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Motovolt und Swobbee verkünden strategische Partnerschaft

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motovolt swobbee

Motovolt und Swobbee verkünden strategische Partnerschaft, um in den nächsten 24 Monaten 200 Batteriewechselstationen in Indien aufzustellen

Mit dieser Partnerschaft bietet Motovolt seinen Kunden in ganz Indien den einzigartigen Batteriewechsel-Service von Swobbee an

Um den Zugang zu elektrischen Zweirädern in Indien zu verbessern, hat sich Motovolt Mobility Pvt. Ltd, eine führende indische Elektromobilitäts-Marke, mit dem deutschen GreenTech-Unternehmen Swobbee zusammengeschlossen. Gemeinsames Ziel ist es, Lösungen für die bestehenden Herausforderungen von Elektrofahrzeugen hinsichtlich Ladezeit, Kosten und Batterielebensdauer anzubieten, um das Nutzungserlebnis der Anwender in Indien zu verbessern.

Motovolt und Swobbee treten an, den Sektor zu revolutionieren, indem innerhalb der nächsten 24 Monate 200 Batteriewechselstationen in ganz Indien installiert werden sollen. Diese ehrgeizige Initiative wird durch eine beträchtliche technische und finanzielle Investition in 7-stelliger Höhe (USD) unterstützt. Die erste Phase hat mit der Inbetriebnahme der ersten beiden Swobbee-Batterietausch- und Ladestationen in Delhi und Kolkata begonnen. Die langfristige Vision sieht vor, innerhalb von fünf Jahren einen Umsatz von über 10 Millionen USD zu erzielen und die Rentabilität zu erreichen.

Indien hat einen deutlichen Anstieg der Verkäufe von Elektrofahrzeugen erlebt, vor allem im Segment der Zweiräder.

Mit rund 15,6 Millionen verkauften Einheiten im vergangenen Jahr ist Indien der zweitgrößte Markt für motorisierte Zweiräder weltweit. Allerdings sehen sich die indischen LEV-Nutzer weiterhin mit Herausforderungen konfrontiert, wie z. B. den hohen Anschaffungskosten für Batterien, der begrenzten Reichweite, die häufiges Aufladen erfordert, Problemen mit der Batterieleistung, der Batterielebensdauer und der Verwendung der Batterien am Ende ihrer Lebensdauer sowie Sicherheitsbedenken.

Motovolt, ein Schlüsselakteur in der E-Bike-Industrie, setzt sich an vorderster Front mit diesen Herausforderungen auseinander. Das Unternehmen widmet sich der kontinuierlichen Forschung und Entwicklung sowie der Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb der Branche, um das LEV-Ökosystem zu verbessern. Swobbee passt mit seinem Fachwissen im Bereich der LEV-Energiedienstleistungen perfekt zur Mission von Motovolt.

Herr Tushar Choudhary, Gründer und CEO von Motovolt, erklärte:

„Motovolt ist bestrebt, die Probleme seiner Kunden zu verstehen und ihnen durch einzigartige Dienstleistungen, Produktinnovationen und Industriekooperationen zu helfen, diese zu überwinden. Die Akkuwechsel-Services von Swobbee bieten ein einzigartiges Angebot, indem sich unsere Kunden nun bei einem Anbieter von Wechsel-Lösungen anmelden können. Dies befreit sie von der Notwendigkeit, Batterien im Voraus mit dem Fahrzeug zu kaufen und gewährleistet eine optimale Batterieleistung, sicheres und effizientes Aufladen sowie die ordnungsgemäße Entsorgung von Altbatterien. Swobbee wird außerdem Zugang zu unserem Produktportfolio und unserem Kundenstamm haben, der es ihnen ermöglicht, ein landesweites intelligentes und herstellerübergreifendes Batterietauschnetz aufzubauen.“

Die Swobbee-Stationen richten sich zunächst an Geschäftskunden, einschließlich Liefer- und Transportdienste, und werden nach und nach auch Privatkunden zur Verfügung stehen. Diese Stationen sind als universelle Infrastrukturlösung konzipiert, die verschiedene LEV-Batterietypen von unterschiedlichen Herstellern integrieren kann und verschiedene Technologien und Zellchemien unterstützt.

„Die Beseitigung von Zugangshindernissen zu sauberen Mobilitätslösungen ist nicht nur unerlässlich, um die Auswirkungen des Klimawandels abzufedern, sondern auch, um soziale Gerechtigkeit in der laufenden Mobilitätswende zu gewährleisten. Nirgendwo ist dies wichtiger als im bevölkerungsreichsten Land und der fünftgrößten Volkswirtschaft der Erde. Kleine Unternehmen, Lieferdienste, Taxis – sie alle sind auf zwei- und dreirädrige Fahrzeuge angewiesen, die zu Millionen auf den Straßen unterwegs sind. Deshalb freuen wir uns sehr über die Partnerschaft mit Motovolt, um eine Infrastrukturlösung einzuführen, die den Zugang zu emissionsfreien LEVs für Unternehmen und private Verbraucher demokratisiert“, so Thomas Duscha, CEO und Mitgründer von Swobbee.

Die Swobbee-Stationen sind derzeit für die gewerblichen Kunden von Motovolt in Delhi und Kolkata zugänglich.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, weitere LEV-OEMs einzubinden und ein umfassendes Batteriewechsel-Netzwerk für verschiedene Fahrzeugmarken und -typen in ganz Indien aufzubauen. Die Partnerschaft zwischen Motovolt und Swobbee wird ein bedeutender Meilenstein im indischen LEV-Ökosystem werden, wobei die Erschwinglichkeit und Zugänglichkeit für alle im Vordergrund stehen.

Die bisherigen Initiativen von Swobbee unterstreichen die bemerkenswerte Entwicklung des Unternehmens, das von Berlin aus in mehrere deutsche Städte und darüber hinaus in 10 europäische Länder expandierte. Das Unternehmen hat mit Branchenriesen wie Volkswagen, Total Energies, Galp, BP und NIU 2 Wheelers zusammengearbeitet. Swobbees globaler Einfluss wird durch sein Pilotprojekt in Indonesien und seine zentrale Rolle innerhalb des SBMC (Swappable Batteries Motorcycle Consortium) an der Seite von Hauptakteuren wie Honda, Piaggio und Yamaha sowie der LEVA-EU (Light Electric Vehicle Association – EU) mit bekannten Unternehmen wie Mahle, Dott, Van Moof und Segway 9 Bot deutlich.

Bildquelle Motovolt Mobility Pvt. Ltd.

Quelle M3E GmbH

EGO Movement rollt mit viel Schwung ins neue Jahr

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Avrath Chadha

Dr. Avrath Chadha wird neuer CEO der Schweizer Premiummarke

Ab 1. Januar 2024 wird Dr. Avrath Chadha neuer CEO der Schweizer Micromobility Marke EGO Movement. Daniel Meyer und Marie So, Gründerinnen und derzeitig CEO & CSO, werden von ihren operativen Rollen zurücktreten.

EGO Movement gehört zu den führenden Micromobility Brands der Schweiz. Das Unternehmen wurde 2015 von Daniel Meyer und Marie So mit der Vision gegründet, die Verbreitung nachhaltiger sowie stilvoller und intelligenter Mobilitätslösungen zu beschleunigen. Im Jahr 2021 wurde das Unternehmen von TVS Motor, einem der weltweit grössten Motorrad- und Zweiradhersteller, übernommen. Nachdem das Duo zwei Jahre die Transition begleitet hat, tritt es nun von seinen operativen Rollen zurück und geht neue Wege. Daniel Meyer wird EGO Movement auf strategischer Ebene als Mitglied des Verwaltungsrates weiterhin zur Seite stehen.

Dr. Avrath Chadha wird ab Januar 2024 neuer CEO des Schweizer Brands. Derzeit wird gemeinsam ein reibungsloser Übergang bis zum Jahresende sichergestellt. Chadha ist ausgewiesener Experte im Bereich Mobility sowie Automotive und bereits seit März 2023 als Senior Vice President Strategy & Innovation bei TVS Motor tätig. Diese Funktion wird er weiterhin neben der Verantwortung als CEO von EGO Movement innehaben. Zuvor besetzte er mehrere leitende Führungspositionen in der Automobil- und Fertigungsindustrie und leitete weltweit operierende Geschäftseinheiten in Unternehmen wie TE Connectivity, OC Oerlikon und ThyssenKrupp.

„Ich fühle mich geehrt, die Leitung von EGO Movement zu übernehmen und freue mich darauf, mit dem engagierten Team zusammenzuarbeiten, um die Vision des Unternehmens weiter voranzutreiben. Wir werden sicherstellen, dass die Erfolgsgeschichte von EGO Movement fortgesetzt wird.“, erläutert Dr. Avrath Chadha. Er hat an der RWTH Aachen Maschinenbau studiert und promovierte im Anschluss an der ETH Zürich in Ingenieurwissenschaften.

Unter Chadha wird EGO Movement ab 2024 in Deutschland auf Shop-in-Shop Systeme setzen und die Zusammenarbeit mit Partnern aus dem stationären Handel ausbauen. Die Marke bietet dem Fachhandel und ausgewählten Partner*innen unter anderem die Möglichkeit, exklusive Influencer-Kooperationen und gemeinsame Marketingaktionen umzusetzen, um die Bekanntheit der Marke und des jeweiligen Retail-Partners in Deutschland zu steigern.

Weitere Informationen über EGO Movement und seine Produktpalette kann man auf der Euro Bike in Frankfurt sowie Cycleworld in Düsseldorf erhalten.

Bild Dr. Avrath Chadha

Quelle blackbird/berlin

Sänger Gunther Emmerlich ist tot

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Gunther Emmerlich (Archiv), via dts NachrichtenagenturDresden (dts Nachrichtenagentur) – Der Sänger und Moderator Gunther Emmerlich ist tot. Er starb am Dienstag im Alter von 79 Jahren in seinem Haus in Dresden, wie am Mittwoch mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf sein Management berichten.

Erst vor wenigen Tagen war der Sänger noch bei einem Weihnachtskonzert sowie in einer MDR-Sendung aufgetreten. Emmerlich studierte von 1967 bis 1972 in Weimar Operngesang, von 1972 bis 1992 gehörte er zum Ensemble der Dresdner Semperoper. In mehreren deutschen Unterhaltungssendungen trat er zudem als Moderator auf, unter anderem von 1993 bis 2006 in der MDR-Sendung „Zauberhafte Heimat“. Der Sänger veröffentlichte in seiner Karriere auch mehrere Bücher.


Foto: Gunther Emmerlich (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Finanzierungszusagen für 54 Start-ups

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Start-up BW Pre-Seed

Finanzierungszusagen für 54 Start-ups – Erfolgreiches Jahr im Förderprogramm Start-up BW Pre-Seed 

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut: „Start-ups zu unterstützen, ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Wirtschaftspolitik. Start-up BW Pre-Seed ist auch 2024 ein wichtiger Baustein unserer Start-up-Förderung.“

54 junge Unternehmen konnten in diesem Jahr über das Förderprogramm Start-up BW Pre-Seed des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus und der L-Bank gefördert werden. „Start-ups zu unterstützen, ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Wirtschaftspolitik“, betonte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. „Mit 54 geförderten Unternehmen und einem Förderbudget von insgesamt sieben Millionen Euro gehört Start-up BW Pre-Seed zu unseren Vorzeigeprogrammen in der Start-up-Förderung. Auch im kommenden Jahr werden wir wieder spannende junge Unternehmen und deren Gründerinnen und Gründer über Start-up BW Pre-Seed fördern.“

Programm wird fortgesetzt

In der sechsten und letzten Auswahlrunde des Jahres kamen noch einmal acht Unternehmen zum Zug, die jetzt einen formalen Antrag auf Unterstützung stellen können. Maximal 200.000 Euro können je Unternehmen bewilligt werden. Davon übernimmt das Land 80 Prozent, die restlichen 20 Prozent trägt ein Co-Investor. Dessen Beteiligung ist eine der Grundvoraussetzungen für die Förderfähigkeit durch Start-up BW Pre-Seed. Eine andere ist der Baden-Württemberg-Bezug des Unternehmens, der garantiert, dass die Förderung der Wirtschaftskraft und dem Arbeitsmarkt am Standort Baden-Württemberg zugutekommt.

Zuständig für die Bewilligung der Anträge, die Auszahlung der Fördermittel und die Prüfung der Verwendung ist die Landeskreditbank Baden-Württemberg. Die Vorsitzende des L-Bank-Vorstands, Edith Weymayr, hob besonders die Breite und Vielfalt des Programms hervor: „Branchenverteilung und Standorte der geförderten Unternehmen sind ein Ausweis nicht nur für die Fördervielfalt dieses Programms, sondern für die Innovationskraft der baden-württembergischen Wirtschaft“, sagte Weymayr. „Zukunftsbranchen haben eine Heimat im Südwesten, das hat das vergangene Jahr erneut bewiesen.“

Ergebnisse der letzten Auswahlrunde 2023

In der sechsten Auswahlrunde des Jahres haben Unternehmen aus den Bereichen Energie, Gesundheit, Ernährung, Kreislaufwirtschaft und Beratungsdienstleistung eine Förderzusage erhalten und können jetzt den formalen Antrag stellen:

  • EVERSION Technologies GmbH, Konstanz – Ganganalyse mit Hilfe einer Messsohle im Schuh und einer App sowie Herstellung von datenbasierten individuellen Einlagen (www.eversion.tech)
  • Kunveno, Stuttgart – digitale Plattform zur Pflege und Verbesserung interner Kommunikations- und Wertschätzungskultur (www.kunveno.de)
  • LOKORA GmbH, Nürtingen – digitale Vermarktungs- und Logistikplattform zur Vernetzung von regionalen Erzeuger- und Handelsbetrieben im Lebensmittelbereich (www.lokora.de)
  • MELT-Ing GmbH, Mannheim – Entwicklung und Herstellung von Pufferspeichern in Form von Phasenwechselplatten für Wände und Fassaden
  • nextx UG, Heidelberg – interaktive Job- und Bewerbungsplattform (www.next-x.de)
  • StrategyBridgeAI GmbH, München/Heilbronn – KI-basierte Unternehmens- und Branchenanalysen (www.strategybridge.ai)
  • Voxel Sound UG, Breisach am Rhein – Herstellung maßgeschneiderter Ohrstöpsel mithilfe einer Smartphone-Scan-App und KI-basierter Nachbearbeitungssoft-ware (www.voxel-sound.com)
  • WeSort.AI GmbH, Schefflenz – KI-Technologie für die Abfallanalyse und Sortierung in Entsorgungsanalgen (www.wesort.ai)

Weitere Informationen:

Mit dem Programm Start-up BW Pre-Seed fördert das Land Baden-Württemberg seit 2018 Gründungsvorhaben. Bislang konnten über das Programm rund 240 junge innovative Unternehmen in allen Landesteilen unterstützt werden.

Über die Förderfähigkeit eines Start-ups entscheidet ein zentrales Entscheidungsgremium bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, der L-Bank, des Betreuungspartners und der Landesgesellschaften beziehungsweise landesnahen Beteiligungen.

Ausführliche Informationen unter:

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Gerd Altmann für pixabay

Quelle Redaktion Buttenmüller

Durchbruch in Verhandlungen über EU-Asylreform

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Flüchtlinge auf der Balkanroute (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – In den Verhandlungen über eine Reform des EU-Asylsystems haben Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments nach zähen Verhandlungen einen Durchbruch erzielt. Über die einzelnen Elemente des neuen Migrations- und Asylpakts habe man eine „politische Einigung“ erreicht, teilte die spanische Ratspräsidentschaft am Mittwoch mit. Ziel der Reform soll es sein, die irreguläre Migration in die Europäische Union zu verringern.

EU-Parlamentspräsidentin bezeichnete den Beschluss als „bahnbrechende Einigung“ über neue Regeln zur Steuerung von Migration und Asyl: „Der 20. Dezember 2023 wird in die Geschichte eingehen“, schrieb sie bei X/Twitter. Die Pläne sehen unter anderem vor, dass Flüchtlinge in Zeiten besonders starker Migration länger unter haftähnlichen Bedingungen festgehalten werden können. An den EU-Außengrenzen soll es einheitliche Verfahren geben. Für die Verteilung von Flüchtlingen soll ein „Solidaritätsmechanismus“ gelten, wonach Staaten, die keine Personen aufnehmen wollen, zum Beispiel in finanzieller Form Unterstützung leisten müssen. Über die Reform war jahrelang gestritten worden, sie muss im nächsten Schritt noch vom EU-Parlament und den EU-Staaten formal gebilligt werden.


Foto: Flüchtlinge auf der Balkanroute (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Feel Good Food For Every. Day – mit Every. Foods ins neue Jahr

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Wir allen kennen das Gefühl, etwas ändern zu wollen. Alte Gewohnheiten über Bord zu werfen, damit wir uns einfach wieder wohl(er) in unserer Haut  fühlen. Der Veganuary ist für viele der perfekte Einstieg in eine pflanzenbasierte Ernährung, die nicht nur gesundheitliche Vorteile für unseren Körper bringen kann, sondern auch zum Erhalt unserer Umwelt und zum Wohl der Tiere beiträgt.

Every. Foods liefert uns dabei genau die passenden veganen Gerichte ins Haus, die wir für den Start einer neuen Routine benötigen.

Die Mahlzeiten sind alle gesund und ausgewogen, schnell in nur 10 Minuten aufgewärmt und schmecken einfach superlecker. Im praktischen Abonnement sparen wir uns ab sofort sogar das schwere Tragen von Einkaufstüten und bekommen die Produkte nicht nur tiefgekühlt bis an die Haustür geliefert, sondern dank der Schockfrostung auch immer erntefrische Zutaten auf unseren Tisch.

Every. Everyday. Und der Veganuary kann kommen.


So einfach geht gesundes Essen mit Every. 

Auswahl an einer Vielzahl ausgewogener, leckerer und veganer Gerichte# Rein natürliche Zutaten, ohne künstliche Aromen oder Geschmacksverstärker# Bestellung ab 6 Gerichten im Abonnement möglich

Maximale Flexibilität durch individuelle Lieferfrequenz

Minimierung von Lebensmittelverschwendung

kein schweres Tragen der Einkäufe

Nachhaltig durch weniger Verpackungsmüll als beim Kauf der Zutaten für dieselben Gerichte im Supermarkt

Every. unterstützt mit seinen Produkten den Weg zu einer gesunden und bewussten Ernährung, schont dabei Ressourcen und kann den CO2 Fußabdruck deutlich reduzieren.

Über Every.

Das Start-Up aus Berlin wurde 2020 von Benjamin Ahlers und Casimir Rob gegründet mit dem Ziel, gesundes, hochwertiges Essen jederzeit bequem von zu Hause oder vom Büro aus zu genießen. Die rein pflanzlichen Bowls gibt es in einer Vielzahl an ausgewogenen, abwechslungsreichen Rezepturen wie Nudel- oder Reisgerichte. Sie sind perfekt für alle, die Wert auf eine gesunde Ernährung legen, aber wenig Zeit zum Kochen und Zubereiten haben. Die Every. Gerichte sind vegan, ohne Zusatz-oder Konservierungsstoffe, klimaneutral und in nur 10 Minuten fertig zubereitet. Feel Good Food, einfach und ohne Aufwand.

Die Every. Produkte sind Online unter every-foods.com im Abo erhältlich. Sie kosten ab 6,99€ pro Gericht.

Bild Every.

Quelle  Sonja Berger Public Relations

Mehr Unternehmen wollen Preise anheben

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Farbe in einem Baumarkt (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Der Anteil der Unternehmen in Deutschland, die ihre Preise in den kommenden Monaten anheben wollen, nimmt wieder zu. Der Index der Preispläne stieg im Dezember auf 19,7 Punkte, von 18,1 im November, teilte das Münchener Ifo-Institut am Mittwoch mit.

Den vorläufigen Tiefpunkt hatten die Preiserwartungen im August 2023 mit einem Saldo von 14,5 Punkten erreicht. „Damit dürfte der Rückgang der Inflationsraten vorerst ins Stocken geraten“, sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. Insbesondere in den konsumnahen Dienstleistungsbereichen sind die Preiserwartungen kräftig gestiegen auf 37,3 Punkte, nach 25,5 Punkten im November. Vor allem die Gastronomen wollen die Preise spürbar erhöhen (87,6 Punkte, nach 45,9 Punkten im November), dort dürfte die Wiederanhebung der Mehrwertsteuer an die Kunden weitergegeben werden.

Aber auch die Einzelhändler planen wieder vermehrt Preisanhebungen (29,8 Punkte, nach 26,6 im November). In der Industrie wollen ebenfalls wieder mehr Unternehmen ihrer Preise anheben: Der Saldo stieg im Dezember auf 3,6 Punkte, von zuvor 2,6. Im Baugewerbe hat sich der Abwärtstrend bei den Preisen weiter verlangsamt: Dort stiegen die Preiserwartungen auf minus 1,0 Punkte, von -4,2 im November. Die Punkte bei den Ifo-Preiserwartungen geben an, wie viel Prozent der Unternehmen per saldo ihre Preise erhöhen wollen: Der Saldo ergibt sich, indem man vom prozentualen Anteil der Unternehmen, die ihre Preise anheben wollen, den prozentualen Anteil derer abzieht, die ihre Preise senken wollen. Wenn alle befragten Unternehmen beabsichtigten, ihre Preise zu erhöhen, läge der Saldo bei +100 Punkten, würden alle ihre Preise senken wollen, läge er bei -100.


Foto: Farbe in einem Baumarkt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Gericht: Trump darf bei Vorwahlen in Colorado nicht antreten

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Donald Trump (Archiv), via dts NachrichtenagenturDenver (dts Nachrichtenagentur) – Der ehemalige US-Präsident Donald Trump darf laut einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs von Colorado nicht bei den Präsidentschaftsvorwahlen in dem Bundesstaat im Jahr 2024 teilnehmen. Trump komme aufgrund der sogenannten Aufstandsklausel der Verfassung nicht für das Amt des Präsidenten infrage, heißt es in der Urteilsbegründung.

Hintergrund ist demnach Trumps Rolle bei der Kapitol-Erstürmung am 6. Januar 2021. In der Aufstandsklausel der US-Verfassung heißt es, dass niemand für ein öffentliches Amt kandidieren darf, der sich an einem „Aufstand oder einer Rebellion“ gegen die Verfassung beteiligt hat, nachdem er einen Eid auf die Verteidigung dieser abgelegt hat. Das Urteil gilt nicht außerhalb von Colorado und ist zudem noch nicht rechtskräftig. Ein Sprecher des Wahlkampfteams von Trump kündigte bereits an, Rechtsmittel gegen die Entscheidung einzulegen. Trump ist derzeit der klare Favorit, die Vorwahlen seiner Partei zu gewinnen und damit erneut bei den Präsidentschaftswahlen für die Republikaner anzutreten.


Foto: Donald Trump (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Lang offen für Änderungen bei Agrardiesel

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Ricarda Lang am 15.12.2023, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Chefin Ricarda Lang mahnt die Ampelkoalition beim Haushaltskompromiss zum Zusammenhalt, zeigte sich jedoch zugleich offen für Änderungen beim Agrardiesel. Die Regierung von SPD, Grünen und FDP habe mit dem Kompromiss Sicherheit für 2024 geschafft: „Damit stehen nun alle drei Partner vor der Wahl: Stabilität oder Profilierung“, sagte Lang dem „Tagesspiegel“ (Mittwochausgaben).

„Ich kann nur an alle innerhalb der Koalition appellieren, sich zusammenzureißen. Es braucht jetzt Ruhe. Wer hingegen einzelne Punkte rauszieht, ohne Gegenvorschläge zu machen, zieht sich aus der Verantwortung“, sagte sie weiter. Ihren Parteifreund, Landwirtschaftsminister Cem Özdemir, verteidigte Lang trotz des Umstands, dass Özdemir Sparmaßnahmen wie die Streichung der Agrardieselsubvention infrage gestellt hatte.

Der Landwirtschaftsminister habe sich „den Sorgen und auch der Wut der Bauern gestellt und zugehört“. Das erfordere Mut. Lang lobte, dass er sich um Alternativen bemühe, obwohl es sich um eine klimaschädliche Subvention handelt. Özdemir suche nun gemeinsam mit dem Finanzminister nach Lösungen, „um die Bauern nicht zu stark zu belasten“.


Foto: Ricarda Lang am 15.12.2023, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Wirtschaftsweise Schnitzer warnt vor Änderungen an Haushaltseinigung

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Monika Schnitzer (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Chefin der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, hat sich gegen Änderungen an der Haushaltseinigung der Ampelkoalition ausgesprochen. „Es war zu erwarten, dass es nach der Haushaltseinigung Proteste von denen geben würde, die dadurch negativ betroffen sind“, sagte Schnitzer der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgaben).

„Zur Ehrlichkeit gehört aber: Man kann nicht den Rotstift ansetzen, ohne jemandem wehzutun. Die Koalitionspartner haben sich auf diese Sparmaßnahmen im Rahmen eines Gesamtpakets gemeinsam geeinigt. Dann muss man dieses Gesamtpaket auch gemeinsam vertreten und verteidigen“, mahnte die Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. „Man kann nicht nach einer mühsam erzielten Einigung diese gleich wieder einseitig infrage stellen. Einzelne Elemente davon im Nachhinein wieder infrage zu stellen und anderen den schwarzen Peter zuzuschieben, mag manchem aus wahltaktischen Gründen sinnvoll erscheinen. Aber wenn man das Paket wieder aufdröselt, kann das Ergebnis nur sein, dass andere belastet werden, die dann ihrerseits protestieren“, sagte Schnitzer.

Vor allem die FDP und die SPD-Bundestagsfraktion hatten nach Protesten gegen Streichungen der Förderung für Landwirte und für E-Autos Änderungen am Sparpaket verlangt.


Foto: Monika Schnitzer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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