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Bergparadies – Apartment & Studio Hotel

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Bergparadies – Apartment & Studio Hotel Peter Gratz GmbH & Co KG

Im Herbst geht es in die Gasteiner Berge. Zum Wandern und Biken, aber nicht nur das. Von 12. bis 22. Oktober 2023 findet wieder der große Yogaherbst statt.

Einatmen. Ausatmen. Die glasklare Luft und die prachtvolle Natur lassen den Alltag vergessen. Von 08. bis 10. September 2023 sind beim adidas Terrex Infinite Trail die Trailrunner am Start. Anfänger wie Profis laufen auf den Gasteiner Bergen um den Sieg. Der beliebte Salzburger Bauernherbst wird von Mitte August bis Ende Oktober gefeiert. Hier rücken Tradition, Brauchtum und Handwerk in den Vordergrund. Einheimische und Gäste feiern gemeinsam und genießen die zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten auf den Almen und im Tal. Die „Herbst-Mischung“ im Gasteiner Tal ist verführerisch: Großartige Veranstaltungen, die Erlebnisberge und die wohltuenden Thermen für entspannte Herbsttage.

Einen zentralen Logenplatz zum Wohnen bietet das „Bergparadies“. Vom klassischen Zimmer für zwei bis hin zum Luxus-Penthouse auf zwei Etagen mit Dachterrasse und Platz für bis zu zehn Personen ist das Bergparadies eine herrliche Base, um den Herbst im Gasteinertal zu erleben. Eine Partnerschaft mit der Alpentherme Bad Hofgastein ermöglicht den Wellnessgenießern kostenlosen Zutritt in die Thermenwelt. Die Ferienwohnungen im alpinen Stil sind mit top Küchen ausgestattet. Was den Urlaub hier aber besonders mühelos macht, ist das Mehr an Service – so wie die Automaten, an denen rund um die Uhr regionale Produkte verfügbar sind.

Besonders empfehlenswert ist auch das optionale Frühstück, reich gespickt mit Köstlichkeiten vom familieneigenen Biobauernhof. Der Brötchenservice bringt das frische Gebäck direkt ins Apartment. An der täglich besetzten Rezeption erhalten Unternehmungslustige Informationen zu sämtlichen Sport- und Ausflugsmöglichkeiten in der Region. Wanderinfos, -stöcke und -rucksäcke stehen zum Leihen bereit. Die Gastein Card gibt es zum Nulltarif, damit sind Bergaktive mit vielen Vorteilen in der Region unterwegs.

350 Kilometer bestens markierte Wanderwege in verschiedenen Anforderungsstufen führen durch eine traumhafte Bergwelt, auf Almen und Gipfel, über Wiesen, durch Wälder und zu Naturschauplätzen zum Staunen. Unzählige Mountainbiketouren erfreuen alle, die am liebsten mit dem Bike der Herbstsonne und den Gipfeln entgegenradeln.

Ob es die gemütliche Familienwanderung sein soll oder die hochalpine Herausforderung: das Gasteinertal ist ein Paradies für Wanderbegeisterte. Weil frische Bergluft hungrig macht, säumen gemütliche Almhütten die Wege. Dort warten köstliche regionale Jausen und Gerichte auf die Wanderer und Bergsteiger. Spannende Ziele wie Europas höchstgelegene Hängebrücke begeistern Bergfreunde ebenso wie unvergessliche Erlebniswanderungen. Wer den Aufstieg zu Fuß umgehen möchte, wird von der Gasteiner Bergbahn bequem zu herrlichen Aussichtspunkten gebracht.

Biker und Radfahrer schöpfen aus dem Vollen. Sie entdecken die vielfältigen Touren im Tal, stellen sich der Uphill-Herausforderung und den Singletrails oder begeben sich auf sportliche Biketouren. Die Genussradler haben den Picknickkorb mit dabei und atmen am Wasserfall oder am erfrischenden Bergsee in der Freiheit der Natur durch.

Vom kostenlosen Privatparkplatz bis zum Babyequipment, von Balkonen und Terrassen mit Bergblick bis zum kostenlosen WLAN und zum versperrten Fahrradkeller ist im Bergparadies für jeden Komfort gesorgt.

Bild Bergparadies – Apartment & Studio Hotel – Peter Gratz GmbH & Co KG

Quelle © mk Salzburg

Bayerischer FDP-Spitzenkandidat kritisiert Brandmauer-Debatte

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FDP-Wahlplakat zur Landtagswahl in Bayern 2023 mit Martin Hagen, über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Der Spitzenkandidat der FDP für die bayerische Landtagswahl, Martin Hagen, kann die Debatte über die „Brandmauer“ zur AfD nach einer umstrittenen Abstimmung im Thüringer Landtag nicht nachvollziehen. Die in den Medien geführte Diskussion über die Brandmauer beschäftige die Menschen in Wirklichkeit nicht, sagte er dem Sender ntv.

„Das war kein Thema, auf das mich irgendein Bürger in Bayern angesprochen hätte. Kein einziger.“ Er sei noch nie in Bayern von einem Bürger damit konfrontiert worden. „Das ist eine unglaublich diffizile Situation, in der die Leute in Thüringen im Parlament sitzen. Ich hoffe, dass sich das nach der nächsten Wahl auflöst.“

Seine Hoffnung sei angesichts der Umfragen momentan aber überschaubar. „Ich glaube, wir werden die Situation eher in weiteren Landtagen kriegen“, so Hagen. „Und da muss man sich überlegen, wie können wir unter solchen Bedingungen überhaupt noch Politik machen in den Parlamenten.“

In Erfurt hatten zuletzt FDP und CDU gemeinsam mit der AfD für eine Steuersenkung votiert und die Landesregierung aus Linken, SPD und Grünen überstimmt.


Foto: FDP-Wahlplakat zur Landtagswahl in Bayern 2023 mit Martin Hagen, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Frinsh Frozen: Ginger Shots zum Verfeinern und Genießen

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Frinsh Frozen Ginger Shots

Deal in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“: Tillmann Schulz und Ralf Dümmel investierten gemeinsam in Frinsh

Einfach, lecker und gesund: Mit Frinsh können Ingwer-Liebhaber:innen sich ab jetzt im Handumdrehen leckeren Tee und spritzige Schorle zubereiten oder ihrem Lieblingsgericht eine erfrischend scharfe Note verleihen! Die praktischen Frozen Ginger Shots in Würfelform bestehen zu 100 Prozent aus püriertem Ingwer und kommen ohne Zusatzstoffe aus. Einfach in die Tasse geben, mit heißem Wasser aufgießen, umrühren und den intensiven Geschmack von frischem Ingwer genießen!

Die Idee zu Frinsh entstand, als Gründer Lukas Leipertz sich fragte, warum hochwertiger Ingwer so schwer zu bekommen ist und die Zubereitung von Ingwertee so zeitaufwendig ist. Als Sonderpädagoge an einer Förderschule wollte er in seinen kurzen Pausen schnell und einfach das gesunde Getränk zubereiten können – denn schon seine Oma wusste um die wohltuende Wirkung und riet ihm, jeden Tag einen Ingwertee zu trinken.

Lukas‘ Vision, Ingwer auf natürliche Weise in den Alltag zu integrieren, wurde Wirklichkeit. Die gefrorenen Frozen Ginger Shots können nicht nur für Ingwertee, sondern auch für erfrischende Ingwerschorlen oder belebende Shots verwendet werden. Und selbst in der Küche sind sie eine Bereicherung, um Gerichte mit einer Prise Schärfe zu verfeinern. Der Vorteil: Dank der praktischen Dosierung kann jede:r selbst über die Intensität des Geschmacks bestimmen und einfach die entsprechende Anzahl Würfel wählen. Der smarte Gründer, seine Geschichte und sein leckeres Produkt haben sogar Löwen überzeugt: Nach seinem Pitch in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ taten sich erstmals Tillmann Schulz und Ralf Dümmel zusammen und machten Lukas ein Angebot. Der Gründer schlug ein – und hat jetzt gleich zwei erfahrene Investoren an seiner Seite!

„Ich kann mich noch an einen besonderen Moment erinnern. Ein Schüler fragte mich, was ich und meine Lehrerkollegen denn immer für einen Tee trinken würden. Ich habe dann ausgeholt und von meinen Frinsh Icecubes erzählt. Seine trockene Gegenfrage war nur: Und warum gibt es das noch nicht zu kaufen? Da musste ich die Gründung einfach angehen!“ Lukas Leipertz Gründer von Frinsh

„Als Lehrer weiß Lukas, wie man Menschen begeistert, und genau das hat er auch bei mir geschafft. Seine Ingwer Icecubes, die von seiner Oma inspiriert wurden, sind eine Innovation, die sowohl das Kochen als auch das Trinkerlebnis auf ein neues Level heben. Lukas‘ bodenständige und positive Art ist ansteckend und die Zusammenarbeit mit ihm macht einfach Spaß!“ Tillmann Schulz 
Investor und Geschäftsführer MDS Holding

„Ich bin beeindruckt von Lukas – er ist ein smarter Gründer, der echte Leidenschaft für sein Produkt zeigt! Seine Idee, Ingwer in gefrorener Würfelform anzubieten, ist einfach genial. Das schmeckt nicht nur, sondern tut auch der Gesundheit gut. Ich freue mich, gemeinsam mit ihm und Tillmann Frinsh zum Erfolg zu führen – los geht’s!“ Ralf Dümmel 
Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

Frinsh ist unter www.frinsh.de aktuell für 29,90 € erhältlich.

Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle Frinsh | DS Unternehmensgruppe | MDS Holding

Plug and Play präsentiert Open Innovation auf der EXPLORE 2024 in Hamburg

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Plug and Play präsentiert Open Innovation

Plug and Play bringt Startups, Vordenker und Pioniere der Branche zusammen, um auf der EXPLORE 2024 am 5. Oktober 2023 in Hamburg tief in die Zukunft der offenen Innovation einzutauchen. Mit den Schwerpunkten Corporate Venture Capital, Open Innovation Culture und Startup-Corporate Collaboration verspricht die Veranstaltung anregende Diskussionen, einsichtsvolle Präsentationen und transformative Ideen für Unternehmen, die in der sich ständig weiterentwickelnden Geschäftslandschaft erfolgreich sein wollen. Auf der EXPLORE 2024 werden drei Startups mit dem Future Hamburg Award ausgezeichnet. Die Laudatio hält die Hamburger Senatorin für Wirtschaft und Innovation, Dr. Melanie Leonhard.

Mit Sitz in Hamburg, dem drittgrößten Seehafen Europas und einem der bedeutendsten internationalen Handelsknotenpunkte, arbeitet Plug and Play mit DSV, EWE, Hamburg Invest, Wallenius Wilhelmsen, COWI und Volvo Cars zusammen, um die Kooperation zwischen Unternehmen und Start-ups in Deutschland und der nordischen Region zu fördern und Innovationen in den Bereichen Supply Chain & Logistics, Retail, Sustainability, Smart Cities usw. voranzutreiben.

Am 5.Oktober 2023 veranstaltet Plug and Play sein Flaggschiff-Event — EXPLORE 2024 — unter dem Motto „Deep Dive into the Future“ mit über 200 Gästen in der Factory Hammerbrooklyn in Hamburg. Das Programm der Veranstaltung, die sich auf die Nutzung von Open Innovation, die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Startups sowie Corporate Venture Capital konzentriert, wurde sorgfältig zusammengestellt, um die dringendsten Herausforderungen der Industrie zu adressieren.

Auf der EXPLORE 2024 wird die Senatorin für Wirtschaft und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, Dr. Melanie Leonhard, die Gewinner des Future Hamburg Award bekanntgeben. Der von der Stadt Hamburg initiierte und zusammen mit der Hamburg Marketing GmbH und Plug and Play Tech Center eröffnete Wettbewerb zeichnet Startups mit einem nachhaltigen Geschäftsmodell in den Bereichen Logistik, Greentech und Mobilität aus, die einen positiven Einfluss auf die Stadt der Zukunft haben. Die Erstplatzierten werden u.a. zu einem einmonatigen internationalen Accelerator-Programm im Hauptsitz von Plug and Play im Silicon Valley eingeladen.

Auf dem Programm stehen namhafte Redner, die an der Spitze der Innovation und des Umbruchs in der Branche stehen: Jason Chue, U.S. Generalkonsul in Norddeutschland; Peter Matthiesen, Senior Director, Head Group Innovation & Truck Technology bei DSV A/S; Charlotte Søgaard, Senior Director Innovation and Sustainability bei COWI; Dr. Christian Knörle, Head of Company Building bei Porsche Digital / FWRD31; Uljan Sharka, CEO bei iGenius; Thorsten Heilig, CEO bei Paretos; Sophia Rödiger, CMO bei 1KOMMA5°; Sallar Faridi, Senior Director bei Plug and Play EMEA; Carolin Wais, Partner bei Plug and Play Ventures; Thomas Bigagli, Partner bei Plug and Play Ventures.

Die ausgewählten Startups, wie zum Beispiel, iGenius, Paretos, CargoKite, Filics, Neology, Hylane und viele andere werden ihre Ideen pitchen und ihre Projekte auf der Startup Tech Fair präsentieren.

Monika Sieg, Senior Partnerships Manager bei Plug and Play Hamburg:
’’Wir freuen uns, die EXPLORE 2024 vorstellen zu können, das Event, das Grenzen überwindet und unterschiedliche Perspektiven zusammenbringt, um Innovationen voranzutreiben. Die Veranstaltung verkörpert unser Engagement, die Zusammenarbeit zu fördern, neue Ideen zu entwickeln und die Geschäftswelt in eine von Innovation geprägte Zukunft zu führen.’’

Agenda
13:00–14:00 Startup-Tech-Messe
14:00–14:15 Eröffnung
14:15–15:30 Open Innovation Keynotes
15:30–15:45 Future Hamburg Award Preisverleihung
15:45–16:15 Zeit zum Vernetzen
16:15–17:30 Open Innovation Masterclasses
16:15–17:30 Future of Energy Keynotes
Ab 17:30 Abschließende Bemerkungen und Networking

Ort: Die Factory Hammerbrooklyn in Hamburg, die für ihr lebendiges Ökosystem und ihr Engagement für die Förderung von Kreativität bekannt ist, bietet eine ideale Kulisse für das EXPLORE 2024 Event. Das dynamische Umfeld passt perfekt zur Mission der Veranstaltung: zu inspirieren, zu vernetzen und transformative Veränderungen voranzutreiben.

Die vollständige Tagesordnung und die Liste der Redner finden Sie auf der Website: https://www.plugandplaytechcenter.com/events/explore-2024/
Die Plätze für EXPLORE 2024 sind begrenzt. Sie müssen sich bewerben, um ein Ticket zu erhalten: https://pnpgermany.typeform.com/to/JJWXz4zf

Quelle Bild und Text: STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play

Auftragsbestand der Industrie sinkt

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Autoproduktion (Archiv), über dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Der Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland ist im Juli 2023 zurückgegangen. Nach vorläufigen Angaben sank er gegenüber dem Vormonat preisbereinigt um 1,0 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat lag der Auftragsbestand kalenderbereinigt 3,9 Prozent niedriger. Der Rückgang im Vormonatsvergleich kam insbesondere durch die negative Entwicklung der Auftragsbestände in der Automobilindustrie zustande. Diese sanken im Juli saison- und kalenderbereinigt um 2,1 Prozent. Rückgänge im Maschinenbau (-0,7 Prozent) und in der Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (-2,2 Prozent) beeinflussten das Gesamtergebnis ebenfalls negativ.

Zur Herstellung von elektrischen Ausrüstungen zählen unter anderen Elektromotoren, Batterien und Haushaltsgeräte. Die offenen Aufträge aus dem Inland reduzierten sich im Juli gegenüber Juni um 0,8 Prozent, der Bestand an Aufträgen aus dem Ausland verringerte sich um 1,0 Prozent. Bei den Herstellern von Investitionsgütern ging der Auftragsbestand um 0,8 Prozent zurück. Bei den Herstellern von Vorleistungsgütern sank der Auftragsbestand um 0,9 Prozent und bei den Herstellern von Konsumgütern um 3,1 Prozent.

Die Reichweite des Auftragsbestands blieb im Juli mit 7,2 Monaten im Vergleich zum Juni unverändert, so die Statistiker weiter. Bei den Herstellern von Vorleistungsgütern blieb sie ebenfalls unverändert bei 3,8 Monaten. Bei den Herstellern von Investitionsgütern fiel die Reichweite auf 9,9 Monate (Juni 2023: 10,1 Monate) und bei den Herstellern von Konsumgütern auf 3,4 Monate (Juni 2023: 3,5 Monate).


Foto: Autoproduktion (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Faeser verbietet Neonazi-Vereinigung "Hammerskins"

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Nancy Faeser (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat den rechtsextremistischen Verein „Hammerskins Deutschland“ mit sofortiger Wirkung verboten. Betroffen seien der Gesamtverein sowie seine regionalen Chapter und die Teilorganisation „Crew 38“, teilte das Innenministerium am Dienstag mit.

Grundlage des Verbots ist demnach das Vereinsgesetz. Einsatzkräfte der Polizei durchsuchten im Zusammenhang mit dem Verbot am Morgen die Wohnungen von 28 Vereinsmitgliedern in zehn Bundesländern – konkret in Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen. Zur Begründung hieß es, dass sich der Verein „gegen die verfassungsmäßige Ordnung sowie gegen den Gedanken der Völkerverständigung“ richte. Zweck und Tätigkeit liefen den Strafgesetzen zuwider.

Die „Hammerskins Deutschland“ sind ein Ableger der im Jahr 1988 in den Vereinigten Staaten gegründeten „Hammerskins Nation“. In der rechtsextremistischen Szene in Europa nehmen die „Hammerskins Deutschland“ nach Einschätzung des Innenministeriums eine „herausragende Rolle“ ein. Weltweit bezeichnen sich die Mitglieder dieser Vereinigung als „Brüder“ und verstehen sich als elitäre „Bruderschaft“, die ihre subkulturelle Lebensweise innerhalb einer Gruppe praktizieren möchten, die sich als Elite der rechtsextremistischen Skinhead-Szene versteht. In Deutschland umfasst die Gruppierung nach Angaben der Bundesregierung rund 130 Mitglieder.

Kernelement des Gedankenguts der Gruppierung ist laut Innenministerium „die Propagierung einer an die NS-Ideologie angelehnten Rassenlehre“. Zweck der Vereinigung sei es, ihre rechtsextremistische Weltanschauung auszuleben und zu verfestigen. Dies erfolge insbesondere durch Konzertveranstaltungen, wo auch Nicht-Mitglieder mit rechtsextremistischem Gedankengut „konfrontiert, ideologisiert und radikalisiert“ würden. Die rechtsextreme Ausrichtung der Gruppierung manifestierte sich laut Faeser vorwiegend durch den Vertrieb von Tonträgern mit rechtsextremistischer und antisemitischer Musik, die Organisation von Konzerten und den Verkauf von Merchandise-Artikeln.

Bei dem Verbot der „Hammerskins Deutschland“ handelt es sich um das 20. Verbot einer rechtsextremistischen Vereinigung durch das Bundesinnenministerium. Faeser bezeichnete das Verbot als „harten Schlag gegen den organisierten Rechtsextremismus“ sowie als „klares Signal gegen Rassismus und Antisemitismus“. Bund und Länder hätten in dem Verfahren „intensiv über ein Jahr lang kooperiert“ – auch mit den US-Behörden habe man zusammengearbeitet.


Foto: Nancy Faeser (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Energie-Agentur fordert günstigeren Strompreis für Wärmepumpen

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Wärmepumpe (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Geschäftsführerin der Deutschen Energie-Agentur (Dena), Kristina Haverkamp, bringt vor dem Wärmepumpen-Gipfel am Dienstag einen Wärmepumpen-Strompreis ins Spiel. „Das Preisverhältnis von Wärmepumpenstrom zu Gas ist ein entscheidender Faktor für die Attraktivität von Wärmepumpen und damit für den Markthochlauf“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben).

„Um den Wärmepumpen-Hochlauf zu beschleunigen, sollten daher temporär preissenkende Faktoren für den Preis von Wärmepumpenstrom in Betracht gezogen werden.“ Um Preisstabilität für die Verbraucher zu erreichen, sollte noch mehr Strom aus erneuerbarer Energie erzeugt werden, so die Dena-Chefin weiter. Haverkamp forderte außerdem deutschlandweit einheitliche Mindestabstände. In Richtung Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) sagte Haverkamp: „Aus unserer Sicht ist es sinnvoll, dieses Thema in der Bauministerkonferenz zu behandeln und eine bundeseinheitliche Regelung zum Mindestabstand beim Einbau von Wärmepumpen zu verabschieden. Denn das sorgt für eine bundesweite Planungs- und Rechtssicherheit.“ An diesem Dienstag treffen sich beim sogenannten Wärmepumpengipfel zum wiederholten Male Vertreter der Bundesregierung, des Handwerks und der Heizungshersteller. Der erste Wärmepumpengipfel des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fand im Juni 2022 statt.


Foto: Wärmepumpe (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Über 70 Prozent der Deutschen wollen keinesfalls ins Pflegeheim

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Seniorin mit Helferin (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Deutschen schieben offenbar einen großen Pflegefrust. Wie die „Rheinische Post“ (Dienstag) unter Berufung auf eine neue Umfrage des Arbeitgeberverbandes Pflege (AGVP) berichtet, hoffen 72 Prozent der Befragten, nie in ein Pflegeheim zu müssen, da sich die Versorgungslage stetig verschlechtern werde.

Demnach bewerteten 70 Prozent der über 1.000 vom Meinungsforschungsinstitut Forsa befragten Bürger die Versorgungslage als ausreichend, mangelhaft oder ungenügend. 80 Prozent gaben an, in Zukunft werde es keine solide Pflege mehr geben. Nur drei Prozent gehen davon aus, dass die Menschen auch zukünftig gut versorgt würden. Darüber hinaus meinten 24 Prozent, dass sie bei einer Heimplatzsuche vier bis neun Pflegeheime angefragt hätten, bis ein Platz gefunden worden sei.

AGVP-Präsident Thomas Greiner sagte der „Rheinischen Post“, wenn es nicht anders gehe, bleibe nur die Versorgung im Heim. „Und die ist akut gefährdet, weil die Regierung die Heime im Stich lässt und ihnen bürokratische Knüppel zwischen die Beine wirft.“ Es gebe nach wie vor eine Kostenexplosion bei den Eigenbeiträgen, ein Heimsterben und eine Insolvenzwelle, sagte Greiner. Der Präsident wiederholte die Forderung des Verbandes nach einem Rechtsanspruch auf einen Pflegeheimplatz, um Druck auf die Politik auszuüben.

Laut Umfrage unterstützten 63 Prozent der Befragten den Vorschlag.


Foto: Seniorin mit Helferin (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Debatte um unterirdische Speicherung von Kohlendioxid hält an

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Schornsteine eines Heizkraftwerks (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Debatte um die umstrittene unterirdische Speicherung von Kohlendioxid kommt Druck aus Wissenschaft und Opposition, in Deutschland bei der Umsetzung dieser Technologie schneller voranzukommen. „Es ist jetzt wichtig, dass diese Strategie tatsächlich auch zeitnah verabschiedet und umgesetzt wird: Es geht zunächst darum, den Rechtsrahmen zu aktualisieren, sodass der Export nach etwa Norwegen, Dänemark und die Niederlande ermöglicht wird und CO2-Speicherstandorte in der deutschen Nordsee erkundet werden dürfen“, sagte der Geowissenschaftler Klaus Wallmann vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel der „Rheinischen Post“ (Dienstagausgaben).

Anschließend müsse dann das Kohlendioxid-Speicherungsgesetz (KSpG) aktualisiert werden, damit CO2 auch in Deutschland deponiert und gespeichert werden dürfe, so Wallmann. Die Gefahren der sogenannten CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) hält er für beherrschbar. Die Risiken seien in vielen wissenschaftlichen Projekten bereits seit Jahrzehnten intensiv untersucht worden. „Dabei hat sich gezeigt, dass die Risiken beherrschbar sind, wenn eine umfassende Überwachung und geeignete Regulierung erfolgt. Dann ist der Nutzen für den Klimaschutz deutlich höher als das Umweltrisiko“, sagte Wallmann. Das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 sei ohne negative Emissionen nicht erreichbar. Druck kommt auch aus der Opposition. „Wir müssen bei der Kohlendioxid-Abscheidung vorankommen, weil das entscheidend für die Verbindung von Klimaschutz und Industrie ist“, sagte der CDU-Klimapolitiker Andreas Jung der „Rheinischen Post“. Manche Emissionen in industriellen Prozessen können nicht vermieden, nur abgeschieden werden, so Jung. „CCS und CCU (Carbon Capture and Utilization) sind also weder Ersatz für konsequente Emissionsminderung, noch Verlängerung fossiler Energie. Die Technologien sind vielmehr der Schlüssel für ein klimaneutrales Industrieland“, sagte Jung. Er kritisierte weiter: „Bei allen Lippenbekenntnissen ist die Ampel bislang halbherzig geblieben: Ein Schritt vor, einer zurück.“

Bei den Grünen hingegen gibt es nach wie vor Vorbehalte gegenüber dieser Technologie. „Bevor wir keine echte Bauwende eingeleitet haben, brauchen wir über CCS in der Zementindustrie nicht reden. Echte Dekarbonisierung braucht Vorrang vor teuren und energieaufwändigen Abscheidetechniken. Wenn das nicht klar ist, schadet die Technik dem Klimaschutz“, sagte die Grünen-Klimapolitikerin Lisa Badum der Zeitung.

Besonders die Speicherung von Kohlendioxid unter dem deutschen Meer sieht sie kritisch. „Die Nordsee ist kein guter Ort für eine CO2-Müllkippe. Deswegen ist es entscheidend, die Menge des abzuscheidenden CO2 klein zu halten“, so Badum weiter. Mit dem Entwurf für das Programm zur Europawahl 2024 hatte die Grünen-Spitze eine Kehrtwende in der CCS-Frage vollzogen und eine Öffnung für diese Technologie eingeleitet.


Foto: Schornsteine eines Heizkraftwerks (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Bund will 10 Millionen Dosen Novavax zur Verfügung stellen

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Impfung (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bund will den Bürgern rasch auch den neuen Corona-Impfstoff von Novavax zur Verfügung stellen. „Vorbehaltlich der Zulassung werden circa 10,6 Millionen Dosen der an die Variante XBB.1.5 angepassten Impfstoffe des Herstellers Novavax voraussichtlich im vierten Quartal 2023 zur Verfügung stehen“, sagte der Sprecher von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) der „Rheinischen Post“ (Dienstag).

Diese würden bei Bedarf vom Bund dem Großhandel zur Verfügung gestellt. Bei dem Impfstoff handelt es sich um ein Präparat auf Proteinbasis; nicht um einen mRNA-Impfstoff. Am Montag lief unterdessen bundesweit die Auslieferung des angepassten Biontech-Impfstoffes an. Hier verzeichnen die Apotheker eine hohe Nachfrage: „Die Nachfrage nach Corona-Impfstoffen durch die Praxen ist durchaus hoch, es gibt aber genug Vakzin, um alle Nachfragen zu bedienen“, sagte Thomas Preis, Chef des Apothekerverbands Nordrhein, der Zeitung. „Der angepasste Biontech-Impfstoff für Säuglinge und Kleinkinder wird ab dem 25. September ausgeliefert, der Impfstoff für ältere Kinder ab dem 2. Oktober.“ Die Stiko empfiehlt eine Auffrischung nur für Kinder mit erhöhtem Risiko für schwere Verläufe.


Foto: Impfung (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts