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Deutschland stellt Israel zwei Heron-Kampfdrohnen zur Verfügung

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Knesset (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung will Israel bei der erwarteten Offensive gegen die Hamas offenbar auch militärisch unterstützen. Israels Luftwaffe fragte schon am Wochenende an, ob Deutschland die beiden Kampfdrohnen vom Typ Heron TP, mit denen deutsche Drohnen-Piloten in Israel ausgebildet werden, für die laufenden Operationen gegen die Hamas abgeben könnte, wie der „Spiegel“ berichtet.

Demnach gab Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Mittwoch grünes Licht, dass die Israelis die beiden Drohnen ab sofort benutzen können. Die Luftwaffe lässt seit Monaten Piloten an der Heron TP-Drohne ausbilden. Das israelische Drohnen-Modell gibt es in der Aufklärungs-Variante, aber auch als mit Präzisionsraketen ausgestattete Kampfdrohne. Deutschland hat die beiden Heron TP-Drohnen, nach denen die Israelis fragten, für das Training der Piloten geliehen.

Israel setzte das Training der deutschen Piloten am Wochenende wegen des Überfalls der Hamas auf Israel aus. Die 16 Flugschüler kehren dem Bericht zufolge am Wochenende nach Deutschland zurück. Zusätzlich zu den Drohnen hat Israel in Berlin auch nach Sanitätsmaterial für seine Feldkrankenhäuser gefragt. Verteidigungsminister Pistorius sagte am Mittwoch, er stehe mit seinem israelischen Amtskollegen in engem Kontakt, dabei habe er Israel Unterstützung angeboten.

Ob über die Anfrage nach Sanitätsmaterial schon entschieden ist, war am Mittwochabend noch unklar.


Foto: Knesset (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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NRW richtet Infoseite für Menschen mit Verwandten in Israel ein

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NRW-Landesschild (Archiv), über dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die NRW-Landesregierung richtet eine Info-Seite für Menschen ein, die um Verwandte oder Bekannte in Israel fürchten. „Uns erreichen in diesen Tagen viele besorgte Nachfragen von Menschen aus Nordrhein-Westfalen, deren Angehörige und Freunde in Israel leben oder die sich zurzeit dort aufhalten“, sagte der Landesminister für Internationales, Nathanael Liminski (CDU), der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

„Uns geht es darum, in einer Zeit großer Unsicherheit und Sorge durch gebündelte Informationen Orientierung zu bieten“, erklärte Liminski. Hierzu greife man auf die Kompetenz der Mitarbeiter des Landesbüros in Tel Aviv zurück. Die Seite „NRW-Infopunkt Israel“ soll beispielsweise Anlaufstellen in NRW und Israel benennen und am Mittwoch online gehen, hieß es aus dem Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales und Medien. Sie solle fortlaufend gepflegt und aktualisiert werden.


Foto: NRW-Landesschild (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Kissinger fordert Bereitschaft zu militärischer Unterstützung Israels

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Knesset (Archiv), über dts NachrichtenagenturWashington DC (dts Nachrichtenagentur) – Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger fordert die uneingeschränkte Unterstützung Israels durch Deutschland, „im Extremfall auch militärisch“. Das sagte Kissinger am Mittwoch dem TV-Sender „Welt“.

Eine weitere Eskalation des aktuellen Krieges hält der Deutsch-Amerikaner nicht für ausgeschlossen, auch nicht einen israelischen Angriff auf den Iran, von dem die Hamas unterstützt wird. Israel habe den Palästinensern mit dem Abzug aus dem Gazastreifen 2005 ihr Land zurückgegeben, dafür aber dennoch keinen Frieden bekommen. „Man kann Leuten keine Zugeständnisse mehr machen, die durch ihre Taten gezeigt haben, dass es keinen Frieden geben wird. Es muss eine Strafe geben.“

Von der Europäischen Union erwarte er, dass sie Staaten, die in den Krieg eingreifen wollen, klar mache, dass sie einen Preis dafür zahlen würden. Denn das, was Israel passiere, könne auch Europa passieren. Die Kriege gegen die Ukraine und Israel seien ein fundamentaler Angriff auf das internationale System. Über jubelnde Araber auf Berliner Straßen nach dem Hamas-Terrorangriff auf Israel sagte Kissinger, der als Jude vor dem Holocaust aus Deutschland fliehen musste: „Das ist schmerzlich.“

Die Ursache sieht er auch in der deutschen Asylpolitik. „Es war ein schwerer Fehler, so viele Menschen völlig verschiedener Kulturen, Religionen und Überzeugungen hereinzulassen, weil es Interessengruppen hervorbringt in den Ländern“, so Kissinger.


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Spahn bietet Ampel "Pakt für Wirtschaft" an

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Jens Spahn (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der von der Bundesregierung gesenkten Konjunkturprognose bietet Unions-Fraktionsvize Jens Spahn (CDU) der Ampelkoalition einen Pakt für Wirtschaftspolitik an. „Wie bei der Migration sind wir bereit, für die Wirtschaft sofort einen Pakt mit der Bundesregierung zu schließen“, sagte Spahn der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe).

„Und wenn die Grünen auch hier quertreiben, dann halt ohne sie.“ Die Rezession sei die von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), so Spahn. „Ich weiß nicht, wann er im Bundestag das letzte Mal über Wirtschaftspolitik, Wachstum und Inflation gesprochen hat. Die Zeit der politphilosophischen Reden ist vorbei“, sagte der Wirtschaftspolitiker.

„Wir haben eine Koalition des Abschwungs. Wir brauchen daher dringend eine wirtschaftspolitische Wende.“ Spahn forderte unter anderem ein „Konjunktursofortprogram“, die Senkung der Unternehmenssteuer und einen „Bürokratiestopp“.


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GBA: Mutmaßliches IS-Mitglied wegen Kriegsverbrechen festgenommen

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Generalbundesanwalt (Archiv), über dts NachrichtenagenturKarlsruhe (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesanwaltschaft hat am Mittwoch ein mutmaßliches IS-Mitglied durch Beamte des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen in Wuppertal festnehmen lassen. Der irakische Staatsangehörige sei der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung „dringend verdächtig“, so der Generalbundesanwalt.

Zudem wird ihm die Beteiligung an Kriegsverbrechen der Tötung, Verstümmelung, Folter und Bestrafung ohne ordentliches Gerichtsverfahren vorgeworfen. Der Beschuldigte sei am Mittwoch dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt worden, der ihm den Haftbefehl vom 28. September eröffnet und den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet habe, hieß es. Der Beschuldigte soll sich spätestens im Juni 2014 im Irak dem selbsternannten „Islamischen Staat (IS)“ angeschlossen haben, der als ausländische terroristische Vereinigung angesehen wird. Zwischen Juni und Oktober 2014 soll sich der Beschuldigte bei zwei Gelegenheiten an drakonischen öffentlichen Bestrafungsaktionen des IS in der Ortschaft Al Qaim beteiligt haben, so der Generalbundesanwalt.

In einem Fall sei es um die Vollstreckung von Todesurteilen gegen mindestens sechs Gefangene gegangen, heißt es in der Anklageschrift. Der Beschuldigte habe einen der Gefangenen zum Hinrichtungsort gebracht, das Geschehen überwacht und durch das Abfeuern seiner Pistole das Startsignal für die Exekution gegeben. In einem zweiten Fall wird ihm vorgeworfen, bewaffnet die öffentliche Amputation der Hand eines vermeintlichen Diebes abgesichert zu haben. Der IS habe die Bestrafungen verhängt, ohne dass die Opfer Zugang zu einem ordentlich bestellten Gericht hatten.

Im Frühherbst soll der Beschuldigte zusammen mit anderen IS-Kämpfern in Al Qaim eine Person festgenommen und diese in der Haft mit Schlägen und Tritten misshandelte haben, um Informationen zu erpressen, heißt es in der Anklageschrift.


Foto: Generalbundesanwalt (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Zentralrat der Juden fordert Maßnahmen gegen Hamas-Unterstützer

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Josef Schuster (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, fordert ein Verbot aller Organisationen, die in Deutschland und im Ausland eindeutige Verbindungen zu Gruppierungen wie der Hamas haben. Auch sollten Mitglieder solcher Gruppierungen aus Deutschland ausgewiesen werden, wenn die Rechtsgrundlage dafür gegeben sei, sagte er dem „Spiegel“.

„Alle, die sich mit der Hamas gemein machen, haben ihr Recht verwirkt, in einem demokratischen Land wie Deutschland zu wirken“, so Schuster. „Wenn radikale Palästinenser auf der Sonnenallee in Berlin-Neukölln die Hamas für ihre Verbrechen feiern, dann ist das eine konkrete Gefahr – und die richtet sich nicht nur gegen Israel, sondern gegen alles Jüdische.“ Finanzhilfen Deutschlands und der EU an palästinensische Organisationen auszusetzen, hält der Zentralratsvorsitzende für eine gute Maßnahme. Dass durch den möglichen Wegfall humanitärer Hilfe in den Palästinensergebieten der Terror eher gefördert werde, hält Schuster für Unsinn: Ein „nicht unerheblicher Teil“ der Finanzmittel für humanitäre Projekte werde zweckentfremdet und von den Palästinensern für militärische Ziele ausgegeben.

„Die humanitäre Hilfe unterstützt damit in Teilen den Terrorismus.“ In den jüdischen Gemeinden in Deutschland sei die Reaktion der Gläubigen auf die Krise in Nahost derzeit verhalten. „Ich beobachte keine Angst, eher eine größere Vorsicht“, so Schuster. Allerdings sei es besorgniserregend, wenn Gewalt zwischen Palästinensern und Juden in Deutschland Einzug in den Alltag halte.


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Bericht: EU schützt Marke "Erasmus" nicht vor AfD-naher Stiftung

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EU-Gebäude in Brüssel (Archiv), über dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die EU-Kommission lässt offenbar zu, dass die 2017 gegründete AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung den Namen Erasmus benutzt, obwohl die EU Inhaberin der Marken „Erasmus“ und „Desiderius Erasmus“ ist. Es sei „eine Schande“, dass die Stiftung den Namen Erasmus verwende, sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete Stephan Thomae der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Er fordert die EU auf, ihre Rechte „gegen die Vereinnahmung durch die AfD-nahe Stiftung zu verteidigen“. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Brand sieht die Kommissionspräsidentin in der Pflicht: „Ursula von der Leyen sollte unmittelbar einwirken, damit die Kommission mit aller Energie den Namen von Erasmus gegen eine politische Instrumentalisierung durch deutsche Rechtsextremisten schützt.“ Die Europäische Kommission könnte möglicherweise gegen die Desiderius-Erasmus-Stiftung vorgehen. Das Amt der Europäischen Union für Geistiges Eigentum bestätigte 2022 weitgehend ihre Rechte an der Marke „Erasmus“.

Die Frist für ein rechtliches Vorgehen könnte allerdings im kommenden Jahr ablaufen, fürchten Markenrechtsexperten.


Foto: EU-Gebäude in Brüssel (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Kabinett beschließt Hilfen für Freilandobst- und Hopfenbaubetriebe

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Obst im Supermarkt (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung hat ein neues Hilfsprogramm für Freilandobst- und Hopfenbaubetriebe auf den Weg gebracht. „Seit Beginn der Covid-19-Pandemie kämpfen gerade Obst- und Hopfenbaubetriebe mit den Folgen gestörter Lieferketten“, sagte Bundesagrarminister Cem Özdemir (Grüne) am Mittwoch.

„Die gestiegenen Energiekosten in Folge des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine schlagen bei Produktionsmitteln wie Dünger hart zu Buche.“ Man unterstütze die Betriebe in dieser wirtschaftlich schwierigen Situation jetzt „zielgenau“ mit einem 29 Millionen Euro starken Hilfsprogramm. Die Landwirte sollen das Geld „unbürokratisch, ohne unnötigen Papierkram oder Antragsverfahren“ bekommen, fügte Özdemir hinzu. Grundlage für die Anpassungsbeihilfe ist eine wissenschaftliche Analyse der Kosten- bzw. Erlössituation verschiedener landwirtschaftlicher Sektoren durch das bundeseigene Thünen-Institut.

Demnach ist die Lage der Freilandobstbau- und Hopfenbaubetriebe besonders kritisch, weshalb sie mit einer Hektarprämie unterstützt werden sollen. Die individuelle Beihilfe pro Betrieb soll sich nach den Hektarzahlen richten, die bei der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) hinterlegt sind. Da der Kreis der berechtigten Betriebe eindeutig bestimmt ist, kann die SVLFG die Anpassungsbeihilfe deshalb auch ohne Antragsverfahren an die Landwirte auszahlen. Freilandobstbetriebe sollen eine Prämie in Höhe von 342 Euro je Hektar, Hopfenbaubetriebe in Höhe von 375 Euro erhalten.

Damit möglichst viele Betriebe profitieren können, soll die Anpassungsbeihilfe auf 15.000 Euro pro Unternehmen begrenzt werden. Eine Auszahlung soll bis spätestens 31. Januar 2024 erfolgen.


Foto: Obst im Supermarkt (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Xayn erhält ersten KI Innovation Award

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Xayn erhält ersten KI Innovation Award

Xayn leistet Pionierarbeit mit eigenen KI-Systemen für Unternehmen und Institutionen

Das Berliner KI-Startup Xayn ist Preisträger des ersten KI Innovations Awards. Das F.A.Z.-Institut und der KI Bundesverband verliehen den Preis gemeinsam mit dem Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW. Der „KI Innovation Award“ würdigt Unternehmen, die wegweisende KI-Innovationen entwickeln und sie nachhaltig für ihre Branche und die Gesellschaft einsetzen. Die Jury mit renommierten Vertreter*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und dem Journalismus wählte Xayns KI-System in der Kategorie Middleweight als Gewinner aus.

“Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung für unsere KI-Entwicklung. Es bestärkt uns in unserer Arbeit, KI effizient, sicher und nachhaltig zu machen”, betont Dr. Leif-Nissen Lundbæk (CEO & C-Founder von Xayn). “Als europäisches Startup setzen wir uns dafür ein, verantwortungsvolle leistungsfähige KI zu entwickeln. Wir haben in Europa zwar mehr Restriktionen wegen gesetzlicher Vorgaben und geringer Daten, aber statt uns darüber zu beklagen, sollten wir dies als Chance begreifen, clevere Algorithmen zu entwickeln – und dies so für uns als langfristigen Wettbewerbsvorteil nutzen.”

Xayn macht KI effizient, sicher und nachhaltig für Organisationen nutzbar

Das Berliner KI-Startup Xayn leistet Pionierarbeit, damit Unternehmen und Institutionen (generative) KI effizient, sicher und nachhaltig einsetzen können. Xayns eigens entwickeltes Retrieval Augmented Generative System besteht aus Modellen unterschiedlicher Größe und erschließt Unternehmen die Vorteile großer und kleiner Sprachmodelle (Tiny & Large Language Models).

So können auch Organisationen mit hochsensiblen Daten (z.B. Behörden, Anwaltskanzleien, Finanzunternehmen) (generative) KI im großen Maßstab einsetzen. Xayn entwickelt seine KI-Systeme auf Basis der europäischen Werte Transparenz, Nachhaltigkeit und Datenschutz als Open-Source-Technologie. Entstanden aus der Forschung an der Oxford University und dem Imperial College London, besteht das Team bis heute zu mehr als 35% aus promovierten Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Disziplinen.

Das Berliner KI-Unternehmen sieht den eigenen Ansatz auch als Teil einer gesamteuropäischen, zukunftsorientierten Entwicklung hin zu mehr technologischer Souveränität. Die Entwicklung und der Einsatz einer eigenen energieeffizienten und datenschutzfreundlichen KI, die europäischen Transparenz- und Nachhaltigkeitsstandards entspricht, steht nicht nur für die Zukunftsorientierung des eigenen Unternehmens, sondern auch für die Zukunftsfähigkeit des Technologiestandorts Deutschland.

Kategorien und weitere Preisträger des KI Innovation Awards

Weitere Gewinner waren: Oxolo GmbH (Kategorie: Lightweight), HAWK:AI (Kategorie: Heavyweight), DB Netz AG (Kategorie: Super Heavyweight) sowie Qdrant (Kategorie: Rising Star). Unter den Finalisten waren u.a. bekannte Unternehmen wie E.ON, Deutsche Telekom und die ERGO Group. Ausschlaggebend waren für die Jury folgende Kriterien: (1) Innovationsgrad: Wie unterscheidet sich die KI-Lösungen von bereits bestehenden Ansätzen in der Branche? (2) Anwendung: Wie wird die KI-Lösung eingesetzt und welche Effizienz-/Produktivitätsgewinne erzielt sie? (3) Verantwortung: Wie entspricht die KI-Lösung den ESG-Kriterien und fördert Nachhaltigkeit? (4) Perspektive: Wie soll die KI-Lösung auch zukünftig weiterentwickelt werden?

Die namhafte Jury setzte sich zusammen aus: Daniel Abbou (Geschäftsführer KI Bundesverband), Prof. Dr. Dr. Mira Mezini (Director Hesse Research Center for Artifical Intelligence – hessian.AI), Patrick Bernau (Ressortleiter Wirtschaft der FAS), Eduard Singer (Founder neusinger.ai), Silke Hahn (Redakteurin bei Springer Nature / Spektrum der Wissenschaft), Dr. Naja von Schmude (Co-Founder & CTO Peregrine.ai), Nicole Büttner (Founder & CEO Merantix Momentum), Leon Rausch (Head of Insights Solution Strategy Cision), Prof. Dr. rer. pol. Thorsten Posselt (Geschäftsführender Institutsleiter beim Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW)

Quelle Xayn AG

Tratterhof – Mountain Sky Hotel: Wer will hoch hinaus?

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Bild Fotograf Guenter Standl Tratterhof - Mountain Sky Hotel

Die Lage des Tratterhof Mountain Sky Hotel ist einmalig. Auf 1.500 Metern Höhe „schwebt“ das exklusive Hotel über den Wolken, schmiegt sich in die Hänge der Pfunderer Berge und verschmilzt mit der Natur. Mit dem Skigebiet Gitschberg Jochtal liegt eine der beliebtesten Adressen für Wintersport in Südtirol vor der Haustür. Wer schon vor Weihnachten über die Pisten schwingen möchte: Bis 22. Dezember 2023 gibt es die Tageskarte zum halben Preis.

Gäste des Tratterhof sind den schönen Seiten des Winters ein Stückchen näher. Mit dem Tratterhof-Ski-Shuttle geht es in nur drei Minuten zur Talstation der Bergbahn – kostenlos und ununterbrochen. Pisten, Schnee und frische Winterluft, soweit das Auge reicht. Wer nicht mit den Ski unterwegs ist, kostet die Ruhe der Natur aus. Das Altfasstal hinter dem Tratterhof und die Rodenecker und Lüsner Alm sind auch im Winter traumhafte Wandergebiete für die ganze Familie. Die Guides im Tratterhof Mountain Sky Hotel bereiten jede Woche ein vielseitiges Aktivprogramm vor, das eine entspannte Auszeit versüßt: Schneeschuh- und Winterwanderungen, Morgenskifahren, Alpakawanderungen und viele Highlights mehr warten auf die Gäste des Tratterhofs.

Im Tratterhof Mountain Sky Hotel steckt der Winter voll Wohlgefühl. Dank des einzigartigen Terrace Luxury Living begleiten großartige Weitblicke in die Bergwelt die Urlaubstage. Das Monte Silva Mountain Spa, mit dem Premium Spa Award der Belvita Leading Wellnesshotels ausgezeichnet, bietet ungeahnte Möglichkeiten, sich zu entspannen. Yoga, Pilates, Qigong, verschiedene Fitnessangebote und Mentalcoaching geben Kraft. Wann immer man das Bedürfnis nach frischer Energie verspürt: Der Tratterhof bleibt durchgehend geöffnet.

Yoga-Highlight im Jänner 2024

Yoga-Trainerin Kathrin Rottmann kommt von 07. bis 14. Jänner 2024 in den Tratterhof und lädt zum „Rebalance Stretching & Yoga“. Stretching, Meditation und Yoga begleiten durch Wintertage, die einem gesunden, entspannten Körper und einem ausgeglichenen, klaren Geist gewidmet sind. Wer sich diese Yoga-Woche im Tratterhof gönnt, erfährt die positiven Wirkungen des vielseitigen Programms von Kathrin Rottmann und nimmt wertvolle Tipps mit in den Alltag. Das Programm ist auf den Tagesverlauf im Tratterhof bestens abgestimmt und lässt noch viel Freiraum für die persönliche Urlaubsplanung.

Draußen der Schnee, drinnen die höchste Wellnesslandschaft Italiens

Wer in das Tratterhof Mountain Sky Hotel kommt, der entspannt in der mehrfach ausgezeichneten Monte Silva Mountain Spa. Über 4.000 m2 reinste Entspannung mit einem überwältigenden Bergpanorama verführen dazu, pure „Me-Time“ auf sich wirken zu lassen. Was könnte schöner sein, als in dem ganzjährig beheizen Infinitypool oder dem Sky-Pool die Welt einfach Welt sein zu lassen, oder sich in aller Ruhe der eigenen Beauty zu widmen. Die hauseigene Kosmetiklinie Monte Silva Cura nutzt die Kraft des Waldes, des frischen Quellwassers und der heimischen Heilpflanzen, um höchstes Wohlbefinden zu schenken. Der exklusive Saunabereich ist für adults only reserviert und bietet alpine Wellness auf höchstem Niveau. Täglich zwei Showaufgüsse in der Panorama-Sauna, ein separater Familien-Wellnessbereich und die Beauty Farm vereinen sich im Monte Silva Mountain Spa zu einer herausragenden Welt des Wohlfühlens.

Erlesen speisen und genießen

Dass die Natur viele Schätze zu bieten hat, das wissen auch der Küchenchef und sein Team. Mit größter Sorgfalt wählen sie bei den Bauern der Region die hochwertigsten Produkte aus, um die Gäste mit ihren Schmankerln und Köstlichkeiten zu verwöhnen – eine herrliche Symbiose von Südtiroler Kochkunst und mediterranen Einflüssen. Das Restaurant und der Weinkeller „La Cantina“ sind wohl die genussvollsten Orte im Tratterhof Mountain Sky Hotel.

Ski Special im Advent (07.–22.12.23)
Leistungen: ab 3 Übernachtungen, Tratterhofs Gourmet- Halbpension, Skipass oder Wanderpass Tageskarte mit 50 % Ermäßigung bis zum 22.12.23, kostenloser Skishuttle zum Skigebiet Gitschberg Jochtal, Monte Silva Mountain Spa, Monte Silva Fitnesshalle, abwechslungsreiches Aktivprogramm u. v. m. – Preis p. P.: ab 551 Euro

Weiße Wochen 7=6 (06.–27.01.24)
Leistungen: 7 Nächte zum Preis von 6, Tratterhofs Gourmet-Halbpension, 6-Tages-Skipass zum Preis von 5 (nicht im Übernachtungspreis inklusive), Möglichkeit, die Skiausrüstung 6 Tage zum Preis von 5 Tagen zu leihen und den 6-tägigen Gruppen-Skikurs zum Preis von 5 zu buchen, kostenloser Skishuttle zum Skigebiet Gitschberg Jochtal, Monte Silva Mountain Spa, Monte Silva Fitnesshalle, abwechslungsreiches Aktivprogramm u. v. m. – Preis p. P.: ab 1.068 Euro

Tratterhofs Wellness Wochenende – 3 Nächte, 10 % Ermäßigung
(07.–22.12.23, 07.01.–09.02.24, 02.03.–02.04.24)
Leistungen: 3 Übernachtungen mit Anreise Do. od. Fr., 10 % Ermäßigung auf den Zimmerpreis, Tratterhofs Gourmet-Halbpension, Monte Silva Mountain Spa, Monte Silva Fitnesshalle, abwechslungsreiches Aktivprogramm u. v. m. – Preis p. P.: ab 483 Euro

Tratterhofs Vorteilswoche 7=6 (07.–22.12.23, 07.01.–09.02.24, 02.03.–02.04.24)
Leistungen: 7 Übernachtungen zum Preis von 6 mit Anreise Samstag oder Sonntag, Tratterhofs Gourmet-Halbpension, Monte Silva Mountain Spa, Monte Silva Fitnesshalle, abwechslungsreiches Aktivprogramm u. v. m. – Preis p. P.: ab 918 Euro

Bild Fotograf Guenter Standl Tratterhof – Mountain Sky Hotel www.guenterstandl.de

Quelle © mk Salzburg