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Ostern 2023: Mit Costa Kreuzfahrten das Mittelmeer und die Kanaren unsicher machen

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Ostern 2023: Mit Costa Kreuzfahrten das Mittelmeer und die Kanaren unsicher machen

Familien und Kreuzfahrt-Liebhaber, die es an Ostern ins Mittelmeer und zu den Kanaren zieht, kommen bei Costa Kreuzfahrten auf ihre Kosten. Wer schnell ist und bis zum 28. Februar bucht, hat außerdem die Chance auf All Inclusive-Angebote.

In nicht einmal mehr zwei Monaten steht Ostern vor der Tür – der ideale Zeitpunkt, dem Alltag zu entfliehen und im Mittelmeer das Dolce Vita zu genießen. Bei Costa Kreuzfahrten kommen Familien und Kreuzfahrt-Liebhaber voll auf ihre Kosten. Wer schnell ist und bis zum 28. Februar bucht, hat außerdem die Chance auf All Inclusive-Angebote. Ein weiterer Vorteil: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre reisen auf den meisten Abfahrten kostenlos in der Kabine der Eltern.

Mit der Costa Toscana und Costa Smeralda durch das westliche Mittelmeer

Die Costa Toscana und ihr Schwesterschiff Costa Smeralda, beides LNG-fähige Neubauten der italienischen Reederei, nehmen die Gäste mit auf einwöchige Reisen durch das westliche Mittelmeer. So geht es beispielsweise ab/bis Barcelona nach Cagliari, Neapel, Civitavecchia/Rom, Genua und Marseille oder ab/bis Savona nach Marseille, Barcelona, Palma de Mallorca, Palermo und Civitavecchia/Rom. Während die Flugan und -abreise nach Barcelona dank Fly & Cruise bereits im Angebot enthalten ist, erreichen Gäste Genua und Savona auch bequem mit dem Auto und können direkt am Hafen parken.

Die Kanarischen Inseln und Madeira mit der Costa Diadema

Wem eine Woche zu kurz ist, für den bietet die Costa Diadema ein besonderes Routen-Highlight: Ab/bis Savona stehen Valencia, Lanzarote, Santa Cruz de Tenerife, Funchal, Lissabon, Cadiz, Barcelona und Marseille auf dem Fahrplan. Insgesamt fünf Seetage laden außerdem zum intensiven Genießen des Schiffs und all seiner Vorzüge ein.

All Inclusive-Angebote lassen kaum Wünsche übrig

Wer schnell ist und bis zum 28. Februar bucht, hat noch die Chance auf All Inclusive-Angebote, die kaum Wünsche offenlassen. Die Angebote beinhalten Vollpension, Getränkepaket, Trinkgeld an Bord, Kids & Teens gratis (auf den meisten Abfahrten) und Fly & Cruise (für ausgewählte Kreuzfahrten).

Buchen können Kreuzfahrer ihren All Inclusive-Urlaub im Reisebüro auf www.costakreuzfahrten.de

Bild Costa legt über Ostern mit den beiden Neubauten Costa Toscana und Costa Smeralda zu Kreuzfahrten durch das Mittelmeer ab. Zeitgleich nimmt die Costa Diadema Kurs auf die Kanarischen Inseln. Kinder und Jugendliche reisen auf den meisten Abfahrten kostenfrei mit. Bis Ende Februar ermöglicht Costa All Inclusive-Angebote. Bildquelle Costa

Quelle John Will Kommunikation für Costa Kreuzfahrten

Yes, we can… bike!

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­SEELEITEN Lake Spa Hotel

­SEELEITEN Lake Spa Hotel schnürt attraktive Pakete für Radler – Geführte Touren, kostenlose Räder und spezielle Sportmassagen ­

­Es läuft richtig rund: Das SEELEITEN Lake Spa Hotel am Kalterer See startet bewegt in den Frühling mit neuen, umfassenden Angeboten für Zweiradfans, die den Kalterer See längst als Zweirad-Eldorado für sich entdeckt haben. Mit ihren milden Temperaturen bietet die vielseitige Südtiroler Region schon ab März beste Voraussetzungen, um erste Touren zu machen. Ab dem 17. März erwartet Radfans im SEELEITEN neben verlockenden Vorsaison-Preisen und Angeboten ein großes Bike-Areal mit videoüberwachten Bike-Räumen, Werkstatt und Waschstraße. Wöchentlich stehen zwei geführte Radtouren auf dem Programm.

Helme, Rucksäcke sowie Mountainbikes können kostenfrei ausgeliehen werden; topaktuelle E-Bikes und Trekkingräder sind gegen Gebühr erhältlich. Um die Muskeln nach einer fordernden Tour zu lockern, stehen auf dem SPA-Menü verschiedene Sportmassagen zur Auswahl, zwei Physio- und Osteopathen vor Ort geben Tipps und kurieren Beschwerden. Die Übernachtungspreise im SEELEITEN Lake Spa Hotel beginnen bei 179 Euro pro Person in der Junior Suite mit Dreiviertel-Verwöhn-Pension. Weitere Informationen finden sich unter www.seeleiten.it.

Zwei spezielle Bike-Packages, die individuell zur Übernachtung dazugebucht werden können, machen das SEELEITEN Lake Spa Hotel in diesem Sommer für Radler besonders attraktiv: Das Bike Paket „Fast“ zum Preis von 119 Euro ist perfekt für routinierte Rennrad- oder Mountainbike-Fahrer, die ein bis zwei größere Touren planen und im Falle eines Radschadens abgesichert sein möchten. So umfasst das Angebot zwei „Power Meal Packs“ für die Tour, einen kostenfreien Abholdienst im Fall einer Panne, kostenlose Radwäsche sowie die Bein-Massage „Light Legs“.

Das Bike Paket „Driver“ zum Preis von 250 Euro ist ab einem Aufenthalt von vier Nächten buchbar und ergänzt die Leistungen des „Fast“-Angebots um eine Sportmassage und die zweimalige Tagesleihe eines E-Bike Fully. Wer mag, bucht einen privaten Bike-Guide für 150 bis 200 Euro pro Tag dazu.­ Durch die Lage an der berühmten Südtiroler Weinstraße ist das SEELEITEN Lake Spa Hotel ein idealer Ausgangspunkt für Bike-Touren sämtlicher Schwierigkeitsgrade. Vom Hotel starten auch eine Vielzahl der unter Rennradfahrern beliebten „100 km–Touren“, die mit herrlichen Abfahrten zum See enden.

Als eine Mountainbike-Tour der Superlative gilt die über 50 Kilometer lange „MTB Roen“, die spektakulären Aussichten und aufregende Trail-Abfahrten vereint. Den Ausgangsort zum 2.116 Meter hohen Monte Roen markiert der Mendelpass, den man ab Tramin mit der Mendelbahn erreicht. Die Nutzung der Bahn ist mit dem Südtirol Pass, den das SEELEITEN seinen Gästen schenkt, kostenfrei.

Sportliches Vergnügen jenseits der Radwege garantiert das SEELEITEN mit seinem Fitnessprogramm, das Joggingtouren rund um den See, Yoga, Zirkeltraining, Stretching, Aqua Gym, Bauch-Beine-Po und Pilates beinhaltet. Sollte es einmal regnen, stehen Spinning- und Cardio-Bikes bereit. Wer mag, kann auf dem Kalterer See auch eine Tour mit dem SUP-Board ab dem hoteleigenen Seegrundstück mit Lake House unternehmen. Als Ausgleich zur körper­lichen Betätigung verwöhnt das SEELEITEN seine sportlichen Gäste mit einem außerge­wöhnlichen kulinarischen Wochenprogramm, das exklusive Verkostungen und Führungen durch das hoteleigene Weingut Moser und die Handwerksbrauerei sowie Genusswanderungen umfasst.

Quelle Bild und Text: STROMBERGER PR GmbH

Umfrage: Jeder zehnte Online-Einkauf wird zurückgeschickt

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Transporter von Hermes und Amazon Prime, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In Deutschland wird durchschnittlich jeder zehnte Online-Einkauf zurückgeschickt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom, die am Montag veröffentlicht wurden.

Demnach verzichtet auf der anderen Seite ein Viertel der Online-Shopper (26 Prozent) komplett auf Retouren. Mit durchschnittlich zwölf Prozent senden Frauen einen größeren Anteil ihrer Online-Bestellungen zurück als Männer (acht Prozent). Auch die 16- bis 29-Jährigen retournieren mit 13 Prozent überdurchschnittlich viele ihrer Online-Käufe. Die Gruppe der über 60-Jährigen schickt dagegen mit sieben Prozent am wenigsten Waren zurück zum Versender.

Kunden, die im Netz bestellte Waren zurückgehen lassen, tun dies aus unterschiedlichen Gründen. Am häufigsten werden Online-Käufe retourniert, da sie nicht gefallen. 54 Prozent nennen dies als Anlass einer früheren Rücksendung. 53 Prozent haben schon mal eine Retoure getätigt, weil das Produkt fehlerhaft oder beschädigt war, 42 Prozent, weil es nicht dem Bild oder der Beschreibung im Webshop entsprach und 38 Prozent, da es schlecht verarbeitet wirkte.

Viele kalkulieren die Retouren auch von Anfang an mit ein: 37 Prozent haben schon einmal absichtlich mehr bestellt als sie eigentlich brauchen, zum Beispiel Kleidung in verschiedenen Größen. Bei 29 Prozent derjenigen, die Online-Käufe zurückschicken, wurde ein falscher Artikel geliefert, während 14 Prozent ein Fehler bei der Bestellung unterlaufen ist. Jeder Zehnte (zehn Prozent) hat schon einmal ein besseres Angebot entdeckt und deshalb online bestellte Ware zurückgesendet. Für die Erhebung befragte Bitkom Research 1.123 Internetnutzer, darunter 1.024 Online-Shopper, ab 16 Jahren in Deutschland.


Foto: Transporter von Hermes und Amazon Prime, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Biden zu Überraschungsbesuch in Kiew eingetroffen

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Joe Biden, über dts NachrichtenagenturKiew (dts Nachrichtenagentur) – US-Präsident Joe Biden ist am Montag zu einem Überraschungsbesuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Nachdem es am Vormittag bereits Berichte über einen unmittelbar bevorstehenden hochrangigen Staatsbesuch gab, wurden am Mittag Bilder veröffentlicht, die Biden bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zeigen.

Es ist Bidens erster Besuch in Kiew seit dem russischen Überfall vor knapp einem Jahr. Angekündigt war der Staatsbesuch nicht. Lediglich eine Reise des US-Präsidenten am Dienstag nach Warschau war im Vorfeld bekannt. Ein geplanter Besuch Bidens in der Ukraine war von der US-Regierung verneint worden.


Foto: Joe Biden, über dts Nachrichtenagentur

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Dax startet mit leichtem Plus – US-Börsen bleiben geschlossen

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Montag mit leichten Gewinnen in den Handel gestartet. Gegen 9:35 Uhr stand der Index bei rund 15.500 Punkten und damit 0,1 Prozent über dem Handelsschluss am Freitag.

An der Spitze der Kursliste befanden sich am Morgen die Aktien von Continental, Covestro und Vonovia. Bei einigen Werten gab es auch entgegen dem Trend Abschläge, am stärksten bei Airbus, MTU und FMC. Aus den Vereinigten Staaten wird es unterdessen am „Presidents` Day“ keine Impulse geben: Die US-Börsen bleiben an dem Feiertag geschlossen. Auch an Daten aus der „makroökonomischen Ebene“ mangele es am Montag, kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow die Lage am Morgen. „Somit dürften die europäischen Investoren weiterhin auf die Unternehmen mit interessanten Recovery-Geschichten schauen und die Aktien aus den defensiven Sektoren bevorzugen.“

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagmorgen etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0696 US-Dollar (+0,06 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9349 Euro zu haben. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 83,82 US-Dollar. Das waren 82 Cent oder 1,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

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Baerbock-Pläne für "feministische Außenpolitik" werden konkreter

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Annalena Baerbock, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) will eine Botschafterin für „feministische Außenpolitik“ ernennen. Das geht aus einem Entwurfspapier für die „Leitlinien feministischer Außenpolitik“ hervor, über das der „Spiegel“ berichtet.

Der neue Posten werde „für das Mainstreaming feministischer Außenpolitik Sorge tragen“, heißt es in dem 41-seitigen Papier, welches insgesamt zwölf Leitlinien aufzählt – sechs davon zielen auf die Arbeitsweise im Auswärtigen Dienst ab und sechs auf das außenpolitische Handeln. Die Botschafterin werde die Leitlinien weiterentwickeln und ihre Umsetzung sicherstellen. „Diese Leitlinien sind als Arbeitsinstrument des Auswärtigen Amts gedacht“, heißt es im Entwurfstext. Er sieht außerdem vor, die Genderkompetenz der Mitarbeiter zu stärken und einen „Kulturwandel“ herbeizuführen.

„Feministische Außenpolitik verankern wir in allen Pflichtfortbildungen unseres Dienstes, um einen `feministischen Reflex` auszubilden“, schreiben die Autoren. Zudem soll sich die neue feministische Grundhaltung auch in der Mittelvergabe des Außenressorts niederschlagen. „Wir werden auch unsere finanziellen Mittel systematischer in den Dienst feministischer Außenpolitik stellen“, heißt es im Leitlinien-Entwurf. „Unser Ziel ist, bis zum Ende der Legislaturperiode Gender Budgeting auf den gesamten Projekthaushalt des Auswärtigen Amts anzuwenden.“

Das Auswärtige Amt warnt allerdings vor zu hohen Erwartungen. „Feministische Außenpolitik hält keine Zauberformel bereit, mit der sich unmittelbare sicherheitspolitische Bedrohungen bewältigen lassen“, heißt es im Papier. Zudem zeige Russlands Krieg gegen die Ukraine, dass Menschenleben auch mit militärischen Mitteln geschützt werden müssten. „Deshalb ist feministische Außenpolitik nicht gleichbedeutend mit Pazifismus“, stellt das Außenministerium klar.


Foto: Annalena Baerbock, über dts Nachrichtenagentur

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SPD uneins über Erhöhung des Verteidigungsetats

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Deutsches Kriegsschiff, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Debatte um einen höheren Verteidigungsetat gibt es offenbar unterschiedliche Sichtweisen innerhalb der SPD-Spitze. Während sich SPD-Chefin Saskia Esken am Wochenende zurückhaltender äußerte, unterstützte ihr Co-Parteivorsitzender Lars Klingbeil entsprechende Forderungen von Verteidigungsminister Boris Pistorius.

Er verwies bei RTL und ntv unter anderem auf das beschlossene Sondervermögen in Höhe von 100 Milliarden Euro. Vor den Haushaltsverhandlungen für die nächsten Jahre habe Pistorius jetzt klargemacht, „dass er sich eben wünscht, dass noch mehr Geld für Verteidigung zur Verfügung steht“, so Klingbeil. „Meine Unterstützung hat das.“ Man habe ja sogar im Bundestag sehr klar beschlossen, dass man die zwei Prozent erreichen wolle.

„Und jetzt wird das umgesetzt.“ Esken hatte am Wochenende der FAZ gesagt, dass es jetzt erst mal wichtig sei, dass das Beschaffungswesen im Verteidigungsministerium dazu befähigt werde, das Geld aus dem Sondervermögen „zielgerichtet“ einzusetzen. „Dann sprechen wir weiter.“


Foto: Deutsches Kriegsschiff, über dts Nachrichtenagentur

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Verdi startet Urabstimmung über Post-Streik

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Deutsche Post, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Scheitern der Tarifverhandlungen bei der Deutschen Post beginnt die Gewerkschaft Verdi am Montag mit der Urabstimmung über die Durchführung unbefristeter Streiks. Bis zum 8. März können die bei der Post beschäftigten Verdi-Mitglieder über die Ablehnung des von den Arbeitgebern in der dritten Verhandlungsrunde vorgelegten Angebotes abstimmen.

Sollten mehr als 75 Prozent der Befragten das Angebot ablehnen, will die Gewerkschaft „unbefristete Arbeitskampfmaßnahmen“ einleiten. Beide Seiten sind in den Tarifverhandlungen noch weit von einer Einigung entfernt. Die stellvertretende Verdi-Vorsitzende und Verhandlungsführerin Andrea Kocsis hatte das von den Arbeitgebern vorgelegte Angebot zuletzt als weit von den Forderungen der Gewerkschaft entfernt bezeichnet. „Die Arbeitgeber waren nicht bereit, die Reallohneinbußen der Beschäftigten auszugleichen.“

Verdi fordert für die Tarifbeschäftigten bei der Post eine Entgelterhöhung von 15 Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von zwölf Monaten. Die Deutsche Post hatte unterdessen zuletzt mit einer stärkeren Fremdvergabe ihrer Aufgaben gedroht.


Foto: Deutsche Post, über dts Nachrichtenagentur

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Röttgen warnt vor Niederlage der Ukraine durch Munitionsmangel

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Norbert Röttgen, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen warnt vor den Folgen einer militärischen Niederlage der Ukraine, falls der Westen das Land nicht ausreichend mit Munition versorgen kann. „Die Ukraine steht aktuell militärisch extrem unter Druck“, sagte Röttgen der „Rheinischen Post“ und dem „General-Anzeiger“ (Montagsausgaben).

„Es wäre verheerend, wenn sie den Krieg verlieren würde, weil ihnen für die alten östlichen Waffen die Munition ausgeht und wir Europäer für die westlichen Waffen zu wenig und zu spät Munition nachliefern.“ Der CDU-Politiker kritisierte eine mangelnde Zusammenarbeit von Bundesregierung und Rüstungsindustrie wie auch Zögerlichkeit der Unternehmen. „Ich kann einen solchen Dilettantismus zwischen Bundesregierung und Rüstungsindustrie nicht verstehen. Die Industrie müsste eigentlich spüren, dass ihr Produkt nachgefragt ist. Sie hätte ihre Produktion schon längst hochfahren können.“

Jeder habe ja sehen können, „dass dieser Krieg Gerät und Munition verbraucht“. Die Zusammenarbeit mehrerer europäischer Staaten bei dem Vorhaben, der Ukraine Kampfpanzer zu liefern, nannte er „blamabel“. Röttgen sagte zur Entschlossenheit von Kreml-Machthaber Wladimir Putin in diesem Krieg: „Putin sind seine Menschen egal. Er hat sich auf einen langen Krieg eingestellt und ist bereit, sein Land jeden Preis dafür bezahlen zu lassen. Die Kosten eines russischen Sieges wären dramatisch. Es sind gigantische Kosten für Frieden, für Freiheit und für Wohlstand.“


Foto: Norbert Röttgen, über dts Nachrichtenagentur

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DIW erwartet hohe Wachstumsverluste durch Ukraine-Krieg

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Industrieanlagen, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, erwartet weiter steigende Kosten für die deutsche Wirtschaft und hohe Wachstumsverluste durch den Ukraine-Krieg. „Der Ukraine-Krieg, und die damit verbundene Explosion der Energiekosten, hat Deutschland im Jahr 2022 knapp 2,5 Prozent oder 100 Milliarden Euro an Wirtschaftsleistung gekostet“, sagte Fratzscher der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

„Diese Kosten werden in den kommenden Jahren weiter wachsen.“ Deutschland sei wirtschaftlich stärker von der Krise betroffen, weil es eine höhere Abhängigkeit von russischer Energie hatte, einen hohen Anteil an energieintensiver Industrie habe und extrem abhängig von Exporten und globalen Lieferketten sei, sagte der DIW-Präsident. „Der Schaden für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist noch nicht entstanden, wird aber dann entstehen, wenn die Unternehmen die ökologische, wirtschaftliche und digitale Transformation nicht massiv beschleunigen. Denn höhere Energiepreise werden auf die kommenden zehn Jahre ein deutlicher Wettbewerbsnachteil bleiben, sodass Politik und Unternehmen dies durch höhere Innovation und Produktivität kompensieren müssen“, sagte Fratzscher. „Die Bundesregierung sollte auf keinen Fall den eingeschlagenen Weg massiver Subventionen für fossile Energieträger fortsetzen. Der Energiepreisschock ist daher ein schmerzvoller, aber auch notwendiger Weckruf, der hoffentlich die Wirtschaft zu einer schnelleren Transformation bringen wird“, sagte der DIW-Chef.


Foto: Industrieanlagen, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts