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Cornelia Poletto setzt auf Sprout-Bleistifte als grünes Give-away

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Cornelia Poletto setzt auf Sprout-Bleistifte als grünes Give-away

Sprout-Stifte sorgen für beste Erinnerung an Hotels und Restaurants

In der Hotel- und Gastrobranche sind nachhaltige Lösungen und umweltfreundliche Maßnahmen von immenser Bedeutung. Sprout-Stifte sind ein kreatives und nachhaltiges Give-away, das nicht nur die Umwelt schont, sondern langfristig an den Hotel- oder Restaurantbesuch erinnert. Überzeugt davon zeigt sich auch Promi-Köchin und Spitzengastronomin Cornelia Poletto.

Die Hotel- und Gastrobranche steht oft vor der Herausforderung, ihren Gästen ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Von der Atmosphäre im Hotelzimmer bis zum kulinarischen Genuss im Restaurant – jeder Aspekt zählt. Eine kleine Aufmerksamkeit erinnert die Gäste auch nach dem Besuch an ihren Aufenthalt und sorgt dafür, dass eine Reise oder ein Restaurantbesuch in positiver Erinnerung bleibt.Cornelia Poletto setzt auf Sprout-Bleistifte als grünes Give-away

Sprout-Stifte unterstreichen nachhaltiges Engagement
Die No-Waste-Bleistifte von SproutWorld, die sich nach Gebrauch in eine Blume, Kräuter- oder Gemüsepflanze verwandeln sind dafür ideal geeignet: nachhaltig, originell, langfristig nutzbar und geeignet für alle Geschlechter, Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Die enthaltenen Samen von Kräutern, Obst und Gemüse, stellen nicht nur einen Bezug zum gastronomischen Erlebnis her, als Pflanze erinnern sie zudem noch monatelang an den/die Gastgeber:in.

Cornelia Poletto über ihre Erfahrung mit Sprout-Stiften
Auch Spitzenköchin Cornelia Poletto, die personalisierte Sprout-Stifte in ihrem Restaurant in Hamburg ausprobierte, zeigt sich überzeugt: „Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema, das jeder Koch und jede Köchin auf dem Zettel haben sollte. Ich persönlich bemühe mich darum sowohl privat als auch in meiner Restaurantküche. Das fängt bei saisonalen Lebensmitteln und Lieferanten aus der Region an und gilt genauso auch für ein kleines Präsent an meine Gäste. Sprout-Stifte, die zu Küchenkräutern heranwachsen, sind für mich eine 100-Prozent-Lösung dafür: Total passend, nützlich und eben auch noch komplett nachhaltig.“

Sprout-Stifte bestellen

Personalisierte Sprout-Stifte können schon in kleiner Stückzahl mithilfe eines Konfigurators im Webshop von SproutWorld bestellt werden. Wer an einer größeren Menge interessiert ist, wendet sich am besten an das Sales-Team für ein individuelles Angebot.

Quelle Christine Maria Veauthier PR Professional

Tierbedarf-Trends im E-Commerce

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tierfutter hund

Des Menschen bester Freund – und des Onlinehändlers: Die E-Commerce-Experten von solute lenken in ihrem aktuellen Branchenreport die Aufmerksamkeit auf die Online-Performance von Tierbedarf und Tiernahrung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Produkten aus dem Hundebedarf.

Ermittelt wurde, welche Produkttrends im Segment für Haustierbedarf vorherrschen, und welche Chancen und Herausforderungen sich hieraus für Händler ergeben. Dazu verglichen die solute-Analysten die Umsatzzahlen von mehr als 600 Shops in dieser Branche über die letzten drei Jahre hinweg und leiteten daraus belastbare Produkttrends ab.

Hohe Performance im Bereich Tierbedarf und Tierfutter
Dass die Deutschen als Haustier-Fans gelten und sich um das Wohlergehen ihrer tierischen Mitbewohner sorgen, ist kein Geheimnis. Diese Zuneigung hat sich in den letzten Jahren zu einem regelrechten Wirtschaftsmotor im E-Commerce entwickelt, wie aus dem Branchenreport hervorgeht. Fest steht: Der Markt für Tierfutter und Tierbedarf ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Als besonders relevante Zielgruppen gelten dabei Menschen ab 60 Jahren sowie Familien mit Kindern.

So umfasst das für den Report analysierte Netzwerk über 470.000 Angebote und mehr als 600 Shops. Dabei wurden in den Onlineshops 2,4 Millionen Impressions bei insgesamt 80.000 verkauften Einheiten registriert. Pro Warenkorb geben die Konsumenten durchschnittlich 49 Euro aus.

Bernd Vermaaten, Geschäftsführer der solute GmbH, sagt: „Die starke Performance in diesem Segment ist vor allem auf eine ausgesprochen loyale sowie kaufstarke Zielgruppe zurückzuführen. Ob Hund, Katze oder Meerschweinchen: Viele Menschen betrachten ihr Haustier als ein vollwertiges Familienmitglied, das es entsprechend fürsorglich zu behandeln gilt. Eine gute Nachricht für Onlinehändler, denn gerade die Kombination aus emotionaler Bindung und Verantwortungsbewusstsein führt letztlich zu einer außerordentlich hohen Kaufbereitschaft in den Sparten Heimtiernahrung und Tierbedarf. Unter diesem Vorzeichen lässt sich auch die Tendenz hin zu mehr Luxusprodukten, beispielsweise speziellem Futter, deuten.“

Hundebedarf entspricht einem Drittel aller Umsätze im Tierbedarf
Ein Blick auf die Verteilung der Produktgruppen offenbart ein nuanciertes Bild. Denn obgleich Katzen als Deutschlands Haustier Nummer eins gelten, sind es Produkte aus dem Hundebedarf, die für den größten Umsatz sorgen. Auf Platz zwei und drei rangieren Produkte aus dem Bereich Tiergesundheit und Katzenbedarf; danach folgen die Kategorien Aquaristik und Kleintierbedarf.

Die Nachfrage an Hundeprodukten, die fast ein Drittel aller Online-Umsätze ausmacht, ist im Zeitraum von drei Jahren, von 2019 bis 2022, signifikant gestiegen; das Verkaufsplus liegt hier bei 57 Prozent. Hundehalter geben pro Online-Warenkorb durchschnittlich 55 Euro aus und zeigen sich insbesondere in den Monaten März und Dezember als investitionsfreudig. Besonders beliebt: Welpenauslauf, Hundehalsband und Hundetreppe. Letztere dienen als Rampe für einen leichteren Aufstieg für das Bett, Sofa, die Couch oder das Auto.

„Das saisonale Einkaufsverhalten unter Hundehaltern ist typisch für das gesamte Heimtiersegment. Anhand der Purchase Rate des Jahres 2022 sehen wir, dass die Kaufrate im Sortiment Heimtierfutter und Heimtierbedarf das ganze Jahr über konstant hoch war und sich somit beständig zeigte – ungeachtet der Inflation. Im Dezember und März jedoch verzeichneten wir sogar zwei leichte Shopping-Peaks. Zurückzuführen ist dies auf die Feiertage und die dadurch gestiegene Kauflaune“, erklärt Vermaaten.

Der Experte fügt hinzu: „Für Advertiser bedeutet dies einen immer intensiveren Wettbewerb. Um aus der Masse an Angeboten und Produkten herauszustechen, sind strategisch kluge Marketingstrategien von herausgehobener Bedeutung. Passend zur saisonalen Entwicklung sollten diese mit genügend Vorlauf eingeplant werden. Wollen Händler das bevorstehende Weihnachtsgeschäft also bestmöglich nutzen, sollten sie jetzt schon entsprechende Aktionen vorbereiten.“

Bild Copyright: solute

Quelle ELEMENT C GmbH

Ministerpräsidenten bekräftigen Forderung nach Migrationsabkommen

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Ankunftszentrum für Flüchtlinge am 12.10.2023, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Ministerpräsidenten haben ihre Forderung an den Bund nach weiteren Migrationsabkommen erneuert. Dieser solle auf die Herkunftsländer „entsprechend einwirken“, um sogenannte Rücknahmeabkommen zu erreichen, sagte Hessens Landeschef Boris Rhein (CDU) am Freitag im Anschluss an die Ministerpräsidentenkonferenz.

Zudem müssten Anreize abgebaut und Regelungen europaweit angeglichen werden, ergänzte er. Ziel müsse es bei Asylbewerbern aus Ländern mit niedriger Anerkennungsquote sein, dass über den Antrag innerhalb von drei Monaten entschieden werde. Die Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer waren am Donnerstag und Freitag zu Beratungen in Frankfurt am Main zusammengekommen. Als dominierendes Thema war bereits im Vorfeld die Asylpolitik erwartet worden.

Bund und Länder streiten seit Monaten über die Flüchtlingsfinanzierung, Entscheidungen dazu werden allerdings erst bei einem Treffen von Kanzler Olaf Scholz (SPD) mit den Länderchefs Anfang November erwartet. Am Freitag will Scholz in Berlin mit dem CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz sowie den beiden Ministerpräsidenten Rhein und Niedersachsens Stephan Weil (SPD) über die künftige Ausrichtung der deutschen Asylpolitik beraten. Rhein und Weil koordinieren derzeit die Arbeit der Länderchefs.


Foto: Ankunftszentrum für Flüchtlinge am 12.10.2023, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Wie man Online-Werbung erstellt, die nicht nervt

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Online-Werbung Alexander Schroer

Online-Werbungen haben einen Sinn und Zweck, nämlich die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen. Einige Unternehmen stellen sich jedoch selbst ein Bein, indem sie vorrangig Werbung schalten, die von Nutzern als störend empfunden wird. Das führt dazu, dass die Anzeigen lediglich schnell weggeklickt werden. Wie aber kann man Online-Werbung schalten, die nicht nervt? Was gilt es dabei zu beachten? Und welche Methoden gibt es?

Was eine gute Werbeanzeige ausmacht
Werbeanzeigen sind ein fester Bestandteil des Online-Marketings. So kann damit Aufmerksamkeit erregt und Kundschaft gewonnen werden. Um potenzielle Kunden nicht direkt abzuschrecken, müssen Anzeigen her, die interessant sind. Um diese zu erschaffen, müssen wesentliche Punkte beachtet werden.
Klare, prägnante Aussage: Die Botschaft, die vermittelt werden soll, muss direkt und deutlich sein. Lange Anzeigen mit viel Text sind nicht sinnvoll, denn sie verwirren die Nutzer und schrecken sie ab.

Hochwertige Grafiken: Neben dem Text sind auch die Grafiken wichtig. Eine besonders ausgefallene Grafik kann die Aufmerksamkeit des Nutzers erregen. Sie sollte also herausstechen, aber auch qualitativ hochwertig sein.

Zielgruppenorientiert: Unerlässlich ist es, dass eine Anzeige auf die eigene Zielgruppe ausgerichtet ist. Das trägt dazu bei, dass die richtigen Leute angesprochen werden.
Plattformen und Tools: Um Online-Werbung zu gestalten, kann man verschiedene Tools und Plattformen als Hilfestellung verwenden. Dazu gehören z. B. Google Ads oder Facebook Ads Manager. Angeboten werden dort detaillierte Analysen sowie Targeting-Optionen. Damit gelingt es, Werbeanzeigen effektiv zu gestalten.

Interaktive Werbung: Interaktive Anzeigen sind eine gute Möglichkeit, um das Engagement der Nutzer zu erhöhen. Dabei kann der Betrachter nämlich eine Aktion ausführen, wie z. B. ein Minispiel spielen oder eine Frage beantworten. Beachtet werden sollte hierbei, dass die Aktion nicht die Voraussetzung für das Schließen der Anzeige ist.
Retargeting: Beim Retargeting wird der Nutzer immer wieder mit Werbung von einem Produkt konfrontiert, nachdem er es sich online angesehen hat. Diese Marketingstrategie kann jedoch auch sehr aufdringlich wirken, weswegen man sie mit Bedacht einsetzen sollte.

A/B-Test: Wenn man verschiedene Versionen einer Anzeige austestet, lässt sich besser herausfinden, was gerne gesehen wird.
Feedback: Eine wichtige Rolle spielt auch das Feedback. Dieses kann z. B. in Form einer Umfrage eingeholt werden, die per Newsletter verschickt wird. Dadurch lässt sich ebenfalls herausfinden, was bei der Zielgruppe gut ankommt und was nicht.

Pop-ups und Autoplay-Videos vermeiden

Bei Online-Werbung sollte auf zwei bestimmte Arten verzichtet werden: Pop-up-Anzeigen und Autoplay-Videos. Diese werden fast immer als störend empfunden und sofort weggeklickt. Pop-ups erscheinen nämlich einfach auf dem Bildschirm und versperren einem den Blick auf die Webseite. Autoplay-Videos werden automatisch abgespielt und das meist mit Ton. Es ist also kein Wunder, dass diese Arten von Werbung als aufdringlich und übertrieben angesehen werden. Daher gilt es auch, unbedingt auf sie zu verzichten.

Alternativen für Pop-ups sind Slide-In-Anzeigen und Banner. Diese versperren nämlich nicht das komplette Sichtfeld auf die Seite. Möchte man trotzdem ein Video als Werbung einsetzen, sollte man Nutzern die Wahl lassen. Sie müssen selbst entscheiden können, ob sie es abspielen oder nicht. Insgesamt ist es wichtig, dass die Anzeigen nicht den Blick auf die Webseite verhindern. Zudem sollten sie sich immer leicht wegklicken lassen.

Eine effektive Video-Hook kreieren

Entscheidet man sich für ein Video als Werbung, ist es wichtig, die Video-Hook ansprechend zu gestalten. Das ist der Anfang des Videos und entscheidet darüber, ob der Betrachter weiterschaut oder nicht. Daher muss sie vor allem eins: Interesse wecken.

Als Erstes gilt es, einen schnellen und direkten Einstieg ins Thema zu geben. Der Nutzer muss direkt erkennen, worum es in dem Video geht und welchen Mehrwert er sich vom Schauen versprechen kann. Es ist nämlich auch wichtig, dass das Video dem Nutzer etwas gibt. Ein Mehrwert kann z. B. Unterhaltung oder Bildung sein. Weiterhin sollte zu Beginn eine provokante Frage gestellt werden. Wenn diese interessant genug ist, will der Nutzer die Antwort wissen und wird weiterschauen.
Darüber hinaus spielen Emotionen eine bedeutende Rolle. Um beim potenziellen Kunden emotionale Reaktionen hervorrufen zu können, kann Storytelling betrieben werden. Eine fesselnde Geschichte mit einem lustigen Moment oder einer schockierenden Szene ist hier angebracht. Zuletzt sollten auch Animationen und Grafiken spannend und auffällig gestaltet sein. Diese machen neben dem Text einen großen Unterschied aus. Je ansprechender eine Video-Hook gestaltet ist, desto eher schaut sich der Nutzer das Werbevideo bis zum Ende an. Danach ist die Chance hoch, dass er auch die Webseite besucht und im Anschluss einen Kauf tätigt.

Fazit
Werbeanzeigen können äußerst nervig sein, wenn man im Internet unterwegs ist. Besonders aufdringlich sind Pop-ups und Autoplay-Videos. Deswegen sollte man diese auch nicht nutzen. Vielmehr kann man dem Nutzer die Wahl lassen, ein Video abzuspielen. Wichtig hierbei ist es, eine kreative und spannende Video-Hook zu gestalten. Außerdem müssen bestimmte Punkte beachtet werden, wenn man Anzeigen kreieren will, die nicht nerven. Erst wenn man all diese anwendet, kann die eigene Werbung zum Erfolg werden.

Autor: Alexander Schroer ist CEO von Artvel Media und Experte in den Bereichen Multimediales Marketing und Medieninformatik. Die Kreativagentur bietet kreative Lösungen für Unternehmen, Privatkunden und Start-ups.

https://www.artvel.de

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Bundesrechnungshof stellt Wissing vernichtendes Klima-Zeugnis aus

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Volker Wissing (Archiv), über dts NachrichtenagenturBonn (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesrechnungshof wirft Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) Versagen beim Klimaschutz vor. „Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) wird seiner Verantwortung für den Klimaschutz im Sektor Verkehr nicht gerecht“, schreiben die Prüfer in einem Gutachten, über das der „Spiegel“ berichtet.

Das Ministerium versäume es regelmäßig darzulegen, wie viel Treibhausgas mit beschlossenen Maßnahmen eingespart werden könne. „Damit fehlt eine wesentliche Voraussetzung sowohl auf der Ebene der einzelnen Maßnahmen als auch auf der übergeordneten Ebene des Verkehrssektors“, heißt es in dem Gutachten. „Ohne diese bleiben die eingesetzten Steuerungsinstrumente wirkungslos.“ Um seiner gesetzlichen Verantwortung gerecht zu werden, „muss das BMDV unverzüglich die Klimaschutzmaßnahmen aktiv steuern“, heißt es weiter. Die Rechnungsprüfer monieren, dass trotz der Vorgaben des Klimaschutzgesetzes, die für die Jahre von 2020 an sinkende Emissionen vorsehen, der Kohlendioxidausstoß im Verkehr gestiegen sei. „Das BMDV hat hierzu beigetragen.“ So habe Wissings Ministerium zwar ausgewertet, welchen Beitrag verschiedene Maßnahmen zur CO2-Reduktion leisten könnten, diese aber dann zum Teil nicht berücksichtigt. Das Gutachten nennt als Beispiel explizit Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen. Ein Tempolimit habe Wissings Haus weder in das Klimaschutzprogramm 2030 noch in ein Sofortprogramm aufgenommen. Dabei sei das Ministerium bei seiner Bewertung selbst davon ausgegangen, dass ein Tempolimit von 120 Kilometern in der Stunde auf Autobahnen kurzfristige Einsparungen von jährlich 2,3 Millionen Tonnen Treibhausgasen bringe. Der Rechnungshof kritisiert zudem, dass das Ministerium es versäumt habe, eine Wirtschaftlichkeitsprüfung vorzunehmen, die systematisch untersucht hätte, mit welchen Maßnahmen die Einsparziele mit dem geringsten Ressourceneinsatz zu erreichen gewesen wären. Damit habe Wissing „gegen geltendes Haushaltsrecht verstoßen“, tadeln die Prüfer. „Bundesverkehrsminister Wissing verfehlt alle Ziele, wenn es um den Klimaschutz geht“, sagte Gesine Lötzsch, Chefhaushälterin der Linksfraktion. „Der Kanzler sollte auch mal bei der FDP ein Machtwort sprechen.“


Foto: Volker Wissing (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bericht: Stuttgart 21 wird deutlich teurer

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Stuttgart-21-Baustelle am Stuttgarter Hauptbahnhof, über dts NachrichtenagenturStuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Das Bahnprojekt Stuttgart 21 wird 2025 voraussichtlich nicht in vollem Umfang in Betrieb gehen können und die Kosten werden wohl weiter steigen. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf interne Dokumente.

Demnach steigen die Gesamtkosten auf insgesamt 9,76 Milliarden Euro, 614 Millionen Euro mehr als noch 2022 veranschlagt. Grund für die Probleme seien vor allem Preiserhöhungen beim Bau und Verzögerungen bei der Entwicklung digitaler Zugsicherungen. Die stünden teilweise erst im Mai 2024 zur Verfügung. Zur Inbetriebnahme werden die neuen Systeme voraussichtlich „nicht alle Funktionalitäten beinhalten“.

Auf Anfrage erklärte eine Bahn-Sprecherin, dass der Start mit den neuen Systemen 2025 dennoch gesichert sei. Bereits zuvor musste der Konzern Probleme mit dem ETCS, einem digitalen Zugleitsystem, einräumen. Auch das Empfangsgebäude des neuen Bahnhofs könnte laut dem Papier nicht rechtzeitig fertig werden. „Aufgrund mangelhafter Planungsqualität sind die Arbeiten weiterhin stark verzögert“.

Es würden nun die „Bauteile des Gebäudes priorisiert“, die für die Inbetriebnahme „relevant“ seien. Mit Mehrkosten von 614 Millionen Euro würde die Bahn ihren 640 Millionen Euro schweren Vorsorgetopf für das Projekt fast vollständig ausschöpfen. Seit 1995 haben sich die Kosten nahezu vervierfacht.


Foto: Stuttgart-21-Baustelle am Stuttgarter Hauptbahnhof, über dts Nachrichtenagentur

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Wüst findet Hamas-Gewaltaufruf "unerträglich"

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Hendrik Wüst am 16.06.2023, über dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der Gewaltaufrufe durch die Hamas, hat NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) versichert, dass die deutschen Sicherheitsbehörden vorbereitet seien und das Schutzniveau noch mal deutlich erhöht hätten. „Es ist wirklich unerträglich, dass hier Gewalt gegen jüdische Einrichtungen, israelische Einrichtungen verübt werden soll von Hamas, das ist inakzeptabel.“, sagte er den Sendern RTL und ntv.

Jeder habe das Recht, hier seine Meinung zu sagen, stellte Wüst klar, „aber bitte gewaltfrei und ohne Hass auf andere und ohne Aggression, insbesondere auf Israel“. Wenn man sage, das Existenzrecht des Staates Israel gehöre zur deutschen Staatsräson, müsse das Konsequenzen haben. „Ich wäre sehr dafür, dass wir solche Demonstrationen, wann immer es rechtlich zulässig ist, auch verbieten.“ Im Hinblick auf die Warnung des Bundeskriminalamtes vor einer Radikalisierung durch islamistische Prediger, fordert Wüst dazu auf, sich nicht aufstacheln zu lassen.

„Unsere Sicherheitsbehörden haben ein sehr waches Auge auf all diese Dinge und sind vorbereitet. Und trotzdem ist in erster Linie mal an die Vernunft der Menschen zu appellieren, soweit das überhaupt möglich ist: Lasst euch nicht anstecken, lasst euch nicht aufwiegeln.“, sagte Wüst. Wer hier lebe, habe sich an Spielregeln zu halten. „Und zu den Spielregeln dieses Landes gehört, dass wir Freunde Israels sind und dass wir das Existenzrecht Israels nicht infrage stellen, sondern schützen.“


Foto: Hendrik Wüst am 16.06.2023, über dts Nachrichtenagentur

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Chef der NRW-SPD erwartet Einigung auf Industriestrompreis

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Hochspannungsleitung (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der nordrhein-westfälische SPD-Vorsitzende Achim Post geht von einer schnellen Einigung auf einen Industriestrompreis aus. „Der Handlungsdruck wächst, die Strompreise sind zu hoch“, sagte er dem „Spiegel“.

„Das ist ein klarer Wettbewerbsnachteil, gerade für energieintensive Betriebe und die Beschäftigten.“ Als möglichen Kompromiss mit Finanzminister Christian Lindner (FDP), der die Milliardensubvention ablehnt, schlägt Post vor, mehrere Elemente zusammenzuführen. Neben dem Industriestrompreis könne die Ampelkoalition den sogenannten Spitzenausgleich für besonders energieintensive Unternehmen verlängern. Er könne sich auch eine Senkung der Stromsteuer vorstellen, die die Liberalen favorisieren.

Es gehe jetzt um eine Lösung, so Post, er sei „zuversichtlich, dass die bald steht“. Zur Finanzierung biete sich der Klima- und Transformationsfonds an, „der ist gut gefüllt“. In der Diskussion über Sparmaßnahmen im Haushalt kündigte Post Widerstand an. „Die geplanten Kürzungen etwa im Bereich von Freiwilligendiensten, Wohlfahrtsverbänden und Migrationsstellen sehen wir äußerst kritisch“, sagte der Sozialdemokrat.

„Und wir werden als SPD-Fraktion alles dafür tun, deutliche Verbesserungen zu erreichen.“


Foto: Hochspannungsleitung (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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FDP strikt gegen staatliche Finanzierung privater Seenotrettung

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Bojen im Meer (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die FDP will sich in den anstehenden Haushaltsverhandlungen für den Stopp der staatlichen Finanzierung der privaten Seenotrettung im Mittelmeer einsetzen. „Ich teile die Auffassung des Bundeskanzlers, dass die Unterstützung für die private Seenotrettung aufhören sollte“, sagte FDP-Fraktionschef Christian Dürr der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe).

Sie sei Teil eines „perfiden und inhumanen Systems“, so Dürr. Hintergrund ist ein Ende vergangenen Jahres ergangener Beschluss des Bundestages, der zivilen Seenotrettung im Mittelmeer zwei Millionen Euro jährlich von 2023 bis 2026 aus Mitteln des Auswärtigen Amtes zukommen zu lassen. Kanzler Olaf Scholz (SPD) hatte sich von der Finanzierung privater Seenotrettungsorganisationen aus dem Bundeshaushalt distanziert. Die Gelder für die Seenotretter seien vom Bundestag und nicht von der Bundesregierung bewilligt worden.


Foto: Bojen im Meer (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Zahl Ausreisepflichtiger gesunken

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Flugzeug (Archiv), über dts NachrichtenagenturKöln (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der abgelehnten ausreisepflichtigen Asylbewerber in Deutschland ist im Vergleich zum Jahresende 2022 gesunken. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Clara Bünger hervor, über die die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet.

Dem Ausländerzentralregister zufolge haben Ende August dieses Jahres 155.448 Menschen in Deutschland gelebt, deren Antrag auf Asyl abgelehnt wurde, Ende 2022 waren es noch 167.848. Demnach verfügen 135.984 der abgelehnten Asylbewerber über eine Duldung, das entspricht einem Anteil von 87,5 Prozent. 19.464 Personen sind ausreisepflichtig und haben keine Duldung. Angesichts dieser Daten kommt Bünger zu dem Schluss, dass in der Debatte über verschärfte Abschiebungsverfahren von „völlig falschen Zahlen ausgegangen“ werde. „Nicht 300.000, wie CDU-Chef Merz unlängst behauptete, sondern nur gut 155.000 ausreisepflichtige abgelehnte Asylsuchende leben in Deutschland und die allermeisten von ihnen verfügen über eine Duldung, das heißt, dass sie in vielen Fällen gar nicht abgeschoben werden können oder dürfen“, sagte Bünger.

Die meisten ausreisepflichtigen abgelehnten Asylbewerber stammen aus dem Irak (22.374). Danach folgen Nigeria (10.623), Russland (9.520), Afghanistan (8.893) und Iran (7.109). Das zeige, „dass eine Asylablehnung nicht zwangsläufig bedeutet, dass die Menschen einfach abgeschoben werden können, wie oftmals unterstellt wird“, so Bünger.


Foto: Flugzeug (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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