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ZDF-Politbarometer: CDU legt in Hessen zu – CSU in Bayern verhalten

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CSU-Wahlplakat zur Landtagswahl in Bayern 2023 (Archiv), über dts NachrichtenagenturMünchen/Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Gut eine Woche vor den Landtagswahlen in Bayern und Hessen liegen die Amtsinhaber laut ZDF-Politbarometer jeweils deutlich vor ihren Herausforderern. Stärkste Kraft wäre in Bayern weiterhin die CSU und in Hessen die CDU, wobei sich nur Letztere im Vergleich zur letzten Umfrage Anfang September verbessern kann.

Wenn schon diesen Sonntag in Bayern gewählt würde, käme die CSU laut Umfrage unverändert auf 36 Prozent, die Grünen unverändert auf 16 Prozent, die Freien Wähler auf 15 Prozent (minus eins), die AfD auf 14 Prozent (plus zwei), die SPD auf neun Prozent und die FDP auf vier Prozent (beide unverändert); Die anderen Parteien erhielten zusammen sechs Prozent (minus eins), darunter keine Partei, die mindestens drei Prozent erzielen würde. Bei der Frage, wen man lieber als Ministerpräsidenten hätte, liegt Markus Söder (CSU) mit 54 Prozent weit vor dem Grünen-Spitzenkandidaten Ludwig Hartmann, für den sich lediglich 19 Prozent aussprechen (Rest zu 100 Prozent: „weder noch“/“kenne nicht“ oder „weiß nicht“). In Hessen erreicht die CDU laut Umfrage auf 32 Prozent (plus zwei), die Grünen 17 Prozent (minus zwei), die SPD ebenfalls 17 Prozent (minus zwei), die AfD 16 Prozent (unverändert), die FDP fünf Prozent (minus eins), die Linke drei Prozent (unverändert) und die Freien Wähler vier Prozent; Die anderen Parteien in Hessen lägen zusammen bei sechs Prozent, darunter keine Partei, die mindestens drei Prozent erzielen würde. Bei der Frage, wen die Hessen lieber als Ministerpräsidenten hätten, liegt Boris Rhein (CDU) mit 44 Prozent vor Tarek Al-Wazir von den Grünen, den sich 31 Prozent der Hessen als Ministerpräsidenten wünschen.

Deutlich größer ist der Vorsprung des Amtsinhabers gegenüber der SPD-Spitzenkandidatin: Im Vergleich zu Nancy Faeser, für die sich 21 Prozent entscheiden, wollen 55 Prozent weiterhin Boris Rhein als Ministerpräsidenten (Rest zu 100 Prozent: „weder noch“/“kenne nicht“ oder „weiß nicht“). Die Umfragen wurden von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen in der Zeit vom 25. bis 28. September unter 1.222 bzw. 1.041 Wahlberechtigten in Bayern bzw. Hessen telefonisch und online erhoben.


Foto: CSU-Wahlplakat zur Landtagswahl in Bayern 2023 (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Kommunen fordern Arbeitserlaubnis für Flüchtlinge von Anfang an

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Flüchtling (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert, Flüchtlingen sofort eine Arbeitserlaubnis zu geben. „Der DStGB spricht sich dafür aus, dass Geflüchtete mit Bleibeperspektive von Anfang an arbeiten dürfen“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Arbeit könne einen wesentlichen Beitrag zur Integration leisten und der Bedarf auf dem Arbeitsmarkt sei da. „Auch bei dem Betrieb von Gemeinschaftsunterkünften braucht es unterschiedliche Berufsgruppen“, sagte er weiter. Wichtig wäre es auch, Vorkenntnisse von Geflüchteten schon bei der Registrierung zu erfassen. „Die Erwartungen an mögliche verpflichtende gemeinnützige Arbeit sind teilweise zu hoch“, sagte Landsberg den Funke-Zeitungen.

„Die Kapazitäten sind hier begrenzt und der bürokratische Aufwand groß.“ Die Möglichkeiten bei Nichterscheinen zu sanktionieren, würden auch nicht ausreichen. „Es braucht keine Symbolpolitik, sondern pragmatische Ansätze zum Umgang mit den Geflüchteten, die hier sind und eine Begrenzung des Zuzugs für die Zukunft“, so der Vertreter der Kommunen.


Foto: Flüchtling (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Viele Studenten haben Energiepreispauschale nicht beantragt

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Stromzähler (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Wenige Tage vor Fristende hat mehr als jeder fünfte Studierende noch keinen Antrag zum Erhalt der Energiepreispauschale gestellt. Eine Sprecherin des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sagte der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe), dass die Zahl der erfolgreich eingereichten Anträge bei 78,6 Prozent der Antragsberechtigten liegt.

Demnach dürften sich mehr als 700.000 Berechtigte noch nicht um den Erhalt der Leistung gekümmert haben. Zuletzt war die Bundesregierung von mehr als 3,55 Millionen Personen ausgegangen, denen die Pauschale zustehen würde – rund 2,8 Millionen haben bislang einen erfolgreichen Antrag gestellt, betonte die Sprecherin. Die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Bundestag, Ria Schröder, wertete die Energiepreispauschale dennoch als vollen Erfolg. Aus ihrer Sicht sei es nicht schlimm, dass nicht alle Berechtigten die Zahlung in Anspruch genommen hätten.

„Nicht alle Studierende oder Fachschüler sind arm und auf Hilfen angewiesen“, sagte Schröder der Redaktion. Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, Oliver Kaczmarek, verwies zwar ebenfalls auf erzielte Erfolge. Zugleich räumte er angesichts der Zahlen ein, „dass wir für die Zukunft automatische Verfahren und zielgruppenorientierte Kommunikation brauchen, um wirklich allen Betroffenen zu ihrem Rechtsanspruch zu verhelfen.“ Derweil betonte eine Sprecherin des Ministeriums, dass die Frist zum Stellen eines Antrags erst am Montag, 2. Oktober, ende.

Ursprünglich wurde als Fristende der 30. September kommuniziert. Dabei habe das neue Fristende keinen politischen, sondern einen bürokratischen Hintergrund. „Da der 30. September ein Samstag ist, endet entsprechend (…) des Verwaltungsverfahrensgesetzes die Frist mit dem Ablauf des nächstfolgenden Werktags, in diesem Fall Montag, dem 2. Oktober 2023“, so die Sprecherin. Bei der Energiepreispauschale handelt es sich um eine Einmalzahlung in Höhe von 200 Euro für Studenten und Fachschüler, die die Bundesregierung im März angesichts gestiegener Lebenshaltungskosten auf den Weg gebracht hatte.


Foto: Stromzähler (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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CDU stellt Gutachten zur "Aktivrente" vor – Gewerkschaft skeptisch

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Alte und junge Frau sitzen am Strand, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CDU will am Freitag ein Gutachten zum von ihr geforderten „Aktivrenten“-Modell vorstellen. Die Partei will Rentnern das steuerfreie Weiterarbeiten ermöglichen.

Im Gespräch ist eine Grenze von 2.000 Euro pro Monat. Die Gewerkschaft Verdi zeigt sich skeptisch zur von der CDU vorgeschlagenen „Aktivrente“ und sieht darin den falschen Ansatz. „Es gibt einen dringenden Handlungsbedarf beim Rentenniveau und der Grundrente, vor allem da mangelt es an konstruktiven Vorschlägen aus der CDU“, sagte Gewerkschaftschef Frank Werneke dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Die Lösung kann aber nicht sein, dass Menschen aufgrund ihrer niedrigen Altersrente faktisch gezwungen werden, über das Renteneintrittsalter hinaus zu arbeiten – Steuerfreiheit hin oder her“, betonte er.

„Niemand hat etwas gegen Freiwilligkeit, aber es muss vor allem auch ein Recht auf einen Ruhestand in Würde und materieller Sicherheit geben.“ Frauen, die jetzt in Rente gingen, erhielten im Schnitt 910 Euro und Männer 1.275 Euro Rente, kritisierte Werneke. „Das ist viel zu wenig.“


Foto: Alte und junge Frau sitzen am Strand, über dts Nachrichtenagentur

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US-Börsen freundlich – Tech-Werte treiben Aktienmarkt an

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Wallstreet, über dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Donnerstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 33.666 Punkten berechnet, 0,4 Prozent über Vortagesschluss.

Der breiter gefasste S&P 500 schloss mit 4.300 Punkten 0,6 Prozent stärker, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 am Ende mit 14.703 Punkten 0,8 Prozent höher. Tech-Werte wie Nvidia, Meta und Tesla sorgten bei Anlegern dabei besonders für Freude und trieben den Markt an. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagabend stärker: Ein Euro kostete 1,0564 US-Dollar (0,55 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9466 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 95,25 US-Dollar, das waren 130 Cent oder 1,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet, über dts Nachrichtenagentur

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Greenwood Power sichert sich 5,1 Millionen Euro Wachstumskapital von eQventure und tecnet equity

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Die für den Aufbau von Smart Grids benötigten Strom- und Spannungssensoren aus Niederösterreich werden weltweit nachgefragt

Das von Norbert Juschicz (CEO) und Willibald Bacher (CTO) im Jahr 2017 gegründete Unternehmen Greenwood Powergibt den Abschluss einer Finanzierungsrunde in der Höhe von 5,1 Millionen Euro bekannt. Das Wachstumskapital stammt vom österreichischen Venture Capital Investor eQventure und dem niederösterreichischen VC-Fonds tecnet equity. Das mittlerweile 161 MitarbeiterInnen umfassende Unternehmen verzeichnet eine weltweit stark wachsende Nachfrage nach seinen in Eigenproduktion gefertigten Strom- und Spannungssensoren für gas- und luftisolierte Ortsnetzstationen. Diese begründet sich in der zunehmenden Netzeinspeisung von erneuerbaren Energien durch Sonnen- und Windkraft. Die patentierten Produkte, die bei der Weiterentwicklung elektrotechnischer Prinzipien ansetzen, helfen einer Destabilisierung der Stromnetze durch Produktions- und Nachfrageschwankungen entgegenzuwirken. Dieses Jahr wird mit einem Exportanteil von 99 Prozent und einem Umsatz von 10 Millionen Euro die Gewinnschwelle erreicht.

Mit dem frischen Kapital sollen weitere MitarbeiterInnen eingestellt, ein möglicher Produktionsstandort in den USA finanziert und der eigene Weltmarktanteil auf zehn Prozent verfünffacht werden. Mit einem Umsatzanteil von rund 70 Prozent stellt der Nahe Osten derzeit die wichtigste Absatzregion für das niederösterreichische Unternehmen dar.

„Für uns entsteht gerade ein gigantischer Absatzmarkt auf allen Kontinenten, da im Schnitt pro 100 Haushalte eine Trafostation mit Strom- und Spannungssensoren ausgestattet werden muss, um sie für zukünftige Last- und Einspeiseprofile zu modernisieren. Unsere messgenauen Sensoren wurden speziell für die Nachrüstung von Ortsnetzstationen ausgerichtet und zeichnen sich im Vergleich zur Konkurrenz durch eine kostengünstige Produktionsweise im 3D-Druck-Verfahren aus“, betont CEO Norbert Juschicz.

Ortsnetzstationen sind Transformations- und Knotenpunkte in den Verteilnetzen der Energieversorger. Ihnen kommt künftig eine noch stärkere Aufgabe bei der Vermeidung von Blackouts zu. „Wir forschen gerade an einem System, wo unsere Sensoren Strom- und Spannungsdaten an ein zentrales Datenverarbeitungssystem senden. Abweichungen zum Normalbetrieb sollen damit in Zukunft automatisiert erkannt und an den Netzbetreiber gemeldet werden“, gibt Juschicz die nächsten Entwicklungsschritte bekannt.

Für Herbert Gartner und Franz Salomon von eQventure beweist das Investment in Greenwood Power: „Österreichische Unternehmen können binnen weniger Jahre die Weltmarktführerschaft in neuen, rasch wachsenden Märkten erlangen. Erfolgsfaktoren hierzu sind ein gutes unternehmerisches Team, ein schnell wachsender Markt und starke USPs auf Basis von patentierten Technologien in Kombination mit Risikokapital und unternehmerischem Mut.“

Doris Agneter und Jürgen Milde-Ennöckl von tecnet equity resümieren: „Greenwood Power liefert mit seinen Produkten eine Schlüsselkomponente, um aus bestehenden Stromnetzen leistungsfähige Smart Grids zu machen. Wir sehen mit Begeisterung, wie sich durch unser Investment neue Wertschöpfung, attraktive Arbeitsplätze und fachspezifisches Know-how in Niederösterreich entfalten.“

Bild:(v.l.n.r.): Jürgen Milde-Ennöckl, Franz Salomon, Herbert Gartner, Willibald Bacher, Doris Agneter und Norbert Juschicz

Quelle:Thomas Reiter, Reiter PR

appliedAI Institute for Europe launcht kostenlosen KI-Onlinekurs für Fachleute und Studierende

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KI-WEITERBILDUNG

Das gemeinnützige appliedAI Institute for Europe stellt den kostenfreien Online-Kurs „AI Essentials“ zur Verfügung, der es Interessierten ermöglicht, in die Welt der Künstlichen Intelligenz einzusteigen. Konzepte wie maschinelles Lernen und Deep-Learning sowie deren Anwendungsmöglichkeiten und Auswirkungen auf unser Leben und unsere Wirtschaft sind Teile der umfassenden Einführung.

KI ist heute allgegenwärtig, und ein solides Grundverständnis nicht länger nur eine Option, sondern eine Notwendigkeit. Das appliedAI Institute for Europe hat es sich zur Aufgabe gemacht, hochwertige Bildungsinhalte bereitzustellen, um KI-Enthusiasten und -Anwendern gleichermaßen zu helfen. Dieser neue Kurs bietet einen leichten Einstieg in die Welt der KI und ist selbst für absolute Anfänger geeignet. Fachleute, Studierende, Unternehmer und Freiberufler, die die Welt der KI erkunden wollen, finden hier die perfekte Gelegenheit, ihr Wissen zu erweitern und die transformative Kraft der Technologie zu verstehen. Ziel ist es, grundlegende Konzepte einzuordnen und Antworten auf die Frage zu finden, was KI heute leisten kann und mit welchen Grenzen, Risiken und Vorschriften dies einhergeht.

Fundiertes Grundverständnis im Selbststudium

Das Beste daran? Dieser englischsprachige Online-Kurs ist flexibel gestaltbar und funktioniert nach dem eigenen Zeitplan. Er kann jederzeit pausiert und später fortgesetzt werden. Die Videos beinhalten interaktive Aufgaben und Testfragen zur Überprüfung des Wissens. In 10-12 Stunden erhält man dadurch einen umfassenden Überblick über Künstliche Intelligenz. Nach Abschluss des Kurses sind die Teilnehmenden in der Lage, KI zu definieren, ihre Arten und Ursprünge zu erkennen und die grundlegenden Konzepte von maschinellem Lernen, neuronalen Netzen und Deep Learning zu unterscheiden. Eine Besonderheit des Kurses ist zudem, dass die Inhalte und Materialien des Kurses frei verfügbar, anpassbar und für kommerzielle Zwecke nutzbar sind.

Dr. Frauke Goll, Managing Director des appliedAI Institute for Europe, erläutert: „Wir wollen hier in Europa eine qualifizierte und produktive KI-Community aufbauen. Zum einen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben, zum anderen, um das Vertrauen in KI-Lösungen in der breiten Gesellschaft zu fördern – ein wichtiger Baustein sind hier Informationen, die für alle kostenfrei zugänglich sind.“

Bild:Dr. Frauke Goll

Quelle:schoesslers GmbH

Startups: Logistikketten unkompliziert auslagern

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Startup drinkGUYA lagert die gesamte Logistikkette aus

In Düsseldorf hat Kloepfel 4PL Solutions kürzlich ein neues Lager mit umfassenden Lager- und Logistikdiensten für Startups und Mittelständler eröffnet. Zum Beispiel können Onlineshops alle ihre Logistikprozesse, angefangen beim Kommissionieren, über die Zollabwicklung bis hin zum Retourenmanagement, an Kloepfel 4PL Solutions auslagern. Auch die sichere Lagerung und Logistik von Gefahrgut ist Teil der Mehrwertdienste.

Auf einer Fläche von 2.000 m², ausgestattet mit 1.824 Lagerstellplätzen, modernen Flurfördergeräten und optimierten Regalsystemen, bietet Kloepfel 4PL Solutions eine maßgefertigte All-in-One-Lösung für sämtliche Lager- und Logistikbedürfnisse von Startups und reinen Onlineshops.

Denise Roggenbuck, Leitung Fourth Party Logistics, sagt: „Die Lagerlogistik ist ein wesentlicher Bestandteil des Warenmanagements von Startups und Online-Shops. Doch die In-House-Organisation eines Lagers ist mit einer Vielzahl an Herausforderungen verbunden – von der Personalbeschaffung über die Lagerhaltung bis hin zur Optimierung des Warenausgangs. Genau hier kommt unser Lagerlogistik-Outsourcing-Konzept ins Spiel.“

Onlineshop: Startup drinkGUYA lagert die gesamte Logistikkette aus

Zum Beispiel übernimmt Kloepfel 4PL Solutions das gesamte Fulfillment (Lagerung, Kommissionierung und Retouren), für den Teeproduzenten drinkGUYA. Die Kunden des Startups können verschiedene koffeinhaltige Teesorten im Onlineshop kaufen. Die Bestellungen werden dann von den Mitarbeitenden von Kloepfel 4PL Solutions in Düsseldorf-Lierenfeld entsprechend ausgewählt, zusammengestellt, verpackt, etikettiert und versendet.

„Dieses auf uns zugeschnittene Fulfillment ist entscheidend für die reibungslose Abwicklung von Bestellungen und die Zufriedenheit unserer Kunden. Während sich Kloepfel 4PL Solutions um die kompletten Lager- und Logistikabläufe kümmert, können wir uns auf unser Marketing konzentrieren, um weiter zu wachsen“, so Sebastian Freidank, Geschäftsführer von drinkGUYA.

Auslagerung internationaler Lieferketten

Startups können sogar ihre weltweiten Logistikketten an Kloepfel 4PL Solutions outsourcen. Sie profitieren von einem ganzheitlichen Logistikmanagement – ob zu Land, zu Wasser oder in der Luft.

Roggenbuck erklärt: „Hierbei übernehmen wir je nach Wunsch alle Themen, wie Zollabwicklung, Warenflusssteuerung, operativen Einkauf, Rechnungserstellung und bieten fachliche Beratung für sämtliche Logistikthemen – ob in Deutschland, Europa oder weltweit.“

Kloepfel 4PL Solutions ist Teil der auf Einkauf und Lieferketten spezialisierten Kloepfel Group. Im Jahr 2023 schafften es die Berater zum zweiten Mal in Folge auf die Liste des amerikanischen Wirtschaftsmagazins Forbes der „World’s Best Management Consulting Firms“.

Bild:Logistik-Hub Kloepfel 4PL Solutions

Quelle:Kloepfel Consulting GmbH

Freche Freunde kommt ins Kühlregal

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Frecher Becher – die pflanzenbasierte Joghurtalternative für Klein & Groß ist da

Ein Blick ins Kühlregal zeigt: die meisten Joghurts stecken voller Zuckerzusatz und unaussprechlicher Inhaltsstoffe. Dabei ist ihr Fruchtanteil eher gering und ihr Geschmack häufig aromatisiert. Außerdem gibt es kaum Angebote für Kinder, wenn es um pflanzliche Joghurtalternativen geht. Schluss damit! Freche Freunde beweist, dass es auch anders geht und präsentiert “Frecher Becher” – die erste pflanzenbasierte Joghurtalternative in Bio-Qualität für Kinder und Eltern. Ganz ohne Zuckerzusatz.*

Das steckt im frechen Becher

Das neue Produkt “Frecher Becher” wird auf Haferbasis hergestellt und ist damit zu 100 Prozent pflanzlich. Zugesetzter Zucker oder künstliche Farb- und Aromastoffe haben in der Produktneuheit nichts zu suchen. Die Süße erhält der freche Becher aus dem enthaltenen Bio-Fruchtpüree, welches im Vergleich zum Wettbewerb mit 29% und 34% Fruchtgehalt einen hohen Anteil ausmacht und für einen natürlich fruchtigen Geschmack sorgt.

Zweimal frecher Löffelspaß

Ob am Morgen beim Frühstück, als kleiner Snack für zwischendurch oder als fruchtig-cremiges Dessert am Abend – der freche Becher sorgt immer für Begeisterung. Für fruchtige Abwechslung gibt es ihn gleich in zwei leckeren Geschmacksrichtungen, nämlich Mango, Banane & Passionsfrucht sowie Banane pur. Somit ist für jeden Geschmack etwas dabei.

“Frecher Becher” von Freche Freunde ist zum Start ab Oktober 2023 exklusiv bei ausgewählten REWE-Filialen erhältlich. Der 100-Gramm Becher in den Geschmacksrichtungen Mango, Banane & Passionsfrucht oder Banane pur kostet 1,29 Euro (UVP).

Bild:Freche Freunde „Frecher Becher – Banane“, UVP: 1,29 Euro / ab Oktober 2023

Quelle:erdbär GmbH

Tote und Verletzte bei Schießerei in Rotterdam

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Polizei in den Niederlanden (Archiv), über dts NachrichtenagenturRotterdam (dts Nachrichtenagentur) – Bei Schießereien an mehreren Tatorten in der niederländischen Großstadt Rotterdam hat es am Donnerstag Tote gegeben, ein 14-jähriges Mädchen wurde verletzt. Ein 32-jähriger Mann wurde festgenommen, er soll eine schusssichere Weste getragen haben und Student sein, wie es von der Polizei hieß.

Die Polizei geht nach ersten Angaben nur von einem Täter aus. Offenbar begann die Schießerei in einem Gebäude und verlagerte sich später an eine Universität. An beiden Orten wurden auch Brände gelegt. Die weiteren Hintergründe waren zunächst unklar.


Foto: Polizei in den Niederlanden (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts