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Forsa: SPD verliert – Union legt zu

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Olaf Scholz (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa hat die SPD in der Wählergunst nachgelassen. In der Erhebung für die Sender RTL und ntv verlieren die Sozialdemokraten einen Punkt und kommen nur noch auf 14 Prozent.

Sie liegen damit gleichauf mit den Grünen, die ihren Wert aus der Vorwoche halten können. Die Union legt unterdessen einen Punkt zu und kommt auf 30 Prozent. Die Werte der anderen Parteien verändern sich nicht (FDP 5 Prozent, Linke 4 Prozent, AfD 21 Prozent, Freie Wähler 3 Prozent, Sonstige 9 Prozent). Die drei Ampel-Parteien kämen aktuell zusammen auf einen Wähleranteil von 33 Prozent.

Bei den Kanzlerpräferenzen würden sich bei der Konstellation Scholz – Merz – Habeck aktuell 19 Prozent für Olaf Scholz, 22 Prozent für Friedrich Merz und 18 Prozent für Robert Habeck entscheiden. Bei der Konstellation Scholz – Merz – Baerbock kommt Scholz auf 22, Merz auf 25 und Annalena Baerbock auf 16 Prozent. In beiden Konstellationen gewinnt CDU-Chef Merz jeweils einen Prozentpunkt und liegt damit in der Gunst der Wähler vorn. Die Daten zu den Partei- und Kanzlerpräferenzen wurden vom 7. bis 13. November erhoben.

Datenbasis: 2.504 Befragte.


Foto: Olaf Scholz (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Dax bleibt am Mittag im Plus – ZEW-Index besser als erwartet

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Dienstagmittag nach einem bereits freundlichen Start im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 15.395 Punkten berechnet.

Dies entspricht einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Sartorius und Fresenius, Abschläge gab es entgegen dem Trend unter anderem bei der Telekom, BASF und Rheinmetall. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen besser als erwartet aus. Der entsprechende Index stieg im November um 10,9 Punkte auf nun +9,8 Zähler, wie das ZEW in Mannheim mitteilte.

Marktbeobachter hatten mit einem kleineren Anstieg gerechnet. Der Blick der Anleger richtet sich derweil mal wieder auf einen möglichen Shutdown in den USA. „Die Wahrscheinlichkeit eines Shutdowns veranschlagen die Buchmacher mit knapp 30 Prozent“, sagte Konstantin Oldenburger von CMC Markets. „Klingt nicht viel, aber mit jedem Tag ohne Erfolgsmeldungen sollte diese weiter zunehmen.“

Dabei dürfte ein Shutdown gar nicht absichtlich durch die eine oder andere Seite verursacht werden, sondern viel mehr „aus Versehen“ passieren. „Weil der Plan fehlt und die Zeit immer knapper wird. Immer noch gibt es in den beiden politischen Lagern große Meinungsverschiedenheiten darüber, wie viel Geld die USA für die Unterstützung der Ukraine in der Verteidigung gegen den russischen Aggressor ausgeben soll.“ Die jüngsten Ereignisse im Nahen Osten hätten die Lage noch weiter verkompliziert: „Die Republikaner fordern Ausgabenkürzungen, da sie sich Sorgen über den starken Anstieg der Staatsverschuldung und die steigenden Finanzierungskosten machen.“

Jede neue Vereinbarung werde auch die Investoren davon überzeugen müssen, dass die US-Schulden nicht ausufern werden, so Oldenburger. „Sollte es zu einem Shutdown kommen, wären schätzungsweise 800.000 US-Bundesbedienstete gezwungen, ihre Arbeit wegen fehlender Bezahlung einzustellen.“ Dennoch seien die wirtschaftlichen Auswirkungen für sich genommen nicht sehr groß, aber der Zeitpunkt sei heikel: „Die US-Notenbank hat ihren Zinserhöhungszyklus noch nicht endgültig abgeschlossen, da die Inflation noch über ihrem Zielwert liegt und geopolitische Konflikte die Unsicherheit erhöhen.“ Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagmittag etwas stärker.

Ein Euro kostete 1,0719 US-Dollar (+0,19 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9329 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 82,67 US-Dollar und damit 15 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

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Ampel will Videoverhandlungen an Zivilgerichten etablieren

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Justizzentrum Halle (Saale) (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Ampelkoalition will Videoverhandlungen an Zivilgerichten etablieren. Dafür haben SPD, Grüne und FDP sich nun auf einen Gesetzentwurf geeinigt, der weitreichende Optionen für digitale Verhandlungen vorsieht, berichtet der „Spiegel“.

Künftig sollen Prozessbeteiligte an Zivilgerichten demnach einen Anspruch auf die digitale Teilnahme an der Verhandlung haben. Ein Antrag auf Teilnahme per Video- und Audioübertragung darf vom Gericht nur dann abgelehnt werden, wenn sich aus dem Einzellfall Gründe dagegen ergeben. Richter sollen Verhandlungen zudem per Video leiten und auch Urteile auf diesem Weg verkünden können. Damit könnten ganze Verhandlungen digital stattfinden.

Der Entwurf sieht zudem vor, dass Videoverhandlungen der Öffentlichkeit per Stream zugänglich gemacht werden können. Entsprechende Modelle sollen an Pilotgerichten erprobt und evaluiert werden. Die Möglichkeit für Richter, nunmehr vom Homeoffice über Video zu verhandeln, bedeute eine „riesige Arbeitserleichterung und steigert die Attraktivität der Justiz als Arbeitgeber“, sagte der Grünen-Politiker Till Steffen dem „Spiegel“. Zudem werde die Terminierung an Gerichten flexibler, „was die Verfahren beschleunigen wird“.


Foto: Justizzentrum Halle (Saale) (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Bundeskartellamt eröffnet Verfahren gegen Coca-Cola

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Coca Cola in einem Supermarkt (Archiv), über dts NachrichtenagenturBonn (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundeskartellamt hat ein Missbrauchsverfahren gegen den Getränkekonzern Coca-Cola eingeleitet. „Es bestehen Anhaltspunkte dafür, dass Coca-Cola durch die Ausgestaltung seiner Konditionen gegenüber dem deutschen Lebensmitteleinzelhandel, insbesondere die Rabattgestaltung, andere Unternehmen in ihren wettbewerblichen Möglichkeiten behindern könnte“, sagte Kartellamtschef Andreas Mundt am Dienstag.

„Dem werden wir nun näher nachgehen.“ Das Bundeskartellamt will in dem Verwaltungsverfahren zunächst prüfen, ob Coca-Cola auf dem Markt für Softdrinks über eine „marktbeherrschende Stellung“ oder „relative Marktmacht“ verfügt und damit besonderen kartellrechtlichen Vorgaben für marktmächtige Unternehmen unterliegt. Ferner werde man prüfen, ob die von Coca-Cola gegenüber dem deutschen Lebensmitteleinzelhandel geforderten Konditionen diesen Vorgaben entsprechen, so das Kartellamt. Dabei werde man insbesondere der Frage nachgehen, ob Coca-Cola durch die Rabattgestaltung Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels in zulässiger oder in unzulässiger Weise dazu veranlasst, ihre gesamte Produktpalette auch außerhalb der Cola-Getränke abzunehmen, im Regal zu platzieren und zu bewerben.

Die entsprechenden Konditionen könnten bewirken, dass andere Getränkehersteller als Wettbewerber von Coca-Cola auch in benachbarten Märkten in ihren wettbewerblichen Möglichkeiten behindert werden, hieß es. Das Bundeskartellamt kündigte an, dazu jetzt durch Auskunftsbeschlüsse bei Unternehmen der Getränkeindustrie und beim Lebensmitteleinzelhandel sowie bei Coca-Cola selbst zu ermitteln. Coca-Cola könne zu allen Punkten „umfassend Stellung nehmen“, so die Behörde.


Foto: Coca Cola in einem Supermarkt (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Lohndaten Großbritannien – Pfundaufwertung und Verkauf von Gilts erwartet

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Inflation Großbritannien EZB PMI Fed Quantitative Tighting Bank of England BoE Lohn
Foto von Tomasz Wieladek (Quelle: T. Rowe Price)

Tomasz Wieladek, Chefvolkswirt für Europa bei T. Rowe Price kommentiert die britischen Daten von heute Morgen:

„Die heute Morgen veröffentlichten Daten zum Lohnwachstum in Großbritannien für September zeigen, dass das Lohnwachstum weiterhin sehr robust ist. Die regulären Löhne und Gehälter in der Gesamtwirtschaft sanken in den drei Monaten bis Ende September geringfügig auf 7,7 % (revidiert) gegenüber 7,9 % (3 Mio./Jahr).

Die regulären Löhne und Gehälter im privaten Sektor sanken von 8,1 % auf 7,8 % (Mio. 3/Jahr). Die neue experimentelle/alternative Schätzung des ONS für die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 4,2 %. Insgesamt zeigen diese Daten, dass der Arbeitsmarkt nach wie vor widerstandsfähig ist und das Lohnwachstum viel zu hoch ist, um mit einer Inflation von 2 % vereinbar zu sein.

Die Daten stellen eine Herausforderung für die jüngsten Mitteilungen der Bank of England dar, wonach die Leitzinsen im kommenden Sommer entsprechend den Markterwartungen gesenkt werden könnten. Die gute Nachricht ist, dass die Arbeitslosenquote nicht gestiegen ist, was im Einklang mit der Prognose der Bank of England von 0,1 % pro Quartal steht.

Das Lohnwachstum ist jedoch weiterhin viel zu stark. Im Moment prüft der MPC die Daten, aber wenn die offizielle Messgröße auf diesem Niveau stabil bleibt, wird dies die jüngste Mitteilung der BoE letztendlich in Frage stellen. Da die Risiken einer Zinserhöhung mit der Veröffentlichung der Daten heute Morgen leicht ansteigen, erwarte ich, dass das Pfund aufwertet und Gilts verkauft werden, wenn der Arbeitsmarkt weiterhin so stabil bleibt wie heute.“

Lohndaten Großbritannien – Pfundaufwertung und Verkauf von Gilts erwartet

Foto von Tomasz Wieladek (Quelle: T. Rowe Price)

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CarbonFreed sichert sich knapp eine Million Euro von Investoren

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CarbonFreed

Das Schleswig-Holsteiner Greentech-Unternehmen CarbonFreed hat in der ersten Finanzierungsrunde der Firmengeschichte knapp eine Million Euro von Investoren eingesammelt. Das Kapital stammt von der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Schleswig-Holstein mbH und der Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein sowie der Sparkasse Westholstein. Das 2020 von Marko Ibsch in Meldorf gegründete Unternehmen hat mit „gridcert“ eine KI-gestützte Plattform entwickelt, mit der das Netzanschlussverfahren von großen Solaranlagen deutlich beschleunigt wird. Mittlerweile hat das CarbonFreed-Team bereits mehr als 700 Anlagen schnell und sicher ans Netz gebracht.

Erweiterung der KI-Plattform auf große Solar- und Windkraftanlagen

Bei großen Solaranlagen ab einer Leistung von 135 Kilowatt wird von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle überprüft, ob die Anlage alle Anforderungen des Netzbetreibers einhält, um die Netzstabilität zu gewährleisten und die Systemsicherheit nicht zu gefährden. Erst wenn das gewährleistet ist, werden sie in das Stromnetz integriert und dürfen Energie einspeisen. Installationsbetriebe und Projektplaner können den gesamten Zertifizierungsprozess vollständig über die von CarbonFreed entwickelte KI-Plattform „gridcert“ durchführen, was die Bearbeitungszeit der Anlagenzertifizierung von mehreren Monaten auf wenige Wochen verkürzt.

Mit dem frischen Kapital will CarbonFreed-Gründer Marko Ibsch die KI-Software „gridcert“ noch mal deutlich weiterentwickeln: „Unsere Plattform ist bisher auf das Netzanschlussverfahren von Solaranlagen mit einer Wechselrichter-Ausgangsleistung bis 950 Kilowatt spezialisiert. Wir werden unsere Software in den kommenden Monaten so erweitern, dass sie auch für größere Anlagen verwendet werden kann, was uns noch mal einen völlig neuen Markt eröffnet. Denn damit wird auch die Integration von Windkraftanlagen in die Plattform Realität.“

CarbonFreed-Gründer: „Internationalisierung nur eine Frage der Zeit“

Aktuell bietet CarbonFreed „gridcert“ nur in Deutschland an. Doch auch das soll sich dank der Finanzierungsrunde in näherer Zukunft ändern: „Die Digitalisierung ist ein wichtiger Schlüssel, um die Energiewende möglichst schnell voranzutreiben – hierzulande, in Europa und auf der ganzen Welt. Wir setzen unseren Fokus aktuell noch auf Deutschland, aber die sichere und schnelle Integration von Solaranlagen ins Stromnetz ist natürlich ein weltweites Thema. Von daher ist es nur eine Frage der Zeit, bis wir unseren Service auch international ausrollen. Die Nachfrage aus dem Ausland ist jedenfalls schon da“, betont Marko Ibsch.

Begleitet wurde die CarbonFreed-Finanzierungsrunde von Lisa Groiß von der DeCroix BeratungsCompany (www.decroix.de). Die ehemalige EY-M&A-Beraterin hat das Meldorfer Unternehmen bei der Finanzplanung, der Ausarbeitung des Business Case und der Investorensuche erfolgreich unterstützt.

Bild Team

QuelleALIVE Communication GmbH

GoStudent VR führt Spanischunterricht ein und expandiert in fünf weitere europäische Länder

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gostudent

GoStudent, einer der weltweit führenden Anbieter von Nachhilfeunterricht, setzt mit der Expansion von GoStudent VR auf immersives Lernen. Die Plattform bietet von Tutoren geleitete Sprachunterricht in der virtuellen Realität, bei denen die Schüler in „reale“ Umgebungen eintauchen, um ihre Fremdsprachenkenntnisse und ihr Selbstvertrauen zu stärken.

Ein Sprung nach vorn mit Spanischunterricht

Eine kürzlich veröffentlichte repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Nachhilfe-Instituts Studienkreis zeitgt, dass 71 Prozent es wichtig finden, dass Spanisch als zweite Fremdsprache neben Englisch angeboten wird, noch vor Französisch. GoStudent VR bietet ab heute Englisch und Spanischunterricht an und ist neben Deutschland und Österreich in Spanien, Italien, Frankreich, Belgien und dem Vereinigten Königreich erhältlich.

„Die Expansion von GoStudent VR unterstreicht unser Engagement, abwechslungsreiche Lernerfahrungen anzubieten. Mit der Einführung von Spanischunterricht öffnen wir Schülern die Tore zu einer der meistgesprochenen Sprachen der Welt – und das in einer virtuellen, immersiven Umgebung“, sagt Alexander Nick, Direktor der GoStudent Future Labs. „Diese Mischung aus Technologie und innovativen Lehrmethoden festigt unsere Position an der Spitze der Bildungslandschaft. Neben den akademischen Vorteilen haben wir außerdem beobachtet, dass die Schüler Spaß haben und ihr Selbstvertrauen wächst, während sie in dieser immersiven Umgebung lernen.“

Bestehende GoStudent-Kunden können sich jederzeit für GoStudent VR anmelden und ein VR-Unterrichtspaket zusätzlich zu ihrer bestehenden Mitgliedschaft erwerben. Schüler, die noch keine GoStudent-Nachhilfe in Anspruch nehmen, können sich über den Studienkreis, der Teil der GoStudent-Gruppe ist, für GoStudent VR anmelden. Die Unterrichtsstunden sind auf eine Dauer von 50 Minuten ausgelegt und kosten zwischen 19,80 € und 25,26 €. Jede virtuelle Klasse, die aus einem bis acht Schülern besteht, bietet eine personalisierte, immersive und interaktive Lernreise. Dieses Bildungsangebot wurde in Zusammenarbeit mit Immerse, einer preisgekrönten VR-Trainingsplattform, entwickelt und von Meta durch eine Hardware-Spende von Meta Quest 2 VR-Headsets unterstützt.

Die Tutoren sind überwiegend Muttersprachler aus dem Vereinigten Königreich und Spanien.

Lucy, eine GoStudent-VR-Schülerin berichtet: „Meine Erfahrung mit GoStudent-VR war beeindruckend. Die immersive Umgebung machte das Lernen effektiv, fesselnd und lustig. Es fühlte sich nicht wie das übliche Klassenzimmer an und ich habe viel Selbstvertrauen gewonnen.“

Christina, eine Tutorin bei GoStudent VR, sagt: „Es ist wirklich bereichernd zu sehen, wie die Schüler in diesem virtuellen Raum aus ihrem Schneckenhaus ausbrechen. Sie lernen nicht nur eine Sprache, sondern gewinnen an Selbstvertrauen und erleben die Freude am Lernen. Ihre Fortschritte zu beobachten und zu sehen, wie sie in einer solch interaktiven Umgebung aufblühen, bestätigt die transformative Kraft der immersiven Bildung.“

Schüler, Pädagogen und Neugierige können unter https://www.gostudent.org/de-de/vr/ mehr über GoStudent VR erfahren.

Quelle Bild und Text: GoStudent

Lust auf Entspannung und Bewegung?

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Bild Fotograf Daniel Waschnig/ Das Seepark Wörthersee Resort

Move & Relax. Empower your Life. – so lautet die Philosophie des Das Seepark Wörthersee Resort. Gäste finden hier einen innovativen Weg zu mehr Vitalität und Wohlgefühl.

Am Wörthersee, einzigartig schön direkt an der Lendlagune, liegt Das Seepark Wörthersee Resort. Die Move & Relax Philosophie, die in dem Resort gelebt wird, entpuppt sich als echter „Body, Mind und Soul Booster“. Der österreichische Skisprung-Olympiasieger Toni Innauer und renommierte Sportwissenschaftler der Universität Innsbruck haben gemeinsam mit den Pletzer Resorts ein Konzept entwickelt, das Erkenntnisse aus dem Spitzensport urlaubs- und alltagstauglich macht. Erfahrene Experten kümmern sich im Das Seepark um ein wohltuendes Gleichgewicht von Bewegung, Entspannung und Ernährung. Das Resultat: Neue Energie, ein gutes Körpergefühl und viel Inspiration für ein vitaleres Leben.

In- und outdoor finden Gäste des Das Seepark perfekte Bedingungen, um ihr Wohlbefinden zu unterstützen. Traumhafte Winterlandschaften bieten sich zum Winter- und Schneeschuhwandern an. Ebenso ist vom Das Seepark das Skigebiet Gerlitzen leicht erreichbar. Oder die Wintergenießer unternehmen eine Alpakawanderung. Im Move Bereich des Hotels wartet ein 25 m Sportbecken, in dem Hobbysportler und Profis mit einem atemberaubenden Blick auf das malerische Bergpanorama der Karawanken ihre Längen schwimmen. Der Fitnessbereich lässt jedes Sportlerherz höherschlagen.

Erst den Puls mit Bewegung in die Höhe treiben und dann beim Relaxen runterkommen. Im Relax Bereich mit einem beheizten Indoor-Pool stellt sich ganzheitliches Wohlbefinden ein. Die Genießer lassen es sich in Saunen, Dampfbad und Ruhezonen, bei Massagen, Kosmetik- und Körperbehandlungen so richtig gutgehen. Im Wohlfühlreich des Das Seepark kommt tiefenwirksame Entspannung auf.

Die Welt gehört dem, der sie genießt

Das Seepark Wörthersee Resort weiß zu verwöhnen. Mit einer einzigartigen Atmosphäre, regionalen Köstlichkeiten und kreativen Gerichten punktet das Restaurant Laguna. Der Küchenchef kocht international, ohne auf die heiß geliebten Kärntner Kasnudeln zu verzichten. Oder wie wäre es an einem schönen Winterabend mit einem romantischen Candle Light Dinner für zwei? Ein tolles Extra: Gerichte aus der Move & Relax Energy Küche liefern besonders wertvolle Nährstoffe, Vitamine, gesunde Fette und Energie für den Tag.

Die schönsten Tage im Jahr

Das Seepark Wörthersee Resort versüßt die Weihnachtszeit mit einem unvergesslichen Programm. Romantische Adventstimmung macht sich im Resort beim beliebten „Adventzauber im Seepark“ breit. Unvergessen bleibt eine Fahrt mit dem Adventschiff über den winterlichen See. An den Adventwochenenden (24.11./01.12./08.12./15.12.) sowie am 22. und am 29. Dezember gibt es eine geführte Laternenwanderung entlang des Wörthersees zum Weingarten über dem See. Am Weihnachtsabend und zu Silvester verwöhnt das Küchenteam mit einem köstlichen Gala Dinner. Die Feiertage von Weihnachten bis Neujahr stecken voll Genuss und Entspannung.

Die positiven Inputs für Bewegung, Entspannung und Ernährung, die man im Das Seepark gewinnt, nimmt man gerne mit nachhause. Hotelgäste kehren nachhaltig gestärkt in ihren Alltag zurück – fit und entspannt und mit dem guten Gefühl, eine schöne Verwöhn-Auszeit genossen zu haben.

Bild Fotograf Daniel Waschnig/ Das Seepark Wörthersee Resort

Quelle © mk Salzburg

Super-Angel-Investing erobert Europa

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Angel Invest Gründungsteam v.l.n.r.: Eckart Koerner, Oliver Clasen, Jag Singh, Jens Lapinski

Wie Start-up-Pioniere aus Deutschland die Frühphasenfinanzierung von Start-ups revolutionieren wollen

Der europäische Kapitalmarkt wird um eine neue, innovative Investment-Möglichkeit bereichert. Eine Gruppe um die Angel-Investoren Jens Lapinski und Jag Singh hat nach vielen erfolgreichen Start-up-Deals neue ehrgeizige Pläne: Sie wollen ein riesiges europäisches Netzwerk aus Super Angels schaffen und Frühphasen-Investments in Tech-Gründungen als neue Assetklasse etablieren.
Lapinski war zuvor unter anderem Managing Director beim globalen Start-up-Accelerator Techstars, für den er das Deutschland-Büro aufgebaut und in 40 Gründungen investiert hat, in die insgesamt mehr als 200 Millionen Dollar geflossen sind. Singh war zunächst als Politikberater, unter anderem für Hillary Clinton, tätig und hat mittlerweile in mehr als 150 Start-ups (davon 40 für Techstars) investiert.

Unglaubliche Erfolgsquote – Angel Invest dreht den “1 von 10”-Mythos der Startup-Investments um
Das Erfolgsrezept, das Lapinski, Singh und die Partner von Angel Invest verfolgen: Aus einer immensen Zahl an Investments – geplant sind mehr als 600 Start-up-Beteiligungen in den kommenden sechs Jahren – sollen durch intensives Coaching ausgewählte Unicorn-Kandidaten in einen Fonds eingebracht werden, an dem sich vermögende Privatanleger und institutionelle Investoren beteiligen können. Die Qualität des Coachings durch die Super Angels zeigt sich unter anderem daran, dass die Ausfallquote bei den Frühphasen-Investments, die seit mehr als einem Jahr im Portfolio von Angel Invest sind, unter zehn Prozent liegt.

In den USA gibt es bereits aktive Angel-Fonds. Y-Combinator und Techstars sind die bekanntesten. Y-Combinator hat bereits in 4.000 Start-ups investiert, darunter zum Beispiel Airbnb, Stripe, Dropbox und Twitch. In Europa war diese Investment-Form bislang in institutionalisierter Form kaum angekommen.
Der Schwerpunkt von Angel Invest liegt – neben der extrem hohen Zahl an Frühphasen-Investments – vor allem auf einem intensiven Coaching. Alle Gründer werden mindestens ein Jahr lang regelmäßig von einem Super Angel betreut. Im ersten Schritt beteiligt sich Angel Invest mit bis zu 100.000 Euro an den Start-ups. Anschließend können insgesamt bis zu 500.000 Euro investiert werden.

Als Konkurrent zu Venture-Capital-Investoren sieht sich Angel Invest nicht, sondern eher als zusätzlicher Value-add-Partner für andere Kapitalgeber, der mit intensivem Coaching junge Start-ups besser durch die ersten Schritte ihrer Unternehmensentwicklung führt. Angel Invest kooperiert intensiv mit VCs, die als Co-Investoren die Dynamik der Start-ups beschleunigen.
„Wir kennen die Investment-Community in Europa sehr, sehr gut. Von den ersten 39 Start-ups, in die wir investiert haben, haben 35 signifikante Folgeinvestitionen in Höhe von mindestens zehn Millionen Euro aufgenommen“, sagt Jens Lapinski. “Investoren des Fonds I haben bereits 30% ihres Investments zurückbekommen und der Wert des Fonds ist durch erfolgreiche Exits 4.5x höher als die Investments”.

Erfolgreiche Start-ups des 2018 gegründeten Angel-Fonds sind zum Beispiel Coachhub, Rasa, Everphone, Impala, Usercentrics und Lemon Markets. „Der erste, der sich zu uns bekannt hat, war Jens Lapinski von Angel Invest“, sagt Max Linden, Mitgründer von Lemon Markets. „Das hat uns geholfen. Nach dem ersten ‚Ja‘ haben wir zusammen die weitere Finanzierung gestemmt.“ Lemon Markets konnte mittlerweile 16 Millionen Euro einsammeln.

In die bisherigen Fonds von Angel Invest haben zu 75 Prozent vermögende Privatanleger mit Vermögenswerten von mehr als fünf Million Euro (High-Net-Worth-Individuals) sowie Family Offices investiert. Von institutionellen Investoren kamen 25 Prozent. Bei den künftigen Fonds-Generationen wird sich das Verhältnis aufgrund der zunehmenden Größe der Fonds deutlich verschieben. Erwartet wird, dass auf institutionelle Investoren etwa 60 Prozent des Fondsvolumen entfallen werden.

Bild Angel Invest Gründungsteam v.l.n.r.: Eckart Koerner, Oliver Clasen, Jag Singh, Jens Lapinski

Quelle epicPR

CDU schließt neue Beratungen über Migrationspaket nicht aus

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Ankunftszentrum für Flüchtlinge (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann schließt nicht aus, mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) erneut über einen „Deutschlandpakt“ für Migration zu beraten. „Wenn die SPD sagt, wir machen ein neues Paket, ein neues Programm, und reden noch mal, stehen wir zur Verfügung“, sagte Linnemann am Dienstag den Sendern RTL und ntv.

Die Maßnahmen, die aber die Ministerpräsidentenkonferenz jüngst verabschiedet hatte, reichten nicht aus – der Begriff „historisch“, gewählt von Bundeskanzler Scholz, sei unzutreffend. „Der Bundeskanzler muss echt mal aufpassen. Diese Superlative, ja, historisch, historisch gab es ein Erlebnis vor 34 Jahren, der Mauerfall. Das ist historisch. Aber immer dieses Turboabschieben und Wumms und super Wumms. Und hinterher folgt nichts“, so Linnemann weiter.

„Das sorgt nicht für Glaubwürdigkeit in der Politik.“


Foto: Ankunftszentrum für Flüchtlinge (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts