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Paus dringt auf schnelle Verabschiedung des Demokratiefördergesetzes

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Lisa Paus und Cem Özdemir am 18.10.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) dringt auf eine schnelle Verabschiedung des Demokratiefördergesetzes. „Mehr Tempo ist angesichts der aktuellen Ereignisse angezeigt“, sagte Paus den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben).

„Das Gesetz ist wichtiger denn je.“ Das Kabinett habe das Gesetz im März beschlossen, es liege jetzt bei den Fraktionen im Bundestag, so die Ministerin. Die Ampel-Koalition will mit Hilfe des Gesetzes zivilgesellschaftliches Engagement gegen Extremismus dauerhaft unterstützen. Die Stärkung der Zivilgesellschaft sei dringend nötig, so Paus: Die Demokratie in Deutschland werde derzeit „von außen wie von innen massiv angegriffen“. Es gebe Regionen, in denen sich Menschen allein gelassen fühlten, wenn sie sich gegen Demokratiefeinde einsetzten. „Das darf nicht passieren.“


Foto: Lisa Paus und Cem Özdemir am 18.10.2023, über dts Nachrichtenagentur

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Antisemitismus: Linnemann will Überarbeitung von Integrationskursen

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Carsten Linnemann (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat angesichts antisemitischer Ausschreitungen eine Überarbeitung der Integrationskurse für Flüchtlinge gefordert. „Spätestens die antiisraelischen und judenfeindlichen Ausschreitungen der letzten Tage haben gezeigt, dass Integration und damit auch Sozialisation in unserem Land nicht ausreichend gelingen“, sagte Linnemann dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben).

Auf die Ausschreitungen müsse der Rechtsstaat mit voller Härte und Entschlossenheit reagieren. „Aber wir müssen auch mehr gegen das antisemitische Gedankengut von den Menschen, die zu uns kommen, ankämpfen“, sagte er. „Einfach gesagt: Wir müssen die Integrationskurse besser und effektiver machen.“ Der CDU-Politiker forderte verpflichtende Teilnahmen für Geflüchtete und neue Prüfungsformen. „Erstens braucht es mehr Verbindlichkeit. Eine Teilnahmepflicht muss auch durchgesetzt werden. Wer ihr nicht nachkommt, muss sanktioniert werden“, verlangte Linnemann. „Zweitens muss die Vermittlung unserer Werte mehr Raum in den Kursen einnehmen“, ergänzte der Christdemokrat. „Aber auch hier gilt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Es reicht nicht, nur über Werte im Unterricht zu reden. Die Teilnehmer müssen diese auch verstehen und respektieren. Hier muss über neue Prüfungsformen nachgedacht werden.“ Der Deutsche Städtetag forderte mit Blick auf grundsätzliche Integrationsprobleme eine Aufstockung der Integrationskurse für Geflüchtete. „Der Bund muss dafür sorgen, dass genug Geld für Integrations- und Sprachkurse zur Verfügung steht“, sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy dem RND. „Wir müssen das Angebot in den kommenden Jahren nicht nur halten, sondern ausbauen. Deswegen ist es ein äußerst schlechtes Signal, dass die Bundesregierung im Haushaltsentwurf für 2024 die Mittel für soziale Integration wie Erstorientierungskurse oder Migrationsberatung kürzen will.“ Das gehe „angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen und der Herausforderungen, vor denen wir bei der Integration stehen, absolut in die falsche Richtung“, warnte Dedy.


Foto: Carsten Linnemann (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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US-Börsen lassen nach – Powell schließt Leitzinserhöhungen nicht aus

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Wallstreet, über dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Donnerstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 33.414 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.278 Punkten 0,9 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 13.186 Punkten 1,0 Prozent schwächer. Anleger erhofften sich von der Rede des Chefs der US-Zentralbank Federal Reserve, Jerome Powell, positive Signale. Tatsächlich zeigte Powell die Möglichkeit einer ausbleibenden Leitzinserhöhung für November auf. Zugleich verwies er allerdings auch auf die Möglichkeit einer weiteren „bedeutenden Straffung“ in der Zukunft, etwa bei weiteren Anzeichen für ein anhaltend über dem Trend liegendes Wachstum oder dafür, dass die Anspannung auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr nachlässt.

Die Inflation sei immer noch zu hoch. Unterdessen tendierte die europäische Gemeinschaftswährung am Donnerstagabend stärker. Ein Euro kostete 1,0584 US-Dollar (+0,46 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9448 Euro zu haben. Der Goldpreis zeigte sich deutlich stärker, am Abend wurden für eine Feinunze 1.975,05 US-Dollar gezahlt (+1,37 Prozent).

Das entspricht einem Preis von 60,00 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg ebenfalls kräftig: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 93,33 US-Dollar, das waren 2,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet, über dts Nachrichtenagentur

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Anwaltverein gegen Priorisierung von Verfahren zu Pro-Palästina-Demos

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Verbotene Pro-Palästina-Demo am 18.10.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Anwaltverein kritisiert die Priorisierung von Gerichtsverfahren durch Staatsanwaltschaften im Kontext der propalästinensischen Demonstrationen in Deutschland. „Die einseitige Priorisierung bestimmter Delikts- und Tätergruppen anhand politischer Bewertungen im Zeitgeschehen ist skeptisch zu beurteilen und birgt die Gefahr des Eindrucks einer Behandlung mit zweierlei Maß“, sagte Kai Kempgens, Mitglied des Ausschusses Strafrecht des Deutschen Anwaltsvereins, der „Welt“ (Freitagausgabe).

Die Justiz tue gut daran, sich eines solchen Eindrucks und solcher Forderungen zu erwehren. Vergangene Woche hat der Justizminister in Hessen, Roman Poseck (CDU), verkündet, dass durch eine Verfügung der Generalstaatsanwalt alle hessischen Staatsanwaltschaften angehalten seien, Verfahren „im Kontext des Terrorangriffs auf Israel“ eine hohe Priorität zu geben. Sven Rebehn, Vorsitzender des Deutschen Richterbunds, sagte der Zeitung, Strafverfahren wegen antisemitisch motivierter Straftaten würden von der Justiz generell mit höchster Priorität geführt. „In vielen Bundesländern gibt es bereits seit Jahren Leitlinien der Generalstaatsanwaltschaften, die eine einheitliche, sehr stringente Strafverfolgung sicherstellen.“

Darüber hinaus seien auch Schnellverfahren sinnvoll. „Es ist wichtig, dass eine Strafe der Tat nicht irgendwann, sondern möglichst auf dem Fuß folgt, damit sie abschreckend wirkt“, so Rebehn. Allerdings seien zusätzliche Staatsanwälte und Richter notwendig, damit geeignete Fälle noch häufiger im beschleunigten Verfahren bearbeitet werden könnten. „Die Verfahrensform ist personalaufwendig, weil sie kurze Wege und durchgehende Erreichbarkeiten bei Polizei, Staatsanwaltschaften und Strafgerichten vor Ort voraussetzt.“

Kempgens vom Deutschen Anwaltverein argumentiert, bei den Demonstranten in Berlin-Neukölln würden Schnellverfahren nur selten zur Anwendung kommen können. „Die in Rede stehenden Fälle dürften angesichts des meist komplexen und von mehreren Akteuren geprägten Gesamtgeschehens und der damit verbundenen umfassenden Beweislage sehr selten für die Behandlung im beschleunigten Verfahren geeignet sein.“


Foto: Verbotene Pro-Palästina-Demo am 18.10.2023, über dts Nachrichtenagentur

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Pistorius hält Israel für unschuldig an Explosion an Gaza-Krankenhaus

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Boris Pistorius (Archiv), über dts NachrichtenagenturNaqura (dts Nachrichtenagentur) – Nach seinen Gesprächen in Israel hat Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) keinen Zweifel daran, dass Israel unschuldig sei an den zivilen Opfern bei den Explosionen an einem Krankenhaus im Gaza. „Israel ist kein Terrorstaat, die Hamas ist die Terrororganisation“, sagte Pistorius dem ZDF Heute-Journal am Donnerstagabend.

Israel habe jedes Recht sich zu verteidigen, sagte der SPD-Politiker. „Gleichzeitig blickt die Welt eben sorgenvoll auf diese Region, weil natürlich jede Eskalation am Ende auch ein schwer kalkulierbares Risiko mit sich bringt.“ Der Verteidigungsminister erklärte, er gehe davon aus, dass „es eine Bodenoffensive in welcher Form, Ausprägung auch immer geben wird“. Nach seinem Besuch der deutschen Soldaten der UNIFIL-Mission im Libanon bezeichnete der Minister die Bedingungen der Soldaten als „entspannt angespannt“. Trotz mehrfachen Raktenalarms machten sich die Soldaten „keine großen Sorgen, weil sie wissen, dass sie nicht Ziel der Parteien sind und dass sie auf die Zustände, mit denen sie es zu tun haben, gut vorbereitet sind“, so Pistorius.


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Grüne bemängeln Faesers Umgang mit antisemitischen Vorfällen

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Nancy Faeser (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag, Till Steffen, kritisiert Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) für den Umgang mit Anti-Israel-Protesten und antisemitischen Vorfällen in Deutschland. „Ich würde mir wünschen, dass sich Nancy Faeser um die Dinge kümmert, die wir ihr aufgetragen haben. Zwar ist sie für die Bekämpfung der Ausschreitungen in Berlin nicht zuständig, sehr wohl aber für den Umgang mit islamischen Organisationen in Deutschland“, sagte Steffen dem „Spiegel“ am Donnerstag.

„Doch trotz eines Beschlusses des Bundestages zum Verbot des Islamischen Zentrums in Hamburg ist mir nicht bekannt, dass Faeser da etwas unternommen hätte.“ Wenn wie bei pro-palästinensischen Protesten im Berliner Bezirk Neukölln die Gewalt eskaliere, müsse der Staat zeigen, dass bei ihm das Gewaltmonopol liege, sagte Steffen, der von 2015 bis 2020 Justizsenator in Hamburg war. „Es gibt Fälle, die einen ganz, ganz robusten Polizeieinsatz notwendig machen. So auch in Neukölln.“

Steffen erinnerte daran, dass auch die sogenannte „psychische Beihilfe“, also das Bestärken der gewaltbereiten Haupttäter, „durchaus strafbar“ sei, mit ausreichenden Ressourcen sei das auch vor Gericht beweisbar. Jüdisches Leben in Deutschland müsse geschützt werden, sagte der Ex-Senator, die Politik müsse deutlich machen, dass sie das Judentum „sehr wohl“ in Deutschland haben wolle. „Die Juden sollen bleiben, die anderen sollen gehen“, sagte der Grünenpolitiker und präzisierte, er meine damit „die Antisemiten“.


Foto: Nancy Faeser (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Nahost-Konflikt: Bundesratspräsident mahnt Zweistaatenlösung an

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Gebäude des Bundesrates in Berlin (Archiv), über dts NachrichtenagenturHamburg (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident des Bundesrates, Peter Tschentscher (SPD), hat sich für eine Zweistaatenlösung und eine friedliche Regelung des aktuellen Konflikts in Israel und Gaza ausgesprochen. „Das Existenzrecht Israels anzugreifen ist etwas, was wir nicht akzeptieren können und das unbedingt auch abgelehnt werden muss, um wirklich eine friedliche Lösung, eine Zweistaatenlösung zu erreichen – die sich ja die deutsche Außenpolitik wünscht“, sagte Tschentscher am Donnerstag zu RTL Nord.

„Es geht darum, dass ein demokratischer Staat angegriffen wird. Und da kann es nur eine Antwort geben: Wir stehen solidarisch an der Seite Israels, und zwar in jeder Hinsicht.“ In seiner Funktion als Bundesratspräsident hatte Tschentscher erst im Mai Israel und die palästinensischen Gebiete besucht und dabei unter anderem den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu und Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas getroffen. In der Diskussion über die Asylpolitik sprach sich der Erste Bürgermeister von Hamburg für mehr Kontrollen an den europäischen Außengrenzen aus.

„Aus meiner Überzeugung können wir das Asylrecht garantieren in Deutschland, in Europa. Dafür müssen wir aber die irreguläre Migration zurückdrängen.“ Hamburg komme bei der Unterbringung von Geflüchteten mittlerweile „ans Limit“, so Tschentscher.


Foto: Gebäude des Bundesrates in Berlin (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Arzttermin oder Praxis-Konsultation via App?

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Europäischer Marktführer im Bereich der unsichtbaren Kieferorthopädie, nutzt die Vorteile der Telemedizin, betont aber gleichzeitig die Notwendigkeit persönlicher Behandlungen durch erfahrene Kieferorthopäd:innen. Aus diesem Grund konzentriert sich Impress auf ein hybrides Modell, das aus persönlichen Besuchen besteht, die durch regelmäßige Kontrollen über die App ergänzt werden (wöchentlich oder zweiwöchentlich). Nach Eröffnung eines neuen Stanorts in Essen Anfang Oktober ist Impress nun mit insgesamt 14 Praxen in Deutschland vertreten.

Die zunehmende Vernetzung und der technologische Fortschritt führt zu Veränderungen in den Bedürfnissen von Patient:innen. Dies betrifft vor allem die Art und Weise wie sie kommunizieren möchten, wie schnell Fragen von Arzt oder Ärztin beantwortet werden oder wie schnell eine Behandlung durchgeführt werden kann. Arztpraxen verschiedener medizinischer Richtungen sind gefordert auf die Ansprüche einer vernetzen Patientengeneration zu reagieren. Nicht ausgenommen davon ist die Behandlungen von Zahnfehlstellungen: Eine besondere Herausforderung sind hier die vielen regelmäßig notwendigen Kontrolltermine. Die dafür notwendige Zeit und Geduld kann von einer Behandlung abschrecken. Als europäischer Marktführer im Bereich der unsichtbaren Kieferorthopädie hat Impress ein hybrides Behandlungsmodell für die Clear Aligner Behandlung entwickelt.

Wie kann ein hybrides Behandlungsmodell funktionieren?
Laut einer Studie des National Center of Biotechnology Information trägt die Telemedizin zur Verkürzung von Wartezeiten in Praxen bei. Trotz der zunehmenden Fortschritte im Bereich der Tele-Zahnmedizin während der COVID-19-Pandemie ist die Anwendung in der täglichen klinischen Praxis in den meisten Ländern aber noch immer sehr begrenzt. Auch Impress besteht in den 14 Praxen deutschlandweit darauf, dass die erste Visite vor Ort stattfindet. : Jede Impress-Behanlung beginnt mit dem Besuch eines/-r professionellen Kieferorthopäd:in oder Zahnarzt/Zahnärztin, der/ie die Patient:innen einer vollständigen Untersuchung unterzieht. Zu Beginn der Behandlung ist eine Röntgenaufnahme obligatorisch, um die darunter liegenden Knochen zu überprüfen und keine irreparablen Schäden zu verursachen. Der Einsatz von KI bei der Nachsorge per App hilft, Notfällen vorzubeugen und in vielen Fällen eine genauere Prognose über zukünftige Verläufe zu erstellen. Und das wiederum kann die Zahl der Arztbesuche reduzieren.

Im nächsten Schritt können Patient:innen jedoch immer dann, wenn es medizinisch vertretbar ist, auf eine App-basierte Kommunikation zurückgreifen, beispielsweise, um Bilder via Mobiltelefon aufzunehmen und an die Ärzt:innen zu senden oder Fragen an die Mediziner:innen zu stellen. Diese Kombination aus persönlichen und digitalen Terminen birgt viele Vorteile: Strenge Überwachung des Behandlungsverlaufs aus der Ferne und ständige Kontrolle der Unversehrtheit der Behandlungsgeräte mit der Möglichkeit eines schnellen Eingreifens. Aber auch bessere Patientenaufklärung und Zusammenarbeit sowie logistische Vorteile durch den Wegfall unnötiger/überflüssiger Termine, die für die Patient:innen oft eine Stressquelle darstellen.

“Ich glaube fest daran, dass wir in der Medizin die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation nutzen müssen. Durch die Kombination von modernster Technologie und Fachkompetenz mach Impress die kieferorthopädische Versorgung für mehr als 50.000 Patienten in 8 Ländern effizient und wirksam”, erklärt Dr. Friedrich Widu, leitender Kierferorthopäde bei Impress.

Bild:Dr. Friedrich Widu

Quelle:PR Professional

Zum Teilen: NEOH erweitert Sortiment um Waffeln im Miniformat

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NEOH lanciert seine beliebten Waffeln jetzt auch im Miniformat: Als ideale Snackalternative zum Teilen im Büro, in der Kantine oder mit Familie und Freunden.
Die Waffel Minis haben dank der NEOH Zuckerersatz-Formel kaum Auswirkungen auf die Blutzucker-Kurve und überzeugen mit einem hohen Gehalt an Ballaststoffen.
Das Neuprodukt ist vorerst im Online-Shop und auf Amazon erhältlich, die sukzessive Ausrollung in Österreichs Einzelhandel ist geplant.

Den NEOH Verkaufsschlager gibt es jetzt auch in klein: Mit den Waffel Minis führt das heimische Food-Tech eine neue Variante des beliebten NEOH Hazelnut Crunch ein. Die Waffeln im Miniformat bestehen wie ihr großer Bruder aus einer cremigen Haselnussschicht, vermischt mit kleinen Nussstücken zwischen zwei knusprigen Waffeln – nur mit einer noch feineren und verbesserten Rezeptur.

„Die Leute lieben unseren Hazelnut Crunch, die Waffel ist aus unserem Sortiment nicht mehr wegzudenken. Für uns Ansporn genug, das Produkt weiterzuentwickeln – unsere neuen Mini-Waffeln sind jetzt kleiner, praktischer und knuspriger“, so Manuel Zeller, NEOH-Gründer und Geschäftsführer.

Für jeden Anlass: Mini-Waffeln im Spenderkarton und 8er Beutel
Die Waffel im Miniformat ist perfekt für die Hosentasche, kommt aber selten allein: Im 8er Beutel (UVP: EUR 4,90) ist die Snackalternative ideal für Familien, Freunde und Kinder – praktisch zum Teilen und Genießen zu Hause oder unterwegs, sorgen die Waffel Minis für ein ganz besonderes Nascherlebnis. Der Spenderkarton mit 80 Stück (UVP: EUR 44,90) eignet sich hingegen perfekt für Büros, Kantinen, Hotel-Rezeptionen oder den Großhandel.

Kompakt und köstlich: Bewährte Produktqualität von NEOH
Wie alle bestehenden Produkte basieren auch die neuen Waffel Minis auf der Zuckerersatz-Formel ENSO, die einen identen Geschmack wie Zucker ermöglicht, jedoch kaum Auswirkungen auf die Blutzucker-Kurve hat. Der Snack ist die perfekte Ergänzung für eine ausgewogene Ernährung – ohne Zusatz von Zucker, dafür mit möglichst vielen Ballaststoffen. Für ein völlig neues Naschvergnügen, ohne schlechtes Gewissen und Kompromisse im Geschmack.

Bild:NEOH Mini Waffeln im Beutel.png

Quelle:Ketchum GmbH, NEOH by Alpha Republic GmbH

Vielfältige Expertise in der PR-Kommunikation

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LEADERSNET Deutschland, die deutsche Ausgabe des führenden österreichischen Businessportals der Opinion Leaders Network GmbH, freut sich, die Ernennung von Evi Papadopoulou zur neuen Chefredakteurin bekannt zu geben. Sie tritt die Nachfolge von Alexander Schöpf an.

Evi Papadopoulou, eine erfahrene PR- und Marketingmanagerin mit einer mehr als 25-jährigen Karriere in der Kommunikations- und Medienbranche, bringt eine breite Palette an Expertise und Branchen-Know-how in ihre neue Rolle als Chefredakteurin von LEADERSNET Deutschland ein. Nach einer Ausbildung zur Werbekauffrau startete sie ihre berufliche Laufbahn bei VIVA Fernsehen. Nach Stationen im Marketing bei New Yorker und in führenden PR-Agenturen machte sie sich 2004 als Kommunikationsberaterin selbständig. Ihre beeindruckenden Referenzen umfassen eine breite Palette an Kunden, darunter führende Markenartikler, Industrieunternehmen, Agenturen, Start-ups sowie wirtschaftliche und kulturelle Veranstaltungen. Sie ist bekannt für ihre Fähigkeit, branchenübergreifende PR-Inhalte zu gestalten. Diese Kompetenz qualifiziert sie in besonderer Weise für ihre neue Position bei LEADERSNET.de.

Alexander Schöpf, der bisherige Chefredakteur von LEADERSNET Deutschland, verabschiedet sich nach 10 erfolgreichen Jahren im Unternehmen. „Wir danken Alexander Schöpf herzlich für seinen langjährigen und engagierten Einsatz und seinen Beitrag zur Entwicklung von LEADERSNET“, sagt Paul Leitenmüller, Geschäftsführer Opinion Leaders Network. „Wir glauben daran, dass Evi Papadopoulou mit ihrer Erfahrung und ihrem kreativen Ansatz das Erbe von Leadersnet Deutschland weiter ausbauen wird“, ergänzt der Medienmanager.

„Ich freue mich sehr darüber, die Position der Chefredakteurin bei Leadersnet Deutschland übernehmen zu dürfen und meine Leidenschaft für Kommunikation und Vielfalt in diese spannende Rolle einzubringen“, äußert sich Evi Papadopoulou begeistert. Sie wird von einem Pool an freien Redakteuren unterstützt, darunter die Journalistinnen Natalie Oberhollenzer und Dagmar Zimmermann, sowie u.a. von den Onlineredakteurinnen Anna Schäfer und Nika Klinkers. Die neue Redaktion ist bereits seit dem 01. September im Einsatz.

Evi Papadopoulou und ihr Team werden im Bereich Business Development und Sales von Marketing-Experte Arang Rezayati unterstützt.

Foto:Evi Papadopoulou

Quelle:EPOS PR & KOMMUNIKATION