Start Blog Seite 2638

Sichere und nahtlose Erfahrungen im Finanzsektor

0
mooncascade

Salt Edge und Mooncascade schließen sich zusammen, um die Finanzbranche weiterzuentwickeln

Mooncascade, das Design- und Softwareentwicklungsunternehmen, kündigt eine strategische Partnerschaft mit Salt Edge, dem führenden Anbieter von Open-Banking-Lösungen an. Gemeinsam wollen sie die vollständige Einhaltung der PSD2-Richtlinien sicherstellen und gleichzeitig nahtlose Kundenerlebnisse bieten. Ihr Ziel ist es, die neuesten Entwicklungen in den Bereichen UX, Sicherheit und Open Banking voranzutreiben und gleichzeitig innovative Fintech-Dienstleistungen für Kunden auf der ganzen Welt anzubieten.

Im Rahmen der technischen Wertschöpfungspartnerschaft werden Salt Edge und Mooncascade eine breite Palette von Lösungen für Finanzinstitute und Fintech-Unternehmen entwickeln und anbieten. Ziel ist es, proaktiv auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen und Unternehmen auf dem deutschen Markt bei der sicheren Bankenintegration in ganz Europa und bei der Einhaltung der Open-Banking-Richtlinien zu unterstützen. Die Customer Journey sollte nicht nur nahtlos sein, indem die Reibung zwischen den Stakeholdern beseitigt wird, sondern auch sicher und bequem.

„Wir freuen uns sehr, mit Mooncascade zusammenzuarbeiten und unseren Kunden ihre Spitzentechnologie zur Verfügung zu stellen“, sagte Mihaela Babici, Business Growth Manager bei Salt Edge. „Wir sind bestrebt, innovative Lösungen zu entwickeln, die Finanzdienstleistungen sowohl für Institutionen als auch für Verbraucher verbessern. Indem wir zusammenarbeiten, bringen wir Innovationen hervor und können der sich stetig weiterentwickelnden Finanzdienstleistungsbranche immer einen Schritt voraus sein.“

Der deutsche Geschäftsführer von Mooncascade, Jan Kloth, ergänzt: „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Salt Edge und sind bestrebt, unseren beiden Kunden Qualität und Sicherheit bei der Bankenintegration zu bieten. Unsere Dienstleistungen und unser Wissen ergänzen sich und wir teilen ähnliche Werte. Gemeinsam bieten wir der Fintech-Community nicht nur heute, sondern auch morgen einen größeren Mehrwert.“

Foto Mooncascade

Quelle Laika Communications GmbH

Aledius’ KI-basiertes Vermögensmanagement auch 2022 deutlich über dem Gesamtmarkt

0
aledius

Geringe Schwankungen: Aledius verzeichnet über das Jahr hinweg eine Volatilitätsspanne von lediglich 6,5 Prozent

Aledius Quantum Investments, Spezialist für KI-basierte quantitative Anlagestrategien, erzielte im Jahr 2022 eine deutlich höhere Rendite als die bekannten Vergleichsindizes weltweit. Die Rendite von Aledius lag nach Orderkosten bei minus 2,87 Prozent – verglichen etwa mit dem Index MSCI World (minus 17,76 Prozent) schnitt Aledius‘ Strategie namens „EURS.Quant“ damit um 14,89 Prozent besser ab.

Diese weit über dem MSCI World und anderen bekannten Leitindizes liegende Performance basiert auf einem austarierten Risiko-Chancen-Management der eigens von Aledius entwickelten Algorithmik. Aledius vereint alle Schritte vom Screening bis zum Handelssignal in einem Code. Dabei entscheidet die Algorithmik nicht nach einem festgelegten Regel-Set, sondern reagiert flexibel und lernt aus aktuellen Marktdaten. Signale werden nur dann vom Vermögensverwalter umgesetzt, wenn minimales Risiko und gute Gewinnchancen bestehen.

Geringere Schwankungen in turbulentem Börsenjahr – dank KI
Die Volatilität in den Märkten war im Durchschnitt das ganze Jahr über hoch. Das KI-basierte Vorgehen von Aledius hingegen schaffte eine geringe Volatilitätsspanne von lediglich 6,5 Prozent.

„Unser KI-basiertes Vermögensmanagement hat bewiesen, wie wenig Volatilität trotz turbulenter Zeiten möglich ist – und das bei einem stetigen Exposure im Markt sowie 988 Trades pro Kunde im ganzen Jahr“, erklärt Alexander Brehm, CEO und Co-Gründer von Aledius. „Mit unserem eigenen Algorithmus schaffen wir es, Risiken sehr früh zu erkennen und gleichzeitig gute Chancen zu identifizieren. Diese Kontrolliertheit im Investment schätzen unsere Kunden“, sagt der Anlage-Experte mit 18 Jahren Erfahrung im Trading.

2022 war Minusjahr für alle bekannten Indizes sowie viele weitere Anlageklassen
Das Jahr 2022 war eines der raren Jahre, das weitgehend über alle Anlageklassen hinweg schlecht abgeschnitten hat. So schlossen bekannte Leitindizes sowie Anleihenmärkte weltweit im zweistelligen Minus.

„Das Jahr 2022 war ein Lackmustest für die Aledius, den sie mit Bravour bestanden hat“, erklärt Stefan Schmitt, CEO von INNO INVEST und Partner sowie Haftungsdach von Aledius. „Im höchst problematischen Börsenjahr 2022, das von starken Schwankungen und vielfältigen Abstürzen geprägt war, haben wir mit Aledius und unserer vollautomatisierten KI-Strategie deutlich oberhalb des Marktes performt. Die geringeren Schwankungen haben unsere Kunden ruhiger schlafen lassen. Wer kann das über das vergangene Jahr schon sagen?“

Ausblick 2023
Alexander Brehm: „Wir sehen stärkere Wachstumsimpulse im ersten Halbjahr vor allem in Europa, ausgelöst durch das Re-Opening der chinesischen Wirtschaft und das langsame Auslaufen der hochrestriktiven Geldpolitik der Zentralbanken. Für das zweite Halbjahr sehen wir durchaus die Gefahr inflationärer Zweitrunden-Effekte sowie das erneute Aufflackern der Energiekrise in Europa.“

Kein Ausblick an dieser Stelle wird Einfluss auf die gute Performance der Algorithmik von Aledius nehmen. Die KI handelt, im Gegensatz zum diskretionären Vermögensmanagement, agnostisch und unabhängig von der (Nicht-)Erfüllung vorausschauender Thesen. Sie analysiert kontinuierlich die Chancen innerhalb eines ausbalancierten Chancen-Risiko-Managements. „Egal wie es kommt. Wir werden uns auch im Jahr 2023 darauf konzentrieren, eine langfristige Überrendite durch kontinuierliche Minimierung des Risikos zu erzielen“, betont Alexander Brehm.

Bild Gründer Benedikt Sturm und Alexander Brehm

Quelle PSM&W Kommunikation GmbH/Aledius Invest UG

Siebenstellige Finanzierung für sovity: Effizienzsteigerung und digitale

0
sovity

Siebenstellige Finanzierung für sovity: Effizienzsteigerung und digitale Geschäftsmodelle durch Data Spaces zugänglich machen

Das Dortmunder Start-up sovity hat sich eine siebenstellige Seed-Finanzierung gesichert, um die Effizienz und Innovationsfähigkeit von Unternehmen durch schnellen und einfachen Zugang zu Data Spaces zu steigern.Mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF), einem der führenden Seed-Investoren Europas, und dem Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds (FTTF), der sovity seit den Anfängen unterstützt, sind zwei wichtige Wegbegleiter an Bord. Das neue Kapital wird für die Weiterentwicklung des Produkts und den Ausbau der Marktpräsenz verwendet.

„Wir freuen uns sehr, dass wir neben dem FTTF einen weiteren namhaften Investor gewinnen konnten: Auch der HTGF teilt unsere Vision des Marktes und die Mission unseres Produkts rund um die Data Space-Technologie“, erklärt Sebastian Kleff, CEO und Co-Founder von sovity.

 „Der Markt für Data Spaces wächst: Die Unternehmen sind inzwischen aktiv auf der Suche nach Lösungen, die es ihnen ermöglichen, möglichst einfach und ohne große technische Hürden Daten mit Partnern auszutauschen“, erläutert Dr. Sebastian Opriel, CTO und Co-Founder von sovity.

In Data Spaces können Unternehmen Daten austauschen und nutzen, um zum Beispiel den CO2-Fußabdruck von Produkten zu messen oder Transparenz über Bedarfe und Kapazitäten von Lieferanten zu erhalten. Data Spaces setzen dabei Prinzipien der Datensouveränität um – Unternehmen behalten zu jeder Zeit die volle Kontrolle über ihre Daten. Mit der Software von sovity – demConnector-as-a-Service – wird Unternehmen hierfür die passende Lösung geboten. So können Unternehmen innerhalb von zehn Minuten an einen Date Spaces angeschlossen werden. Eine eigenständige Umsetzung würden hier circa sechs bis acht Monate in Anspruch nehmen.

Seit der Gründung in 2021 hat sovity ein starkes Team aus Expert:innen in den Bereichen Tech und Business aufgebaut und beschäftigt derzeit mehr als zehn Mitarbeitende. Mit den Mitteln aus der Finanzierung konzentriert sich das Team auf die Weiterentwicklung des Produkts. Außerdem soll der Bereich Sales und Marketing gestärkt werden, um die Marktpräsenz auszubauen und neue Kunden zu gewinnen. Auf seiner Website bietet sovity interessierten Unternehmen Zugang zu einer Testversion seiner Software (link).

Johannes Dierkes, Investment Manager beim HTGF, kommentiert: „sovity ist sehr klar in ihrer Vision, Data Spaces für alle Unternehmen zugänglich zu machen. Wir sehen in der Technologie einen relevanten Hebel, Unternehmen zu befähigen, Daten untereinander auszutauschen, um so Prozesse optimieren und Produkte und Dienstleistungen verbessern zu können.“

Tobias Schwind, Managing Partner bei FTTF, sagt: „sovity ermöglicht den Austausch von Daten bei gleichzeitiger voller Datenkontrolle der Dateninhaber. Seit der Gründung konnte das Team hervorragende technische Fortschritte erzielen und wichtige Kunden sowie namhafte Partner gewinnen.“

Nicht zuletzt sollen auch bestehende Partnerschaften zu Initiativen im Bereich der Data Spaces, etwa zu Catena-X, Mobility Data Space und Gaia-X sowie zur International Data Spaces Association (IDSA), weiter ausgebaut werden. Neben diesen Initiativen arbeitet sovity bereits mit einer Vielzahl an Industrieunternehmen in Pilot- oder Technologieprojekten zusammen.

Quelle Bild und Text: sovity

Dax legt zum Handelsstart leicht zu – Verunsicherung bleibt groß

0

Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat am Mittwochmorgen leichte Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der Index mit rund 15.420 Punkten berechnet.

Das entspricht einem Plus von 0,2 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. An der Spitze der Kursliste standen die Aktien von MTU, Brenntag und Airbus. Die größten Abschläge gab es bei den Papieren von Vonovia, der Deutschen Bank und von Sartorius. Anleger warten im Laufe des Tages erneut auf eine wichtige Zahl aus den USA: die Einzelhandelsumsätze.

Sollten sich diese ausgerechnet im Januar, also nach dem Weihnachtsgeschäft stark erholt haben, wäre das „ein weiteres Indiz für die aktuelle Stärke der US-Wirtschaft“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. Die Fed könne eine Erholung im Einzelhandel allerdings als weitere Aufforderung zum Abkühlen der Wirtschaft in Form höherer Zinsen betrachten, so Altmann. Die Verunsicherung unter den Anlegern bleibe weiterhin groß. „Die niedrigen Umsätze zeigen eindrucksvoll, dass die Angst, zu spät einzusteigen im Moment genauso groß ist wie die Angst zu früh zu verkaufen“, so der Marktexperte.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochmorgen etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,0714 US-Dollar (-0,20 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9334 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Paris, Milano – Metaverse

0
FOR REAL?!

FOR REAL?! launched erste eigene und KI-generierte Modemarke

An der neuen KI ChatGPT kommt aktuell kaum jemand vorbei. Nutzer:innen füttern den Algorithmus mit Stichworten und lassen ihn Texte wie aus der Feder Shakespeares verfassen. An vielen Universitäten hat der Chatbot bereits Bachelor- und Master-Abschlüsse bestanden. Für FOR REAL?!-Gründer Simon Graff dient das Tool vor allem als Ansporn, einen lang gehegten Traum wahr werden zu lassen: eine eigene virtuelle Modelinie. Mit DNSYS erschuf der Hamburger eine rein digitale Brand, die mithilfe der KI zum Leben erwacht.

Japanische Moderne trifft griechische Antike

„Seit zwei Jahren schwirrt mir dieser Gedanke im Kopf herum“, gesteht der modebegeisterte Tech-Nerd. Das Aufkommen von ChatGPT hat den Funken erneut entfacht und so entstand DNSYS, dessen Aussprache an den griechischen Gott des Weines, der Ekstase und – der Verkleidung – angelehnt ist: Dionysos. Zunächst führt die Marke fünf High Fashion- sowie eine Casual-Linie ein. Alle basieren auf der Idee einer Origami-Techwear, die sowohl das moderne Japan, als auch Facetten der griechischen Mythologie widerspiegelt. Mit dieser Vorgabe generierte die KI tiefergehende Beschreibungen der Outfits.

Zum Beispiel lautet einer der Vorschläge „Inspiriert vom griechischen Gott Poseidon“. Daraus zaubert der Chatbot eine detaillierte Darstellung, auf Basis derer Midjourney – ein KI-gestütztes Programm zur Erschaffung von Bildern – eigene Visuals kreiert. Darauf präsentieren Models die neuen Outfits. „Poseidon´s Persistence“, wie der Bot seine Schöpfung tauft, zeichnet sich durch intensive Blautöne und fluide Stoffe, die das Wasser versinnbildlichen aus. Gleichzeitig verleihen geometrische Formen und klare Kanten technische Eleganz.

Passion for fashion

Neben der aquatischen Kollektion reihen sich von Sternenbildern, Kirschblüten, Phönixen und Samurai beeinflusste Design ins Portfolio ein. Die Looks zeichnen sich durch ähnliche Elemente aus und muten allesamt futuristisch an. „Mir war es wichtig einen konsistenten Look zu erschaffen – nicht nur einzelne coole Stücke“, betont Graff. Dafür testet er einige Stichwörter und Ansatzpunkte. Vor allem die Skizzierung eines klaren visuellen Fundaments sorgt für deutliche Wiedererkennungsmerkmale. Innerhalb eines langen Dialogs zwischen ihm und ChatGPT erwachte die Vision zum Leben.

Für die Umsetzung erschuf der Gründer in Zusammenspiel mit dem Bot eine komplette Hintergrundgeschichte zum fiktiven Designer Alexios Arisu. Dieser wuchs als Kind eines griechischen Vaters und einer japanischen Mutter auf, verkörpert also selbst die Verschmelzung beider Kulturen. Seine Gedanken und Wünsche hauchen der Brand einen besonderen Realismus ein.

Future Fashion

Wie bei vielen erfolgreichen Marken durfte es auch bei DNSYS nicht an Kontroverse fehlen. Hierzu verfassten KI und Künstler ein Interview, in dem sie Alexios Arisu die Kritik der Fans aufarbeiten ließen. Sein Eintauchen in die kommerzielle Sparte sei zu weit von der Identität der Marke abgewichen, heißt es dort.

Neben dem Artikel entsprangen dem kreativen Sparring zudem alle Texte für das Portfolio und den Instagram Account. Midjourney gestaltete dazu Bilder von Fashion Shows, Flagship-Stores und Fotoshootings sowie Portraits vom Designer selbst. Eine Ausstellung im Metaverse und erste AR-Filter sind bereits in Planung. Graff blickt gespannt nach vorne: „DNSYS steht gerade erst am Anfang, ich freue mich auf alles, was die Zukunft bringt!“ Aktuell bestaunen Neugierige die Kreation auf Instagram (@dnsys_official).

Bild: Poseidon´s Persistence ist eine der ersten sechs Modelinien des digitalen Labels. (Foto: For Real?! Media)

QuelleBorgmeier Media Gruppe GmbH

Retten und sparen: Lebensmittel-Online Händler MOTATOS launcht in Österreich

0
MOTATOS
2020-09-28 Bromma Matssmart PÅ bilden: Foto:Magnus Sandberg

Nicht überall kriselt der Online-Handel mit Lebensmitteln: das Impact Business MOTATOS eröffnet den sechsten Standort in Europa

Der in Schweden gestartete Online-Lebensmittelhändler MOTATOS öffnet die Türen in Österreich. Somit bietet der Lebensmittelretter nach Finnland, Dänemark, Großbritannien und Deutschland auch im Nachbarland einen einfachen Weg, um preiswert und nachhaltig einzukaufen. Auf Produkte von bekannten Marken wie Knorr, Kellogg’s und Coca Cola können Kund:innen bis zu 60 Prozent sparen. MOTATOS bietet somit neben bestehenden Akteuren wie Too Good To Go, Afreshed oder Brüsli eine weitere Möglichkeit, um in Österreich Lebensmittel zu retten – und zeigt damit, dass nachhaltige Konzepte dem Kriseln im E-Commerce trotzen können.

Möglich wird das durch den Verkauf von Lebensmitteln und Konsumgütern, die es nicht mehr in den Supermarkt schaffen – aufgrund von Verpackungsfehlern, Saisonalität oder kurzem MHD. Produkte werden also direkt aus der Herstellung gerettet und Endverbrauchern günstig online angeboten. MOTATOS macht so umweltbewusstes Einkaufen für Konsument:innen attraktiver: Gerettete Lebensmittel sind als nachhaltige Alternative bezahlbar und können den Wocheneinkauf sinnvoll ergänzen.

Der österreichische Markt hat dabei viel Potential: Laut WWF landen über eine Mio. Tonnen jährlich in der Tonne. Knapp 800.000 Tonnen sind dabei laut Rechnungshof vermeidbar. Global betrachtet ist Lebensmittelverschwendung sogar für ca. 8-10 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich.

Die Landeschefin von Deutschland und Österreich, Dominique Ertl, blickt gespannt auf den Launch: “Viele Östereicher:innen kennen uns aus Deutschland, sie folgen unseren Social Media Kanälen oder dem Newsletter und haben bereits auf das Angebot gewartet. Wir freuen uns, dass sie jetzt mit uns zusammen im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung aktiv werden können. Und das unabhängig vom Wohnort: Als Online-Handel ist unser Angebot auch in ländlichen Gegenden verfügbar. Das ist in Österreich trotz Stadtflucht ein wichtiger Schritt.”

Lebensmittelrettung ist für sie dabei die perfekte Synergie: “Bezahlbare Lebensmittel bleiben auch in 2023 noch ein kritisches Thema. Bei unseren Produkten müssen die Menschen nicht zwischen der nachhaltigen und der günstigen Alternative wählen – es geht beides.”

Foto:Magnus Sandberg

Quelle getpress GmbH

Actindo sichert sich eine 7-stellige Investition von Round2 Capital

0
Actindo

Actindo, die preisgekrönte Digital Operations Plattform  für E-Commerce und digitale Transformation, hat eine Finanzierung im siebenstelligen Bereich erhalten, um die Unternehmensexpansion weiter voranzutreiben.

Mit seiner innovativen Software-Plattform macht Actindo die bestehende IT von Unternehmen fit für eine moderne Composable Commerce Architektur. Dabei gibt das bisher selbstfinanzierte Unternehmen keine Anteile ab, sondern holt Round2 Capital, den Pionier im Bereich Revenue Based Financing, als Geldgeber ins Boot.

Der Cloud-ERP-Pionier Actindo konnte im Januar 2023 eine Finanzierung im 7-stelligen Bereich vom europäischen Investmentfonds für Revenue-Based Finance und Wachstumsfinanzierungen, Round2 Capital, sichern. Das bis jetzt eigenfinanzierte Unternehmen mit 14-Jähriger Unternehmensgeschichte  nutzt das frische Kapital um sein preisgekröntes MACH-basiertes Produktangebot für Enterprise Unternehmen zu erweitern, seine internationale Marktposition weiter zu stärken und sein Partnernetzwerk auszubauen ohne dabei Anteile abgeben zu müssen.

Revenue-Based Financing ist ein einfaches, transparentes und flexibles Finanzierungsinstrument für Unternehmen, die sich in der Wachstumsphase befinden, das eine nicht verwässernde Finanzierung gegen Umsatzbeteiligung bis zu einer vordefinierten Obergrenze anbietet.

Boris Krstic, der Mitbegründer und CEO von Actindo, erklärt: „Covid war die Initialzündung für die digitale Transformation. Viele Unternehmen wollen deshalb ihre Geschäftsabläufe entsprechend anpassen. Das Problem ist aber, dass die traditionelle IT-Infrastruktur nicht dafür gemacht ist, Composable Commerce umzusetzen, also die flexible Zusammenstellung und Integration verschiedener “Best-of-Breed” Software zu einer passenden Gesamtlösung.

Die Schaffung eines einheitlichen Kundenerlebnisses und Verwaltung mehrerer Software-Anbieter sowie die Orchestrierung von Daten, Microservices und Funktionen zwischen diesen Anbietern ist für viele Enterprise Unternehmen eine große Herausforderung.

Statt siloartiger und labyrinthartiger Integrationen mit API-Tools bringt unsere Plattform ERP-Geschäftslogik, Daten, Inhalte und Auftragsmanagement auf einer Plattform in modernster MACH-Technologie zusammen. So können Unternehmen ihre bestehende IT zuverlässig weiter betreiben und erhalten mit Actindo eine ganzheitliche Lösung und Single Source of Truth für ihr gesamtes Geschäft.“

„Das Actindo-Team hat in den letzten Jahren eine unglaubliche Leistung erbracht: Es hat das Produkt erneuert, einen beeindruckenden Kundenstamm aufgebaut und sich als feste Größe im Ökosystem etabliert. Wir freuen uns darauf, sie nun bei der Einführung der nächsten Wachstumsphase des Unternehmens zu unterstützen“, erklärt Stefan Nagel, Managing Partner bei Round2.

Bild: Boris Krstic und Patrick Prasse Copyright/Bildquelle/Fotograf: Melissa Bungartz

Quelle: talkabout. Kommunikationsberatung e.U.

Fast 2.800 Start-ups entstanden 2021 aus deutschen Hochschulen

0

Gewerbeanmeldung einer GmbH, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Jahr 2021 sind fast 2.800 Start-ups aus Unis und Fachhochschulen heraus gegründet worden – trotz Corona waren das rund 600 mehr als noch 2019. Im Schnitt gab es 12,8 Gründungen je 10.000 Studenten, wie der neue Gründungsradar des Stifterverbandes zeigt, über den das „Handelsblatt“ berichtet.

Der Radar erfasst alle zwei Jahre die Leistungen der Hochschulen bei der Gründungsförderung. Von den 236 staatlichen und privaten Hochschulen, die teilnahmen, förderten 83 Prozent Gründungen. Der Stifterverband bewertet diese Leistung mit einem Bündel von Kriterien: von der Größe der Förderbüros über die Zahl der Gründungen pro 10.000 Studierende bis zum Umgang mit Patenten. Die besten Chancen, eine eigene Firma zu gründen, hätten demnach Studenten der Hochschule München, der Hochschule Augsburg und der HHL Leipzig Graduate School of Management.

Besonders gut schnitten auch die Universität des Saarlandes, die Uni Potsdam, die Hochschule der Medien Stuttgart, die Hochschule Aalen, die Filmuniversität Babelsberg „Konrad Wolf“ und die PFH Private Hochschule Göttingen ab. Von den elf Exzellenzuniversitäten schafften es die TU München und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ins Spitzenfeld. Damit die Dynamik generell erhalten bleibe, „müssen auch Frauen intensiver gefördert werden, sie sind noch zu selten unter den Gründungspersönlichkeiten“, sagte Volker Meyer-Guckel, Generalsekretär des Stifterverbandes. Zudem seien langfristige Finanzierungsmodelle nötig.


Foto: Gewerbeanmeldung einer GmbH, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Merz schließt Kampfjet-Lieferung an Ukraine nicht aus

0

Friedrich Merz, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – CDU-Chef Friedrich Merz hält es für möglich, dass Deutschland Kampfjets an die Ukraine liefert. „In diesem Krieg ist leider gar nichts auszuschließen“, sagte Merz dem „Stern“.

Er könne die Forderung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nach Kampfflugzeugen nachvollziehen. Der CDU-Chef sieht einen Zusammenhang zwischen dem Wunsch Selenskyjs und der aus seiner Sicht zögerlichen Politik von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD): „Ich hätte mir gewünscht, dass wir im letzten Jahr die Entscheidung über die Lieferung von Schützenpanzern und Kampfpanzern früher getroffen hätten. Dann wären wir möglicherweise heute in diesem Krieg schon an einem anderen Punkt“, so Merz. Die Regierung, so der CDU-Chef weiter, „handelt manchmal nur unter dem Druck der Opposition“.

So habe man im letzten Jahr auch „manches gemeinsam hinbekommen“. Dass es nun Schwierigkeiten gibt, die versprochenen Kampfpanzer aus mehreren westlichen Ländern an die Ukraine zu liefern, sieht Merz auch als Folge deutscher Versäumnisse: „Offensichtlich gibt es doch erhebliche Schwierigkeiten, eingemottete Fahrzeuge wieder einsatzfähig zu machen. Das Ganze ist eben nicht gut vorbereitet gewesen, sondern sehr kurzfristig entschieden worden. Das war aus unserer Sicht ja der Fehler.“

Merz fügte mit Blick auf eine mögliche Niederlage der Ukraine hinzu: „Hoffentlich kommen wir nie an den Punkt, wo wir sagen müssen: Es war von Anfang an nicht entschlossen genug.“


Foto: Friedrich Merz, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

FDP droht mit Blockade von Projekten

0

FDP-Parteizentrale, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts sinkender Zustimmungswerte fordern FDP-Politiker SPD und Grüne auf, ihre Blockaden gegen bestimmte Vorhaben aufzugeben und drohen im Gegenzug mit Ablehnung grüner oder sozialdemokratischer Vorhaben. „Die Zusammenarbeit in der Ampel muss wieder verlässlicher werden“, sagte FDP-Bundesvorstand Christopher Vogt der „Bild“.

Die Grünen müssten zum Beispiel ihre Blockade bei der Planungsbeschleunigung von Infrastrukturprojekten beenden, die im Koalitionsvertrag fest vereinbart sei. „Ansonsten wird es an vielen Stellen schwieriger werden.“ Vogt sagte weiter, dass die FDP „ihre Kompetenzen bei ihren Kernthemen dringend weiter stärken“ müsse. Auch bei der Ordnung der Zuwanderung brauche es jetzt schnelle Lösungen.

Der wohnungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Daniel Föst, forderte die Grünen auf, ihre Blockaden in der Baupolitik zu beenden. „Die Grünen müssen ihren Bloß-kein-Neubau-Trip beenden“, sagte er der Zeitung. „Die SPD muss ihre abwartende Haltung ablegen. Wir müssen mehr, schneller und günstiger bauen.“

Föst verlangte einen „Bau-Booster“, bei dem unter anderem die staatliche Bauförderung von Energie- auf Emmissionseffizienz umgestellt werde. „Wenn wir jetzt nicht handeln, werden wir das Ziel von 400.000 neuen Wohnungen nie erreichen“, so Föst.


Foto: FDP-Parteizentrale, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts