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Grüne pochen nach Steuerschätzung weiter auf Kindergrundsicherung

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Kinder hinter einem Gitter, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Anlässlich der Vorstellung der aktuellen Steuerschätzung hat der Sprecher für Haushaltspolitik der Grünen-Bundestagsfraktion,
Sven-Christian Kindler, auf die Umsetzung der sogenannten Kindergrundsicherung gedrängt. „Die Verankerung der Kindergrundsicherung in der Finanzplanung bleibt auch trotz angespannter Haushaltslage zentral“, sagte Kindler am Donnerstag.

„Die Kindergrundsicherung ist eines der Schlüsselprojekte des Koalitionsvertrags. Gerechte Chancen für Kinder gibt es nicht zum Nulltarif.“ Die auskömmliche Finanzierung von humanitärer Hilfe, Klimaschutz und sozialen Förderprogrammen für die Transformation müsse ebenso gewährleistet werden, so der Haushaltspolitiker. „In Zeiten eines brutalen Krieges in Europa und der notwendigen Transformation der Volkswirtschaft hin zu Klimaneutralität müssen wir investieren. Eine gegen die Notwendigkeiten blinde Sparpolitik hilft nicht weiter“, sagte der Grünenpolitiker.

Haushaltspolitik sei eine „Politik des Ermöglichens“. Man werde darüber reden müssen, wie mehr Spielräume im Haushalt geschaffen werden können. „Wenn man wirklich Milliardenbeträge einsparen will, dann muss man an die klimaschädlichen Subventionen ran“, so Kindler.

Der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Christoph Meyer mahnte andere Priorisierungen an. „Niemand wird in den Haushaltsberatungen an einer Schwerpunktsetzung vorbeikommen“, sagte Meyer. „Die Zeit der Verteilungspolitik ist zu Ende.“ Die Ergebnisse der Steuerschätzung zeigten seiner Ansicht nach die Notwendigkeit für eine entlastende, unbürokratische Wirtschafts- und Industriepolitik.

„Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit muss gestärkt werden, sonst droht sich die Lage bei den Steuereinnahmen zukünftig weiter zu verschlechtern“, sagte Meyer. Der CDU-nahe Lobby- und Berufsverband „Wirtschaftsrat der CDU“ nannte die Steuerschätzung derweil ein „Alarmzeichen für die Zukunftsfähigkeit des Bundeshaushaltes“. „Nach Jahren stetig steigender Rekordeinnahmen ist der Trend durchbrochen“, sagte Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrats den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). Es müsse deshalb Schluss sein mit immer weiteren Ausgabenwünschen, die Bundesregierung müsse haushaltspolitische Realitäten akzeptieren.

Steiger forderte das Einhalten der Schuldenbremse. „Der Wirtschaftsrat erwartet einen Haushaltsentwurf, der auf Angebotspolitik setzt und fiskale Anreize für private Investitionen und Forschung schafft“, sagte der Interessenvertreter.


Foto: Kinder hinter einem Gitter, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Steuereinnahmen sinken 2024 um 30 Milliarden Euro

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Finanzministerium, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Steuerschätzung für die Einnahmen von Bund, Länder und Kommunen fällt schlechter aus als zuletzt erwartet. Für das Jahr 2024 ergeben sich Mindereinnahmen in Höhe von 30,8 Milliarden Euro, wie das Bundesfinanzministerium am Donnerstag mitteilte.

Unter Berücksichtigung der seit Oktober in Kraft getretenen Steuerrechtsänderungen liegt das Steuervolumen in diesem Jahr bei 920,6 Milliarden Euro, das sind 30 Milliarden Euro weniger als im Oktober geschätzt. „Dies ist maßgeblich auf die erwarteten Wirkungen des Jahressteuergesetzes 2022 und des Inflationsausgleichsgesetzes zurückzuführen“, so das Bundesfinanzministerium. Für 2025 rechnet Finanzminister Lindner (FDP) mit Steuereinnahmen von nominal erstmals über einer Billion Euro. „Das Schätzergebnis eröffnet gegenüber den bisherigen Planungen keinerlei neue finanziellen Handlungsspielräume“, sagte Lindner zu den Schätzungen.

Es bleibe das Gebot der Stunde, die Konsolidierung des Bundeshaushalts voranzutreiben.


Foto: Finanzministerium, über dts Nachrichtenagentur

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Explosion in Wohnung in Ratingen – Mehrere Verletzte

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Polizei, über dts NachrichtenagenturRatingen (dts Nachrichtenagentur) – Im nordrhein-westfälischen Ratingen ist es am Donnerstagmittag zu einer Explosion in einer Wohnung gekommen. Dabei wurden mehrere Personen verletzt – darunter auch Einsatzkräfte, teilte die Polizei Mettmann mit.

Am Vormittag soll der Wohnungseigentümer die Behörden darüber verständigt haben, dass ein Briefkasten eines Bewohners überquelle, wie mehrere Medien unter Berufung auf NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) berichten. Um die Tür zu öffnen, habe die Polizei dann die Feuerwehr hinzugezogen. In der Wohnung soll eine Mutter mit ihrem Sohn wohnen. Dort habe es gebrannt, hieß es weiter.

Der Sohn soll eine Detonation ausgelöst haben. Aktuell sei nicht bekannt, ob er sich noch in der Wohnung befinde. Die Hintergründe der Explosion waren zunächst unklar, die Aktion eines Sondereinsatzkommandos dauerte derweil noch an.


Foto: Polizei, über dts Nachrichtenagentur

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Nordic High Yield: Die Rückkehr der Rendite

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Rendite Nordic High Yield Zins
Foto von Svein Aage Aanes (Quelle: DNB Asset Management)

Ein aktueller Marktkommentar von Svein Aage Aanes, Head of Fixed Income bei DNB Asset Management:

2022 war für die Rentenmärkte ein Jahr der extremen Herausforderungen. Der Anstieg der Inflation und die restriktive Geldpolitik der großen Zentralbanken führten zu einem schmerzhaften Kurseinbruch, von dem auch der nordische High Yield-Markt nicht verschont blieb. Aktuell könnte ein guter Zeitpunkt zum Wiedereinstieg sein, der sich bereits in den gestiegenen Renditen dieser Anlageklasse widerspiegelt. Die skandinavischen Volkswirtschaften sind effizient und gut positioniert, die Spreads der High Yield-Anleihen sind attraktiv und die Zinssätze dürften den größten Teil ihres Anstiegs hinter sich haben.

Höhere Kreditspreads als in den USA und Europa
Grundsätzlich ist der nordische High Yield-Markt im Hinblick auf die Sektoren in den vergangenen zehn Jahren sehr viel diversifizierter geworden. Die Kreditspreads sind während dieser Zeit kontinuierlich gestiegen und liegen im Schnitt 100 bis 200 Basispunkte höher als in den USA und Europa. Dies liegt nicht zuletzt am Volumen der Emissionen, die in den skandinavischen Staaten häufig kleiner sind. Zudem haben einige der Unternehmen auf dem nordischen High Yield-Markt kein offizielles Kreditrating.

Betrachtet man die Zusammensetzung des nordischen High Yield-Marktes und vergleicht sie mit den USA und Europa, so unterscheidet sie sich hinsichtlich der Sektoren nicht allzu sehr vom globalen High Yield-Markt. Große Unterschiede gibt es allerdings in den Teilmärkten der nordischen Staaten. In Norwegen etwa dominieren Bereiche wie Energie, Schifffahrt und auch die Fischerei, während in Schweden der Immobiliensektor stärker vertreten ist. Kombiniert man aber diese beiden Märkte und nimmt Dänemark und Finnland hinzu, ergibt sich eine Sektorzusammensetzung, die einer globalen High-Yield-Benchmark sehr ähnlich ist. In Bezug auf Energie rangiert der nordische Hochzinsmarkt zwischen den US-amerikanischen und den europäischen Hochzinsanleihen: Während das Energie-Exposure in der nordischen Region höher ist als in der europäischen Benchmark, ist es gegenüber der US-High-Yield-Benchmark etwas geringer.

Vorteil Nachhaltigkeit
Ein klarer Pluspunkt der nordischen Märkte ist das dezidierte Eintreten der dortig ansässigen Unternehmen für Nachhaltigkeit. In den skandinavischen Volkswirtschaften ist dies nicht nur ein Trend, sondern Teil der DNA. Um die Ziele für die Reduzierung der CO2-Emissionen zu erreichen, genügt es indes nicht allein, dass die Firmen ihre Emissionen reduzieren. Viel mehr sind gerade in den von einem hohen Ausstoß geprägten Sektoren wie der Schifffahrt deutliche Fortschritte unabdingbar. So werden vor allem Emittenten ausgewählt, welche die Herausforderungen ernst nehmen und beispielsweise in neue Technologien für ihre Schiffe investieren.

DNB AM bewertet seit 2019 alle norwegischen Investment-Grade-Emittenten [FA1] anhand eines ESG-Scores. Dieses konsequente Vorgehen hat letztlich dazu beigetragen, die Berichterstattung und Transparenz zu verbessern, im speziellen auch im High Yield Segment. Heute ist die Nachhaltigkeitsberichterstattung und das Engagement für die Klimaneutralität bei Emittenten von High Yield-Anleihen im Schnitt deutlich höher als bei ihren Pendants, die Investment-Grade-Anleihen begeben.

Weiterhin hohe Volatilität zu erwarten
Für die kommenden Monate stellt sich die Frage, wie sich die Auswirkungen der Bankturbulenzen in den USA auf den Kreditkanal und das Finanzwesen auswirken werden. Kann man davon ausgehen, dass die Probleme im Bankensektor und die daraus resultierenden höheren Finanzierungskosten dazu beitragen werden, dass der Kurs der Zentralbanken zu restriktiv ist? Sollte dies der Fall sein, werden wir in der zweiten Hälfte dieses Jahres eine Zunahme des Wirtschaftswachstums sehen – mit entsprechend positiven Auswirkungen auf den High Yield-Markt.

Mit Blick auf die einzelnen Segmente hinken Energieanleihen, die sich im vergangenen Jahr angesichts der hohen Öl- und Gaspreise überdurchschnittlich gut entwickelten, im bisherigen Jahresverlauf hinterher. Zwischenzeitlich hat sich die Lage entspannt, die Energiepreise sind deutlich gesunken. High Yield-Anleihen aus diesem Sektor haben sich daher unterdurchschnittlich entwickelt. Der schwedische Anleihenmarkt wiederum, der 2022 wegen seines relativ hohen Immobilienanteils schlecht abschnitt, hat sich in diesem Jahr bisher recht gut entwickelt. Einige der dortigen Sektoren bieten Opportunitäten, gestützt von attraktiven Spread- und Renditeniveaus. Dennoch sollte 2023 schlussendlich ein sehr gutes Jahr für High Yield-Anleihen werden.

Nordic High Yield: Die Rückkehr der Rendite

Foto von Svein Aage Aanes (Quelle: DNB Asset Management)

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CDU startet Kampagne gegen Heizungspläne – Kritik aus der Ampel

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Heizung, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CDU will die Pläne der Ampel-Regierung zum langfristigen Abschied von Öl- und Gasheizungen mithilfe einer bundesweiten Kampagne verhindern. CDU-Generalsekretär Mario Czaja stellte die Pläne am Donnerstag in Berlin vor.

Ziel ist es demnach, den Gesetzentwurf in der jetzigen Form zu stoppen. Die Partei richtete unter anderem eine Internetseite ein, auf der Bürger ihren Protest eintragen können. „Wir brauchen eine Wärmewende ohne soziale Kälte“, sagte Czaja. „Wir wollen fair heizen statt verheizt werden.“

SPD und Grüne reagierten mit scharfer Kritik. „Die Union streut Sand ins Getriebe der dringend notwendigen Wärmewende und möchte die Menschen aufwiegeln und verunsichern, statt sie konstruktiv mitzunehmen“, sagte die Parlamentsgeschäftsführerin der Grünen, Irene Mihalic, der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe). Das Kalkül sei „Bürgerfrust als Koalitionspartner“. Die Bundesregierung werde sich dadurch aber nicht von ihrem Weg abbringen lassen und den „jahrzehntelangen Reformstau“ auch im Bereich der Gebäudeenergie auflösen, ergänzte Mihalic.

SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese sagte dazu: „Die Kampagne der Union ist durchsichtig und allein den Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst geschuldet.“ Das Gesetz müsse „umsetzbar sein, bezahlbar sein und vor allem fair“.


Foto: Heizung, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Habeck-Vorstoß zu Investitionskontrolle stößt bei FDP auf Ablehnung

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Wirtschaftsministerium, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Innerhalb der FDP stößt der Vorstoß von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) für eine stärkere Kontrolle von Investitionen europäischer Unternehmen im Ausland auf Ablehnung. „Die Forderung von Wirtschaftsminister Habeck nach einem Screening von Outbound-Investitionen irritiert“, sagte Reinhard Houben, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe).

Habeck hatte sich am Mittwoch überraschend dafür ausgesprochen, eine staatliche Kontrolle bestimmter Auslandsinvestitionen einzuführen. Die US-Regierung arbeitet bereits an einem solchen „Outbound Investment Screening“. Man müsse mit dem neuen Instrument überprüfen, ob Wissen eines Unternehmens „abfließt“ und es die Technik dann nur noch in China produzieren lasse. Damit stelle Habeck deutsche Unternehmen unter Generalverdacht, schädliche Investitionen zu tätigen, so FDP-Politiker Houben.

Aber auch die praktische Umsetzbarkeit werfe „gravierende Fragen“ auf: „Wäre dieses Instrument ein Lex China oder müsste es alle Drittstaaten, also auch die USA und Kanada, betreffen?“ Zudem sei ihm unklar, welche Beamten mit dieser aufwendigen Prüfung betraut werden sollten. Das Ministerium selbst und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hätten bereits genug andere Aufgaben. „Die Bedenken der Arbeitsebene des BMWK sollten ernst genommen werden“, forderte Houben.


Foto: Wirtschaftsministerium, über dts Nachrichtenagentur

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Offener Fahrspaß mit Hochdrehzahl-Saugmotor

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Porsche 718 Spyder RS

Porsche 718 Spyder RS krönt Mittelmotor-Familie

Porsche krönt die Mittelmotor-Modellreihe 718 mit einem Sportwagen, der auf maximalen Fahrspaß ausgelegt ist: Der neue 718 Spyder RS ist das offene Gegenstück zum 718 Cayman GT4 RS. Erstmals kommt in einem offenen Mittelmotor-Sportwagen der frei saugende Sechszylinder-Boxer des 911 GT3 mit 368 kW (500 PS) zum Einsatz. Das gleiche Leichtbau-Aggregat mit Hochdrehzahlkonzept treibt auch das Rennfahrzeug Porsche 911 GT3 Cup an. Im 718 Spyder RS mit seinem besonders leichten und puristischen manuellen Verdeck ist der hochemotionale Sound des Motors besonders gut zu erleben. Dazu tragen auch die serienmäßige Leichtbau-Sportabgasanlage aus Edelstahl und die markanten Prozesslufteinlässe seitlich hinter den Kopfstützen bei.

Hochdrehzahl-Saugmotor und konsequenter Leichtbau
Der Antrieb des neuen 718 Spyder RS ist identisch mit dem des geschlossenen 718 Cayman GT4 RS. Der Sechszylinder-Boxermotor mit 4,0 Liter Hubraum dreht bis zu 9.000/min und entwickelt eine Leistung von 368 kW (500 PS) und ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmetern. Verbunden mit einem kurz übersetzten Siebengang-PDK-Getriebe, beschleunigt der Sechszylinder den zweisitzigen Roadster binnen 3,4 Sekunden auf 100 km/h. Nach 10,9 Sekunden ist Tempo 200 erreicht. Im Vergleich zum 718 Spyder ohne den Zusatz „RS“ ist das neue Topmodell nicht nur um 59 kW (80 PS) stärker, sondern beschleunigt auch eine halbe Sekunde schneller auf Tempo 100.

Die Höchstgeschwindigkeit beträgt hier 308 statt 300 km/h. Wie jedes moderne RS-Modell wird auch der neue 718 Spyder RS ausschließlich mit Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) ausgeliefert: Es wechselt die sieben Gänge blitzschnell und garantiert maximale Performance. Dank der Schaltpaddle können die Hände auch bei manuellen Gangwechseln stets am Lenkrad bleiben. Alternativ kann der Fahrer die Gänge mit dem ergonomisch gestalteten Wählhebel auf der Mittelkonsole einlegen. Neben dem stärkeren Motor ist auch das geringere Gewicht für den Performance-Zuwachs verantwortlich: Mit 1.410 Kilogramm wiegt der Spyder RS 40 Kilogramm weniger als der 718 Spyder mit PDK und ist sogar fünf Kilogramm leichter als der geschlossene 718 Cayman GT4 RS. So bildet der Spyder RS Höhepunkt der seit 2016 angebotenen Modellreihe.

Ausbalancierte Aerodynamik
Der Vorderwagen des neuen Porsche 718 Spyder RS ist nahezu identisch mit dem des 718 Cayman GT4 RS. Die vordere Haube besteht serienmäßig aus CfK und ist oberhalb des Stoßfängers mit einem breiten Luftauslass versehen. Die beiden NACA-Lufteinlässe dienen der besseren Bremsenkühlung, ohne den cW-Wert negativ zu beeinflussen. Sideblades an den äußeren Enden des Stoßfängers erhöhen den Abtrieb. Die Frontspoilerlippe ist etwas kürzer ausgefallen als beim 718 Cayman GT4 RS, der in Verbindung mit seinem großen Heckflügel einen höheren Gesamtabtrieb erzeugt und daher für die aerodynamische Balance eine größere Buglippe benötigt. Der 718 Spyder RS trägt stattdessen am Heck eine prägnant ausgeformte Abrisskante, die wie ein Entenbürzel geformt ist. Alle Aerodynamikbauteile sind aufeinander abgestimmt. Sie halten das Auto in der aerodynamischen Balance und gewährleisten höchste Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten.

Puristische Verdeckkonstruktion
Der neue 718 Spyder RS verfügt über ein manuell bedienbares einlagiges Leichtbau-Verdeck. Es ist besonders platzsparend ausgelegt und besteht aus zwei Teilen: einem Sonnensegel und einem Wetterschott. Beide sind komplett abnehmbar und können einzeln oder zusammen im Fahrzeug verstaut werden. Das Sonnensegel kann auch alleine als sogenanntes „Bimini-Top“ genutzt werden. Fahrer und Beifahrer sind so vor intensiver Sonneneinstrahlung geschützt. Gleichzeitig bleibt der Fahrgastraum seitlich und hinter den Passagieren größtenteils geöffnet. Zusammen mit dem Wetterschutz ergibt sich ein Komplettverdeck, das bei hochgefahrenen Seitenscheiben einen wirkungsvollen Schutz vor Regen bietet. Das gesamte Verdeck wiegt inklusive Mechanik nur 18,3 Kilogramm. Das sind 7,6 kg weniger als beim 718 Spyder und 16,5 kg weniger als beim 718 Boxster. Wer sein Verdeck bei stabiler Witterung zu Hause lässt, kann das Fahrzeuggewicht um weitere acht Kilogramm senken.

Sportfahrwerk mit höchster Präzision und Agilität
Das Fahrwerk des 718 Spyder RS verwendet Komponenten des 718 Cayman GT4 RS und des 718 Spyder und ist auf maximalen Fahrspaß auf kurvenreichen Straßen abgestimmt. Es verfügt serienmäßig über Porsche Active Suspension Management (PASM) mit Sportabstimmung und einer Tieferlegung um 30 Millimeter, Porsche Torque Vectoring (PTV) mit mechanischer Hinterachs-Quersperre, Fahrwerkslager mit Kugelgelenken sowie 20 Zoll große Aluminium-Schmiederäder. Das Fahrwerk zeichnet sich durch messerscharfe Lenkpräzision, agiles Handling und ein äußerst neutrales Fahrverhalten aus. Fahrhöhe, Sturz, Spur und Stabilisator lassen sich individuell einstellen. Im Vergleich zum 718 Cayman GT4 RS wurden Feder- und Dämpferraten reduziert, um eine cabriotypischere Abstimmung zu erreichen.

Sportlich-puristisches Interieur
Der sportliche Eindruck setzt sich auch im Innenraum fort: Das Interieur ist auf das Wesentliche reduziert, funktional und ergonomisch. Das besonders griffgünstige RS-Sportlenkrad ist mit Race-Tex überzogen und trägt eine gelbe 12-Uhr-Markierung. Die serienmäßigen Vollschalensitze sind aus leichtem CfK in Sichtcarbon gefertigt und bieten einen besonders guten Seitenhalt. Die Sitzbezüge sind in schwarzem Leder ausgeführt, die Sitzmittelbahn aus Race-Tex ist in Kontrastfarbe gehalten, perforiert und schwarz hinterlegt. Zur Wahl stehen die Kontrastfarben arktikgrau und karminrot. In die Kopfstützen ist ein „Spyder RS“ Schriftzug in der korrespondierenden Farbe eingestickt. Schalttafel und Verkleidungen sind mit Leder überzogen. Als Außenfarben stehen vier Uni- und drei Metalliclacke inklusive der neuen Farbe vanadiumgraumetallic sowie die Sonderfarben arktikgrau, sharkblue und sternrubin neo zur Verfügung.

Optional mit Weissach-Paket und passendem Chronographen
Auch für den Spyder RS ist ein optionales Weissach-Paket im Angebot. In Kombination mit diesem betont sportlichen Ausstattungs-Paket kann das besonders leichte, optionale Magnesium Schmiederad bestellt werden. Die Endrohre der Sportabgasanlage sind hier aus Titan gefertigt. Die Optik lehnt sich an den in limitierter Kleinserie gebauten 935 von 2018 an. Optisches Highlight im Innenraum ist das mit reflexionsarmem Race-Tex bezogene Oberteil des Armaturenbretts. Exklusiv für Käufer des Porsche 718 Spyder RS ist ein von Hand gefertigter Chronograph von Porsche Design Timepieces verfügbar, eine hochwertige Uhr aus der Porsche-eigenen Uhrenmanufaktur in Solothurn/Schweiz. Das besonders leichte Gehäuse aus Titan, das Ziffernblatt aus Carbon und das Armband aus Fahrzeugleder sind auf die Konfiguration des Fahrzeugs abgestimmt. Der Rotor auf der Rückseite spiegelt das jeweilige Felgendesign des 718 Spyder RS wider.

„Der 718 Spyder RS hebt die Fahrfreude in einem offenen Fahrzeug auf ein neues Level“, sagt Andreas Preuninger, Leiter GT-Fahrzeuge. „Die Kombination aus unserem unverwechselbaren GT3-Motor, dem kurz übersetzten Getriebe, kompakten Abmessungen, niedrigem Gewicht, dem für Landstraßen optimierten Rennsportfahrwerk und maximaler Offenheit bietet ein äußerst emotionales und ungefiltertes Fahrerlebnis.“

Der neue Porsche 718 Spyder RS wird zu Preisen ab 155.575 Euro angeboten. Seine Publikumspremiere feiert der neue Porsche 718 Spyder RS im Juni bei den Feierlichkeiten zu 75 Jahren Porsche Sportwagen in Stuttgart-Zuffenhausen. Kurze Zeit später ist er beim Festival of Speed im englischen Goodwood zu sehen.

Quelle Bild und Text: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

Das Metaverse: Reale und digitale Welten verschmelzen bereits

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Metaverse
Ting,Eduardine, 151179, San Mateo VP/ ETF Portfolio Manager, Portfolio Mgmt - FT Solutions Photographer: Kevin Ng, 13/07/2016 © 2016 Franklin Templeton Investments, Unlimited Usage Rights

Das Metaverse, hat mit seinen gemeinsam genutzten virtuellen und immersiven Online-Welten nicht nur die Aufmerksamkeit von Gamern, sondern auch von internationalen Unternehmen aus zahlreichen Branchen auf sich gezogen. Laut Dina Ting, Head of Global Index Portfolio Management, Franklin Templeton ETFs, eröffnen sich dadurch eine Reihe von Anlagemöglichkeiten.

Auch wenn Aktien aus dem Metaverse-Sektor unter der jüngsten Krise im Technologiesektor gelitten haben, entwickeln sich die Innovationen von Unternehmen und Inhaltsproduzenten weiter. So wurde beispielsweise dem Thema KI (Künstliche Intelligenz) in letzter Zeit enorm viel Beachtung geschenkt. Allein die Erwähnung von KI in den Earnings Calls hat seit Beginn des Jahres um 75 % zugenommen.[1] Das Thema wird zunehmend global und in immer mehr Branchen diskutiert. Die neue Welle von generativen KI-Systemen wie ChatGPT und DALL-E beruht auf der Nutzung von Deep-Learning-Netzwerken für die innovative Erstellung von Inhalten und die Automatisierung von Arbeitsabläufen. Auch die Investoren richten ihr Augenmerk verstärkt auf diese Technologie, welche bereits reichlich Kapital angezogen hat.

Im vergangenen Jahr haben etwas mehr als 100 auf generative KI ausgerichtete US-Startups 2,6 Milliarden USD an Investitionen angezogen, und die Schätzungen für die Finanzierungsaussichten in diesem Jahr fallen ähnlich aus.[2] Die KI-Technologie ist nicht nur der Schlüssel zum Aufbau und Betrieb des Metaverse, sondern auch ein Bereich, der parallel zu immersiven Technologien zu expandieren scheint. Beide Themen finden zunehmend Anwendung in der Industrie, beispielsweise in den Bereichen Datenanreicherung, Chipdesign, Medikamentenentwicklung und Materialwissenschaften.

Wachstumsraten mit denen des Internets vergleichbar

Die Entwicklung des Metaverse steht zwar noch am Anfang und ist eher lückenhaft, doch das könnte sich schnell ändern. Der gesamte adressierbare Metaverse-Markt könnte gemäß Citi bis 2030 schätzungsweise bis zu fünf Milliarden Nutzer – und damit knapp 63 % der Weltbevölkerung – umfassen und Umsätze zwischen 8 und 13 Billionen USD generieren.[3] Aber bereits vorher werden 25 % der Menschen mindestens eine Stunde täglich im Metaverse verbringen, prognostiziert das Marktforschungsunternehmen Gartner.[4] Um dieses Wachstum und Potenzial richtig einzuordnen: Fast 64 % der Weltbevölkerung nutzen derzeit das Internet, wobei die meisten Nutzer (drei Milliarden) im letzten Jahr auf Asien entfielen.[5]

Metaverse

Natürlich ist das Metaverse-Kontinuum nicht frei von Skeptikern, die fürchten, dass es derzeit mehr Hype als tatsächliche Anwendungsfälle gibt. Zugegeben, der Name „Metaverse“ selbst lässt die Idee surreal erscheinen. Doch selbst jetzt, da die Entwicklung noch in den Kinderschuhen steckt, hat sich die Wettbewerbslandschaft bereits verändert. Wir erleben bereits, wie reale und digitale Welten miteinander verschmelzen, indem beispielsweise der Hometrainer im Keller durch die Pyrenäen radelt.

Virtuelle Welten werden realen Einfluss haben

Während die Unterhaltungsmöglichkeiten (Spiele und soziale Kontakte) in den Metaverse-Welten wohlbekannt sind, liegt das weitere Potenzial der Technologie in den Möglichkeiten, die sie der Industrie bietet. Ein Unternehmen, das die Fertigung eines neuen Produkts plant, kann jetzt ausgereiftere Formen der virtuellen Realität (VR) nutzen, um die Konstruktionspläne effizienter und in engerer Zusammenarbeit zu perfektionieren.

Allein in der Automobilindustrie gibt es bereits zahlreiche Einsatzgebiete für das Metaverse. Der deutsche Fahrzeughersteller BMW nutzt für die Anpassung seiner Werke an neue Konstruktionen einen „digitalen Zwilling“, der es ermöglicht, dass sich verschiedene Produktionsstandorte miteinander synchronisieren und wechselseitig von den Ergebnissen profitieren. Und wie es im Slogan von Meta heißt („Das Metaversum mag nur virtuell sein, aber es wird einen realen Einfluss haben“), stellen die erheblichen Einsparungen von Zeit und Produktionskosten für Investoren einen echten Wert dar.

Aber es gibt noch weitere neue Anwendungsfälle: Neurochirurgen der Johns Hopkins University nutzen bereits Augmented Reality, um Wirbelsäulenoperationen durchzuführen. Letztes Jahr hat die National Aeronautics and Space Administration (NASA) einen Wettbewerb zur Programmierung einer Metaverse-Umgebung gestartet, und auch die US Army und die örtlichen Strafverfolgungsbehörden haben ihre Initiativen zur Rekrutierung und Ausbildung in virtuellen Welten ausgeweitet. In Südkorea, einem globalen Zentrum der Innovationskraft, laufen mehrere Regierungs- und Unternehmensinitiativen, darunter das Metaverse Seoul, das Nutzern Zugang zu öffentlichen Diensten ermöglicht, indem es beispielsweise Avataren erlaubt, Termine beim Finanzamt wahrzunehmen.

Zu den Taktgebern des Metaverse-Universum gehören Unternehmen wie Meta. Und natürlich die Plattform selbst. Zu nennen ist auch Roblox oder Riot Games, die einen Bereich schaffen, in dem die Leute spielen und verschiedene Tools nutzen können. Hinzukommen Enabler, die Ermöglicher, wie NVIDIA, die Software entwickelt haben, die es all diesen Unternehmen erlaubt, sowohl in der virtuellen Welt als auch in der realen Welt zusammenzuarbeiten.

Last but not least, die „Payment Enabler“, die im Zahlungsverkehr aktiv sind, weil sich der Handel im Metaverse abspielt. Diese Unternehmen helfen bei der Abwicklung von Zahlungen, unabhängig davon, ob sie dies mit Kryptowährungen durchführen oder ein traditionelles Finanzdienstleistungsunternehmen sind.

Alle diese Bereiche werden sich weiterentwickeln, und jeder wird einen anderen Zugang zum Metaversum haben, was der Zukunft noch mehr spannende Möglichkeiten eröffnet.

Das Metaverse: Reale und digitale Welten verschmelzen bereits

Foto von Dina Ting (Quelle für beide: Franklin Templeton)

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Monatlicher Rückblick und Ausblick von Ulrich Müller – Mai 2023

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Der Börsen-Müller – „Einlagenzinsen: Anlegen ist die beste Form des Sparens“

Trotz der Banken-Krise halten sich die großen Indizes stabil. Wie es bis zum Jahresende weitergehen könnte, was Anleger beim Blick auf Banken beachten sollten und wieso Investieren auch weiter besser ist, als Sparen, erklärt Marktkenner Ulrich Müller in der aktuellen Ausgabe des Börsen-Müller.

1. Banken-Krise auf USA begrenzt
Die Übernahme der First Republic Bank durch JP Morgan zeigt, dass die Banken-Krise vor allem in den USA weiter schwelt. „Der Umstand, dass sich jedoch bislang immer Institute finden, die als Retter zur Verfügung stehen, zeigt, dass die Lage zumindest für große Banken weiter unter Kontrolle ist“, so Börsen-Experte Ulrich Müller. „In Europa sind Schieflagen bei weiteren Banken Stand heute zudem weniger wahrscheinlich, als in den USA. Hinzu kommt, dass sich bereits ein Ende des Zinserhöhungszyklus andeutet, was die Lage perspektivisch weiter entspannen sollte“, findet Müller.

2. Einlagenzinsen: Anlegen ist die beste Form des Sparens
Zwischen vielen Banken in Deutschland ist nach Jahren der Verwahrentgelte ein Zinswettlauf entbrannt – viele Institute buhlen mit guten Konditionen beim Tagesgeld um neue Kunden. Börsen-Experte Ulrich Müller sieht diese Entwicklung positiv: „Dass Privatanleger heute auf ihre Notgroschen Zinsen bekommen, ist erfreulich. Investoren sollten aber dennoch bedenken, dass die realen Zinsen, also die Marktzinsen abzüglich der Inflation, noch immer negativ sind. Damit bleibt es auch weiterhin wichtig, Vermögen smart zu mehren. Anlegen ist die beste Form des Sparens“, so Müller.

3. Ausblick: Was bringt 2023 an der Börse?

Wegen Banken-Rettungen in den USA steigt auch hierzulande die Nervosität unter Anlegern. Hinzu kommt, dass der Mai saisonal nicht gerade als der beste Börsenmonat gilt. Wie sollten Anleger also handeln? „Mit Blick auf den Mai könnte Aktien-Anlegern ein mittelmäßiger Monat bevorstehen. Nach der positiven Entwicklung zuletzt, könnten kleinere Gewinnmitnahmen einsetzen. Hinzu kommt, dass viele Investoren zunächst die Quartalszahlen abwarten wollen. Zwar senden die ersten Geschäftszahlen durchaus positive Signale und deutsche Aktiengesellschaften schütten mit 75 Milliarden Euro zudem so viele Dividenden aus, wie noch nie, doch müssen Anleger aktuell nichts überstürzen. Angesichts möglicher Zinssenkungen um den Jahreswechsel spricht aktuell aber vieles dafür, dass Aktien Ende 2023 höher notieren, als heute“, erklärt Müller.

Über Ulrich Müller

Ulrich Müller hat fast 30 Jahre Börsenerfahrung und ist Gründer der bekannten Ulrich Müller Wealth Academy in Halstenbek bei Hamburg. Mit Gruppenseminaren und individuellen Coachings zu den Themen Investieren mit Strategie und Mental Coaching werden Teilnehmende dazu ausgebildet, ihr Geld erfolgreich an der Börse zu investieren. Vor der Gründung der UMWA war der studierte Finanzwirt 17 Jahre als Investmentberater tätig, dabei wurden seine Anlageentscheidungen von mehr als 10.000 Investmentberatern übernommen.

Über viele Jahre entwickelte er seine eigenen Analyse- und Bewertungssysteme im Bereich Aktien & Optionen, die er nun in seiner Akademie an private Anleger weitergibt. Seit November 2021 ist er zudem Strategiegeber des Investmentfonds „UM Strategy Fund“.

Bild Ulrich Müller UMWA

Quelle Ulrich Müller Wealth Academy

Bahn kritisiert neuen Warnstreik als "irrsinnig"

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Signalleuchte bei der Bahn, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Deutsche Bahn hat den von der EVG angekündigten 50-stündigen Warnstreik scharf kritisiert. „Dieser irrsinnige Streik ist völlig grundlos und restlos überzogen“, sagte Personalvorstand Martin Seiler am Donnerstag.

Eine Lösung sei möglich, fügte er hinzu. „Das ist quasi ein Vollstreik ohne Urabstimmung.“ Man sei am Dienstag „noch mal einen Schritt auf die EVG zugegangen“. Dabei weist die Bahn den Vorwurf zurück, man habe beim Mindestlohn einen Deckel von 13 Euro vorgeschlagen: Das vorliegende Angebot belaufe sich auf 13,20 Euro sowie zehn Prozent Lohnerhöhung und die „volle Inflationsausgleichsprämie“.

Die DB geht erneut von massiven Auswirkungen des dritten EVG-Streiks auf den gesamten deutschen Bahnbetrieb aus. Man wolle bald über Details informieren und „umfangreiche Kulanzregelungen“ für die betroffenen Fahrgäste treffen, teilte der Konzern weiter mit.


Foto: Signalleuchte bei der Bahn, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts