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1. Bundesliga: Bremen verliert gegen Hoffenheim

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Grischa Prömel (TSG Hoffenheim) (Archiv), über dts NachrichtenagenturBremen (dts Nachrichtenagentur) – Am 7. Spieltag der Fußball-Bundesliga hat der SV Werder Bremen mit 2:3 gegen die TSG Hoffenheim verloren. Die Gäste begannen zielstrebig und betrieben von Beginn an ein sicheres Aufbauspiel, die Defensive der Hausherren wirkte hingegen unsortiert.

In der 8. Minute bringt Maximilian Beier Hoffenheim in Führung. In der 17. Minute glich Romano Schmid sehenswert nach einer starken Einzelaktion für die Bremer aus. In der 29. Minute bringt Grischa Prömel die TSG erneut in Führung, Bremens Abwehr ist zu langsam und hatte über weite Teile keinen Zugriff auf das Aufbauspiel der Gäste aus Hoffenheim. Die Nachspielzeit hatte es dann noch einmal in sich: zunächst glich Jens Stage für Bremen aus, dann traf Marius Blüter direkt im Anschluss für Hoffenheim und sicherte seinem Team den Sieg. Hoffenheim klettert auf Platz vier der Tabelle, Bremen rutscht auf Platz 14.


Foto: Grischa Prömel (TSG Hoffenheim) (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Gysi gegen Einstellung der Zahlungen an Palästinenser

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Gregor Gysi (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Gregor Gysi, Abgeordneter der Linkspartei, sieht keinen Grund, dass die Bundesregierung die Hilfszahlungen an palästinensische Organisationen einstellen sollte. „Palästinensische Organisationen können und müssen unterstützt werden, die Hamas allerdings nicht“, sagte Gysi dem „Spiegel“.

„Der Angriff geht nur von ihr aus.“ Er verurteilt die Angriffe der Hamas scharf, appelliert aber auch an die Verantwortung der israelischen Regierung zur Konfliktlösung. „Den Angriff der Hamas kann man nur scharf verurteilen. Viele Tote und Verletzte sind niemals hinnehmbar, die Geiselnahmen sind inakzeptabel. Vor allem töten sie auch willkürlich Zivilistinnen und Zivilisten“, sagte Gysi.

Das Vorgehen verstoße „zweifellos gegen internationales Recht“. Es sei höchste Zeit, eine politische Lösung zu suchen und zu finden. „Dazu muss aber erst einmal die israelische Regierung bereit sein, die Regierung im Westjordanland ist es, bei der Hamas fehlt jede Bereitschaft dazu“, so Gysi.


Foto: Gregor Gysi (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Max Verstappen wird zum dritten Mal Formel-1-Weltmeister

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Max Verstappen / Red Bull (Archiv), über dts NachrichtenagenturKatar (dts Nachrichtenagentur) – Max Verstappen (Red Bull) hat das Sprintrennen in Katar zwar nicht gewonnen, ein zweiter Platz reichte jedoch für den dritten Weltmeister-Titel seiner Karriere aus. Verstappen ist in der Gesamtwertung nicht mehr einzuholen.

Erster wurde Oscar Piastri (McLaren). Insgesamt fünf Fahrer schieden frühzeitig aus dem Rennen aus (Hülkenberg, Ocon, Perez, Sargeant und Lawson). Den vierten Platz belegte Lando Norris (McLaren) gefolgt von Carlos Sainz Junior (Ferrari) und Charles Leclerc (Ferrari). Auf den weiteren Plätzen folgen: Alonso, Hamilton, Gasly, Albon, Bottas, Tsunoda, Stroll, Zhou und Magnussen.


Foto: Max Verstappen / Red Bull (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Gabriel ruft nach Angriffen auf Israel zur Konflikt-Eindämmung auf

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Sigmar Gabriel (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere Vizekanzler und Außenminister, Sigmar Gabriel (SPD), hat die Angriffe auf Israel verurteilt und zu einer Eindämmung des Konflikts aufgerufen. „Diese bislang unvorstellbaren Angriffe auf israelischem Boden durch Terroristen der Hamas sind ein Akt brutaler Gewalt und werden große Gewalt in Form von israelischen Vergeltungsschlägen zur Folge haben“, sagte Gabriel der „Rheinischen Post“.

„Es ist das Recht Israels, sich gegen diese Attacken zur Wehr zu setzen und die internationale Staatengemeinschaft sollte dieses Recht zur Selbstverteidigung unterstützen“, so Gabriel. „Es ist blanker Zynismus, dass die Hamas und Hisbollah vorgeben, für die Interessen der Palästinenser zu kämpfen. Sie sind es, die die Palästinenser für ihre Zwecke missbrauchen und bewusst einkalkulieren, dass die Gewalt nun eskalieren wird“, sagte Gabriel. „Hamas und ihre Unterstützer in der Hisbollah stürzen die Menschen im Gaza-Streifen und auch den ohnehin um seine innere Stabilität kämpfenden Libanon gewollt und bewusst in einen Krieg, der wieder viele unschuldige Opfer in der Zivilbevölkerung haben wird“, sagte der SPD-Politiker.

„Das alles dient dem Ziel, durch Krieg und Gewalt die Annäherung zwischen den benachbarten arabischen Staaten und Israel zu verhindern. Die Bundesregierung und die internationale Staatengemeinschaft müssen sich jetzt dafür einsetzen, dass der Konflikt eingedämmt wird und nicht im gesamten Nahen Osten weiter eskaliert“, forderte Gabriel. „Dazu gehört allerdings auch, die israelische Regierung von ihrem Vorhaben abzubringen, die besetzten Gebiete im Westjordanland endgültig zu annektieren, damit zu dem Angriff von außen nicht auch noch innerisraelische Gewalt hinzukommt“, mahnte Gabriel. „Die Angriffe der Hamas an diesem Wochenende werden ein politisches Erdbeben in Israel zur Folge haben, da Militär und Geheimdienst von den Terrorattacken überrascht wurden. Frieden zwischen Israel und Palästinensern oder gar eine Zweistaatenlösung rücken damit in noch größere Ferne“, sagte Gabriel.


Foto: Sigmar Gabriel (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Laschet fordert endgültige Ausschaltung der Hamas

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Armin Laschet (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der CDU-Außenpolitiker Armin Laschet fordert nach dem brutalen Überfall auf Israel die Ausschaltung der Hamas und das Ende jeglicher Kooperation der Europäischen Union mit Palästinenser-Präsident Abbas. „Es besteht die Chance, dass die Region gemeinsam friedlich agiert“, sagte Laschet am Samstag dem TV-Sender „Welt“.

„Dazu ist es allerdings erforderlich, die Hamas endgültig auszuschalten.“ Vor allem der Iran wolle keinen Frieden. Laschet: „Insbesondere der Iran, verbündet mit der Hisbollah im Libanon, verbündet mit seinen Kräften in Syrien, will diesen Annäherungs- und Friedensprozess nicht. Und das zeigt noch einmal auch die ganze Gefahr, die von dem iranischen Regime ausgeht, nicht nur nach innen, gegenüber den Frauen. Sie sind nach innen eine Gefahr, aber auch nach außen, denn sie finanzieren genau diese Hamas-Kämpfer, die jetzt diesen Angriff auf Israel gemacht haben.“

Laschet forderte nach dem brutalen Überfall auf Israel auch eine Kurskorrektur der EU gegenüber den Palästinensern. „Viele haben gedacht, man könne mit der Hamas oder mit Präsident Abbas, der ja den Holocaust leugnet, in irgendeiner Form kooperieren. Das muss jetzt ein Ende haben. Ganz Europa, alle 27 Staaten müssen jetzt sagen: Wir brauchen einen Neubeginn, wir werden keinen Terrorismus mehr finanzieren.“

Der Gipfel Deutschlands und Frankreichs am kommenden Montag in Hamburg sei „vielleicht eine Chance, wo Präsident Macron und Bundeskanzler Schulz dieses gemeinsame Signal aussenden können“.


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Angriffe auf Israel: Opferzahlen steigen – 200 Tote im Gazastreifen

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Gazastreifen (Archiv), über dts NachrichtenagenturJerusalem (dts Nachrichtenagentur) – Nach übereinstimmenden Medienberichten sind durch die Angriffe aus dem Gazastreifen mindestens 100 Israelis getötet worden. Palästinensische Behörden teilten unterdessen mit, dass im Gazastreifen durch den Beschuss des israelischen Militärs rund 200 getötet und mehr als 1.600 Menschen verletzt worden seien.

Mediziner berichten zudem davon, dass etwa 900 Menschen verletzt worden seien und sich zur Behandlung in israelischen Krankenhäusern befänden. Laut den israelischen Streitkräften hatten seit dem frühen Morgen militante Palästinenser versucht auf dem Land-, Luft- und Seeweg nach Israel einzudringen, viele hätten gestoppt werden können. An manchen Orten seien israelische Staatsbürger entführt und in den Gaza-Streifen verschleppt worden, hieß es. Die Lage bleib auch am Nachmittag unübersichtlich.

Es wird erwartet, dass die Opferzahlen im Laufe des Tages weiter ansteigen.


Foto: Gazastreifen (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Kretschmer fordert parteiübergreifende Einigung auf Obergrenze

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Michael Kretschmer (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat eine parteiübergreifende Verständigung auf eine Obergrenze für Zuwanderung nach Deutschland gefordert. „Wer Migration begrenzen will, muss zunächst über eine Zielmarke sprechen“, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

„Wie viele Menschen trauen wir uns als Deutschland zu, sie gut zu integrieren? Wie viel Solidarität sind wir bereit zu leisten? Wenn dieser Konsens erreicht ist, werden wir auch die Instrumente dafür finden.“ Kretschmer bezog sich auf das Angebot von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), einen Deutschland-Pakt zu schließen. „Und wir müssen mit einem Migrationsfrieden anfangen“, sagte er. Als mögliche Instrumente zur Begrenzung der Migration nannte Kretschmer Rückführungsabkommen und die Einstufung weiterer Länder als sichere Herkunftsstaaten.

„Es gibt viele Möglichkeiten, man muss es nur wollen“, sagte er.


Foto: Michael Kretschmer (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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2. Bundesliga: Hamburg und Wiesbaden trennen sich unentschieden

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Linienrichter (Archiv), über dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Am 9. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga haben sich der HSV und der SV Wehen Wiesbaden 1:1 unentschieden getrennt. Die Hausherren standen von Beginn an tief in der eigenen Hälfte und machten es den Gästen aus Hamburg schwer, Chancen zu entwickeln.

In der 81. Minute dann die Überraschung: Aleksandar Vukotic bringt Wiesbaden überraschend in Führung. Hamburgs Torwart Daniel Fernandes ließ den Ball zuvor nach einem Eckstoß abprallen und Vukotic schaltete am schnellsten. Die Gastgeber drehten anschließend deutlich auf, beflügelt durch den unerwarteten Führungstreffer. Die Hamburger hatten bis zu diesem Zeitpunkt deutlich mehr Ballbesitz verbuchen können und waren insgesamt die dominantere Mannschaft.

In der 89. Minute gelang den Rothosen der ersehnte Ausgleich: Sehenswert trifft Miro Muheim aus rund 20 Metern für den HSV. Einen Foulelfmeter in der Nachspielzeit vergaben die Hamburger und bestätigten damit ihre durchwachsene Performance. Die weiteren Partien des Nachmittags: Magdeburg – Karlsruhe 1:1, Fürth – Rostock 1:0.


Foto: Linienrichter (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Deutschlands jüngster Ölmüller

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die ölfreunde

Start-up DIE ÖLFREUNDE erfolgreich mit neuen Produkten gelistet
17-jähriger Jung-Unternehmer Paul, bekannt aus VOX-Format „Höhle der Löwen“ vom 2.10.2023, ist Deutschlands jüngster Ölmüller

Nun ist er deutschlandweit bekannt, der 17-jährige Jung-Unternehmer Paul Belthle. Zusammen mit seinem Team hat er am 2.10.23 in dem VOX-Format „Höhle der Löwen“ einen Doppel-Deal bekommen.

Alles begann 2018, als Paul zu Weihnachten eine kleine Ölmühle geschenkt bekam. Als Naturliebhaber und voller Tatendrang hat Paul Öle gepresst, mit Kräutern und Gewürzen verfeinert, Freunde und Familie begeistert, erste Produkte im eigenen Hofladen und in regionalen Märkten verkauft. Doch die Nachfrage wurde immer größer! Sein Vater, Bierbrauer und Mälzer, damals Leiter einer Piratenjugendherberge, die während des Corona-Lockdowns geschlossen war, wurde immer stärker einbezogen. Inzwischen wurden die Öle der ÖLFREUNDE auch bei führenden Lebensmittelhändlern wie Rewe und Edeka gelistet und Paul hat nun seine Eltern bei sich in seiner Manufaktur fest angestellt.

Inzwischen gibt es 13 verschiedene Öle des jüngsten Ölmüllers Deutschlands; alle so natürlich wie möglich. DIE ÖLFREUNDE verzichten auf Aromastoffe und verwenden ausschließlich reine Gewürze und Kräuter. Alle Öle werden in der hauseigenen Mühle im Naturpark Obere Donau regional produziert, man kann die ÖLFREUNDE antreffen, wenn sie selbst mit dem Traktor unterwegs sind.

„Unsere Öle werden kaltgepresst, bis 37 Grad“ erklärt Jung-Unternehmer Paul die Besonderheit seiner authentischen Öle. Natur, die man schmeckt, so Paul weiter: “Unser hochwertiges kaltgepresstes Speiseöl wird Tropfen für Tropfen schonend in unserer hauseigenen Ölmühle im Naturpark Obere Donau kaltgepresst. Dadurch werden die wertvollen Inhaltsstoffe, die unsere Rohstoffe besitzen wie Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren, optimal erhalten. Unsere Speiseöle sind unbehandelt, denn die reine Qualität und der Geschmack des Produktes steht für uns an oberster Stelle. All unsere Rohstoffe sind aus heimischer Landwirtschaft.“

Abgefüllt in wertigen nachhaltigen Glasflaschen mit Holzgriff-Korkverschluss und modernem Design sind die Produkte der ÖLFREUNDE in immer mehr Lebensmittelmärkten erhältlich.

Spannende Ölkreationen bieten die ÖLFREUNDE an, als Bio-Trio „keltenfreund“, „bruschettafreund“ und „leindotterfreund“. Ideal für jede/n Hobbykoch oder Hobbyköchin sind „rapsfreund“, „kräuterfreund“ und „chillifreund“. Grillmeister lieben den „knobifreund“ und „hopfenfreund“. Aber auch der „pastafreund“ für Nudelfans oder der „schwarzkümmelfreund“ ist erhältlich. Als Bio-Produkt gibt es das Bio Hanföl, der sogenannte „hanffreund“, ebenfalls sehr beliebt und garantiert mit Suchtpotenzial!

Aktuell sind 13 Öle der ÖLFREUNDE erhältlich. Das Kräuteröl, der “kräuterfreund“ als Rapsöl mit Kräutern nativ kaltgepresst, ist z.B. in der edlen 0,5 l Flasche im eigenen Online-Shop ab 7,49 € erhältlich, das Bio Öl „bruschettafreund“ 500 ml für 8,49 €.

Weitere Information und der Online Shop unter: https://dieoelfreunde.de/collections/speiseol

Hinter der Marke DIE ÖLFREUNDE steckt ein 17-jähriger Wirtschaftsgymnasiast, der 2018 seine Liebe zur Natur, seiner Ölmühle und dem Verfeinern mit Kräutern und Gewürzen entdeckt hat. Mit Unterstützung seiner Familie ist aus diesem Pioniergeist mittlerweile eine erfolgreiche Food-Manufaktur entstanden, die in immer mehr Lebensmittelmärkten, Bioläden, Naturkostläden und online ihre erfolgreichen Produkte vertreibt. Nach seinem TV-Auftritt am 2.10.23 und einem Doppel-Deal in dem VOX-Format „Höhle der Löwen“ sind DIE ÖLFREUNDE nun national bekannt. Bereits 2022 hatte Paul Belthle den Bio- Ökonomiepreis in Baden-Württemberg gewonnen.

Bild Die ÖLFREUNDE

Quelle rausch communications & pr

Haßelmann pocht auf Hilfen für private Seenotretter

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Britta Haßelmann (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann beharrt darauf, die staatlichen Hilfen für private Seenotretter im Mittelmeer fortzusetzen. „Seenotrettung ist eine humanitäre und rechtliche Pflicht“, sagte Haßelmann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

„Es ist gut, dass das Parlament eine Unterstützung in Höhe von jeweils zwei Millionen Euro pro Jahr bis 2026 beschlossen hat, gemeinsam als Ampel und mit Union und Linke.“ Haßelmann weiter: „Wir sind uns sicher, dass das gilt.“ Zuvor hatte sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) von der öffentlichen Finanzierung der Seenotrettung von Geflüchteten im Mittelmeer durch Hilfsorganisationen distanziert. Auf einer Pressekonferenz nach dem informellen Europagipfel in Granada sagte er, dass die Gelder vom Bundestag und nicht von der Bundesregierung bewilligt worden seien.

„Ich habe den Antrag nicht gestellt“, sagte er. Auf die Nachfrage, was denn seine persönliche Meinung dazu sei, fügte er hinzu: „Das ist die Meinung, die ich habe, dass ich den Antrag nicht gestellt habe. Und ich glaube, das ist auch unmissverständlich.“ Die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Katarina Barley, brach eine Lanze für die zivile Seenotrettung.

„Wer Seenotrettung kriminalisiert, sollte dringend seine moralischen Standards überprüfen“, sagte die SPD-Spitzenkandidatin zur Europawahl den Funke-Zeitungen. „Diese Haltung läuft darauf hinaus, Flüchtende ertrinken zu lassen, damit andere gar nicht kommen. Das ist an Menschenverachtung nicht zu überbieten.“ Zuvor hatte der Eigner des Kurznachrichtendienstes X (vormals Twitter), Elon Musk, die staatliche Unterstützung für private Seenotretter kritisiert – und einen Wahlaufruf für die AfD geteilt.


Foto: Britta Haßelmann (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts