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Alles im Ra(h)men unseres Geschmacks: yummy wird noch besser.

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yummy ramen

yummy yummy in my tummy.

Unsere liebsten Plantbased Instant Ramen von yummy gibt es jetzt im Upgrade. Die beiden Klassiker Chickless und NoPork waren ohnehin schon unglaublich gut im Geschmack, bekommen jetzt sogar noch Zuwachs von zwei neuen Sorten und sind zu viert einfach unschlagbar lecker. Dabei hat yummy besonderen Wert auf „funky Taste“ gelegt und dadurch den Geschmack signifikant verbessert.

Gleichzeitig bleiben die Gesundheitsfaktoren genauso vorteilhaft erhalten, wie sie immer schon waren: vegan, glutenfrei, palmölfrei, reich an Proteinen und mit minimalem CO2-Fußabdruck. Ob Lunch oder Abendessen, zu Hause oder on the run – die Instant Ramen von yummy sind unser absoluter Favorit für die schnelle, vegane und vollwertige Küche. Auch bei großem Hunger. Einfach 500ml heißes Wasser aufgießen, umrühren und nach ein paar Minuten sind die Ramen fertig.

yummy. Lecker. Vegan. Und bewusst gesund.

What the…Ramen? Jetzt wird’s anders lecker!

Diese vier yummy Highlight Sorten erwarten uns ab sofort:

Chickless Ramen
Ein veganer Hochgenuss, der das Aroma von Hühnchen einfängt, ohne auf tierische Produkte zurückzugreifen. Besonders das Zitronengras setzt seine Akzente und verleiht der Ramen eine erfrischende und unverwechselbare Note, unterstützt von Kokos, Ingwer und Vollkornreisnudeln.

NoPork Ramen
Perfekt für alle, die auf ein herzhaftes BBQ-Feeling nicht verzichten möchten, ohne dabei echtes Schweinefleisch zu konsumieren. Das NoPork Ramen liefert genau den rauchigen BBQ-Geschmack, der so beliebt ist.

WhatTheDuck Ramen
Inspiriert von der klassischen Pekingente, bietet diese Variante ein tiefes und reiches Geschmacksprofil, das Liebhaber von Entengerichten sicher begeistern wird – und das alles ohne einer Feder etwas zuleide zu tun.

Tom Yummy Ramen
Als Hommage an die geliebte Tom Kha Gai Suppe kombiniert diese Ramen-Variante die herzhaften und aromatischen Noten des Klassikers in einer praktischen, schnellen und gesunden Version.

Über yummy
Yummy wurde 2021 von Sebastian Büchte, Pascal Lehmann und Patrick Sbosny in München gegründet. Das Trio vereint jahrzehntelange Erfahrung in der Sterneküche mit E-Commerce- sowie Management-Know-How und hat sich zum Ziel gesetzt, gesunde Ernährung schneller, einfacher und leckerer zu machen. Das Sortiment umfasst drei Sorten Instant-Ramen, die alle den Nutri-Score A erhalten und sättigende Mahlzeiten sind. Alle Sorten sind vegan, glutenfrei und Ballaststoff- sowie Eiweisquellen.
yummy – good for you and good for the planet!

Die yummy Produkte sind alle Online unter yummyeats.co erhältlich.
Sie kosten ab 29,90 € (6er Mix).

Quelle Sonja Berger Public Relations

Dax startet mit Gewinnen – 16.00-Punkte-Marke in greifbarer Nähe

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Freitag zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der Dax mit rund 15.950 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Die größten Gewinne gab es bei Siemens Health, Sartorius und Adidas. Die größten Verluste gab es entgegen dem Trend bei Vonovia. „Der Deutsche Aktienindex steigt dem in der Eurozone hoffentlich erreichten Zinsgipfel entgegen“, kommentierte Chef-Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets die jüngsten Ereignisse. „Wie lange und weit ihn diese Hoffnung trägt oder ob es sich um eine Eintagsfliege handelt, werden wir spätestens in der kommenden Woche sehen.“

Eine Garantie, dass es keine weiteren Zinsanhebungen kommen, gebe es nicht. „Zwar hat die EZB nun neben der Inflationsbekämpfung offenbar auch immer stärker das Risiko einer Rezession im Blick.“ Die Anleger interpretierten in diese Haltung jedoch sofort das Ende des Zinserhöhungszyklus hinein und stiegen in den Aktienmarkt ein, so Stanzl. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagmorgen etwas stärker.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 94,18 US-Dollar, das waren 48 Cent oder 0,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

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Lindner fordert Zustimmung der Länder bei "Wachstumschancengesetz"

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Gebäude des Bundesrates in Berlin (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat die Länder aufgefordert, den geplanten Steuerentlastungen für Unternehmen durch das sogenannte Wachstumschancengesetz im Bundesrat zuzustimmen. „Bund und Länder sollten ein gemeinsames Interesse daran haben, dass die Wirtschaft Fahrt aufnimmt: Alle sozialen und ökologischen Absichten wären sonst unfinanzierbar“, sagte Lindner der „Rheinischen Post“.

„Das Wachstumschancengesetz regt Investitionen an und fördert Forschung. Es ist vom Volumen tragbar“, sagte der FDP-Vorsitzende. „Im Jahr 2024 hätten die Länder keine Mindereinnahmen, da der reduzierte Mehrwertsteuersatz auf Gas und Fernwärme früher auslaufen soll“, sagte er. „Deshalb wundere ich mich insbesondere über die CDU-Länder. Da hätte ich erwartet, dass eher mehr gefordert wird“, so der Minister.

„Beispielsweise wäre sinnvoll, komplett auf den Solidaritätszuschlag zu verzichten. Das wäre der schnellste Weg, um den Standort wettbewerbsfähiger zu machen. Stattdessen wird in der CDU über höhere Steuern sinniert“, kritisierte Lindner.

Mit dem Wachstumschancengesetz will Lindner die Unternehmen ab kommendem Jahr um jährlich gut sechs Milliarden Euro steuerlich entlasten. Mehrere Länder hatten angekündigt, die Mindereinnahmen nicht mittragen zu wollen.


Foto: Gebäude des Bundesrates in Berlin (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Hauskauf: Geywitz kündigt neues Förderprogramm an

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Häuser (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) hat mehr Unterstützung für Familien beim Hauskauf angekündigt. „Wir haben viele alte Häuser, und wir haben einen wachsenden Bedarf an Wohnraum und an bezahlbaren Einfamilienhäusern“, sagte Geywitz der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ).

„Um das zusammenzubringen, will ich ein neues Programm zur Förderung des Erwerbs von Bestandsimmobilien aus der Taufe heben, und zwar zusätzlich zur bestehenden Neubauförderung.“ Das Volumen stehe noch nicht fest, die Verhandlungen innerhalb der Bundesregierung liefen noch, sagte Geywitz. Sie sei aber „guten Mutes, dass es in wenigen Wochen eine Entscheidung geben wird“. Das neue Förderprogramm könnte aus Sicht der Ministerin auch den derzeitigen Wertverfall unsanierter Häuser stoppen oder zumindest bremsen.

„Wenn wir die Nachfrage nach Bestandshäusern stärken, dürfte das auch die Preise im Bestand stabilisieren“, sagte die SPD-Politikerin. „Und wenn dadurch mehr saniert wird, ist das auch ein Gewinn für Umwelt und Klima.“ Vehement trat sie Vorwürfen aus AfD und teils auch der Union entgegen, das kürzlich verabschiedete Gebäudeenergiegesetz führe zur „Enteignung“ von Besitzern älterer Immobilien, da diese an Wert verlören. „Als jemand, der aus dem Osten kommt, weiß ich sehr gut, was es bedeutet, wenn der Staat den Leuten ihren Besitz wegnimmt. Enteignung ist ein sehr hartes Wort. Die AfD gießt hier vorsätzlich Öl ins Feuer“, beklagte die SPD-Ministerin und Brandenburgerin.

„Auch ohne Gebäudeenergiegesetz würde das Heizen mit Öl und Gas wegen der CO2-Bepreisung stetig und deutlich teurer, sodass moderne Heizungen eingebaut werden müssten.“ Hinzu komme, dass der Immobilienboom wegen des billigen Geldes zu Mondpreisen auch für in die Jahre gekommene Häuser geführt habe.

„Der Boom ist vorbei, das ist der Hauptgrund für die sinkenden Preise.“ Rückendeckung bekam Geywitz vom Verband der Gebäudeenergieberater GIH. „Wer behauptet, das Gebäudeenergiegesetz wäre schuld an Vernichtung von Eigentumswerten, weil der Immobilienpreis gedrückt wird, liegt falsch und vereinfacht seine Argumentation schon sehr“, sagte der GIH-Bundesvorsitzende Stefan Bolln der „NOZ“. „Auch ohne Robert Habeck (Grüne) wollen viele Menschen CO2 einsparen, und wohl jeder will die eigenen Heizkosten senken. Auch daran wird es liegen, dass unsanierte Häuser nicht mehr so gefragt sind wie gut gedämmte Immobilien.“


Foto: Häuser (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Heinz Strunk wendet sich gegen Cannabis-Legalisierung

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Heinz Strunk (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Schriftsteller Heinz Strunk steht einer Cannabis-Legalisierung skeptisch gegenüber. „Mit 18 Jahren hat mich das Kiffen wirklich in eine schwere Schieflage gebracht, und das dann über Jahre“, sagte Strunk der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ).

Seine Erkrankung bezeichnet Strunk als „Cannabis-Psychose“. Eine Legalisierung sehe er schon deshalb kritisch, „weil der THC-Anteil der heutigen Züchtungen nicht mehr mit den 70ern vergleichbar ist. Hasch ist heute viel stärker“, sagte Strunk. „Ich habe die Folgen bei Kindern von Freunden beobachtet. Zwei sind richtig abgeschmiert, einer noch viel schlimmer als ich damals. Der ist jetzt dreißig und seit zehn Jahren fertig mit dem Leben.“

Für ein „profundes Urteil“ fehlten ihm Informationen, aber toll finde er eine Cannabis-Legalisierung nicht. Die Symptome seiner Erkrankung als 18-Jähriger beschrieb er so: „Ich hatte das Gefühl, verrückt geworden zu sein. Vielleicht 24 Stunden war ich richtig weggetreten; danach blieben mir stärkste Ängste, die mich über Jahre begleitet haben. Das wirkt bis heute nach.“

Seit dieser Erfahrung habe er nie mehr Cannabis konsumiert.


Foto: Heinz Strunk (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Klitschko-Brüder hoffen auf baldige Taurus-Lieferung

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Vitali Klitschko (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Vitali und Wladimir Klitschko appellieren eindringlich an die Spitzen der deutschen Politik, der Ukraine die im Krieg gegen Russland dringend benötigten Taurus-Marschflugkörper bereitzustellen. „Wir wissen auch, wie schwer es ist, die immer neue Hilfe in der deutschen Gesellschaft zu erklären“, sagte Vitali Klitschko, der Bürgermeister von Kiew, der „Bild“.

Das sei jetzt wieder der Fall, wo es um Taurus-Marschflugkörper gehe. Aber: „Wir beide sind immer im Einsatz für die Ukraine, für unsere Soldaten, für die Menschen. Deshalb möchten wir auch heute die Gelegenheit nutzen, Sie zu bitten: Schicken Sie uns die Taurus-Raketen. Die Gegenoffensive ist unglaublich schwer, wir verlieren jeden Tag Soldaten, aber wir haben keine andere Wahl als unseren Kampf.“

Mit Taurus-Raketen, so fügte Wladimir Klitschko an, „könnten unsere Soldaten russische Kommandozentren treffen, aus weiterer Entfernung kämpfen“. Beide versprachen: „Sie können uns vertrauen, dass die Taurus ausschließlich innerhalb der Ukraine eingesetzt werden.“ Zugleich dankten die Brüder Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) ausdrücklich für den großen Beitrag dazu, dass die ukrainische Armee sich seit mehr als anderthalb Jahren gegen Russland verteidigen kann. Wladimir Klitschko sagte: „Vor einem Jahr war Kiew Raketen-Angriffen noch teilweise schutzlos ausgeliefert, wenn Überschall-Raketen abgefeuert wurden und dutzende Drohnen kamen. Deutsche Patriot, deutsche Iris-T retten fast jeden Tag leben. Sie retten damit Leben, Herr Bundeskanzler. Wir Ukrainer sind Ihnen dankbar.“


Foto: Vitali Klitschko (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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IW kritisiert Leitzinserhöhung der EZB

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EZB (Archiv), über dts NachrichtenagenturKöln (dts Nachrichtenagentur) – Markus Demary vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat davor gewarnt, dass die erneute Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) zu einem ungünstigen Zeitpunkt komme und die EZB für ihr spätes Einschreiten kritisiert. „Die EZB hat sich dafür entschieden, den Inflationsdruck aus der Wirtschaft herauszunehmen und nimmt für die Preisniveaustabilität eine Rezession in Kauf“, sagte der IW-Experte für Geldpolitik und Finanzmärkte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgabe).

„Die Leitzinserhöhung um 25 Basispunkte kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt, weil es ohnehin schon eine Rezessionstendenz gibt“, mahnte Demary. „Wenn die EZB rechtzeitig während der ersten Welle der Corona-Pandemie die steigende Inflationsrate bemerkt hätte und nicht von ihr überrumpelt worden wäre, hätte man sich diesen letzten Zinsschritt sparen können.“ Der Senior Economist für Geldpolitik des IW rechnet damit, dass die Banken die Erhöhung der Leitzinsen schnell an ihre Kunden weitergeben. „Die Unternehmen werden mehr bezahlen müssen für Kredite“, sagte er. Sie bezahlten sowieso schon mehr für Energie, Rohstoffe und Löhne. Die erhöhten Zinsen kämen nun dazu. „Die Unternehmen werden daher geplante Investitionen aufschieben“, so Demary. „Auch Immobilienkäufer werden mehr für Kredite bezahlen müssen. Nur die Sparer profitieren: Altersvorsorge lohnt sich bei solch hohen Zinsen.“


Foto: EZB (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Hausärzte rechnen wegen Medikamentenmangel mit angespannter Situation

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Ärztehaus (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Hausärzteverband rechnet wegen des Medikamentenmangels weiterhin mit einer sehr angespannten Lage in den Arztpraxen in den kommenden Monaten. „Die Situation rund um die Lieferengpässe bei wichtigen Medikamenten wird die Hausarztpraxen auch in diesem Herbst und Winter extrem fordern“, sagte die Vize-Bundesvorsitzende Nicola Buhlinger-Göpfarth dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben).

„Die Kuh ist nicht vom Eis.“ Das Problem betreffe nicht nur Medikamente für Kinder, sondern auch für Erwachsene. Buhlinger-Göpfarth forderte die Pharmakonzerne auf, die Produktion der Arzneimittel zu verstärken. Die Pharmaindustrie habe bei dem Gespräch im Bundesgesundheitsministerium am Donnerstag zugesagt, „dass sie ihre Produktionsmengen deutlich ausweiten wird“, sagte die Verbandsvizechefin. „Sie stehen jetzt im Wort. Wir erwarten, dass den Ankündigungen jetzt Taten folgen“, fügte sie hinzu. „Auch das Bundesgesundheitsministerium muss jetzt liefern. Das betrifft beispielsweise die Zusage, dass es zukünftig keine Wirtschaftlichkeitsprüfungen bei den betroffenen Medikamenten geben soll.“ Weiter pochte sie auf eine Stärkung der Hausärzte-Strukturen. „Was wirklich frustrierend ist, ist, dass es die Politik bis heute nicht geschafft hat, die hausärztlichen Strukturen zu stärken, obwohl sie es zigmal versprochen hatte“, sagte Buhlinger-Göpfarth. Während die Kinder- und Jugendärzte zu Recht entbudgetiert worden seien, sei bei den Hausärzten nichts passiert. Silvia Breher, CDU-Vizevorsitzende und Familienpolitikexpertin, befürchtet ebenfalls erneute Medikamentenengpässe.

„Die aktuelle Situation ist eine erhebliche Belastung für die Eltern, Kinderärzte und Apotheken. Der Minister muss ins Handeln kommen, damit sich der letzte Winter nicht wiederholt“, sagte die CDU-Politikern dem RND. Wenn Gesundheitsminister Lauterbach schon jetzt Familien auffordere, Medikamente nicht zu horten, „ist das ein offenes Eingeständnis dafür, dass die bisher getroffenen Maßnahmen offensichtlich nicht wirken“, kritisierte Breher.


Foto: Ärztehaus (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Rotes Kreuz bittet um Spenden für Flut- und Erdbebenopfer

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DRK-Helfer (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der verheerenden Naturkatastrophen in Marokko und Libyen ruft das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zu Spenden auf. „Wir wissen, dass die Betroffenheit angesichts des Erdbebens in Marokko sowie der Flutkatastrophe in Libyen auch in der deutschen Bevölkerung groß ist und der Wunsch, den Menschen vor Ort Unterstützung zu bieten, ebenso“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe).

Das Deutsche Rote Kreuz bitte daher um Spenden und habe dafür die Spendenzwecke „Erdbeben Marokko“ und „Überschwemmungen Libyen“ eingerichtet. Hasselfeldt sagte weiter, man befinde sich sowohl für Marokko als auch für Libyen in Abstimmung mit den Schwestergesellschaften vor Ort, dem Marokkanischen Roten Halbmond und dem Libyschen Roten Halbmond. Es gehe darum, genau zu erfassen, „welche Hilfe in welchem Umfang am dringendsten benötigt wird, damit wir zielführend unterstützen und unsere Hilfe fortwährend an die sich ständig verändernden Bedarfe vor Ort anpassen können“, sagte Hasselfeldt. Aktuell stehe die Bergung und Versorgung von Menschen im Vordergrund.

„In den kommenden Wochen wird es vor allem darum gehen, die betroffene Bevölkerung mit Trinkwasser, mit Nahrungsmitteln und Unterkünften zu versorgen.“ Ein Schwerpunkt der DRK-Hilfe in Libyen werde voraussichtlich der Bereich Wasser, Sanitär und Hygiene sein, so Hasselfeldt.


Foto: DRK-Helfer (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Katastrophen: Klein kritisiert Kürzungen bei Entwicklungshilfe

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Volkmar Klein (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der entwicklungspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Volkmar Klein (CDU), hat die Bundesregierung angesichts einer Zunahme von Katastrophen für die Kürzung des Entwicklungsetats kritisiert. Gerade wetterbedingte Katastrophen würden aufgrund des Klimawandels weiter zunehmen, sagte Klein der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe).

Daher sei es „völlig verkehrt, wenn die Bundesregierung bei der Humanitären Hilfe und den Krisentiteln, mit denen schnell geholfen werden kann, im Bundeshaushalt 2024 überdurchschnittlich kürzen will“. Durch den sinkenden Etat des Entwicklungsministeriums sei weniger finanzieller Spielraum vorhanden, „auf Herausforderungen zu reagieren, die auch langfristigeren Einsatz erfordern“, sagte Klein.


Foto: Volkmar Klein (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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