht und liegt nun bei 4 Prozent (-1). Die FDP kommt nur noch auf 3 Prozent. Sonstige Parteien erreichen zusammen 6 Prozent (+2).

Für den Sonntagstrend befragte das Meinungsforschungsinstitut Insa 1.203 Personen vom 21. Juli bis zum 25. Juli 2025. Für die Blitz-Befragung zur Kanzler- und Regierungszufriedenheit befragte Insa 1.003 Menschen im Zeitraum vom 24. Juli bis zum 25. Juli 2025.


Foto: Friedrich Merz am 23.07.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Formel 1: Norris holt Pole bei Qualifying in Spa

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Lando Norris / McLaren (Archiv), via dts NachrichtenagenturSpa (dts Nachrichtenagentur) – Beim Großen Preis von Belgien startet Lando Norris am Sonntag aus der Pole-Position. Der McLaren-Pilot legte am Samstag vor seinem Teamkollegen Oscar Piastri und Ferrari-Fahrer Charles Leclerc die schnellste Zeit hin.

Auf den sonstigen Plätzen rangierten in dieser Reihenfolge Max Verstappen (Red Bull), Alexander Albon (Williams), George Russell (Mercedes), Yuki Tsunoda (Red Bull), Isack Hadjar, Liam Lawson (beide Racing Bulls), Fernando Alonso (Aston Martin) und Gabriel Bortoleto (Alfa Romeo).

Für den einzigen Deutschen Nico Hülkenberg (Alfa Romeo) sprang beim Qualifying in Spa ein solider Startplatz 14 heraus.


Foto: Lando Norris / McLaren (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Gesundheitsministerin gegen Rabatte bei Online-Versandapotheken

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Tabletten (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will Online-Apotheken das Anbieten von Boni und Rabatte auf rezeptpflichtige Medikamente untersagen.

Sie halte diese Praxis für falsch, sagte die Ministerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Die Arzneimittelversorgung darf nicht von Rabattversprechen abhängen. Und auch die Apotheken vor Ort dürfen nicht darunter leiden“, so Warken. Die wohnortnahe, persönliche Abgabe von Arzneimitteln müsse weiterhin für alle Patienten sichergestellt bleiben. „Deswegen werde ich alles dafür tun, gleiche Bedingungen zwischen Versandhandel und stationären Apotheken zu erhalten“, erklärte sie weiter.

Zuletzt hatte ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) in dem Zusammenhang für Aufsehen gesorgt. Der BGH hatte geurteilt, dass eine im EU-Ausland ansässige Versandapotheke Kunden in Deutschland vor mehr als zehn Jahren Bonusprämien auf rezeptpflichtige Medikamente gewähren durfte. Für verschreibungspflichtige Medikamente ist die Preisbildung – anders als bei rezeptfreien – gesetzlich geregelt. Der Grundgedanke: Die betroffenen Arzneimittel sollen in jeder Apotheke zum gleichen Preis angeboten werden. Umstritten war seit Jahren, ob die Preisbindung auch für Versandapotheken im EU-Ausland gilt – oder ob das gegen den freien Warenverkehr der EU verstößt.


Foto: Tabletten (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Wegner: "Regenbogenfahne steht für die Grundwerte dieser Stadt"

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Parade zum Christopher-Street-Day am 26.07.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) will mit seiner Teilnahme am Christopher-Street-Day (CSD) und dem Hissen der Regenbogenfahne ein Zeichen gegen die zunehmende Gewalt an queeren Personen setzen.

Der CDU-Politiker sagte am Samstag zu Beginn des Berliner CSD dem TV-Sender „Welt“: „Wir leben in Zeiten, in denen wir leider Gottes wieder verstärkt Hasskriminalität erleben. Schwule, Lesben, Transpersonen werden angegriffen, verbal, aber auch durch Gewalt. Und das ist etwas, was wir nicht dulden dürfen. Und hier ein klares Bekenntnis, ein klares Zeichen zu setzen, auch von der Politik, aber weit darüber hinaus aus der Gesellschaft, das ist wichtig.“

Wegner weiter: „Wir wollen, dass Berlin bunt ist. Wir wollen die Regenbogen-queere Community in die Mitte der Gesellschaft rücken. Wir wollen zeigen, dass sie nicht allein sind und dass Hass, Gewalt, Ausgrenzung in dieser Stadt, aber auch darüber hinaus keine Rolle spielen darf.“ Die Tatsache, dass im Gegensatz zu den Regierungsgebäuden in Berlin auf dem Bundestag keine Regenbogenfahne weht, wollte Wegner nicht kommentieren. „Ich bin zuständig für Berlin.“ Und weiter: „Die Regenbogenfahne steht für Toleranz, sie steht für Vielfalt. Und damit steht sie für die Grundwerte dieser Stadt.“

Der Regierende Bürgermeister kündigte ein konsequentes Einschreiten der Polizei an, sollte es am Nachmittag beim „Internationalist Queer Pride“ (IQP) zu antisemitischen Ausschreitungen kommen: „Wo Antisemitismus, wo Gewalt gegen Polizeikräfte angewendet wird, wird die Polizei robust und konsequent mit ganzer Unterstützung des Regierenden Bürgermeisters einschreiten.“ Denn: „Meine Toleranz endet dort, wo unsere Toleranz mit Füßen getreten wird, wo unsere Toleranz angegriffen wird.“


Foto: Parade zum Christopher-Street-Day am 26.07.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Unternehmen wollen leichtere Einwanderung für Geringqualifizierte

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Reinigungskraft in einer U-Bahn-Station (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Vor dem Hintergrund sinkender Flüchtlingszahlen warnen Unternehmen und Verbände vor einem Mangel an gering qualifizierten Arbeitskräften und fordern Erleichterungen für die Arbeitsmigration.

„In Anbetracht des zunehmenden Arbeits- und Fachkräftemangels in Deutschland ist es entscheidend, gezielte Erwerbsmigration zu fördern, unter anderem auch für sogenannte Basistätigkeiten“, sagte der Personalvorstand der Deutschen Post, Thomas Ogilvie, der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS). „Nur durch eine offene und pragmatische Zuwanderungspolitik können wir die Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt zukünftig erfolgreich meistern.“ Dafür brauche es eine gesteuerte Zuwanderung „mit möglichst wenig bürokratischen Hürden“.

Ähnlich äußerte sich der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga. Für viele der Geflüchteten sei die Gastronomie in den zurückliegenden Jahren „die Branche der Chancen“ gewesen, sagte Geschäftsführerin Sandra Warden. Eine gezielte Förderung der Erwerbsmigration bleibe daher wichtig. „Dabei ausschließlich auf formal qualifizierte Fachkräfte zu setzen, greift zu kurz.“ Wenn deutsche Unternehmen ausländischen Arbeitnehmern einen ordentlichen Arbeitsvertrag gäben, müsse „das Arbeiten in Deutschland möglich sein“, so Warden. Die bestehenden Regeln, etwa für Interessenten aus dem Westbalkan, reichten dafür nicht aus.

Auch die Deutsche Bahn sprach sich für vereinfachte Verfahren aus. „Jede Einstellung für die operativen Berufe ist für uns wichtig. Wir betrachten Zuwanderung als einen Teil der Lösung“, sagte eine Sprecherin. Wichtig sei, dass Politik, Arbeitsagentur und Gewerkschaften an einem Strang zögen, „gemeinsam Rahmenbedingungen klären und vor allem weiter vereinfachen“.

Gastronomie, Paketdienstleister und Transportunternehmen zählten im zurückliegenden Jahrzehnt zu den bedeutendsten Arbeitgebern für Geflüchtete. Inzwischen liegt die Erwerbsbeteiligung unter den männlichen Neuankömmlingen der Jahre 2015 und 2016 höher als im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung. Unter den zuletzt eingereisten Ukrainerinnen gilt das Potenzial für einfache Tätigkeiten als begrenzt, auch wegen des höheren Ausbildungsniveaus. Vor allem nach dem Ende der Corona-Beschränkungen hatte es in diesen Bereichen gravierende Engpässe gegeben.


Foto: Reinigungskraft in einer U-Bahn-Station (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Österreich verteidigt Unterschrift unter Gaza-Erklärung

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Beate Meinl-Reisinger (Archiv), via dts NachrichtenagenturWien (dts Nachrichtenagentur) – Österreich hat seine Unterschrift unter eine Erklärung von insgesamt 28 Staaten verteidigt, in der ein sofortiges Ende des Krieges in Gaza gefordert wird.

Österreich stehe an der Seite Israels, sagte Außenministerin Beate Meinl-Reisinger der „Welt am Sonntag“, man verstehe den Kampf des jüdischen Staates „gegen die existenziellen Bedrohungen von außen“.

Gleichzeitig betonte die Vorsitzende der liberalen Partei Neos: „Wir müssen als Freunde Israels der Regierung in Jerusalem jetzt auch sagen: Wir können die humanitäre Lage in Gaza so nicht mehr hinnehmen. Das humanitäre Völkerrecht in Gaza muss uneingeschränkt eingehalten werden.“

Dazu gehöre aber auch „ganz wesentlich“ die Freilassung der verbliebenen israelischen Geiseln und das Ende der Terrororganisation Hamas. „Das Fenster für Frieden in der Region ist jetzt aus unterschiedlichen Gründen offen. Israel sollte diese Chance ergreifen“, sagte Meinl-Reisinger.

Deutschland hat ebenso wie die USA die Gaza-Erklärung nicht unterschrieben. Das hat eine innenpolitische Kontroverse innerhalb der Bundesregierung ausgelöst, Teile der SPD kritisierten die fehlende Unterstützung für die Erklärung.


Foto: Beate Meinl-Reisinger (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Verstappen gewinnt Sprint in Spa vor McLaren-Duo

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Max Verstappen / Red Bull (Archiv), via dts NachrichtenagenturSpa (dts Nachrichtenagentur) – Max Verstappen hat den Sprint in Spa gewonnen und damit seinem neuen Teamchef Laurent Mekies einen erfolgreichen Einstand beschert.

Der Red-Bull-Pilot setzte sich vor den beiden McLaren-Fahrern durch, die das Podium komplettierten. Oscar Piastri, der von der Pole-Position gestartet war, konnte Verstappen nicht hinter sich halten und musste sich mit dem zweiten Platz zufriedengeben. Lando Norris komplettierte das Podium auf Rang drei.

Das Rennen verlief weitgehend ohne große Veränderungen in den Punkterängen. Die meisten Fahrer beendeten den Sprint auf den Positionen, auf denen sie gestartet waren. Einzig Norris gelang es, sich im Laufe des Rennens an Ferrari-Pilot Charles Leclerc vorbeizuschieben und sich den dritten Platz zurückzuerobern.

Die weiteren Punkte gingen an Esteban Ocon (Haas), Carlos Sainz (Williams), Oliver Bearman (Haas) und Isack Hadjar (Racing Bulls). Pierre Gasly (Alpine) konnte aufgrund eines technischen Defekts nicht am Rennen teilnehmen, während sein Teamkollege Franco Colapinto nach einem Heckflügelwechsel aus der Boxengasse starten musste. Der Deutsche Nico Hülkenberg (Sauber) wurde nur 18.

Der Sprint war geprägt von wenigen Überholmanövern und einem spannenden Kampf um die Spitze. Piastri versuchte mehrfach, Verstappen unter Druck zu setzen, konnte jedoch keinen entscheidenden Angriff starten. Auch im Mittelfeld gab es nur wenige Positionswechsel. Die Bedingungen auf der Strecke waren stabil, Regen war nicht in Sicht, und die meisten Fahrer setzten auf die Medium-Reifen.


Foto: Max Verstappen / Red Bull (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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SPD-Haushälter fordert Tempo bei Reform der Schuldenbremse

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Thorsten Rudolph (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der im Koalitionsvertrag vereinbarten Reform der Schuldenbremse hat der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Thorsten Rudolph, einen schnellen Prozess gefordert.

Der „Rheinischen Post“ sagte Rudolph: „Ich erwarte von der Regierungskommission, dass sie – wie im Koalitionsvertrag verabredet – sehr zügig in den nächsten Monaten einen Vorschlag für eine Modernisierung der Schuldenbremse entwickelt, die dauerhaft zusätzliche Investitionen in die Stärkung unseres Landes ermöglicht.“

„Und ich erwarte, dass die Regierung und die regierungstragenden Fraktionen auf der Grundlage dieses Vorschlags dann sehr ernsthaft und konstruktiv die erforderlichen Mehrheiten unter den demokratischen Fraktionen im Deutschen Bundestag für einen entsprechenden Gesetzentwurf suchen und finden.“

In Richtung des Koalitionspartners sagte Rudolph, er „erwarte selbstverständlich auch, dass dies gelingt, ohne dass es wieder zu Disziplinproblemen in der Unionsfraktion kommt“. Damit nahm der SPD-Politiker indirekt Bezug auf die gescheiterte Richterwahl und die Debatte um Frauke Brosius-Gersdorf, die bei vielen Unionsabgeordneten zuletzt auf Widerstand stieß.

Der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Christian Haase, bekannte sich zu der Kommission, bremste aber die Erwartungen. Die Kommission werde „hochkarätig, mit viel Haushaltsexpertise aus Wissenschaft, Politik und Praxis besetzt sein. Dies bietet Gewähr dafür, dass breit und fundiert über mögliche Reformoptionen diskutiert werden kann.“ Zugleich fügte Haase hinzu: „Entscheidend ist bei allen Reformüberlegungen jedoch, dass im Ergebnis die Schuldenbremse als Stabilitätsinstrument weiterhin verankert bleibt und die europäischen Vorgaben eingehalten werden.“


Foto: Thorsten Rudolph (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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